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33 Pasos

Para Reclamar Tu Poder


Interior

Stuart Wilde

Colaboración y traducción amorosa de Yarisa


Sobre Stuart Wilde ir a www.stuartwilde.com/ (en inglés)

1
Contenido
YO SOY DIOS ................................................................................................................4
El PRIMERO de los 33 pasos se llama Yo soy DIOS.......................................................4
PASO 2 .............................................................................................................................5
EXPANDIENDO TU CONSCIENCIA

...........................................................................................................................................5
PASO 3 ........................................................................................................................8
TENER EL CORAJE DE IR MÁS ALLA........................................................................8
PASO 4 ...........................................................................................................................10
EL CORAJE DE ACEPTAR EL ESPÍRITU COMO TU GUÍA INTERIOR.................10
PASO 5 ......................................................................................................................13
ACEPTAR LA NEGATIVIDAD ....................................................................................13
COMO UNA EXPERIENCIA DE APRENDIZAJE
.........................................................................................................................................13
PASO 6 ...........................................................................................................................17
IR MÁS ALLÁ DE LAS CREENCIAS .........................................................................17
A TRAVÉS DE LAS CUALES NOS HAN ENSEÑADO EL MUNDO.......................17

PASO 7 ...........................................................................................................................21
TODO CONOCIMIENTO HUMANO ..........................................................................21
ESTÁ INFLUENCIADO POR LA DEBILIDAD HUMANA........................................21

PASO 8............................................................................................................................25
LOS MAESTROS ERAN SOBRENATURALES ........................................................25
PORQUE LOS DEMÁS NO LO ERAN.........................................................................25

PASO 9............................................................................................................................26
EL PODER PROCEDE DE LA DISCIPLINA...............................................................26
PASO 10..........................................................................................................................29
CENTRAR LA MENTE..................................................................................................29
PASO 11...........................................................................................................................33
CREER QUE YA ERES EL PODER...............................................................................33
PASO 12..........................................................................................................................35
TU PALABRA ES LEY.................................................................................................35
PASO 13..........................................................................................................................38
ACEPTACIÓN...............................................................................................................38
PASO 14 .........................................................................................................................40
NO JUZGAR NADA, NO CUANTIFICAR NADA......................................................40
PASO 15..........................................................................................................................42
NO TE AFERRES A NADA...........................................................................................42
PASO 16..........................................................................................................................44
NO TE DEFIENDAS

.........................................................................................................................................44
Paso 17.............................................................................................................................45
PURIFÍCATE CONSTANTEMENTE............................................................................45

2
PASO 18..........................................................................................................................47
RESPETA TODOS LOS SERES VIVIENTES. .............................................................47
OBSERVA LA BELLEZA DE TODAS LAS COSAS....................................................47
PASO 19..........................................................................................................................49
EL PODER SURGE DEL INTERIOR............................................................................49
PASO 20..........................................................................................................................51
LA ACCIÓN A TRAVÉS DE LA NO-ACCIÓN

.........................................................................................................................................51

PASO 21..........................................................................................................................54
DEDICAR TU VIDA AL CAMINO SAGRADO...........................................................54
PASO 22..........................................................................................................................55
COMPRENDER QUE LA INSPIRACIÓN Y LA CREATIVIDAD ..............................55
SURGEN DEL INTERIOR.............................................................................................55
PASO 23..........................................................................................................................57
MANTÉN SIEMPRE LA FRESCURA; ........................................................................57
OBSERVA LA NATURALEZA, ALINÉATE CON ELLA............................................57
PASO 24..........................................................................................................................58
NO TEMAS LA MUERTE, ACÉPTALA, VIVE LA VIDA...........................................58
PASO 25..........................................................................................................................61
EVITA CONVERTIRTE EN UN GURÚ........................................................................61
PASO 26..........................................................................................................................62
DISCIPLINA FÍSICA......................................................................................................62
PASO 27..........................................................................................................................64
DISCIPLINA EMOCIONAL..........................................................................................64
PASO 28..........................................................................................................................66
DISCIPLINA MENTAL..................................................................................................66

PASO 29..........................................................................................................................68
DISCIPLINA FILOSÓFICA...........................................................................................68
PASO 30..........................................................................................................................70
DISCIPLINA ESPIRITUAL...........................................................................................70
PASO 31..........................................................................................................................71
BÚSQUEDA INICIÁTICA.............................................................................................71
PASO 32..................................................................................................................73
FUSIÓN...................................................................................................................73
PASO 33..........................................................................................................................75
EL INICIADO.................................................................................................................75

3
YO SOY DIOS
El PRIMERO de los 33 pasos se llama Yo soy DIOS

Puede que te estés preguntando ¿Quién se cree que es este bobo diciendo “yo soy Dios”? Lo
que quiero decir es que tienes que aceptar la idea de que la Fuerza de Dios está en tu interior.

Obviamente, si la Fuerza de Dios está en todos los sitios, debe estar dentro de tí. Pero la
mayoría de la gente no tiene ni idea de qué significa “Dios” o lo externalizan creando un Dios
fuera de sí mismos. Al usar el intelecto para comprender a Dios, proyectan la idea en el
exterior. Así, dicen: “Esta persona es Dios, esas ideas son Dios, el dinero es Dios, el glamour
es Dios”, o cualquier otra cosa.

La Fuerza de Dios está dentro. Internaliza y acepta que está fluyendo a través de tí. Cuando
percibes a Dios como una fuerza fuera de tí, no puedes usar su energía apropiadamente. Una
vez que interiorices la fuerza y deje de ser un vago concepto intelectual, entonces puedes
avanzar hacia sentirla realmente dentro de tí. En este punto, un asombroso poder de
percepción y bondad penetrará en tu vida.

Hay un método guiado para este viaje nuestro; no es tan improvisado como la mayoría piensa.
Yo creo que el “tú infinito”, que es la morada de más alta energía dentro de tu ser, tenía una
vision de lo que te iba a ocurrir en esta vida. No creo que vinieras aquí por accidente, que
simplemente te dejaras caer dentro de un pañal y pensaras: ¿Qué diablos hago aquí?. Creo
que tu evolución aquí en el plano terrestre es tan poderosa y sagrada, tan espiritualmente
dinámica y especial, que el infinito dentro de tí tenía un plan.(……)

Tu primer punto de poder es abrazar el concepto de “Yo soy Dios”. A primera vista, la idea
parece egoísta. Pero no estás acogiendo esta idea para hablar de ella, ni para mostrarla y
conseguir admiración por tus cualidades divinas. Estás interiorizando la idea silenciosamente,
aceptando que la fuerza de Dios está en tí como un sentimiento espiritual. (……..)

Si acostumbrabas a tener un concepto de Dios fuera de tí mismo, entonces invita a Dios a


casa. Permitirlo traerá un enorme poder a tu corazón. Incluso puede que no lo sientas aún,
pero por lo menos puedes imaginarlo, visualizarlo ahí.

Esta idea no trasciende ninguna fe. Puedes aún ser un buen cristiano y creer en Jesucristo y a
la vez en una energía crística en tu interior, más que fuera de tí. Un concepto intelectual de
Dios fuera de tí te merma poder, porque lo que estás diciendo es, “No tengo poder sobre mi
destino”. Esto significa que no cres que puedas crear energía y hacer diferencias. No puedes
entrar en acción y orientar y cambiar tu destino. No puedes creer en prosperidad, actuar
enérgica y sabiamente, y conseguir más dinero…

El segundo movimiento en este proceso es respetar el punto de evolución en que te


encuentras, lo que significa aceptar el lugar en que estás. Luchar contra las circunstancias o
quejarse de ellas, diciendo que no eres tan privilegiado como los demás, disgustarte porque no
tienes toda la fuerza física o el conocimiento que necesitarías, todo eso es un malgasto de
energía y una falta de respeto a tu yo espiritual.es algo sin propósito, autoindulgente y débil.

Si te vas a convertir en un guerrero espiritual y a honrar la fuerza divina en tí, estarás de


acuerdo en aceptar las circunstancias tal y como te las encuentras, recordando por supuesto,
que casi todo puede mejorarse y que las cosas cambian. Lo que no puedas cambiar,
probablemente no necesitas cambiarlo. Puedes simplemente ir más allá de preocuparte por
ello.

Dí “el infinito dentro de mí, esa parte mía que es Dios, ama y respeta esta evolución humana
mía. ama y respeta donde me encuentro y mis actuales circunstancias, así que yo haré lo

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mismo, incluso si mis circunstancias no son las mejores. Todo esto es parte de mi evolución.
Puedo trascenderlo e ir más allá.”(……)

Si estás rodeado de un grupo de gente negativa y desagradable, a veces llamados parientes, o


quizás amigos, o compañeros de trabajo, o lo que quiera que sean, mejor que luchar contra esa
fealdad alrededor de tí y verla como una desgracia, ámala. Mira a la gente, al trabajo, a tus
circunstancias, la familia, la tribu, tu casa, y dí, “Gracias , Dios, gracias por enviarme estos
maestros. Ellos me están volviendo loco, me están enseñando a no reaccionar. Me fortalecen
enseñándome a transmutar las energías negativas en positivas. Usando a estas gentes,
convertiré mi enfado, odio y reacción en , por lo menos, una energía neutral, de pasividad o, si
me es posible, en amor. Estos gilipollas son mis venerados maestros. Estoy agradecido a Dios
por enviarme tantos gilipollas. Gracias por permitirme estar en este plano terrestre. ¡qué
experiencia tan increíble. Es fantástico, y casi gratis, estoy rodeado por 55 gilipollas que están
enseñándome un montón acerca de mí mismo!!.

Si quieres reclamar tu infinito poder querrás ir más allá de las rígidas definiciones del ego. Y,
afrontémoslo, el ego es autoindulgente, ¿verdad?. quiere que todo sea perfecto, quiere que
seas reconocido, que la vida esté garantizada, quiere que todo sea confortable, que le paguen
más de lo que vale. quiere un montón de cosas que no son razonables. Para ser libre y activar
el Infinito Ser en tí, tiene que estar de acuerdo con abandonar el dogma del ego por un punto
de vista más fluido y abierto. De otro modo, estarás perpetuamente atascado en la agonía del
ego.

Lo primero es, al menos, tomar una posición neutral, dándose cuenta de que las circunstancias
no son ni buenas ni malas. La gente que te vuelve loco no son ni buenos ni malos. Tus
circunstancias puede que no sean confortables pero no son ni buenas ni malas. Solamente
SON. Incluso si fueran desagradables, desde la definición del Ser Infinito, todo es parte de tu
aprendizaje, de tu desafío. Es parte de estar aquí.(……)

Segundo, tienes que aceptar que eres tú el que crea la mayor arte de tu realidad y tu destino.
O.K., parte de tu destino fue preescrito cuando viniste aquí, en tu código genético y herencia
tribal, y luego modelado por tu educación. Pero la mayoría de ello puede ser cambiado,
adaptado y modificado para mejor. Así que interiorizando la fuerza de dios, empiezas a
entender que puedes manifestarla fuera, que puedes dirigir la fuerza del espíritu en la dirección
que quieras, para cambiar tu vida para mejor.

Se te ha dado el poder. No está en ningún otro lugar, en la cima de una montaña, en un edificio,
o en un pequeño cojín. Está aquí, en tu corazón. Y no eres una personita sin poder ni voluntad
ni capacidad. Una vez que la fuerza de Dios está en tí, y puedes aceptar el infinito dentro, tu
poder crece. Sino tendrías que confiar sólo en el poder de tu intelecto y en las percepciones del
mundo del ego, y tendrías que competir con otras mentes y egos en el mercado de la vida. Una
triste manera de vivir.

Eres la fuerza de Dios dentro de tí. Afírmalo varias veces al día. Dí, “Soy la fuerza de Dios en
mí. Puede que aún no la sienta, pero mientras la imagino”. Este es el primer paso para
reclamar tu poder.

PASO 2
EXPANDIENDO TU CONSCIENCIA

Para el segundo paso de tu viaje, quiero que consideres la importancia de expandir tu


consciencia. La mayoría de la gente, aunque aparentemente estén vivos, existen en un estado
zúrrela entre estar dormidos y estar en estado comatoso. Tu consciencia inicial viene de los
cinco sentidos, así como de tu raciocinio, conocimiento y lógica. Luego está la consciencia
adquirida en tus experiencias en esta vida. Pero, más allá de la habitual, existe una consciencia

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más sutil, una percepción extrasensorial. Es vital que vuelvas a sentir, reforzar y reclamar esa
percepción extrasensorial (ESP), porque el lenguaje de tu Ser infinito es muy sutil; sus
requerimientos no son necesariamente obvios para la mente consciente. Opera a un nivel
energético subliminal muy rápido. Sin un poco de ESP, podrías pasar por alto algo de vital
importancia en tu vida,, o no ver la respuesta a un problema que está impidiendo tu evolución
como ser espiritual. Aquí tienes la explicación del proceso. Una vez que has interiorizado la
fuerza de Dios, y aceptas que eres parte de la infinita energía que compone todas las cosas,
entonces estás conectado con todas la Creación.

Piensa: la realidad exterior parece estar fuera de ti, pero eso es una ilusión creada por un punto
de vista finito .Un ser transdimensional que viera el plano terrestre, mirando las formas-
pensamiento de la gente y sus sentimientos, vería la tierra como una molécula hecha de
átomos muy diferentes, de materia, pensamiento y sentimiento. Vería toda nuestra evolución
dentro de una molécula.

Desde más allá del plano terrestre no se vería realidad interna y externa; sólo habría una
realidad, toda ella interna. Así que tú estás secretamente conectado con todas las cosas,
visibles e invisibles, aquí y más allá. Nada está fuera de ti. Extraño pero verdad.

Durante años he experimentado mucho con el estado de trance. En ese estado acabas por ver
el túnel del que la gente describe como lo que une el mundo físico con el espiritual. Habiéndolo
explorado en muchas ocasiones, aprendí que en los mundos del espíritu (aquellos que he
visitado), son espejos del plano terrestre, quiero decir que nuestra derecha es su izquierda y
viceversa. Pero también comprobé que existe una rotación, de lo que es nuestro mundo 3-D a
lo que sería el mundo 4-D, o mejor dicho, multidimensional. Me he dado cuenta de que, nuestro
mundo físico, comparado con el del espíritu está del revés. Ahora, antes de que te lleves las
manos a la cabeza preguntándote qué rayos dice este tío, permíteme explicarte que debes
recordar que sólo tenemos palabras para describir el mundo de 3 dimensiones, así que explicar
los giros más allá de las 3-D es difícil. Imagina un gran balón de playa, lleno de aire. Toma unas
cuantas figuritas de Lego de los juguetes del niño y pégalas en la superficie de la pelota. Ahora,
imagina que le das la vuelta a la pelota. La parte de fuera ahora es lisa y los edificios Lego y los
muñequitos estarían pegados en la parte interior de la pelota. Un pequeño personaje de Lego
viviendo dentro del balón diría: "Yo estoy aquí y el edificio rojo está allá, así que el edificio es
externo a mí ."Pero, de hecho, todo está dentro del balón: los edificios, el aire, las figuritas, con
todos sus pensamientos y sentimientos. El universo y nuestra tierra están al revés.

Desde una perspectiva espiritual estamos dentro del mismo balón de playa, que describe
nuestra evolución/realidad, y esa pelota de playa física está dentro de una pelota mayor , etc.

Estamos conectados con todo porque estamos en la misma molécula, y todo, en mayor o
menor medida, expresa la fuerza de dios. El papel de este libro tiene dentro una parte de la
fuerza divina porque está la fuerza de Dios en sus átomos y moléculas. No hay tanta energía
divina como en algo vivo, como p. ej. un gusano, y un gusano tiene menos fuerza divina que un
pájaro, porque éste es más complejo en su evolución que el gusano. Los humanos tienen más
fuerza divina que los animales.(….) Algunos humanos tienen una gran cantidad de energía
divina reunida mayor que la que tú o yo tenemos. Hay niveles, pero todo está conectado. Así
que eres esta página, el gusano y el pájaro. Eres todas las cosas y toda vida existe en ti,
incluso si parecen estar fuera de ti. Dándote cuenta de que todo es un sentimiento puedes
empezar a poner tu consciencia en las cosas para descubrir cómo se sienten..¿Cómo se siente
un cuervo volando?.¿Cómo se siente este árbol? ¿Cómo se siente esta situación en el
trabajo?. ¿Cómo se siente la proposición de negocios que te acaba de ofrecer ese tipo en el
bar? ¿Sospechosa? ¿Segura? ¿Cómo se sienten las cosas?. Mirando tu realidad así
empujarás tu consciencia adentro de las cosas para ver cómo se sienten. Estos son los
rudimentos de la percepción extrasensorial. El sistema no es a prueba de tontos y a veces tus
percepciones sutiles pueden mezclarse con tu lógica, pero cuanto más usas el músculo de tu
ESP, más exacto y sensitivo se vuelve.

Partiendo de que eres un sentimiento y de que la fuerza de Dios está en ti, acepta la idea de
que puedes dirigirla mentalmente. Eres un imán para la energía y también un proyector de
energía. Vives dentro de una forma-pensamiento personal que refleja tus acciones y tus

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palabras, pero también tus sentimientos más recónditos. La mayoría de la gente no considera
que su diálogo interno tenga grandes consecuencias. Para ellos es silencioso y secreto y no
parece impactar en su vida de modo alguno. No es así. La realidad externa cambia
instantáneamente para reflejar no sólo lo que estás diciendo y haciendo, sino lo que estás
pensando y sintiendo en tu interior. Todo lo que dices, cada pensamiento, incluso un vistazo a
la gente que pasa por la calle genera una respuesta sutil emocional dentro de ti.(…)

Escucha tu diálogo interno y vigila tus pensamientos. Mira cuántas quejas y expresiones de
debilidad surgen y cuánta energía divina expresando esperanza, gratitud, amor y bienestar
manifiestan. La negatividad te mata, no lo olvides nunca.(….) Ernest Colmes dijo: "La energía
fluye hacia el lugar donde va tu mente". Sabemos por experiencia que tenía razón. En cualquier
cosa que te concentras le estás dando poder. Así que si has estado concentrándote en cosas
negativas, si te sientes sobrepasado por las dificultades, puedes estar seguro de que esas
cosas forman parte de tu "museo de los horrores" particular: Aquí una estatua a la disfunción.
Aquí otra a la frustración. Y allí una que honra la lucha. Reverenciemos al dios de la lucha y
démosle 15 minutos de nuestra realidad. El primer paso de la Consciencia es disciplinar la
mente, vigilar el diálogo interno, y decapitar cualquier estado de autodesprecio, que destruye tu
energía y te pone enfermo. Si alguien te pregunta cómo estás, no contestes: "Horrible, la vida
es una pesadilla" En vez de eso responde:"Fantástico". No importa que tu vida no sea
fantástica, eso sólo es el punto de vista del ego.

Espiritualmente tu vida es fantástica, es un gran privilegio estar aquí. Creo que es importante
que te lo recuerdes a ti mismo con frecuencia. Al principio será duro. Dirás : "Creo …" y la
mente dirá: "No, no crees". Dirás: "Me siento bien", y la mente dirá "No, no me siento bien". Es
una lucha, pero es el desafío y la belleza de este viaje sagrado. No serás necesariamente
siempre una víctima de tu mente; puedes empujarla y cambiar su programación. No se trata de
echarle un pulso a tu mente, sino que es más un proceso de suavemente y consistentemente ir
sacándole poder a su influencia negativa. Cuando la mente te ofrezca un pensamiento negativo
díte a ti mismo: "No acepto esta energía negativa", no acepto el miedo. Soy amor. Soy
positividad. Todo fluye a través de mí. Todo viene para mi mayor bien, Así empezarás a
reemplazar la psicología que tan a menudo crea destrucción en tu vida. A la vez que
monitoreas tus pensamientos y tu diálogo, querrás cuidar la calidad de tus asociaciones y
acciones. Aléjate de los que discriminan y desprecian a otros, y de los que están envueltos en
acciones destructivas o degradantes. No necesitas juzgarlos, pero tampoco estar con ellos.

