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LENGUA Y LITERATURA

2º BACHILLERATO

Lengua y Literatura 2º Bachillerato


Sergio del Rey Barba
©C.P.R. Torrealba
APUNTES DE LITERATURA
ESPAÑOLA CONTEMPORÁNEA
2º DE BACHILLERATO
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

Tabla de contenido 
1. LA LÍRICA ...................................................................................................................................................................................................................2 
2. LA NOVELA ...............................................................................................................................................................................................................2 
3. EL TEATRO ................................................................................................................................................................................................................4 
Concepto y características. ........................................................................................................................................................................................4 
Clasificación. ................................................................................................................................................................................................................4 
4. CARACTERÍSTICAS DEL ENSAYO ..................................................................................................................................................................5 
Características del ensayo ..........................................................................................................................................................................................5 
5. LOS SUBGÉNEROS PERIODÍSTICOS MÁS IMPORTANTES ................................................................................................................6 
Introducción ................................................................................................................................................................................................................6 
Características del lenguaje periodístico .................................................................................................................................................................6 
Subgéneros periodísticos ...........................................................................................................................................................................................6 
Subgéneros de Información................................................................................................................................................................................7 
Subgéneros de Opinión .......................................................................................................................................................................................8 
6. LA LÍRICA ESPAÑOLA HASTA 1939................................................................................................................................................................8 
1. Modernismo y Generación del 98.......................................................................................................................................................................8 
2. Los vanguardismos y Ramón Gómez de la Serna ...........................................................................................................................................9 
3. La poesía de la “generación del 27”....................................................................................................................................................................9 
7. JUAN RAMÓN JIMÉNEZ ......................................................................................................................................................................................9 
8. ANTONIO MACHADO ....................................................................................................................................................................................... 11 
9. NARRATIVA ESPAÑOLA HASTA 1939 ........................................................................................................................................................ 11 
1. La novela del modernismo y de la generación del 98 .................................................................................................................................. 11 
2. La novela del novecentismo.............................................................................................................................................................................. 12 
3. La novela vanguardista y del 27........................................................................................................................................................................ 12 
10. LA LLAMADA GENERACIÓN DEL 98 ...................................................................................................................................................... 12 
Características del Grupo del 98 ........................................................................................................................................................................... 13 
¿Grupo o generación? ............................................................................................................................................................................................. 13 
11. PÍO BAROJA.......................................................................................................................................................................................................... 13 
12. EL TEATRO HASTA MEDIADOS DEL SIGLO XX ............................................................................................................................... 14 
Primer Tercio............................................................................................................................................................................................................ 14 
El teatro de posguerra............................................................................................................................................................................................. 15 
13. VALLE-INCLÁN .................................................................................................................................................................................................. 15 
La novela modernista y vanguardista................................................................................................................................................................... 16 
Teatro ......................................................................................................................................................................................................................... 16 
14 El GRUPO POÉTICO DEL 27 .......................................................................................................................................................................... 17 
Características ........................................................................................................................................................................................................... 17 
Trayectorias del 27................................................................................................................................................................................................... 17 
15. GARCÍA LORCA .................................................................................................................................................................................................. 18 
Poesía ......................................................................................................................................................................................................................... 18 
Teatro ......................................................................................................................................................................................................................... 18 
16. ALBERTI................................................................................................................................................................................................................. 19 
Poesía ......................................................................................................................................................................................................................... 19 
Teatro ......................................................................................................................................................................................................................... 20 
17. LUIS CERNUDA .................................................................................................................................................................................................. 20 
Temas ......................................................................................................................................................................................................................... 20 
Etapas......................................................................................................................................................................................................................... 21 
18. LA LÍRICA ESPAÑOLA DESDE 1939 .......................................................................................................................................................... 21 
La poesía de la inmediata posguerra .................................................................................................................................................................... 21 
La poesía existencialista-social (1944-1964) ....................................................................................................................................................... 21 
La generación del 50 (1950-1966) ........................................................................................................................................................................ 22 
la generación de los “novísimos” (1966-1975) .................................................................................................................................................. 22 
La poesía actual ........................................................................................................................................................................................................ 22 
19. LA NARRATIVA ESPAÑOLA DESDE 1939 .............................................................................................................................................. 22 
La novela de la inmediata posguerra.................................................................................................................................................................... 22 
La novela existencialista (1942-1954)................................................................................................................................................................... 23 
La novela del realismo social (1954-1962) .......................................................................................................................................................... 23 
La renovación novelística y experimentalista (1962-1975) .............................................................................................................................. 23 
La novela actual........................................................................................................................................................................................................ 24 
20. EL TEATRO EN LA 2ª MITAD DEL SIGLO XX ..................................................................................................................................... 24 
En el franquismo ..................................................................................................................................................................................................... 24 
Desde 1975 ............................................................................................................................................................................................................... 24 
21. EL REALISMO SOCIAL EN LA NOVELA Y LA POESÍA .................................................................................................................... 25 
La novela ................................................................................................................................................................................................................... 25 
La poesía.................................................................................................................................................................................................................... 26 

TEMAS DE SELECTIVIDAD 1
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1. LA LÍRICA
La lírica es uno de los tres subgéneros de la poesía junto a la épica y a la dramática (ambas hoy en desuso)
y por ello se corresponde con lo que más generalmente se entiende por poesía.
Su nombre proviene de la palabra «lira» referente a las antiguas composiciones griegas, que eran acompaña-
das por este instrumento musical. Vemos, por tanto, en su origen una cierta conexión entre lírica y música, que
se funden en una sola concepción, de modo que uno de los elementos más característicos de la lírica es su musi-
calidad o ritmo marcado por la repetición periódica de acentos, el metro, la rima y las figuras retóricas propias
del plano fónico (recurrencias fónicas en fonemas, sílabas, palabras o sintagmas): elementos que comparte con la
épica y la dramática. Pero no hay que caer en el reduccionismo de confundir lírica o poesía con rima pues aun-
que suele utilizar ésta junto con el verso como forma habitual de expresión (dado el valor que concede a los as-
pectos sonoros formales), no por ello dejaremos de encontrarnos con auténticas composiciones líricas en prosa,
como es Platero y yo, de Juan Ramón Jiménez.
La característica propia es la subjetividad, es decir expresar los sentimientos, pensamientos y estados de
ánimo reales o imaginarios del autor. Este valor de lo lírico como género interiorista lo diferencia de la épica,
exposición y narración de hechos externos, y de la dramática, representación de hechos o situaciones. También
frente a los demás géneros, se distingue por su brevedad.
La lírica es la manifestación de algo interno y, por consiguiente, fundamentalmente subjetivo y personal, aunque
influido por la realidad exterior. De alguna manera podría afirmarse que la lírica es la expresión interiorista y
subjetivada de lo objetivo. De ahí viene la dificultad para precisar sus contenidos, sus límites.
Para expresar esa interioridad y además de forma bella el autor debe manejar el código lingüístico de una
manera especial, aprovechando todas sus virtualidades significativas, por ello abundan más los tropos que en los
otros géneros, por lo que se diferencia más de la lengua estándar que la novela o el teatro. Así pues la belleza
formal —musicalidad— se une a la especial disposición del código para expresar la interioridad, con lo que es el
género en el que más predomina la función estética del lenguaje —propia de toda la creación literaria— junto a la
función emotiva: el emisor se convierte en el referente del mensaje y la forma bella de éste importa tanto como
su contenido.
La temática de la lírica viene exigida por la subjetividad y puede reducirse a dos sentimientos básicos en to-
dos los tiempos: el amor y la muerte, no obstante hasta lo más intrascendente puede hacerse lírico porque "hom-
bre soy y nada humano me es ajeno".
Temática y forma configuran en mayor o menor medida cada una de los género líricos entre otros:
Oda: Larga extensión y temática variada.
Elegía: Dolor ante la muerte de un ser amado —esposo, padre, amigo...— (pero en la Antigüedad fiel a su
sentido etimológico es simplemente poesía amorosa)
Égloga: Diálogo de asuntos amorosos en un marco bucólico e idealizado.
Canción: Poema amoroso que termina en una estrofa breve aludiendo al propio poema. Es típico de la po-
esía provenzal.
Sátira: Composición que presenta de forma humorística y breve vicios y defectos individuales o sociales.
Epigrama: Aunque originalmente tuvo un carácter funerario (escrito sobre -la lápida-) amplió su temática a
cualquier idea ingeniosa y muchas veces satírica, pero siguió siendo muy breve y conciso.

Si tuviéramos que destacar una forma métrica típica y general podríamos afirmar que es el soneto, es la
composición típica en la que se plasma un poeta lírico: su forma cerrada (dos cuartetos más dos tercetos) y breve,
sus versos endecasílabos con distintos ritmos canónicos condensan muchos de los mejores sentimientos y su
plasmación en nuestra lengua, entre los que destacan los sonetos amorosos. No por esta importancia hay que
olvidarse de otros metros que también usan grandes líricos españoles: lira, silva, romance o la copla de pie que-
brado.
2. LA NOVELA
La novela es el género mayor y fundamental de la narrativa, a la que también pertenecen los géneros meno-
res de la fábula (hoy inusitada) y el cuento, ésta se caracteriza por:
— Existencia de un narrador: Alguien cuenta la historia de unos personajes en un espacio y tiempo de-
terminados. Ese alguien es el narrador que también pertenece a la ficción literaria, es el intermediario entre la
historia y el lector.
— Objetivismo: Frente a la subjetividad de la lírica, la narrativa cuenta hechos verídicos o inventados y
comunica en forma de ficción un universo de experiencias presentado como un todo organizado, ofrecido al
lector.
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Pero definir lo que es una novela es difícil, como los mismos novelistas de la historia han repetido. La difi-
cultad es grande, sobre todo a la hora de establecer reglas fijas que rijan el género. ¿Qué diferencias claras se
pueden establecer, p. ej., entre una novela corta y un cuento largo? ¿No puede llamarse también a un cuento
largo, novela corta o viceversa? Algunos autores, como Camilo José Cela, se acogen a una afirmación un tanto
escéptica, según la cual será novela todo aquel libro que así lo haga constar su autor en la portada.
Es indudable que la novela es el género dominante en nuestro siglo. Hoy la novela es una narración en pro-
sa, que pretende interesar o divertir al lector mediante la exposición de historias o cosas nuevas (novella, cosas
nuevas en italiano), diferenciándose del cuento por su carácter durativo. Para el éxito de una obra de este tipo, es
necesario que produzca una cierta reacción de propiedad por parte del lector, que de alguna manera se imagine
relacionado con la obra, aunque sin caer en el infantilismo de sentirse identificado totalmente con el protagonis-
ta. Ciertamente, el éxito estará en saber equilibrar esta medida, pues es un hecho claro que con la lectura de una
novela uno sale un poco de su propio hábitat o campo de acción.
Aunque con los ismos toda la teoría clásica de la novela se ha redefinido, y Baroja afirmó: "una novela es posi-
ble sin argumento, sin arquitectura y sin composición", podemos distinguir las siguientes características del subgénero:
Estructura narrativa. Toda novela en su origen es un relato creíble, pero no veraz. Debe existir también un
principio de unidad, basado en el yo narrador, que en ocasiones coincide con el yo protagonista, sobre todo
cuando éste es un solo individuo y no una colectividad, como ocurre en alguna novela moderna, como en La
colmena, de Camilo José Cela.
Dos son las estructuras en que generalmente suele presentarse la novela: yuxtapositiva o episódica y coordi-
nativa o unitaria. La primera consiste en la secuenciación del relato por episodios temporales que, si bien hacen
referencia al mismo protagonista, no están relacionados necesariamente entre si, sino que constituyen comparti-
mentos estancos dentro de la obra y que aislados podrían dar lugar a cuentos. Es el caso del Lazarillo o de la pri-
mera parte del Quijote.
La estructura coordinativa o unitiva será aquella en la que se presenten hechos encadenados, dependientes
unos de otros, unidos entre si por la acción y el tiempo, y sobre todo subordinados no ya a un personaje, sino a
la trama o finalidad misma de la narración.
Espacio y tiempo. En la novela yuxtapositiva la sucesión de episodios conforma una evolución temporal
progresiva, una línea de avance, que solamente se rompe por alguna regresión hecha por el narrador o por alguno
de los personajes a título aclaratorio o como causa próxima o remota de algún hecho.
En la novela de estructura coordinativa, la distribución de espacio y tiempo se hace de manera más conti-
nuada, más inmediata, sin casi lagunas posibles; equivale a un desarrollo natural de los hechos y de la trama en el
espacio y en el tiempo.
No obstante, en la novela moderna, la linealidad temporal puede quedar rota cuando se trata de una obra en
que la trama pierde en si su protagonismo, y éste pasa a ocuparlo cada uno de los personajes. Es el caso de las
novelas en que la acción se desarrolla a través de la descripción y del estudio de cada uno de los personajes, con
lo que la progresión temporal se convierte en progresiones temporales o parciales o, lo que es lo mismo, en un
avanzar y retroceder a medida que se pasa de un personaje a otro.
La acción y los personajes. El eje de toda novela puede ser la trama o los personajes, o ambas cosas a la
vez, dependiendo de la forma novelesca que se nos presente. Es raro que la acción y los personajes sean unita-
rios; más bien ocurre que una obra de este tipo se nos presenta con pluralidad de personajes y diversidad de ac-
ciones. Esta pluralidad, en la generalización de los casos, suele estar sometida a una jerarquización de los elemen-
tos.
La novela ha conocido manifestaciones muy distintas a lo largo de su historia. El siglo XIX es el momento
en que se produce un cambio fundamental en la manera de concebir la narración en prosa. Antes de ese momen-
to, en España se habían dado ya, entre otras, las novelas de caballerías, las pastoriles y las picarescas.
A partir del siglo XIX surgen nuevos tipos de novelas: históricas, psicológicas (La Regenta, de Clarín) o
poéticas (las Sonatas, Valle-Inclán). Con la llegada del siglo XX, hubo quienes afirmaron que la novela había
entrado en crisis como Ortega y Gasset.
Pese a tal forma de pensar, el género narrativo siguió desarrollándose y explorando nuevas vías, entre ellas la
crisis social y existencial del siglo XX. Por eso dominan en la narrativa de este tiempo la complejidad y el des-
orden. El protagonista característico de la novela del siglo XX no es el héroe de otro tiempo, sino un antihéroe.
La novela de este siglo es la que más ha profundizado en la crisis de la civilización y del mismo ser humano.
Los cambios han sido aún más notables en el plano técnico: la realidad se describe desde varios puntos de
vista y el tratamiento del tiempo experimenta todo tipo de alteraciones, convirtiéndose, incluso, en protagonista
del relato. Al lector, además, se le conceden más posibilidades de intervenir, muchas veces recomponiendo los
fragmentos del texto. Un recurso nuevo es el empleo del monólogo interior, que permite a la conciencia del
personaje fluir con libertad teóricamente absoluta, sin que el autor intervenga en el proceso.

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3. EL TEATRO
CONCEPTO Y CARACTERÍSTICAS.
La dramática es el género literario que, en vez de relatar un hecho, como lo hace la épica o la novela, repre-
senta una situación. La obra dramática está concebida de cara a una representación, es el arte del teatro, y su finali-
dad es que unos hechos, reales o no, cobren vida por medio de unos actores. Esta finalidad escénica o de repre-
sentación de la dramática exige una serie de características ineludibles:
1) Ser representada la obra ante un público, y no leída como la lírica, o escuchada como la épica.
2) Unidad de asunto, propia de toda creación literaria, pero más en la obra dramática, para no dispersar la
atención del espectador.
3) Extensión mesurada para no cansar al espectador. De hecho, la obra dramática suele dividirse en tres ac-
tos o jornadas, con dos pequeños tiempos libres entre ellos, que sirven para descanso del público y para realizar
los necesarios cambios técnicos. Los actos se pueden dividir en cuadros o escenas, que permiten el paso de una
situación a otra.
4) Lenguaje asequible, para que el público comprenda mejor la obra. Aunque cabe también el teatro en verso
—casi único en otras épocas— para darle a la obra mayor belleza e idealización, para lo que se puede recurrir a
un léxico y expresión compleja en teatro de elite.
5) Dinamismo, que capte la atención del espectador y cree una tensión anímica que aumente el interés por la
obra. Para ello el autor, amén de que el argumento suscite esa atención, debe poner todos los medios técnicos y
efectos escénicos para que diálogo y acción se desarrollen armónicamente. Se usan pues varios códigos no verba-
les: decorados, iluminación, música y efectos sonoros, vestuario, etc. El uso de estos códigos se explícita en las
acotaciones algunas como las de Valle-Inclán son célebres por su calidad literaria.
6) Creación de caracteres. La atención del público se puede atraer por varios procedimientos. El más efecti-
vo es la profundización en los personajes, presentándoles no como muñecos o marionetas superficiales, sino
como se dan en la realidad: complejos, contradictorios a veces.
CLASIFICACIÓN.
No es labor fácil precisar la división de la dramática, dada la variedad de criterios que se pueden seguir. Si,
p. ej., fijamos nuestro interés en el momento cómico, podrá haber obras que lo posean (tragicomedia) y otras que
no (tragedia). Si el punto de referencia es el desenlace, hay obras que, por decirlo de una manera simple, acaban
bien, y otras que no. Si tenemos en cuenta la temática o contenido, habrá obras dramáticas, religiosas, filosóficas,
históricas, etcétera.
Por su extensión y complejidad distinguimos entre obras mayores (comedia, tragedia y drama) y menores (el
entremés, el misterio, la farsa y el auto sacramental)
Desde los años 20 de este siglo se componen obras que son difíciles de encuadrar en estos grupos, como
ocurre con el teatro de la crueldad, el teatro del absurdo, el teatro pánico, etc. Esto lleva, en los años 60 y 70, a la ruptura
con la tradición; se ponen en entredicho los parámetros clásicos del texto, la representación, el autor, el intérpre-
te... Cobra gran importancia el director de escena, que puede llegar a hacer su versión de una obra clásica; se
habla de creación colectiva de los actores; la obra ya no tiene que sujetarse a la estructura en tres actos; se destaca
el montaje escénico, etc. El resultado es una nueva estética visual del texto.
Tragedia:
La tragedia (del griego tragos, 'macho cabrío', y ode, 'canción') representa el conflicto sostenido entre un héroe
y la adversidad (la fatalidad marcada por el fatum en su origen grecorromano) ante la cual sucumbe. La suerte de
este héroe (reyes o similares en su versión clásica), del que se exaltan sus cualidades, sirve de ejemplo a todos los
seres humanos. La sublimidad del asunto requiere idealización de ambiente y lenguaje elevado.
Se enfrentan a dilemas o situaciones desgarradas (como una culpabilidad inocente) lo cual tiene una función
de estímulo y compasión al espectador (función mitridática o purificadora de Aristóteles). El desenlace es doloro-
so (generalmente la muerte) y recibe el nombre de catástrofe, mitiga las penas del espectador.
Comedia:
La comedia (de las palabras griegas komos, 'fiesta', y ode, 'canto') explora los aspectos amables de la vida. Tan-
to el planteamiento como el desenlace apuntan a una visión positiva de la realidad, y el problema debatido se
resuelve con una solución optimista. Usa un lenguaje natural y su función es distraer y evadir al espectador con la
risa.
Drama:
La palabra «drama», del latín drama (acción), posee el sentido genérico de «obra teatral», cualquiera que sea su
matiz, pero en un sentido más concreto y actual, se define como «el género que tiene, como la tragedia, un con-
flicto efectivo y doloroso; pero no lo sitúa en un plano ideal, sino en el mundo de la realidad, con personajes
menos grandiosos que los héroes trágicos y más cercanos a la humanidad corriente».
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La realidad, la humanidad de los personajes del drama, frente a la grandiosidad casi mítica de los de la trage-
dia, será una de las notas diferenciadoras de ambas, y que hacen a ésta más asequible al espectador, que se logra
así identificar mejor con los personajes. Personajes reales y conflictos reales (como en la comedia) pero tratados
de forma seria y con una función no sólo entretenedora (como en la tragedia) hacen de este género algo parecido
a la clásica tragicomedia, en la que también se mezclan varias acciones y estamentos de la sociedad.
Pero a veces parece que los personajes normales y no heroicos también tienen un destino fatal, y entonces,
¿cómo distinguir la estructura literaria a que pertenecen dos obras si ambas tienen un proceso doloroso e incluso
trágico? ¿Serán drama o tragedia? Creemos que la respuesta está en la existencia o no de verdadera libertad en el
personaje y el tono verosímil o no del lenguaje y la trama.
Fuentes temas de Géneros Literarios: ESPASA 1º y 2º, OXFORD 1º, y ACTA2000.

4. CARACTERÍSTICAS DEL ENSAYO


Uno de los tipos de texto más utilizados por las Ciencias humanas es el ensayo. Entre las definiciones dadas
sobre este subgénero literario en prosa, destaca la de uno de los mejores ensayistas españoles, Ortega y Gasset
que lo define así: “El ensayo es la ciencia menos la prueba explícita” o la de Octavio Paz: “El ensayo tiene que ser diverso,
penetrante, agudo, novedoso y dominar el difícil arte de los puntos suspensivos. No agota el tema, no compila ni sistematiza: explora.
Si cede a la tentación de ser categórico (...) debe entonces introducir en lo que dice ciertas gotas de duda y una reserva:”
Por tanto, este tipo de texto no pretende probar sino apuntar novedades, tanto en teorías y perspectivas para
analizar una realidad como en caminos y métodos.

CARACTERÍSTICAS DEL ENSAYO


Los rasgos más característicos de este tipo de texto son:
Libertad en cuanto a tema, estilo y estructura. Los contenidos que pueden abordarse con este género son
muy variados: tantos como aspectos tenga la realidad o como disciplinas que la analicen (científica o humanísti-
camente). La organización del mensaje también es libre, aunque tendente a combinar la exposición y la argumen-
tación:
Presentación del tema: parte expositiva.
Cuerpo o desarrollo: parte argumentativa. Se expone la reflexión personal sobre la materia abordada. Puede
adoptarse aquí una vía deductiva (tesis demostrada con casos particulares) o inductiva (tesis elaborada de unos
hechos previamente expuestos).
Conclusión, aunque sin cerrar del todo la interpretación. Suelen plantearse dudas o preguntas para que re-
flexione el lector.

Carácter didáctico, subjetivo y literario. El ensayo suele ir dirigido a un público no totalmente especializado.
El autor comunica una serie de reflexiones personales como hipótesis explicativa del asunto, sin pretender de-
mostrarla científicamente. De ahí el doble carácter didáctico y subjetivo.
Por otro lado se busca una visión nueva de la realidad expuesta a través de cierta originalidad formal. Apare-
ce una voluntad de estilo (intencionalidad estética), visible en el uso de variados recursos de carácter literario:
metáforas, comparaciones, hipérboles, repeticiones, juegos de palabras... Esto explica la amplia nómina de escri-
tores que han tratado este género: Feijoo, Jovellanos, Pardo Bazán, Azorín, Unamuno, Salinas, Gala... El campo
de la Filosofía aporta, también, una larga lista: Ortega y Gasset, Aranguren, Lledó, Savater...
Por tanto, el ensayo adquiere un carácter híbrido o mixto, al recoger planteamientos y características, por un
lado, de los textos científicos (precisión, claridad...) y, por otro, de los textos literarios (lenguaje figurado, subjeti-
vismo...).

Brevedad. Frente a la amplia extensión de un tratado científico o de una obra literaria, el ensayo ofrece,
normalmente, una reflexión original breve sobre determinados aspectos concretos.

Abundancia de ejemplificaciones, citas, disgresiones...El carácter divulgativo del ensayo se aprecia en la ma-
yor aportación de ejemplos, anécdotas y datos particulares. Con ello, el autor intenta que se comprenda mejor su
mensaje, embellecerlo amenizando la lectura y apoyar la opinión propia con citas ajenas. Frente a la mayor rigi-
dez en la estructura de otros textos (científicos, jurídicos...), el ensayo se permite disgresiones que desarrollan
temas colaterales.

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5. LOS SUBGÉNEROS PERIODÍSTICOS MÁS IMPORTANTES


INTRODUCCIÓN
El lenguaje utilizado por los medios de comunicación de masas se corresponde habitualmente con el nivel
coloquial del habla, aunque en algunas ocasiones, por la calidad del medio o por el género utilizado, puedan ras-
trearse tanto vulgarismos como usos cultos o incluso literarios.
Por obvios motivos prácticos aquí trataremos sólo de la prensa escrita.
Los manuales de estilo
Dada la difusión de estos medios, la influencia que ejercen sobre la lengua es trascendental: el hablante me-
dio tiende a imitar los usos lingüísticos de la prensa, la radio y la televisión. Por esta razón, los periodistas tienen
la obligación moral de utilizar la lengua con la mayor corrección y propiedad. Buena prueba del interés de los
periodistas y de las empresas editoras por la utilización del lenguaje son los manuales de estilo publicados por
algunas empresas editoras de periódicos.
Objetivos de la prensa
En general, todo medio de difusión persigue tres objetivos: informar, orientar y entretener. El uso de la len-
gua varía según el objetivo que prevalezca en un determinado programa o en un artículo periodístico. Para in-
formar se emplea un habla coloquial y un tono expositivo. Para orientar se utiliza un habla más culta, más forma-
lizada, con abundantes términos abstractos, ya que el periodista transmite ideas o reflexiones que surgen del aná-
lisis de unos hechos. La exposición se combina en este caso con la argumentación. Para entretener se usa un
habla más informal, con tendencia a incluir mayor número de rasgos familiares que de rasgos cultos. Tras estos
objetivos teóricos se esconde con demasiada frecuencia la voluntad de influir sobre la opinión pública e, incluso,
en el caso de algunos medios, de manipularla.

CARACTERÍSTICAS DEL LENGUAJE PERIODÍSTICO


Teniendo en cuenta la variedad de subgéneros a los que las características generales que vamos a estudiar
han de corresponder, es inevitable que hablemos de rasgos generales, no aplicables en su conjunto a todos los
subgéneros periodísticos. No obstante, en todo escrito periodístico se podrán rastrear en mayor o menor medida
las siguientes características:
Concisión
El volumen de hechos informativos es tan grande que la concisión es un rasgo imprescindible cuando se
quiere transmitir en un espacio o en un tiempo fijo la mayor cantidad de información posible. No hay que olvidar
que concisión y brevedad no son dos palabras sinónimas.
Especial disposición de los contenidos
La subordinación a un espacio o a un tiempo determinados y el deseo de captar el interés del lector u oyente
hacen necesaria una especial disposición de los contenidos en los artículos periodísticos. En una noticia, por
ejemplo, los datos de mayor interés se incluyen en primer lugar y, a continuación, se desarrollan aspectos secun-
darios de la noticia (estructura de pirámide invertida). De este modo, si la noticia tiene que ser recortada por falta
de espacio o de tiempo, se omitirán los elementos accesorios, nunca los elementos principales.
Tendencia al cliché
La propia urgencia con que se redactan los textos periodísticos, junto con la búsqueda de la concisión, fo-
menta la creación de un lenguaje con cierta tendencia al cliché, el uso de frases hechas, metáforas manidas y tópi-
cos. Esto constituye un defecto señalado por todos los manuales de estilo.
Sintaxis sencilla. Orden lógico
El empleo de oraciones cortas y de un léxico sencillo facilita la comprensión de los textos periodísticos. Los
diversos elementos de la oración deben estar dispuestos siguiendo el orden lógico: sujeto, verbo, complementos
(directo, indirecto, circunstancial). Este orden sólo debería verse alterado para destacar alguno de los componen-
tes de la oración.
Objetividad
Toda información debe ser tratada con la mayor objetividad. La presencia de adjetivos antepuestos o valora-
tivos es un síntoma inequívoco de subjetivismo en el tratamiento de esa información, como también lo es la
presencia de pronombres o de formas verbales en primera persona. Con todo, muchos autores afirman que la
objetividad pura no existe, ni podrá existir nunca en los medios de comunicación.

SUBGÉNEROS PERIODÍSTICOS
Estudiaremos seis de los subgéneros periodísticos fundamentales; cuatro de ellos de los llamados de infor-
mación: la noticia, la crónica, el reportaje y la entrevista; y dos de los que se denominan de opinión: la columna y
el editorial.
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Subgéneros de Información

La noticia
En líneas generales, la noticia es un artículo en el que se informa de un hecho de interés ocurrido reciente-
mente. Constituye el elemento primordial de la información periodística y el género básico del periodismo.
Dos características permiten diferenciar la noticia de otros géneros periodísticos cuya finalidad es también
informar: la brevedad y la objetividad. El fin de la noticia no es otro que informar de un suceso sin añadir ningún
tipo de análisis o de comentario. Por eso la brevedad y, por tanto, la concisión son imprescindibles a la hora de
redactar una noticia. La redacción de una noticia ha de ajustarse con la mayor exactitud a los hechos ocurridos.
El autor debe limitarse a informar con objetividad, sin dejar traslucir su opinión o su actitud ante lo que narra.
Al redactar una noticia hay que evitar el uso de adjetivos que denoten subjetividad, especialmente los ante-
puestos, y los pronombres personales o verbos en primera persona. En general hay que utilizar oraciones breves,
claras y sencillas.
La estructura habitual de la noticia suele ser de pirámide invertida, técnica de relato periodístico que compo-
ne el texto partiendo de lo más importante y concluyendo en lo de menos importancia. Así, en caso de exceso de
original, la información puede cortarse empezando por abajo. Suele incluir los siguientes elementos:
Titular. Véase lo dicho en el apartado "Titulares de prensa".
Entradilla. El primer párrafo de una noticia suele llamarse entradilla y contiene lo principal del cuerpo in-
formativo, pero no necesariamente un resumen de todo el artículo. Ha de ser lo suficientemente completa y
autónoma como para que el lector conozca lo fundamental de la noticia sólo con leer el primer párrafo. De él se
desprenderá el título de la información. Según el Libro de estilo de El País, su extensión ideal son unas 60 pala-
bras. La entradilla suele contener las clásicas respuestas a las preguntas qué, quién, cómo, dónde, cuándo, y por
qué.
El cuerpo de la noticia desarrolla la información con todo tipo de elementos complementarios; incluye los
datos que no figuran en la entradilla, explica los antecedentes y apunta las posibles consecuencias. Esto no signi-
fica que se puedan incluir opiniones partidistas o juicios de valor sobre lo que se narra.
La crónica
La crónica no es otra cosa que una noticia a la que se añade un comentario personal del autor. Por eso, la
crónica se define habitualmente como una noticia ampliada y comentada.
La intervención del cronista confiere a la crónica dos de sus características sobresalientes: el subjetivismo y
la expresividad.
El cronista presenta los hechos desde un determinado punto de vista y los interpreta mediante comentarios
en los que expresa su opinión acerca de lo ocurrido. Por eso, el subjetivismo sustituye en la crónica a la objetivi-
dad propia de la noticia. Ello no significa, sin embargo, que el cronista pueda apartarse de la verdad ni desvirtuar
los hechos: la veracidad siempre debe presidir cualquier trabajo periodístico.
Puesto que el periodista intenta dar una visión original de lo sucedido, la crónica es uno de los géneros pe-
riodísticos que más se prestan a la utilización de un lenguaje personal cargado de expresividad y muchas veces
próximo al lenguaje literario. Es frecuente en las crónicas la utilización de diversos artificios estilísticos.
El reportaje
Es un artículo en el que se plasma el resultado de las investigaciones hechas por el periodista sobre un tema
de actualidad. Así pues, su finalidad es informativa.
El punto de partida de todo reportaje son los hechos que constituyen o constituyeron noticia y que mantie-
nen aún interés. Sobre ellos, el periodista intenta reunir datos, conocer las causas, presentar antecedentes, analizar
las consecuencias, contraponer puntos de vista diversos y diferentes interpretaciones, conocer las opiniones de
los protagonistas o de los testigos de los hechos... y todo ello con el fin de ahondar cuanto sea posible en el pro-
blema objeto del reportaje para presentarlo en todas sus vertientes. Esta exhaustividad en el tratamiento de los
temas hace que el reportaje precise de un espacio mucho mayor que cualquier otro género periodístico.
Los datos que componen el reportaje deben ser tratados y presentados con la máxima objetividad, de modo
que el destinatario pueda formarse una opinión cierta sobre ese tema. La falta de objetividad supone transmitir
una visión parcial, deformada o equivocada de los hechos.
Al ser muchas las fuentes y diversos los materiales que hay que tratar, el reportero corre el riesgo de transmi-
tir desorganización e incoherencia a su relato. Es por ello conveniente que la organización del trabajo se haga de
modo cuidadoso para que tenga unidad y congruencia argumentativa. Un buen medio para ello es buscar un hilo
conductor que hilvane todo el artículo.
La entrevista
Uno de los elementos más característicos del reportaje es la entrevista, mediante la cual el periodista solicita
a otra persona su versión sobre los hechos o su opinión sobre el asunto objeto del reportaje. Los datos que el
entrevistado aporta en este tipo de entrevista reciben el nombre de declaraciones.
TEMAS DE SELECTIVIDAD 7
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

Con frecuencia el reportaje tiene por objeto al propio entrevistado, del cual se pretende descubrir, más que
sus opiniones, su modo de ser, de vivir o de actuar. En tales casos la entrevista se denomina entrevista de perso-
nalidad y suele convertirse en el ingrediente principal y, a veces, exclusivo del reportaje. En ocasiones la entrevis-
ta de personalidad adopta la forma de test psicológico.
Suele combinarse con la descripción del personaje y del ambiente en que se desarrolló la entrevista y con
comentarios acerca de aquellas circunstancias que pueden aclarar o completar el mensaje: entonación, gestos,
reacciones... Habitualmente, la entrevista escrita va precedida de una introducción en la que el periodista presenta
al personaje e introduce sus circunstancias personales.

Subgéneros de Opinión

La columna
Los principales medios de comunicación de masas no sólo informan, sino que tienen además una enorme
capacidad para formar la opinión del público en temas de interés general y guiar esa opinión en un sentido o en
otro. Esa capacidad se manifiesta sobre todo en los llamados artículos de fondo o columnas.
En ellos, el autor analiza desde su perspectiva algún hecho de actualidad y expresa las ideas y reflexiones que
ese hecho le sugiere. Los temas tratados son tan diversos como la actualidad misma: religión, política, economía,
deportes...
El punto de partida del artículo de fondo es con frecuencia una noticia concreta que el autor analiza, explica
y valora, tratando de extraer conclusiones de validez universal.
El artículo de fondo suele ser obra de un redactor del periódico o de una persona de reconocido prestigio en
los asuntos sobre los que escribe.
En general suelen ser subjetivos y poseer un gran rigor argumentativo: puesto que el artículo de fondo reco-
ge la opinión de una persona, es un reflejo de la ideología de su autor. Por eso, el artículo de fondo va firmado e,
incluso, en algunos casos se expresa la filiación política o académica del articulista.
La efectividad de un artículo de fondo depende en buena medida de la solidez de los razonamientos que
contiene, es decir, de su rigor argumentativo. El autor debe demostrar que sus conclusiones son ciertas y, por
tanto, debe graduar e hilar sus argumentos de forma que el lector admita las tesis propuestas. Es un género muy
cercano al ensayo.
El editorial
Cuando el artículo de fondo refleja la opinión del periódico ante un determinado asunto, recibe el nombre
de editorial. En este caso, el artículo no lleva firma, aunque suele publicarse junto a la cabecera del periódico.
Los medios de comunicación se valen del los editoriales para orientar a sus lectores y hacerles tomar con-
ciencia de determinados problemas. Por eso, a través de ellos se puede conocer la línea informativa y la ideología
de un periódico.
Aunque, en última instancia, el director es el único responsable de cuanto se diga en el editorial, éste es un
artículo colectivo cuyo contenido suele ser acordado entre un grupo de personas afines a la línea política del pe-
riódico o de la empresa propietaria del mismo. Después, una de esas personas se encarga de su redacción defini-
tiva, para que el artículo muestre unidad de estilo.