Vigílate y asegúrate de que tu vida discurre de modo positivo y honorable. Paga tus deudas,
cumple tus compromisos y trata apropiadamente a la gente. No permitas que tu mente te lleve
a acciones que afirmen tu debilidad o que te roben energía y destruyan tu equilibrio.(….) A
medida que te observas, irás descubriendo que socialmente juegas el papel del tipo agradable,
lleno de atención y amabilidad pero por detrás está tu yo real, que puede ser vengativo,
discriminatorio, asustado, auto-obsesionado, avaricioso y con un parásito de rasgos bastante
feos que maquillan tu lado sombrío. Cuando descubres esto probablemente pasarás por la
noche oscura del alma, al darte cuenta de que, en tu interior no sólo hay dulzura y luz. Una vez
que pases este remordimiento de ver tu asquerosidad, puedes, a través de la consciencia y del
amor por ti mismo, curar esta suciedad y transformar tu yo interior. La mayor parte de los celos,
el odio y la amargura tienen sus raíces en la niñez y en nuestra familia de origen. Algunas
cosas vienen de la naturaleza competitiva del sistema educativo, que enseña a los niños a
competir contra los demás, alabándoles si ganan y devaluándolos si pierden.

Has de negociar con tu sombra. No puedes presentarte a tu Ser Divino con falsedades como
en la esfera social. Vienes realmente como eres y a través de la consciencia y de la vida y de la
espiritualidad, ves la realidad de quien eres. Un montón de preguntas sin respuesta, de
repente se resuelven. Los tipos "buena persona", "más blancos que blanco", son con
frecuencia seres frustrados. Son tan buenos y generosos con la gente y reciben tan poco a
cambio. La gente es feliz de tomar lo que ellos dan pero cuando el santurrón se acerca
demasiado salen por pies. (….) En el interior de las "buenas gentes" a menudo hay una agenda
oculta. Comienza con el odio a sí mismos o falta de autovaloración que ellos tienen que
aminorar.

Con una conducta más que buena encubren una pobre autoimagen que busca aprobación y

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reconocimiento. El arquetipo del salvador necesita tener una vida con significado y fingir amar y
servir a los demás es un modo de crear ese significado. Sólo un pequeño porcentaje de esta
bondad y preocupación por los demás es real. Muy a menudo, con su parte consciente, se ve
superior a los demás, separado del populacho por su santidad. Mientras que en el
subconsciente se ve como un descastado ser inferior, dada su necesidad de aprobación. Al
sentir sus motivaciones ocultas, la gente se queda con ellos lo suficiente para tomar algo de lo
que reparten y luego vuelan. Les falta confianza o bien los ven como individuos semidivinos,
que es como él o ella quieren ser vistos. La gente ordinaria no siente que haya algo que ellos
puedan hacer por dios, así que no hacen ofertas. La vida cotidiana es un símbolo de tu
interior.Usando tus cinco sentidos al máximo desarrollarás el sexto.

Así que, como parte de la elevación de tu consciencia, empieza a pedir a tu mente que note
todo: mira, observa, cuenta y toma nota mental de todo. Si, p. ej. Entras en un gran salón de
baile de un hotel, en segundos deberías saber la respuesta a una docena de preguntas:
¿cuántas sillas, lámparas y camareros hay? ¿De qué color es la alfombra? ¿Dónde están las
mesas y qué hay encima? etc. Demándale constantemente a tu mente incluso la información
más irrelevante. De este modo elevas tu consciencia en los cinco sentidos; y mirando a tu
alrededor cuidadosamente, refuerzas gradualmente tu sexto sentido(…) La vida es una oración;
es un diálogo. Estás proyectando y recibiendo energía; esa es la interacción entre tú y la
Fuerza de Dios. Mira el flujo y reflujo; observa tu diálogo interior y el lenguaje simbólico de la
vida, y ofrece tus simples actividades humanas, tus momentos de silencio, en intercambio
simbiótico de energía e información, de pedir y agradecer. El diálogo externo/interno viene del
silencio, y se desarrolla y fortalece a través de la serenidad. En la antigua leyenda de Camelot,
el rey Arturo tomó la espada, Excalibur, de la Dama del Lago. Esa Excalibur es poder
silencioso; no es poder egótico. Viene de la placidez del lago, de la serenidad. No tienes que
ser perfecto para ser sereno. Repítete constantemente, "Yo estoy sereno y equilibrado, tanto si
la vida es perfecta como si no".(….) Es una paradoja de la vida ver el ego, por una parte,
balbuceando, intentando construirse a sí mismo, esperando generar experiencias gratificantes,
intentando pedir atención para sostener su importancia, y, por la otra parte generando
negatividad para destrozarse a sí mismo y a sus sueños. Sólo el ego creería que chillando y
quejándose las cosas podrían mejorar. Esencialmente es el niño pequeño que llama amamá
para que le ayude. Lloraré, suspiraré, aullaré, demostraré lo injusto que es todo esto. Sálvame
ayúdame. Si me quejo lo suficiente ¿me darás algo a cambio de nada? La expansión de la
consciencia viene de entender que todo es un sentimiento, y de preguntarte constantemente
cómo se sienten las cosas. Es como un músculo que tal vez no has usado durante años. Si
empiezas a preguntar, se fortalecerá rápidamente. Prueba esto: pide a la Fuerza de Dios que te
muestre algo en las próximas 24 horas, algo que nunca hayas visto antes, una percepción, una
intuición, un modo diferente de ver las cosas que has visto cientos de veces.

Entonces observa cuidadosamente. Algo inusual aparecerá y verás que aunque parezca que es
externo, el mundo, de hecho, es interno y te está hablando. Te ama a su manera particular. En
la próxima sección te hablaré acerca del coraje y del heroísmo en tu vida.

PASO 3
TENER EL CORAJE DE IR MÁS ALLA

El paso 3, "Tener el coraje de ir más allá", es el acto de relajarse y permitir que tu vida entre en
un fluir libre y espontáneo. Esto conlleva menos estructuración, más confianza y fe y tomar la
vida tal y como te la encuentras, en vez de intentar encuadrarla en un patrón preconcebido y
enfadarse cuando las cosas no resultan como esperabas.

El ego es por naturaleza resistente a dejarse fluir. Quiere aferrarse a su sentimiento de poder y
dominar tu vida y las vidas de los demás. Necesita del control porque se siente inseguro. Así

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que puede darte miedo dejarte fluir, pero bajo mi punto de vista es más atemorizante
permanecer donde estar.

En el mundo del ego y del intelecto, no tienes que desarrollar una confianza ciega. Puedes
confiar en tus experiencias pasadas y reflexionar las cosas y normalmente eso funciona para ti
la mayor parte del tiempo. Pero como ser espiritual, confiar es vital. En el dinámico y
asombroso mundo del Yo Infinito, vuelas a ciegas. No tiene límites, así que te llevará a terrenos
que no te son familiares y eso precisamente es lo que hace el proceso tan fascinante.

El viaje del ego al espíritu conlleva resolver las paradojas de la existencia humana:

Tenemos que aceptar la infinidad estando dentro de un cuerpo mortal.


Tenemos que creer en un Dios que no podemos ver.
Tenemos que aprender a amar en una dimensión donde hay tanto odio.
Tenemos que ver abundancia cuando la gente habla constantemente de carencia.
Tenemos que descubrir la libertad donde el control es la religión estatal.
Tenemos que desarrollar nuestra autovalía mientras la gente nos critica y empequeñece.
Tenemos que ver belleza donde hay fealdad
Tenemos que abrazar la amabilidad y las actitudes positivas cuando estamos rodeados de incertidumbre.
Tenemos que sentirnos a salvo a pesar de nuestras preocupaciones.

El punto crucial es la confianza. Tienes que tener la valentía de tomar una idea, creerla,
aceptarla y, antes de que tengas alguna prueba real de que la energía está allí para tí, o de que
la idea funcionará. Has de dejar ir ese mal hábito intelectual que dice que tu ego-personalidad
siempre sabe más. Dándole al infinito dentro de ti tu aceptación, le das poder para que entre en
tu vida.

Es casi como si te perdieras un poco a ti mismo para encontrarte nuevamente en un nivel de


energía mayor.

Si no te dejas ir un poco, tu ego-personalidad bloqueará constantemente tu poder interior y te


perderás el beneficio de la sutil consciencia y de la percepción extrasensorial de los que estás
investido como ser espiritual que eres.

Hemos llegado a rechazar esos mensajes interiores, ¿verdad?. Es parte de cómo el ego juega
sus juegos.

El infinito en tí es como un viento celestial; soplará suavemente en tu dirección y te apoyará,


pero sólo cuando aquietes la mente y controles el ego. La gente me pregunta ¿eso es la
intuición? Sí y no. Es más que intuición. La intuición espontánea es como se manifiesta en sus
estados iniciales. Mas tarde, el diálogo con el yo infinito viene a través de un conocimiento
completo, de una información espontánea derivada de una sensibilidad incrementada. Crece
conforme te vas enfocando y te disciplinas a ti mismo y cuando sabes y crees que tú eres
infinito.

Una vez que eres capaz de ver el mundo como lo que es, el poder de tu Yo Infinito se te une.
Te enseña hora tras hora, día tras día, mostrándote constantemente la naturaleza sutil de las
cosas de un modo verdaderamente magnificente. Te trae la gente a la que necesitas asociarte.
Te muestra cómo modificar tus creencias y cuáles de ellas necesitas dejar atrás. Te ayuda en tu
bienestar y te muestra modos de hacer tu modo de vida menos oneroso y restrictivo. La
profundidad de su percepción te lleva de un paso al siguiente.

Será una pena si no la escuchas. Mientras el ego domina y aprieta, la espiritualidad interior se
retira y espera hasta que la mundana lógica de la vida te agote. Por tanto, estar de acuerdo en
escuchar es importante; actuar en lo que escuchas lo es incluso más.

No importa si, al principio, te vienen cosas un poco mezcladas, si no estás seguro de qué es lo
que procede de tu yo infinito y qué procede de la mente. Tienes que empezar desde algún
punto, esa es la importancia de dar el primer paso

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.
Si no escuchas y te abres, el mundo que creas vía tu personalidad y sus preferencias, y la
percepción que tienes del mundo que te rodea, empieza a disminuir en energía. Agotas el
poder disponible para ti. La energía del lugar dónde vives, de tus circunstancias, tu trabajo y tus
relaciones, todo empieza a bajar a un nivel de energía menor porque no fluyen energías
nuevas para sostenerlo. Gradualmente te haces menos seguro, entrando en una zona de
estancamiento que es la manifestación externa de una mente cansada y sin vida. Cada día hay
menos energía que antes, menos excitación, más aburrimiento e irritación. A menudo este
efecto será sofocante; te sentirás atrapado. La vida entra en encefalograma plano.

En el estancamiento el peligro crece; tu seguridad y protección se debilitan por la inmovilidad


que te rodea. (…)

Las restricciones de una situación sin vida como esta pueden causar ansiedad y acabar
resultando en enfermedades o conductas negligentes. Puede conducir a la desesperanza y a
una muerte temprana.

Comprométete contigo mismo, en un tranquilo momento de oración o contemplación, que tu


tienes el coraje de ser diferente. Cambiarás y lucharás contra la falta de energía del ego
abrazando un puñado de ideas nuevas. Puede que la gente de tu alrededor te critique por
querer cambiar, ¿y qué? En una situación de estancamiento cualquier cosa es mejor que seguir
donde se está.

Lo siguiente es tener el coraje de aceptar y manejar el dolor y los problemas que, sin duda, el
ego te pondrá para intentar que no le saques el poder. No le va a gustar lo que está pasando.
Protestará con argumentos que suenan lógicos, esperando que te eches atrás. Cuando esto
suceda sigue tu decisión con firmeza y pon en práctica una disciplina que no le guste al ego.
Echarte a nadar al río a las 4 de la mañana todos los días durante una semana. ¡Eso lo
arreglará pronto!

En conclusión, al coraje de ir más allá, yo añadiría el coraje de ser vulnerable. Conforme


cambies y crezcas el ego se sentirá asediado y amenazado. Si tienes poca o ninguna
resistencia, estarás bien; si te resistes y luchas, dolerá un montón. Así que sé valiente.
Permítete ser vulnerable. Deja a un lado la insistente psicología del macho que sufre la mayoría
de la gente. En vez de eso penetra en la intensa belleza espiritual de moverte y fluir sin saber
necesariamente qué camino tomar o cómo llegarás allí.

Cree, Cree, Cree.

PASO 4
EL CORAJE DE ACEPTAR EL ESPÍRITU COMO TU GUÍA INTERIOR

El paso 4, "el coraje de aceptar el Espíritu como tu guía interior", está íntimamente relacionado
con el paso 3 "el coraje de ir más allá". El primer concepto tienen que ver con dejarse ir, fluir y
hacerse vulnerable; este trata de moverse sin esfuerzo desde el intelecto y la lógica hacia los
sentimientos y la guía espiritual de nuestro interior.

El proceso no es tan difícil. Cuando tienes que tomar una decisión, más que hacerlo
intelectualmente, ¿Debo hacerlo?, ¿No debería? ¿Lo haré?, ¿No lo haré? Removiéndote
mentalmente entre las opciones, intenta confiar solamente en tus sensaciones sutiles. Abre tu
corazón a lo que el espíritu te está diciendo.

En cualquier situación, no importa mucho qué es lo lógico, lo que más importa es preguntarse
qué es lo que se siente bien. Una vez que hayas decidido lo que se siente bien, correcto, ve por
ese camino con precaución; vigila cualquier inconsistencia o problema y ajusta tus acciones en
consonancia.

10
Si una idea es correcta, será empoderada por tu yo infinito, proyectando energía hacia fuera, y
las cosas fluirán. Si no es así puede que tengas que adaptarla un poco. Pero si el asunto no
funciona y nada fluye, tómalo como signo de que la idea es equivocada, que no tienes
suficiente energía para hacer que tenga éxito, o que no es el momento adecuado
.
A propósito, déjame hablarte sobre la diferencia entre perseverancia y estupidez. Cuando vas
tras tus metas, necesitas una intención clara y persistencia. Tienes que llevar a cabo las
acciones correctas, concentrarte en tu meta y esforzarte por el suficiente tiempo para
conseguirla. Pero cuando te topas con una jodida y enorme piedra en tu camino, no será parte
de tu decisión y perseverancia el golpearla con tu cabeza una y otra vez. A veces encontrarás
un camino para rodear la roca, y a veces no podrás. Si esto sucede, retírate, llega allí de otra
manera, o anula esa ruta.(..)

Piensa en ti como un banco de energía. ¿Cuánto estás pagando y cuánto se te devuelve por el
esfuerzo?-

A veces verás que el incremento potencial en una situación determinada es muy limitado, y que
la posible pérdida puede incluir derrota, enfermedad, pérdida de una amistad, o sufrimiento de
un tipo u otro. Así que no seas obstinado. Cuando te enfrentes con obstáculos, trabájate un
camino para rodearlos, o espera con paciencia; algunos obstáculos desaparecen o se
disuelven con el tiempo. Usa tu cerebro, no tu cráneo. No hay heroísmo alguno en golpear
cosas con tu cabeza. Es de tontos.

Confía en tus sensibilidad, pregunta y observa los signos a tu alrededor (….)


.
Practica con constancia. Digamos que quieres telefonear a una amiga. ¿Estará en casa o no?.
Visualízala y envía tus sensaciones en su dirección, buscándola. ¿Puedes sentir cómo y dónde
está? ¿Puedes sentir su alma, su personalidad, allí? Si tus sentimientos dicen no,
entonces no la llames. Si tus sentimientos dicen sí, entonces llama.

Al principio no importa si estás o no equivocado. El asunto es que debes acostumbrarte a ir


más allá del intelecto y la idea aceptada de que no puedes posiblemente encontrara tus amigos
buscándolos por vía extrasensorial. Yendo en contra de la lógica común, estás, en efecto,
pidiendo permiso para tener acceso a un conocimiento más alto y más profundo. Tu yo infinito
está unido al del amigo que estás queriendo llamar; sabe si tu amigo está en casa o no.
Preguntándole, y actuando según sus respuestas, le das poder. Tu coraje aumenta.

La falta de consciencia tiene sus raíces en la niñez. A la edad de 7 u 8 años, el conocimiento


interior, con el que somos obsequiados al nacer, se ha borrado. El sistema educativo está
basado en el ego, la personalidad, el estatus y la lógica. Somos entrenados para ignorar el
camino fácil de conocer las cosas vía interconexión con todas ellas, y reemplazarlo por un
laborioso método de aprendizaje basado en la memoria, la lógica, el intelecto y una
aburridísima conformismo.(…). Gradualmente nuestro conocimiento metafísico se pierde, y, al
comernos la manzana de la lógica del mundo "real", descendemos desde el cielo y perdemos
nuestra naturaleza angélica. Somos expulsados del Jardín del Edén, hacia una existencia
mucho más dura, con el único conocimiento del ego para guiarnos.

Finalmente aprendemos a ignorar completamente lo que el espíritu nos está diciendo. La


personalidad toma el mando y nosotros la seguimos como pequeñas ovejas. (…)

Conforme comienzas a confiar en tu guía interior, llámala el Yo infinito, un espíritu guía, Cristo,
Swami Rami, o como quieras, no tiene nombre. Cuando empiezas a confiar en ella, te lleva
graciosamente, paso a paso. Te llevará a la siguiente persona, al próximo lugar, a la cumbre
más alta, lo sabe. ¿Cómo lo sabe?. Porque está en todo lugar y todo es un sentimiento, así que
lo conoce todo. Conforme te concentras y empiezas a confiar en ella, se hace más fuerte. Una
puerta se abre en tu interior. ¡clic!

11
Hay gente que me dice: "Confiar así me asusta"! "Sí" les replico. "Se supone que ha de ser así.
Es la naturaleza de esta búsqueda sagrada".

De hecho, sólo es tu personalidad la que está asustada. Tu yo real es eterno e inmortal. No


puede ser asustado ni confundido. Vive en una dimensión perfecta de exquisita belleza. Así que
si temes soltarte, háblale a tu personalidad, ayúdale a pasar por la experiencia. Hazlo como si
hablaras a un niño pequeño, diciendo. "hola, pequeño ego, sé que estás asustado de dejarte
fluir. Sé que te preocupa que deje este trabajo tonto por si no encuentro otro. Pero soy eterno.
Soy abundante. Soy infinito. Sé que hay algo mejor más allá porque mi yo infinito lo siente así.
Así que no te preocupes, pequeño. Estaremos bien." (…)

Aquí hay un ejercicio que puedes hacer, y estoy seguro de que puede inventar media docena
más. La próxima vez que tengas la tarde libre, prueba a taparte los ojos. Estoy presumiendo
que no eres ciego. Si lo eres, no necesitas hacer este ejercicio ya que lo haces
constantemente.

O.K., el resto de vosotros haced esto: pasar la tarde con los ojos vendados. Puedes querer
pasearte por la casa antes y asegurar algunas áreas peligrosas. ¡¿No tienes que caerte por las
escaleras del garaje sólo para descubrir tu yo infinito?!

Planea este ejercicio para por lo menos tres horas. Es importante que dure bastante para que
tu ego pierda el control. El objetivo es sacarle el poder al ego y que operes a través de tus
sensaciones. Así que, deja la cena preparada y véndate los ojos. Camina por la casa como
harías normalmente.

Lidiando con la temporal pérdida de visión, puedes frustrarte, asustarte o aburrirte; tu ego
puede reaccionar a la pérdida de su control. Sé determinado, rechaza la resistencia y sigue
hasta el final. Intentas desarrollar confianza para permitir que tus sentimientos te guíen.

Hay un proceso que hacemos en un seminario llamado Wildefire que doy una vez al año para
hombres, donde llevamos a los chicos a subir una colina boscosa. Ellos tienen que llevar dos
huevos, que simbolizan el peso de las responsabilidades que toma un hombre en su vida. Los
hombres siguen el sonido de un tambor durante una hora, teniendo cuidado de que los huevos
no se rompan.

Primero se dan un montón de golpes en la cabeza con las ramas de los árboles y se caen.
Algunos se ven tan incapacitados por la pérdida de visión, que gradualmente se van
distanciando del tambor. Es el símbolo de la pérdida de contacto con su Yo Infinito. Tan pronto
como resuelven su incapacidad y dejan de intentar ser tíos inteligentes pensando hacia fuera,
descubren que pueden sentir dónde están los árboles, y empezar a moverse con más
seguridad y menos dolor. Al final, andan a un ritmo casi normal..

A veces, si el que toca el tambor se despista un poco, los hombres con los ojos vendados lo
alcanzan antes de acabar el ejercicio. Nunca cesa de sorprenderme cómo la gente puede
desarrollar una percepción extrasensorial a tal velocidad, una vez que están de acuerdo en que
ésta existe. (…)

Aquí van un par de cosas a recordar para hacer tu trabajo de guía interior un poco mejor para
ti:

Primero: para echar atrás el ego, has de empujarlo contra fuera de sus zonas de confort. Así
que, haz lo que no le guste. Si, p. ej. Hablar en público te da pavor, apúntate a dar un discurso.
Si la oscuridad te molesta, camina por la noche en el bosque, como hice yo. Si las alturas te
paralizan, haz paracaidismo. Cada semana, discurre una cosa que usarías para desafiarte,
para rechazar el envoltorio de tu resistencia, y hacer mayor tu reforzamiento.

Segundo: disciplínate para permanecer mentalmente en el ahora. No permitas que la mente


sueñe despierta, y no te preocupes por el futuro. Desde luego que puedes hacer los planes de
cosas futuras que necesitan ser organizadas hoy, pero no hagas demasiados futuribles.

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Permanece centrado en el eterno presente. Trabajando y confiando y ejercitando el músculo de
tu percepción, crece rápidamente.

"Cuando se te revele que SOS el Hijo del Rey vas a vivir como tal". "Dios quiere que seas un
conquistador".

"Dios es todo, y Todo está dentro tuyo, y no hace falta que busques nada afuera porque Todo
está dentro tuyo, el Amor de Dios, la Paz de Dios, la autoestima de Dios, todo está en tu
interior".

PASO 5
ACEPTAR LA NEGATIVIDAD

COMO UNA EXPERIENCIA DE APRENDIZAJE

El paso 5 trata de cómo cambiar la reacción de uno ante lo que parece ser infortunio o
negatividad.

La Negatividad es una palabra reciente que describe las experiencias desagradables de la vida.
La mayoría de la gente reacciona ante la negatividad de una manera predecible.

El ego tiene reglas y normas. De ellas vienen sus deseos, necesidades, opiniones, creencias y
miedos. Cuando el ego perciba la negatividad, reaccionará. Lo hará desde la arrogancia o la
moralidad, o desde su inseguridad o su sentido de injusticia, porque su status quo está siendo
atacado; o quizá su poder se ve disminuido en algún sentido.

Tomemos la pobreza. Es un buen ejemplo de lo que el ego normalmente ve como energía


negativa. La pobreza en Occidente, a menudo, viene de una falta de energía de esfuerzo.

Dado nuestro actual sistema de bienestar social y el hecho de que hay cientos, sino miles de
anuncios de trabajo en los periódicos a diario, cualquiera que desesperadamente necesitara un
empleo podría conseguirlo, incluso si es servir hamburguesas. La idea de que la gente tiene
que pedir en las calles, pasando hambre como resultado de un fallo de nuestra sociedad no es
necesaria en el mundo occidental.

Cuando ves mendigos y reaccionas a su carencia emocionalmente, estás expresando la


indignación del ego. El punto de vista egoico es autocentrado y está ligado a sus propios
miedos. Dice: "Mira esa pobre gente. Deberían tener abundancia y coches, vídeos, y casas. Se
les debería dar eso para que su vida fuera confortable y sin esfuerzo; deberían tener todas las
cosas que mi ego siente que son vitales para mi bienestar y seguridad".

Aquí en el planeta, has de crear energía si quieres cosas, energía del esfuerzo que te hace
más valioso para los otros ciudadanos del planeta, que van a pagarte por tu contribución a su
bienestar. (…)

Cuando ves el mundo desde el punto de vista del ego, un montón de cosas parecen sin
sentido. Pero el mendigo de la calle no es sólo un ego, una personalidad y un cuerpo. Él o ella
es infinito, y dentro de ese cuerpo hay una evolución eterna. No sabes si la pobreza no es algo
que necesita experimentar para entenderse a sí mismo, para crecer. Tal vez necesite caer a lo
más bajo para llegar a la conclusión, "Eh., si sigo sentado en la mierda aquí, no llegaré muy
lejos. Lo que necesito es levantarme, cepillarme un poco y generar algo de energía".

Por supuesto, debes tener compasión por los miembros más débiles de la sociedad, y deberías
hacer lo mejor para ayudar. Pero hay una diferencia entre darle a alguien algo de dinero y
realmente motivarle, p.ej. enseñándole alguna habilidad para que se pueda ganar la vida y
tener bienestar para el resto de su vida.

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Nuestra sociedad está organizada políticamente de tal modo que se subraya la debilidad.
Tenemos un sistema mediático diseñado para adormecer la indignación de la gente. Es un
expediente político que nos fuerza a invertir en un enormemente complejo y caro sistema para
asegurarnos de que todos los ciudadanos serán mantenidos si incluso no hacen ningún
esfuerzo. Así se apela al ego, se gana votos y se lleva el país a la bancarrota.

He sido criticado por mi actitud, pero prefiero el punto de vista espiritual a largo plazo que el
emocional a corto plazo.(…)

Analicemos la situación británica. El gobierno recibe 74 mil millones de libras anuales por
impuestos deducidos a los trabajadores y paga 76 mil millones de libras en beneficios sociales.
Esta cantidad no incluye el sistema nacional de Salud. Dar cuidados médicos a 58 millones de
personas es enormemente caro.

Como resultado de estos gastos, Gran Bretaña no tiene realmente pobreza extrema, y los sin
techo son protegidos y cuidados hasta un mínimo standard. En teoría esto debería funcionar
bien. En la práctica crea una enorme subclase de gente indolente y autocomplaciente que, a
menudo con deshonestidad, ordeñan el sistema esperando que le sirvan la vida en bandeja.

Este sistema loco lleva a más y más deuda nacional, y a menos y menos energía; más drogas,
violencia y crimen, y todas las enfermedades comunes de un ego rampante. También crea
resentimiento y odio de una parte de los obreros que no les gusta ser ordeñados para sostener
a gente capaz de trabajar a quienes se les paga por no hacer nada. Y peor, el sobre gasto
afecta los precios y los intereses bancarios. Todo es más caro para todos y gradualmente llega
la bancarrota.

Cuando un gobierno se empobrece, se vuelve contra sus ciudadanos. Empieza a alimentarse


de ellos para su supervivencia política. Se convierte en un predador, no en un protector de la
gente.

América es un buen ejemplo. Conforme ha ido teniendo más y más deuda, el gobierno ha
atacado a su gente y así vuelve a tener sus riquezas mediante el terror, la fuerza o como
pueda. En menos de una generación, lo que se veía como una institución benigna y amigable,
que llevaba los intereses de su gente en su corazón, se ha convertido en un autocrático,
autoritario y Neofascista estado policial (…) Así que propongo ayudar a la gente a hacerse más
fuerte, pero no subrayar su enfermedad.

Necesitamos mantener a flote nuestros países. Si nos rendimos al ego político, caerá nuestro
campo de evolución espiritual. (…)

Puedes proteger la sociedad y dar millones a diestro y siniestro y tener nación que dure, a este
ritmo, 25 años más. O enseñar a la gente a controlar el ego, generar energía y hacerse
autosuficiente y la democracia durará siempre. El largo plazo es mi elección.

Es importante no quedar absorbido por la emoción puntual. Cuando veas una energía negativa,
sólo ves eventos o circunstancias que contradicen el ego. El ego dice, "Quiero vivir para
siempre" y el cuerpo muere. Consideramos un evento negativo y decimos "Harry murió". Y nos
tomamos un momento para recordar a Harry. Pero Harry no está muerto; él es infinito. Nunca
estarás más vivo que en el momento siguiente al que tu corazón deje de latir. Todos los
muertos en la guerra no están muertos. Todos los que han sufrido no sufren más. Aún están
vivos.

Esa es la compasión de una infinita percepción de la negatividad, comprender lo que realmente


no comprendemos. En otras palabras, puedes preguntarte ¿Por qué asesinaron a esos niños?,
¿Por qué sucedió el terremoto? ¿Por qué hay tantos prisioneros políticos en el Tercer Mundo?
O ¿Por qué tenemos que sufrir dolor y maldad?. Las respuestas están en las infimitas razones
más allá de nuestras percepciones egoicas. Así, porque está más allá de nuestro
entendimiento, tenemos que ser compasivos y entender que lo que la gente va a vivir, tanto si
es positivo desde el punto de vista del ego como si no, es su evolución.

14
Para crecer espiritualmente hay que salir de la emoción. No significa que no vayas a ayudar a
la gente o a ser amable. Esta idea sólo te separa de ir chapoteando por ahí en cuanto evento
social o político magnifique el ego. Queremos entender la muerte, el dolor, la crueldad, la
restricción, la discriminación, la enfermedad, el infortunio y la pobreza de diferente modo, no
desde la actitud auto-obsesionada por sobrevivir del ego y no desde posiciones morales, sino
desde una emoción más distante, una en que entendemos que hay cinco mil millones o más de
espíritus evolucionando en el plano físico en cuerpos físicos y que hay ciertas experiencias que
esas almas necesitan tener como parte de su evolución.

Cuando entiendes esto, regresas y tomas una posición más angélica. Seguro, yo preferiría un
mundo que no experimentara pobreza. Preferiría un mundo sin guerras ni lucha, ni dolor ni
agonía. Preferiría que no hubiera tantos regímenes militares. Pero eso es parte de la evolución
del planeta; es donde se encuentra el punto de la historia humana.

Así que no podemos ir más rápido de lo que vamos. Ya hemos evolucionado enormemente. Si
recuerdas, hace mil años, verás cuánto hemos evolucionado en el milenio. Ahora tenemos
derechos humanos, medicina tecnológica, contratos sociales, nuestro sentido de cuidarnos.

Un montón de energía se está poniendo ahora en cuidar el planeta. Nos queda un largo trecho,
pero hemos de confiar en la humanidad por lo que ya ha hecho.

Si te enganchas en asuntos sociales y políticos, si te absorben las causas de este tipo, estarás
atascado dentro de las definiciones del ego. Esto no es ni bueno ni malo necesariamente, pero
si quieres abrazar el Yo infinito, has de discriminar. Esa es la parte central de esta filosofía.

Discriminar no es ser insensible. No es que digas: "Hey, me importa un bledo esa gente".

Es sólo que comprendas que su evolución es importante; sacrosanta.


Sólo porque alguien esté en la bebida no significa que no tenga que estar allí. Uno esperaría
mejores cosas para él, pero tal vez ha caído a un nivel bajísimo para levantarse a sí mismo.(…)

Así que cuando veas a gente "creando dolor", como yo le llamo, acéptalo porque realmente no
lo entendemos. Si cinco personas golpean un árbol, puedes absorberte en esa energía o decir
"Interesante experiencia de evolución"; recuerda que son inmortales y no están muertos.(….)

La gente pregunta :"¿Cómo puede haber un Dios si hay manta maldad en el plano terrestre?"

El hecho es que Dios no se mezcla con la maldad. Dios está apartado mirándola. Dios no está
diciendo que debería haber maldad o debería haber bondad. Dios es puro Amor, existiendo en
el Infinito, mirando y estando allí para nosotros, pero sin interferir, permitiendo que cada uno de
nosotros trabaje a través de lo que necesitamos trabajar.

Ciertamente, alguien puede echarte una mano, pero al final eres tú mismo el que tiene que
comprar tu propia salud. Sea comprándola con dinero yendo a algún terapeuta o consejero de
alguna clase o la compras con energía. Genera más energía y sanas tu vida.

Elevar a la gente alzándolos desde arriba no resulta, sus piernas pierden el contacto con el
suelo. Se vuelven desconectados de la realidad y de dónde está su propia energía(….)Si los
dejas de nuevo abajo y dices: "Hey, te ayudé durante seis meses, ahora es tu turno". Si lo
haces, se sienten abandonados y le contarán a todos lo rata que eres.

Vas a pensar: "Eh; no parece justo. He estado ayudando a este tío todo este tiempo y ahora me
llama rata" El hecho es que lo levantaste y él no estaba necesariamente preparado. Así que
infringiste su evolución intentando acelerar sus percepciones, su energía, sin que él te lo
pidiera. O tal vez lo pidió, pero no le enseñaste a sostenerse por sí mismo y al final cayó a la
energía que es confortable para él, justo como lo hacen las partículas subatómicas.

La gente de mis seminarios me dice: "Pero, Stu, estás enseñando y ayudándonos a subir la
energía. ¿No es eso alzarnos e interferir nuestra evolución?"

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Siento que enseñar es diferente de forzar a la gente cambiando su evolución. No voy llamando
a las puertas diciendo: "Hey, ven a mis seminarios, lee mis libros", etc.(…)

La gente elige escuchar; alguien les presta un libro o alguna coincidencia les lleva al camino
que necesitan.

Una agradable señora que vino a uno de mis seminarios dijo que la experiencia que cambió su
vida era que estaba en una librería y al ir a coger un libro se cayeron media docena de los míos
sobre su cabeza. Decidió comprarlos todos, sin conocerme, por seguir el mensaje del espíritu.
Debe haber sido un día especial. Normalmente cuando te llamas Wilde, estás en el estante del
final, con Zerimski y Zerkofski, en la esquina derecha, la más inaccesible de l librería, con el
polvo y los envoltorios de los caramelos. Cómo mis libros llegaron al estante superior, nunca lo
sabremos, pero eso funcionó para ella.(….El Yo Infinito tiene un delicioso sistema de envío, que
siempre te lleva, a veces empujándote, hasta el próximo paso. Nunca lo ves delante, pero
tienes que aprender a saltar de una piedra a la otra como un ranita. Entonces te pones sobre
tus patas de atrás y buscas la próxima piedra. A veces el modo en que el proceso funciona es
tan excitante y delicioso que me quedo embobado por la gracia del espíritu y lo mágico de todo
ello.

Entonces recuerda, cuando la gente te venga a pedir ayuda, hazlo lo mejor que puedas. Sé
amable, generoso, gracioso, sé una gran persona y date a tí mismo, da tu energía. No tienes
que dar dinero necesariamente, pero puedes dar tu energía. Dar consejo, amor, conocimiento,
pero no los eleves. Cuando ellos digan: "¿Qué debería hacer?" pregúntales "¿Qué te gustaría
hacer?", si es "¿Cómo arreglo este problema?" dirás "¿Cómo te gustaría arreglar este
problema?" "¿Cómo saldré de este lío?" "¿Cómo te gustaría salir de este lío?"

Llévalos a ver que el único camino hacia arriba es cuando se hacen entusiastas acerca de su
vida y de su evolución en este plano. Cuando su deseo de conseguir, percibir y crear más es
mayor que la auto indulgencia del ego, la obstinación, y los caminos destructivos; entonces y
sólo entonces, la gente cambia.

Por tanto, aceptar la negatividad es el concepto de "Hey, estamos en infinita evolución".

No ves un grupo de cuerpos muertos, ves un grupo de cuerpos cuyo ser infinito está de viaje y
está aún vivo. No hay muerte.

Toda la agonía que experimentamos emocionalmente y psicológicamente es la agonía del ego.

Cuando lo entiendes, una puerta grande se abre dentro de ti.

Si el ego no tuviera dogmas, opiniones, y posiciones que defender, no podrías tener energía
negativa. Alguien viene y te dice: "Voy a pegarte un tiro en la cabeza", y tú le dices, "Bien, soy
infinito. Haz lo que necesites. Mientras, voy a seguir aquí, trabajando en mi jardincillo".

Si el ego no tuviera opiniones rígidas, no habría miedo. No podría haber toda esa gente
hiriéndose unos a otros. Así que, entender la energía negativa de un modo diferente es
importante. Es parte de la evolución humana. Si tu quieres salir de las emociones comunes de
la mente tribal, vas a tener que dejar en paz a la gente, y tendrás que entender su evolución y
que no hay nada equivocado con la negatividad. Preferiríamos que el mundo fuera perfecto,
pero si lo fuera, no estaríamos aquí porque no tendríamos nada sobre lo que trabajar.

O.K., continuemos con estos conceptos y charlemos un poco acerca del conocimiento humano,
los patrones de creencias, fuerzas, debilidades y los maestros que han caminado en el plano
terrestre.

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PASO 6
IR MÁS ALLÁ DE LAS CREENCIAS

A TRAVÉS DE LAS CUALES NOS HAN ENSEÑADO EL MUNDO

Como dije antes, lo que pensamos que es verdad, es realmente prestado de los demás.
Cuando naciste, tu mente subconsciente empezó a grabar todas las sensaciones e inputs
a los que fuiste expuesto. También grabó los sentimientos, emociones y lenguaje del que
era consciente. Pero, lo que es más importante, grabó todas las reacciones subliminales
a las emociones, sentimientos y actitudesque eran parte de las actividades diarias de tu
familia. Así, poco a poco, absorbiste, sin preguntar, los patrones tribales a los que fuiste
expuesto.

Aquellos patrones de creencias tribales, no van a contradecir el ego, porque el punto


central de la identidad de la tribu es el ego expresado como la mente tribal. ¿Qué es una
tribu más que una colección de personalidades que pertenecen a un grupo genético,
social o nacional?. La mente tribal está, por naturaleza, ligada a un montón de
negatividad, miedo y disfunciones(…) Si no estás muy evolucionado la mente tribal es
buena cosa porque te ofrece la familiaridad y seguridad de una conciencia colectiva, de
una fuerza colectiva. Pero cuando empiezas a alcanzar tu individualidad y tu Yo
Infinito, la mente tribal te molestará. Es demasiado restrictiva y controladora para
aguantarla mucho tiempo.

En el viaje del ego al espíritu, querrás revisar y posiblemente abandonar muchas de esas
creencias. Las creencias tribales tienen sus valores sociales, pero también te enseñan el
miedo y la restricción: "No hagas eso; fracasarás. No hagas aquello; a la gente no le
gustará". (…) Cuando te encarnas en este plano, las estructuras e instituciones- todas las
reglas, el modus operandi de la sociedad, impuestos, sistema educativo, etc- ya están en
su lugar. Tu Yo infinito tiene una visión de esto y lo acepta. Al principio absorbes toda
la información accesible. Fuiste entrenado por tu familia y los profesores de la escuela
para ser una pequeña ovejita y seguir las reglas. Más tarde en la vida
entenderías por qué.

Tendemos a creer que las normas están escritas en piedra. Este es el modo en que
siempre se hizo, esto es lo que todo el mundo dice, así es como se viste uno, como se
comporta.

Esto está de moda y todo eso no. La personalidad humana necesita desesperadamente,
como parte de su autoimagen y seguridad, intentar elevarse a sí misma sobre los otros.
Lo mismo hace la tribu. Intentar elevarse socialmente sobre otras tribus es parte de su
seguridad. En su necesidad de sustentarse requiere que sus miembros sean uniformes.
No quiere que la gente sea diferente.

El conformismo es aburrido porque crea una sociedad de gente qu está agrupada en una
evolución colectiva. Entiende esto. Eres un individuo en el sentido de que eres un
humano único dentro de tu tribu de origen. Pero no eres un verdadero individuo

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espiritual hasta que no te levantas por ti mismo, te haces cargo de tu vida y tienes tu
propio destino espiritual, creencias y metodología. La tribu no le gustará que lo hagas.

Nuestro sistema se basa en el control . La idea de parlamento, gobierno, sistema de


impuestos, estado policial, y controles locales, está diseñado para ordeñar al
contribuyente e imponerle el control. Es ilegal resistir, y estamos programados para
sentirnos avergonzados o culpables si rechazamos el status quo. Hoy en día, el status
que no es, con frecuencia, benevolente. Intenta perpetuarse a sí mismo, promulgando
normas para sostenerse. El intento de imponer el conformismo viene del deseo de la
nación o tribu de sostener, no sólo su identidad política y financiera, sino también su
integridad psíquica. Imagina hace un par de miles de años, cuando había pocos
conocimientos médicos(…). Cuando una persona se desplomaba muerta, ellos no
podían hacerle la autopsia y decir: "Eh, bien, el comió esa porquería y murió de
envenenamiento". Ellos pensaban que esas desgracias (que nosotros llamamos
contradicciones del ego) como hambre, enfermedad, muerte, etc. eran manifestaciones
de la ira de Dios, que estaba enfadado con la tribu y les enviaba al caos.

Así que si moría la cabra, se consideraba algo muy malo. Obviamente la gente de la
tribu necesitaba comida y querían usar la cabra. Su ignorancia les puso en una relación
muy emocional con su fatalidad y Dios. Si la cosecha iba bien, Dios estaba contento. Si
iba mal, o había pestes o enfermedades, o alguna tribu rival bajaba de las colinas a por
ellos, eran todo manifestaciones de la ira de Dios.