6. LA LÍRICA ESPAÑOLA HASTA 1939


1. MODERNISMO Y GENERACIÓN DEL 98
A) EL MODERNISMO fue, ante todo, una renovación estética, y más en concreto, del lenguaje poético.
Sus logros pueden situarse en las cotas más altas de la poesía española de todos los tiempos.
Esta renovación se orientó en los siguientes aspectos:
a) En los temas. Los poetas modernistas recogieron un rico caudal que va de lo clásico a lo moderno, de lo
medieval a lo romántico, sin que nada permaneciera ajeno a su sensibilidad.
b) En las actitudes, entre las que destaca, sin duda, la visión e interpretación simbolista de la realidad.
c) En las tendencias poéticas. La poesía modernista es una explosión sensual donde los colores, los soni-
dos, los aromas, los sabores y las impresiones táctiles impregnan las evocaciones del paisaje, de las personas, de
los animales y las cosas a través de una estilización e idealización extremas; pero, de otra parte, también se intro-
duce en los tonos grises e íntimos de la sensibilidad, de los estados de ánimo o de las visiones individuales del
mundo.
La inclinación de los autores a una u otra tendencia no depende de presupuestos artísticos, sino de condi-
ciones y formas de ser personales. Mientras Rubén Darío manifiesta una mayor sensualidad externa, sin olvidar
TEMAS DE SELECTIVIDAD 8
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la actitud reflexiva, Antonio Machado indaga más en la intimidad, sin olvidar el cromatismo del paisaje, y Juan
Ramón Jiménez alterna por igual ambas tendencias.
d) En el lenguaje. El lenguaje modernista es exuberante y abierto, como el romántico, a todo tipo de ex-
presión que se acerque a su ideal de belleza literaria. Sus recursos retóricos son de muy variado origen, sobre
todo del Barroco y de las corrientes europeas contemporáneas, y su léxico es culto, neologista o recuperado de
épocas pasadas.
e) En la métrica. Los poetas modernistas encontraron en ella el terreno idóneo de indagación estética y la
meta del ritmo y la musicalidad. Para ello, o rescatan metros olvidados, como el verso alejandrino, o se aventuran
en una búsqueda incesante de variaciones, como el soneto de alejandrinos, en la utilización de versos insólitos,
como el dodecasílabo o el eneasílabo, o en la experimentación y cambios en las estrofas clásicas.
B) GENERACIÓN DEL 98. En una segunda etapa, algunos poetas modernistas acogen en sus versos el
espíritu del 98, tanto en su temática (reflexión sobre los problemas nacionales, visión existencial y dolorida de
Castilla, por ejemplo), como en su escritura (más reflexiva, sentenciosa y analítica). Es el caso de Unamuno y de
Antonio Machado a partir de Campos de Castilla (1912). Las perspectivas cambian entonces, y la poesía expresa
los problemas cotidianos de la gente, destaca la belleza austera del paisaje español e indaga en las preocupaciones
existenciales. Como representantes, aparte de los citados Darío, Unamuno, Juan Ramón y Antonio Macha-
do, destacamos en primer lugar a Manuel Machado, además de Francisco Villaespesa, Eduardo Marquina.
2. LOS VANGUARDISMOS Y RAMÓN GÓMEZ DE LA SERNA
Dentro del contexto de los vanguardismos europeos, que se desarrollaron durante el primer tercio del siglo
XX (cubismo, futurismo, expresionismo, dadaísmo, creacionismo, ultraísmo, surrealismo), hay que situar a numerosos artistas
(Picasso, Dalí o Miró) y escritores españoles que participaron activamente en estos movimientos o se dejaron
influir decisivamente por ellos, como Juan Larrea, Guillermo de Torre y, sobre todo, Gómez de la Serna y
los poetas de la generación del 27.
Ramón Gómez de la Serna, madrileño, materializó en su propia experiencia vital lo que expresaban sus es-
critos: una actitud antiburguesa que ejercía de modo sistemático la provocación contra las normas establecidas.
Sus polifacéticas actividades lo convirtieron en uno de los personajes más populares de la época hasta su exilio
en 1939 tras la Guerra Civil. Su inconformismo y disidencia, desembocó en una tendencia constante hacia la
experimentación de la literatura y hacia la indeterminación de los géneros.
Fue, sin duda, el gran impulsor del espíritu vanguardista en España y el maestro, junto a Juan Ramón
Jiménez, de los jóvenes poetas del 27. La influencia de la greguería, género poético inventado por él, asentado en
una frase ingeniosa o metafórica que recuerda a los juegos barrocos, fue enorme en el ultraísmo y en la poesía de
los años veinte. No sólo tuvieron trascendencia las greguerías, que escribió sin pausa, sino también, sus novelas
vanguardistas y libres en las que hay un proceso de ruptura estructural con los moldes tradicionales.
3. LA POESÍA DE LA “GENERACIÓN DEL 27”
Recibe el nombre de generación del 27 el grupo de escritores y de poetas que, nacidos entre 1892 y 1902, se
dieron a conocer a partir de 1920. Se llama de este modo por el homenaje que algunos poetas del grupo rindieron
a Góngora en Sevilla en 1927.
Aparte las peculiaridades de cada poeta, la generación del 27 entra dentro del contexto vanguardista euro-
peo, si bien recoge influencias muy variadas de la tradición hispánica y la herencia modernista: el rigor artístico, la
actitud minoritaria, la pureza estética, la deshumanización del arte, el lenguaje metafórico y simbolista y el cos-
mopolitismo. A partir de 1931 casi todos se inclinaron por una poesía más humanizada.
AMPLIACIÓN: En el tema específico

7. JUAN RAMÓN JIMÉNEZ


El Nobel onubense (Moguer, 1881) fue uno de los impulsores del Modernismo y, ante todo, el gran renova-
dor de nuestra poesía contemporánea. Impulsor del Vanguardismo en España, junto a R. Gómez de la Serna, fue
maestro de los jóvenes poetas del 27, al acercar a España la obra de los poetas extranjeros más innovadores
(Eliot, Valéry, etc). No obstante su concepto elitista e íntimo de la poesía, dirigida “a la inmensa minoría”, le
atrajo la crítica de autores más comprometidos con lo humano como Pablo Neruda.
Juan Ramón concibe un triple sentido en la poesía: vía de Conocimiento de las cosas, expresión de la Belleza
total y manifestación de su ansia de Eternidad.
Las reelaboraciones del mismo autor dificultan un conocimiento completo de su obra, pese a que se ha ido
completando en los últimos años con nuevos textos (Ideolojía, 1990). Aunque se le identifique con el concepto
de poesía pura no propugna una lírica cerebral, sino que defiende la presencia del sentimiento; cree en la inspi-
ración, y no tanto en la técnica, y no rompe con el romanticismo modernista y simbolista, sino que profundiza en
él.
La crítica (aunque sin unanimidad completa) divide en tres fases su evolución.
TEMAS DE SELECTIVIDAD 9
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Fase modernista (1897-1912). Entre lo popular y el modernismo oscilan sus primeros libros, Ninfas (1900)
y Almas de violeta (1900): erotismo, gusto por lo macabro, patetismo. Rimas (1902) y Arias tristes (1903) atenúan los
excesos formales. No se publicaron en su momento libros de carácter realista como Historias (1909-10).

Fase de desnudez (1913-23). El contacto con la Residencia de Estudiantes, la influencia de Ortega y el en-
cuentro con quien habría de ser su mujer, Zenobia, le abren nuevos caminos. Su poesía se hace menos retórica,
menos sentimental: un famoso poema de Eternidades recoge el cambio. En 1914 se publica parcialmente Platero y
yo, relato poético con el que se acerca a su Andalucía natal, contrastando el idílico pueblo anterior a la industriali-
zación con el resultante después de ella.

Estío (1915) testimonia, con su atención a lo biográfico, una nueva manera de escribir, que se concreta en el
Diario de un poeta recién casado (1916), que el propio autor consideraba su mejor libro. Aún más: encontraba ecos de
él en toda la poesía posterior. Él mismo señalaba la obra como el eje que marcaba un antes y un después en su
poesía, hasta el punto de calificar de borradores silvestres todos sus libros anteriores a Diario. El libro es fruto de
un viaje a Nueva York y reparte espacio entre poesía y prosa, como si el escritor intentara reflejar las dos vertien-
tes de la realidad: la externa y la personal propia del diario íntimo. La búsqueda de la exactitud guía al poeta, y ella
será en adelante el norte de su poesía: «¡Intelijencia, dame / el nombre exacto de las cosas!», escribió en Eternida-
des.

Esta fase se puede englobar en el Novecentismo, caracterizado por el intelectualismo y el afán de depura-
ción estilística que le lleva a su poesía pura con un concepto elitista de la lírica en la que se elimina lo personal y
lo histórico buscando la esencia de las cosas.

3) Fase de la conciencia (1924-56). El escritor enfoca su búsqueda hacia la pureza, la desnudez y la totali-
dad. A la fase final pertenece uno de los poemas más importantes de la literatura española del siglo XX, «Espa-
cio», parte de En el otro costado, libro inédito a la muerte del escritor. El misticismo de este último Juan Ramón,
misticismo que habitualmente se ha relacionado con Tagore, se revela en Dios deseado y deseante (1949). En esta
fase última se encuadra también Españoles de tres mundos (1942), conjunto de semblanzas que conforman uno de
los libros prosísticos más importantes del siglo.

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8. ANTONIO MACHADO
Antonio Machado (1875-1939), sevillano, vivió en tierras castellanas desde los ocho años. De ideología pro-
gresivamente radical y de un profundo humanismo existencial, abandonó España al acabar la Guerra Civil y mu-
rió en Francia. Desde su Modernismo inicial hasta su posterior noventayochismo, es uno de los autores contem-
poráneos con más influencia en nuestra literatura.
Su poesía sintetiza de modo armonioso el clasicismo de las formas, el simbolismo del mundo sensorial y la
indagación en sus galerías interiores. Es un modernista de tonos grises, decía de él Juan Ramón. Varias obsesio-
nes se repiten en su obra: el paso del tiempo y la nostalgia por la niñez y la juventud perdidas, la falta de amor y
la correspondencia emocional entre los elementos del paisaje y su estado de ánimo. La tendencia a hurgar en su
mundo íntimo se manifiesta en una preocupación filosófica existencial que, en continuo diálogo consigo mismo,
con su alter ego, le conduce a una contemplación onírica y simbólica de la realidad (las fuentes, los ríos, el paso de
la mañana a la tarde, lo que fluye, simbolizan el paso del tiempo) y al nihilismo.
Siempre a través de una conjunción perfecta entre lo narrativo, lo descriptivo y lo reflexivo, podemos dividir
el corpus machadiano en tres etapas:
1ª) Representada por Soledades (1903) influida por el simbolista francés P. Verlaine, obra ampliada en Soleda-
des, galerías y otros poemas (1907), muestra al poeta de lo interior, de la soledad, de la melancolía por la fugacidad de
la vida y los paraísos perdidos.
Los rasgos principales de Soledades son:
—Tono intimista: intenta expresar sus propias reacciones frente a la naturaleza y la muerte.
—Temas trascendentales como el clásico tempus fugit, la muerte, el sueño o el recuerdo en los que usa de
símbolos como el camino (el vivir y paso del tiempo), los sueños (realidad por encima de lo cotidiano) o la fuente
(monotonía del vivir).
—Continuo diálogo del poeta consigo mismo (desdoblando su personalidad) y con el paisaje (la fuente, la
tarde de primavera, la noche, etc).
En el segundo libro amplía los simbolismos e imágenes con poemas más introspectivos en sus dos primeras
partes, para fijarse más en lo externo y concreto como el “A orillas del Duero” donde se inicia su nueva etapa.
2ª) Iniciada con Campos de Castilla (1912), supone su integración en la Generación del 98, su salida al exterior
para expresar de modo reflexivo el inconformismo y el desajuste con la realidad social, pero también la sublima-
ción de un paisaje desmaterializado e idealizado, en el que puede seguir buscando el alma.
En sus poemas se aprecia una evolución desde una actitud más individualista a otra con un mayor acento
social, prestando más atención al pasaje y a los temas político-sociales. Además de su crítica a la realidad españo-
la, elogia a los hombres que admira y proponen una vía de progreso (Giner de los Ríos, Ortega y Gasset, Una-
muno...) y no deja de expresar sus preocupaciones existenciales e inquietudes religiosas.
El extenso romance que cierra el libro “La tierra de Alvargonzález” trata sobre la envidia y la sed de tierra:
unos hijos matan al padre para quedarse con la tierra.
3ª) Más reflexivo aún en su libro Nuevas canciones (1924), aprieta su pensamiento hasta llegar a lo sentencioso
y deja entrada al folclorismo. Desde ahora se dedica fundamentalmente a la prosa, en la que crea personajes que
hablan por él como Abel Martín y su discípulo Juan de Mairena, que da título a su obra narrativa más importante,
donde combina lo moral y lo humorístico en los aforismos que lo componen. Sus últimos poemas oscilan entre
las servidumbres de sus compromisos políticos (Poesías de guerra) y la dedicación a su nuevo amor (Canciones de
Guiomar).

9. NARRATIVA ESPAÑOLA HASTA 1939


1. LA NOVELA DEL MODERNISMO Y DE LA GENERACIÓN DEL 98
La renovación estética del modernismo, fundamentalmente del lenguaje poético, se extiende también a la
prosa y la novela. Sus temas y actitudes coinciden en general con los de la poesía:
a) En los temas. Un rico caudal que va de lo clásico a lo moderno, de lo medieval a lo romántico, sin que
nada permaneciera ajeno a su sensibilidad.
b) En las actitudes, entre las que destaca, sin duda, la visión e interpretación simbolista de la realidad.
La sensualidad, la idealización y estilización de la realidad son el fundamento de las Sonatas de Valle-Inclán
y de Platero y yo de Juan Ramón Jiménez, cumbres de la escritura modernista por su acumulación de recursos
retóricos y sensaciones constantes, su escapada de la realidad cotidiana y su atmósfera de nostalgia y melancolía.
La generación del 98 conserva aspectos modernistas significativos (como la descripción impresionista, la
evocación nostálgica y la idealización del paisaje), reacciona contra el estilo vulgar del realismo decimonónico y
recoge en unos casos el legado temático e ideológico del naturalismo (el caso de Baroja), en otros la enorme
carga intelectual y existencialista del pensamiento alemán (el caso de Unamuno) y en otros las formas de una
TEMAS DE SELECTIVIDAD 11
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nueva sensibilidad basada en la precisión lingüística o las evocaciones nostálgicas del romanticismo (el caso de
Azorín).
Unamuno ha sido uno de los intelectuales más influyentes en nuestra época con sus ensayos existencialistas
y sobre el ser de España, como Del sentimiento trágico de la vida y En torno al casticismo. El género que más renovó fue
la novela, ensayando nuevas vías frente al realismo anterior. En todas sus novelas aparecen sus preocupaciones
ideológicas y existenciales, como en Niebla (conflicto entre creador y personaje), La tía Tula (maternidad frustra-
da) y en San Manuel Bueno, mártir (religiosidad). Llama a sus novelas “nivolas”, para distanciarse del género clási-
co, caracterizadas principalmente por su desnudez narrativa y también por la importancia del diálogo, del prota-
gonista agonista y estructura abierta.
AÑADIR BREVÍSIMO RESUMEN DE VALLE-INCLÁN Y DE BAROJA
Otros novelistas de la época dignos de mención, además de los son Concha Espina, en la tendencia realista;
Felipe Trigo, en la novela erótica; y Wenceslao Fernández Flórez, en la tendencia lírica o en la del humor.
2. LA NOVELA DEL NOVECENTISMO
Aunque la crítica española ha denominado novecentistas y generación del 14 a algunos ensayistas (Ortega y
Gasset, Eugenio D’Ors o Gregorio Marañón) y novelistas (Pérez de Ayala, Gabriel Miró o Gómez de la
Serna) para muchos estos autores no son sino continuadores del modernismo, que han depurado intelectual-
mente la expresión literaria en unos casos o han avanzado en la ruptura hacia el vanguardismo.
Entre los primeros Gabriel Miró acumula sensaciones e idealiza el paisaje modernista en obras como El
obispo leproso; y Ramón Pérez de Ayala une el simbolismo modernista y la actitud novecentista en Tigre Juan,
entre otras.
3. LA NOVELA VANGUARDISTA Y DEL 27
Hablar de novela vanguardista es hablar de formalismo y experimentación. No fueron pocos los que, en la
década de los 20, e incluso antes, acordes con Europa, indagaron en la teoría, en los problemas técnicos del géne-
ro, y practicaron con osadía una nueva novela que rompía ataduras con la existente hasta entonces y jugaba con
la realidad y la fantasía, con la inverosimilitud y la incongruencia, con las estructuras y la sintaxis.
Estas características son evidentes en el citado Gómez de la Serna desde sus primeras novelas como El doc-
tor inverosímil, pero se acentúan, coincidiendo con la literatura deshumanizada, para llegar a su culmen con El
hombre perdido.
Los escritores de la generación del 27 se ven influidos por la vanguardia europea y por la teoría de Ortega y
Gasset sobre la deshumanización del arte y el agotamiento de la novela como género, que era —según él— inca-
paz de encontrar nuevos temas y necesitaba de otros ingredientes para su recuperación, como la exigencia for-
mal. La novela del 27 rompe las estructuras, se construye sobre una realidad metafórica, y por tanto evasiva del
entorno, y se inclina por el juego y la experimentación. Fue una novela sólo comprometida con el arte que tam-
bién tenía una enorme deuda con Gómez de la Sema.
No todos los novelistas de la época, sin embargo, optaron por esta solución. Por eso, deben señalarse dos
tendencias:
1) la novela vanguardista, acorde con la estética ya señalada, que, desde una base de intensa subjetividad y
abstracción y desde una actitud intelectual y formalista, busca la experimentación. Conviene recordar a Pedro
Salinas y Víspera del gozo, a Max Aub en sus obras indícales como Geografía; a Francisco Ayala con los cuentos
de El boxeador y un ángel o a Rosa Chacel con Estación, ida y vuelta.
2) la novela realista y social, que contrasta con la anterior. Hacia 1930 aparecen novelistas comprometidos
con la situación política, revolucionarios románticos que hacen de la literatura testimonio y denuncia. La figura
capital fue Ramón J. Sénder, que inaugura esta tendencia con Imán, a la que seguirán Siete domingos rojos. En el
exilio escribe una obra amplia con títulos fundamentales como Réquiem por un campesino español.

10. LA LLAMADA GENERACIÓN DEL 98


El término Generación del 98 fue acuñado por Ortega y Gasset y popularizado por Azorín. Se denomina Ge-
neración o Grupo del 98 a una serie de escritores españoles que vivieron en su juventud el desastre colonial, lo
que modeló sus inquietudes y anhelos. Se muestran preocupados por la realidad española y adoptan ante ella una
postura crítica. Sienten la necesidad de un examen de conciencia nacional y convierten el tema de España en uno
de los centrales de su producción literaria. Estos escritores heredan de los regeneracionistas la preocupación
ideológica por la recuperación nacional y coinciden con los modernistas en el rechazo del positivismo y de la
literatura realista, en el deseo de una renovación estética y en la reivindicación de la libertad creadora del artista.
El núcleo del Grupo del 98 fue el llamado «grupo de los Tres», formado por Ramiro de Maeztu, Pío
Baroja y José Martínez Ruiz, «Azorín», que publican en 1901 un manifiesto en el que denuncian el clima de
descomposición espiritual de España y expresan su deseo de ayudar a la regeneración del país. En este manifies-
to, abandonan sus ideas anarquistas iniciales y se acercan a un reformismo tradicional preocupado por la ciencia,
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la reforma del campo y el desarrollo general de España; no obstante esta iniciativa fracasó, lo que llevó a sus
autores al pesimismo, el grupo se deshizo y adoptaron posturas más idealistas y desengañadas.
Tradicionalmente se incluye en la nómina de autores del Grupo del 98 también Miguel de Unamuno, An-
tonio Machado y Valle-Inclán, aunque la crítica moderna tiende a excluir a los dos últimos.
Desde 1910, cada uno de los escritores del 98 inició una evolución personal que les llevó de una ideología
inicial radical —anarquismo de Azorín y Baroja, socialismo de Maeztu, marxismo de Unamuno— a unas postu-
ras más conservadoras, con excepción de Machado y Valle-Inclán que desarrollaron en su madurez un tipo de
literatura que podemos llamar comprometida.
CARACTERÍSTICAS DEL GRUPO DEL 98
Los autores del 98 muestran una serie de coincidencias ideológicas y estéticas entre las que podemos desta-
car las siguientes:
Tienen influencia de los filósofos irracionalistas Schopenhauer y Kierkegaard, de los que toman el tema
de la angustia vital, las preocupaciones existenciales y el pesimismo; de Nietzsche proviene el tema del eterno
retorno, la actitud religiosa ante el cristianismo, la valoración de la vida y la voluntad frente a la razón, y la predi-
lección por el superhombre (como el Quijote de Unamuno)
Muestran una gran preocupación por los grandes temas de la existencia humana: el sentido de la vida, el
destino del hombre, etcétera.
Expresan en sus obras su inquietud por la situación del país y conceden especial importancia a la regenera-
ción nacional y del ser humano. Pero frente al pragmatismo de los regeneracionistas, los del 98 adoptan una
postura idealista con incapacidad para pasar a la acción y aplicar las reformas que proponen.
Su preocupación por la situación nacional convierte el tema de España en eje central de sus obras. Parten
de un conocimiento profundo de la realidad española que consiguen a través de sus viajes y de la lectura de los
autores clásicos. Exaltan el paisaje y los pueblos, y se interesan por su historia en la que esperan descubrir la
esencia de lo español. Critican, sobre todo, a los gobernantes corruptos, el atraso del campo y los vicios naciona-
les. Creen que los problemas de España hallarán solución en la medida en que se produzca en el pueblo un cam-
bio de mentalidad.
El deseo de modernizar el país les hace volver sus ojos a Europa y expresar la necesidad de «europeizar a
España». En una segunda etapa, reivindican los valores nacionales, los valores «más castizos», y hablan de «es-
pañolizar a Europa». La esencia de lo español y sus valores eternos los sitúan en las tierras de Castilla, en su
historia y en literatura: los viejos pueblos y el paisaje castellano, los escritores españoles medievales y clásicos
(Berceo, Arcipreste de Hita, Góngora... o Larra, al que consideran como «el más libre, espontáneo y destructor espíritu
contemporáneo»).
Todos ellos muestran su afán por renovar literariamente nuestra lengua. Recuperan palabras tradicionales y
utilizan abundantes arcaísmos. Con el fin de transmitir con claridad sus ideas, defiende un estilo antirretórico
caracterizado por la sobriedad y la precisión
Además de cultivar el ensayo y del periodismo, cauces apropiados para el desarrollo de sus ideas, moderni-
zan los géneros tradicionales; por ejemplo, las nivolas de Unamuno.
¿GRUPO O GENERACIÓN?
Creemos que es preferible hablar de Grupo del 98 pues cumple sólo cumple algunos de los requisitos que
crítica señala como característicos de una generación literaria, pero que también son compartidos por autores
modernistas, y esto son:
Nacimiento en fechas próximas: entre el nacimiento de Unamuno (1864) y de Machado (1875) sólo hay
una diferencia de once años.
Relaciones personales intensas: se dieron particularmente entre Baroja, Azorín, Maeztu y Unamuno.
Participación en actos colectivos: apoyaron a Galdós en el estreno de Electra, visitaron juntos la tumba de
Larra, protestaron por la concesión del premio Nobel a José Echegaray.
La existencia de un acontecimiento generacional: el desastre de 1898.
La existencia de un lenguaje generacional que, en este caso, se caracteriza por la ruptura con el lenguaje
de la generación anterior.

11. PÍO BAROJA


Pío Baroja (1872-1956), nacido en San Sebastián, vivió en Madrid casi toda su vida dedicado a la literatura
después de un breve tiempo en que ejerció la medicina. Fue, sin duda, el máximo novelista de su tiempo y el
único del 98 dedicado casi exclusivamente a este género.
Desde el punto de vista literario, confluyen en Baroja la desesperación y la angustia del romanticismo recogidas
por el modernismo, la visión determinista del mundo del naturalismo y las formas modernistas que pueden recono-
cerse en el impresionismo descriptivo de los ambientes y psicológico de los personajes o la tendencia a la evocación
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nostálgica. Baroja, en efecto, al contrario de los realistas decimonónicos, crea ambientes de perfiles difusos, apenas
profundiza en la psicología de los personajes (de ahí su abultado número en cada novela) y describe con la pince-
lada rápida de los impresionistas, como si fuera un espectador de la vida humana a la que dirige su mirada social.
De carácter solitario y huraño, aunque con un trasfondo de ternura emotiva, mantuvo siempre un pesimis-
mo radical sobre la naturaleza y la condición humanas: No hay fuente limpia sin que los hombres metan allá sus patas y la
ensucien. Está en su naturaleza, escribió. Por ello, su obra es crítica con todo. Lo que critica Baroja, pues, no es un
grupo humano en concreto, sino una sociedad global corrupta en las personas y las instituciones, por lo que,
como dijo Ortega, Los vocablos que significan la máxima irritación son característicos de la literatura de Baroja. En conse-
cuencia, no confiaba ni en las organizaciones sociales o religiosas ni en los partidos políticos o las iniciativas co-
lectivas, y eso, porque tampoco creía en los buenos sentimientos del ser humano y porque concebía la vida como
una lucha continua en la que siempre pierde el débil: una cacería cruel en que nos vamos devorando los unos a los otros,
escribió.
Baroja concibe la novela como un género abierto en el que cabe todo, desde la reflexión filosófica o psicoló-
gica a la aventura, la crítica, el humor, etc., aunque su tendencia a la acción hace que prefiera los temas de aventu-
ras.
Sus protagonistas son, por lo general, seres inadaptados (bohemios, vagabundos, aventureros), caracteriza-
dos por lo que dicen y hacen, de carácter pesimista y desesperanzado, y, a pesar de estar dotados de una acción
vertiginosa, suelen fracasar en su lucha vital. Junto a los protagonistas Baroja incluye gran cantidad de personajes
para hacerlos desaparecer posteriormente, entre ellos llama la atención el escaso papel de las mujeres que apare-
cen sólo en función del protagonista.
Su estilo se caracteriza por la concisión del párrafo, la falta de subordinaciones, el léxico poco variado, la
importancia de las conversaciones y su maestría en la descripción. Así las conversaciones marcan la sustancia
novelística en muchas de sus obras, en las que los interlocutores defienden sus puntos de vista con un diálogo
sencillo y verosímil. Sus descripciones se hacen con una cuidad selección de los componentes de cada escenario,
deteniéndose en el detalle de manera que nos sitúa en el lugar evocado y, en ocasiones, rompen la tensión narra-
tiva devolviendo la objetividad al lector.
Se suele dividir sus novelas (que el mismo agrupó casi siempre en trilogías) en dos épocas:
1ª) Hasta 1912. Aquí están, con gran variedad temática, sus mejores obras como El árbol de la ciencia y Camino
de perfección; otras reflejan la inquietud social de la época como La busca; otras son relatos de aventuras como Zala-
caín el aventurero o Las inquietudes de Shanti Andía, en los que refleja, no obstante, sus ideas noventayochistas.
2ª) Es un grupo de ambientación diversa y con ingredientes de exotismo, aunque predomina el relato de
trasfondo histórico y es habitual la ironía. Destacamos la serie narrativa histórica de 22 libros titulada Memorias de
un hombre de acción en la que el protagonista, Avinareta, es un conspirador antepasado de Baroja que busca en él
más la acción que la enseñanza. Quizá lo mejor de esta etapa sea Desde la última vuelta del camino unas memorias
personales.

12. EL TEATRO HASTA MEDIADOS DEL SIGLO XX


Durante la primera mitad del siglo XX, el aislamiento de nuestro país respecto a la cultura europea y el
escaso desarrollo económico y cultural, hacen que el teatro español se mantenga al margen del drama innovador
que desde finales del siglo XIX se representa en otros países. Los intereses económicos de los empresarios, que
no se arriesgaban a montar obras vanguardistas alejadas de los gustos y de la mentalidad del público medio y
condenadas, por tanto, al fracaso, van a condicionar el estilo de un teatro que se resiste a evolucionar. Muchos
dramaturgos, para sobrevivir, abandonaron la modernidad de sus dramas iniciales y se adaptaron al gusto del
público burgués que no aceptaba la crítica excesiva.
PRIMER TERCIO
Este teatro comercial, que seguía una línea decimonónica (formado por dramas románticos y modernistas
en verso, la alta comedia y el teatro cómico), convivió durante el primer tercio del siglo XX con los intentos
renovadores y rupturistas de autores que querían abrir nuevos caminos pero que casi nunca vieron representa-
das sus obras (Azorín, Unamuno, Valle-Inclán, Rafael Alberti y Federico García Lorca).
TEATRO COMERCIAL
Alta comedia: Hace una crítica suave de los conflictos morales de la burguesía. Presenta ambientes lujosos
con un lenguaje cuidado. Su máximo representante fue durante mucho tiempo Jacinto Benavente, que compuso,
con gran éxito de público, multitud de dramas. Destacan La malquerida y su obra maestra Los intereses creados, que a
diferencia de las demás contiene una aguda crítica social.
Teatro poético: Escrito en verso mezcla el drama histórico-romántico con un lenguaje modernista superfi-
cial y sensorial. Es un teatro muy tradicional en cuanto a ideas y concepción escénica; recupera leyendas y perso-
najes nobles del pasado histórico nacional. Destacan Francisco Villaespesa: Doña Maria de Padilla, Eduardo Mar-
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quina: Las hijas del Cid, Teresa de Jesús, Manuel y Antonio Machado: en sus obras profundizan en la psicología de
los personajes; destacan Juan de Mañara y La Lola se va a los puertos.
Teatro humorístico: Aborda temas superficiales con una trama fácil, presenta personajes populares y casti-
zos que resultan divertidos por su lenguaje. Hay que señalar a Carlos Arniches: escribe sainetes y zarzuelas de
tema madrileño, pero sobresale por la tragedia grotesca, de mayor nivel dramático, en la que mezcla lo trágico y
lo cómico: La señorita de Trévelez. Serafín y Joaquín Álvarez Quintero centran sus obras en un costumbrismo anda-
luz gracioso y espontáneo: El genio alegre. Pedro Muñoz Seca: creador del astracán, género cómico de humor ba-
sado en el chiste fácil y en la presencia de situaciones descabelladas. La venganza de don Mendo es su obra más des-
tacada.
TEATRO RENOVADOR
Vanguardia y 98: El representante del novecentismo en su vertiente teatral es para algunos Jacinto Grau
ejemplo del fracaso de la innovación en la escena. Rompiendo con las reglas de la verosimilitud, la cronología y el
realismo, buscaba una libertad artística absoluta, como en El señor de Pigmalión. En este mismo apartado de teatro
renovador sin éxito comercial debe mencionarse a los autores del 98, singularmente Unamuno, con un teatro
filosófico influido por la tragedia clásica (Fedra), y Azorín.
Aunque no se puede encasillar en el Grupo del 98 Valle-Inclán es el autor más importante que evoluciona
del Modernismo a su creación del esperpento en el que, con una estética deformadora, critica la situación política
y social de España: Luces de Bohemia, o la trilogía de Martes de Carnaval (Los cuernos de D. Friolera, Las galas del difunto
y La hija del capitán).
La Generación del 27 (que incluye, además de los poetas conocidos, a autores que cultivan otros géneros li-
terarios) contribuyó de manera eficaz a la renovación teatral, aunque en una buena parte de sus obras primen los
aspectos líricos sobre los dramatúrgicos. Sus componentes incorporaron a sus obras los avances de las vanguar-
dias y potenciaron la intención social; acercaron el teatro al pueblo mediante la representación de las obras de
los mejores autores españoles a través de los grupos de teatro que ellos mismos impulsaron (La Barraca, el Teatro
del pueblo, etcétera). De la nómina de dramaturgos de la Generación del 27 destacan: Alejandro Casona, Rafael
Alberti y Federico García Lorca.
Otra corriente renovadora es el teatro de humor intelectual de Enrique Jardiel Poncela, que juega con el
lenguaje y con situaciones grotescas, (Angelina o el honor de un brigadier) y Miguel Mihura, precursor del teatro del
absurdo (Tres sombreros de copa)
EL TEATRO DE POSGUERRA
El teatro durante de Guerra Civil es de pura ocasión o político, sin contar en ninguno de los bandos de
obras valiosas. Casi todo el repertorio de la posguerra se cubría con autores clásicos o con obra anterior a 1936.
La continuidad, pues, fue absoluta: Benavente contabiliza más de treinta estrenos desde 1939. Las circunstancias
sociales y políticas propician el auge de un teatro amable y divertido, de tramas suaves, apropiado para el entrete-
nimiento. Por tanto, podemos hablar de una continuidad con el drama de principios de siglo, en la que se
mantienen las principales líneas:
La alta comedia, cultivada por Jacinto Benavente y continuada por dramaturgos como Luca de Tena, Joa-
quín Calvo Sotelo y, sobre todo, José María Pemán, que ya escribió el la II República la comprometida obra El
divino impaciente, destaca su obra Los tres etcéteras de don Simón.
El teatro humorístico: el género chico vuelve a triunfar y se pone de moda un híbrido teatral, la revista
musical. Además, hay que destacar el éxito de dramaturgos consagrados como Jardiel Poncela (con su obra
cumbre Eloísa está debajo de un almendro, o otras cuyos mismos. títulos anuncian la incongruencia y el disparate que
aguardan al espectador: Los ladrones somos gentes honrada, Los habitantes de la casa deshabitada).o Miguel Mihura, aun-
que tuvieron que abandonar su originalidad inicial y acomodarse a los gustos del público.
Hacia finales de los años cuarenta, la obra inicial de Antonio Buero Vallejo (Historia de una escalera) y Alfonso
Sastre aportará al teatro nuevos planteamientos, existenciales y sociales, y un lenguaje más depurado. Comienza
aquí una nueva etapa del teatro español.

13. VALLE-INCLÁN
Ramón del Valle-Inclán (1866-1936), Trató de hacer de su vida y de su obra una constante invención esté-
tica mezclando realidad y fantasía. Dedicado exclusivamente a la literatura, representó en su tiempo el prototipo
de la bohemia. Su ideología evolucionó desde un tradicionalismo estético hasta posturas radicales de izquierdas en la épo-
ca del esperpento.
Atento siempre a la renovación temática y sobre todo formal de su obra, se guió en todo momento por un
concepto particular de la libertad, tanto en la visión de la literatura como en la transformación del lenguaje y las
técnicas del modernismo.
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Poeta original y dramaturgo excepcional, que elevó el teatro español a las más altas cotas de la modernidad,
realizó en novela una de las más grandes rupturas contemporáneas con el concepto tradicional del género here-
dado del siglo XX.
LA NOVELA MODERNISTA Y VANGUARDISTA
Comenzó Valle-Inclán en el modernismo más exuberante, rico en imágenes desbordantes y brillante en el
lenguaje, donde los elementos sensoriales sirven para la estilización y la idealización de su ambiente gallego natal.
Son las Sonatas, obra maestra cumbre de la prosa modernista que recrea las andanzas decadentes, donjuanescas,
refinadas y perversas del Marqués de Bradomín. Al mismo estilo de idealización pertenece la trilogía histórica,
género muy querido por él, La guerra carlista.
En un segundo periodo, desde 1920, se orienta hacia la estilización deformante de las normas clásicas, con el
esperpento, que condujo el realismo al límite expresionista, ya que pretende quitarle la máscara a la realidad median-
te la deformación grotesca. El esperpento fue una de las grandes contribuciones españolas a la revolución vanguar-
dista europea.
El esperpento, al alternar artificiosidad y compromiso, es una visión crítica del mundo y de la sociedad burgue-
sa, ya que muestra su lado más corrupto e inauténtico de manera despiadada. Pero al mismo tiempo comporta
intención renovadora de las formas en los tres géneros literarios -el esperpento es un nuevo género literario- y en el
lenguaje, fundamentado en la plasticidad de las imágenes sensibles, sobre todo las visuales, que se superponen a
las expresiones violentas y directas.
Novelas esperpénticas son Tirano Banderas, que parodia la figura del dictador de modo deformante y se ade-
lanta en el tiempo con su estructura de secuencias y el punto de vista cinematográfico, y El ruedo ibérico, ciclo
histórico de Isabel II a Alfonso XIII.
TEATRO
Valle sobresale ante todo como un genial innovador del teatro español: rechaza el realismo burgués del tea-
tro anterior y se propone una total renovación de la escena española en todos sus aspectos y experimentó diver-
sos métodos a lo largo de su carrera. La fuerza y la originalidad su teatro le hacen comparable en la historia de la
literatura española a La Celestina o al teatro del Siglo de Oro.
Su obra se puede dividir en tres etapas:
A) Ciclo mítico: En Comedias bárbaras, inventa un nuevo espacio dramático, la acción se desarrolla en una
Galicia intemporal, con una estructura social arcaica y plagada de supersticiones. En las acotaciones mezcla las
imágenes sensoriales modernistas con notas degradantes que después serán habituales en los esperpentos. En
Divinas palabras, aunque su estilo es más bronco y cruel que el de las comedias, surgen a menudo notas de un
profundo humor. Similar a las anteriores es El embrujado.
B) Ciclo de la farsa: constituido por varias farsas como Farsa infantil de la cabeza del dragón. En todas ellas
opone Valle lo sentimental y lo grotesco. El lenguaje cada vez más degradado tiene una función distanciadora
que contribuye a deshumanizar a los personajes y al universo dramático en el que se mueven. Las técnicas utili-
zadas en estas obras desembocan en la creación del esperpento, con todo ello pretende desmitificar la imagen de
la sociedad tradicional.
C) Ciclo del esperpento: El esperpento nace de una determinada situación histórica y sigue la tradición es-
pañola representada por Quevedo o Goya, intenta, además, una destrucción sistemática de la realidad para ofre-
cer una visión grotesca de la misma. El esperpento es una nueva estética, una nueva visión del mundo desde una
posición crítica que coincide con un movimiento estético de protesta.
El ciclo esperpéntico se inicia con la obra Luces de bohemia (1920), en la que teoriza sobre este nuevo género.
Su argumento se centra en la vida de ciertos artistas bohemios de Madrid que rechazaban las formas burguesas
imperantes. Es una crítica imparable de España y una denuncia de la falsedad y la hipocresía social que entronca
con la preocupación por España del Grupo del 98.
Reunidos bajo el título Martes de carnaval crea otros tres famosos esperpentos: En Los cuernos de don Friolera
acaba con el concepto del honor calderoniano. En Las galas del difunto esperpentiza el mito de dan Juan y La hija
del capitán denuncia la dictadura militar y el falso patriotismo.
La técnica del esperpento se puede condensar en dos características: La creación de originales acotacio-
nes escénicas que evocan ambientes, caracterizan personajes, transmiten lo grotesco de ciertas actitudes con la
animalización de personas, con la desproporción semántica entre la expresión utilizada y la realidad evocada. En
segundo lugar el uso magistral del lenguaje en todos sus registros con una permanente deformación idiomá-
tica; mezcla la forma discreta, refinada y hasta pedante, con las expresiones más vulgares o la jerga más oscura y
castiza, el habla de la taberna, de la delincuencia, del prostíbulo, etc.
Asimismo es magistral el uso de la ironía y el sarcasmo y con un lenguaje rico, sigue la misma intención de
Quevedo en sus Sueños, revelando lo absurdo de una sociedad grotesca que vive de las apariencias. Critica, así,
todos los estamentos sociales, las instituciones oficiales y académicas. Muestra, en definitiva, las pasiones y frus-
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traciones más profundas del ser humano y de la sociedad española contando con un lenguaje espectacularmente
expresivo.