No conocían los microbios ni las bacterias. No tenían antibióticos. No entendían la


circulación de la sangre. No había ningún conocimiento y punto. Así que entenderás
cómo necesitaban la comunidad para sentirse seguros. Se necesitaban para darse apoyo
emocional, defenderse de los ataques, cuidar las cosechas, atender los animales, criar los
hijos…

Cualquiera que amenazase ese psiquismo colectivo era considerado malo y había que
desterrarlo o matarlo. Se desarrolló la idea de que si no crees lo que la tribu cree, de
algún modo tú harías a la tribu vulnerable, y Dios se disgustaría por tu falta de fe o
acción. Tal vez no seguías la ceremonia del gran hipopótamo, o tal vez cada junio,
cuando ellos lanzaban dos vírgenes al acantilado, no estabas de acuerdo y decías: "No
me gusta esta tradición de despeñar vírgenes". (…)

Una de las cosas que me hace reír es ver a los hombres que trabajan en el distrito
financiero, todos vistiendo un gracioso trocito de tela de colores atado alrededor de su
cuello. Míralo cuidadosamente, es realmente extraño y nadie se pregunta para qué es.
No te puedes sonar la nariz con él, se consideraría vulgar. No es una servilleta. ¿Cuál
será el propósito de esa tela colgante, a menudo de seda o algodón coloreado, atada
alrededor del cuello?.

No sé si lo habrás notado, pero el cuello es por donde pasa el aire hacia el cuerpo.

Pensarías que atar algo alrededor de la tráquea no sería sano para tu bienestar o
productividad. Sin embargo, millones de hombres pasan cada mañana a través del acto
simbólico de estrangularse a sí mismos, atándose un trapo de colores alrededor de su
tráquea. Raro, realmente raro.

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Supongo que, originalmente, era una especie de servilleta que te protegería la camisa de
la comida que se cayera. Pero el sentido original se ha perdido. Ahora es símbolo de
respetabilidad y de confiabilidad. En teoría los criminales y los incompetentes no usan
corbata. Y todavía nadie ha levantado la mano para decir: "Con permiso, ¿para qué vale
esta cosa?"

Si trabajas para una corporación seria, se te pedirá que te estrangules con este pequeño
trapo. Es una forma de unirse. Si de repente la cuelgas por fuera de tu bolsillo en vez de
alrededor del cuello, o si decides no llevarla, serás considerado sospechoso y
problemático.

El punto clave en la mente tribal es el control. En otros tiempos tenían el control de las
mujeres, no sólo por la integridad psíquica, sino porque el futuro de la tribu residía en
ellas. Las mujeres tenían que producir bebés para la tribu, que serían los guerreros que
la defenderían más tarde. Así que hemos heredado un enorme control sobre las mujeres.
Es muy recientemente que las mujeres han empezado a ganar igualdad. Perdonarme si
esto suena ofensivo pero en el pasado las mujeres se consideraban lo mismo que el
ganado. En otras palabras, cuantas más mujeres tenía una tribu, más bebés producían, y
por tanto más guerreros. Las mujeres eran una mercancía valiosa, una parte de la
riqueza de una tribu. De este sistema resultaba la necesidad de controlar la sexualidad
de las mujeres rígidamente. No querrías que parieran los hijos de otra tribu. Sólo cuando
llegó el control de natalidad todo esto se desmoronó y las mujeres pudieron hacer lo que
querían.

Podían criar hijos solas y tener sexo sin preocuparse. Ya no pertenecían a los hombres.
Aún puedes ver como un montón de ideas tribales sobre la mujer forman parte de
nuestra sociedad. Aún se ve la idea de que una mujer debe callarse y tener hijos, hacer
lo que se supone que ha de hacer, no hacerse millonaria o tener ideas alternativas. Las
tribus controlaban mediante miedo, normas y castigos. Nada de eso ha cambiado, en
realidad.

De la necesidad de proteger la integridad psíquica nació la intolerancia religiosa y el


control. Las tribus no querían que nadie formara su propia religión. Todos tenían que
apoyar la integridad de la comunicación de la tribu con dios, el regidor de su destino, o
por lo menos así lo creían.

Si interiorizaste a Dios, como te pedí en el PASO 1, o si lo llevas haciendo desde antes


de leer este libro, entenderás que no necesitas un tercero para interceder entre tú y Dios.

Si quieres hablar conDios, todo lo que has de hacer es aquietar la mente a través de la
meditación y la contemplación y tener una charla con Él. En tiempos pasados, la idea
era que los individuos eran demasiado débiles y pecadores para tener un diálogo con
sentido con Dios. Así que, se desarrollaron sistemas de modo que la gente usara una
tercera persona para comunicarse con Él. Cuando hay una tercera persona,
entonces nacen las reglas, la culpa y las obligaciones. Ahora tenemos un sistema donde
millones de personas en la Tierra creen que la Fuerza divina está en su interior y que son
espiritualmente libres, mientras otros aún creen que son débiles y que Dios está fuera de
ellos y, por tanto, necesitan que alguien interceda por ellos.

19
Esto no significa que no puedas formar parte de una iglesia si lo deseas. Pero el control
es una idea muy vieja, así que mejor que sea una iglesia liberal. A alguna gente le
encanta la camaradería, la amistad, la música, los himnos, y que les enseñe un hombre o
mujer "sabios". Comprensible, si eso es en lo que estás. Pero recuerda que la mayoría de
esos sistemas no están diseñados para hacerte libre.

Fui atraído por la filosofía del Taoísmo porque no es una iglesia, es una idea para
liberarte del dolor. ¡Una bella idea!. El Taoísmo no impone ninguna culpa, ni te hace
pagar el diez por ciento de lo que ganas, ni te carga con un saco lleno de "haz" y de "no
hagas".

No quiero decir que todas las ideas tribales sean tontas. Algunas tienen sentido. Son las
que tratan de la salud y de la higiene, de cómo cultivar comida, de cómo
interrelacionarse pacíficamente con los demás miembros de la tribu. Pero la mayoría
tienen que ver con el control, el conformismo, y con asegurarse de que no sobresales de
la masa, o, lo que es peor, de que no abandonas la tribu. (…)

Cuando seas lo suficientemente fuerte y tengas la confianza para levantarte por ti


mismo, creerás en ti de tal modo que podrás ser diferente y no preocuparte por lo que
digan los demás.

Uno de los ejercicios que dí a la gente una vez en un seminario fue que se pusieran un
disfraz de pollo y fueran así al trabajo. Así que tira ese pequeño trozo de tela alrededor
de tu cuello y ponte en su lugar un disfraz de gallina. No le expliques a nadie en la
oficina porqué lo haces.

Digamos que trabajas en un banco. Camina y siéntate y empieza a pagar los cheques de
los clientes. Cuando tus compañeros pregunten ¿Por qué llevas un disfraz de pollo?
Contesta "¿Qué disfraz de pollo?. El punto del ejercicio es que entres en el hábito de
creerte a ti mismo, como una sólida identidad interior, un espíritu, más que creer en una
proyección social de tu yo, que ha de cuadrar y ganar la aprobación diciendo las cosas
adecuadas y vistiendo los uniformes socialmente aceptados. En vez de eso puedes
decirte:

"Yo soy el que soy. Soy un espíritu divino dentro de un cuerpo que lleva puesto ahora
un disfraz de pollo" (…)

Una gran cantidad de conformismo radica en la infancia y en la necesidad del ego de


buscar la aprobación de los demás. El objeto de conformarse es mantener a los demás
felices y sentirse aceptado. "Si hago esto y eso, ¿me querrás?" "Si tengo sexo contigo
cuando quieras ¿me amarás?". "Si digo cosas bellas, ¿me considerarás espiritual o
santo?".

Por supuesto la conformidad se impone desde arriba como mecanismo de control.

Principalmente se impone desde dentro, ya que temes inicialmente salir del status quo,
al ser desterrado, criticado o juzgado. Si nunca has roto el status quo, entonces mañana
haz algo loco y bonito. Ve a trabajar en bañador. No te pongas corbata, ponte el foulard
de tu madre en su lugar. Pasa todo el día caminando hacia atrás. Cuando pregunten
"¿Por qué andas hacia atrás?" dí "Me gusta saber dónde he estado".

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Haz cosas que rompan la rigidez que la mente te impone, y el miedo que tiene a que
rompas el molde. Recuerda, si no puedes "romper", estás espiritualmente atascado, por
siempre, amén. No puedes crear una realidad alternativa y una evolución espiritual
verdaderamente independiente para ti hasta que te liberes un poco.

En las dos semanas siguientes inventa media docena de modos de "romper" tu ritmo de
vida normal. Por ejemplo, ve a u restaurante y pide tu cena al revés. Empieza con el
café, luego el helado, luego el plato principal y acaba con el primer plato. Pide tipos de
comida que nunca hayas comido. Si odias el jazz, vete a un club de jazz; si odias el
bróculi pide un ramillete de él en cada comida durante una semana. Tu rutina diaria es
parte de la autoridad del ego sobre ti. Haciendo estas cosas de modo diferente empiezas
a desafiar su autoridad.

PASO 7
TODO CONOCIMIENTO HUMANO

ESTÁ INFLUENCIADO POR LA DEBILIDAD HUMANA

La debilidad es endémica en nuestra situación humana. La mayoría de las debilidades son


manifestaciones varias del miedo que el ego tiene a la muerte. Voy a hablar más tarde de la
muerte, pero esta idea de sostenerse, mantenerse, restringir, tener cuidado, no correr riesgos,
viene del miedo y la ansiedad del ego porque no está seguro de que las cosas durarán ni de
qué va a suceder. Es parte de nuestra condición de mortales. Tenemos todas esas debilidades
dentro, no sólo el miedo que el ego experimenta, sino también la autoindulgencia emocional
que nos impone.

Una de las cosas que te molestarán a lo largo de tu camino espiritual es la enorme


autocompasión que llevamos dentro. El ego resulta muy desagradable cuando se envicia en su
tontería. Se cuenta a sí mismo terribles mentiras.

Constantemente busca hacerse el importante. Quiere las cosas a cambio de nada. Quiere
consuelo. Necesita atención. Siempre busca gratificarse a sí mismo.

No sorprende que nos convirtamos en víctimas del ego. Se siente inseguro, así que está
constantemente intentado aminorar esa ninseguridad buscando experiencias o cosas que le
hagan sentirse mejor. Pero todo lo que haces para mantenerlo feliz sólo sirve de respiro
temporal. No puedes controlar el ego manteniéndolo feliz; sólo puedes recobrar el control de tu
vida vía disciplina y yendo más allá de la inherente debilidad del ego.

Y, por supuesto, un montón de debilidades vienen de la sensación del ego de "no saber", que le
causa una terrible ansiedad. Sin embargo, al recorrer el camino espiritual, comprenderás que
estás fluyendo. Sólo verás unos pocos metros delante de ti. Todo se hace bellamente
espontáneo.

Por tanto, una de las ideas a recordar es que la necesidad de sentirse seguro es sólo una mala
costumbre. Puedes sentirte seguro incluso cuando no sabes qué va a pasar. Es sólo el ego el
que requiere que "necesites saber".

¡No lo necesitas!. Cuando tu percepción es más infinita, te haces más abierto y saber qué
sucederá después pierde importancia. Es la diferencia entre Flujo y Restricción. Puedes estar
seguro incluso cuando no sabes.

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Cuando la gente te diga "¿Qué sabes?" puedes decir, "Nada, no sé y no me importa". Entonces
trasciendes la debilidad del ego, que se resiste a moverse. Vas a tener que moverte sin saber,
sólo sintiendo tu camino y preguntándote continuamente "Hey, ¿cómo se siente esto? ¿Se
siente bien?".

Si la respuesta es "No", haz los ajustes necesarios.

Cuando puedes aceptar el "No lo sé, ni me importa", eres libre. Instantáneamente pasas a
través de una de las grandes debilidades humanas: la necesidad de saber. Si estás en
equilibrio hoy, estarás más en equilibrio mañana porque tu energía está subiendo
constantemente. Si eres abundante hoy, serás más abundante mañana, porque así es como se
comporta la energía ascendiendo. Cuando entiendes la naturaleza de la debilidad de esta
existencia, ésta se convierte en un enorme triunfo y en una gran aventura excitante para ir más
allá de esa defecto. Al final, de eso se trata el viaje.

Desde mi punto de vista, la autocomplacencia es una de las mayores debilidades con las que
tenemos que vérnoslas; boquea nuestro desarrollo espiritual, y es arrogante. La idea de que
alguien tiene que mantenernos, de que nos deben respeto, de que nos deben una oportunidad,
de que nos han de considerar importantes, es boba. Para llegar a ser un Ser Infinito vas a tener
que ser autosuficiente. En consecuencia, si crees que alguien de fuera te va a proveer, no
puedes dominar tu viaje a través del plano físico.

Tienes que demostrar tu maestría sobre esta dimensión física generando suficiente energía
para sostenerte. Si no puedes ganar montones de dinero ahora, empieza reduciendo tus
necesidades. Decir "Tengo que tener esto, tengo que tener aquello", es autoindulgente y
destructivo porque afirma tu carencia. Lo que debes decir en vez de eso es "Tengo menos
dinero, así que voy a consumir menos. Tal vez viviré en un apartamento más barato, tendré un
coche más barato, comeré menos y gastaré menos en cervezas".

La gente naturalmente piensa que el modo de resolver sus problemas es ganar más. Por
supuesto que esto ayuda, pero la respuesta está en la disciplina y el equilibrio. Si tu ego está
fuera de control cuando ganas, p. ej. 1000 dólares al mes, tendrás más problemas incluso con
2000 dólares al mes. Y si de repente ganaras 10.000 dólares y tuvieras la misma falta de
disciplina, estarías pronto en serios problemas financieros. Así que el infinito te protege de tu
propio desequilibrio. Te previene de meterte en demasiados problemas si ganaras demasiado
dinero.

El camino para expandir tu riqueza y estar al mando es cortar con las expensas no vitales del
ego y disciplinarte para estar en equilibrio cualquiera que sea la cantidad de dinero que
manejes. He hablado mucho acerca de la metafísica del dinero en muchos escritos, pero el
principal secreto hacia la abundancia nace del equilibrio emocional y de la estabilidad que
proyectas cuando estás centrado. Si estás ansioso o preocupado acerca del dinero, la
inseguridad que emites va hacia los demás en forma de señal subliminal. Destruye tu habilidad
para ganar más.

El secreto para tener grandes cantidades de riqueza es no necesitarla. Entonces viene a ti


naturalmente. Cuando estás desesperado e intentas forzar las cosas para que sucedan, el
dinero se escapa de un salto por el camino frente a ti, tentándote, fuera de tu alcance la mayor
parte del tiempo. Así que el truco es gastar menos de lo que ganas. Entonces puedes hacer
más y más dinero y ser tan rico como quieras, y nunca tendrás problemas con eso.

Además, creo que es importante recordar que, en el camino espiritual, no hay garantías. Es fútil
buscar una. La única excepción es la energía. Si tienes energía, esa es tu garantía. Si no tienes
energía te desequilibrarás y empezarán a pasarte cosas. Así de simple.

De la autoindulgencia viene la importancia personal. No te metas en viajes de status: cuando


estás en el clasismo social, quién está arriba, quién abajo, quien está de moda quién no, quién
es espiritual y quien no lo es. Todo esto es sólo esnobismo.

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Cuando ves este mundo lleno de orgullo, pomposidad, arrogancia, con la gente empujándose,
fingiendo, buscando atención, como todo el rollo del glamour de Hollywood, es penoso. Es un
montón de debilidad y chismes, buscando ser oído, compitiendo por promocionarse,
desesperados por hacerse a sí mismos especiales (….)

Justo porque el iniciado es fuerte, él o ella no va por ahí buscando alabanzas o atención. Estas
gentes no necesitan que las consideren especiales. El iniciado es feliz de quedarse detrás, de
ocupar el lugar más bajo, de estar callado. Los taoístas reverenciaban el agua porque la veían
como un símbolo de humildad y servicio. El agua nutre y sostiene todas las cosas vivas, y no
busca nada para sí misma; siempre fluye hacia el lugar más bajo.

Por tanto, sé como el agua, sé humilde, nutre a los demás y a ti mismo. Y quédate en la parte
de atrás, donde seas libre para entra y salir de las situaciones inesperadas de la vida. Eso es el
fluir del agua.

No necesitas el glamour. Sólo sirve para crear peso emocional en tu vida, inflando el ego con
un falso sentido de importancia. Demasiada fama y atención, y el ego se convierte en un niño
malcriado imposible de controlar. Pronto te apartará del Tao, que es natural y bondadoso. Tira a
la basura ese sinsentido antes de que te vuelva loco. No lo necesitas. Todo lo que necesitas es
equilibrio, y el contentamiento, creatividad, amor y comprensión que fluyen de él. Y desde estas
cosas bellas entenderás tu lugar espiritual. Desde ahí fluye el poder silencioso, la gratitud, lo
sagrado. Esto es lo real; todo lo demás es maya, propaganda, y una pura falsedad. No
permanecerá.

Aquello por lo que la gente suspira les hace débiles. Cuando te enamoras y anhelas la otra
persona, el sólo hecho de que estés desesperado por él o ella te debilita. A menudo significa
que no puedes tener esa persona. Tu asfixiante necesidad hace que la otra persona se sienta
molesta, y te deja.

Cuando anhelas desesperadamente una meta particular en tu vida, empujándola


emocionalmente, presionando para que suceda, afirmas que no la tienes. Entonces alejas la
propia cosa que quieres de ti mismo.

Así que controla tus anhelos. Dí "Hey, me gustaría tener un coche nuevo, pero no me lo puedo
permitir por ahora. Me siento abundante; siento que el coche se está convirtiendo en parte de
mi vida. Lo tendré más tarde. O quizás algo mejor esté en camino". Entonces trabaja de modo
planeado hacia la materialización de tu meta. No anheles ni aulles. Tómate un momento cada
día antes de ir a dormir o antes de levantarte por la mañana para dar gracias por lo que ya
tienes. "Esta vida es bella. Estos niños son hermosos. Esta casa no es tan maravillosa, pero
gracias, gracias, Gran Espíritu, por darnos un refugio. Gracias por estas ropas y estos amigos.

Gracias por estas oportunidades económicas".

La otra debilidad humana es la culpa. Culpa es autoindulgencia convertida en remordimiento, y


ha sido utilizada con éxito por la sociedad como mecanismo de control. Si no sigues el juego, la
gente dirá que eres mala persona. El hecho es que la mayoría de las cosas por las que podrías
sentir culpabilidad son sólo reglas creadas por otros.

En el eterno Tao, no hay arriba y abajo; no hay bondad y maldad. Hay alta energía que hace
libre a la gente y expresa amor, y hay baja energía que restringe, controla y manipula a la
gente. Pero sólo es energía. No hay absolutos ni juicios en la gracia del yo Infinito.

No creo, en sentido estrictamente metafísico, que haya víctimas completamente inocentes. Si


generas formas-pensamiento de restricción, debilidad, manipulación y carencia, atraes
experiencias negativas. En la totalidad de la infinita percepción, la víctima y el agresor son una
y la misma energía. Si has hecho algo equivocado a alguien, sí, tú podrías haber elegido una
forma más adecuada de actuar. Pero, por otro lado, ellos generan energía negativa y como
resultado te atraen a sus vidas.

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Tú les causas sufrimiento emocional a tu propio tiempo y expensas. Ellos pueden decir,
"Gracias , dios, por enviarme un maestro que me ha removido y violentado. Eso me ha
enseñado cosas" La culpa es una energía inútil. Si estás removido interiormente o has
fracasado, adminístrate la absolución. Luego, traza una línea en la arena y dí, "De ahora en
adelante, voy a actuar de mejor manera. Voy a conducirme de manera honorable". Lo
importante es truncar la emoción de la culpa antes de que se vuelva asfixiante. Perdónate, y
date cuenta de que en el sentido eterno espiritual, no hay ningún pecado real, sólo hay perdón.
Sí, hay acciones de baja energía que infringen daño y restringen, y las hay de alta energía que
aman, liberan, inspiran a la gente. Pero eso es todo. Venimos a experimentar ambos tipos de
energía en esta vida.

Naturalmente, como persona espiritual trabajando sobre ti mismo, vas a intentar elegir tanta
alta energía y actitudes liberadoras como puedas.

Pero si a veces vas por el otro camino y fallas, realmente no has fallado.

Todo lo que has hecho es subir por la otra rama de la escala. Has de comprender el contraste
para aprender. Poco a poco te fortalecerás y aprenderás de mejor modo. A veces puede que
destroces algo o hagas algo que realmente cause sufrimiento a otros, porque eso es lo que
necesitabas en ese momento y eso es lo que hiciste. Puedes absolverte y seguir adelante.