14. GRUPO POÉTICO DEL 27


La Generación del 27 está formada por un grupo de escritores que publican sus obras más representativas
entre 1920 y 1935, y que se reúnen en torno a la Residencia de Estudiantes de Madrid y al Centro de Estudios
Históricos. Sus componentes principales son: Pedro Salinas, Jorge Guillén, Gerardo Diego, Vicente
Aleixandre, Luis Cernada, Dámaso Alonso, Rafael Alberti, Federico García Lorca, Manuel Altolaguirre
y Emilio Prados.
El nombre de Generación del 27 surge a raíz de la celebración del tercer centenario de la muerte de Góngora,
que tuvo lugar en el Ateneo de Sevilla en 1927 y en la que tomaron parte muchos de los poetas del grupo. Aun-
que no cumplen estrictamente todos los requisitos señalados por los críticos (cfr. G. 98) si existen coincidencias
importantes entre los distintos autores, por lo que muchos prefieren el término de Grupo del 27:
Nacimiento en fechas similares: apenas hay quince años de diferencia entre el mayor (Pedro Salinas) y el
menor (Manuel Altolaguirre).
Formación parecida: todos tienen estudios universitarios, menos Rafael Alberti, y la mayoría de ellos fue-
ron profesores y críticos literarios de gran prestigio.
Relaciones personales entre sus miembros (todos eran amigos) y experiencias vitales similares.
Participación en actos culturales: además del centenario de la muerte de Góngora participaron en otras
celebraciones.
Identificación con un guía: en la primera etapa tomarán como modelo a Juan Ramón Jiménez; a partir de
1928 Antonio Machado y Pablo Neruda adoptaron este papel.
Existencia de un lenguaje generacional y anquilosamiento de la generación anterior: se oponen estilística y
temáticamente al Grupo del 98.
Para la difusión de sus obras fue muy importante la labor de algunas revistas literarias como Litoral y Cruz y
Raya. También fue decisiva la Antología realizada por Gerardo Diego en la que recoge parte de la obra de los
miembros del grupo.
CARACTERÍSTICAS
Cada uno de los poetas de la Generación del 27 cultiva la poesía con una voz muy original; sin embargo, to-
dos ellos comparten rasgos comunes:
Mezcla de tradición y modernidad: la pasión por la literatura clásica española tanto culta como popular
posterior al siglo XV, se percibe en la influencia del Romancero en Lorca y Gerardo Diego, de la poesía de cancio-
nero en Rafael Alberti, o de Garcilaso de la Vega en Luis Cernuda. Resulta fundamental la poderosa atracción
que Góngora ejerció sobre el grupo como creador de un lenguaje especial para la poesía, poblado de deslum-
brantes metáforas. Asimismo destaca la influencia de Bécquer, con su concepto depurado y hondo de la poesía y
de la misión del poeta.
Por otro lado, el influjo de Juan Ramón Jiménez y de los «ismos» (Ultraísmo, Creacionismo y, sobre todo,
Surrealismo) se observa en la innovadora disposición tipográfica de algunos poemas y en la desaparición de la
métrica clásica, que será sustituida por el verso libre y el versículo. A esta estética vanguardista pertenecen obras
como Manual de espumas de Gerardo Diego, Sobre los ángeles de Rafael Alberti, o Poeta en Nueva York de Federico
García Lorca. También Ortega y Gasset les influye en el plano ideológico y teórico con La deshumanización del arte.
También en lo formal se da esta mezcla: se utiliza el innovador verso libre y el versículo junto a estrofas
tradicionales como el soneto, el romance, la seguidilla, etcétera.
Variedad de temas: por un lado, utilizan temas vanguardistas, relacionados con la técnica, lo moderno y lo
intelectualizado; por otro, recuperan temas tradicionales o humanizados, como el amor, la muerte, el paisaje, la
soledad, la alabanza del mundo, etcétera.
Cultivo intenso de la imagen y la metáfora: crean un vocabulario poético brillante y sugerente que separa
la realidad cotidiana de la literaria. Pa ellos la poesía es un don, un impulso cercano a lo religioso, que ha de ser
engrandecido por medio de la técnica; el poeta debe esforzarse en crear imágenes alejadas del lenguaje corriente.
TRAYECTORIAS DEL 27
Pero el 27 es un Grupo vivo que evoluciona, la crítica ofrece distintos análisis. Aquí y sirviéndonos del desa-
rrollo de diversas circunstancias históricas en España, establecemos tres etapas:
Primera etapa: Hasta el 28 bajo la influencia de las vanguardias y de la poesía pura de Juan Ramón. Se
caracteriza por la obsesión estética, que pretende conseguir la belleza total del poema, la depuración del lenguaje,
la experimentación y la falta de sentimentalismo. Por otro lado, se percibe el poso de la lírica tradicional, sobre
todo en los primeros libros (Marinero en tierra de Rafael Alberti, Versos humanos de Gerardo Diego, Romancero gitano
TEMAS DE SELECTIVIDAD 17
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de Federico García Lorca, etc.); buscan la perfección de los clásicos, en especial de Góngora, que les inspira pro-
fundamente durante algún tiempo:
Segunda etapa: La crisis económica de 1929, final de la Dictadura de Primo de Rivera y la instauración de
la República llevan a la mayoría de los autores a intervenir directamente en política; algunos se afiliaron a partidos
políticos y colaboraron con iniciativas culturales de izquierda.
Se inicia así un proceso de rehumanización que intensifica el compromiso social de los poetas de la Gene-
ración del 27 y hace que se interesen por la lírica de Antonio Machado, alejándose de la obra minoritaria y
hermética de Juan Ramón Jiménez. Esto coincide con la irrupción del Surrealismo, que da preferencia a los sen-
timientos humanos, se utilizan temas propios de este «ismo» (la libertad, el amor, los sueños, la angustia existen-
cial...) y se elaboran imágenes insólitas:
La influencia directa de Pablo Neruda, que reside por esta época en nuestro país, fue relevante en el cam-
bio de actitud de la generación, abogando una estética de denuncia que alejara al poeta de la poesía pura.
Tercera etapa: Desde la Guerra Civil, el grupo se dispersa. Algunos poetas han muerto (García Lorca);
otros permanecen en España (Dámaso Alonso, Vicente Aleixandre y Gerardo Diego), tutelando a las nuevas
generaciones de poetas y evolucionando, en algunos casos, hacia lo que se llamará después la poesía desarraigada;
otros se exilian (Rafael Alberti, Luis Cernada, Pedro Salinas...) y reflejan en sus obras la nostalgia de una tierra
perdida y lejana. La evolución personal de cada uno les encamina hacia estéticas muy distintas; no obstante, to-
dos coinciden en retomar los temas humanos, ahora agudizados por el sufrimiento de la guerra y sus consecuen-
cias inmediatas (exilio, censura y miseria).

15. GARCÍA LORCA


Federico García Lorca (1898-1936), el granadino destaca, con igual significación, en la poesía y en el tea-
tro. En ambos géneros el tema central es la muerte, o en último caso, el amor conducido por el dolor, la frustra-
ción y la muerte.
POESÍA
Se suelen distinguirse dos etapas:
A) la primera, de 1921 a 1928, supone una estilización de las formas tradicionales y populares, mediante
imágenes sensoriales recuperadas por el ultraísmo y el neogongorismo, para transmitir una visión trágica del amor
y la muerte de unos personajes marginados, los gitanos, en los libros Canciones, Poema del cantejondo y Romancero
gitano;
B) la segunda hasta el 1936, significa un cambio desde el punto de vista formal, pues deja paso al surrealismo y
rompe con el verso tradicional, pero mantiene su actitud solidaria con los marginados -raciales y sexuales-, su
rechazo de la violencia y su inconformismo ante la falta de libertad. Poeta en Nueva York, escrito allí entre 1929 y
1930, es el libro clave de esta etapa y expresa la dialéctica entre naturaleza y civilización, entre humanismo y pro-
greso ciego. El ciclo se completa con Llanto por Ignacio Sánchez Mejías, Diván del Tamarit, libro en que vuelve a la
versificación tradicional, y Sonetos del amor oscuro.
TEATRO
Quizá sea el dramaturgo español más conocido de todos los tiempos, y su teatro, uno de los más represen-
tados más allá de nuestras fronteras; aunque hay que reconocer que las circunstancias de su muerte, aceleraron
ese proceso de popularización mundial de su obra. Su producción se inicia con El maleficio de la mariposa, que no
tuvo éxito de público por su excesiva novedad para la época. Desde ese momento Lorca experimentó nuevas
fórmulas y enfoques que le acercarán al público en un intento total de renovación del espectáculo teatral.
Para Lorca el teatro servía para elevar la sensibilidad del pueblo. Cree en la fuerza del poeta que es capaz de
transformar con el poder que da la palabra cualquier realidad, por eso en su obra hay mucha poesía, mucho liris-
mo, mucho simbolismo: los colores, la luna, la sangre. Pero el teatro es, también, un espectáculo total y a él con-
tribuye el texto, la escenografía, la música, la danza, todo lo que es capaz de comunicar al público. Este amor por
el teatro le indujo a dirigir el grupo La Barraca, para llevarlo por todos los pueblos de España.
Clasificamos su producción dramática en:
A) Las farsas. Tragicomedia de don Cristóbal y la señá Rosita y Retablillo de don Cristóbal, ambas fueron concebidas
como teatro de títeres, son dos versiones de la misma fábula con distintos desenlaces. El tema del matrimonio
por interés y la diferencia de edad entre marido y mujer es la clave.
Otras farsas ya para actores son: La zapatera prodigiosa en la que la protagonista zapatera se muestra como un
ejemplo poético del alma humana, insatisfecha con la realidad y que lucha contra ella. En Amor de don Perlimpín y
Belisa en su jardín, a don Perlimpín parece no importarle que su mujer, mucho más joven que él, le engañe con
otro hombre, la sorpresa final es que éste es una creación del propio don Perlimpín. En todas estas farsas funde
Lorca lo lírico y lo grotesco.
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B) "Comedias imposibles". Así denominó el propio Lorca dos de sus obras más simbólicas y más difíciles
de interpretar y representar: El público y Así que pasen cinco años. Hay en ellas una fuerte dosis de surrealismo. Están
en relación con la poesía de Poeta en Nueva York y tienen una gran complejidad de símbolos cuya interpretación es
muy compleja.
C) Tragedias de tema social
En 1927 escribe en verso, influido por el modernismo, Mariana Pineda, la heroína que muere por defender la
libertad. Esta obra se desarrolla en Granada y alterna dos de los grandes sentimientos lorquianos: el amor y la
libertad.
Las tragedias de tema social han sido las más representadas, como Bodas de sangre, escrita en prosa con largos
pasajes en verso de tipo popular. A partir de un suceso real, Lorca crea esta tragedia de la novia que es raptada el
mismo día de la boda por un antiguo amante. La fuerza poética del lenguaje utilizado por se despliega llenos de
significación: la luna, la muerte, el cuchillo o el caballo.
Yerma está centrada en la obsesión de una mujer estéril por ser madre. Sin apenas acción, la obra refleja el
conflicto interior de la protagonista. Su frustración la lleva a matar a su marido.
Doña Rosita la soltera o el lenguaje de las flores nos presenta la melancolía de una solterona ante el paso del tiem-
po mientras espera inútilmente la llegada del amor. La acción se desarrolla en Granada y de nuevo el simbolismo
de las flores y los colores son los protagonistas.
La casa de Bernarda Alba, su última obra, representa la cima de su teatro. En este “drama de las mujeres de los
pueblos de España” la acción transcurre en el interior de la casa de Bernarda, allí se desarrolla el conflicto de las
hijas de la protagonista que acaban de perder a su padre y a las que se les impone un luto de ocho años. En ese
espacio cerrado y opresor cada una de las muchachas, cuyos nombres son también simbólicos: Angustias, Marti-
rio, Magdalena, Adela...., sufren los odios, las pasiones y las envidias. La tragedia se produce cuando Pepe el Ro-
mano pretende casarse con la hija mayor, Angustias, y las dos pequeñas se enamoran de él. Sólo la menor, Adela,
se revela frente a la autoridad materna y mantiene relaciones con Pepe. La tragedia se desencadena cuando se
desatan los celos de Martirio sobre Adela. La madre dispara contra Pepe, ante lo cual Adela se suicida.

16. ALBERTI
Rafael Alberti (1902), nacido en Puerto de Santa Maria, Cádiz, vivió en Madrid desde los quince años hasta
su exilio en 1939 en Argentina e Italia y regresó a España en 1977. Pintor y poeta, su obra en verso se caracteriza
por las tonalidades cromáticas y por el perfecto manejo del ritmo y la musicalidad enraizados en la tradición es-
pañola.
POESÍA
Su obra poética constituye la expresión de experiencias vitales centradas en algunos temas como:
La nostalgia: Por el paraíso perdido (primero, por el mar de Cádiz, y más tarde, por su país) Esta añoranza
incluye también a amores y amigos.
La angustia: Producida por la pérdida del paraíso y la necesidad de una nueva búsqueda.
Lo social: La historia le lleva a comprometerse abandonando los temas individuales a favor de otros que
contemplan la realidad española.
Su evolución poética es paralela a la de Lorca, pero en sus versos mantiene unas constantes: las imágenes
plásticas (relacionadas con su vocación pictórica), la musicalidad y la connotación que encierra las palabras, con
una métrica muy variada desde el versículo libre, a los metros populares y clásicos.
A) Se inicia con una estilización de las formas tradicionales y populares en Marinero en tierra (Premio Na-
cional de Literatura, 1924), sorprendente en su madurez y belleza, y prosigue en La amante y El alba del alhelí.
B) Una segunda etapa se abre con Cal y canto (1927), de caracteres ultraístas y con ecos de Góngora, y
culmina con Sobre los ángeles (1929), libro surrealista donde, con motivo de una profunda crisis personal, ideológi-
ca y religiosa, el poeta muestra la lucha dialéctica de su interior y de las fuerzas del subconsciente. También es
vanguardista Yo era un tonto y lo que he visto me ha hecho dos tontos, inspirado por el cine mudo cómico, pero susten-
tado en la melancolía, el absurdo y la tristeza.
C) En un tercer momento el poeta humaniza sus versos acorde con el momento histórico y político de la
República y la Guerra Civil, unas veces al servicio de las ideas y otras en favor de la solidaridad: Sermones y mora-
das, Entre el clavel y la espada (muestra de la disociación entre la creación lírica y el compromiso político) o Coplas de
Juan Panadero. No hemos de olvidar algunos hermosos libros fruto de su pasión artística, A la pintura, o de la nos-
talgia de España, Retorno de lo vivo lejano.
Su poesía del exilio supone el retorno a las formas tradicionales y el dominio de la nostalgia derivada del ale-
jamiento de la patria: A la pintura y Roma, peligro para caminantes son las cumbres de este período. Después de su
vuelta a España Alberti ha seguido publicando. Libros como Canciones para Altaír o la continuación de La arboleda
TEMAS DE SELECTIVIDAD 19
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perdida evidencien todavía su vitalidad creadora. Sus últimos libros presentan casi siempre la forma de diario:
Versos sueltos de cada día.
TEATRO
Alberti refleja en su teatro las mismas inquietudes que en su poesía. El romancero, el guiñol, el auto sacra-
mental, el sainete trágico, el esperpento son las varias posibilidades de que se sirve Alberti en sus obras teatrales,
siempre conducentes a un propósito de renovación estilística. Las circunstancias históricas impidieron que sus
obras fueran conocidas en España y muchas de ellas se estrenaron anos después de ser escritas. Podemos distin-
guir tres épocas:
1) Inicios: Tras su primera obra, La pájara pinta, comienza su teatro vanguardista en el que destaca El hombre
deshabitado, con la que se acerca al surrealismo imperante; se trata de una actualización del auto sacramental que
presenta de modo simbólico la creación del hombre, su culpa y su castigo.
2) Teatro comprometido: Caracterizada por el didactismo ideológico sobre todo la 2ª República y la Gue-
rra Civil, tiene escaso valor destacando sólo Fermín Galán. Tanto esta etapa como la anterior presentan serias
deficiencias formales, sólo superadas en el exilio.
3) Tras la guerra civil. Escribe El adefesio, que le acerca a la técnica esperpéntica, entre la tradición y la far-
sa. Estrenada en Buenos Aires, recrea un ambiente represivo donde se mezclan mitos y supersticiones. Vuelve al
teatro político con Noche de guerra en el masco del Prado, en la que mezcla dos momentos históricos en los que
sobresale el heroísmo del pueblo madrileño: la guerra de la independencia (1908) y la resistencia de Madrid ase-
diada por las tropas de Franco en 1936, está próxima al teatro del alemán Brecht, creador del teatro épico de
orientación marxista.

17. LUIS CERNUDA


De la obra del sevillano, profesor y crítico literario, Luis Cernada se dice que es la representación simbólica
de su personalidad atormentada y solitaria y de su biografía, elaborada como materia poética. En él se perciben
influencias de poetas franceses y alemanes contemporáneos junto a los clásicos españoles como Garcilaso y
Bécquer. Él será uno de los poetas españoles que más influye en los posteriores, además de un importante crítico
literario y un gran prosista como demuestra en Ocnos.
TEMAS
El eje temático de la producción de Cernada es la constante oposición entre realidad y deseo. El escritor
manifiesta una actitud contradictoria respecto de la realidad: la detesta y a la vez la ama. En ella, se encuentra la
belleza perceptible que el pacta ha de fijar, porque es un mediador entre lo transitorio y lo inmutable y puede
transmitir lo esencial, la idea de perfección y armonía.
Junto a este núcleo temático, en su poesía aparecen otras constantes:
El amor que representa una manera de encontrarse en el otro, de alcanzar la realidad. Es un sentimiento de
libertad, en el que no importa cuál sea la elección amorosa del individuo. Muchas veces, constituye una actitud de
rebeldía frente a las normas sociales. El amor, que no puede concebirse sin erotismo, también es dolor, porque se
acaba. Mientras dura, representa sufrimiento, pues implica la incertidumbre acerca del otro.
La soledad. La vida del individuo es una constante lucha contra la soledad, de la que sólo el amor puede
salvarlo. Sin embargo, el amor siempre se acaba y sólo queda el recuerdo. El olvido vence la pasión amorosa y
deja un rastro de infelicidad y amargura.
El tiempo en su constante fluir, no permite que las cosas duren, sino que produce su cambio, su transfor-
mación y hasta su fin. Sólo es posible captar lo permanente por medio de la fusión con el instante. Para ello,
caben tres vías: el acorde (un descubrimiento armonioso que se produce especialmente a partir de la música), la
contemplación y las obras humanas pero sobre todo las artísticas, pues éstas consiguen perpetuar imágenes, mo-
mentos de un tiempo, y por ello merecen ser contempladas.
La naturaleza. La naturaleza se presenta como recuerdo o búsqueda, es el paraíso perdido y, a la vez, signi-
fica la felicidad y la belleza, la perfección.
estilo
El estilo de Luis Cernada se conformó tras un largo camino de búsqueda. En su poesía, coexisten las formas
clásicas más rígidas (cuartetos endecasílabos o estancias) con el verso libre del surrealismo. La presencia de
símbolos y de imágenes visionarias («la vieja hilaba en su jardín ceniciento, / tapias, pantano, aullidos de crepús-
culos») se hace constante y muchas veces se relaciona con la mitología grecolatina, expresión simbólica de la
realidad por excelencia.

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ETAPAS
La primera etapa, hasta 1936, representa un intento de otorgar unidad a toda su producción poética: el au-
tor reunió la poesía de esta primera época en un único libro, La realidad y el deseo, en el que incorporó, seleccio-
nando y modificando, toda su obra anterior. Se pueden diferenciar en ella tres momentos:
Fase inicial, en la que busca un estilo propio (Perfil del aire).
Fase surrealista, con influencia vanguardista. (Los placeres prohibidos);
Fase de consolidación, en la que aúna distintas influencias y adquiere su propia impronta. Con la obra antes
mencionada.
Segunda etapa, en el exilio, acentúa su amargura vital con la nostalgia por la patria lejana y la evocación de
su infancia. Cierra su producción poética Desolación de la Quimera, que se tiene por el libro más influyente en los
poetas posteriores.

18. LA LÍRICA ESPAÑOLA DESDE 1939


LA POESÍA DE LA INMEDIATA POSGUERRA
La Guerra Civil (1936-1939), el comienzo del franquismo y el exilio de muchos españoles, entre ellos nume-
rosos intelectuales, condicionaron la evolución de la cultura y la literatura española, en especial de las tendencias
de vanguardia.
En esta situación la literatura y la poesía emprendieron un camino difícil. Solo parecían posibles dos postu-
ras, o aprobar la nueva situación, o reflejar la desesperanza en el presente y el futuro, definidas por Dámaso
Alonso como literatura arraigada y literatura desarraigada, respectivamente.
La poesía arraigada, escrita por autores de la llamada generación del 36 complacientes con el régimen de
Franco, adoptó una forma clasicista (de sonetos garcilasistas) y un tono heroico, cuando recurría al pasado imperial
español para ensalzar el orden presente, e intimista, cuando cantaba la belleza de la tierra o decía el sentimiento
religioso. Un tono que contrastaba con la pobreza cotidiana de una España aislada del continente.
Aglutinados alrededor de las revistas Escorial, Juventud o Garcilaso, los más importantes entre estos poetas fue-
ron: Luis Rosales (Retablo de Navidad; La casa encendida), Leopoldo Panero (La estancia vacía;), Dionisio Ridrue-
jo Poesía en armas), Luis Felipe Vivanco (Tiempo de dolor) y José García Nieto (Víspera hacia ti)
LA POESÍA EXISTENCIALISTA-SOCIAL (1944-1964)
La poesía desarraigada, al contrario de la anterior, aunque coincidente en ocasiones en el gusto por el soneto, re-
flejó la peripecia individual del ser humano en tiempos de angustia y dolor, de continua zozobra interior y exte-
rior, y de falta de fe en el futuro. Se trató, sin duda, de una poesía existencialista, realista, que evolucionaría muy
pronto hacia la poesía social.
1) La poesía existencialista encontró su cauce de expresión en la revista Espadaña, editada en 1944, año en
que Dámaso Alonso publica Hijos de la ira de, libro capital en el desarrollo de esta tendencia. Sus poetas colabo-
radores (como José Hierro, Carlos Bousoño, Gabriel Celaya o Blas de Otero) fueron conscientes del lugar
que debían ocupar en su poesía la realidad y la vida cotidiana. Mostraron la dialéctica individual y su desajuste
con el medio que les tocó vivir. La tenacidad y la afirmación de vida convivieron con la presencia de la muerte, la
tristeza, la soledad y la desesperación, por un lado, y la búsqueda de la fe o del amor, por otro. El lenguaje utili-
zado, por otra parte, fue desgarrado, casi violento, cercano al grito y la disonancia. La influencia de Miguel
Hernández fue enorme.
2) La poesía social (1950-1964): La literatura existencialista desembocó de modo consecuente en la litera-
tura social, realista. Los escritores salieron de sus angustias interiores y contemplaron lo que ocurría en la calle.
Su punto de vista cambió, e intentaron presentar con objetividad la vida colectiva española y sus conflictos, hasta
alcanzar, poco a poco, un tono enérgico de testimonio, protesta o denuncia de la situación social. Exigieron un
cambio en la sociedad y tuvieron fe en la literatura como motor de esa transformación. También para ellos Es-
paña es su patria amada, pero rota que convierte en protagonista de sus versos: Que trata de España de Otero, o
Canto a España de Hierro. Su concepción de poesía comprometida les condujo a expresar sus mensajes -objetivo
primordial- con un lenguaje tan transparente que llegó incluso, en el caso de Celaya, a un prosaísmo extremo.
3) Otras tendencias: Al lado de la poesía desarraigada, muy extendida, surgieron en la década de los cua-
renta otras tendencias más minoritarias, pero de gran importancia. Una fue el postismo, que se propuso rescatar
y continuar la práctica surrealista mediante un lenguaje de imágenes nuevas y sorprendentes, con autores como
Eduardo Chicharro. Otra, surgida en Córdoba, fue la sensual y barroca del Grupo Cántico y sus poetas Ricardo
Molina, Pablo García Baena y Juan Bernier.
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LA GENERACIÓN DEL 50 (1950-1966)


Un nuevo grupo de poetas que comienzan a publicar en la década de 1950, entre ellos se encuentran: Ángel
González, José Ángel Valente, Claudio Rodríguez, Jaime Gil de Biedma, José Agustín Goytisolo, Francisco Bri-
nes, Carlos Sahagún y Antonio Gamoneda.
Algo más jóvenes que los poetas sociales, comparten con ellos, sin embargo, una visión crítica de la realidad,
unas actitudes éticas comunes y una similar atención a los problemas de la colectividad: la preocupación por el
hombre en dialéctica con el medio adverso (Valente), el inconformismo y la denuncia (González), las referen-
cias realistas a la vida cotidiana (Biedma y Gamoneda), el sentido de la solidaridad y el compromiso (Rodrí-
guez), etc. Estos rasgos y las diferencias estilísticas entre ellos (en nada se parecen el lenguaje cotidiano y directo
de Goytisolo, el intelectual y simbolista de Valente o Gamoneda y el clasicista y surrealista de Claudio Rodrí-
guez) han sido los argumentos para dudar de la existencia de una nueva generación.
Pero la mayoría comparte una consciente voluntad de estilo y un mayor esmero en el cuidado del lenguaje y
de las formas poéticas, así como una vuelta a los temas eternos de la poesía -el amor, el dolor, la soledad y la
muerte- y a otros más personales -la amistad, la familia, el recuerdo y la biografía-, que les apartan de la poesía
social.
LA GENERACIÓN DE LOS “NOVÍSIMOS” (1966-1975)
En 1966 Pere Gimferrer con Arde el mar marca la ruptura con las poéticas anteriores y en 1970 se publica la
antología Nueve novísimos poetas españoles de José María Castellet, libro polémico que dio nombre a la generación.
Los novísimos fueron presentados como un movimiento de ruptura vanguardista con la poesía social e indaga-
dor de un nuevo lenguaje que llegó al experimentalismo formal. Estos poetas, en efecto, ya no creían que la poesía
pudiera cambiar la realidad y rechazaron conceptos tan extendidos como compromiso, testimonio y solidaridad.
Como respuesta, adoptaron una actitud formalista.
Sin embargo, salvo la experimentación de la llamada poesía visual, poco hay de nuevo en este movimiento. En
los contenidos, por ejemplo, asimilan, con excepciones, una mitología frívola procedente del cine, de la música
popular o del cómic, o vuelven a temas y asuntos de otras épocas, de origen cultural e histórico, como el arte y la
música, por lo que también han recibido el nombre de culturalistas. En lo formal recogen aspectos de las van-
guardias del siglo XX en especial del surrealismo, a través de Aleixandre y el postismo, y alternan un lenguaje
exuberante de imágenes opacas y visionarias con otras renovaciones (las estructuras espaciales a la manera de
Mallarme o la métrica culta del modernismo), pero tampoco abandonan el tono coloquial de algunos poetas del 50.
Algunos de su representantes además de los citados son, en la tendencia culturalista y surrealista, Antonio
Colinas (Astrolabio) y Luis Alberto de Cuenca (Scholia). En la tendencia más coloquial, irónica y crítica, Manuel
Vázquez Montalbán (Una educación sentimental o Praga) y Leopoldo María Panero (Teoría o Dioscuros).
LA POESÍA ACTUAL
Aunque parece lógico pensar que un nuevo periodo significa una nueva generación y una ruptura con lo an-
terior, conviene matizar. En la poesía actual no ha habido ruptura con la poética anterior, la de los novísimos,
sino indiferencia hacia ella, y los poetas, llevados por un personalismo extremo, se han adscrito a diversas ten-
dencias, unas continuistas y otras recuperadas del pasado.
Después de los novísimos y el experimentalismo de la década de 1970, la poesía española de hoy es más plu-
ral que la novela y el teatro: por un lado, tendencias continuadoras como la poesía visual y varios ismos (surrealis-
ta, culturalista, purista, etc.), por otro, tendencias recuperadas de otros tiempos (poesía de la experiencia, neo-
rromanticismo, neobarroquismo, poesía épica, neorrealismo, etc.). Es decir, o una vuelta a la tradición, o una
actitud de afirmación de la individualidad, bien por razones de estilo, bien por el deseo de diferenciación.
Así encontramos surrealistas como Ana Rosseti, poetas de la experiencia (Luis García Montero), épicos
(Julio Llamazares) neoexistencialistas (Amalia Iglesias), neorrealistas (Fernando Beltrán) neobarroquistas
(Antonio Enrique), puristas (Antonio Domínguez Rey), etc. Entre la variedad destaca el interés por acercar la
realidad poética a la vida cotidiana o a la propia existencia, por lo que se ha calificado a este periodo, al igual que
en novela y teatro, de neorrealista.

19. LA NARRATIVA ESPAÑOLA DESDE 1939


LA NOVELA DE LA INMEDIATA POSGUERRA
En la inmediata posguerra -junto a la poesía arraigada -, podemos hablar de novela falangista. Los “novelis-
tas con el imperio”, es decir, jóvenes falangistas acordes con el régimen, quisieron dejar constancia de la victoria
como una gesta heroica y salvadora.
Con estos presupuestos, hay que reconocer el desigual valor literario de estas obras, destacamos La fiel infan-
tería de Rafael García Serrano y Javier Mariño de Gonzalo Torrente Ballester.
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LA NOVELA EXISTENCIALISTA (1942-1954)


La novela existencialista (realista) no adoptó los tonos desgarrados y angustiosos de la poesía desarraigada, coetá-
nea suya, sino que normalmente se limitó a expresar la conciencia del personaje o la peripecia individual en su
lucha con el destino o con las circunstancias cotidianas. Son novelas realistas que intentaron a duras penas un
camino de renovación en la posguerra, distinto o contrario al de las falangistas, aunque se mantuvieran en la tra-
dición de las técnicas narrativas. La cercana guerra civil o los tonos sombríos, grises y domésticos de cada día
formaron el marco argumental en el que los personajes soportaban su intrincado mundo interior y su falta de
esperanza.
En este contexto destacan La familia de Pascual Duarte , primera y notable novela de la extensa producción
de Camilo José Cela, Nada , primera novela también de Carmen Laforet, la más existencialista de todas y La
sombra del ciprés es alargada (1948), asimismo primera novela en la larga carrera de Miguel Delibes.

LA NOVELA DEL REALISMO SOCIAL (1954-1962)


La novela social se desarrolló en España al tiempo que la poesía social. Los nuevos novelistas de la década de
1950, que habían sido niños durante la Guerra Civil, intentaron presentar con objetividad —de ahí que también
se hable de novela objetivista— los recuerdos de la guerra, los conflictos de la vida colectiva española, los ambientes
concretos del trabajo, de las profesiones, del campo o de la ciudad, y exigieron, como los poetas, un cambio en la
sociedad que estaban testimoniando.
La novela del realismo social superó a su predecesora existencialista, aunque estuviera influida por ella, en las
innovaciones técnicas y, más aún, en las intenciones ideológicas: por un lado, suscribió un compromiso ético, un
testimonio crítico y una denuncia social; por otro, aún recuperando parte de la tradición realista española y si-
guiendo las huellas de las primeras novelas realistas de la década (El camino, de Delibes; Lola, espejo oscuro, de Dar-
ío Fernández; La colmena, de Cela; o La noria, de Luis Romero), se dejó influir por las técnicas del cine, por las
de la novela norteamericana y por las del neorrealismo italiano, coetáneo suyo.
Estas influencias le aportaron nuevas técnicas narrativas: el narrador oculto, que no interviene en los perso-
najes y actúa presentando hechos y personajes como una cámara cinematográfica, lo que contribuyó a la omni-
presencia de los diálogos; el montaje de la trama y los hechos con métodos conductistas —behavioristas— basados
en el esquema estímulo-respuesta; y la estructuración del texto en secuencias, también al modo cinematográfico.
El modelo de novela social lo dio, sin duda, Los bravos (1954) de Jesús Fernández Santos y lo llevó a su ma-
durez El Jarama de Rafael Sánchez Ferlosio. A su lado, como Generación del 50 o del medio siglo, al igual que en
poesía, estaban Ignacio Aldecoa, Ana María Matute, Juan Goytisolo, Carmen Martín Gaite o Alfonso
Grosso, entre otros.
LA RENOVACIÓN NARRATIVA Y EXPERIMENTALISTA (1962-1975)
En 1962 Martín-Santos publica Tiempo de silencio que supone una renovación no por cambios temáticos o
de actitud, sino a la variada utilización de nuevas técnicas narrativas, razón por la que también se la ha llamado
realismo estructural. Esta novela removió las aguas del realismo e influyó en todos los novelistas de la época., man-
tuvo el compromiso social anterior sustituyó la simplificación de las técnicas realistas por otras que han sido
piedra de toque en la narrativa universal del siglo XX.
Así, Martín Santos, atento a las tendencias innovadoras europeas y americanas -ejemplarizadas en la obra
de Proust, Kafka, Joyce, Faulkner y otros novelistas-, construyó su novela mediante una estructura compleja
en la que destacaban el monólogo interior, el contrapunto, el desorden temporal, la concepción mítica de la reali-
dad cotidiana, la conversión del narrador en intérprete de la acción, la implicación del autor en la obra. La in-
fluencia fue rápida y novelistas de todas las edades asimilaron las nuevas técnicas: Delibes (Cinco horas con Mario),
Cela (San Camilo 1936), Fernández Santos (El hombre de los santos) y Martín Gaite (Retahílas).
La renovación narrativa despertó tal anhelo de cambio que desembocó de modo progresivo en la novela
experimentalista. A esta tendencia contribuyeron, aparte los autores extranjeros ya citados, los novelistas hispa-
noamericanos del momento como Julio Cortázar o Vargas Llosa.
La novela ahora es lenguaje, texto, discurso, y lo único importante son las técnicas, por lo que hay que des-
truir el personaje, la acción, la trama y el argumento. El resultado fue un nuevo manierismo formulista, que llevó a la
novela a un callejón sin salida, a la redacción de textos incomprensibles y al consiguiente alejamiento de los lecto-
res. Sólo los que utilizaron el experimentalismo con moderación (Si te dicen que caí de Juan Marsé) o realizaron
una parodia del mismo, con humor e ironía (La saga/fuga de J.B. de Torrente Ballester), conservan su prestigio,
excelentes novelas como, experimentalista moderada, , tremendamente paródicas ambas, críticas y humorísticas.
Miguel Espinosa fue el novelista más original del experimentalismo. Su primera y extensa novela, Escuela de
mandarines, fundió la actitud crítica con la intención experimental: a la vez que recurrió a distintas formas estruc-
turales del discurso narrativo que en ocasiones se acercaban al ensayo.
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LA NOVELA ACTUAL
La respuesta al experimentalismo ha sido contundente. Los novelistas han vuelto a la tradición, han recupe-
rado muchos de sus procedimientos y han escrito historias transparentes que han devuelto el optimismo al lector.
El aumento espectacular del número de lectores ha sido, sin duda, el aspecto más esperanzador de nuestra nove-
la.
Esta situación ha sido posible por varias causas: la simplificación de las estructuras narrativas; la propuesta
firme de recuperar el argumento, la trama y los personajes, y de contar una historia cerrada y continua; la utiliza-
ción de las personas narrativas tradicionales, primera y tercera, sin mezcla de ambas, y mucho menos con la se-
gunda; la presencia de los diálogos; el abandono de las intenciones ideológicas o políticas.
Los novelistas se han propuesto contar historias, con una actitud y una finalidad específicamente literarias,
bien a través de la fantasía o la imaginación, e incluso el humor, bien con tendencia al realismo. Así pues, aunque
perduraron novelas herederas del experimentalismo, en general los mejores novelistas de estos años se han inclina-
do por el neorrealismo o por nuevas tendencias del realismo de muy variados matices.
Neorrealistas han sido las últimas novelas de Delibes, Torrente, Marsé, Fernández Santos y Martín Gai-
te, pero también las de los autores nuevos. Relacionadas con el neorrealismo están la novela histórica de Eduardo
Alonso (El insomnio de una noche de invierno) y o la novela de intriga de Vázquez Montalbán (Los mares del sur, 1979) y
Antonio Muñoz Molina (El invierno en Lisboa).
Pero tal vez sea Eduardo Mendoza el mayor responsable de la recuperación del lenguaje narrativo en la
novela de los últimos años, e impulsor de las nuevas tendencias (intriga, histórica y neorrealista), desde su prime-
ra y madura novela La verdad sobre el caso Savolta, narración total que alterna lo histórico, lo social y lo realista con
la intriga policial esperpéntica. Luego ha publicado, entre otras, La ciudad de los prodigios y Una comedia ligera.

20. EL TEATRO EN LA 2ª MITAD DEL SIGLO XX


EN EL FRANQUISMO
La peculiar situación sociopolítica origino tres tipos de producción
A) Teatro de consumo: Sin intención crítica, hecho sólo para entretener al público. No obstante sus obras
suelen estar bien construidas y gozan de perfección formal. El tema fundamental es el amor y el adulterio y se
desarrollan en espacios lujosos. Destacan en los años cuarenta: José María Pemán, T. Luca de Tena, Enrique
Jardiel Poncela y Miguel Mihura que estrena entonces la vanguardista Tres sobreros de copa, aunque evoluciona
a un teatro de consumo.
B) Teatro realista: Es un teatro comprometido, crítico e inconformista. Trata de los problemas esenciales
del ser humano: la libertad, la injusticia, la alienación, etc.
Coincidiendo con el desarrollo de la poesía social (Hijos de la ira de D. Alonso) y la novela del realismo so-
cial (La familia de Pascual Duarte de Cela) Historia de una escalera de Antonio Buero Vallejo recibe el Premio
Lope de Vega en 1949 con gran éxito de público y crítica marcando el inicio de un teatro realista y comprometi-
do con la realidad social, como con En la ardiente oscuridad. Más tarde tiene una etapa de obras de reflexión histó-
rica sobre España (Las Meninas o El concierto de San Ovidio) y otra con teatro subjetivo (La Fundación). La tragedia
es su género preferido.
Junto a Buero Vallejo, Alfonso Sastre con Escuadra hacia la muerte iniciará la renovación de la escena españo-
la, en continua lucha con la censura tiene diversas etapas: existencialismo, teatro social, desembocando en un
teatro onírico y distanciador.
En la década de los sesenta, una serie de autores —Ricardo Rodríguez Buded, Lauro Olmo, Carlos
Muñiz, entre otros— continúan el camino iniciado por Buero y Sastre, y desarrollan una dramaturgia que evolu-
ciona desde unas formas realistas-naturalistas hacia nuevas orientaciones estéticas. Se ocupan de temas sociales;
usan un lenguaje violento y directo; rechazando la estética vanguardista se inclinan por el sainete y la farsa. La
camisa de Olmo es la obra quizá más importante y trata sobre la emigración.
C) Teatro no realista:
En la década de los años sesenta y los setenta, una serie de Francisco Nieva o Diego Salvador, entre
otros, adoptan un estilo dramático diferente para tratar temas similares a los de los autores realistas.
Sus rasgos comunes son los siguientes: Uso de personajes-signo; acción y lenguaje simbólico; estructura no
lineal de la acción sino en fragmentos; perdida de importancia del texto a favor del espectáculo colectivo en el
que también interviene el espectador y preferencia por la farsa grotesca y satírica que degrada personajes, acción
y lenguaje.
DESDE 1975
A) Autores consagrados: A partir del inicio de la transición democrática el panorama teatral español em-
pieza a cambiar. Por una parte, se rescatan textos dramáticos de autores de la Guerra Civil que no se habían po-
dido difundir en la España franquista: Los cuernos de don Friolera y Divinas palabras, de Valle-Inclán; La casa de Ber-
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narda Alba, de Federico García Lorca. Además, se restituyen a la escena española los textos prohibidos del pasa-
do inmediato: obras de Antonio Buero Vallejo, Francisco Nieva, Fernando Arrabal o Antonio Gala están ya
consagrados y triunfan en crítica y público.
B) Autores noveles: Surgen nuevos autores que tratan los problemas de la sociedad contemporánea, como
la droga, la violencia o el paro. Algunos recuperan formas clásicas como el sainete o la farsa. Entre otros José
Sanchís Sinisterra con ¡Ay, Carmela! , José Luis Alonso de Santos con Bajarse al moro o F. Fernán Gómez con
Las bicicletas son para el verano.
C) Grupos estables de teatro: Los grupos de teatro independiente se profesionalizan, formando compañ-
ías estables, ligados en su origen a las distintas autonomías: Els Joglars o Els Comediants en Cataluña o La
cuadra en Andalucía.

21. EL REALISMO SOCIAL EN POESÍA Y NOVELA


A mediados de los años cincuenta el régimen español es admitido internacionalmente, España es admitida
en la ONU y se convierte en un país en vías de desarrollo; en el panorama literario el tono realista y social se
impone en novela y poesía. El teatro, sin embargo, no es muy diferente del de la posguerra: en él el realismo
social surge a principios de los sesenta, cuando en los otros géneros ya empezaba a desaparecer.
LA NOVELA
Dos son las corrientes narrativas que siguen la línea de aproximación ala realidad social: neorrealismo y so-
cialrrealismo, que comparte características formales. El lenguaje del neorrealismo y, sobre todo, el del socialrea-
lismo pretende aproximarse al habla popular. El espacio y el tiempo se reducen para captar de manera más preci-
sa la situación de los personajes. Se pretende que éstos sean socialmente representativos, y por ello su individua-
lidad desaparece en favor del protagonista colectivo. El escritor está muy influido por la generación perdida nor-
teamericana y por el cine, sobre todo el neorrealista italiano.
A) El neorrealismo: En 1954 habían aparecido varias novelas neorrealistas, pero la consolidación llegó en
1956. Con el premio Nadal concedido a El Jarama de Sánchez Ferlosio. El propósito de estos autores es
aproximarse a la realidad, pero sin por ello rebajar la calidad del lenguaje o prestar un testimonio político eviden-
te.
Dentro del neorrealismo destaca, en primer lugar, Ignacio Aldecoa, autor de varias novelas sobre la vida
de gente humilde como El fulgor y la sangre; pero lo más importante es su producción cuentística. Personajes sen-
cillos y anécdotas comunes conforman piezas antológicas del género, reunidas en libros como Caballo de pica.
De todos los escritores neorrealistas es Carmen Martín Gaite quien más continuidad ha mostrado en su
carrera de creadora. Su primera novela, Entre visillos, indicaba va cuál sería su universo más querido: la psicología
femenina agobiada por la soledad y la incomunicación. Tras una época de silencio retomó las publicaciones en
1975 destacando Nubosidad variable o Irse de casa.
La primera novela de Jesús Fernández Santos, Los bravos, presentaba una orientación vagamente social,
que dio paso a una mayor introspección psicológica (Laberintos), para terminar en recreaciones narrativas de
carácter histórico (Extramuros).
La guerra civil ambienta varias de las novelas de Ana María Matute, como las de la trilogía Los mercaderes.
Luego toma una línea más imaginativa, sus temas habituales son la infancia, el cainismo y la incomunicación.
La consagración del neorrealismo llegó con El Jarama (1956), de Rafael Sánchez Ferlosio de sorprendente
contraste que su anterior libro Industrias y andanzas de Alfanhuí. Si en este último la fantasía introduce al lector en
un mundo de ensueño, El Jarama es un puro documento testimonial. Apenas sucede nada en la voluminosa no-
vela, y quizá por ello la impresión de realidad es completa: el resultado es casi el mismo que se conseguiría fil-
mando, sin manipulación, un fin de semana cualquiera de personajes como los del libro. Varias características
neorrealistas se dan cita en El Jarama: personaje colectivo, técnica cinematográfica, lenguaje aparentemente no
elaborado, conductismo. No retornaría a la novela hasta pasados treinta años con El testimonio de Yarfoz.
La carrera literaria de Juan Marsé muestra una profunda unidad temática por encima de modas. En Últimas
tardes con Teresa trata su tema más habitual: las relaciones entre grupos sociales distintos; Si te dicen que caí es más
comprometido, evocando la posguerra. Sus últimos relatos vuelven a su época y ambientes preferidos: Barcelona
y la historia reciente (El amante bilingüe).
Al ser el cuento un género especialmente apropiado para registrar la cotidianidad, el neorrealismo sintió una
particular predilección por él.
B) El socialrealismo, por su parte, propugnó la utilización de la literatura como arma política, pero le falta-
ron la asistencia de los lectores y, sobre todo, calidad estética. El planteamiento de los relatos socialrealistas es
tópico: personajes humildes sometidos por burgueses y empresarios insensibles, testimonio simplista y desespe-
ranza final. Hacia 1960, los escritores socialrealistas se percataron de la inutilidad de sus esfuerzos dirigidos a
unos obreros y campesinos que no los leían. La nueva táctica fue escribir para la burguesía, pero criticándola.
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Para ello recurrieron a una técnica en cierto modo innovadora: el objetivismo conductista, que cedía el peso del
argumento a los diálogos de los personajes, sin que el autor interviniera apenas.

La mejor novela de la tendencia socialrealista es Central eléctrica, de Jesús López Pacheco, cuyo lirismo se
distancia del prosaísmo general de esta tendencia. También en un nivel superior a la media socialrealista se sitúan
las primeras novelas de Alfonso Grosso, La zanja y Un cielo difícilmente azul, publicadas en 1961, protagoniza-
das por un personaje colectivo y escritas en un estilo barroco que siguió caracterizando su producción. Varios de
sus libros tratan aspectos socialmente controvertidos de su Andalucía natal: la trilogía Giralda en la que se evi-
dencien las concesiones al lector para ser entendido con más facilidad.

Juan García Hortelano firmó dos de las novelas del socialrealismo más reconocidas, en las que utilizaba la
técnica conductista: Nuevas amistades (1959) y Tormenta de verano. Con su obra más ambiciosa, Gramática
parda (1982), se sumó a los autores interesados en la metaliteratura.

LA POESÍA

Aunque en los años cuarenta se detecta una orientación realista próxima a lo social, es en el decenio poste-
rior cuando se impone, para sobrevivir en parte de los sesenta. En esta poesía realista prima el tema sobre la
forma, se elimina la imaginación y se opta por un léxico sencillo y hasta prosaico. En su derivación, la poesía
social, la subjetividad y las vivencias individuales quedan desterradas en favor de lo colectivo.

Gabriel Celaya atraviesa por cuatro fases diferentes, recordadas por él mismo: el surrealismo, el existencia-
lismo, la poesía social y la poesía personal. Antes de la guerra se fechan los textos de la fase surrealista, publica-
dos en los años cuarenta: La soledad cerrada y en esas mismas fechas se aproxima al existencialismo: Tranquila-
mente hablando (1947). Pronto se decantará por la lírica social, sencilla, coloquial y hasta prosaica. Cantos iberos
(1955) incluye el poema «La poesía es un arma cargada de futuro», que resume la poética socialrealista. En los
sesenta predominan los libros misceláneos, amorosos, metafísicos y localistas: Baladas y decires vascos. Empieza
así su etapa personal más desesperanzada y lejana de las ideologías: Cantos y mitos.

Blas de Otero parte del existencialismo cristiano de Cántico espiritual (1942), pero doce años más tarde en
Ancía la religiosidad incorpora componentes de protesta que justifican su consideración como libro desarraigado.
El título está formado con la primera y la última sílabas de lo dos que lo integran. Uno de sus poemas, «A la in-
mensa mayoría», parece apuntar al destinatario de Pido la paz y la palabra, cuyo contenido crítico se acentúa en
Que trata de España, otro libro que ejemplifica el lenguaje prosaico del socialrealismo.

José Hierro se inició en la lírica existencial, pero ya proponía en Quinta del 42, una poesía realista. Sin em-
bargo, en él domina más lo individual. Su Libro de las alucinaciones se despegó de la rigidez realista que aún
imperaba entonces y anunció el mundo novísimo. Desde entonces optó por una escritura esporádica Agenda,
hasta publicar su Cuaderno de Nueva York (1998).

TEMAS DE SELECTIVIDAD 26
CARPETA DE TEXTOS
PONENCIA DE LENGUA
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN A)
TEXTO

(A JOSÉ MARÍA PALACIO) ya habrán ido llegando las cigüeñas.


Palacio, buen amigo, Habrá trigales verdes,
¿está la primavera y mulas pardas en las sementeras,
vistiendo ya las ramas de los chopos y labriegos que siembran los tardíos
del río y los caminos? En la estepa con las lluvias de abril. Ya las abejas
del alto Duero, Primavera tarda, libarán del tomillo y el romero.
¡pero es tan bella y dulce cuando llega!... ¿Hay ciruelos en flor? ¿Quedan violetas?
¿Tienen los viejos olmos Furtivos cazadores, los reclamos
algunas hojas nuevas? de la perdiz bajo las capas luengas,
Aún las acacias estarán desnudas no faltarán. Palacio, buen amigo,
y nevados los montes de las sierras. ¿tienen ya ruiseñores las riberas?
¡Oh, mole del Moncayo blanca y rosa, Con los primeros lirios
allá en el cielo de Aragón, tan bella! y las primeras rosas de las huertas,
¿Hay zarzas florecidas en una tarde azul, sube al Espino,
entre las grises peñas, al alto Espino donde está su tierra...
y blancas margaritas
entre la fina hierba? (A. Machado, Campos de Castilla)
Por esos campanarios

PREGUNTAS
1. Escriba un breve resumen del texto (Puntuación máxima: 1 punto.)
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento:
Con los primeros lirios
y las primeras rosas de las huertas,
en una tarde azul, sube al Espino,
al alto Espino donde está su tierra...
b) Explique los valores morfosintácticos de la adjetivación en los siguientes fragmentos:
1) es tan bella y dulce.
2) viejos olmos.
3) hojas nuevas
4) las acacias estarán desnudas.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Describa los principales rasgos de la creación literaria de Antonio Machado y su relación con las tendencias y
estilos de la época.
b) Describa las características de género de la poesía lírica.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN B)
TEXTO

Escribo esta columna dentro de un avión parado en mitad de una pista cubierta de nieve: parece una ballena atrapada
por los hielos polares. Llevo tres días dando tumbos por aeropuertos de países mediterráneos repentinamente transmutados en
Groenlandia. Ahora estoy en Salónica (Grecia), y la tormenta ruge alrededor, convirtiendo el mundo en una nada blanca y
espectral.
Estamos a la espera (y en la desesperación) de despegar, de hundirnos en ese cielo congelado como quien se tira a
un pozo. Cuando el miedo merodea y se atisba la posibilidad del propio fin, a los humanos nos da por ponernos fastidiosamente
metafísicos: muchas filosofías y muchos dioses, si no todos, han nacido del estrujón de un ataque de pánico. Yo no puedo ser
menos en esta noche glacial y en la insegura tripa de la ballena de hierro, y, mientras las alas del avión se escarchan y tiemblan
(pero desde luego menos que mi ánimo), me pongo a rumiar pensamientos obvios sobre la fragilidad del mundo, lugares
comunes que en estos momentos de fatiga y agobio me parecen verdades luminosas, a saber: que por debajo de las cosas se
agita el abismo, y que nuestra cotidianidad, en apariencia tan sólida, no tiene más consistencia que una tenue y esponjosa
telaraña. [...] No necesitamos guerras ni terremotos para que la vida se haga trizas. Basta con un poco de nieve inesperada,
con tres o cuatro míseros días de tormenta, para que los aeropuertos se conviertan en campos de concentración, para que las
sociedades se paralicen, para que las ciudades ricas y seguras bordeen la catástrofe. El caos es una bestia íntima que vive
pegada a nuestra sombra.
Pienso todo esto en el avión, en mitad del hielo intransitable, mientras espero la orden de despegue, o la de
desembarco, o el accidente que acabará conmigo, porque los aviones provocan más ideas mortuorias que los camposantos.
Pero en cuanto salga de aquí haré lo posible por olvidar esto que ahora me parece tan evidente: que lo único que sabemos con
seguridad en este mundo incierto es que la muerte, cazadora paciente, nos aguarda.

Caos (Rosa Montero)

PREGUNTAS
1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento: Cuando el
miedo merodea y se atisba la posibilidad del propio fin, a los humanos nos da por ponernos fastidiosamente
metafísicos.
b) Indique los diferentes valores de la partícula que en el siguiente fragmento: lugares comunes que en estos
momentos de fatiga y agobio me parecen verdades luminosas, a saber: que por debajo de las cosas se agita
el abismo, y que nuestra cotidianidad, en apariencia tan sólida, no tiene más consistencia que una tenue y
esponjosa telaraña.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) El periodismo español en el siglo XX.
b) Los subgéneros periodísticos. La columna.

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(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN A)

TEXTO

LO QUE DEJÉ POR TI

Dejé por ti mis bosques, mi perdida


arboleda, mis perros desvelados,
mis capitales años desterrados
hasta casi el invierno de la vida.

5 Dejé un temblor, dejé una sacudida,


un resplandor de fuegos no apagados,
dejé mi sombra en los desesperados
ojos sangrantes de la despedida.

Dejé palomas tristes sobre un río,


10 caballos sobre el sol de las arenas,
dejé de oler la mar, dejé de verte.

Dejé por ti todo lo que era mío.


Dame tú, Roma, a cambio de mis penas,
tanto como dejé para tenerte.

R. Alberti, Roma, peligro para caminantes.

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Analice sintácticamente el siguiente fragmento:
Dejé palomas tristes junto a un río, / caballos sobre el sol de las arenas, / dejé de oler la mar, dejé de verte.
b)
Analice la formación de las siguientes palabras y explique su significado:
arboleda, desterrados, sangrantes, resplandor.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Describa los principales rasgos de la creación literaria de Rafael Alberti y su relación con las tendencias y estilos
de la época.
b) Características de la llamada Generación del 27.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN B)
TEXTO

Por raro y anacrónico que parezca, hay desgracias a las que, por alguna postura, se les escapa un halo positivo. Y
está llegando el momento en que todos tengamos que bendecir aquel aciago momento de triste recuerdo en que las primeras
manchas de malhadado fuel empezaron a mancillar las playas gallegas. Gracias a las desgracias de mariscadores, marineros y
percebeiros, el hundimiento de una gabarra en la Bahía de Algeciras se ha convertido en noticia de primera magnitud, ha
concentrado a políticos de todas las administraciones, alertado a los técnicos y puesto a prueba todas las medidas de seguridad
habidas y por haber. Gracias a las desgracias del pueblo gallego, los gobiernos central y andaluz han empezado a ver la realidad
que se oculta tras los vaticinios de ecologistas y ayuntamientos campogibraltareños sobre la peligrosa sombra que se cierne
sobre las aguas del Estrecho.
Gracias a las desgracias que padecen la flora y la fauna de la Costa de la Muerte, se está atendiendo con
preocupación a las decenas de aves que cada año aparecen muertas en las costas andaluzas, se empieza a observar la
degradación medioambiental que sufren nuestros fondos marinos y se otea con desvelo el horizonte para certificar que el
alquitrán también mancha nuestras orillas hace décadas. Y mire usted por dónde que hasta para emular desgracias hemos
tenido suerte: porque no se ha escapado el fuel de los tanques de la embarcación, porque sólo está a medio centenar de metros
de profundidad, porque el lugar donde se hundió la gabarra es el mejor de todo el Estrecho y, además, llueve sobre mojado...
Pero qué pena más grande que la atención a la degradación medioambiental, la prevención ante acontecimientos
contaminantes, las sanciones a los desalmados armadores, y las ayudas a esas zonas dejadas de la mano de Dios, sólo lleguen
después de una desgracia de las proporciones del «Prestige», el «Venamagna» o el «Spabunker IV». Qué pena haber tenido
que sufrir...
Mar Correa, ABC

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Analice sintácticamente el siguiente fragmento:
Y se otea con desvelo el horizonte para certificar que el alquitrán también mancha nuestras orillas hace
décadas.
b) Analice la formación de las siguientes palabras y explique su significado:
Anacrónico, malhadado, campogibraltareño, desalmados.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b) Describa las características de los principales subgéneros periodísticos.

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(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN A)

TEXTO

MENDIGO y seguí andando,


y llegué hasta esta orilla
Es difícil andar de mi vida
si se ignoran donde
las vueltas del camino, –después de tanto esfuerzo–
si se duda me he sentado a recibir
la firmeza del suelo que pisamos, lo que los transeúntes quieran darme.)
si se teme
que la vereda verdadera –Una sonrisa para este vagabundo,
haya quedado atrás, caballero.
a la derecha –Dejad en mis pupilas,
de aquellos pinos... bondadosa señora,
(... o quién sabe algo de la belleza y de la luz
si perdiéndose en otra primavera, hace tiempo, que hay en vuestra mirada también triste.
cuando una
cálida brisa me empujó hacia el Sur, Lo que los transeúntes quieran darme.
y yo pensé:
«el viento quizá sepa», (Ángel González, Sin esperanza, con convencimiento)
y uní a él mi destino,

PREGUNTAS

6. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)


7. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
8. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
9. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique las funciones sintácticas que desempeñan los elementos que aparecen en el siguiente
fragmento:
–Dejad en mis pupilas,
bondadosa señora,
algo de la belleza y de la luz
que hay en vuestra mirada también triste.
b) Explique el valor de las conjunciones (y, si) del texto siguiente, así como la relación que existe
entre los miembros que conectan:
1) seguí andando,
y llegué hasta esta orilla.
2) Es difícil andar
si se ignoran
las vueltas del camino
10. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) La lírica española después de 1939.
b) Describa las características del género lírico.

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(Lengua Castellana y
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Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN B)

TEXTO

«Los tiempos cambiarán de forma y de color», según la canción de Casablanca. El heredero de la corona
de Holanda se ha casado en Amsterdam con una plebeya. A los príncipes les tiran las plebeyas. (...) A los hijos de
familia no les gusta la familia y la contrarrestan con el botellón. ¿Quiere esto decir que los tiempos cambian? Más
que cambiar, giran, dan vueltas para que estemos más distraídos. Los reyes y príncipes fueron alguna vez plebeyos,
porque la nobleza nace de una batalla ganada o perdida y no de ningún derecho divino. Lo que pasa es que nos
gusta sentirnos protagonistas de los grandes azares de la Historia, pero la Historia varía poco.(...)
A los hijos de familia, que no tienen otro título, les cae muy mal eso de tener una familia y se toman la
revancha mediante el botellón, que no es un vicio colectivo y generalizado sino una manera económica de beber
más y más barato. Pero, con todos estos cambios y trueques ¿qué es lo que está pasando en España? Distinguía
Ortega entre ideas y creencias. Las ideas sirven para hacer política, para hacer inventos, para hacer niños, pero un
pueblo camastrón, como el nuestro, prefiere quedarse arregostado en las creencias, que son los saberes
remanentes del gentío. Creencia y no idea es la patria, sobre todo la vasca; creencia es la Virgen del Rocío,
amenazada la pobre con próxima visita de Carmina Ordóñez; creencia es la parroquia, románico puro que está ahí
desde los románicos. Con todas estas creencias y otras, (...) se vive tan ricamente en la España profunda, de modo
que nuestra opinión, y creo que la de Ortega, consiste en aportar nuevas ideas y rechazar las viejas creencias. Este
o aquel Príncipe, (...) la gente reciente del botellón, etc., traen la resolución orteguiana de las ideas por sobre la
involución milenaria de las creencias. Los príncipes, las plebeyas, los prelados, las mocedades y el gentío están
cambiando de forma y de color, y a esta renovación paulatina o precipitada de las cosas es a lo que temen los
izquierdistas de derechas, los tradicionalistas ilustrados y los que no tienen otras letras que las Letras del Tesoro. Ni
España ni el mundo se vienen abajo. Las viejas de sonotone dicen que ya no hay costumbres. Llaman costumbres a
las antiguas creencias. Pero uno está con el negro Sam de la peli: «Los tiempos cambiarán...»
Los tiempos cambiarán (Francisco Umbral)

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento: Lo que pasa es que nos gusta sentirnos protagonistas de los grandes azares de la
Historia, pero la Historia varía poco.
b) Analice los sintagmas siguientes y señale el núcleo y los tipos de adyacentes:
1. Vicio colectivo y generalizado.
2. Todas estas creencias.
3. La involución milenaria de las creencias.
4. Esta renovación paulatina o precipitada de las cosas.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a. El periodismo español en el siglo XX.
b. Los subgéneros periodísticos. La columna.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN A)

TEXTO

Yuste torna a detenerse y sonríe.


⎯La eternidad...
Yuste tira del bolsillo una achatada caja de plata. En la tapa, orlada de finos roleos de oro, un niño se inclina
sobre un perro y lo acaricia amorosamente. Yuste, previos dos golpecitos, abre la tabaquera y aspira un polvo.
Luego añade:
⎯ La eternidad no existe. Donde hay eternidad no puede haber vida. Vida es sucesión; sucesión es tiempo. Y
el tiempo ⎯cambiante siempre⎯ es la antítesis de la eternidad ⎯presente siempre.
Yuste pasea absorto. El viejo reloj suena una hora. Yuste prosigue:
⎯Todo pasa. La sucesión vertiginosa de los fenómenos no acaba.
Los átomos en eterno movimiento crean y destruyen formas nuevas. A través del tiempo infinito, en las infinitas
combinaciones del átomo incansable, acaso las formas se repitan; acaso las formas presentes vuelvan a ser, o
estas presentes sean reproducción de otras en el infinito pretérito creadas.
(José Martínez Ruiz “Azorín”, La voluntad)

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las funciones sintácticas que se establecen entre los elementos del siguiente
fragmento:
La eternidad no existe. Donde hay eternidad no puede haber vida.
b) Analice las funciones de los adjetivos presentes en las frases siguientes:
1. achatada caja
2. viejo reloj
3. tiempo infinito
4. infinitas combinaciones.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Características de la Generación del 98.
b) Describa las características de género de la novela.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 7 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)

TEXTO

DOLORES. Ahora tendrás un hijo. Te lo puedo asegurar.


YERMA. Lo tendré porque lo tengo que tener. O no entiendo el mundo. A veces, cuando ya estoy segura de que
jamás, jamás..., me sube como una oleada de fuego por los pies y se me quedan vacías todas las cosas, y los
hombres que andan por la calle y los toros y las piedras me parecen como cosas de algodón. Y me pregunto:
"¿Para qué estarán ahí puestos?"
VIEJA. Está bien que una casada quiera hijos, pero si no los tienes, ¿por qué esa ansia de ellos? Lo importante de
este mundo es dejarse llevar por los años. No te critico. Ya has visto cómo he ayudado a los rezos. Pero, ¿qué
vega esperas dar a tu hijo ni qué felicidad ni qué silla de plata?
YERMA. Yo no pienso en el mañana, pienso en el hoy. Tú estás vieja y lo ves ya todo como un libro leído. Yo pienso
que tengo sed y no tengo libertad. Yo quiero tener a mi hijo en los brazos para dormir tranquila, y óyelo bien y no te
espantes de lo que digo: aunque ya supiera que mi hijo me iba a martirizar después y me iba a odiar, y me iba a
llevar de los cabellos por las calles, recibiría con gozo su nacimiento, porque es mucho mejor llorar por un hombre
vivo que nos apuñala que llorar por este fantasma sentado año tras año encima de mi corazón.

VIEJA. Eres demasiado joven para oír consejo. Pero mientras esperas la gracia de Dios debes ampararte en el
amor de tu marido.
(F. García Lorca, Yerma)

PREGUNTAS

11. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


12. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
13. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
14. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento: A veces, cuando ya estoy segura de que jamás, jamás..., me sube como una oleada
de fuego por los pies y se me quedan vacías todas las cosas.
b) Explique los valores morfosintácticos de que en los siguientes fragmentos:
1. los hombres que andan por la calle.
2. Para qué estarán ahí puestos.
3. Está bien que una casada quiera hijos.
4. ...qué vega esperas dar a tu hijo.
15. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Principales rasgos de la creación literaria de Federico García Lorca.
b) El teatro español del siglo XX hasta 1939.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 8 
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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)

TEXTO

- ¿Pero puede saber nadie cómo será su descendencia? Ahí tengo yo un amigo enfermo, estropeado, que ha tenido
hace poco una niña, sana, fortísima.
- Eso es muy posible. Es frecuente que un hombre robusto tenga hijos raquíticos, y al contrario; pero no importa. La
única garantía de la prole es la robustez de los padres.
- Me choca en un antiintelectualista como usted esa actitud tan de intelectual –dijo Andrés.
- A mí también me choca en un intelectual como tú esa actitud de hombre de mundo. Yo te confieso, para mí nada tan
repugnante como esa bestia prolífica, que entre vapores de alcohol va engendrando hijos que hay que llevar al
cementerio o que si no van a engrosar los ejércitos del presidio y de la prostitución. Yo tengo verdadero odio a esa
gente sin conciencia, que llena de carne enferma y podrida la tierra. Recuerdo una criada de mi casa: se casó con un
idiota borracho, que no podía sostenerse a sí mismo porque no sabía trabajar. Ella y él eran cómplices de chiquillos
enfermizos y tristes, que vivían entre harapos, y aquel idiota venía a pedirme dinero creyendo que era un mérito ser
padre de su abundante y repulsiva prole. La mujer, sin dientes, con el vientre constantemente abultado, tenía una
indiferencia animal para los embarazos, los partos y las muertes de los niños. ¿Se ha muerto uno? Pues se hace otro,
decía cínicamente. No, no debe ser lícito engendrar seres que vivan en el dolor.

Pío Baroja, El árbol de la ciencia

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento:
Recuerdo una criada de mi casa: se casó con un idiota borracho, que no podía sostenerse a sí mismo porque no
sabía trabajar.

b) Analice la formación de las palabras siguientes y explique su significado:


antiintelectualista, verdadero, abultado, indiferencia.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Características de la Generación del 98.
b) Describa las características de género de la novela.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 9 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
TEXTO

MARIBEL. Dime una cosa, Rufi... A ti te parece mal y raro y peligroso que mi novio me traiga a su casa. Y en cambio
no te da miedo que un señor acaso desconocido te lleve a pasar dos días a un parador de la Sierra...
RUFI. Pues claro que no. Porque ese señor no me ha dicho que se va a casar conmigo.
MARIBEL. Entonces, según tú, lo peligroso de Marcelino es que me haya dicho que se va a casar.
PILI. Pues naturalmente. Un señor que propone eso es siempre peligroso.
MARIBEL. ¿Por qué?
RUFI. Porque puede ser un anormal. Una persona sana, que va de buena fe, no propone esas cosas raras.
PILI. Lo que te pasa a ti es que tienes mentalidad deformada.
NINÍ. No se lo proponen a las chicas decentes, de modo que figúrate a nosotras. ¡Ja, ja!
MARIBEL. Yo no soy como vosotras...
RUFI. ¡Oye, guapa!
PILI. ¡Atiza! ¡Otra vez se le subió el pavo!
RUFI. A ti lo que te pasa es que estás enamorada de Marcelino. Confiésalo.
MARIBEL. ¡Pues sí! ¿Qué pasa? ¿Es que no tengo derecho a enamorarme? ¿Y él? ¿Es que no puede enamorarse

también de mí?

(Miguel Mihura, Maribel y la extraña familia)

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Analice sintácticamente el siguiente fragmento:
Dime una cosa, Rufi... A ti te parece mal y raro y peligroso que mi novio me traiga a su casa.
b) Explique la clase de palabra y la función sintáctica de que en las siguientes expresiones:
1. Pues claro que no.
2. Un señor que propone eso...
3. A ti lo que te pasa es que estás enamorada...
4. ¡Pues sí! ¿Qué pasa?
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) El teatro español en la segunda mitad del siglo XX.
b) Describa las características del género dramático.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 10 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)

TEXTO

OLOR DE JAZMÍN

En camisa pareces un jazmín... Por tu carne


morena hay olor de jardín soleado...
Son como dos serpientes que salen, entre rosas,
los chorros apretados y tibios de tus brazos.

Tu pasión enervante, doliente y prolongada,


evoca las livianas lujurias del verano;
en tus ojos profundos hay regueros de estrellas,
hay rumores de aljibe bajo tus pechos pálidos...

Igual que un oleaje crepuscular y ardiente,


tu carne de mimosa se levanta, arrullando,
y eres fugitiva cual un agua entre hierba
bajo el anhelo loco de las calientes manos...

(Juan Ramón Jiménez, Laberinto)

PREGUNTAS
16. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)
17. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
18. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
19. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique las funciones sintácticas que desempeñan los elementos que aparecen en el siguiente
fragmento: Son como dos serpientes que salen, entre rosas, / los chorros apretados y tibios de
tus brazos.
b) Indique el significado de las siguientes palabras: livianas, crepuscular, arrullando, anhelo.
20. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Principales rasgos de la creación literaria de Juan Ramón Jiménez.
b) La lírica española del siglo XX hasta 1939.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
TEXTO
Lo he leído en los informes de la sociedad estatal para la adaptación al euro o de las organizaciones
empresariales; se lo he oído a Rodrigo Rato; pero hasta ahora no me lo he creído.
Ahora es cuando de verdad me consta que el euro está perfectamente integrado en nuestros hábitos. De
momento ya hay chistes sobre el euro. Las realidades no existen hasta que el español las incorpora a sus chistes.
La Monarquía, por ejemplo, no estuvo de verdad restaurada y consolidada hasta que empezaron a circular chistes
sobre el Rey, a quien por cierto le encanta que se los cuenten. Ahora, cuando todo el mundo ha empezado a saber
por qué al billete de 500 le llaman el Bin Laden es cuando de verdad el euro ha arraigado.
Aunque la máxima constatación del curso real de la nueva moneda la acabo de obtener de una fuente para mí
tan importante como The Wall Street Journal: un limpiabotas, lo que en mi pueblo llamamos un betunero. En mi
pueblo aún quedan esos centros culturales refinadísimos que son los salones de betunería, donde no solamente va
uno a lustrarse los zapatos, sino, en charlita con el limpiabotas, a saber cómo va el mundo. En la Puerta de la Carne
sevillana, que para mí es como decir en el parqué de la Bolsa, el euro acaba de obtener carta de naturaleza.
Mientras te limpias los zapatos, el betunero te habla de cómo va el Betis (...) y al final, cuando ha terminado y le
preguntas cuánto es, confirmas que la moneda única está más arraigada que lo que señalan todas las encuestas
macro y microeconómicas. Porque el betunero te dice:
―Son tres euritos...
Ahora es cuando de verdad me creo que esto marcha. Cuando para los limpiabotas cien duros son tres euritos,
con el diminutivo afectuoso. El euro es una cosa distante, impuesta por el Banco Central Europeo, al cambio, por los
alemanes. Pero el eurito sí que es nuestro. Suena como a “durito”. Lo que no sé es cómo resultará en tierras que no
hacen el diminutivo en “ito” sino en “ico”, por ejemplo en el antiguo reino de Aragón o en Granada, la tierra del
chavico. Allí escribes como mayúscula el diminutivo de la moneda y es que te sale un rey godo: Eurico.
Mejor. Algo de recuperación de nuestra identidad histórica tenía que haber para compensar tanta entrega de
nuestra cultura como sacrificio en el altar del europeísmo.
Tres euritos y un rey godo (Antonio Burgos)

PREGUNTAS
1. Escriba un breve resumen del texto ( Puntuación máxima: 1 punto.)
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. ( Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima. 2 puntos.)
a. Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento:
La Monarquía, por ejemplo, no estuvo de verdad restaurada y consolidada hasta que empezaron
a circular chistes sobre el Rey, a quien por cierto le encanta que se los cuenten.
b. Explique el valor morfosintáctico de los pronombres siguientes:
1. hasta ahora no me lo he creído.
2. Las realidades no existen hasta que el español las incorpora...
3. el Rey, a quien le encanta que...
4. al billete de 500 le llaman...
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima. 2 puntos.)
a. El periodismo español del siglo XX.
b. Describa las características de género de la columna periodística

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)

TEXTO

MARTIRIO. (Señalando a ADELA)


¡Estaba con él! ¡Mira esas enaguas llenas de paja de trigo!
BERNARDA
¡Esa es la cama de las mal nacidas! (Se dirige furiosa hacia ADELA.)
ADELA. (Haciéndole frente.)
¡Aquí se acabaron las voces de presidio! (ADELA arrebata un bastón a su madre y lo parte en dos.) Esto hago yo con
la vara de la dominadora. No dé usted un paso más. En mí no manda nadie más que Pepe.
MAGDALENA. (Saliendo.)
¡Adela!
(Salen LA PONCIA y ANGUSTIAS.)
ADELA
Yo soy su mujer. (A ANGUSTIAS.) Entérate tú y ve al corral a decírselo. Él dominará toda esta casa. Ahí fuera está,
respirando como si fuera un león.
ANGUSTIAS
¡Dios mío!
BERNARDA
¡La escopeta! ¿Dónde está la escopeta? (Sale corriendo.)
(Sale detrás MARTIRIO. Aparece AMELIA por el fondo, que mira aterrada con la cabeza sobre la pared.)
ADELA
¡Nadie podrá conmigo! (Va a salir.)
ANGUSTIAS. (Sujetándola.)
De aquí no sales tú con tu cuerpo en triunfo. ¡Ladrona! ¡Deshonra de nuestra casa!