La otra debilidad que afecta a la gente es una pobre autoimagen, que, invariablemente, viene
de las experiencias de la niñez y del tipo de padres que has tenido. Todo es reparable. Puedes
trabajar en la autoestima sin tener necesariamente que sanar todas las heridas de tu niño
interior si te concentras y te amas a ti mismo. Tomarás un poco de tiempo para aquietarte y
hacer el trabajo interior, honrándote a ti mismo por los objetivos que has alcanzado. Si intentas
mejorarte, subirás tu energía, te ejercitarás más, y te volverás más organizado. Así, poco a
poco, la autoimagen empieza a levantarse.

El meollo del viaje del ego al espíritu es la aceptación. Si no tienes mucha autoconfianza y tu
autoestima es pobre, lo primero que necesitas hacer es aceptarlo. La segunda cosa es
atravesar gradualmente tu vergüenza, tu culpa, y trabajar a tu modo hasta que puedas verte en
el espejo y decir "Hey, esta persona está OK. Vamos bien". La debilidad de tener una
autoimagen pobre es parte de tu experiencia y programación. Estás aquí para trascenderla.
Forma una parte central del camino sagrado. Así que sé valiente y no te victimices por tus
defectos. Ellos son sólo tus maestros.

Te fortalecerán hasta que los superes, y forjarás una nueva visión espiritual de ti mismo.

Para recapitular: No te quejes de tus debilidades; o trabaja en ellas o ignóralas, y concéntrate


en tus puntos fuertes. Si lo haces, generalmente tus debilidades irán desapareciendo y serán
menos dominantes en tu vida.

Hay un enorme poder en ti. Es el poder infinito que fluye desde tu conexión con la fuerza de
Dios. Tienes el poder si aceptas una percepción infinita y si empiezas a verte a ti mismo de este
modo.

Esto me lleva al siguiente paso, que es darse cuenta de que los maestros que caminaron sobre
este planeta en la historia antigua eran maestros principalmente porque los que los rodeaban
en aquellos tiempos eran gente no educada y psicológica y metafísicamente débiles.

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PASO 8
LOS MAESTROS ERAN SOBRENATURALES

PORQUE LOS DEMÁS NO LO ERAN

Vayamos varios miles de años atrás en el tiempo, cuando las tribus eran ignorantes. De
repente, una inmensa energía, como Jesús o Buda, hace su aparición; se trata de una energía
muy por delante de la que manejaba aquella gente sencilla. No es sorprendente que
convirtieran a esos maestros en dioses. Tenía que pasar. De modo natural esa gente deificaría
incluso a cualquiera que tuviera una mínima cantidad de percepción y conocimiento.

La conciencia Crística, la Budeidad, el flujo de energía que eso maestros utilizaban, es


accesible hoy. No es algo que haya desaparecido. La gente te dirá que el único camino para
acceder al poder es a través de tal filosofía o de tal grupo espiritual. Pero, de hecho, la energía
de los maestros está aquí ahora, e incluso más que entonces.
La percepción extrasensorial, la antigua sabiduría, los milagros, y todas las formas de la
consciencia elevada son aún accesibles. La energía no desaparece; sólo cambia. En este caso,
ha aumentado conforme nuestra comprensión y nuestra fe en nosotros mismos se ha
expandido.

En el año 500 a. C., cuando Lao-Tse se sentó bajo su pequeño árbol a escribir el libro del Tao,
podía haber tenido electricidad para alumbrarse.

La electricidad siempre estuvo allí. Todas las energías han estado siempre aquí y siempre lo
estarán. De acuerdo, nos llevó dos mil quinientos años descubrirla y controlarla, pero la energía
de la conciencia de Cristo, la energía de los maestros, es perpetua. Si en tus oraciones y
meditaciones empiezas a invocar a esa energía, a invocar el nombre de tu maestro, el nombre
de tu dios, o la Fuerza Divina en ti, empiezas a usar ese poder. Ese poder no sabe que lo
quieres hasta que se lo dices, justo como la electricidad no sabía que los humanos la
necesitaban y permanecía mientras tanto durmiente desde el nacimiento del planeta.

No hemos empezado todavía a comprender realmente de lo que es capaz un ser humano.


Además, estamos limitados por creencias que tienen miles de años de antigüedad. Tenemos
que soñar unos pocos sueños imposibles y entonces multiplicar eso por varios millones y
entonces empezaremos a soñar un sueño enorme. Estamos aún anticuados.

La mayor parte de nuestras creencias metafísicas, espirituales y religiosas, se originaron hace


por lo menos 2000 años. Aunque hemos avanzado tremendamente en tecnología, ciencia,
medicina, biología y química, nuestros conocimientos metafísicos son aún neandertales. Tienes
la misma cantidad de poder que tenían los maestros. Puedes sentarte en meditación y
visualizar del mismo modo que Jesús, Buda, Lao-Tsé, o Mohammed hicieron . Puedes sentir
más allá de los conocimientos actuales, y conocer lo que normalmente no está al alcance.
Puedes contactar con lo que los Teosofistas llamaron "Registros Akáshicos", que mejor
describiremos como "inconsciente colectivo", donde está almacenado todo el conocimiento que
la humanidad ha tenido. Puedes alinearte con eso y añadir unas pocas ideas aún no
descubiertas desde tu imaginación y experimentación.

Si estás aprendiendo a tocar la guitarra, escucha al mejor guitarrista de todos los tiempos.
Ponte dentro de su mente y sus sentimientos. Conviértete en él o ella cuando tocas. Si quieres
ser un gran futbolista, mira las reposiciones en la tele de los más grandes jugadores, entra en
su vibración y en el entusiasmo de su energía. Aún está todo aquí, el genio de Einstein,
Beethoven, Mozart, Isaac Newton, Edison, Tesla, todo ese conocimiento y energía es accesible
hoy.

Mejor que ver a los maestros en un pedestal que nunca puedes alcanzar, puedes interiorizar y
usar su energía . Interioriza la consciencia de Cristo, la budeidad, esa Luz. Entonces hazla

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parte de ti. Alinéate con el poder de los milagros, y siéntelo dentro de ti. Si Jesús puso su mano
sobre la gente y los sanó, también tú puedes.

Eso es la parte excitante de la espiritualidad interior, usar la inspiración, la sabiduría, y el


conocimiento que ha sido olvidado; recrearlo y ofrecerlo entonces a los demás.

Ven conmigo ahora a la siguiente sección, y hablaremos un poco de cómo la disciplina ayuda a
centrar la mente, y cómo consolidarás y doblarás tu poder tan rápido como sea posible. Ven,
tengamos una pequeña charla sobre eso.

PASO 9
EL PODER PROCEDE DE LA DISCIPLINA

Tenía 28 años cuando llegué por primera vez a una comprensión del Tao y del Yo Infinito. Lo
que me condujo allí más que ninguna otra cosa fue el deseo de entender los mundos invisibles
que nos rodean y la verdadera naturaleza de nuestro potencial como seres humanos.

Recuerdo un día que, conduciendo de Putney a Londres, había una pequeña iglesia en la
carretera principal; aparqué el coche y entré. No sabía por qué. La iglesia estaba casi vacía. Me
arrodillé en la parte de atrás y miré alrededor. Era vieja y bella, como muchas iglesias
victorianas; un organista estaba practicando sobre mi cabeza, en la galería del coro, la Fuga de
Bach, creo recordar.

Me acuerdo de decirme a mí mismo, "¿Quién soy yo? ¿Qué quiero en esta vida? ¿Cuáles son
mis metas?". Reflexioné un momento y me dí cuenta de que lo que realmente quería era
conocimiento. Así que, abrí los brazos, miré a lo alto, en la vaga dirección al cielo y dije: "Dios,
hazme realmente sabio.

Dame sabiduría" no pedí glamour, poder, enormes cantidades de dinero, o una vida fácil. Pedí
sabiduría.

Ese fue uno de los días más impactantes de mi vida, porque ese deseo declarado de sabiduría
se convirtió en mi afirmación en esta vida. No pasó mucho tiempo hasta que me encontré a un
tipo que enseñaba una especie de curso de meditación de las ondas mentales, un curso en el
arte de entrar en trance profundo. Pronto encontré otros maestros y fui allí. Poco a poco,
conseguí cierta cantidad de sabiduría, y aún estoy aumentándola. Por tanto la fuerza Divina
está aún suministrándomela según el trato que hice con ella en aquella pequeña iglesia en
Putney, hace muchos años, ¡y la bendigo por ello!.

Supongo que cuando llega el momento de la verdad, ¿es tu deseo de sabiduría más grande
que la necesidad de comodidad de tu ego? En tu lucha por decidir quién controla tu vida, tu ego
o tú, debes tener una cantidad de autodisciplina o el ego vencerá.

Así que el paso 9 es darse cuenta de que el poder verdadero viene de la disciplina. El auténtico
poder, la verdadera sabiduría, la habilidad de aceptar el Yo Infinito y trascender este plano
físico y entrar en otros mundos, otras percepciones, viene solamente de la disciplina. ¿Por
qué?

No es que Dios esté sentado allá arriba en algún lugar diciendo "Tienes que hacer esto, y
quiero que lo hagas". Dios es una energía. No reacciona emocionalmente y no le molesta si te
encuentras a ti mismo o no. No, la disciplina es importante porque sin ella no puedes controlar
la mente. Si no puedes controlarte a ti mismo, serás una víctima del niño malcriado interior; en
vez de convertirte en un adulto espiritual, permanecerás, en sentido espiritual, siendo
adolescente.

Por tanto has de empezar a hacer cosas que te ayuden a ejercer el control.

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Cuando mencionas la disciplina la mayoría de la gente huye, como si los mongoles estuvieran
a punto de bajar de las montañas. Es cómico, las vueltas que puede dar el ego antes que
aceptar tu autoridad sobre él. Creo que es mejor aproximársele gradualmente. Inventa cosas,
una tras otra, disciplinas de naturaleza menor, otras mayores, pero mantén el ego
acostumbrado a la idea de que vas a hacer cosas que no le van a gustar necesariamente.
Tiene que comprar la idea de que estás al mando. En general no importa qué disciplina
adoptes, mientras ejerzas alguna.

Aquí van unas pocas que funcionaron para mí. La primera es la disciplina de la serenidad.
Muchos no ven la serenidad como una disciplina, pero en el mundo moderno, has de trabajar
duro para tener algo de tiempo para la tranquilidad y el silencio. La actividad alimenta la
personalidad con sus gratificaciones y hace que el ego se sienta importante. Tiempo de
tranquilidad, serenidad y silencio debilita el poder del ego y hace a tu yo interior más especial.
Es un bello equilibrio. Así que apaga la tele, desconecta el teléfono, pon música ambiente, o
permanece en el silencio total durante una o dos horas. Si no te las puedes arreglar para tener
tanto tiempo porque estás realmente demasiado ocupado, por lo menos intenta conseguir diez
o quince minutos diarios. El silencio y la tranquilidad son la manera en que rezas al Yo interior.

Como parte general de tu serenidad, es importante desengancharse de las discusiones y los


antagonismos, de las defensas de posturas adversarias en las que te pudieras ver inmerso. Es
duro superar el mundo "real" y aceptar un estilo más angélico si estás constantemente en
guerra con la gente.

Reñir con otros te mantiene metafísicamente atrasado. Tu energía no puede subir mientras
estás discutiendo con los neandertales en el mercado de la vida. No importa si tu causa es
justa o injusta; es la emoción y las formas-pensamiento de la discusión lo que te cierra. A veces
las riñas son inevitables, especialmente si tienes un montón de interacciones sociales y
financieras en tu vida. Más tarde o más temprano, unos pocos platos caerán de la alacena, por
decirlo de algún modo. Pero haz que tus disputas sean cortas y tan sin emoción como sea
posible. Si tienes cuestiones pendientes, intenta resolverlas.

No tienes que enamorarte de todo el mundo, pero, por lo menos, intenta reconciliar as
situaciones lo mejor posible para que la emoción no te controle. Libérate de la gente que te
crea problemas incluso si esto te cuesta admitir tu derrota; deséales el bien y mándalos por su
camino. La libertad es más importante que ganar las guerras de poder del ego.

Otra disciplina que encuentro particularmente importante es poner orden en tu vida. El


desorden alrededor y una vida revuelta reflejan un débil estado metafísico y psicológico. Si eres
poderoso, dominarás tu vida, encontrarás tiempo ara limpiar y ordenar tus cosas y querrás que
esto forme parte de tu disciplina personal. El desorden es la manifestación externa de la
ansiedad y pereza del ego. A través del desorden, el ego ejerce control sobre ti. Es el niño
malcriado interior, obsesionado consigo mismo, esperando a que su madre recoja todo. O, a
veces, este niño del demonio, es demasiado importante y especial y lleno de sí mismo para
hacer cosas mundanas como hacer la limpieza y lavar los platos. Cuanto más acomodes a ese
niño, más hará de tu vida una infelicidad.

Haz tu vida tan inmaculada como te sea posible, y mantén las cosas estilo zen y limpias. El
orden te ayuda a tener autoconfianza. La vida se vuelve una oración, más que un caótico
manifiesto de una mente inmadura. El esfuerzo que lleva establecer orden se recupera de
varias maneras. Como afirmación de tu control, te ayuda a sentirte seguro. Te permite un mejor
flujo de ideas y, lo más importante, no necesitas malgastar tu energía buscando cosas,
pasando sobre un caballo muerto camino del hall cada vez que llaman a la puerta.

Hay muchas disciplinas poderosas que te puedes inventar. Es mayormente hacer cosas que te
ayudan y no gratifican al ego. Prueba a levantarte temprano, tomar duchas frías, pasear por el
parque o el bosque antes del amanecer. Los antiguos vieron la gracia de Dios en la simplicidad
y humildad y abundancia de la naturaleza: los animales, el viento, el agua, el calor del sol, y a
través del flujo y reflujo de las estaciones. Caminé por el bosque cada noche durante tres años.
Aprendí a ser amigo de la lluvia y de la nieve, y descubrí cómo mantenerme caliente usando mi

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mente.

Superé mi miedo a la oscuridad.

En las bellas noches, me acosté sobre una gran roca mirando el cielo estrellado. Llamé a la
inmensa Bondad para que me mostrara las cosas que aún no sabía. Estaba allí cada noche,
caminando en silencio, cavando profundo dentro de mí para descubrir cosas. La fuerza de Dios
es genial. Te enseña cosas. Algunas de las que me ha enseñado, nunca las entendí, pero eso
es culpa suya.

A veces, el tiempo era atroz. Pero caminaba de todos modos; era mi disciplina. Aprendí a
ignorar el tiempo. No iba a dejar que mi personalidad aullara y protestara porque hacía viento o
helaba o hacía frío o nevaba, o lo que fuera. Iba a "hacer" un clima y no reaccionar.

Aprendí a andar de un modo especial, que proviene de una de las órdenes monásticas de
china. Creo que se llama el paso del tigre. Más que apoyar primero el talón y luego los dedos
del pie, como hacemos normalmente, en el paso del tigre apoyas tu pie hacia delante con cada
paso apoyando la parte exterior primero, luego los dedos y finalmente el talón.
No sé si te acordarás de la vieja serie de televisión "Kung-Fu", pero había una escena en la
presentación en la que "el pequeño saltamontes" tenía que andar sobre papel de arroz
mientras el maestro /el que tenía bolas de pin-pong por ojos) estaba por allí. Bien, el paso del
tigre es un poco así.

Es muy grácil y silencioso, pero no es fácil de hacer. Te fuerza a concentrarte mientras andas.
Yo haría mi paso del tigre durante una hora o así, luego volvería a casa y me tomaría una taza
de té, y completaría mi disciplina diaria con una meditación de 24 minutos.
Ese es mi método preferido, un minuto por cada hora del día. En mis comienzos, usaba un
metrónomo theta para meditar; emite un sonido de clic que oscila de 4 a 6 ciclos por segundo.
Las células de tu cerebro empiezan a quedar atrapadas en el ritmo del metrónomo y entras en
una velocidad cerebral, en estado de trance, sin ningún esfuerzo ni experiencia previa. Puedes
adquirir un aparato electrónico que genere una variedad de sonidos de meditación, pero suelen
ser caros. Una vulgar cinta de audio theta es más barata; montones de sitios las venden.

El quid acerca de andar y meditar es que al usar tu voluntad para reforzar tu quietud, le sacas
poder a la dominancia del ego. Es importante hacerse disciplinado, inventando maneras de
desafiar el control de la personalidad de uno. Te coloca en el asiento del conductor, ayudándote
a separarte de las emociones negativas. Entre las disciplinas que tomé está el vegetarianismo,
en el que estuve siete años. Caminé durante tres. He meditado bastante a diario desde que
comenzó mi viaje espiritual.

También me he tomado tiempo para revisar cada día. Este proceso viene de la tradición hindú y
se suele hacer de noche. Consiste en repasar, con el ojo de la mente, los eventos del día,
recorriéndolos hacia atrás desde la hora de ir a dormir hasta que amanecimos. No valores o
comentes demasiado lo que ha pasado, sólo observa. Este ejercicio es un modo de desenredar
esas experiencias. Corta la necesidad de tener un montón de sueños triviales, en los que la
mente procesa las cosas que pasaron durante el día. Es cómo ir hacia atrás en el tiempo; es
una disciplina para hacer justo antes de ir a dormir, así te das cuenta de tu vida. La vida no
pasa a través de ti solamente; tú te tomas tiempo para notarla. Revisar los eventos del día
despeja la mente y te permite ir a dormir en un estado de conciencia muy puro.

Mucha de la comunicación interior que tienes con tu Yo Infinito es inicialmente por la noche.

Si tienes un problema particular en la mente, ponlo para revisar por la noche. Pide a tu Yo
Infinito que lo considere. Dí, "esta noche quiero que revises esta situación particular". Por favor,
dame la respuesta a mi problema por la mañana" Al día siguiente, cuando te despiertes o más
tarde, ideas y soluciones te vendrán a la mente. Hacer este proceso te permite establecer una
comunicación más sólida entre tu yo intelectual-emocional, que hace el día a día, y tu Yo
Infinito, que es tu Yo real.

Otra disciplina, que analizaré con detalle en el paso 14, es la disciplina de no criticar ni juzgar.

28
Como discutir y luchar, criticar y juzgar te encierra dentro del mundo del ego, negándote el
acceso al mundo infinito.

Mediante la serenidad, te desconectas de las perturbaciones de las emociones tribales, y eso


te ayuda a separarte de tus propias emociones.

Haz tiempo para estar contigo mismo, tiempo para contemplar quién eres realmente. Es una
experiencia maravillosa si no la has hecho. Empiezas a saber por fin ¿Quién es esta persona?.

Prueba esto: busca una habitación oscura, enciende una vela, y siéntate frente a un espejo.
Contémplate, mirando ligeramente hacia abajo, que es más descansado para los ojos. Mira al
centro de tu ser, en el área del corazón. Sólo mira en silencio a tu imagen reflejada allí; varias
caras pueden aparecer superpuestas sobre la tuya y tus más íntimos sentimientos empiezan a
venirte desde el espejo. Tendrás nuevas percepciones, y si usas el metrónomo que sugerí, te
ayudará a inducir el estado de trance theta.

Las visiones vienen a la mente, y a veces otros mundos te dan un vislumbre de las
dimensiones celestiales. A veces parecerá como si los otros mundos te alcanzaran desde el
espejo. Sólo observa; no dejes que te desequilibren.

Pronto te acostumbrarás. El ejercicio del espejo, el caminar silencioso y la meditación


empiezan a mostrarte la verdadera naturaleza multidimensional de esta realidad física.

Cuando aceptas el Yo Infinito, te enseñará cosas que jamás has visto. A veces serán cosas
simples, como los espacios entre las hojas de un árbol o el silencio entre las palabras de una
conversación.

A veces te enseñará cosas mayores, como la puerta entre dos mundos; de repente ves el
mundo intermedio flotando entre la inspiración y la espiración de esta experiencia cósmica que
llamamos vida. Tu ser interior y exterior entran en deliciosa conversación y pronto se funden en
uno, y la realidad exterior cambia para reflejar la serenidad de tu ser interior.

Te preguntarás algo a ti mismo y un autobús pasará con un anuncio de champú pegado a su


costado, y el texto del anuncio será la respuesta a tu pregunta. La vida se convierte en un
símbolo de tu Yo interior, una parte de ese diálogo interactivo y dinámico con todo lo que te
rodea. El Yo Infinito está allí para guiarte y enseñarte, para conducirte a tener más y más
energía. Pero la disciplina es vital, porque no puedes comenzar a doblegar el ego sin disciplina.