F. García Lorca, La casa de Bernarda Alba

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Analice sintácticamente el siguiente fragmento:
¡Aquí se acabaron las voces de presidio! Esto hago yo con la vara de la dominadora. No dé usted un
paso más.
b) Explique el significado de las expresiones subrayadas en el texto.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Principales rasgos de la creación literaria de Federico García Lorca.
b) El teatro español del siglo XX hasta 1939.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)

TEXTO

Desde finales de los noventa, en Japón aumenta el número de los hikikomori, los "enclaustrados". Esta
población, formada por adolescentes y por jóvenes entre los 20 y los 30 años, se caracteriza por encerrarse en sus
cuartos y no salir en meses. Entre los cientos de miles en esta situación se encuentran los otaku, que ya ganaron
fama llevando hasta la exacerbación el aislamiento con los walkman. Ahora, además, se suman especies diferentes
y nuevas. Se trata, en conjunto, de criaturas, pasivas como bultos, que creen haber visto todo lo que había por ver y
desdeñan cuanto ocurra más allá de sus cuatro paredes. ¿Salir para qué? Son, en su mayoría, hijos de empleados
medios que llevan una vida media, telespectadores de programas mediocres que compran en supermercados con
descuento, veranean en playas atestadas y duermen los domingos hasta la hora de comer. (...) Han decidido, en fin,
cambiar el exterior, rutinario y hacinado, por una vida en el interior. Tampoco por una vida interior porque, según
afirman los psicólogos, los hikikomori eluden implicarse en una experiencia que les requeriría desgastes y conflictos.
Se enclaustran, pues, no para orar, sino para no gastar. Para ahorrarse la vida que les caería encima si siguieran
los pasos establecidos y de cuya fatalidad procuran defenderse, mediante el antagonismo de su indiferencia.
Efectivamente, la desaparición de las utopías ha desencantado notablemente el mundo (o la excitación por vivir),
pero hasta hace poco, el afán de hacerse famoso o comprar muchos bienes de lujo habían llenado parte del vacío.
¿No ocurre ya así en Japón? Los hikikomori, contemplados a simple vista, parecen vegetales y, por lo tanto, más
simples que cualquier animal, pero observados con otros ojos, su lela compostura resulta orgánicamente justa: la
clase de vida que se les ofrece, en cuanto parte de la gran masa, no merece el precio que el sistema les reclama.
De modo que una de dos: o la calidad mejora o los hikikomori, como seres humanos, no darán más que cero de sí.

Los hikikimori. Vicente Verdú, El País

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento:
Son, en su mayoría, hijos de empleados medios que llevan una vida media,
telespectadores de programas mediocres que compran en supermercados con descuento,
veranean en playas atestadas y duermen los domingos hasta la hora de comer.
b) Explique la clase de palabra y la función sintáctica de que en las siguientes expresiones:
1. se encuentran los otaku, que ya ganaron fama
2. más simples que cualquier animal
3. ¿Salir para qué?
4. De modo que una de dos...
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b) Describa las características de los principales subgéneros periodísticos.

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(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)

TEXTO

Doña Rosa madruga bastante, va todos los días a misa de siete.


Doña Rosa duerme, en este tiempo, con camisón de abrigo, un camisón de franela inventado por ella.
Doña Rosa, de vuelta de la iglesia, se compra unos churros, se mete en su Café por la puerta del
portal -en su Café que semeja un desierto cementerio, con las sillas patas arriba, encima de las mesas, y
la cafetera y el piano enfundados -, se sirve una copeja de ojén, y desayuna.
Doña Rosa, mientras desayuna, piensa en lo inseguro de los tiempos; en la guerra que, ¡Dios no lo
haga!, van perdiendo los alemanes; en que los camareros, el encargado, el echador, los músicos, hasta el
botones, tienen cada día más exigencias, más pretensiones, más humos.
Doña Rosa, entre sorbo y sorbo de ojén, habla sola, en voz baja, un poco sin sentido, sin ton ni son y
a la buena de Dios.
Pero quien manda aquí soy yo, ¡mal que os pese! Si quiero me echo otra copa y no tengo que dar
cuenta a nadie. Y si me da la gana, tiro la botella contra un espejo. No lo hago porque no quiero. Y si
quiero, echo el cierre para siempre y aquí no se despacha un café ni a Dios. Todo esto es mío, mi trabajo
me costó levantarlo.
Doña Rosa, por la mañana temprano, siente que el Café es más suyo que nunca.
El Café es como el gato, sólo que más grande. Como el gato es mío, si me da la gana le doy morcilla o
lo mato a palos
Camilo José Cela, La Colmena

PREGUNTAS

1.Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2.Indique el tema y la organización de ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3.Comentario crítico sobre el contenido de texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4.Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento:
Si quiero me echo otra copa y no tengo que dar cuenta a nadie. Y si me da la gana, tiro la
botella contra un espejo. No lo hago porque no quiero.
b) Explique la clase de palabra y la función sintáctica de los elementos subrayados en el texto.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) La narrativa española desde 1939.
b) Describa las principales características del género narrativo.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 15 
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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
TEXTO

Esta mañana han llegado a mi ordenador ocho mensajes electrónicos. Cuatro procedían de desconocidos,
mensajes indeseados, y algunos indeseables, que he borrado sin leer. Los otros cuatro eran de amigos y conocidos
que me ofrecían informaciones concretas, me planteaban demandas o respondían a solicitaciones mías. Hoy
también el cartero ha dejado en casa un fajo de correspondencia postal, una buena parte comercial y administrativa,
y la mayoría pura propaganda. Pero ninguna carta personal. De hecho hace semanas y quizá meses que no he
recibido una carta, quiero decir un papel escrito un poco extenso con una firma al final.
La conclusión parece fácil de extraer. El mensaje electrónico está sustituyendo a la carta. Y con notable ventaja
además, porque llega mucho más rápido y porque la respuesta puede ser inmediata. Y la combinación del mensaje
e internet abre posibilidades de comunicación inimaginables en otro tiempo. Entre los que he recibido hoy, uno
procedía de la capital de la Manchuria, donde alguien había leído por internet un artículo mío publicado el día
anterior en un diario barcelonés y me hacía un comentario al respecto. (...)
La carta, en principio, tenía contenidos más amplios, informaba sobre la situación del escritor y de su entorno,
exponía intenciones y sentimientos, era en definitiva más personal. De forma que a pesar de que era más lenta en
llegar, una vez que llegaba, su presencia producía una mayor intimidad entre el escritor y el receptor, (...). Se podía
leer, mejor devorar, de corrido y se podía esperar el momento más apropiado para leerla o para releerla, y se podía
incluso guardarla como prenda que resistiría el paso del tiempo. En un rincón de algún cajón descansaban las
cartas de los tiempos del noviazgo, las primeras cartas de los hijos, la correspondencia con un amigo que se fue al
extranjero, las postales que mandaban amigos y conocidos cuando se iban de viaje...

Miquel Siguán, El Periódico

PREGUNTAS

1.Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento:
La conclusión parece fácil de extraer. El mensaje electrónico está sustituyendo a la carta. Y con
notable ventaja además, porque llega mucho más rápido.
b) Indique el tiempo, modo y aspecto de las formas verbales subrayadas en el siguiente fragmento:

Se podía leer, mejor devorar, de corrido y se podía esperar el momento más apropiado para
leerla o para releerla, y se podía incluso guardarla como prenda que resistiría el paso del tiempo.
En un rincón de algún cajón descansaban las cartas de los tiempos del noviazgo, las primeras
cartas de los hijos, la correspondencia con un amigo que se fue al extranjero....
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b) Describa las características de los principales subgéneros periodísticos.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
TEXTO

ROMANCE DE LA PENA NEGRA Lloras zumo de limón


(A JOSÉ NAVARRO PARDO) agrio de espera y de boca.
Las piquetas de los gallos ¡Qué pena tan grande! Corro
cavan buscando la aurora, mi casa como una loca,
cuando por el monte oscuro mis dos trenzas por el suelo,
baja Soledad Montoya. de la cocina a la alcoba.
Cobre amarillo, su carne, iQué pena! Me estoy poniendo
huele a caballo y a sombra. de azabache, carne y ropa.
Yunques ahumados sus pechos, ¡Ay mis camisas de hilo!
gimen canciones redondas. ¡Ay mis muslos de amapola!
Soledad: ¿por quién preguntas Soledad: lava tu cuerpo
sin compañía y a estas horas? con agua de las alondras,
Pregunte por quien pregunte, y deja tu corazón
dime : ¿a ti qué se te importa? en paz, Soledad Montoya.
Vengo a buscar lo que busco,
mi alegría y mi persona. Por abajo canta el río:
Soledad de mis pesares, volante de cielo y hojas.
caballo que se desboca, Con flores de calabaza,
al fin encuentra la mar la nueva luz se corona.
y se lo tragan las olas. ¡Oh pena de los gitanos!
No me recuerdes el mar, Pena limpia y siempre sola.
que la pena negra brota ¡Oh pena de cauce oculto
en las tierras de aceituna y madrugada remota!
bajo el rumor de las hojas.
¡Soledad, qué pena tienes! (Federico García Lorca, Romancero gitano)
¡Qué pena tan lastimosa!

PREGUNTAS
6. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)
7. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
8. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
9. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
c) Explique las funciones sintácticas que se establecen entre los elementos del siguiente
fragmento:
No me recuerdes el mar,/ que la pena negra brota
en las tierras de aceituna / bajo el rumor de las hojas.
d) Explique los valores de que en los siguientes fragmentos:
5. ¿a ti qué se te importa?
6. caballo que se desboca
7. ¡Qué pena tan lastimosa!
8. No me recuerdes el mar,/ que la pena negra, brota.
10. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
c) Describa los principales rasgos de la creación literaria de Federico García Lorca.
d) Describa las características de la Generación del 27.

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(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN B)
TEXTO

¿Quién no ha sentido el anhelo irreprimible de adquirir un coche en el Estado de Oregón, USA? Pues es
fácil: una vez allí, se consulta una revista dedicada a cars, y en ella se encontrará este anuncio resolutivo: “No
Credito Mal o buen Credito todos reciviran el buen Trato que se meresen Aquí en Broadway Toyota Fabor de hablar
para su cita al #2841105 Pregunte Por el Señor NoeENriquez Que estara a sus ordenes acistiendo ala comunida
Hispana. Se habla español”.
Un paisano que ha estado en semejante lugar me envía una página con ese aborto de final tan patético,
para no tener que creerlo a pura fe. ¿Quién está interesado en mantener a muchos hispanos en tanta indigencia
mental? ¿Y hacemos algo eficaz por remediar esa desdicha quienes sí estamos concernidos? [...]
Y es así como suele tratarse nuestra lengua por esos mundos; algunas veces he llamado la atención sobre
tamaño ultraje, especialmente asiduo en las instrucciones –enigmáticas normalmente– para el manejo de cualquier
invención que nos hace más civilizados. Tengo ante los ojos el envase de una especie de cosa llamada Disk File 80,
que, como su nombre indica, sirve para archivar ochenta disquetes de tres pulgadas y medía. Y ¿cuál es la ventaja
de esa útil manufactura? Hela: “Ahorha espacio”. No creo que el Gobierno debiera permitir la venta en España de
productos que entran haciendo una higa a nuestro idioma; ningún Gobierno hispano debiera permitirlo. Pero
supongo que ni siquiera un desdén compasivo causaría proponer a nuestro Parlamento algo parecido a una ley de
defensa del idioma similar a la de Francia. [...]
El asunto no es de broma: licenciados universitarios desconocen qué significan golpe bajo, rabo entre
piernas, manga ancha o francotirador. Insisto en lo de licenciados universitarios; y, además, con oficio de hablar o
escribir retribuido. La instrucción pública ha sufrido tantos ataques reformadores, que es hoy mustio collado. En esto
sí: o revolución o muerte.
Se habla español (Fernando Lázaro Carreter)

PREGUNTAS
1. Escriba un breve resumen del texto (Puntuación máxima: 1 punto.)
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del
siguiente fragmento:
Tengo ante los ojos el envase de una especie de cosa llamada Disk File 80,
que, como su nombre indica, sirve para archivar ochenta disquetes de tres
pulgadas y media.
b) Escriba el significado de las siguientes frases del texto:
golpe bajo, rabo entre piernas, manga ancha, francotirador.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) El periodismo español del siglo XX.
b) Describa las características de género del artículo de opinión.

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Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN A)
He vuelto a ver los álamos dorados,
álamos del camino en la ribera
del Duero, entre San Polo y San Saturio,
tras las murallas viejas
5 de Soria -barbacana
hacia Aragón, en castellana tierra-.
Esos chopos del río, que acompañan
con el sonido de sus hojas secas
el son del agua, cuando el viento sopla,
10 tienen en sus cortezas
grabadas iniciales que son nombres
de enamorados, cifras que son fechas.
¡Álamos del amor que ayer tuvisteis
de ruiseñores vuestras ramas llenas;
15 álamos que seréis mañana liras
del viento perfumado en primavera;
álamos del amor cerca del agua
que corre y pasa y sueña,
álamos de las márgenes del Duero,
20 conmigo vais, mi corazón os lleva!

(Antonio Machado, Campos de Castilla)

PREGUNTAS

1. Escriba un breve comentario del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento:
Esos chopos del río, que acompañan
con el sonido de sus hojas secas
el son del agua, cuando el viento sopla,
tienen en sus cortezas grabadas iniciales
de enamorados...
b) Comente los diferentes modos de adjetivación que aparecen subrayados en el texto.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Describa los principales rasgos de la creación literaria de Antonio Machado y su relación con las
tendencias y estilos de la época.
b) Describa las características de género de la poesía lírica.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 19 
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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN B)
TEXTO

No había nadie en el bar salvo ellos dos, una pareja de adolescentes sentados frente a frente, bebiendo inocentes
refrescos de naranja. En la mesa entre los vasos habían dejado abiertos los teléfonos móviles, que sonaban a veces y
entonces él o ella se ponía a charlar alegremente con un ser ajeno e invisible mientras el otro se quedaba hierático. El
chico estaba muy enamorado de la chica, pero era incapaz de manifestarle su pasión. Sólo se atrevía a mirarla con
intensidad a los ojos y ella ya había captado las turbulencias del corazón de su amigo y también le amaba, pero no podía
ayudarle en nada, debido a su extremada timidez. Hablaban de cosas anodinas, sin comprometerse en absoluto. Las
palabras iban del uno al otro directamente a través de la vibración del aire sobre el mármol de la mesa. El chico
necesitaba declararle su amor y la chica esperaba que lo hiciera ya de una vez, un sueño imposible, porque entre ellos
había una barrera psicológica insalvable. (...) El corazón de los adolescentes tiene hoy un compartimento más. Se
compone de dos ventrículos, de dos aurículas y de un teléfono móvil, que también bombea sangre. De pronto, este joven
tímido y enamorado tuvo una inspiración. Usó el móvil para hablar con la chica que tenía delante sin dejar de mirarla
profundamente a los ojos. Cuando sonó la llamada la chica descolgó. La pareja comenzó a hablarse de forma
descarnada como si fueran invisibles. Ninguno de los dos ignoraba que a través de los móviles su voz se convertía en
ondas electromagnéticas, viajaba al espacio sideral y luego volvía para penetrar en el cerebro del otro. Brutalmente
desinhibido el chico le dijo que la amaba. La chica le contestó que todas las noches soñaba con él, pero sus expresiones
de amor sin amarras tenían dos vehículos: una voz recorría el aire sobre la mesa del bar por medio de la vibración
natural y sonaba terriblemente vulgar, la otra bajaba desde un satélite de la estratosfera cargada de libertad e
imaginación. "Te amo, te amo", -le decía el chico. "Oigo dos voces a la vez, ¿a cuál de ellas debo creer?", -preguntó ella.
El chico le dijo que creyera en el amor (...).
Manuel Vicent, El País

PREGUNTAS
1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)
2. Indique el tema y la organización de ideas en el texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)

3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)

4. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)


a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento:
El chico deseaba declararle su amor y la chica esperaba que lo hiciera ya de una ves, un sueño imposible porque
entre ellos había una barrera psicológica insalvable.
b)Explique el tiempo, modo y aspecto de las formas verbales subrayadas en el fragmento:

Brutalmente desinhibido el chico le dijo que la amaba. La chica le contestó que todas las noches
soñaba con él, pero sus expresiones de amor sin amarras tenían dos vehículos: una voz recorría el
aire sobre la mesa del bar por medio de la vibración natural y sonaba terriblemente vulgar, la otra
bajaba desde un satélite de la estratosfera cargada de libertad e imaginación. "Te amo, te amo"-le
decía el chico. "Oigo dos voces a la vez, ¿a cuál de ellas debo creer?"- preguntó ella.”
5. Desarrolle una de las siguientes opciones: (Puntuación máxima: 2 puntos)

a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.


b) Describa las características de los principales subgéneros periodísticos.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 20 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN A)
TEXTO
- No puede ser, Augusto, no puede ser. Ha llegado tu hora. Está ya escrito y no puedo volverme atrás. Te morirás.
Para lo que ha de valerte ya la vida..
- Pero ¡por Dios!...
- No hay pero ni Dios que valga. ¡Vete!
- ¿Con que no, eh? –me dijo-. ¿Con que no? No quiere usted dejarme ser yo, salir de la niebla, vivir, vivir, vivir,
verme, oírme, tocarme, sentirme, dolerme, serme. ¿Con que no lo quiere? ¿Con que he de morir, ente de ficción?
Pues bien, mi señor creador don Miguel, también usted morirá, también usted, y se volverá a la nada de que salió...
¡Dios dejará de soñarle! ¡Se morirá usted, sí, se morirá, aunque no lo quiera; se morirá usted y se morirán todos los
que lean mi historia, todos, todos, sin quedar uno! ¡Entes de ficción como yo; lo mismo que yo! Se morirán todos,
todos, todos. Os lo digo yo, Augusto Pérez, ente ficticio como vosotros, nivolesco, lo mismo que vosotros. Porque
usted, mi creador, mi don Miguel, no es más que otro ente nivolesco, y entes nivolescos sus lectores, lo mismo que
yo, que Augusto Pérez, que su víctima...
- ¿Víctima? –exclamé.
- ¡Víctima, sí! ¡Crearme para dejarme morir! ¡Usted también se morirá! El que crea se crea y el que se crea
se muere. ¡Morirá usted, don Miguel; morirá usted y morirán todos los que me piensen! ¡A morir, pues!
Este supremo esfuerzo de pasión de vida, de ansia de inmortalidad, le dejó extenuado al pobre Augusto.
Y le empujé a la puerta, por la que salió cabizbajo. Luego se tanteó, como si dudase ya de su propia
existencia. Yo me enjugué una lágrima furtiva.
Miguel de Unamuno, Niebla

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento:
Se morirá usted, sí, se morirá, aunque no lo quiera; se morirá usted y se morirán todos los que
lean mi historia.
b) Explique la clase de palabra y la función sintáctica de los elementos subrayados en el texto.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Características de la Generación del 98.
b) Describa las características de género de la novela.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN B)

TEXTO
El deporte, además de muchas otras cosas, es una actividad en la que el hombre explora sus límites. A lo
largo de la historia del deporte el hombre ha ido descubriendo los mecanismos de su adaptación al esfuerzo físico y
ha aumentado continuamente su rendimiento. Una de las principales autoridades en la fisiología del esfuerzo, el
doctor Jack Wilmore, afirma que “una cosa que hemos aprendido en los últimos treinta años, más o menos, es que
casi cualquier cosa es humanamente posible y cada récord se puede batir”.
Los mecanismos y principios que afectan al cuerpo humano y en los que se basa el entrenamiento deportivo van
siendo progresivamente conocidos. Es posible concluir que las dos vías que se usan para mejorar el rendimiento
físico se basan en la mejora continua de:
1. La cuidadosa dosificación de la intensidad y el volumen del entrenamiento, sobre todo mejorando la
calidad del mismo.
2. El uso de todos los medios legales para recuperarse lo antes posible y los conocimientos que
proporcionan las ciencias del deporte.
Cuanto más desarrollado está un deporte, los nuevos récords son mucho más difíciles de obtener. Pero
actualmente no hay razones ni conocimientos para establecer un límite concreto a la capacidad humana y sí, en
cambio, bastantes ejemplos de predicciones erradas. Pero para poder romper los récords o ganar en las
competiciones hay que trabajar cada vez más y mejor. Y el dopaje siempre ha sido un atajo para llegar al mismo
lugar con mucha más facilidad. (...)
La evolución del deporte ya no puede sustraerse al lugar preeminente que tiene en la sociedad actual, ni a
las presiones económicas y sociales que se han ido desarrollando a su alrededor y, ni mucho menos, a los avances
en entrenamiento y científicos. Pero si el propio deporte quiere continuar manteniendo su esencia y no cambiar para
ser algo muy diferente a él mismo (una competición entre sustancias químicas sin ir más lejos), es necesario
establecer los mecanismos que puedan ayudar a que esta espiral de necesidades no haga que el dopaje gane la
partida...
Guillermo Pérez, La Vanguardia.

PREGUNTAS
1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima 1 punto)
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima 3 puntos)
4. Responda a una de las cuestiones siguientes: (Puntuación máxima 2 puntos.)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento:
Los mecanismos y principios que afectan al cuerpo humano y en los que se basa el
entrenamiento deportivo van siendo progresivamente conocidos.
b) Indique la clase y el tipo de cada una de las perífrasis subrayadas en el texto.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima 2 puntos.)
a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b) Describa las características de los principales subgéneros periodísticos

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA BACHILLERATO
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones: a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos


b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B)
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B)
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado

OPCIÓN A)

TEXTO

TE QUIERO Leves criaturas transparentes


Que se cubren de rubor repentino;
Te quiero.
Te lo he dicho con el agua,
Te lo he dicho con el viento, Vida luminosa que vela un fondo de sombra;
Jugueteando como animalillo en la arena
O iracundo como órgano tempestuoso; Te lo he dicho con el miedo,
Te lo he dicho con la alegría,
Te lo he dicho con el sol, Con el hastío, con las terribles palabras.
Que dora desnudos cuerpos juveniles
Y sonríe en todas las cosas inocentes; Pero así no me basta:
Más allá de la vida,
Te lo he dicho con las nubes, Quiero decírtelo con la muerte;
Frentes melancólicas que sostienen el cielo, Más allá del amor,
Tristezas fugitivas; Quiero decírtelo con el olvido.

Te lo he dicho con las plantas, (Luis Cernuda, Los placeres prohibidos)

PREGUNTAS
1.- Escriba un breve resumen del texto. ( Puntuación máxima: 1 punto.)
2.- Indique el tema y la organización de las ideas del texto. ( Puntuación máxima: 2 puntos.)
3.-Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
4.-Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Funciones sintácticas que desempeñan los elementos del siguiente fragmento:
Te lo he dicho con el sol,
Que dora desnudos cuerpos juveniles
Y sonríe en todas las cosas inocentes;
b) Explique la relación semántica que se puede ver entre las dos series de palabras
siguientes:
5. viento, sol, nubes, plantas, agua.
6. miedo, alegría, hastío, amor, olvido.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Describa los principales rasgos de la creación literaria de Luis Cernuda y su relación
con las tendencias y estilos de su época.
b) Describa las características de género de la poesía lírica.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)

TEXTO

La idea de la muerte llega siempre con paso de lobo, con andares de culebra, como todas las peores
imaginaciones. Nunca de repente llegan las ideas que nos trastornan; lo repentino ahoga unos momentos, pero nos
deja, al marchar, largos años de vida por delante. Los pensamientos que nos enloquecen con la peor de las
locuras, la de la tristeza, siempre llegan poco a poco y como sin sentir, como sin sentir invade la niebla los campos,
o la tisis los pechos. Avanza, fatal, incansable, pero lenta, despaciosa, regular como el pulso. Hoy no la notamos; a
lo mejor mañana tampoco, ni pasado mañana, ni en un mes entero. Pero pasa ese mes y empezamos a sentir
amarga la comida, como doloroso el recordar; ya estamos picados. Al correr de los días y las noches nos vamos
volviendo huraños, solitarios; en nuestra cabeza se cuecen las ideas, las ideas que han de ocasionar el que nos
corten la cabeza donde se cocieron, quién sabe si para que no siga trabajando tan atrozmente. Pasamos a lo mejor
hasta semanas enteras sin variar; los que nos rodean se acostumbraron ya a nuestra adustez y ya ni extrañan
siquiera nuestro extraño ser. Pero un día el mal crece, como los árboles, y engorda, y ya no saludamos a la gente; y
vuelven a sentirnos como raros y como enamorados. Vamos enflaqueciendo, enflaqueciendo, y nuestra barba
hirsuta es cada vez más lacia. Empezamos a sentir el odio que nos mata; ya no aguantamos el mirar; nos duele la
conciencia, pero ¡no importa!, ¡más vale que duela! Nos escuecen los ojos, que se llenan de un agua venenosa
cuando miramos fuerte. El enemigo nota nuestro anhelo, pero está confiado; el instinto no miente. (...) Cuando
huimos como las corzas, cuando el oído sobresalta nuestros sueños, estamos ya minados por el mal; ya no hay
solución, ya no hay arreglo posible. Empezamos a caer, vertiginosamente ya, para no volvernos a levantar en vida.
Quizás para levantarnos un poco a última hora, antes de caer de cabeza hasta el infierno... Mala cosa.
(Camilo J. Cela, La familia de Pascual Duarte)

PREGUNTAS
21. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)
22. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
23. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
24. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique las funciones sintácticas que desempeñan los elementos que aparecen en el siguiente
fragmento:
Nos escuecen los ojos, que se llenan de un agua venenosa cuando miramos fuerte.
b) Señale y comente las perífrasis verbales que aparecen en el siguiente fragmento:
Pero pasa ese mes y empezamos a sentir amarga la comida, como doloroso el recordar;
ya estamos picados. Al correr de los días y las noches nos vamos volviendo huraños,
solitarios; en nuestra cabeza se cuecen las ideas, las ideas que han de ocasionar el que
nos corten la cabeza donde se cocieron, quién sabe si para que no siga trabajando tan
atrozmente.
25. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) La narrativa española desde 1939.
b) Describa las características de género de la novela.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
TEXTO

Nocturno

Cuando tanto se sufre sin sueño y por la sangre


se escucha que transita solamente la rabia,
que en los tuétanos tiembla despabilado el odio
y en las médulas arde continua la venganza,
las palabras entonces no sirven: son palabras.
Balas. Balas.
Manifiestos, artículos, comentarios, discursos,
humaredas perdidas, neblinas estampadas.
¡qué dolor de papeles que ha de barrer el viento,
qué tristeza de tinta que ha de borrar el agua!
Balas. Balas.
Ahora sufro lo pobre, lo mezquino, lo triste,
lo desgraciado y muerto que tiene una garganta
cuando desde el abismo de su idioma quisiera
gritar lo que no puede por imposible, y calla.
Balas. Balas.
Siento esta noche heridas de muerte las palabras.

Rafael Alberti: De un momento a otro (1937)

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a. Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento:
Cuando tanto se sufre sin sueño y por la sangre / se escucha que transita solamente la
rabia, / las palabras entonces no sirven: son palabras.
b. Explique la clase de palabra y la función sintáctica de los distintos QUE señalados en el texto.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a. La poesía lírica en la primera mitad del siglo XX.
b. Características de la llamada Generación del 27.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
TEXTO

Ciudad Cero 

Una revolución. su ira sofocada,


Luego una guerra. que, por algún resquicio,
En aquellos dos años -que eran entraban en mi alma
la quinta parte de toda mi vida-, para desvanecerse luego, pronto,
yo había experimentado sensaciones distintas. ante uno de los muchos
Imaginé más tarde prodigios cotidianos: el hallazgo
lo que es la lucha en calidad de hombre. de una bala aún caliente,
Pero como tal niño, el incendio
la guerra, para mí, era tan sólo: de un edificio próximo,
suspensión de las clases escolares, los restos de un saqueo
Isabelita en bragas en el sótano, –papeles y retratos–
cementerios de coches, pisos en medio de la calle...
abandonados, hambre indefinible, Todo pasó,
sangre descubierta todo es borroso ahora, todo
en la tierra o las losas de la calle, menos eso que apenas percibía
un terror que duraba en aquel tiempo
lo que el frágil rumor de los cristales y que, años más tarde,
después de la explosión, resurgió en mi interior, ya para siempre:
y el casi incomprensible este miedo difuso,
dolor de los adultos, esta ira repentina,
sus lágrimas, su miedo, estas imprevisibles
y verdaderas ganas de llorar.

Ángel González: Tratado de urbanidad (1967)

PREGUNTAS

1. Redacte un resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Analice sintácticamente el siguiente texto:
En aquellos dos años –que eran la quinta parte de mi vida– yo había experimentado

sensaciones distintas.

b) Indique la categoría gramatical y la función de las palabras subrayadas en el texto.


5. Responda a una de las cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Tendencias de la lírica en la segunda mitad del siglo XX.
b) Explique las principales características de la poesía lírica.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
TEXTO
Dos terceras partes de la población tiene un peso normal, de acuerdo a las normas médicas, pero
prácticamente todos ellos quieren adelgazar. Si se trata de mujeres, aún más. La mitad de las chicas que vemos delgadas
se ven a sí mismas gordas. Su ideal sería estar flacas. Lo flaco se opone a lo gordo como lo bello a lo feo, la liviandad se
opone a la pesantez como el bien al mal. En otro tiempo las mujeres manifestaban con su cuerpo la condición de madres;
con grasa y proteínas para proveer a los bebés. Ahora el modelo materno se incluye entre las gordas y, cuando el
embarazo desaparece, la protagonista aspira a borrar de inmediato todo indicio de su anterior condición. En el mundo tan
sólo un 2% de la población posee las medidas y el peso de las profesionales y los profesionales que desfilan en las
pasarelas. Una modelo suele pesar entre 15 y 18 kilos menos que una mujer considerada normal. La consecuencia es
que el modelo se hace de todo punto inalcanzable y la sensación de hallarse en falta cruza de un lado a otro la humanidad
occidental. Estar gordo no puede estarlo siquiera el señor rico porque denota en su obesidad alguna ignominia, un
gansterismo ominoso o un abuso despiadado de la explotación. El multimillonario no alude hoy, con su figura, a una bolsa
repleta de oro sino a la idea genial, como de artista, que ha conseguido hechizar al público y atraer magnéticamente
ingresos. Ingresos que, a su vez, no pesan, flotan, patinan, aparecen o se esfuman en las pantallas. Pero si la economía
es intáctil, el capital ingrávido, las empresas transparentes, ¿cómo asombrarse de la obsesión por enflaquecer? El punto
máximo de la elegancia es el hueso y todo aquello que se le adhiere debe cuidar de no hacerse notar. El estilo del mundo
tiende a lo sucinto, al tono simplificado y digital: los aparatos ligeros, las comunicaciones sin cables, la música sin
instrumentos, la gimnasia sin esfuerzo, la alimentación sin calorías, la realidad virtual. El peso parece de otra época
mientras el siglo XXI se desarrolla en el aire, como una emanación de las cosas sin las cosas, como una voz de los
volúmenes sin espesura, como una historia descargada de destino, un presente inconsútil y aligerado de más allá.

Vicente Verdú: “Delgadez”, en El País, febrero de 2004

PREGUNTAS
1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento:
Ahora el modelo materno se incluye entre las gordas y, cuando el embarazo
desaparece, la protagonista aspira a borrar de inmediato todo indicio de su
anterior condición.
b) Analice la formación de las palabras siguientes y explique su significado:
Liviandad, despiadado, ingrávido, enflaquecer.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
b) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
Describa las características de los principales subgéneros periodísticos.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
TEXTO
Esta tarde de lluvias antiguas, tarde en la que el viento suelta el chaparrón como si restallara un látigo;
esta tarde que en el reloj cierra los ojos una hora antes, recuerdo una vieja letra de sevillana: «Mazagón es el vigía /
de la entrada de la barra». Más vigías hacen falta, por lo que nos dice la noticia. El mar nos duele todos los días,
porque todos los días nos deja una patera cargada de miseria, o los restos de un naufragio.
Todos los días nos escribe el mar. El mar es una rotativa, una editorial que lanza su diario periódico, su
crónica diaria; una editorial que publica las efímeras memorias de la aventura con más desventaja: la de los negros
que quieren cruzar el Estrecho, o la de los pescadores andaluces que ya no saben hacia dónde remar.
Todos los días, todos, el mar nos deja en el zaguán de la arena la realidad del hambre. Edición de mañana
y edición de tarde, y, muchas veces, edición de noche. Ya no hay manos para sujetar tanta desesperación. Y los
vigilantes de la costa, de todas las costas, sobre todo, de las costas andaluzas, ya no saben qué hacer, porque si
sólo miran con el ojo que divisa pateras, en un descuido se les cuela un barco, una lancha, una embarcación
peligrosa, sospechosa, un «crucero del delito». Por esto, esta tarde de lluvias me acordé de la copla: «Mazagón es
el vigía / de la entrada de la barra...».
Mil ojos necesita esa costa huelvana, porque, ya ven, se nos cuelan sin chistar. Más de mil kilos de
cocaína traía el catamarán de bandera gibraltareña y tripulación francesa. ¿Qué vigías no hacen falta en nuestras
orillas, y no tanto para sujetar la marea del hambre de los desesperados, como para sujetar, detener, encarcelar a
los canallas que vienen a matar criaturas? ¿Cuántos jóvenes muertos, enloquecidos, al menos, caben en mil cien
kilos de cocaína? O sea, también ese catamarán traía muerte, aunque ajena. Mercancía para matar, muerte blanca,
muerte en polvo, muerte cara.
Todos los días nos golpea el mar. Abramos los brazos para acoger a quienes, desesperados, nos buscan
como salvación. Y cerremos el mar, como lo cerró Moisés, a quienes vienen a matar con mil kilos de cocaína.

Antonio García Barbeito: “El mar”, en El Mundo, octubre 2003.

PREGUNTAS

1. Redacte un resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes. (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Analice sintácticamente el siguiente texto:
“El mar nos duele todos los días, porque todos los días nos deja una patera cargada
de miseria”.
b) Explique el sentido de las expresiones siguientes e indique los recursos lingüísticos
empleados:
1. Todos los días nos escribe el mar; 2. El mar es una rotativa; 3. El mar nos deja en
el zaguán de la arena la realidad del hambre; 4. La marea del hambre de los
desesperados.
5. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b) Exponga las características de los principales subgéneros periodísticos.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 28 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
TEXTO
De niños, buscábamos en la playa una botella con un mensaje dentro porque se nos había metido en la
cabeza que uno venía al mundo para salvar a un náufrago. No imaginábamos que de mayores, en lugar de encontrar la
botella, encontraríamos al mismísimo náufrago. Y no sería uno, sino miles. Ahí están, llegan todos los días a nuestras
costas, procedentes de países que se han ido a pique y por cuya borda han logrado saltar en el último instante. Algunos
llegan muertos y no nos dejan otra oportunidad que la de enterrarlos, pero los vivos tienen todo lo que se espera de un
verdadero náufrago: hambre, sed, pánico, fiebre, frío. Llevamos toda la vida esperándolos y ahora no somos capaces de
reconocerlos. A lo mejor resulta que nos conmueve más un grito de socorro escrito en un papel que salido de la propia
garganta del desventurado.
De hecho, si encontráramos el mensaje de un náufrago dentro de una botella, nos pelearíamos por dar con él
para contar su historia en exclusiva. Las empresas de alimentación, de ropa, de ocio y de informática pagarían enormes
sumas de dinero para apropiarse del cuerpo del infeliz, de modo que la noticia de su salvamento quedara unida para
siempre al logotipo de su marca. Los políticos desbaratarían sus agendas para entregar al desdichado las llaves de la
ciudad y proveerle de la documentación precisa para que circulara sin problemas. Por fin, dirían algunos, hemos hallado
al náufrago cuya salvación justificaba nuestra vida.
En lugar de eso, los burocratizamos con una eficacia tal que cuando la marea abandona sus cuerpos en la
playa han dejado de ser personas con una biografía dentro (con dos, en el caso de las mujeres embarazadas) para
convertirse en un objeto de consumo de las leyes. ¿Qué diríamos de alguien que frente a una catástrofe natural se
pusiera a legislar la catástrofe en vez de acudir en ayuda de los damnificados? Pues eso es lo que están haciendo los
políticos: negociar el modo de regular los naufragios, lo que, además de ser una locura, no soluciona el problema, ni
siquiera lo alivia. Mientras los cuerpos de los náufragos que han venido a salvarnos se amontonan en el depósito, aún
seguimos buscando la botella.

Juan José Millás: “El mensaje”, en El País, 12.09.03

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
c) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del
siguiente fragmento:
Mientras los cuerpos de los náufragos que han venido a salvarnos se
amontonan en el depósito, aún seguimos buscando la botella.
d) Analice la formación de las palabras siguientes y explique su significado:
desventurado, burocratizar, apropiarse, biografía.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
Describa las características de los principales subgéneros periodísticos.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 29 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
TEXTO

LA PONCIA: No tendrás ninguna queja. Ha venido todo el pueblo.


BERNARDA: Sí; para llenar mi casa con el sudor de sus refajos y el veneno de sus lenguas.
AMELIA: ¡Madre, no hable usted así!
BERNARDA: Es así como se tiene que hablar en este maldito pueblo sin río, pueblo de pozos, donde siempre
se bebe el agua con el miedo de que esté envenenada.(…) Niña, dame el abanico.
ADELA : Tome usted. (Le da un abanico redondo con flores rojas y verdes)
BERNARDA: (Arrojando el abanico al suelo.) ¿Es éste el abanico que se da a una viuda? Dame uno negro y aprende a
respetar el luto de tu padre.
MARTIRIO: Tome usted el mío.
BERNARDA: ¿Y tú?
MARTIRIO: Yo no tengo calor.
BERNARDA: Pues busca otro, que te hará falta. En ocho años que dure el luto no ha de entrar en esta casa el
viento de la calle. Hacemos cuenta que hemos tapiado con ladrillos puertas y ventanas. Así pasó en casa
de mi padre y en casa de mi abuelo. Mientras, podéis empezar a bordar el ajuar. En el arca tengo
veinte piezas de hilo con el que podréis cortar sábanas y embozos. Magdalena puede bordarlas.
MAGDALENA: Lo mismo me da.
ADELA: (Agria.) Si no quieres bordarlas, irán sin bordados. Así las tuyas lucirán más.
MAGDALENA: Ni las mías ni las vuestras. Sé que yo no me voy a casar. Prefiero llevar sacos al molino. Todo
menos estar sentada días y días dentro de esta sala oscura.
BERNARDA: Esto tiene ser mujer.
MAGDALENA: Malditas sean las mujeres.
BERNARDA: Aquí se hace lo que yo mando. Ya no puedes ir con el cuento a tu padre. Hilo y aguja para las
hembras. Látigo y mula para el varón. Eso tiene la gente que nace con posibles.

Federico García Lorca: La casa de Bernarda Alba

PREGUNTAS

1. Redacte un resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Analice sintácticamente el siguiente texto:
En ocho años que dure el luto no ha de entrar en esta casa el viento de la calle
b) Analice los pronombres que aparecen en las 4 frases subrayadas en el texto, indicando
la clase a la que pertenecen y su función sintáctica.
5. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) El teatro español en la primera mitad del siglo XX.
b) Describa los principales rasgos de la creación literaria de Federico García Lorca y su
relación con las tendencias y estilos de la época.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
TEXTO
Yo, señor, no soy malo, aunque no me faltarían motivos para serlo. Los mismos cueros tenemos
todos los mortales al nacer y sin embargo, cuando vamos creciendo, el destino se complace en
variarnos como si fuésemos de cera y en destinarnos por sendas diferentes al mismo fin: la muerte. Hay
hombres a quienes se les ordena marchar por el camino de las flores, y hombres a quienes se les manda
tirar por el camino de los cardos y de las chumberas. Aquellos gozan de un mirar sereno y al aroma de su
felicidad sonríen con la cara del inocente; estos otros sufren del sol violento de la llanura y arrugan el
ceño como las alimañas por defenderse. Hay mucha diferencia entre adornarse las carnes con arrebol y
colonia, y hacerlo con tatuajes que después nadie ha de borrar ya.
Nací hace ya muchos años –lo menos cincuenta y cinco– en un pueblo perdido por la provincia de
Badajoz; el pueblo estaba a unas dos leguas de Almendralejo, agachado sobre una carretera lisa y larga
como un día sin pan, lisa y larga como los días –de una lisura y una largura como usted para su bien, no
puede ni figurarse– de un condenado a muerte.
Era un pueblo caliente y soleado, bastante rico en olivos y guarros (con perdón), con las casas
pintadas tan blancas, que aún me duele la vista al recordarlas, con una plaza toda de losas, con una
hermosa fuente de tres caños en medio de la plaza.

Camilo J. Cela: La familia de Pascual Duarte.

PREGUNTAS

1. Redacte un resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del
siguiente fragmento:
Hay hombres a quienes se les ordena marchar por el camino de las flores, y
hombres a quienes se les manda tirar por el camino de los cardos y de las
chumberas.
b) Indique la clase y el valor de las partículas subrayadas en el texto.
5. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) La narrativa española en la segunda mitad del siglo XX.
b) Explique las características más importantes de la novela.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
TEXTO
El mismo Serramadriles, que habría podido ser mi compañero idóneo, era demasiado simple,
demasiado vacío: un buen compañero de farras, pero un pésimo conversador. En cierta ocasión,
comentando el problema obrero, le oí decir:
–Los obreros sólo saben hacer huelgas y poner petardos, ¡y todavía pretenden que se les dé la
razón!
A partir de aquel momento ya no volví a manifestar mis opiniones en su presencia. En cambio
Lepprince, a pesar de ocupar una posición menos incomprometida que la de Serramadriles, era más
reflexivo en sus juicios. Una vez, divagando sobre el mismo tema, me dijo:
–La huelga es un atentado contra el trabajo, función primordial del hombre sobre la tierra; y un
perjuicio a la sociedad. Sin embargo, muchos la consideran un medio de lucha por el progreso.
Y añadió:
–¿Qué extraños elementos interfieren en la relación del hombre con las cosas?
Por supuesto, no simpatizaba con los movimientos proletarios, ni con ninguna de las teorías
obreristas subversivas, pero tenía, respecto a la actitud revolucionaria, una visión más amplia y
comprensiva que los de su clase.
–En este mundo moderno que nos ha tocado vivir, donde los actos humanos se han vuelto
multitudinarios, como el trabajo, el arte, la vivienda e incluso la guerra, y donde cada individuo es una
pieza de un gigantesco mecanismo cuyo sentido y funcionamiento desconocemos, ¿qué razón se puede
buscar a las normas de comportamiento?
Era individualista ciento por ciento y admitía que los demás también lo fuesen y buscasen la
obtención, por todos los medios a su alcance, del máximo provecho. No hacía concesiones a quien se
interponía en su camino, pero no despreciaba al enemigo ni veía en él la materialización del mal, ni
invocaba derechos sagrados o principios inamovibles para justificar sus acciones.

Eduardo Mendoza: La verdad sobre el caso Savolta (1975)

PREGUNTAS

1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento:
No hacía concesiones a quien se interponía en su camino, pero no despreciaba al
enemigo ni veía en él la materialización del mal.
c. Explique la clase de palabra y la función sintáctica de los distintos QUE señalados en
el texto.
6. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a. Tendencias de la narrativa en la segunda mitad del siglo XX.
b. Describa las características del género de la novela.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)

Texto

La lectura de periódicos supone una novedad en el aprendizaje de niños y adolescentes. El Ministerio de Educación y
Cultura y la Asociación de Diarios Españoles han debatido la posibilidad de incorporar el periódico del día a la escolaridad,
de una manera fácil y espontánea. A uno le parece un proyecto sugestivo, ya que nuestra enseñanza tiende a ser una
enseñanza de lo antiguo, con lo que se consigue que el chico odie a los clásicos y ese lenguaje altoparlante que usaban.
La enseñanza de la lectura debe llevarse de adelante a atrás.
Recuerda uno el tedio de las clases de infantiles y adolescentes donde nunca acabábamos de dialogar con los Reyes
Godos, con los Reyes Católicos o con los otros reyes, que siempre había un rey a mano dispuesto a escolarizarnos con
su lenguaje retórico. Por el contrario, el periódico del día supone una intromisión alegre y despejada en mil temas
diversos, desde la rotura de una cañería en el barrio de al lado hasta la visita de un general extranjero. Y encima venía el
fútbol, con fotos y apuntes del periódico local. El periódico del día suscita siempre mil noticias vivas que tienen todas un
perfume de actualidad e interesan al joven estudiante. Para la imaginación impaciente del chico es más importante el
periódico, con su información trepidante (...). Quiere decirse que si la paloma de papel del periódico se hubiese posado
más en nuestra aula nos habríamos bañado todas las mañanas en la actualidad de la calle, porque el periódico reciente
huele a calle y a tinta fresca. La televisión y otros medios informativos sí se utilizan en muchos colegios para la enseñanza
de distintas materias y para el conocimiento mismo de la técnica comunicacional. ¿Y por qué no se hace lo mismo con el
periódico? Los escritores de periódicos son más amenos y callejeros que los clásicos de plazuelas y los técnicos de
ordenador. La prueba es que el público lo sigue leyendo como lectura imprescindible al margen del electrodoméstico
televisivo (…)
La lectura del periódico es la lectura de la actualidad pasando ante nuestros ojos con su glosa como banderola.
Enhorabuena y que salga la cosa.

Francisco Umbral: “Prensa y escuela”, en El Mundo, noviembre de 2003.

PREGUNTAS

6. Redacte un resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


7. Indique el tema y la organización de ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
8. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
9. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
1. Analice sintácticamente el siguiente texto:
El periódico del día suscita siempre mil noticias vivas que tienen todas un perfume de
actualidad e interesan al joven estudiante.
2. Explique la función sintáctica de QUE en las expresiones del texto:
1. Quiere decirse que si la paloma…
2. ¿Y por qué no se hace lo mismo…?
3. son más amenos y callejeros que los clásicos…
4. La prueba es que…
5. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a. Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b. Describa las características de los principales subgéneros periodísticos de opinión.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)

Texto
Yerma
La mujer del campo que no da hijos es inútil como un manojo de espinos. ¡y hasta mala!, a pesar de que
yo sea de este desecho dejado de la mano de Dios.
(María hace un gesto como para tomar al niño)
Tómalo; contigo está más a gusto. Yo no debo tener manos de madre.
María
¿Por qué me dices eso?
Yerma (Se levanta)
Porque estoy harta, porque estoy harta de tenerlas y no poderlas usar en cosa propia. Que estoy ofendida y
rebajada hasta lo último, viendo que los trigos apuntan, que las fuentes no cesan de dar agua, y que paren
las ovejas cientos de corderos, y las perras, y que parece que todo el campo puesto de pie me enseña sus
crías tiernas, adormiladas, mientras yo siento dos golpes de martillo aquí, en lugar de la boca de mi niño.
María
No me gusta lo que dices.
Yerma
Las mujeres, cuando tenéis hijos, no podéis pensar en las que no los tenemos. Os quedáis frescas,
ignorantes, como el que nada en agua dulce no tiene idea de la sed.
María
No te quiero decir lo que te digo siempre.
Yerma
Cada vez tengo más deseos y menos esperanzas
Federico García Lorca, Yerma.

Cuestiones
1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)
2. Indique el tema y la organización de ideas en el texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
4. Desarrolle una de las siguientes opciones:
Analice las relaciones oracionales del siguiente fragmento: " La mujer del campo que no da hijos es inútil
como un manojo de espinos.
Explique el valor expresivo de las repeticiones en el fragmento siguiente: Porque estoy harta, porque
estoy harta de tenerlas y no poderlas usar en cosa propia. Que estoy ofendida y rebajada hasta lo último,
viendo que los trigos apuntan, que las fuentes no cesan de dar agua, y que paren las ovejas cientos de
corderos, y las perras, y que parece que todo el campo puesto de pie me enseña sus crías tiernas,
adormiladas, mientras yo siento dos golpes de martillo aquí, en lugar de la boca de mi niño. (Puntuación
máxima: 2 puntos.)
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes:
a) Señale y explique los rasgos teatrales del texto anterior.
b) Explique el sentido y el valor expresivo de las imágenes metafóricas del siguiente fragmento:
viendo que los trigos apuntan, que las fuentes no cesan de dar agua, y que paren las ovejas
cientos de corderos, y las perras, y que parece que todo el campo puesto de pie me enseña sus
crías tiernas, adormiladas, mientras yo siento dos golpes de martillo aquí, en lugar de la boca
de mi niño. (Puntuación máxima: 2 puntos.)

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 34 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
Texto

Una de estas tardes, antes de que Mamá Elena dijera que ya se podían levantar de la mesa, Tita, que
entonces contaba con quince años, le anunció con voz temblorosa que Pedro Muzquiz quería venir a
hablar con ella…
- ¿Y de qué me tiene que venir a hablar ese señor?
Dijo Mamá Elena luego de un silencio interminable que encogió el alma de Tita.
Con voz apenas perceptible Tita respondió:
- Yo no sé.
Mamá Elena le lanzó una mirada que para Tita encerraba todos los años de represión que había soltado
sobre la familia y dijo:
- Pues más vale que le informes que si es para pedir tu mano, no lo haga. Perdería su tiempo y
me haría perder el mío. Sabes muy bien que por ser la más chica de las mujeres a ti te
corresponde cuidarme hasta el día de mi muerte.
Dicho esto, Mamá Elena se puso lentamente de pie. Guardó sus lentes dentro del delantal y a manera de
orden final repitió:
- ¡Por hoy, hemos terminado con esto!
Tita sabía que dentro de las normas de comunicación de la casa no estaba incluido el diálogo, pero aun
así, por primera vez en su vida intentó protestar a un mandato de su madre.
- Pero es que yo opino que…
- ¡Tú no opinas nada y se acabó! Nunca, por generaciones, nadie en familia ha protestado ante
esta costumbre y no va a ser una de mis hijas quien lo haga.
Laura Esquivel, Como agua para chocolate

Cuestiones
1. Escriba un breve resumen del texto.
(Puntuación máxima: 1 punto.)
2. Indique el tema y la organización de ideas en el texto.
(Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto.
(Puntuación máxima: 3 puntos.)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes:
a) Analice las relaciones oracionales en el siguiente fragmento:
"Dijo Mamá Elena luego de un silencio interminable que encogió el alma de
Tita".
b) Conjugue las siguientes formas verbales del verbo decir.
Imperativo, presente de indicativo, presente de subjuntivo y pretérito
imperfecto de subjuntivo.
(Puntuación máxima: 2 puntos.)
5. Desarrolle una de las siguientes opciones:
a) Describa las diferencias entre las siguientes nociones pertenecientes a los textos narrativos:
"autor", "narrador" y "personaje".
b) Señale y comente los recursos estilísticos más relevantes del texto.
(Puntuación máxima: 2 puntos.)

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN B)
Texto

Teniendo un acierto tan feliz como la palabra para comunicarnos y ensanchar las fronteras del espíritu,
incomprensiblemente nos empeñamos en descomunicarnos los unos de los otros nombrando a las cosas de
distinta manera. La diversidad de idiomas tiene sus ventajas, pero al precio de bastantes perjuicios: une porque
disgrega, incorpora porque margina, y enriquece a la totalidad empobreciendo a las partes. A más idiomas, más
rico el universo lingüístico y más pequeñas las comunidades. Como no queremos prescindir de nuestra lengua y
tampoco podemos evitar el estar condenados a entendernos, lo solucionamos aprendiendo los idiomas de los
países hegemónicos.
Nadie puede negar lo maravilloso que sería poder leer a los escritores favoritos sin traducir y sin necesidad de
aprender otras lenguas. Pero ¡qué remedio!, las cosas son como son y estamos dispuestos a conformarnos con
el valor histórico y cultural que encierra cualquier idioma, dialecto o incluso pronunciación o modo especial de
hablar en cada lugar, por pequeño que sea. Un valor muy en boga y al que no tengo nada que alegar. Lo que no
parece coherente es enaltecer esos valores idiomáticos y, al mismo tiempo, pretender unificar el idioma
artificialmente en base a los límites geográficos del poder regional. Puestos a ser prácticos, lo más conveniente
sería que todos habláramos y escribiéramos Esperanto. Si se trata de conservar historia y cultura, cada lugar
debería conservar la suya por incómodo que sea; mientras más diversidad más riqueza cultural. A mi parecer, lo
más sensato sería dejar que transcurra esa cultura con naturalidad, según las circunstancias, el deseo y la
conveniencia de los interesados. No veo la razón por la que un gallego, por ejemplo, tenga ahora que aprender
otro gallego distinto del que está acostumbrado a hablar. ¡Qué necesidad hay de dictar esas normas ni de forzar
el curso de la historia!
“Modos de hablar” Begoña Medina, El País.
Preguntas
1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto.)
2. Indique el tema y la organización de ideas en el texto. (Puntuación máxima: 2 puntos.)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos.)
4. Desarrolle una de las siguientes opciones: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Analice las relaciones oracionales del siguiente fragmento: Nadie puede
negar lo maravilloso que sería poder leer a los escritores favoritos sin
traducir.
b) Explique la composición léxica de las siguientes palabras: disgrega,
incorpora, enriquece, empobreciendo.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos.)
a) Explique el sentido y el valor expresivo de la siguiente imagen metafórica:
ensanchar las fronteras del espíritu.
b) Explique el sentido y el valor expresivo de las siguientes paradojas: une
porque disgrega, incorpora porque margina, y enriquece a la totalidad
empobreciendo a las partes.

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UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)

Texto

Somos la última generación que come. Algunos de sus miembros, se entiende, porque, aunque
convendría generalizar, no es posible. Quienes nos releven y pasen una pequeña temporada en este
planeta no van a comer y tendrán que conformarse con ingerir. La gastronomía, que es el sutil arte de
transformar en placer una necesidad, va a ser cada vez más minoritaria. Los alimentos transgénicos, por
una parte, y los adulterados, por otra, nos invaden. En vista de eso, el Consejo de Ministros ha aprobado
la creación de la Agencia Española de Seguridad Alimentaria, que pretende controlar los alimentos y
garantizar los productos que consumimos, para que a su vez no nos consuman a nosotros.
Se veía venir desde hace tiempo. Cuando los pollos dejaron de ser el sueño posbélico de
Carpanta y desde que a la leche no hubo necesidad de quitarle la nata. Antes, incluso, del advenimiento
de las indescifrables hamburguesas y de la fuga del peculiar aroma de algunas frutas prohibidas. Vino la
llamada comida rápida, que ocasiona lentas digestiones, y alguna gente se acostumbró a que llegaran los
platos en moto o por correo certificado. Posteriormente vino la adulteración, que nunca se había ido del
todo. El tristísimo caso de la colza fue un aviso que previno a muchas personas, pero a otras se las llevó
por delante. (Ha tenido plagiarios y ahora mismo se ha desmantelado una red de falsificadores de aceite,
que daban gato por liebre y orujo y girasol por oliva). Todo un largo proceso que está culminando con las
vacas esquizofrénicas para las que no estaban previstos los manicomios. El Gobierno ha aprobado la
Agencia de Seguridad, pero se resiste a darle nueva financiación, con lo que nosotros vamos a tener la
seguridad de que se seguirán adulterando los alimentos, bajo el conocido lema de lo que no mata
engorda. Quizá sea conveniente seguir el consejo de Umberto Eco, que todas las semanas se pone a
dieta, igual que todas las semanas deja de fumar. Es cuestión de voluntad y yo sé poco de eso.
Manuel Alcántara

Cuestiones

1- Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)


2- Indique el tema y la organización del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3- Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4- Responda a una de las siguientes cuestiones:
a) - Señale las relaciones oracionales del siguiente fragmento: En vista de eso, el Consejo
de Ministros ha aprobado la creación de la Agencia Española de Seguridad Alimentaria,
que pretende controlar los alimentos y garantizar los productos que consumimos, para
que a su vez no nos consuman a nosotros.
B - Señale el valor de porque y aunque en la siguiente oración del texto: Algunos de sus
miembros, se entiende, porque, aunque convendría generalizar, no es posible. (Puntuación
máxima: 2 puntos)
5- Desarrolle una de las siguientes opciones:
A - La novela de posguerra: características generales, autores y obras más representativos.
B - Características del lenguaje periodístico presentes en el texto. (Puntuación máxima: 2
puntos)

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 37 
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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
TEXTO
Hace apenas una semana estaban aún abiertos los hormigueros del parque por el que doy una vuelta al
mediodía. Y las hormigas continuaban entrando y saliendo con bultos a la espalda. A veces el zapato de
un paseante descuidado pisaba la hilera aplastando a decenas de bichos que enseguida eran retirados para
restablecer las comunicaciones. Eran hormigas grandes, dotadas de unas mandíbulas poderosas por las
que a veces me dejaba morder la yema de los dedos. Pues bien, ayer volví al parque y comprobé que
habían cerrado el hormiguero. (...)
La pobre hormiga daba vueltas sin ningún control sobre sí, como un niño perdido en busca de su madre.
Traté de imaginar qué ocurriría si un día, al regresar a casa, se hubieran borrado las ventanas y las puertas
del edificio en que vivo. Supongo que lo rodearía ansiosamente en busca de un agujero por el que
penetrar. Y al tiempo de rodearlo evocaría con nostalgia la cama, el cuarto de baño, la butaca del salón,
las lámparas. He visto algunos hormigueros por dentro y son tan confortables como nuestras viviendas,
aunque están organizados en forma de bolsas. Hay una bolsa–despensa, y una bolsa–vertedero y hay una
bolsa–cementerio, todas ellas comunicadas por pasadizos construidos con una técnica semejante a la que
usamos nosotros para hacer el metro.
Cogí la hormiga, la llevé a casa y le compré uno de esos hormigueros de metacrilato que te permiten
observarlas como si estuvieran dentro de un documental. A los pocos días murió de agotamiento, tras
mover toneladas de tierra y excavar cientos de túneles. Recordé, observando su desesperación, una vez
que de pequeño me perdí en el metro. Hay muchos modos de quedarse fuera cuando llega el invierno, y
muchas maneras de manifestar el desasosiego consecuente. Esta hormiga desquiciada me recordaba
también a Cascos cuando le veo dar vueltas en torno a un Aznar hermético, buscando un hueco por donde
regresar a su corazón. Qué miedo produce la intemperie, y qué mal nos defendemos de ella. Aunque no
hay intemperie peor que la de quedarse fuera de uno mismo.
Juan José Millás El País
1. Escriba un breve resumen de texto (Puntuación máxima: 1 punto).
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto (Puntuación máxima: 2 puntos).
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto (Puntuación máxima: 3 puntos).
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos).
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente
fragmento: Traté de imaginar qué ocurriría si un día, al regresar a casa, se hubieran
borrado las ventanas y las puertas del edificio en que vivo.
b) Explique los valores de que en los siguientes fragmentos: 1. volví al parque y
comprobé que habían cerrado el hormiguero. 2. aplastando a decenas de bichos que
enseguida eran retirados. 3. Qué miedo produce la intemperie. 4. no hay intemperie
peor que la de quedarse fuera de uno mismo.
5. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos).
a) El periodismo español del siglo XX.
b) Describa las características del género periodístico.

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PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
TEXTO
A no pocos fumadores, ex fumadores y no fumadores les han podido parecer demasiado drásticas las
recientes medidas contra el tabaquismo, pero hay que admitir que se atienen a una obviedad de la cultura actual:
casi todo aquello que no es efectista carece de efecto social. Gracias a esta ecuación, la ley ha obtenido en estos
días resultados espectaculares. El impacto mediático impulsa el cumplimiento de la inhibición personal. Así,
los expertos opinan que la venta de cigarrillos disminuirá este año en torno al 10%, como ocurrió en Italia o Irlanda
el año pasado.

Las 55.000 muertes atribuidas al tabaco anualmente en España legitiman la intervención del Gobierno sobre
ese hábito privado. El Comité de Prevención del Tabaquismo espera que medio millón de españoles abandonen su
consumo en este primer año de aplicación de la ley, y que el número de adolescentes que comienzan a fumar se
reduzca en 70.000. Otro factor de legitimación de la norma es que el 70% de los 10 millones de fumadores dice en
las encuestas que desearía dejarlo, aunque un porcentaje similar confiesa haberlo intentado sin éxito al menos en
una ocasión. Pero la evidencia indica que es una adicción vencible, sin el dramatismo de otros abandonos.

El carácter súbito y radical de la prohibición ha suscitado una amplia casuística; ¿es un lugar de trabajo la
cabina del camionero?, ¿lo es un domicilio particular para la empleada de hogar? En el límite: ¿puede fumarse en
un tanatorio? No se puede; pero, ¿podría alguien hacer de ello un conflicto personal, exigir la aplicación estricta de
la ley? No es difícil imaginar situaciones en las que sería razonable una cierta flexibilidad, pero si la norma entrase
en su detalle, pronto la excepción se haría norma y la ley sería papel mojado.

La tolerancia no debería esperarse, por ello, de la norma o de su aplicación por las autoridades, pero sí de los
ciudadanos en sus relaciones personales. Para que las discusiones familiares, vecinales o laborales a cuenta del
tabaco no produzcan ansiedad adicional en los fumadores dispuestos a dejar de serlo, ni irritación que empuje a
fumar a quienes nunca lo habían hecho o habían conseguido dejarlo.
"No fume (por favor)", El País, enero de 2006.
Preguntas
1. Escriba un breve resumen del texto. (Puntuación máxima: 1 punto)
2. Indique el tema y la organización de las ideas del texto. (Puntuación máxima: 2 puntos)
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto. (Puntuación máxima: 3 puntos)
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento: A no pocos
fumadores, ex fumadores y no fumadores les han podido parecer demasiado drásticas las recientes medidas contra
el tabaquismo, pero hay que admitir que se atienen a una obviedad de la cultura actual.
b) Explique el significado de las expresiones subrayadas en el texto.
5. Responda a una de las siguientes cuestiones: (Puntuación máxima: 2 puntos)
a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b) Exponga las características de los principales subgéneros periodísticos.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 39 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

OPCIÓN A)
La presentación de la Gramática panhispánica, aprobada por las 22 Academias del español, en un acto
solemne, presidido por Sus Majestades los Reyes y —en calidad de anfitrión— por el presidente de Colombia,
Álvaro Uribe, es un motivo de satisfacción para los millones de hablantes de nuestra lengua. El equipo de trabajo
dirigido por el profesor Ignacio Bosque ha logrado presentar un mapa completo del español, que viene a configurar
una visión nueva de un idioma pujante y en pleno desarrollo. Como afirmó Don Juan Carlos en Medellín, esta gran
obra fortalece la vitalidad de nuestra lengua y recoge su uso «uno y vario». La riqueza creativa de las diversas
variedades a uno y oro lado del Atlántico complementa esa unidad sustancial que tiene su expresión histórica y
actual en una literatura que está a la altura —s no por encima— de las mejores. Todos los países que tienen al
español como lengua propia aportan sus matices y dejan su huella en un tronco común formado a partir de muchos
siglos de convivencia. La expansión en Estados Unidos, primera potencia universal, y la demanda creciente e
imparable para su enseñanza como segunda lengua en muchos países son la mejor prueba de esta feliz realidad,
ganada a pulso gracias al esfuerzo colectivo.

Sin embargo, nadie debe dormirse en los laureles. El reto de la sociedad de la información y del
conocimiento exige desde ahora mismo un esfuerzo continuo. La presencia del español en los organismos
internacionales debe adecuarse a su reconocida cualidad de segunda lengua en la comunicación universal. En
nuestro país es imprescindible evitar que el reconocimiento de las lenguas cooficiales en determinadas
comunidades autónomas suponga un rechazo para el idioma que constituye la principal riqueza cultural de España.
Es necesario reforzar las instituciones y ampliar los presupuestos destinados a difundir el español en todo el mundo.
Además, hay que exigir de forma razonable, pero con la máxima firmeza, que se utilice al máximo nivel en
conferencias y reuniones internacionales.
Su proyección a través del Instituto Cervantes y de la acción exterior del Estado es una prioridad política que
incumbe a los poderes públicos y también, por vía de patrocinio o mecenazgo, a las muchas empresas españolas
que desempeñan un papel de primera fila en la economía internacional. El apoyo de la Corona está garantizado
porque se trata de una política de Estado, más allá de las coyunturas concretas. A partir del alto patronazgo de las
Reales Academias que corresponde al Rey de acuerdo con la Constitución, esta labor alcanza una imprescindible
dimensión institucional, como se demuestra en el caso de esta Gramática panhispánica, una obra que es un
espléndido fruto de la contribución de las academias al éxito de la lengua de todos.
ABC, marzo de 2007
Preguntas
1. Escriba un breve resumen del texto (puntuación máxima: 1 punto).
2. Indique el tema y analice la organización de las ideas del texto (puntuación máxima: 2 puntos).
3. Comentario crítico sobre el contenido del texto (puntuación máxima: 3 puntos).
4. Responda a una de las dos cuestiones siguientes (puntuación máxima: 2 puntos):
a) Analice las relaciones sintácticas que se establecen entre las oraciones del siguiente fragmento:
Además, hay que exigir de forma razonable, pero con la máxima firmeza, que se utilice al máximo nivel en
conferencias y reuniones internacionales.
b) Explique el significado de patrocinio, mecenazgo, coyunturas y panhispánica.
5. Responda a una de las siguientes cuestiones (puntuación máxima: 2 puntos):
a) Explique las características más importantes del lenguaje periodístico.
b) Exponga las características de los principales subgéneros periodísticos.

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 40 
UNIVERSIDADES DE ANDALUCÍA PLANES DE 1994 y DE 2002
PRUEBA DE ACCESO A LA UNIVERSIDAD
Análisis de Texto
(Lengua Castellana y
Literatura)

Instrucciones:
a) Duración de la prueba: 1 hora y 30 minutos.
b) Antes de contestar, lea atentamente las dos opciones A) y B).
c) Elija una de éstas: la Opción A) o la Opción B).
d) La puntuación de cada pregunta está indicada junto al enunciado.

Contenido 
(A. Machado, Campos de Castilla) ............................................................................................ 2 
Caos (Rosa Montero) ................................................................................................................ 2 
R. Alberti, Roma, peligro para caminantes. ............................................................................... 3 
Mar Correa, ABC...................................................................................................................... 4 
(Ángel González, Sin esperanza, con convencimiento) .............................................................. 5 
Los tiempos cambiarán (Francisco Umbral) .................................................................................. 6 
(José Martínez Ruiz “Azorín”, La voluntad) .............................................................................. 7 
(F. García Lorca, Yerma) .......................................................................................................... 8 
Pío Baroja, El árbol de la ciencia ............................................................................................... 9 
(Miguel Mihura, Maribel y la extraña familia) ......................................................................... 10 
(Juan Ramón Jiménez, Laberinto) .......................................................................................... 11 
Tres euritos y un rey godo (Antonio Burgos) ........................................................................... 12 
F. García Lorca, La casa de Bernarda Alba .............................................................................. 13 
Los hikikimori. Vicente Verdú, El País ................................................................................... 14 
Camilo José Cela, La Colmena ............................................................................................... 15 
Miquel Siguán, El Periódico.................................................................................................... 16 
(Federico García Lorca, Romancero gitano) ............................................................................ 17 
Se habla español (Fernando Lázaro Carreter) ......................................................................... 18 
(Antonio Machado, Campos de Castilla) ................................................................................. 19 
Manuel Vicent, El País............................................................................................................ 20 
Miguel de Unamuno, Niebla .................................................................................................. 21 
Guillermo Pérez, La Vanguardia. ............................................................................................ 22 
(Luis Cernuda, Los placeres prohibidos) ................................................................................. 23 
(Camilo J. Cela, La familia de Pascual Duarte) ........................................................................ 24 
Rafael Alberti: De un momento a otro (1937) .......................................................................... 25 
Vicente Verdú: “Delgadez”, en El País, febrero de 2004.......................................................... 27 
Antonio García Barbeito: “El mar”, en El Mundo, octubre 2003. ............................................. 28 
Juan José Millás: “El mensaje”, en El País, 12.09.03 ............................................................... 29 
Federico García Lorca: La casa de Bernarda Alba ................................................................... 30 
Camilo J. Cela: La familia de Pascual Duarte. ......................................................................... 31 
Eduardo Mendoza: La verdad sobre el caso Savolta (1975) .................................................... 32 
Francisco Umbral: “Prensa y escuela”, en El Mundo, noviembre de 2003. ............................... 33 
Federico García Lorca, Yerma. ............................................................................................... 34 
Laura Esquivel, Como agua para chocolate ............................................................................. 35 
“Modos de hablar” Begoña Medina, El País. ........................................................................... 36 
Manuel Alcántara.................................................................................................................... 37 
Juan José Millás El País .......................................................................................................... 38 
"No fume (por favor)", El País, enero de 2006. ........................................................................ 39 
ABC, marzo de 2007............................................................................................................... 40

CARPETA TEXTOS PONENCIA DE LENGUA  Página 41 
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

ANEXO 1
Estudio sobre la obras propuestas por la
Ponencia de Lengua para la PAU.

1
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

Tabla de contenido 
La casa de Bernarda Alba .............................................................................................. 3 
Planteamiento ........................................................................................................... 3 
Personajes ................................................................................................................. 3 
Temas ....................................................................................................................... 4 
Temas secundarios: ................................................................................................... 5 
Ambiente, estructura, realismo poético. ..................................................................... 5 
Simbología ................................................................................................................ 5 
La verdad sobre el caso Savolta..................................................................................... 7 
Introducción .............................................................................................................. 7 
Estructura.................................................................................................................. 7 
Situación histórica ..................................................................................................... 8 
El árbol de la ciencia ................................................................................................... 12 
Introducción ............................................................................................................ 12 
Contenido ............................................................................................................... 13 
Personajes ............................................................................................................... 15 
Valoración ético-antropológica del contenido .......................................................... 15 
En resumen… ......................................................................................................... 17 
La Familia de Pascual Duarte ...................................................................................... 19 
Argumento .............................................................................................................. 19 
Contexto Histórico en el que se desarrollan los hechos ............................................ 19 
Los Personajes ........................................................................................................ 20 

2
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

La casa de Bernarda Alba  
Federico García Lorca
La Casa de Bernarda Alba es una obra de teatro en tres actos del escritor español
Federico García Lorca, escrita en 1936, poco antes de la ejecución de Lorca. Se estrenó en
Buenos Aires, Argentina en 1945.

La obra es considerada por algunos críticos como una tragedia, y por otros como un
drama, siguiendo la opinión del propio autor. Muchos han opinado que es la culminación de un
largo proceso evolutivo del dramaturgo, desde el modernismo al vanguardismo y de ahí a su
fase de plenitud. Hay que resaltar en primer lugar su concepción del teatro. Rechaza el teatro
burgués de Benavente, pues su único fin es lucrativo. Tampoco le agradaba, especialmente al
final, el verso. Esto no quiere decir que rechace la poesía en el teatro, más bien la personaliza.
En cambio muestra su simpatía por el teatro popular o marginal: el guiñol, el vodevil, etc...

Posiblemente, las frases que mejor aclaran su idea sobre el teatro son estas, formuladas
en 1936 cuando leía a sus conocidos La Casa de Bernarda Alba: El teatro es la poesía que se
levanta del libro y se hace humana. Y al hacerse, habla y grita, llora y se desespera. El teatro
necesita que los personajes que aparezcan en escena lleven un traje de poesía y la mismo
tiempo que se les vean los huesos, la sangre.

Muestran estas palabras la dimensión humana del teatro en la que debe el lector sentir
como los personajes. A lo que ayuda tremendamente los aires de realidad.

A medida que madura va acompañando sus obras teatrales con un enfoque social y
popular (todo esto se ve en esta pieza) y concibiendo una función didáctica del teatro,
desmarcándose del elitismo del 27.

Planteamiento

Tras la muerte de su segundo marido, Bernarda Alba impone un luto riguroso a sus cinco
hijas, que en su vida han tenido apenas contacto con los hombres. Si bien es una costumbre
real, Lorca lo retrata insinuando que además de ser un drama de las mujeres los pueblos de
España, tiene también la intención de documental fotográfico. La obra comienza con la entrada
de las sirvientas hablando de lo déspota que es Bernarda y con la llegada inmediata de esta,
confirmando su riguroso trato a ellas y sus hijas, e imponiendo silencio. Cuando la hija mayor
hereda una gran fortuna atrae a un pretendiente (Pepe el Romano), celos y pasiones se
desatan en la casa desenvocando en un final trágico con la muerte de la más joven, quien no
quiere someterse a la voluntad de su madre. Bernarda finaliza la obra diciendo a sus hijas que
su hija ha muerto virgen, y ordenando silencio, como su entrada al principio.

Personajes
Hay que recalcar la mezcla característica de Lorca de los personajes. Por un lado son
estereotipos, ya que representan una figura. Pero también tienen detrás su historia, sus
sentimientos. Resaltar que solamente aparecen mujeres, pues es un drama sobre ellas.

• Bernarda: Todo lo negativo se centra en ella. Es tirana, despótica y es blanco de casi


todas las críticas de la obra. Su lenguaje ya advierte su carácter: el uso reiterado de
palabras prescriptivas, su apoyo sobre el bastón (poder). Basta leerse los temas para
reconocer todos los defectos en ella.

3
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba
• Angustias: Se piensa casar con Pepe el Romano gracias a su maldito dinero. Aunque
es consciente de ello, le es indiferente, ya que su único deseo es salir de la maldita
casa y del poder de su madre. Aunque tras 40 años no quedan en ella pasiones ni
alegrías.

• Magdalena y Amelia: Son las dos más sumisas. Han aceptado el poder de su madre
con resignación.

• Martirio: El más complejo personaje de todo. Su madre frustró su boda y siente un


resentimiento y unos celos de su hermana menor muy grandes, ya que ve impotente
como ésta atrae a Pepe el Romano.

• Adela: La más joven de todas. No está dispuesta a someterse a la tiranía materna y


todo en ella es vitalismo. Desafía la moral, aunque no puede vencerla y esto la lleva al
destino trágico.

• Poncia: La criada. Sería casi de la familia de no ser por el clasismo imperante.


Resaltar de ella su habla popular y variada.

• María Josefa: Sus palabras son locura y verdad. Expresa lo que ninguna de las hijas
se atreve a decir: su deseo de libertad, de amor, de maternidad, etc... Es una mala
imagen ante el pueblo, por lo que es encerrada por Bernarda.

• Pepe el Romano: En la obra no aparece, aunque es omnipresente. Catalizador de


todas las pasiones e iras en la casa.

Temas
Aparecen una enorme cantidad de temas que Lorca critica duramente:

Destino trágico: Adela ha querido rebelarse contra el orden establecido y lo ha pagado


con su vida.

Opresión sobre la mujer: Al igual que los gitanos en El Romancero, Lorca siente
compasión con los seres desvalidos, oprimidos por la sociedad y se identifica con ellos.

Clasismo: La sociedad está claramente jerarquizada, se muestra sobre todo en la


relación que mantienen la Poncia y Bernarda quienes, pese a conocerse de media vida, la una
sirviendo a la otra, y tratarse de igual a igual en algunos fragmentos de la obra, en otros
Bernarda hace valer su calidad de ama y hace bajar la cabeza a su criada.