PASO 10
CENTRAR LA MENTE

Centrar la mente es vital en el descubrimiento de uno mismo. Sin disciplina mental y sin control,
la vida es una batalla perdida. Es como tener 40 pollos en un camión y que estén todo el rato
revoloteando por allí dentro.

Hay plumas por todos lados, y se produce una conmoción tremenda. De algún modo tienes que
sentarlos en filas y mantenerlos quietos.

Centrar la mente es una disciplina que haces en estado de vigilia y también en estado
meditativo. Cuando estás despierto es mayormente un asunto de entrenamiento, el mantenerse
observando la vida más que reaccionando a ella. La mente, percibiendo a través de los cinco
sentidos, está programada para reaccionar. Así que alguien dice algo y la mente, indómita,
responde, a veces de manera obvia, otras más sutilmente, enfado, felicidad, alegría,
frustración, lo que sea.
Lo que vas a hacer como parte del centramiento es completar el proceso de separación
entrenándote a ti mismo a no reaccionar. Necesitas tomar distancia, no implicarte; acción, no

29
reacción. Tienes que comprar la solución en la vida, no la emoción. Aprender a ser un
observador de la vida y un observador de ti mismo.

El ejemplo clásico que uso en mis conferencias es el modo en que la gente reacciona cuando
empieza a llover. La lluvia es un maestro. Es perfecta para aprender a separarse. A la gente no
le gusta la lluvia; reaccionan negativamente, a menudo se enfadan. Es cómico mirarlos seguir
sus ñoñas rutinas mientras intentan esquivar las gotas de lluvia. Puedes reaccionar y hacer
todas esas estupideces, o estar de acuerdo con que llueva. La próxima vez que diluvie, ponte
tu mejor ropa y el abrigo y tal vez invierte dinero en hacerte un peinado de moda y, justo
cuando empiece a diluviar, sal fuera. No te resistas al frío. Experimenta la mojadura, el
aguanieve, sólo dí "Eh, estoy aquí y llueve" La lluvia es normal; es un regalo. Tú estás
paseando por la eternidad, inmortal e infinito y se te "mean" encima.

¿Y qué?

Practícalo, entonces podrás ir a cenar con la suegra o hablar con el director del banco del
estado de tu cuenta o cualquier cosa que se te haga difícil. Por tanto si el coche no está en el
aparcamiento cuando vuelves la próxima vez, sólo estate de acuerdo "no hay coche", y di, "
¡Oh, voy a hacer el paso del tigre ya que mi coche se ha ido!".

La gente que encuentras regularmente, amigos, parientes, compañeros de trabajo que te


molestan, gente que es particularmente incómoda de tratar, permíteles ser tus maestros.
Cuando te vuelvan loco, úsalo como una prueba de tu compostura y fuerza. Da un paso atrás y
observa; no reacciones. Poco a poco verás como, quizás, has dejado que otros ejercieran el
poder sobre ti en el pasado porque sabían que podían pulsar en ti la tecla de reaccionar
negativamente. Cuando no reaccionas eres libre; tendrás una percepción más clara de cómo
manejarte mejor en situaciones personales difíciles. Tal vez lo que necesites es hacer horas de
aeropuerto. Como digo en uno de mis libros, los aeropuertos son uno de los inventos más
grandes del mundo moderno. Soy un gran creyente en los aeropuertos: no hay casi nada que
no se pueda sanar con un poco de "aeropuerto".

Vuélvete un observador silencioso de la vida y un compasivo observador de ti mismo. No eres


tus emociones o tu cuerpo, o tu personalidad y su ego.

Eso es sólo una parte de lo que eres. De hecho eres una energía divina que está
evolucionando, operando a través de las complejidades del cuerpo, mente y emociones, para
comprenderse a sí mismo como un ángel espiritual, un espíritu eterno que está creciendo y
aprendiendo, calmadamente, en la infinitud y corrientemente llamado "ser humano".

Ahora, volvamos a la parte obvia de centrar la mente, que nos lleva de vuelta, por supuesto, al
estado meditativo. No soy capaz de ver cómo podrías alcanzar esa infinidad dentro de ti sin
contemplación y meditación.

De algún modo has de acceder a la mente subconsciente donde tus más profundos impulsos y
urgencias residen. Si no miras la mente subconsciente y observas la programación social e
intelectual que has recibido, nunca verás por qué las cosas son como son y cómo la
complejidad más íntima de tus sentimientos se está proyectando en tu vida exterior. Nunca
comprenderás apropiadamente cómo esos factores han dado lugar a las circunstancias de tu
vida. Sin contemplación y sin mirar hacia dentro, vuelas a ciegas; no tienes modo real de
entender quien eres.

Para la mayoría de la gente su experiencia de vida en el planeta es sólo externa. Observan los
resultados de sus acciones únicamente desde el punto de vista del ego. Es una vida de
confusión y dolor, y es a menudo, bastante triste. Ellos se convierten en víctimas de sus
mentes. Culpan a otros cuando, de hecho, la respuesta yace en sus impulsos subliminales,
deseos y miedos.

Intentan sanarse intentando eliminar sus reacciones: "Estoy asustado, será mejor hacer algo,
comer chocolate, beber, tomar drogas, cualquier cosa para parar el sentimiento desagradable

30
que estoy experimentando". Pero sabes que no puedes sanarte a ti mismo dándole chocolate a
tus miedos y reacciones.

Un día has de descubrir de qué lugar de tu programación salen los miedos, entonces puedes
eliminarlos.

"¿Por qué es que cuando veo un hombre con abrigo verde y paraguas, me asusto? preguntas.
Porque cuando tenías cinco años, un hombre con abrigo verde y paraguas te hizo "Buuu" y te
asustó. E, incluso aún cuando puede que no recuerdes el suceso, estás condicionado para
reaccionar así ante los tipos que van de verde.

Todos los puzzles de la vida tienen una respuesta en la mente subconsciente. Lleva algo de
tiempo llegar allí y sacarla, pero el proceso de mirar dentro deshace los nudos y las
complicaciones que se han ido construyendo sobre ellos a lo largo de los años.

La meditación no tiene porqué ser complicada. Algunos te dirán que es nada menos que
sentarse de piernas cruzadas en la posición del loto, haciendo "ooommm" en el templo. De
hecho, cualquier meditación que es dolorosa o poco confortable de hacer está distrayéndome,
desde mi punto de vista.

O.K., así que vas a ponerte tu bata y puedes poner el dedo gordo del pie en la oreja, gran
trabajo. Cuándo lo ves desde el lado práctico, ¿cuántas veces en esta vida crees que
necesitarás limpiarte los oídos con el dedo gordo del pie?. Con perdón, ¿eso para qué sirve?

De cualquier modo, ahí estás, todo contorsionado, y todo el mundo puede ver lo increíblemente
espiritual que eres. (…) Todas las veces que pones en marcha una actuación para que los
demás vean lo espiritual que eres, pierdes el hilo. El yo infinito es invisible. Cualquier tipo de
meditación estará bien; no tiene que ser una gran actuación a menos que tú realmente lo
quieras así.

En cierto modo, la meditación es un proceso bastante cerebral, porque es el arte de pensar


acerca de no pensar. Esto no cuadra con mucha gente, especialmente con las mujeres,
quienes a menudo viven tanto de sus sentimientos que encuentran que no pueden meditar del
modo tradicional. Por tanto, cada uno debería meditar a su propia manera, del modo que se
sintiera confortable- durante un masaje o trabajo corporal, mientras juega con los niños, o en
una actividad contemplativa. Todo está bien; no pienso que haya sólo una manera.

Como parte de esta discusión sobre meditación, hablemos brevemente sobre ondas
cerebrales. Cuando estamos despiertos, nuestro cerebro oscila aproximadamente a 14 ciclos
por segundo o más. Esto no significa que tu cerebro entero está funcionando a esa frecuencia;
significa que esa es la frecuencia predominante en la banda de las ondas cerebrales. Es
conocida como estado beta; es el estado normal de vigilia.

Por debajo del estado beta está el estado alfa. Se sabe mucho acerca de él.

Hay cantidad de información que puedes leer y cursos que puedes tomar para aprender a
generar el estado alfa. Es un ligero estado meditativo, la banda de ondas de la intuición y
algunas percepciones extrasensoriales. También es el estado en el que, al parecer, tienen lugar
los sueños. Estás en alfa cuando tu cerebro oscila entre 7 y 14 ciclos por segundo. Es un
estado muy regenerativo, muy bueno para la reducción de stress, meditación ligera, y permitirte
disfrutar de la relajación psicológica.

Por debajo del estado alfa está la banda theta, que va de 4 a 6 ciclos por segundo. Theta es el
estado de trance. Cuando tu cerebro esté en theta, serás capaz de sentir tu cuerpo físico, pero
sólo mínimamente. En theta, sales de la percepción del ego y te conviertes en la mente
universal. Lo que encontré más fascinante acerca del estado theta es que no lleva mucho
tiempo aprender a generarlo, especialmente si usas el metrónomo del que hablé.

Acceder a theta es una disciplina excelente, porque entras en meditación profunda; lo que
haces es sacarle el poder al ego. Le estás diciendo a tu personalidad, "Escucha, siéntate y

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cállate". Seguro que al principio va a venir con pequeñas formas-pensamiento tales como, "Eh,
necesitamos echar gasolina al coche", y cosas por el estilo. Pero tu rechazarás esos
pensamientos que vienen. Dirás: "No acepto esta energía; me las arreglaré con el coche luego.
No acepto esa percepción; estoy cambiando mi foco.

Gracias por avisarme de ese miedo, pero no acepto el miedo como una realidad en mi vida.
Cuando necesite actuar lo haré".

Cuando empiezas a tratar así a los pensamientos que surgen y a controlar el flujo de tu
actividad mental, empezarás a alcanzar ese lugar profundo en tu interior que es santo y
espiritual, el lugar donde entras y abrazas tu yo infinito. Pronto verás que no eres sólo tu propia
mente, sino que formas parte de la molécula que es la mente global. Más allá de la molécula de
la mente global está la molécula de la mente cósmica, que sería la mente de Dios, la mente de
todo lo que existe-pasado, presente y futuro. ¡Clic!, una puerta se abre y entras en el lugar
exacto. Es un mundo mágico.

La meditación también te cambia psicológicamente. El cóctel químico de tu cerebro es


resultado del modo en que te sientes, de tus emociones y actitudes. Esto se ha descubierto en
los últimos diez años. Inicialmente se pensó que la forma de ser y las actitudes eran el
resultado de la configuración química del cerebro, pero es ampliamente reconocido ahora que,
de hecho, nosotros alteramos el cóctel químico de nuestro cerebro a través del modo cómo nos
sentimos.

Los químicos en tu cerebro reaccionan a la emoción. Por tanto, una persona que es neurótica o
histérica cambiará gradualmente su mix químico en el cerebro, y él o ella será cada vez más
histérico. Si eres ligeramente psicótico y te permites a ti mismo estar así por un período de
tiempo, la composición química de tu cerebro cambiará para reflejar cómo te sientes.

De modo análogo, si eres muy negativo, el cóctel cambia y te haces cada vez más negativo.

Si empiezas a entrar en tu casa espiritual, tu lugar de serenidad, el cóctel de tu cerebro


empezará a cambiar y será cada vez más sereno. Las endorfinas empezarán a dispararse, te
haces cada vez más feliz, el nivel de serotonina cambia, y la calma desciende sobre ti. De
repente empiezas a convertirte en una persona reposada, cambiando la naturaleza psicológica
de tu cerebro.

Aceptando una disciplina meditativa y haciéndola durante 24 minutos al día, empezarás a


afirmar, "Estoy al mando. Estoy estableciendo control sobre mí mismo, mis emociones, mis
ideas y mi intelecto. No soy mi ego, estoy a cargo de mi vida". Lo que dices realmente es "No
soy mi personalidad. Por supuesto que he de operar a través de mi personalidad, pero no soy
sólo mi personalidad y sus deseos y reacciones. Soy un ser infinito observando mi
personalidad".

Así que, halla un momento bueno para meditar, preferiblemente por la mañana, antes de que el
resto del mundo se haya levantado, pon tu metrónomo a funcionar y siéntate. Al principio será
algo frustrante, porque no experimentarás nada en particular. Pero, poco a poco, vas a ver
manchas de colores frente a tus ojos. Déjalas pasar.

Luego vendrán a ti los símbolos. Entrarás en lo que parece ser otros mundos y otras
dimensiones. Las palabras se dejarán caer en tu mente, no desde tu consciente sino desde tu
subconsciente. Una nueva enseñanza se abrirá para ti. Es genial, como volver al colegio; hay
una tremenda excitación en descubrir quien eres.

El maestro, el maestro sobrenatural, es interior. Pero es a través del ego, yendo al fondo de tu
mente subconsciente y pasando a través de ella, a esos reinos cósmicos del Ser, donde tú
encontrarás la energía sobrenatural. Te enseñará y te mostrará. A veces, lo que te enseñará es
muy práctico, como información acerca de tu salud, finanzas o relaciones. Otras veces te
mostrará patrones generales que desarrollar en la vida diaria. Algunas veces te ayudará a
entender la evolución humana y el destino general del mundo o te dará una percepción más
elevada, o una explicación de la posición en que generalmente te encuentras.

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Este es un tiempo muy heroico para estar en la Tierra. Hay una cantidad tremenda de
creatividad, cambio y posibilidades. Eres parte de ello. Es una era verdaderamente maravillosa.
Tu decisión de estar aquí ahora, en este tiempo maravilloso fue uno de los movimientos
espirituales más geniales que hayas hecho.

A través de la disciplina de la meditación te liberas a ti mismo. Esto no sucede en 10 ó 15


minutos. La meditación es un proceso que vas a trabajar para el resto de tu vida. Puede que no
en la misma duración de 24 minutos cada día. A veces la meditación puede ser de 5 ó 10
minutos en el autobús, yendo al trabajo, o en un avión de un sitio a otro. Quizás algunos días
puedes estar demasiado ocupado para molestarte en poner el metrónomo, pero pararás y
saldrás de tu coche y te sentarás al lado de la carretera en algún lugar, en un campo o debajo
de un árbol, y estarás allí, en silencio.

En consecuencia, el paso 9 de los 33 pasos es "El poder viene de la disciplina". El paso 10 es


"Centrando la mente". Sin estos dos pasos, no tienes muchas posibilidades, porque te sentirás
inspirado durante un momento, luego poco a poco el ego ganará de nuevo y volverás adonde
estabas. Por lo tanto, meditación, centramiento y reflexión; trabajar sobre uno mismo, e intentar
comprenderse es el acto de reclamar que el Poder te enseñe. Graciosamente te enseñará.
Está feliz de hacerlo.

PASO 11
CREER QUE YA ERES EL PODER

El paso 11 es creer que ya eres parte de este poder, que tienes la energía del iniciado en tu
interior y que tú eres el poder. Hay una diferencia tremenda entre esperar convertirse en él –
esperar ser un gran actor, tener la esperanza de llegar a tener un millón de dólares o esperar
casarse algún día con la persona de tus sueños. Tú tienes que pertenecer al sueño también.

Por lo tanto, has de creer en un infinito que no puedes tocar, oler, ver, saborear o escuchar.
Pero, extrañamente, puedes gradualmente aprender a sentirlo. Porque el infinito dentro de ti
está más allá de la mente subconsciente, oscilando más rápido que la personalidad, más
rápido que la mente subconsciente, está fuera de tu percepción normal. Por ello, se requiere
que te conviertas en él. Eso es, comprender que tú eres eso incluso si no lo puedes ver aún.

Tras muchos años de usar el metrónomo theta para meditar, empecé a tener cortos vislumbres
de otros mundos. Al final se volvió fácil llegar allí, y regularmente veía el túnel cercano a la
muerte del que habla la gente que ha sobrevivido a emergencias médicas. En estado de trance
simulas la muerte, así que, una vez que te has desembarazado de la mugre del ego, el túnel,
finalmente aparece. Es una autopista entre aquí y allí. Más allá del túnel hay incontables
dimensiones de evolución. Algunas bañadas en la Fuerza de Dios; otras no. Cuando vi por vez
primera la luz celestial de esos mundos, estaba sobrepasado. Nunca había visto tanta belleza,
tanta reconciliación, tanto amor, todo a la vez. Todas las inconsistencias de mi vida fueron
sanadas en un instante, bañado en la luz celestial de Dios.

Pero la cosa más sorprendente que descubrí fue que el amor que exhala la Luz de Dios es
imparcial. No es un amor emocional, como se entiende en la Tierra, porque la Fuerza de Dios
no tiene necesidades ni deseos. Sólo es.

No manipula ni pide respuesta. Es la clase de amor más bella que existe, incondicional,
celestial, y omnipresente, porque la Fuerza de Dios está en todos los lugares. Es un amor que
no pide nada a cambio. No tiene emoción ni juicio. Mi reacción a primera vista de ese amor fue
la de extrema felicidad que procede de un sentimiento de pertenencia. De repente, finalmente,
las cosas sobre la Tierra tenían sentido; tenían un significado superior.
La energía celestial al final del túnel de la cercanía a la muerte es la misma que fluye a través
de todas las cosas - realmente no tiene comprensión de lo que tú necesitas, de si tienes el

33
trabajo que quieres o no. Es imparcial, como la electricidad. La electricidad puede iluminar una
iglesia, un jardín de infancia, una casa de prostitución o una cámara de tortura.

El amor infinito de la Fuerza de Dios es un poder que no busca un fin o resultado particular, ni
para Ella ni para ti. Pero puedes dirigirla dentro de tu vida, y usarla para enviarte a ti mismo las
cosas que quieres.

Tú la diriges proyectándola hacia el exterior desde ti mismo hacia los otros. La gente responde
inmediatamente. No es más que proyectar aceptación, amor sin emoción y luz. Eres tú
dirigiendo la energía de modo que esa gente puede hacerse más fuerte y más libre.

Pero primero tienes que interiorizarla, como te dije en el paso 1. Has de pertenecer a tus metas
y sueños. Si, dijéramos, quieres más dinero pero no puedes interiorizar ese sentimiento; si
sientes carencia, si no actúas abundantemente; si no tienes Gracia y generosidad de espíritu; si
no eres abierto y de corazón cálido, entonces la ley universal sólo refleja de vuelta a ti el frío y
tenso sentimiento que emites. No consigues nada más que lo que tienes ahora, y suceden
cosas que reducen o se llevan lo que ya tienes.

No importa si, desde el punto de vista del ego y en tu actual situación económica o social, no
eres una gran persona. Tienes que empezar a sentirte grande, a pesar de ello, convertirte en
más grande que la vida. Llegando a ser silenciosamente grande, emites confianza, estás
erguido para la gente, no vía actitudes manipuladoras, diálogos inteligentes, slogan pegadizos
o pavoneándote, sino en la aceptación de la energía, valiosa energía, no diarrea verbal y
viento.

Visualízate allí, en tu ciudad, como si midieras 100 ó 150 metros de alto; eres grande. Las
pequeñas cosas de la vida diaria no te molestan. Estás más allá; no te importa una pequeña
lluvia. No te importa esa poca gente que te ha hecho pasar un rato difícil en el supermercado,
ni ese tío de la oficina de correos que ha sido maleducado contigo. Tampoco te mueve lo más
mínimo ese coche que te ha cortado el paso. No tienes prisa; eres eterno. Eres más grande
que esas cosas. Estás en medio de una evolución mayor que el pequeño mundo de las
emociones tribales, más allá de la personalidad, más allá de la mente.

En el mundo del ego, te mueves en una línea recta de tiempo- ayer, hoy, mañana. En el Yo
Infinito, el futuro es ahora. Esa es la razón por la que es tan importante para ti creer en ti mismo
ahora, creer en el Poder que está contigo ahora. Si te estás moviendo hacia una meta,
visualízala con el ojo de tu mente, y siéntete aceptándola como si ya existiera ahora. Si quieres
un coche nuevo, no puedes suspenderlo en algún distante lugar del futuro. Eso lo hace muy
difícil de atrapar por tus sentimientos. Tienes que sentir que lo tienes ahora.

Eso es por lo que digo "Eh, si quieres un Rolls-Royce, vete al concesionario, entra en el coche,
y empieza a olerlo". Cuando venga el vendedor diciéndote, "perdone, señor/señora, puedo
ayudarle en algo?" tú dices "Tengo que oler mi coche antes de comprarlo, porque quiero saber
a qué huele este cuero. Entiendo que es uno de los mejores cueros del mundo.

Quiero saber cómo huele, así que perdóneme un momento mientras lo olfateo.