Las apariencias: Como todo lo demás, Bernarda es el máximo exponente de este afán
negativo por aparentar. Además, los frecuentes comentarios sobre las vidas de los personajes
externos a la casa, las referencias a la biografía de la Poncia, delatan éste como otro de los
temas principales.

Autoritarismo: Cruel e irracional despotismo de Bernarda. De hecho, el papel de


Bernarda ha sido interpretado por hombres para darle mayor dureza a este aspecto. La
inmasculación de Bernarda se vincula a su símbolo de poder: su bastón.

4
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba
Además como tema principal:

• El deseo de libertad.
• El cumplimiento con el designio imperioso de las leyes naturales e intuitivas.
• Las referencias a la naturaleza de índole simbólica están buscadas y medidas: la
masculinidad, la pasión, el deseo sexual primitivo, representado en los dos caballos de
la obra: el de Pepe el Romano y el Garañón que relincha y piafa dentro de la casa; el
deseo, presente en todo momento con la mención reiterada del calor que hace hervir la
sangre de las hermanas; etc.

Temas secundarios:
• La sensualidad
• El odio
• La envidia: se puede observar, sobre todo, en la relación entre las hermanas.
Angustias, por ser hija de un hombre con posibles, es la heredera de la fortuna familiar
y, por ello, la requerida por Pepe el Romano como mujer. Tanto Martirio como Adela
pugnan continuamente por los favores de Pepe el Romano formando un triángulo de
enemistades entre ellas.
• La injusticia con las mujeres en un mundo de hombres. Las frecuentes alusiones por
parte de todas las habitantes de la casa a la "forma de hacer de las mujeres" ponen en
relevancia no sólo la mentalidad de la época, sino también la opinión del autor sobre el
tema. En boca de Adela pondrá siempre el tinte de la crítica, aludiendo a la represión y
a la necesidad de romper el yugo social.
• La hipocresía social

Ambiente, estructura, realismo poético.


Resaltar la progresión dramática del conflicto. A medida que progresa la narración nos
adentramos más en la casa y, simbólicamente, en las almas de las personas.

Cada incidente está perfectamente trabado con el anterior y el siguiente logrando así un
magnífico encadenamiento de la acción, reforzado sin duda por el hecho de que no haya
escenas, siendo La maestría de Lorca a la hora de estructurar el drama es notorio en cuanto a
la fluidez, la naturalidad de los personajes a la hora de entrar y salir en el verso únicamente
para escenas de máximo dramatismo. La riqueza costumbrista, nos ponemos en contacto con
el pueblo y somos testigos de todo lo que ahí ocurre. Documental fotográfico: se apreciará
constantemente el juego entre el blanco y el negro. Sin embargo, el realismo está cargado por
una importante dimensión simbólica y un desmesurado argumento, por lo que se define como
realismo poético.

Simbología

Lorca estaba fuertemente influido por el simbolismo, común en la Generación del 27. He
aquí unos cuantos símbolos:

• El agua: sed como referencia al deseo sexual (véase el sofoco: por eso Bernarda
quiere cerrar ventanas y Adela/Martirio tienen sed. El caballo cuando da coces tiene
sed). El pueblo no tiene ríos (igual a vida) pero sí pozos (oscuros símbolos de muerte).
Se contrastan las referencias al agua estancada/envenenada de los pozos con el agua
limpia e infinita de mar (con el que se asocia María Josefa.)
• Blanco-negro (viene reforzando la idea del documental fotográfico: blanco para lo
positivo en general (la vida, la libertad, la sexualidad) mientras que lo negro se refiere a
la muerte (Adela muere de noche) y al fanatismo religioso (luto).
• El color verde: lo erótico y lo sensual; la fertilidad; la naturaleza; la pasión. Se nota en
el traje verde que luce Adela y el abanico que usa.

5
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba
• El bastón como símbolo del poder tiránico de Bernarda. Cuando Adela lo rompe acaba
la tiranía, muestra la rebeldía de Adela. El bastón como símbolo del varón y de la
ceguera de Bernarda.

Diálogo y lenguaje

La maestría del diálogo es indudable. Cada cual habla según su carácter y las réplicas
son cortas y vivaces, con lo que adquiere toda la obra un carácter muy real. Esto lo refuerza
también el sabor popular tan elaborado de Lorca, que no recurre a simples vulgarismos.

Los Nombres

Bernarda Alba: nombre de origen teutónico: "con fuerza o empuje de oso". ALBA:
blanca
Angustias: etimológicamente, del latín "angostura", "dificultad". Significa opresión,
aflicción, congoja; estrechez de lugar o del tiempo. A ésto, añadirle el significado directo: es un
personaje acongojado por el paso del tiempo. Se hace vieja y no ha encontrado marido y, por
tanto, manera de salir de la casa.
Magdalena: desconsolada, lacrimosa
Martirio: muerte o tormentos padecidos por causa de la religión.
Adela: de carácter noble.
La Poncia: nombre equivalente a Poncio Pilatos.
Prudencia: una de las cuatro virtudes cardinales, que consiste en discernir y distinguir lo
que es bueno o malo para seguir o huir de ello.
María Josefa: de santa María, la virgen, y san José, su esposo, los padres de Jesús.

6
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

La verdad sobre el caso Savolta 
Eduardo Mendoza

Introducción
En 1975, tres meses antes de la muerte de Franco, apareció en el mercado un libro de
un autor novel, titulado La verdad sobre el caso Savolta, que dejó a la mayor parte de los
entendidos ligeramente desconcertados. Ese desconcierto, visto desde hoy, parecía
anacrónico, pero hace veinte años esta novela aportaba una originalidad, por contraste, que la
separaba de lo que en aquel momento se escribía en nuestro país. Era una novela con un
cierto sabor clásico, bien construida, con una trama ensamblada sobre un fondo realista
descrito con eficacia y que utilizaba determinados recursos de intriga con una pasmosa
tranquilidad. Con ella, Eduardo Mendoza consiguió el interés de un público que veía en él lo
que otros autores no parecían capaces de ofrecerle: amenidad unida a un buen nivel narrativo.

El asombro con que la crítica recibió primeramente el libro se ha ido convirtiendo con el
paso del tiempo en clara admiración, hasta el punto de que es lugar común situarla como punto
de inflexión de la nueva novela española tras los años franquistas. En esta primera novela de
Mendoza encontramos ya en germen todo el material que luego formará parte de su obra.
Desde las tramas folletinescas hasta el tono de farsa, desde individuos obsesionados por el
control del poder hasta extraños individuos que por su falta de aspiraciones terminan arrojados
por la sociedad a reductos como el terrorismo libertario. Claves como el uso del localismo con
funciones cómicas, la utilización de la documentación como fuente no tanto de información sino
de fabulación sobreañadida y disparatada o la ciudad entendida como algo más que un lugar,
una ciudad sublimada hasta ser transformada en categoría, mundo determinante de los
hombres que por ella pasean, que en ella viven.

La historia del libro la ha evocado su amigo Pere Gimferrer; en julio de 1973 Mendoza
confía el manuscrito de su novela al poeta barcelonés (que había conocido en la Facultad de
Derecho) y el 21 de julio se extendía un contrato para su publicación. Inicialmente, el libro tenía
el título de Los soldados de Cataluña (con ironía contra el Régimen incluida) pero, tras
proponerse otros como El superviviente, en homenaje al poema de Auden, la novela acabó por
convertirse en La verdad sobre el caso Savolta.

Estructura
La verdad sobre el caso Savolta se divide en dos partes de 5 y 10 capítulos
respectivamente; a su vez, los capítulos se componen, salvo excepción, de varias secuencias,
como luego detallaremos. Así pues, se utilizan tanto las unidades conocidas por la novela
tradicional como algunas secuencias propias de la novela actual. Esa combinación de tradición
y modernidad se observa también claramente en la estructura interna de la obra; procede, por
lo tanto, Mendoza del viejo presupuesto "algo viejo, algo nuevo" como forma de adentrarse con
su obra en el panorama narrativo español.

Considerada en su conjunto, la novela recoge una serie de recuerdos del protagonista,


surgida con ocasión de un pleito judicial muy posterior a los hechos recordados. Recordemos
que esta estructura a Mendoza se la sugirió su trabajo como abogado en el caso de la
"Barcelona Traction".

Sin embargo, las primeras impresiones del lector son de desconcierto, ya que hasta la
antepenúltima página no aparecen las razones de ese pleito (el cobro de una póliza de
seguros). Si a ello añadimos la presentación sincopada de la historia y los múltiples puntos que
permanecen oscuros durante el desarrollo de la acción, la obra se nos plantea como una
"novela enigma", cuya estructura se halla claramente emparentada con la novela policíaca.

7
Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba
Todas las técnicas y géneros que se entrecruzan en la novela (historia, crónica, género
negro, artículo periodístico, autobiografía, relato picaresco...) constituyen una manera de
cuestionar la historia y de ofrecerla desde puntos de vista múltiples. "La verdad" del caso
Savolta surge de confrontar todas las técnicas incorporadas, a pesar de que incluso todas se
nieguen entre sí. Existe y no existe un discurso definitivo pero de la confrontación de todos
ellos surge la verdad del caso: la novela. Si bien inicialmente Mendoza escoge estos referentes
históricos con una finalidad estética, después se da un acercamiento al hecho histórico desde
un cuestionamiento, desde una contestación a la versión tradicional, de ahí las múltiples
transgresiones históricas que pueblan sus novelas: leyendas que se asumen como realidad,
personajes ubicados fuera de su correcta localización espacio-temporal, personajes históricos
protagonistas de relatos de ficción, etc. Este cuestionamiento en su obra quiere demostrar
cómo el lenguaje o la propia literatura se muestran incapaces de explicar la realidad. La
narrativa se convierte así en juego, parodia, falsificación, donde toda distinción entre lo real y lo
imaginario, entre lo consciente y lo subconsciente, entre el pasado y el presente, entre la
verdad y lo no verdadero, será abolida.

Situación histórica
El lector de La verdad sobre el caso Savolta intuía que existía una secreta concordancia
entre 1917 y 1975, intuía que los dramáticos acontecimientos que el país estaba viviendo en
1975 tenían un reflejo o, si se prefiere, una lejana resonancia con lo que aconteció en España
en 1917, y la España de 1917 actuaba como espejo (¿cóncavo?) de la España de 1975.

Mendoza entonces rescata el pasado para proporcionarnos las claves de nuestro propio
presente. El lector intuía que aquellos apasionantes sucesos, que aquella complicada intriga
que Mendoza situaba en 1917, estaban dando, de alguna manera, la clave de lo que estaba
ocurriendo en España en aquellos azarosos días de 1975: un estado en descomposición -
asesinato de Carrero Blanco (20 de diciembre de 1973), instauración de la democracia,
resurgimiento de las centrales sindicales (1975) -como el que sufría el país en 1917, represión
social simbolizada contra sindicalistas comunistas como Salvador Puig Antich, últimas penas
de muerte...

Y, por encima de todo, el anarquismo, que es el gran protagonista de la novela de


Mendoza. No hay mejor estudio de este fenómeno en España que la "novelización" del año
1917 (en 1917 la CNT contaba con 700.000 afiliados, 100.000 de ellos en Barcelona). En
nuestra novela, Domingo Pajarito de Soto empujará a los obreros a acciones reivindicativas en
la empresa de armamento Savolta, violencia contrarrestada por matones y pistoleros a sueldo,
entrando todos en una espiral de violencia que planea de fondo en la novela. Quizás no es
casualidad que este clima de crispación coincida con la vivida en torno al año 1975 en España:
los atentados de ETA a partir del asesinato de Carrero Blanco (a pesar de que ya el 7 de junio
de 1968 dos miembros de la banda tienen un enfrentamiento con la guardia civil de Villabona
en el que resulta muerto el guardia José Pardines Azcay), la creación del FRAP, las bandas
anarquistas que resurgen en Barcelona (Salvador Puig Antich). Esta violencia lleva a Mendoza
a plantearse gran parte del tema central de su novela: la búsqueda de las razones por las
cuales la libertad en España acarrea inexorablemente la violencia.

Podríamos establecer un cierto paralelismo entre los acontecimientos narrados por


Mendoza y situados en los años 1917-1919, y los que por los años 70 se vivían en España.
Algunos acontecimientos nos lo recuerdan vivamente:

-Atentado de ETA el 2 de agosto de 1968 que mata a tiros a Melitón Manzanas, jefe
de la policía política de San Sebastián.

-Huelgas de la construcción en Granada y del metro en Madrid. El 21 de julio de


1970 la policía abrió fuego sobre 2.000 obreros de la construcción en Granada,
matando a tres e hiriendo a seis.

-El 1 de diciembre de 1970 un comando de ETA secuestra a Eugen Beihl, cónsul de


Alemania Federal en San Sebastián, y anunció que su muerte dependería de la

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Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba
suerte de los seis etarras sobre los que pendían sentencias de muerte en el proceso
de Burgos.

-Proceso de Burgos: consejo de guerra contra 16 etarras iniciado el 3 de diciembre


de 1970. 9 de ellos son condenados a muerte pero el general Franco conmutó las
penas de muerte por las de reclusión mayor.

-Huelgas de los obreros de la construcción en la factoría Seat de Barcelona, 1971.

-Durante una manifestación, el 1 de mayo de 1972, un inspector de la policía


secreta, Juan Antonio Fernández Gutiérrez, es muerto a puñaladas por un miembro
del ultraizquierdista FRAP.

-Secuestro en enero de 1973 del industrial Félix Huarte.

-Grupos de extrema derecha comenten algunos atentados.

-Atentado contra el almirante carrero Blanco, vicepresidente del Gobierno el 20 de


diciembre de 1973.

-Atentado en la cafetería Rolando de la calle del Correo de Madrid, en el que


murieron 13 personas y otras 72 resultaron heridas, 13 de septiembre de 1974.

-Ejecución de cinco militantes de ETA y del FRAP el 27 de septiembre de 1974.


Trece países retiraron a sus embajadores de España.

En nuestra novela el ejemplo es clarísimo; los remedios propuestos para acabar con
el terrorismo proletario agravaron el mal, en lugar de remediarlo. A un tipo de terrorismo se
le quiso oponer otro. Bandas, en el lado opuesto, como las del barón de Koenig dejaron en
el país el mal precedente de sus actuaciones que introdujeron en Barcelona el veneno del
"terrorismo social", irracional y destructivo como, posteriormente, se reconocería por los
líderes más sensatos de derechas e izquierdas.

León Ignacio ejemplificaba así la barbarie común:

(...) mataron en el Paralelo al albañil Joaquín Arnal por trabajar sin haberse sindicado.
Llevaba tan sólo una semana en Barcelona y nadie le advirtió que debía hacerlo. Constituye
un indicio de cómo andaban los ánimos.

El sindicalista Ángel Pestaña, años más tarde y fríamente, llegó a afirmar que si bien
el terrorismo ayudó "a vencer la resistencia tenaz que el mejoramiento de la situación
económica del obrero oponía sistemáticamente la burguesía"..., "a ese resultado se hubiese
llegado lo mismo sin el terror, con la existencia de una poderosa organización sindical". El
sindicalista lo resumía así:

Lo primero y más principal fue que la organización perdió el control de sí misma, que
no pudo orientar sus actividades hacia donde debió orientarlas. Después perdió su crédito
moral ante la opinión. La CNT llegó a caer tan bajo en el crédito público, que decirse
sindicalista era sinónimo, y es hoy aún, desgraciadamente, de pistolero, de malhechor, de
forajido, de delincuente ya habitual. (...) Para cultura no había pesetas, pero las había para
comprar pistolas. (Trayectoria sindicalista, Madrid, Ed. Tebas 1974)

El anarquismo no salió airoso de esta situación. Si años más tarde, en 1923, todo un
país aceptó, como señala Vicens Vives, un golpe de Estado militar para acabar con el delirio
terrorista, esto nos confirma que el sindicalismo se autoincapacitó para llevar a cabo sus
propósitos.

Pero el concepto de anarquía que denuncia Mendoza (como el de Baroja) es


esencialmente una sensación íntima de desamparo, de desarraigo que experimenta todo

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individuo ante la carencia de cualquier sistema de valores. No resulta, por lo tanto, casual la
conexión que podamos establecer entre algunas novelas del escritor vasco y La verdad
sobre el caso Savolta o La ciudad de los prodigios; en su trilogía "La lucha por la vida" de
1904 (La busca, Mala Hierba, Aurora roja) presenta a su personaje central, Manuel, a lo
largo de tres etapas de su vida: presenta al adolescente, aún sin clara conciencia de lo que
desea, buscándose a sí mismo y pasivamente dejándose conducir por las gentes de su
entorno. La trilogía se presenta como un retablo de la vida infrahumana de una parte de la
sociedad madrileña de principios de siglo en una especie de "clamor bronco e indignado,
que sin concesiones embiste contra un sistema que permite las injusticias, la corrupción y la
degradación del hombre en la miseria". Como en la novela de Mendoza con el personaje de
Miranda, el hilo conductor que utiliza Baroja para moverse entre esa amalgama de tipos
humanos y escenarios es el aprendizaje de Manuel desde que llega a Madrid.

Manuel, guiado por la vigorosa voluntad de su novia Salvadora, se ha convertido en


un obrero serio y ordenado, lo que no impide que le atraiga el ideal anarquista de Juan; se
refleja así el pensamiento oscilante de Manuel entre la aceptación del orden social
establecido y las aspiraciones por un “mundo mejor” que encarnan los anarquistas. La figura
de Juan y sus inquietudes sociales permite plantear la polémica entre marxistas y
anarquistas o entre anarquistas violentos y anarquistas idealistas. Frente al Libertario, uno
de los componentes del grupo anarquista Aurora roja, que representa la tendencia filosófica
y crítica del movimiento, Juan, sensible e idealista, encarna el lado humanitario del
movimiento. Juan enferma y muere feliz con su utopía revolucionaria, después de haber
conspirado inútilmente para atentar contra Alfonso XIII el día de su coronación. Sin embargo,
el concepto de anarquía que sustenta Baroja y lo une con las tesis de Mendoza es el mismo:
el anarquismo no es el paradigma de lo inútil o lo inviable. Para ambos autores: Baroja y
Mendoza, lo más valioso del anarquismo no es el éxito y la estabilidad dentro del orden
social, sino aspirar a lo que ellos consideran como bueno aun en contra de la sociedad.
Manuel, el buen burgués, ante la muerte de Juan, se percata de esta utopía por la que luchó
éste último.

Es notable que, a diferencia de Baroja, Mendoza se está dirigiendo a un lector que


sabe lo que los militantes anarquistas ignoraban -y que desconocían asimismo los autores
de la numerosa literatura anarquista, de ficción o no-: que el sueño anarquista de la
emancipación de las masas nunca se cumpliría, o al menos no en la forma que sus adeptos
esperaban. Las revoluciones obreras simplemente no surgieron o se produjeron sin éxito en
las sociedades avanzadas y el desarrollo capitalista occidental trajo paradójicamente la
integración mayoritaria de la clase obrera en el sistema.

La sensación de que la acción de cada individuo está desligada a todo móvil social,
obedece al capricho individual más que a ningún tipo de interés o conveniencia social. En
semejante medio social, el individuo no obedece a pautas de conductas marcadas por la
sociedad, dirigidas desde el Estado, sino que, en el profundo desarraigo en el que vive,
concibe su vida como producto exclusivo de la fortuna y el azar. La anarquía se convierte así
en la expresión misma de una forma de ser hispánica, como manifestación de la
personalidad del hombre español. La anarquía, como esencia hispánica es, pues, utopía,
lacra social, delincuencia y condicionamiento social.

A las dos posiciones tradicionales frente al anarquismo, o sea empatía y apología


versus rechazo y demonización, la revisión ideológica efectuada por Mendoza presenta una
postura nueva, si bien teñida de un cierto determinismo: el final del anarquismo en Barcelona
no pudo ser diferente de como fue porque las clases en conflicto eran como eran: egoístas,
crueles y sin visión de futuro. Mendoza explica este fenómeno de mutua destrucción
arguyendo que la clase mayoritariamente responsable, la burguesía catalana, al surgir tan
de improviso, nunca tuvo tiempo de "sedimentarse como clase, de madurar como entidad
económica. Ahora estaba a punto de agotarse antes de haber echado raíces en la Historia,
sin haber modificado la Historia".

Por otra parte, Mendoza recuerda que ambos grupos profesaban la creencia de que el
fin justifica los medios, lo cual les llevó a adoptar, en muchos casos, una serie de tácticas
moralmente reprobables. Chantaje, intimidación y asesinato, eran igualmente practicados
por oprimidos y opresores. Más aún, la inclusión del dictador Primo de Rivera en estas

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novelas es un recordatorio implícito de que, mientras la vida social gravite hacia una lucha
continua entre grupos antagónicos, persistirá el impulso de una situación autoritaria
destinada a "imponer el orden". Los textos parecen confirmar la tesis conocida: reacción y
revolución, he ahí los desastrosos e inamovibles parámetros de nuestro país. El individuo a
la deriva, el individuo en permanente estado de flotación es una de las propuestas que hace
Mendoza en sus novelas.

La verdad sobre el caso Savolta expone la confabulación entre los órganos represivos
del estado y el gran capital; la corrupción en la alta burguesía financiera catalana y su
afinidad con el gobierno central de Madrid, de política claramente lesiva a los intereses de
Cataluña o la brutal explotación del obrero. Pero en la dinámica de la lucha de clases, la
clase dominante se acaba imponiendo y el gigantesco mecanismo sigue su rumbo.

No hay mejor resumen de la interpretación de la novela que el propio comentario de


Javier Miranda, su protagonista y, a la vez, cronista de la realidad que le ha tocado vivir:

“Mi estancia en el balneario había sido un interludio; ahora, de nuevo en


Barcelona, la tragedia se reanudaba con la misma violencia y el mismo odio, sin
alegría y sin objetivo. Tras años y años de lucha constante y cruel, todos los
combatientes (obreros y patronos, políticos, terroristas y conspiradores) habían
perdido el sentido de la proporción, olvidado los motivos y renunciado a los
logros. Más unidos por el antagonismo y la angustia que separados por las
diferencias ideológicas, los españoles descendíamos en confusa turbamulta una
escala de Jacob invertida, cuyos peldaños eran venganzas de venganzas y su
trama un ovillo confuso de alianzas, denuncias, represalias y traiciones que
conducían al infierno de la intransigencia fundada en el miedo y el crimen
engendrado por la desesperación”.

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El árbol de la ciencia 
BAROJA, Pío

Introducción
El árbol de la ciencia es una de las novelas más representativas del género existencial, en
tanto que narra la trayectoria vital de un héroe o un antihéroe, en conflicto con las fuerzas
irracionales. Estas determinan la psicología y la vida de los personajes y se mueven en tres
ejes temáticos que posibilitan el desarrollo de los acontecimientos y el desenlace final:

a. la familia

b. la sociedad (con todas sus variantes)

c. la muerte

Estos tres elementos son los que configuran la vida de una persona y, por lo tanto,
indispensables en cualquier planteamiento de la novela existencial. Los ingredientes
ideológicos de los que se sirve Baroja son circunstanciales en la génesis misma de la novela,
tal y como la concibe su autor. Por lo tanto, la fórmula de la novela existencial se nutre de la
vida misma, si se quiere en sus aspectos negativos, pero de ahí deriva el impacto que puede
ejercer en el lector. De esta manera el lector ingenuo puede sentirse fascinado ante un modelo
de hombre con el que tiene muchos puntos en común produciéndose, de este modo, una
corriente de simpatía. La intemporalidad de los problemas que se plantean son los que atraen
la atención de un lector más interesado en la vigencia literaria de un modelo narrativo.

La novela naturalista es el otro molde literario que utiliza Baroja y que es el filón del que
extrae todas las técnicas narrativas. Tal vez "determinado" por su profesión o por deformación
de la misma, el autor adopta el punto de vista de un científico cuyo objetivo principal es
diseccionar todos los elementos que constituyen el cosmos creado por él, asumiendo el papel
de demiurgo. Se trata, por lo tanto, de ver la relación natural necesaria que se establece entre
ellos y, de ahí, extraer conclusiones y leyes de carácter general aplicables en cualquier
circunstancia histórica y en cualquier caso particular. Y en este punto estriba la temporalidad de
la novela, incapaz de incorporarse a las nuevas técnicas narrativas que, en aquel momento, se
están imponiendo en Europa (novela experimental-psicológica). La caducidad de la novela la
advierte el lector cercano al siglo XXI. Frente a un modelo literario decimonónico y obsoleto, no
queda otra alternativa que la del historiador de la literatura cuyo interés es el de desmenuzar
todos los componentes narrativos que se proyectan dentro de una tradición literaria.

Novela existencial, novela naturalista y, por último, novela social. El árbol de la ciencia
prefigura, de algún modo, lo que será la consolidación de la novela española de la postguerra y
que, con tanto acierto, se denominó realismo social. Realismo en la medida que intenta
plasmar una realidad y social porque se convierte en el vehículo detractor de unas estructuras
injustas, opresoras y alienantes, así como analiza la historia de España y pone en tela de juicio
todo el sistema de valores que determina la idiosincrasia y la encierra en sí misma,
absolutamente ajena a las innovaciones que se están produciendo en el extranjero. Es
importante señalar al respecto las concomitancias que se establecen entre la novela de la
generación del 98 y el realismo social.

La novela se inscribe dentro de una tradición literaria que mezcla diversos moldes
narrativos. De un lado, el naturalismo que le proporciona las técnicas narrativas y el punto de
vista, de otro, el existencialismo, que la sitúa temática e ideológicamente en un momento en
que está prendiendo esta filosofía en toda Europa y, por último, ese sentido precursor que tenía
de las cosas, la proyecta hacia el futuro de la novela social crítica y desmitificadora.

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Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

Contenido
Está considerada por la crítica como una novela de viaje o espacial en la medida que
narra la evolución psicológica de un héroe en función de las distintas experiencias que marcan
las diversas fases de un proceso. Proceso que se deteriora progresivamente hasta
desembocar en el suicidio final. Creo que Baroja construye su novela en torno a este tema y a
las causas que la posibilitan. Hay una serie de núcleos temáticos que tienen una función
decisiva en la trama de la novela y otros que completan la configuración de ese cosmos en el
que desarrollan su peripecia vital los personajes secundarios.

El primer núcleo es la infancia de Andrés y, fundamentalmente, la relación con su padre.


Personaje kafkiano que provoca en su hijo una reacción antinatural, acrecentada por la
ausencia de la madre, cuya presencia hubiera podido atenuar esa frialdad en las relaciones. El
fragmento siguiente ilustra esta idea:

La muerte de su madre le había dejado un gran vacío en el alma y una inclinación a la


tristeza. Andrés casi(...)odiaba a su padre; no le podía soportar; le encontraba petulante,
egoísta, fantoche, necio, pagado de sí mismo. Entre padre e hijo existía una imcompatibilidad
absoluta; no podían estar conformes en nada.

El segundo núcleo temático viene determinado por la experiencia intelectual, básicamente


por la lectura de libros mal asimilados e, incluso, sin haberse entendido, como el mismo autor
reconoce:

Leyó primero la "Ciencia del conocimiento" de Fitche y no pudo enterarse de nada. Sacó
la impresión de que el mismo traductor no había comprendido lo que traducía; después
comenzó la lectura de "Parerga y Paralipómena" y le pareció un libro casi ameno, en parte
cándido, y le divirtió más de lo que suponía. Por último, intentó descifrar "La Crítica de la razón
pura". Veía que con un esfuerzo de atención podía seguir el razonamiento del autor como
quien sigue el desarrollo de un teorema matemático; pero le pareció demasiado esfuerzo para
su cerebro y dejó Kant para más adelante y siguió leyendo Schopenhauer, que tenía para él el
atractivo de ser un consejero chusco y divertido. (Parte primera)

Pienso que el fragmento no tiene desperdicio y los comentarios acerca de la experiencia


intelectual de Andrés son innecesarios. Dejo que sea el lector mismo quien extraiga las
oportunas conclusiones.

No obstante, esa experiencia intelectual libresca y las conversaciones mantenidas con su


tío Iturrioz son las bases sobre las que Baroja va a construir todo su aparato ideológico.

El tercer núcleo lo constituye la enfermedad y muerte de Luis. En este caso, la


experiencia vital determina la intelectual. lo humano le lleva a tomar actitudes ideológicas que
prefiguran el desenlace:

Andrés sentía por Luisito un cariño exclusivo y huraño. Andrés adquirió con este primer
ensayo de médico un gran escepticismo. Empezó a pensar si la Medicina no servía para nada.
Un buen puntal para este escepticismo....

La muerte de Luis acentúa la tristeza de Andrés, que no quiere enfrentarse a los


problemas y busca soluciones intelectuales, amparándose en ellas para justificar un
temperamento, que no es tal sino cobardía e irresponsabilidad:

aquella indiferencia suya, aquella falta de dolor, le parecía algo malo. El niño había
muerto; él no experimentaba ninguna desesperación. ¿Para qué provocar en sí mismo un
sufrimiento inútil? Este punto le debatió largas horas en la soledad.

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Es crucial en la vida de Andrés este suceso porque es la primera vez que se enfrenta al
dolor y, lógicamente, no lo entiende. El querer conocer la naturaleza del sufrimiento, sus
causas y sus distintas manifestaciones -la indiferencia podría ser una de ellas-, lo inclinan hacia
la ataraxia, que será esa constante temperamental a lo largo de su vida. A partir de ese
momento, lo temperamental y lo ideológico estaban íntimamente unidos.

El cuarto y último núcleo es la muerte de Lulú y de su hijo, que vienen precedidas por una
serie de premoniciones que reflejan la idea que Baroja tiene de la muerte:

Su bienestar físico le preparaba para ese estado de perfección y de equilibrio intelectual


que los epicúreos y los estoicos griegos llamaron ataraxia, el paraíso del que no cree. (Sexta
parte)

Efectivamente, la misma indiferencia que sintió hacia la muerte de Luis, la vuelve a sentir
por su mujer:

Andrés la miraba con los ojos secos: en la mañana del tercer día, Lulú murió. Andrés salió
de la alcoba extenuado. (Sexta parte)

A partir del suicidio de Andrés se consuma lo que ha constituido el eje central de toda la
novela: la búsqueda del estado de ataraxia, por lo menos para un escéptico como él. Si aquélla
logra un estado de perfección en lo intelectual, la muerte lo alcanza en lo humano. Con el
suicidio se consuma la conjunción perfecta de lo intelectual y lo humano, cumpliéndose lo que
Iturrioz dice acerca de Andrés:

Este muchacho no tenía fuerza para vivir. (Sexta parte).

En torno a estos ejes temáticos aparecen otros que constituyen toda la trama de la
novela, pero que tienen una importancia secundaria. En síntesis, se puede dar el siguiente
esquema:

1. Infancia y juventud:

1.1. Relación con su familia:

-padres y hermanos

1.2. Experiencia en la Universidad: intelectual

-lectura de libros

-formación universitaria

-contacto con profesores: Letamendi

Experiencia social

-relación con sus amigos: Fermín, Julio A., Montaner, Lamela

-experiencia como alumno interno

1.3. Contacto con un círculo social más amplio:

-conocimiento de Lulú y su familia

-descripción de la sociedad marginal

1.4. Primer contacto con la muerte:

-experiencia de Luisito

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-primera experiencia de la ataraxia

2. Vida profesional

2.1. Conversaciones con Iturrioz:

-desarrollo de las ideas fundamentales en el terreno de la filosofía y en el de vida

2.2. Experiencias profesionales:

-en Alcolea del Campo: descripción de un microcosmos a través del cual se detecta
una realidad social

-como médico de Higiene en Madrid

2.3. Relaciones sociales:

-reencuentro con sus antiguos alumnos: Julio, Fermín, Lulú

2.4. Segundo contacto con la muerte:

-matrimonio, embarazo y muerte de Lulú

-suicidio: estado final de ataraxia

Personajes
La mayoría de ellos son bastante simples en la medida que cumplen una función: la de
ser plasmación literaria de un comportamiento que, previamente, su autor censura o aprueba.
Esto le lleva a ofrecer una visión simplista de los caracteres o de los análisis sociológicos.
Parece que Baroja ve a sus personajes divididos en dos grupos:

A. personajes que rompen con lo establecido: buenos y listos (Iturrioz, Lulú).

B. personajes que defienden la tradición: malos y tontos (Aracil, Lamela).

Y la larga galería de personajes que pretende ser una radiografía de la sociedad de


aquella época.

Andrés, el antihéroe, pretende demostrar la imagen de un intelectual insostenible desde


todos los puntos de vista, porque a veces le resulta difícil, cuando no imposible la comprensión
de las lecturas. Su capacidad de impresionarse llega hasta el punto de que unos estudiantes
de Ingenieros son capaces de desmontar sus teorías científicas, a la vez que la figura mítica de
su profesor Letamendi queda automáticamente desmontada. Si toda su vida está regida por
esta falta de profundidad tanto intelectual como humana, el suicidio se convierte en el punto
final de una vida absurda porque el mismo Andrés ha puesto todo el empeño en que así fuera.

Valoración ético-antropológica del contenido


El tema fundamental de la novela es el sentido de la existencia humana, el dolor y la
muerte, partiendo de la filosofía vitalista de Schopenhauer. Un tema colateral es el de la
denuncia social con todas sus variantes. Lo individual y lo social le interesan a Baroja y cuando
trata de lo primero vuelca todos sus conocimientos librescos mal asimilados, pero con los que
pretende justificar todo el proceso interno de Andrés.

Cuando trata de lo segundo, se entrevén todas sus ideas políticas, algunas de ellas de
corte socialista:

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Ella no podía comprender que Hurtado afirmase que era mayor delito robar a la
comunidad, al Ayuntamiento, al Estado, que robar a un particular... En Alcolea, casi todos los
ricos defraudaban a la Hacienda y no se les tenía por ladrones.

Del tema de la muerte derivan los siguientes aspectos ideológicos. Primero, la dicotomía
que se establece entre libertad-determinismo:

Kant prueba que son indemostrables los dos postulados más trascendentales de las
religiones y los sistemas filosóficos: Dios y la libertad. Y lo terrible es que prueba que son
indemostrables a pesar suyo... Ya no puede haber ni libertad ni justicia, sino fuerzas que obran
por un principio de causalidad en los dominios del espacio y del tiempo. (Cap. IV)

De otro, la escisión entre individuo y sociedad, es decir, el problema de la incomunicación,


la soledad, la angustia vital que formulado en otros términos, podría ser: individuo-sistema. Ese
instinto antisocial se iba aumentando (cap. VI - Experiencia en Madrid) o en otro momento
Andrés no quería salir a la calle; sentía una insociabilidad intensa (cap. III - Tristezas y
dolores).

La negación de la libertad desde postulados filosóficos justifica la ausencia de alternativa


al suicidio. El rompimiento de esa armonía entre individuo y sociedad genera una neurosis
progresiva que precipita el desenlace final. Así queda justificada su muerte desde un punto de
vista intelectual y vital. Por lo que se refiere a la negación de la libertad, se puede desmontar su
tesis por reducción al absurdo: en el peor de los casos, Andrés se suicida porque quiere. El
aislamiento en el que vive el protagonista, se traduce en el momento de su muerte en cobardía,
como afirma Iturrioz.

En el ámbito de lo social Baroja se centra, fundamentalmente, en dos aspectos:

-injusticia perpetrada en las clases más pobres;

-anquilosamiento intelectual.

En el primer caso, el autor nos pasea por las situaciones más variopintas que puedan
presentarse, pero que son anecdóticas porque lo que importa es la idea de fondo que parece
transmitir y que pone en boca de Iturrioz:

Respecto de la justicia, yo creo que lo justo en el fondo es lo que nos conviene. Supón en
el ejemplo de antes que la hiena, en vez de ser muerta por el hombre, mata al hombre... pues
nada de eso nos parece justo, porque no nos conviene... ¿Vamos a quitarle al hombre esos
instintos fieros que te repugnan? ¿Vamos a borrar esa sentencia del poeta latino Homo hominis
lupus, El hombre es lobo para el hombre?

De este fragmento se deducen dos ideas fundamentales: la negación de la ley natural y la


concepción negativa de la persona humana que derivará en todo el nihilismo posterior.

El anquilosamiento intelectual afecta a todos los órdenes sociales, ya sea en el estamento


de profesores universitarios (caso Letamendi) o en el caciquismo, que es una de las múltiples
formas de control social. Pero lo que realmente interesa en la novela y que prefigura uno de los
aspectos básicos de la crítica social en la novela de postguerra, es el intento de desmitificación
de todos los valores culturales y religiosos que han determinado una forma de ver el mundo y
un modo de actuar, es decir, una idiosincrasia tan peculiar como la hispánica. La religión queda
reducida a la categoría de superstición. Así lo expone Iturrioz en su conversación con Andrés:

Contra ese bloque científico, del determinismo... ¿cuántas olas no han roto? Religiones,
morales, utopías; hay todas esas pequeñas supercherías de pragmatismo.

La moral es otro de los mitos o terrores que han reprimido la libertad o que han afectado,
fundamentalmente, a la mujer:

Muchas veces a Hurtado le parecía Alcolea una ciudad en estado de sitio. El sitiador era
la moral, la moral católica. Allí no había nada que no estuviera almacenado y recogido: las

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mujeres, en sus casa; el dinero, en las carpetas; el vino, en las tinajas. (cap. V, La experiencia
en el pueblo)

Y por lo que se refiere a los valores culturales, Baroja lanza su ataque contra el tema del
honor y de la honra:

Lo único grande, fuerte, terrible, es que a todas estas mujeres les queda una idea de la
honra como algo formidable suspendido sobre sus cabezas. una mujer ligera de otro país, al
pensar en su juventud, seguramente dirá: "entonces yo era joven, bonita, sana". Aquí dicen:
"entonces yo no estaba deshonrada". Somos una raza de fanáticos, y el fanatismo de la honra
es los más fuertes. Hemos fabricado ídolos que ahora nos mortifican. (cap. VI, La experiencia
en Madrid)

Otras ideas que quedan esbozadas en estas conversaciones proceden de las lecturas de
Kant, Schopenhauer, Nieztsche y enumeraré las siguientes:

a) Kant:

Subjetivismo, relativismo. Negación de una verdad objetiva. Negación de la existencia de


las categorías de espacio y tiempo. El hombre es la medida de todas las cosas: nuestro
cerebro produce las ideas de tiempo, espacio y de causalidad. Acabado nuestro cerebro, se
acabó el mundo (Inquisiciones).

Empirismo y racionalismo: La ciencia se basa en la razón y la experiencia.

b) Nieztsche:

Voluntarismo, antisemitismo, anticristianismo: Esta compañía tendría la misión de enseñar


el valor, la serenidad, el reposo; de arrancar toda tendencia a la humildad, a la renunciación, a
la tristeza, al engaño, a la rapacidad, al sentimentalismo.

c) Hobbes:

Nihilismo. Concepción del hombre como un ser naturalmente malo: Que la vida es una
lucha constante, una cacería cruel en que nos vamos devorando los unos a los otros (La
crueldad universal).

d) Schopenhauer:

Existencialismo y determinismo: Uno tiene la angustia, la desesperación de no saber qué


hacer con la vida, de no tener un plan, de encontrarse perdido, sin brújula, sin luz adonde
dirigirse (Inquisiciones).

En resumen…
Esta obra es considerada, tanto por los críticos como por el propio Baroja, como una
novela filosófica. Es, según la opinión generalizada, la novela más representativa del espíritu
barojiano y uno de los máximos exponentes de la novela del 98.

La novela nos cuenta la vida de Andrés Hurtado, desde sus comienzos de estudiante en
la Facultad de Medicina hasta su fatal suicidio. Al hilo de ese relato central, Baroja hace desfilar
por la novela todo tipo de personajes y circunstancias que afectarán de un modo u otro, a la
existencia del protagonista, y que harán converger toda la acción hacia el culmen de la novela:
el suicidio.

Serán frecuentísimas las conversaciones de Andrés con su tío Iturrioz acerca del sentido
de la vida, conversaciones que son aprovechadas por Baroja para verter toda su concepción
filosófica, en la que Schopenhauer y Kant brillan por su presencia.

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El mundo es concebido como un absurdo total, un torbellino al que los personajes que lo
pueblan parecen arrojados, y que ellos no entienden ni comprenden.

Toda la realidad es grotesca: las clases en la universidad, las diversiones con los amigos,
el ejercicio de la profesión, etc.; todo, absolutamente todo se nos presenta de color gris, triste,
feo, desagradable. Hasta las cosas que en cualquier persona, por muy atrofiado que tenga el
sentido de lo "humano", causan agrado y placer, como pueden ser un paseo con un amigo o el
haber aprobado unos exámenes, provocan en Andrés Hurtado monólogos interiores en los que
concibe todo como grosero y carente de sentido.

Sólo el casamiento con Lulú hace que Andrés encuentre la paz por unos meses, hasta la
muerte de ella y el primer hijo de ambos, a consecuencia del parto. Andrés entonces se
desespera, se envenena y muere.

Andrés no cree. La ley natural inscrita en el corazón del hombre y la semilla de la recta
conciencia acerca del bien y el mal que, como todo el mundo, él posee, son considerados por
él como ese hombre viejo y supersticioso que corre por nuestras venas y que no podemos
eliminar del todo; queda así suprimido el sentido del pecado.

El problema religioso lo zanja el protagonista diciendo que los postulados metafísicos de


la existencia de Dios y del alma son indemostrables, apoyándose en la Crítica de la razón pura
de Kant.

La crítica doctrinal del libro sería interminable, dada la gran cantidad de sentencias
filosóficas que en él se encuentran; pero una cosa es evidente: la vida no se reduce a la
caricatura que Baroja nos presenta. Cuando muere Andrés, Iturrioz comenta: "Este muchacho
no tenía fuerza para vivir", y evidentemente no la tenía, como prueba su suicidio, con el que
Baroja nos quiere dar a entender que no existe posibilidad alguna de auténtica comprensión de
la vida, que el mundo está mal hecho, que somos seres venidos de la nada y que estamos para
la nada.

En el libro se encuentran una serie de características que son propias de todo el 98:
autodidactismo, egocentrismo y la que en esta novela parece sobresalir más: la importancia del
caso singular. Cuando Baroja escribe El Árbol de la Ciencia, no escribe la historia de un
personaje poco afortunado e infeliz, sino que escribe la infelicidad misma. Jamás una persona
con un mínimo de sentido crítico asociará el tema del libro con la realidad ordinaria; la realidad
narrada en el Árbol de la Ciencia se asemeja a una idea platónica, ya que abstrae -bien del
mundo, bien de la propia vida de Baroja- todo aquello que supone fatalismo, pesimismo, etc.,
para plasmarlo como única realidad humana.

Volviendo atrás, efectivamente Hurtado tiene razón cuando afirma que los postulados de
la metafísica (Dios, alma) no pueden ser demostrados según Kant, pero Kant no es el criterio
último al que recurrir en estos casos. La filosofía de Kant no sirve para demostrarlos, del mismo
modo que un martillo no sirve para fisionar un átomo. Mas no por ello hay que concluir que es
imposible la fisión del átomo, ya que de hecho se logra empleando los instrumentos
adecuados. ¿Por qué Kant y no Santo Tomás? De esto no encontramos razón en el libro.

A pesar del aparente criticismo sabihondo y abarcador de Baroja, no es posible decir que
éste es portador de un cuerpo de doctrina coherente y propio. Baroja, en su aparente
profundidad -como casi todo el 98- es sólo un contestador a ultranza de todo. El posible
dominio del lenguaje y del estilo narrativo ya es otro asunto.

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La Familia de Pascual Duarte  
Camilo J. Cela

Argumento

En la familia de Pascual Duarte el narrador-protagonista, un pobre campesino extremeño


de nombre Pascual Duarte, narra desde la cárcel las calamidades que sufre en su vida.

Ya de niño era brutalmente golpeado por su padre, expuesto al alcoholismo de su madre,


en resumen, criado en el clima hostil de su casa. Todo ello lo marca en el futuro: le sucedieron
continuas desgracias tales como las muertes de sus hijos (uno abortado y el otro muerto a los
once meses), la de su mujer Lola, etc.

Continuos malestares acompañan al protagonista a lo largo de su vida, asiste a la muerte


de su hermano Mario; hijo bastardo de su madre; la prostitución de su hermana, el asesinato
no intencionado a sus manos del Estirao, el chulo de su hermana, hasta su muerte, una muerte
lastimosa.

Tanta tragedia en ciertos momentos se ve eclipsada por momentos de felicidad para el


protagonista: el nacimiento de su hijo Pascualillo, cuando ve por primera vez el mar, etc.

Contexto Histórico en el que se desarrollan los hechos

La vida de nuestro protagonista se desarrolla entre los años 1882 y 1937, años en los que
la realidad socio-política española estaba marcada por un clima de profunda inestabilidad. Es
una de las épocas más agitadas dentro de nuestro Constitucionalismo Histórico con bruscos
cambios de Gobierno y de Constitución siendo estas Constituciones más teóricas que fácticas.

Igualmente es la época en la que más se acentúa la decadencia española desde la cúspide


alcanzada en el s.XVI hasta la pérdida en el año 1898 de las últimas colonias en
Hispanoamérica

Vamos a enumerar distintos acontecimientos relevantes dentro de la realidad social


española en este período de tiempo:

• -El sistema político de la Restauración: reinado de Alfonso XII (1874-1885).


• -El Pacto del Pardo (1885-1909).
• -El Desastre del 98.
• -Regencia de María Cristina.
• -Reinado de Alfonso XIII.
• -Crisis de 1917.
• -Guerra de Marruecos (1909-1927).
• -Dictadura de Primo de Rivera (1923-1930).
• -Segunda República (1931-1936).
• -Guerra Civil Española (1936-1939).

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El protagonista de la obra, naturalmente también se ve influenciado, condicionado e
impregnado por el clima social reinante en el momento y aunque en ocasiones las referencias
explícitas sean difíciles de deducir en ciertas ocasiones parece que el autor está refiriéndose
implícitamente a las mismas.

Los Personajes

Pascual: narrador-protagonista. Su vida se encuentra llena de desgracias y mala suerte. Es


un hombre rencoroso e impulsivo lo cual le llevará a asesinar sin escrúpulos y a acabar sus
días en la cárcel.

Rosario: Es la hermana de Pascual y tenia un control total sobre su padre quien delante de
ella no pegaba a su madre ni armaba bulla. Se va de casa y probablemente ejerce como
prostituta, más tarde vuelve, humillada por el Estirao. Su relación con Pascual es buena y sufre
con lo que le ocurre a su hermano.

Esteban Duarte: Padre de Pascual. Fue contrabandista lo cual le hizo ir a la cárcel.


Propinaba grandes palizas a Pascual y a su mujer. Muere como consecuencia de la mordedura
de un perro rabioso tras dos días de encierro en una alacena.

Lola: Es la primera esposa de Pascual quien se casó con ella tras haber quedado
deshonrada por Pascual. Perdió a dos hijos, uno tras un aborto y el otro que murió con once
meses. Tras la marcha de Pascual a La Coruña, ella lo engaña con el Estirao y queda
embarazada de este. Muere al decirle a Pascual que el hijo que espera es del Estirao.

Mario: Hermano por parte de madre de Pascual ya que no era hijo de Esteban, sino de
Rafael. Le suceden múltiples desgracias como cuando un cerdo le comió las orejas y su muerte
ahogado en una tinaja de aceite.

Rafael: Amante de la madre de Pascual. Era malvado especialmente con Mario, su hijo.

Madre de Pascual: perversa, cruel, alcohólica. Pegaba a sus hijos y deshonró a su marido,
con Rafael. Era perversa. Pascual la mata.

Engracia: Bruja o curandera del pueblo. Iba mucho a la casa de Pascual ya que siempre
había algún percance y estuvo presente en los diferentes partos y en las enfermedades que la
familia padeció.

El Estirao: Era un chulo que vivía a costa de las prostitutas. Pascual lo odiaba
profundamente. Deshonró a su hermana y a su mujer. Pascual le propina una paliza y
finalmente lo mata.

Don Manuel: Párroco del pueblo. Pascual fue a verlo cuando iba a casarse. Tras el entierro
de su padre se lleva muy bien con él. Lo saluda cuando lo ve por la calle.

Lureña: Sacerdote de la prisión. Se llevaba muy bien con Pascual, y lo confesó cuando
este le mandó llamar. Admiró la entereza de Pascual en los momentos antes de su muerte.

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Esperanza: Segunda mujer de Pascual. Él se casa con ella después de la muerte de Lola.
Es sobrina de Engracia. Estaba enamorada de Pascual desde antes de que se casara con
Lola. Se casa con Pascual cuando sale del Penal y contempla como mata a su madre.

Don Corrado: Director del penal de Badajoz. Es un hombre bueno y comprensivo, que
ayuda a Pascual a salir de la cárcel la primera vez.

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ANEXO 2
Algunas pautas para el
Comentario de Texto

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Contenido 
El resumen ................................................................................................................ 3 
Tema y estructura...................................................................................................... 4 
Tema ..................................................................................................................... 4 
Estructura .............................................................................................................. 5 
El comentario crítico ................................................................................................. 7 

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El resumen 
¿Resumen o extracto?

Mejor resumen que extracto. Un extracto es un recorte del texto, es lo que se hace
cuando se subraya: se seleccionan los fragmentos más relevantes y se elimina lo accesorio.
Extractar es un procedimiento muy útil y productivo cuando se trata de estudiar un gran
volumen de información, pero, para este ejercicio, deberíamos elegir otra estrategia.

Un buen resumen condensa lo esencial del texto, sin incluir habitualmente ejemplos,
datos, fechas, casuística concreta... No utiliza la sintaxis ni el léxico del texto original

¿Resumen o introducción del comentario?

No conviene que haya interpretación ni opiniones propias en el resumen. Aunque un


buen resumen es siempre parte de un comentario, no debe incluir comentarios.

¿Qué extensión debe tener el resumen?

El resumen no debe ser más largo que el texto. Pero un resumen de 20 palabras
tampoco suele conseguir la máxima puntuación. Indudablemente, la extensión más
recomendable de nuestro resumen dependerá de factores como la longitud del texto original o
su densidad conceptual. En general, para los textos que se suelen seleccionar en esta prueba,
podemos pensar en un resumen de unas 100 palabras (unas diez líneas, con letra normal).

¿Literatura sobre la literatura?

No es el resumen el mejor lugar para tratar de hacer literatura sobre el texto; por el
contrario, hay que evitar el lenguaje poético. Dejemos la verborrea literaria para la última parte
del comentario crítico. Parece preferible utilizar lenguaje estándar. No olvidemos que hay que
condensar el contenido, no reproducir la forma.

¿Fórmulas introductorias?

Muchos tienen tendencia a utilizar fórmulas fijas como: El texto nos habla de..., El autor
narra..., El fragmento propuesto para resumir trata sobre..., A continuación afirma..., La
conclusión del autor es..., El autor termina recomendando que...

No hay inconveniente en admitir estos clichés, pero quizá resulten más adecuados en
otras preguntas (tema y estructura, o comentario crítico); en el resumen hemos de economizar
palabras y podemos prescindir de este tipo de recursos.

¿Resumen por párrafos o por partes?

Casi todos los textos permiten la organización del resumen en un solo párrafo. La
segunda pregunta (tema y estructura) puede incluir un resumen por párrafos, pero en ésta, a
no ser que la complejidad conceptual o estructural del texto recomiende lo contrario, suele ser
mejor utilizar uno solo.

Todo lo explicado arriba no son más que sugerencias o consejos para los
alumnos que se encuentren más despistados con este ejercicio, pero su valor
es muy relativo. No son preceptos obligatorios que haya que cumplir al pie de
la letra. Es más, se puede conseguir un magnífico resumen sin seguir las
recomendaciones vertidas aquí.

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Tema y estructura 
Dado el modo en que se suele enunciar esta cuestión en los exámenes (Indique el tema
y la organización de ideas en el texto), no habría inconveniente en que esta pregunta se
contestara en un solo apartado, sin añadir títulos menores a las dos partes (tema y estructura).
No obstante, puesto que hay que dejar bien claro al corrector que la respuesta es completa, y
teniendo en cuenta que se recomienda a los correctores que puntúen ambas cuestiones por
separado, parece recomendable que se indiquen claramente en el examen los dos apartados.

Tema
Tema o materia

En el habla coloquial habitual el término tema se usa con frecuencia con el significado de
'materia', 'asunto general del que se trata', 'etiqueta genérica con que se podría catalogar algo'.
En este sentido, podríamos decir que un texto es de tema amoroso, belicista, antiabortista,
feminista, religioso... Pero en esta prueba no basta con averiguar en qué carpeta podríamos
archivar el texto. Aquí no se pide el asunto general del que trata el texto.

La idea fundamental

Habría que encontrar un enunciado (oración o frase) que sólo fuera aplicable al texto que
comentamos y que exprese la idea fundamental del texto, su mensaje, lo que el autor ha
querido decir.

Para enunciar el tema de un texto se recomienda desde los años setenta (FERNANDO
LÁZARO, 1970) buscar un sustantivo abstracto que condense el mensaje, y acompañarlo de
tantos adyacentes como sea necesario para que la frase resultante identifique el texto en
cuestión; por ejemplo: queja, exhortación, crítica, lamento, deseo, frustración, drama,
intensidad de... Podría también optarse por una oración parecida a éstas: El autor se lamenta
de..., El amor traspasa los límites de..., El protagonista se queja de...

Extensión. Resumen del resumen con interpretación

Se siga o no este procedimiento, ya clásico, el enunciado que condense el tema no


debería superar las diez o quince palabras. Se podría decir que el tema es un resumen del
resumen, pero, al contrario que en éste último, aquí sí se debería interpretar el sentido del texto
o la intención del autor.

Tema, título, titular

En muchos textos, especialmente en los periodísticos de subgénero noticioso (noticia,


crónica, reportaje...), el tema podría coincidir con el titular del artículo, siempre y cuando ese
titular sea informativo (véase el apartado Los titulares de prensa). Un titular de prensa
sensacionalista o llamativo no suele aludir a la idea fundamental expresada en el texto.
Tampoco suelen coincidir los títulos elegidos por los autores de textos narrativos –o sus
editores– con el sentido básico del texto. Más probable es la coincidencia de tema y título en un
ensayo o en un trabajo de investigación.

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Estructura
Si no se pudiera establecer algún tipo de sistema en el contenido de un texto, su
interpretación resultaría difícil e incluso podría ser incoherente. Todo texto coherente comporta
dos tipos de organización de los contenidos: una estructura externa, o disposición de los
enunciados en capítulos, apartados y párrafos, y una estructura interna, o distribución y
jerarquización de las ideas en el mensaje. Poco hay que aclarar sobre la estructura externa:
bastará con incluir en el examen una breve descripción como la siguiente:

El fragmento seleccionado aparece distribuido en cuatro


párrafos, los tres primeros de similar extensión y el cuarto algo
más largo. Todos ellos aparecen encabezados con un enlace
extraoracional que contribuye a la lectura organizada del texto:
En primer lugar, ... , En segundo lugar, ..., Además, ..., En
conclusión, ...

En caso de que comentemos un texto poético, éste sería un buen momento para mostrar
nuestros conocimientos de métrica, si los hubiera.

Desentrañar la estructura interna puede resultar algo más complicado y requiere


práctica. Como orientación, aquí se relacionan algunos modelos de estructuras bastante
comunes. Aunque un texto concreto podría tener una organización de ideas que no se ajustase
a ninguno de estos modelos, es muy probable que, si lo razonas y justificas bien, puedas
adaptarlos a la mayoría de los textos, y te basten para los fines que nos proponemos.

Modelos de estructura.

Deductiva o analizante

El texto va de lo general a lo particular. Encabeza el texto una idea general, una ley o
una tesis, y en párrafos sucesivos se trata de confirmar con hechos, datos, casuística concreta.

Inductiva, sintetizante o de "diseminación-recolección"

Al contrario que la anterior, un texto de estructura inductiva parte de lo particular para


llegar a lo general. Se ofrecen al principio datos, ejemplos, casos concretos o ideas
secundarias de las que se obtiene al final la idea principal, la tesis o la ley.

Deductivo-inductiva, encuadrada o circular

Es una combinación de las dos anteriores. Al comienzo se apunta la idea principal; se


confirma con hechos, datos o ejemplos y se reelabora finalmente incorporando, posiblemente,
algún matiz nuevo.

En paralelo

Las ideas se suceden sin que exista subordinación de unas a otras. No hay una idea
principal y varias secundarias. No suele haber tampoco recapitulación ni conclusión.

Cronológica

Se relacionan los hechos o los datos en la secuencia temporal en que ocurren o


aparecen. El modelo cronológico puro sigue el proceso de principio a fin, y los acontecimientos
aparecen en el texto según ocurren en la realidad. Una variante de esta estructura, que se
aplica especialmente a las narraciones, es la denominada in medias res ('en mitad del asunto').

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La narración in medias res comienza en un momento avanzado del relato y puede no


terminar en su fin natural; es una especie de corte temporal en la secuencia de los
acontecimientos. La estructura cronológica puede también complicarse con saltos atrás y saltos
adelante en la trascripción de los hechos.

Clásica

En la antigüedad clásica, los retóricos recomendaban una disposición tripartita de los


contenidos en el discurso; su influencia llega hasta nuestros días. El texto de estructura clasica
se organiza en tres partes: introducción (que presenta el asunto y se ofrecen los primeros
elementos para su comprensión), desarrollo (donde se añaden los datos y las
argumentaciones que sean pertinentes) y conclusión (parte final en la que reelaboran los datos
y se enuncia el mensaje, la moraleja o el desenlace de los acontecimientos). Desde Lope de
Vega, esta estructura se ha aplicado profusamente a las comedias en tres actos, que venían a
coincidir con el planteamiento (introducción), el nudo (desarrollo) y el desenlace (conclusión).

Pirámide invertida

Los hechos o ideas se presentan en orden de mayor a menor relevancia. Todo lo


esencial aparece al principio, probablemente en el primer párrafo, donde deben aparecer los
agentes, el asunto, los destinatarios, el tiempo, el espacio, y las causas del asunto o
acontecimiento del que se trata. En párrafos sucesivos se ofrece información ordenada según
un interés decreciente. Cada párrafo debe terminar como si se tratara del último, sin dejar
cabos sueltos (véase la sección Lenguaje periodístico).

Caótica o de tormenta de ideas

A veces un autor busca escribir un texto sin estructura, algo aparentemente incoherente,
pero que puede tener sentido en ciertos géneros: la novela, por ejemplo. En un texto con
estructura de tormenta de ideas (calco semántico del inglés brainstorming) las oraciones se
secuencian de forma inconexa; muchas de ellas pueden estar inacabadas, lo que se marca
habitualmente con puntos suspensivos; el texto se asemeja a la sucesión de imágenes rápidas
que pasan por la mente del autor y que han sido aparentemente transcritas tal cual.

Texto completo o fragmento

Tiene más sentido comentar la estructura de un texto completo que de un fragmento. Si


se trata de esto último, asumiremos que el texto original ha sido correctamente fragmentado
(algo que, aunque parezca mentira, no siempre ha ocurrido en nuestras P.A.U.) y que tiene una
estructura coherente; lo comentaremos, por tanto como si de una unidad textual se tratara. De
todas formas, no estará de más hacer alguna alusión a su carácter fragmentario en nuestra
respuesta.

Gráfico ilustrativo

Resultará imprescindible en mis exámenes, y muy recomendable en los de las Pruebas


de Acceso, complementar la explicación escrita sobre la estructura con algún tipo de gráfico o
cuadro sinóptico que permita, de un golpe de vista, demostrar que se ha captado la
organización de las ideas del texto y su jerarquía.

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 El comentario crítico 
No esperes encontrar aquí recetas fáciles para cocinar textos. Debo confesarte que, en
la veintena de años que llevo implicado en las Pruebas de Acceso como profesor o corrector no
he conseguido una fórmula universal para elaborar comentarios críticos. El tipo de comentario
que se pide en la Selectividad es una actividad poco científica y difícilmente sistematizable. No
es fácil ofrecer unas cuantas normas o aportar un modelo de aplicación universal. No obstante
–no te agobies–, la práctica es sencillísima: comprobarás, cuando hayas hecho varios
comentarios, que conseguir una buena calificación te costará menos en esta pregunta que en
ninguna otra. Así que, tampoco aquí, hay motivo real de preocupación con este examen.

En caso de que creas necesitar más teoría de la que aquí se ofrece, puedes visitar estas
páginas que he entresacado de la ingente cantidad de referencias que sobre este asunto
ofrece Google. Te anticipo que, si buscas soluciones universales, también estas páginas te van
a decepcionar (algunas están en formato PDF, por lo que necesitarás el programa Acrobat
Reader de Adobe para poder leerlos).

http://www.auladeletras.net/material/comcrit2.pdf
http://www.lenguaensecundaria.com/material/comentar.htm#ejemplos
http://www.terra.es/personal5/auladelengua/comcrit.PDF
http://clientes.vianetworks.es/personal/rescoto/files/guiacomentariocritico.rtf
http://www.isabeldeespana.org/lengua/apunt.htm#3.%20EL%20COMENTARIO%20CRÍTICO

Tipología de los textos seleccionados

Según indican las disposiciones legales, la Ponencia Interuniversitaria podría seleccionar


textos de cualquier tipo para los exámenes. Deberías estar preparado, por tanto, para comentar
textos publicitarios, jurídicos, administrativos... Pero, no nos engañemos, la realidad no es esa.
Los profesores que elaboran los exámenes saben que deben elegir un texto que dé juego para
el comentario crítico. Así pues, no parece probable que te pidan comentar el prospecto de un
medicamento o la etiqueta de una lata de fabada asturiana. Aunque, desde un punto de vista
estrictamente lingüístico, un comentarista hábil podría sacar algún jugo a estos textos, el
comentario de su contenido resultaría probablemente surrealista.

Así que nunca han seleccionado un texto raro y no es fácil que lo hagan en el futuro. Lo
más posible es que tengas que enfrentarte a un texto de tipo ensayístico o literario. Analizando
los textos que se han propuesto en anteriores convocatorias, podrás comprobar que la
selección no es aleatoria: las posibilidades reales se reducen a fragmentos de obras teatrales,
novelas o cuentos, poemas o columnas periodísticas. No se puede garantizar que la Ponencia
no sorprenda en algún examen con un texto de tipología distinta, pero, razonablemente, debes
dedicar más tiempo a la preparación de textos ensayísticos, literarios y periodísticos que a
otros de distinta naturaleza.

Comentario del contenido, no de la expresión

Aquí se pide básicamente un comentario del contenido y no de la expresión. No


obstante, los textos poseen rasgos expresivos de los que pueden extraerse conclusiones que
afectan al contenido. El hecho, por ejemplo, de que aparecieran algunos verbos en primera
persona o muchos epítetos en un fragmento argumentativo puede servirte de punto de partida
para alguna observación sobre la subjetividad del texto, sobre el tipo de enfoque del autor o
sobre su falta de universalidad. Pero no abuses del análisis de la forma. No realices tampoco
afirmaciones sin fundamento que, además, sean aplicables a cualquier texto (en este texto
abundan los sustantivos y los adjetivos o en el texto predomina la acentuación paroxítona). No
incluyas, por acertadas que sean, observaciones sobre rasgos formales sin extraer de ellas
conclusiones más o menos relevantes.

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Comentarios críticos muy poco críticos

Muchos comentarios críticos de los que se presentan en las Pruebas de Acceso no son
críticos; no explican ni enjuician el texto desde el punto de vista personal del comentarista. Más
de la mitad de ellos se basan en clichés memorizados. A veces incluso los alumnos son
alentados a utilizar clichés por sus propios profesores. El comentario así concebido se
convierte en una actividad mecánica en la que se cumplimenta una especie de formulario
válido para cualquier texto.

Obviamente, en general, conviene que evites los clichés, los párrafos polivalentes o los
comentarios memorizados. En el caso raro de que, tras hacer varias prácticas aún sientas
inseguridad ante este ejercicio, y prefieras por ello asegurarte la contestación, no utilices
formularios ajenos: procura elaborar tu propio esquema; de este modo es posible que se note
menos la trampa.

¿Hay que tener una opinión formada sobre todos los temas?

En teoría, habría que contestar afirmativamente a esta pregunta. Esta prueba trata de
medir la madurez intelectual y cultural del que se examina. No es raro, por tanto, que se
suponga una opinión formada a un alumno culto sobre temas de interés universal o de
actualidad. No parece necesario prepararse especialmente para enjuiciar temas universales
como el amor, la vida o la muerte, pero quizá te conviniera tomar contacto con la actualidad a
través de la lectura frecuente de la prensa, especialmente de los editoriales de algunos diarios
de difusión nacional o las columnas de los suplementos semanales.

Debes evitar los coloquialismos, la pedantería y la redacción de móvil

Debes redactar tu comentario en español culto, evitando coloquialismos y, por supuesto,


vulgarismos. No utilices, por ejemplo, la segunda persona impersonal (cuando lees este
fragmento, te sientes transportado a tiempos...); hay otras muchas formas de expresar
impersonalidad menos coloquiales. Evita también las frases hechas o las metáforas demasiado
manidas (amplio abanico, largo etcétera, llamar poderosamente la atención...). Pero, al mismo
tiempo, evita la pedantería inútil, utiliza sólo las palabras cuyo uso correcto te sea familiar. No
hagas como un conocido mío que, hablando con un político importante, le decía que él se
conformaba con poco, que era una persona muy ebria; o como aquel alcalde que, tras la
intervención de un Ministro que visitaba el pueblo, tomó la palabra y dijo: haciendo caso omiso
de lo que ha dicho el señor Ministro...

Está muy bien que en los mensajes que les mandas a tus amigos utilices las
abreviaturas más inverosímiles para ahorrar tiempo y dinero, siempre que ellos las entiendan;
lo que no sería tan inteligente es usar esa misma jerga en un texto que debe ser formal y culto,
como el de este examen. Deja las abreviaciones taquigráficas para tus apuntes (q por que o +
por más), aquí sólo te podrías permitir el uso de abreviaturas comúnmente aceptadas (consulta
el D.R.A.E.) y las propias de los tecnicismos lingüísticos (CD, CI, SN S, Adj., etc.).

¿Son defendibles las posturas extremas?

Lo más probable es que tus opiniones sean moderadas y aceptables socialmente. Si


esto no fuera así, plantéate la posibilidad de no ser sincero en el comentario crítico. No todas
las posturas son respetables: probablemente muchos correctores no verían con buenos ojos
que defendieras en el examen el racismo, el asesinato o el maltrato a las mujeres. No es este
el mejor momento para mostrar tu radicalismo, si es que te sientes radical. Procura enfocar el
tema desde varios puntos de vista, ofreciendo argumentos a favor y en contra de cualquier
asunto políticamente comprometido (aborto, pena de muerte en EE.UU., ecología...).

Resumen, tema, estructura, comentario crítico

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La tercera pregunta constituye, en realidad, la cuarta parte del comentario del texto.
Puedes aprovechar lo dicho en el resumen, el tema o la estructura para tu análisis crítico;
relacionar, por ejemplo, las ideas básicas del texto con su acertada disposición estructural
puede servirte para componer un par de párrafos en tu comentario. De cualquier forma, evita
repetir aquí lo ya escrito en las dos primeras preguntas.

Un posible esquema

Incluyo aquí un esquema para el comentario porque algunos alumnos se sienten


desvalidos sin un corsé que los sustente, no porque sea el único que se puede seguir; por el
contrario, convendría que no lo siguieras. Sería preferible que, tras leer con detenimiento todo
lo que aquí explico, elaboraras tu propio esquema, siempre abierto a la improvisación del
examen.

Párrafos de introducción. Breves, no más de cien palabras.

Localización del texto. En el tiempo: época, movimiento literario; en el espacio: rasgos


dialectales, posible procedencia del autor; en la producción del autor: obra de juventud, de
madurez... Fragmento o texto completo. Observaciones sobre la obra si fuera fragmentario.
Formas de elocución. Descripción, narración, diálogo, exposición, argumentación.
Tipología textual: texto periodístico, literario, humanístico, científico...

Párrafos centrales. Es conveniente ofrecer una opinión personal, impresión o valoración de


los datos o hechos observados en el texto.

Actualidad del tema o del tratamiento del tema. Validez de las argumentaciones.
Intención del autor. Finalidad del texto.
Tratamiento del tema: objetividad, subjetividad o ínter-subjetividad (lo comúnmente
aceptado).
Universalidad o localismo.
Originalidad en la selección del tema o en el tratamiento del mismo.
Argumentos utilizados por el autor. Argumentos no utilizados y que podrían haber sido
válidos.
Relación del texto con otros textos conocidos.
Adecuación de la forma elegida a la intención del autor.
Comentario de alguna de las ideas secundarias que parezca más interesante.

Párrafos de conclusión y cierre.

Opinión sobre el texto y valoración personal con argumentos.


Opinión y postura personal sobre el tema o temas tratados.
Recapitulación.
Párrafo de cierre.

¿Es conveniente incluir apartados y subapartados en esta pregunta?

No hay inconveniente en dividir el comentario en partes y titularlas si lo consideras


necesario. Teóricamente, esto facilitaría la labor del corrector y haría más legible el texto. No
obstante, puede ocurrir que no sea prudente dar demasiadas facilidades al profesor-corrector
para que descubra las carencias de nuestro trabajo. Además, el contenido de algún apartado
podría resultar raquítico si tratamos de ajustar un esquema general y previo a cualquier texto
concreto. Parece recomendable, por tanto, contestar a esta pregunta en un solo bloque. No
quiere ello decir que no debas utilizar párrafos según dictan las normas de puntuación y el
sentido común.

Extensión ideal del comentario

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Lengua y Literatura 2º Bach. C.P.R. Torrealba

Si en las preguntas anteriores te recomendaba concisión, en ésta parece conveniente lo


contrario. Creo que a la mayoría de los correctores puede resultarles más disculpable un
comentario farragoso –incluso– que uno tan esquemático que no se pueda observar en él la
capacidad expresiva del que se examina. No se pide un esquema ni una contestación
telegráfica.

Siendo más concreto, creo que el mínimo recomendable se puede situar en unas
quinientas palabras (un folio por las dos caras con letra normal). La extensión máxima te la
dictará la propia limitación del tiempo del examen (una hora y media). Aunque a esta cuestión
debes dedicar más tiempo que al resto por su peso en la calificación, es fundamental que no
dejes ninguna pregunta en blanco. Puesto que puedes contestar las preguntas en el orden que
prefieras, quizá debas dejar ésta para el final y dedicarle todo el tiempo que te quede.

Recomendaciones oficiales

La Ponencia de Lengua, recogiendo las observaciones que han ido realizando curso tras
curso los correctores de las pruebas, ha distribuido a los departamentos de los institutos y
colegios un documento en el que se ofrecen recomendaciones y consejos para la realización
del examen. Transcribo aquí lo relacionado con la tercera pregunta:

Las dos primeras preguntas constituyen una fase previa a la tercera pregunta:
Comentario crítico sobre el contenido del texto. La finalidad de dicha pregunta
es evaluar la capacidad del examinando para enjuiciar lo dicho en el texto,
asintiendo, disintiendo o matizando de forma razonada, pertinente y rigurosa.
En otras palabras, se solicita del estudiante el enjuiciamiento y valoración del
contenido de texto, así como su opinión sobre el tema.

No hay, pues, recetas ni esquemas preestablecidos ni un solo modo de realizar


un comentario crítico sobre el contenido del texto, pues caben diversos
enfoques y distintos métodos. No obstante, la Ponencia considera oportuno
insistir en qué consiste (sic) el comentario crítico del texto y resaltar, desde la
experiencia adquirida en la corrección de los exámenes, cuáles son los errores
más frecuentes detectados en la realización de dicho comentario para evitar su
reiteración.

Por comentario crítico se entiende una valoración personal del texto mediante
criterios objetivos y explícitos. Consiste, por tanto, en la expresión de juicios
interpretativos y valorativos del texto. Tanto la interpretación del texto como la
valoración han de fundamentarse en razones y argumentos convincentes.

El comentario crítico no es un resumen, ni volver a copiar el texto con otras


palabras, ni una impresión subjetiva, laudatoria o detractora; es dar una
respuesta a las cuestiones que plantea el texto. Por eso, consiste
principalmente en destacar, afirmar, negar y objetar algo a lo expuesto y, para
ello, es necesario tener una opinión sobre el tema, tener una mínima
información. Para llevar a cabo esa valoración, el alumno deberá confrontar las
ideas expuestas en el texto con la visión personal que tiene sobre el mismo.

Para facilitar la transición de las preguntas 1ª y 2ª, evitando reiteraciones


innecesarias en la 3ª, y para facilitar que el comentario se desarrolle en fases
progresivas y articuladas, se sugiere que se adopten los pasos siguientes:

1. Adopción por parte del alumno de un determinado punto de vista


(perspectiva objetiva o subjetiva) ante el tema básico o la tesis
desarrollada en el texto.
2. Confrontación del punto de vista adoptado con las ideas, juicios,
razonamientos..., desplegados por el autor en el proceso del discurso.

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3. Conclusión sintética y personal (objetiva o subjetiva, razonada por


supuesto, y ajena a opiniones arbitrarias).

En cualquier caso, deben evitarse errores tan frecuentes como:

1. Expresar impresiones personales de agrado o rechazo sin justificar.


2. Limitarnos a expresar la adhesión o rechazo del texto con un "estoy de
acuerdo con lo que dice..."
3. Reproducir un esquema fijo, predeterminado e inadecuado al texto.
Muchos de los apartados a los que se intenta responder quedan vacíos
de contenido.
4. Entender crítica como censura.
5. Aprovechar el texto para el desarrollo del tema de teoría o historia de la
literatura.
6. Fórmulas memorísticas, estereotipadas, comentario previo,
prescindiendo del texto.
7. Intentar encontrar los errores de coherencia o cohesión que no existen
en el texto.
8. Volver a contar, de forma más extensa, el resumen del texto.
9. Pretender hacer un ejercicio de crítica literaria (plano fónico, léxico,
morfosintáctico...).

Es más difícil la teoría que la práctica

Es posible que, una vez que has leído todo lo anterior, te encuentres aun más perdido
que al principio. No resultaría extraño, porque, como dije arriba, este tipo de comentario es
difícil de sistematizar. Pero debes vencer el pánico al folio en blanco, que invade incluso a los
escritores más experimentados. Empieza a escribir sin ser demasiado exigente contigo mismo
en los primeros ejercicios. Estoy convencido de que, cuando hayas hecho cuatro o cinco
comentarios críticos, empezarás a sentirte seguro con esta práctica y convendrás conmigo en
que, probablemente, sea ésta la pregunta más sencilla de todo el examen.

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