Tan pronto como el dinero se materialice, volveré aquí con el cheque y me puede dar aquel
color plata metalizado que está allí".

Así que tienes que creer y tienes que sentir. Cuando las cosas están a distancia de ti, nunca las
alcanzas. La mente dice, "¡Ah, no podemos tener eso!". Por lo tanto, si la abundancia es tu
tema, siéntete abundante. En alguno de mis libros hablo de ir a un hotel de 5 estrellas incluso si
no tienes dinero. Ve al mejor de la ciudad y siéntate, pide un café y tómatelo despacio. No
gastas un montón de dinero pero te unes a la corriente.

Permanece allí con los millonarios. Siéntate en aquel palacio de mármol, y declara que estás
allí.

Es uniendo circunstancias y sentimientos como las cosas vienen a ti. Te unes a la serenidad y

34
la serenidad te abraza. No importa si tu vida es un lío ahora. Puedes tener toneladas de
problemas y aún así estar sereno, tranquilamente trabajando las cosas a tu modo. Y has de
sentir tu Yo Infinito incluso si estás completamente victimizado por tu personalidad y tu ego.
Tienes que sentirte abundante incluso si no tienes nada de dinero.

Suena contradictorio, pero no lo es, porque en el minuto que comienzas a sentirlo, tu energía
sube. Lo que intentamos hacer es escalar a otro lugar, diciendo adiós y yendo a otro lugar en
tus sentimientos, comprendiendo y confiando en que el Yo Infinito está allí para guiarte.
Recuerda, no has de saber dónde vas a largo plazo. Sólo tienes que saber dónde darás el
siguiente paso.

Repítete esto como una disciplina diaria: "Soy eterno, soy universal, soy infinito. Soy el que
soy". Y conforme lo dices, observa como resuenan estas palabras a través de tu cuerpo, tu
personalidad, tu ego y tu mente. Y verás el mundo en términos infinitos- cuando no te las estás
viendo con lo finito y sus limitaciones, cuando vas saliendo de las restricciones y la
manipulación, cuando restringes cada vez menos a los demás. Poco a poco, el Infinito emerge
dentro de ti.

Tienes que entender que la Fuerza Divina, esta increíblemente bella maravilla que fluye a
través de todas las cosas, no se impone. No se mezcla con la gente. Sólo te permite ser.
Puedes ser tan tonto como quieras durante el tiempo que quieras. Dios no te dirá: "Escucha,
pequeño tontorrón, organízate ya". Cuando estás preparado, la energía está allí.

Es igual con el Yo Infinito dentro de ti. Está preparado. Sólo tienes que aceptarlo. El modo
como lo haces es dejando que se convierta en una parte de ti, y tú te haces una parte de él.
Por lo tanto, creer es vital, creer en lo milagroso, en lo correcto y en la naturaleza sagrada de tu
viaje.

Intenta ver la bondad en todos los sitios. Nota la abundancia. Percátate de la belleza. Muévete
constantemente adonde hay serenidad, donde mora la fuerza Divina, ve más allá de la
discordia y la fealdad. Despídete de la restricción, y entra en el tono poético de la calidez, la
brisa de la Fuerza de Dios en su flujo y reflujo a través de tu vida. Permítele fluir a la cósmica
naturaleza de la Fuerza de Dios.

El paso 11 es creer que ya tienes el Poder y que eres el Poder. Esto requiere que creas en lo
increíble, que observes lo inobservable, que te conviertas en una parte de cosas que los
humanos normalmente nunca ven. Se te pide pasar a través de una puerta a otro mundo. Ven
conmigo al siguiente paso. Te mostraré ese lugar en tu interior donde esa puerta maravillosa
existe, y te daré las llaves que necesitas para abrirla. Veamos los principios que te ayudarán a
consolidar estas ideas en tu corazón.

El mundo espiritual es tu verdadero lugar. Ha estado esperándote desde el comienzo de los


tiempos, esperando que vuelvas. Ven conmigo, vámonos. Es la hora. Hemos esperado
suficiente.

Ven.

PASO 12
TU PALABRA ES LEY

Establecer tu palabra como ley es importante. La mente está acostumbrada a ir dejando por ahí
un montón de promesas que no tiene intención de cumplir.

Te dices a ti mismo que harás esto y aquello, y luego no lo haces. Prometes que pagarás a tu
amigo el sábado y olvidas hacerlo, o deliberadamente pasas de cumplir tu obligación.

Es importante establecer tu palabra como ley para ti y para los demás, porque eso es en sí

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mismo una afirmación de que estás desarrollando sin parar tu autoridad sobre el ego. Si te
dices a ti mismo que harás algo, hazlo. No hagas promesas que no podrás o querrás cumplir.
Hazte inmaculado, honorable. Una vida sin honor no merece la pena. No te comprometas si no
tienes que hacerlo. Si no estás seguro de poder cumplir, siempre puedes retrasarlo, diciendo a
los demás: "No estoy seguro; llámame dentro de una semana". La gente está acostumbrada.

Convirtiendo tu palabra en ley, desarrollas poder. Suena fácil, ¿verdad?. La mayoría de la gente
no considera su palabra como ley. Acostumbran a escabullirse si las condiciones no les
convienen. Esto los debilita, pues su mente sabe que está llena de mentiras.

Conforme comienzas a trabajar en ti mismo, tu energía se mueve más rápido.

En mi libro "Milagros", sugiero que la energía total que expresas como un cuerpo-mente-
espíritu es una oscilación muy rápida. No hay modo científico de medir o cuantificar esto, pero
tomemos, como indicador, una medida hipotética de 20000 ciclos por segundo en una persona
ordinaria. Una persona que ha comenzado a trabajar sobre sí misma oscilaría a unos 25.000
ciclos por segundo; una persona muy evolucionada, con una fuerte luz personal, tal vez
oscilara a 50.000 ciclos por segundo. Más allá de eso, puedes figurarte que la energía del
iniciado sería de 100.000 ciclos por segundo o más.

Cuando vas trabajando sobre ti mismo, tu concentración se mueve más allá de lo mundano,
hacia el infinito del espíritu interior; tu energía total se acelera . Tu habilidad de materializar
cosas en la vida se hace cada vez más instantánea. A 20.000 ciclos por segundo, una persona
tiene una idea, la visualiza o piensa en ella y 19 años y medio más tarde puede que haya
sucedido o no. Una vez que tu energía se acelera, cualquier pensamiento y sentimiento que
tienes se convierte en realidad muy rápido.

Piensas en la "zarza ardiente" y allí está, ardiendo en tu sala, karma instantáneo, positivo o
negativo, dependiendo de tu punto de vista. Ahora estás tocando un poder inmenso. Unos
pensamientos errantes y de repente una caca se cae en tu cabeza desde gran altura. Así que
"tu palabra es ley" requiere que entiendas que necesitas proteger tu poder, y que eso conlleva
responsabilidad, sea lo que sea lo que saques, eso es lo que te va a volver. Así que ten
cuidado y no uses tus pensamientos de modo jocoso o irresponsable.

Parte de esta limpieza requiere que no hagas promesas que no cumplirás. No te digas a ti
mismo, "Voy a dejar el chocolate" y una hora más tarde estás zampándote una tableta entera.
Si tomas una disciplina, una ley para ti mismo, cúmplela. Cuando estés bien y preparado para
dejar el chocolate, lo harás.

Acepta tu palabra como ley y verás un beneficio inmediato; las cosas aparecen sin esfuerzo.
Pero tienes que expresar rectamente lo que quieras decir, así que elige tus palabras con
cuidado; que tengan propósito, y vigila lo que dices y sientes. Si algo impropio viene a tu
mente, clasifícalo de inmediato y cámbialo. Todo es reversible.

No hables por hablar, no hables acerca de ti. Habla a partir de tu silencio interior. Escucha a los
demás, habla acerca de ellos. No hagas promesas vacías. Sé verbalmente disciplinado; no
presumas, no fanfarronees, no exageres. Sólo permanece dentro de lo que sabes que
es real y verdadero.

Lo siguiente es entrar en un diálogo sincero contigo mismo. En otras palabras, no compres las
mentiras que la mente te ofrece. La mente dice: "Lo estamos haciendo bien", y tú sabes que
no es así. La mente dice, "Estamos buscando trabajo", y tú sabes que no estás buscando
trabajo. "Estamos dejando el chocolate", y tú no tienes intención de dejarlo. Cuando te dices:
"Mi palabra es Ley", estableces un dominio, una autoridad sobre la mente; así que cuando
dices algo, has de actuar en consecuencia.

Aquí va un ejercicio que te reforzará la voluntad y te ayudará. Pon una marca en el jardín o en
el parque, en cualquier sitio, y encuentra 12 piedras. Anúnciate a ti mismo, "Voy a mover estas
piedras ceremoniosamente cada mañana a las 7.01 a.m durante siete días, por quince
minutos.

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Entonces coge la primera piedra, camina lentamente atravesando el jardín y déjala en el suelo;
haz una reverencia y le dices a la piedra, "Gracias". Entonces vuelves, coges la segunda piedra
y la llevas al otro lado de nuevo. Y la colocas en el lugar donde está la primera piedra. Así
repites hasta transportar las doce piedras. Te paras un momento y recoges la primera piedra
una vez más, vuelves a primer lugar y la depositas donde estaba originalmente. Luego vas
trayendo las otras once, una por una.

Este parece un ejercicio sin objeto, y tienes razón; se supone que no tiene sentido. La mente te
preguntará "¿Por qué estamos moviendo estas 12 piedras a través del jardín?" Tú le dices.
"!Shush, es un modo espiritual de "empedrarse"!"

Estás reforzando tu voluntad y desarrollando una ley personal. Es irrelevante si a la mente le


gusta la idea o no; la idea es establecerte como legislador en el reino de tu consciencia. Tú
dices: "Es mi ley. A las 7.01 a.m. cada día durante siete días, ceremoniosamente moveré las
piedras." (…)

A la mente no le gusta menear piedras, especialmente si llueve. Estas acciones requieren


esfuerzo y están fuera de lo normal. En este punto, desprecia el malestar, en vez de acomodar
el ego, que quiere quedarse en cama. Ponte una disciplina, como lo de las piedras, y hazla
durante siete días. Necesitas ver que tu palabra es la ley.

Si no tienes un jardín cerca, puedes meter y sacar 100 libros de las estanterías, sacándoles el
polvo a cada uno mientras lo haces. Hazlo exactamente a las 7.01 a.m. o a cualquier hora que
decidas; hazlo durante siete días.

Al establecer la idea de que "Mi Palabra es la Ley", mejoras tu habilidad para materializar cosas
que quieres en tu vida. Comprendes que cuando surge un pensamiento o sentimiento y lo
expresas mental o verbalmente, va a aparecer en tu vida. Puedes materializar cosas porque
eres poderoso. La frontera entre tu mundo interno y el externo se ha fundido, tienes menos
definición. Te ves como infinito, así que lo milagroso no sólo es posible, sino que es esperado.
No hay más dentro y fuera; sólo hay una consciencia infinita que describe toda la realidad.

La función del ego es separarte de los demás, definirte creando una distancia mental y
emocional. Conforme avanzas hacia en Yo Infinito, sales del mundo del ego para unirte con una
energía interior, no sólo con tu energía interior, sino con la de toda la gente del planeta y la
energía cósmica de todas las cosas. En esa unión podrás atraer cosas, beneficios,
oportunidades, posibilidades creativas. Las atraerás inesperadamente desde una gran
distancia.

El ego, viviendo en un limitado mundo 3D, tiene que conseguir cosas; tiene que encontrarlas.
Requiere de lucha para materializar las cosas. Ha de forzarlas para que sucedan, necesita
venderse a sí mismo.

Mejor que forzar que las cosas sucedan, mira el planeta entero dentro de ti, como parte de ti.
Cuando te digo "Yérguete, sé una gran persona", quiero decir que te vuelvas de corazón
grande, que expandas la mente y los sentimientos hasta que lo abarques todo. Si eres infinito,
estás en todos los sitios, en todo. Una vez que eres todo, y a través de la conexión de tu Yo
Infinito conectado con todo, materializar cosas es fácil. Sólo has de alcanzarlas desde
diferentes partes de ti mismo.

Tendrás una idea y, de repente, estás en un tren con alguna persona sentada en frente.
Piensas "Oh, Dios, ¡qué guapo es!, yo quería un compañero del alma y aquí estoy sentada
enfrente de un candidato perfecto. Instantáneamente. ¡Perfecto mundo!"

Cuando quieres saber lo rápido que está oscilando tu energía, percibe la velocidad a la que se
materializan las cosas. Eso te dirá si tu energía se acelera o no. Cuando tomes una disciplina
sé cuidadoso con o que pides y con lo que dices. Si te dices a ti mismo "Esta vida es una
mierda", plonk,. El gran pájaro gugú te deja caer una desde el cielo sobre tu cabeza. Si dices,

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"Esta situación es un grano en el culo", y pronto estarás comprando en la farmacia supositorios
para las hemorroides.

A partir de que declaras que tu palabra es ley, nunca pienses o hables deque las cosas son
duras, malas, feas, o difíciles Evita palabras como "imposible" "preocupante", "problemático" y
"problema". Tus problemas no son problemas, son desafíos. Refiérete a ellos correctamente,
reponte diciendo "Eh, me siento genial. Soy eterno. Soy inmortal. Soy universal. Soy infinito.
Me siento abundante". Cuando la gente te diga "¿No ves lo feo que es esto?" tú replicas "No,
yo lo que veo es el colibrí que revolotea sobre la flor; ¿no es hermoso?". Cuando la gente diga
"¿No ves la depravación que hay allí?", tu dices "No, yo oigo risas, y veo las piernas regordetas
de los niños jugando en el campo".

Vigila tus formas-pensamiento, y no hagas promesas que no puedas cumplir, especialmente


cuando te hablas a ti mismo.

PASO 13
ACEPTACIÓN

Hemos hablado acerca de separarse de la negatividad en el paso 5. Ahora quiero que


desarrolles una evolución espiritual real saliendo de la resistencia, lejos del conformismo unido
a la mente tribal. Esta es una continuación del proceso de distanciarnos de la emoción. A través
de él calmas tus anhelos. Es simple; sólo tienes que tomarlo.

La mente tribal está siempre incómoda a causa del ego. La gente consigue felicidad monetaria,
pero no experimentan el éxtasis permanente de la fuerza de Dios en su interior, no pueden
sentirlo.

En su lugar, consideran que la felicidad es el acto de gratificar el ego. Así que son indulgentes
consigo mismos, alimentándose sin descanso con cosas y circunstancias que los mantendrán
felices. Lo que la felicidad que consiguen con su gratificación les trae es pronto destruido por la
incomodidad del ego que surge de la inseguridad. Darle cosas no le hace sentirse seguro; sólo
le distrae. Tú lo sabes. Te compras un nuevo electrodoméstico y te encanta; unas pocas
semanas después está en el fondo de la alacena y vas por otra cosa. Es una rueda de
perpetua incomodidad, mientras el ego se queja, suspira, anhela para que las cosas sean
diferentes. Nuestra sociedad está llena de gente implorando para que alguien los eleve, les
arregle las cosas, les provea, les haga felices. La gente no está interesada en generar energía
para su propia supervivencia y seguridad; quieren alguien que les garantice seguridad. Al hacer
esto pierden su poder; la responsabilidad sale de sí mismos, donde duele, hacia alguien
diferente, la familia, amigos, una empresa, el gobierno.. Este proceso se llama "transferencia".
No es más que el grito del ego para librarse del sufrimiento que se inflige a sí mismo. Esa es la
razón por la que la gente dice que el mundo es feo. Están perpetuamente incómodos consigo
mismos, perpetuamente inseguros.

Trascender hacia la belleza llena de gracia del Yo Infinito requiere que tomes la responsabilidad
de ti mismo. Una vez que lo haces, verás que el dolor que sufres viene de tu reacción a las
circunstancias de la vida, no de las circunstancias en sí mismas. Cambiando el modo en que
reaccionas, entras en la apreciación espiritual por la vida, y en una belleza y contento que no
es accesible en el mundo del ego. Comienza por ver este lugar, esta tierra, esta vida, como
algo bello, y mírate como un ser hermoso. Sé consciente y confía en que todo está bien con el
mundo. El estado actual de las sociedades de la humanidad es el resultado de nuestra eterna
evolución como seres espirituales. Hemos llegado hasta aquí y el camino de nuestra evolución
en este momento es lo que se supone que tiene que ser. Es tonto decir que debería ser
diferente. Sé consciente y confía en que todo está bien en ti. Siéntete satisfecho contigo
mismo. Si estás descontento, estarás entrando en el Yo infinito en un estado de perpetua
insatisfacción, eternamente frustrado, eternamente enfadado.

Así que la aceptación viene como resultado de desprenderse de la emoción común y de

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entender que no eres tus emociones, y tampoco eres responsable por las emociones de los
demás. Cuando ellos expresan enfado, miedo y frustración, eso es sólo la reacción de la
fragilidad del ego. Si te sientes insatisfecho, es como tener un perpetuo picor y no poder
rascarse. Has hecho las presentes circunstancias correctas. Circula por tu casa y di:

"Esto está bien". En el trabajo di: "Esto está bien en este momento. Mañana puede que
cambie" Recorre mentalmente tu vida y siente cada situación correcta y santa. Mañana puede
cambiar, pero justo ahora es perfecta. Las circunstancias de tu vida son una manifestación
externa de tus pensamientos y sentimientos. Aprendes de ellos. Bendícelos por ello; no luches
en contra.

Cuando paras de luchar, cuando puedes aceptar lo que es como es, eres libre. Repítete tres o
cuatro veces al día: "El modo en que es, es el modo en que es. Acepto esto". Ves, no necesitas
perfección, sólo progreso. Todo puede ser gradualmente cambiado para mejor. Mientras, este
es el modo como es. Cuando puedes aceptarlo eres libre, completamente libre, porque ya no
vuelves a caer en la emoción, luchando contra ti mismo. Por tanto, ellos te pagarán o no te
pagarán. Si te pagan, comes. Si no te pagan, puedes hacer un ayuno y perder algo de peso. Si
ellos se presentan a las 7, irás a jugar a la pelota. Si no se presentan a las 7, puedes esperar
hasta las 7 y 10, o puedes cancelar el juego o puedes dar un paseo. Tu marido está teniendo
una amante o bien no la está teniendo. Si la está teniendo tienes dos opciones. Puedes traerle
a casa, fregarlo con desinfectante y decirle que no sea tan estúpido, o puedes dejarlo y
encontrar otro.

El hecho es que, una vez que entiendes que el modo en que es, es el modo en que es, no
tienes que luchar con las circunstancias. En vez de eso puedes trabajar para cambiar las
cosas, y no necesitas gastar energía resistiéndolas. Sé humilde y, en todas las circunstancias
que te hagan reaccionar, compra la solución, no la emoción. Pero primero acepta la situación.
Cuando lo tengas claro hay sólo dos opciones. Ellos lo harán o no lo harán. Va a suceder o no
va a suceder. Si no juegas a pelota, vas a ir al cine. Si no haces ninguna de las dos cosas vas a
ir a casa a descansar y meditar.

No hay absolutos, pero la mente decide. "Tiene que ser así. Debe ser así.

Tiene que ser a las 8:15 y a las 9 menos 10; tiene que ser rosa y azul, la gente tiene que
aceptarme y actuar de este modo". Esta es la agenda del ego.

Has prestado tu segadora de césped al vecino, y piensas: "Le he dejado mi segadora. Soy una
persona amable y me merezco pedirle su moto el próximo sábado". Desarrollas expectación.

Entonces cuando le pides su moto y se niega, te sientes ofendido. Eh, el modo en que es el
modo en que es. Puede que no sea de carácter generoso; no confía en ti conduciendo su moto.
Así que, te encoges de hombros y te vas diciendo: "Me hubiera gustado la moto, pero tomaré el
bus".

Mira el mundo y siéntete satisfecho. Míralo como eterno, y comprende que no tienes que luchar
contra el modo como es. Si no te gustan las cosas, vete.

En general, se necesita demasiado esfuerzo para cambiar las cosas.

Probablemente lo has intentado con tus parientes. A menudo son lo más difícil de cambiar. Has
de amarlos tal como son. El amor incondicional es la completa aceptación. Si te amo sin
condiciones, te acepto. Si me amas sin condiciones, me aceptas. Eso es fácil cuando tú estás
siendo agradable conmigo y yo lo estoy siendo contigo, pero, ¿qué pasa si te trato mal? ¿qué
pasa si tú me tratas mal? . Entonces tienes que convertirte en una gran persona y no ser
absorbido por la emoción cuando te tratan de esa manera.

Esa es la prueba.

El punto a recordar es que no puedes ser libre hasta que dejas de engancharte. Por tanto,

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permite fluir a la vida tal y como viene. El modo como es, es el modo como es. Repítelo siete
veces por hora si es necesario.

Hay una famosa historia en el Tao acerca de un granjero. Su hijo se rompió una pierna. Los
vecinos vinieron y dijeron: "¿Qué desgracia!. Tu hijo tiene la pierna rota y no te puede ayudar
en el campo!".

El granjero dijo: "No es una fortuna ni una desgracia". Un día después las tropas del gobierno
vinieron a llevarse a los jóvenes para alistarlos en el ejército. Tuvieron que dejar al joven de la
pierna rota.

Otro día el caballo del granjero saltó la valla y se escapó. Los vecinos dijeron: "¡Qué desgracia!
Se te ha escapado el caballo". Y el granjero repitió: "No es ni desgracia ni fortuna".
Dos o tres días después el caballo volvió trayendo consigo una docena de caballos salvajes
siguiéndole. Los vecinos dijeron: "¡Qué gran fortuna, que tu caballo te ha traído doce caballos
más!". Él replicó: "No es ni desgracia ni fortuna".

Recuerda la enseñanza del Tao: nada es largo ni corto, caliente o frío, bueno o malo. Si lo
defines así has de preguntarte "Bueno ¿en relación con qué?". "Malo, ¿en relación con qué?"
Una vez que aceptas y no te implicas eres libre, y eso es importante.

Parte de esta aceptación nos lleva al paso 14, que es no juzgar y cuantificar las cosas lo menos
posible.

PASO 14
NO JUZGAR NADA, NO CUANTIFICAR NADA

Cuando juzgamos y criticamos personalmente a la gente, nos definimos alineándonos con el


ego. La luz no podría existir si no hubiese oscuridad en la cual poder brillar. La bondad no
puede existir si no hay maldad con la que compararla. Por lo tanto todo es relativo.

El capítulo 2 del Tao dice: "Es porque todos bajo el cielo reconocen la belleza como belleza,
que la idea de fealdad existe. E igualmente si todos reconocen la virtud como virtud, esto
meramente crea la concepción de maldad. Porque realmente Ser y No-Ser surgen uno del otro"

Piénsalo. Si no juzgas y no criticas, lo que estás diciendo es: "Soy Infinito, dejo que la gente
sea. No tengo conocimiento de la evolución individual de los demás. No puedo comprender si
lo que él hace es malo o bueno, correcto o errado. Ciertamente puede actuar de un modo que
yo no elegiría, pero no puedo imponer las normas y decir que esto debería ser de este modo o
de aquel otro.

No invadir a la gente implica no interferir, no ofrecerles información si no la han pedido, no


ofrecerles sanación si no necesitan ni quieren pedirla, no entrometerse en sus vidas. Significa
permitir a la gente ser tan tontos como quieran durante el tiempo que quieran, del mismo modo
que la fuerza Divina te permite ser tan tonto como quieres. No juzgas.

O.K., hay ciertas situaciones en las que puedes verte obligado a evaluar, pero eso no es un
juicio personal.

Digamos que eres el personal que elige los empleados en una empresa. Eso no es juzgar a
una persona individual o personalmente; es evaluar la situación, evaluar a dos personas que
aspiran a un puesto de trabajo, eligiendo a uno de ellos que es más apropiado para el mismo.
Hay una diferencia entre juzgar y evaluar y seleccionar. Tú no vas a juzgar el aliño "mil islas"
porque decidas ir a por el aceite y vinagre en su lugar. Elegir no es juzgar, es seleccionar sin
una emoción o respuesta negativa, que es muy diferente de hacer un juicio.

Cuando tratas con lo demás, permíteles ser como son. O, si no te gusta lo que ves, vete. O,

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intenta cambiar la situación lo mejor que puedas sin imponerte sobre ellos, normalmente a
través de un buen ejemplo. O háblales de modo afable, preguntándole cosas, llevándoles
gradualmente a donde vean de modo más elevado a través de sus propias percepciones y de
su voluntad; y permíteles sentirse libres de elegir esa dirección.
Si les influencias, una palabra puede enviar a una persona en una dirección totalmente
diferente en su vida, y podría cambiar toda su evolución. Tú no sabes lo que necesitan o lo que
su Ser Superior ha decidido. Puede que manejen alta energía o pueden necesitar energía baja
en este momento para poder comprender la energía elevada más tarde.

Déjame clarificar la diferencia entre juicio y observación. Enjuiciar es unir tu opinión y tu


emoción, juzgando a los otros por un acto o por lo que dicen. Observar no es nada más que
comentar lo que tú o los otros estáis observando. Puedes remarcar que el servicio es muy lento
en un restaurante, porque han tardado una hora en traer la sopa. No has juzgado a nadie
personalmente; has hecho una observación. Esto está O.K.

Gradualmente aprenderás a no cuantificar las cosas demasiado. Así adquieres experiencia de


la vida más que definirla. Si vas y ves una película y empiezas a juzgarla, tal vez discutiéndola
con un amigo quizás, la pones en una pequeña caja y tu percepción de ella cambia.

Estaba caminando por Filadelfia un día. Estaba helando y yo llevaba sólo unos vaqueros y una
camiseta. Existe una meditación que aprendí hace años donde visualizas una pequeña llama
en tu corazón. Permites que esa llama se expanda inspirando y espirando, y eso te calienta;
como estás pensando en fuego, te sientes más caliente. Así que iba trotando por allí, calentito,
visualizando la llama. La persona que iba conmigo me dijo: "¿No tienes frío?".. En el momento
que lo dijo la llama se apagó y me sentí congelado. En Filadelfia llega a hacer mucho frío.
Aquel día estábamos a menos quién sabe cuántos grados, con un alto factor de viento para
incrementar más la sensación de frío. Imponiendo su realidad sobre mí, diciendo "Eh, debes
tener frío", me hizo sentir frío. Hasta entonces estaba perfectamente caliente.

Así que sé cuidadoso y no te impongas sobre la gente. Evita decir: "Esta comida es muy
buena; esta comida es muy mala". Sólo cómetela. Una comida mala no debería ser un disgusto
emocional; es un regalo. Te permite apreciar una buena comida, te ayuda a hacer una
selección. Sé agradecido.

¿Ves como una vez que no tienes que definir ni cuantificar las cosas, puedes concentrarte en
experimentarlas?. No metes la vida en una pequeña caja. Al no definirla puedes salir del mundo
del ego, que a menudo es frustrante, al agradable estado de resonar con el Yo infinito. "Yo soy
y Yo experimento la vida". No veo esto como alto y bajo, frío y calor, mojado y seco. Es neutral.
Llueve. No tengo reacción.

Estoy experimentando la felicidad. No reacciono. Estoy contento.

Vuelo mucho. Habré dado la vuelta al mundo unas 97 veces, así que he hecho muchas horas
de aeropuerto, esperando los aviones. Me gusta mirar y ver a la gente pasar mientras espero.
Prueba este pequeño ejercicio:

Vete a un sitio lleno de gente, como un mercado, un aeropuerto, o algún sitio así, y sólo
siéntate y mira la gente. Pero más que mirar intelectualmente, mira desde dentro del yo Infinito.
Así que no te digas a ti mismo: "Ese vestido es bonito, ese chico es alto, ella es muy baja, ¿ no
es precioso ese crío?" No te involucres con la mente; sólo observa.

Hazlo durante 15 minutos cuando vayas de compras el sábado. Descubrirás como tus
sentimientos cambian radicalmente. De repente te surge compasión por la gente. Entras dentro
de su espiritualidad, dentro de su Yo Infinito. Estarás resonando con un sentimiento de
pertenencia, de amor humanitario hacia ellos. No en el sentido de que has de cuidar de la
gente, sino que disfrutas de la naturaleza heroica de los seres humanos en vez de ponerlos en
cajitas y decir: "Esa es una mujer afro, y aquel un cowboy de Texas". Ellos son espíritus
eternos, arrastrando cuerpos como tú y yo.

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Es una disciplina interesante porque aprendes un montón acerca de la gente observándola.
Cuando no juzgas, un alto sentido de consciencia surge. Empiezas a tocar su interior, y
observas cosas acerca de ellos, informaciones sutiles que normalmente no te son accesibles.

Durante mi seminario de tres días llamado Wildfire, me llevo a los chicos a la ciudad y les hago
tocar la energía sutil de los paseantes. Intento mostrarles que la altura de su percepción
depende de su propia claridad. A través del conocimiento etérico y con unas técnicas simples,
su percepción se multiplica en dos horas. Tocando, percibiendo sin juzgar, los hombres
comprenden más; una puerta se abre en otro mundo. Puedes hacerlo tú mismo, no necesitas
que te ayude.

Intenta esto: Conforme la gente pasa, visualízate a ti mismo con un brazo extendido, y mete la
palma de tu mano imaginaria rápidamente dentro de su corazón; toma una molécula de esa
persona, y atráela hacia ti. ¿Cómo se siente? ¿Qué percibes ahora?. ¿Quién es esta persona?
Pregúntatelo ¿Cuál es la emoción que predomina en ella?. Poco a poco cuando lo has hecho
cien o doscientas veces en el tiempo, te vuelves muy perceptivo; al final no necesitas alcanzar
ni tocar mentalmente a la gente. Mirarás y sabrás a partir de las emanaciones que emiten.

Así que recuerda: no juzgues, no critiques; está bien evaluar y seleccionar, pero no critiques
personalmente, e intenta no cuantificar las cosas. Sólo experiméntalas.

PASO 15
NO TE AFERRES A NADA

Este paso es de los duros. Eres una energía infinita dentro de un cuerpo; las cosas que te
rodean no son realmente tuyas. Son manifestaciones materiales de una infinita abundancia.
Por lo tanto, tu coche, tus ropas, son todos unos alquileres de la Fuerza Divina. Nada de eso es
tuyo. Cuando partas de este plano terrestre vas a tener que dejarlo todo atrás.

Poniendo un montón de emoción en "tener" incrementas el "no-tener", porque limitas por


definición lo que tienes. Así que todo lo demás que hay en el mundo cae dentro de la categoría
"yo no tengo eso".

Vienes al plano terrenal como energía. Tienes un cuerpo para operar aquí, y generas dinero
para sostenerlo, pero esto es diferente de generar dinero por seguridad. No hay dinero
suficiente en el mundo que pueda hacer el ego suficientemente seguro. Eso es por lo que los
millonarios se machacan sin descanso, a menudo perdiendo lo que ya tienen en la persecución
de más. Es en parte un viaje de poder y en parte uno de seguridad.

La función del dinero no es tenerlo; su función es usarlo. La razón principal para generar dinero
es comprar experiencias. Quieres llegar al final de tu vida con nada en el banco, y mirar atrás y
decir;: "Dios mío, mira esta enorme pila de experiencias", porque ninguno de tus recuerdos se
ha perdido. Todo lo que has hecho está en tu memoria eterna en algún lugar. Así que lo que
vas a hacer no es anhelar y adquirir cosas, porque eso te hará neurótico y a menudo te
mantendrá pobre. Has de invertir en ti mismo, y ya estás invirtiendo en ti mismo porque estás
invirtiendo tiempo y probablemente dinero en leer esta clase de libros, así que, obviamente, lo
haces.

Libera el tener o no tener. Si eres dueño de grandes propiedades, bien, es bastante justo. Pero
no dejes que tus propiedades te controlen. No quieres que la cosa se convierta en una carga.
Si compras un gran coche, eso suena bien. Pero, de hecho, has de cuidarlo, asegurarlo,
preocuparte de él. ¿Cuánta energía vas a poner en el coche?. Puede ser mejor que tengas uno
viejo que puedas dejar en cualquier sitio con una nota diciendo: "Por favor, róbemelo.

Necesito el dinero del seguro". Si tienes un Ferrari y estás constantemente preocupado por si
alguien te destroza los faros a patadas, el coche te controla.

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Por tanto, cuando no te agarras a las cosas, eres libre. Esto también se aplica a las relaciones
en tu vida.

"Estoy con esta persona. Estoy con ella hoy; eso es bonito. Pero no soy su dueño. Si ella está
aquí, está aquí; si no está, no lo está. No soy su carcelero". Si le das espacio a la gente,
normalmente se quedan para siempre.

"Estoy en este trabajo hoy, pero mañana puede que haga otra cosa". Cuando no te aferras,
eres libre. Cuanto más "puño cerrado" eres y más defiendes "lo mío", menos tendrás al final.
¿Cuál es el objetivo de tener millones en el banco si vives una vida triste y avariciosa? Cuanto
más defiendas lo tuyo a través de la emoción de "mío", más pérdidas tendrás y más te
desconectarás del Yo Infinito interior.

Todo lo que tienes está en manos de la Fuerza Divina. Si llegas a casa y el estéreo no está,
puedes decir: "Ah, han venido a por el estéreo", mejor que ponerte histérico. Sólo es que ha
vuelto a la fuerza Divina. Otra persona lo tiene ahora. Eso deja espacio para que entre otro
estéreo en tu vida. O deja espacio para que no haya otro estéreo. Ahora tendrás silencio para
meditar y pensar acerca de quién eres y qué quieres en la vida. Entonces te puede venir: "Bien,
lo que quiero realmente es un almacén de aparatos hi-fi". Y sales. Bum!, materializas un
almacén de hi-fi. Entonces puedes decir: "Mira todos esos aparatos; soy el dueño de todos.
Pero realmente no son míos. Los alquilo a la Fuerza Divina, y voy a venderlos a otra gente que
también quiere alquilárselos a la Fuerza Divina. ¡Que sistema tan maravilloso!".

Así que, una vez que entiendes este concepto, todo es provisional. No aferrándote a nada, eres
dueño de todo. Mucho mejor. Más en paz. Y puedes realmente disfrutar la belleza del coche
porque no estás sentado allí preocupándote de él. Puedes oler el cuero y conducirlo pensando,
¡Guau, esto es genial!.

La gente iguala seguridad a tener cosas. Las cosas que tienes son, en su mayor parte, como
clavos que traspasan tus pies para mantenerte verdaderamente pegado al suelo. Es materia.
Te derrumba.

La mitad de lo que tienes no merece la pena porque te crea una prisión, no un campo para
correr.

Por lo tanto, comienza dándote cuenta de que no tienes nada. No eres nada. Cuando llegues al
punto donde puedas decir, "Yo no soy nada", serás libre, porque en ese punto lo eres todo. Si
te defines a ti mismo, entonces hay un montón de cosas que no eres. No te agarres a nada.
Usa las cosas, disfrútalas, sé agradecido y da las gracias, y cuando hayas acabado libéralas.
Entonces eres libre.

Como dije, he viajado muchísimo en mi vida. Tengo dos maletas y un portátil, que es bastante.
Me quedo en un país seis meses y luego me voy. Voy a otro lugar tres meses y lo dejo. Luego
vuelvo al primer país durante dos semanas, etc. Al final, mi vida entera está en dos maletas.
"Guau, genial; dos maletas, una para cada brazo. Tres maletas sería un problema".

No soy pobre. Mis ex - mujeres tienen una buena porción de mi dinero, y mis amigos tienen
otra buena porción, pero yo tengo un poco en el banco en algún lugar. Lo uso para crear más
energía.

Extrañamente para mí incluso tengo una casa. Está en Australia. No tengo permiso de
residencia allí, así que no voy a menudo.

Tuve que quedarme la casa después de uno de mis divorcios; gran mujer. No vivo en ella, ni la
alquilo. La casa no es demasiado estacionaria para mi gusto, pero voy una vez al año durante
dos semanas. Es realmente interesante, construí la casa con montones de trampillas y
pasadizos secretos; hay como cien yardas de ellos entre las paredes. La casa es misteriosa,
pero no lo suficientemente misteriosa para que me quede. Nunca he sido aficionado al
patrimonio; pesa demasiado y te aplasta. Y el gobierno siempre puede hallarlo. No hay nada

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más sexy que montones de dinero en el banco, que usarás para crear energía y comprar
experiencias. No tienes que asegurarlo. En América, el gobierno lo asegura por ti. No hay nada
más sexy que una mujer con sus bolsillos llenos de billetes, muy sexy.

No te aferres a las cosas, porque al final, es una completa ilusión que seas dueño de algo. No
lo eres. Sólo lo tomas prestado de Dios, y un día, Dios va a quererlo de vuelta.

PASO 16
NO TE DEFIENDAS

El paso 15, "No te aferres a nada", nos lleva suavemente al paso 16, que es "No te defiendas".
Fácilmente podrías añadirle a eso "No te expliques" y "No pidas disculpas, tampoco". Pero, de
todos modos, comencemos por "No te defiendas".

La energía del Yo Infinito es la energía del Iniciado. Nadie va a entenderla desde la lógica,
porque existe fuera de esos parámetros. Una vez que has empezado a sentirla, intuitiva y
espiritualmente, no serás capaz de explicarla a los otros, y, en verdad, no podrás mostrársela a
nadie. El mero hecho de que intentes mostrarla a alguien o explicarla, quiere decir que no está.
Es invisible, es un poder silencioso. Es saber sin hablar. Es actuar sin requerir confirmación de
los observadores. Es hacer sin esfuerzo. Puede que esto no satisfaga al ego, pero es la
realidad del poder. No puedes blandirlo. Si lo haces, te vuelves satánico. Una energía satánica
es de efectividad limitada, y al final se da la vuelta y te muerde; y desciendes a un destino
oscuro.

Si tienes el poder, intentar mostrarlo es un viaje egoico. La espada invisible se te cae, se


desliza entre tus dedos, cortándote al tiempo que te deja. Es como la espada del Rey Arturo,
Excalibur. La espada surge de la Dama del Lago, de la feminidad, del silencio, del plácido lago.
Entonces, a causa de la confrontación, las guerras y el mal uso, Excalibur cae de las manos del
rey y vuelve al lago. El poder infinito es un poder silencioso. Si tienes que defenderte y
explicarte a ti mismo, estás perdido. Como mucho puedes decir: "No sé nada".
"¿Qué estás haciendo?" "No hago nada" "¿Por qué te levantas a las cuatro de la mañana?" "Lo
hago así. Me siento mejor por la mañana temprano". No puedes hacer exhibición del poder,
porque entonces tu deseo de poder y de admiradores proviene del punto de vista del ego. Si no
estás blandiendo el poder, si no estableces observadores, si no caes en la trampa común de
tener gente que observa tu espiritualidad, tu santidad, tu bondad, entonces puedes ser invisible.
Podrías tener un conocimiento inmenso, un inmenso poder, una bondad magnífica, pero
cuando paseas por la calle la gente no sabe si eres el mayor iniciado que ha existido o sólo el
tipo que trabaja en el almacén de al lado.

Puedes estar dentro de ti sin promocionarte, sin intentar elevarte, sin buscar reconocimiento. Y
no tienes que defender el poder. El poder es indefendible. Así que no entres en discusiones con
la gente, no te molestes en argumentar, y no hables acerca de ti.

Sé misterioso, no hables sobre tu camino. Es como tener un ramillete de mariposas bajo tu


sombrero. Son bellas y coloridas, y crean energía. Si te sacas el sombrero para enseñárselas a
los demás, se van volando. Así que, de ahora en adelante, tienes que aprender a interiorizar lo
que sabes y tu propia vida.

Interiorizar tu vida es el proceso que describí antes en el cual empiezas a ver la vida exterior
como signos símbolos, mensajes y postes indicadores. Conforme interiorizas el poder, no
puedes aferrarte a él. Siempre has de permitirle fluir a través de ti, como un viento dorado. El
poder ha de fluir y seguro que no vas a salir por ahí a intentar encontrar conversos. No
necesitas publicidad; si tienes percepción, actúas en silencio.

Quédate en silencio y el poder se duplica y se reduplica.

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Por lo tanto, no te defiendas y tampoco te expliques a ti mismo. Cuando te digan: "¿Qué
haces?", sólo sonríe y no digas nada. En la autodefensa, en la explicación, estás
disculpándote. No tienes que pedir disculpas por el hecho de decidir tomarte la vida de modo
sagrado. No tienes que pedir perdón por el hecho de estar silenciosamente caminando del ego
a Dios.

O.K., si le pisas el pie a alguien, puedes decirle, "Lo siento por haberle pisado". Pero lo que
quiero decir es que no te disculpes por tus acciones, ni por tus creencias. No pidas disculpas
por el hecho de ser diferente. Por haber tomado el camino de estos 33 pasos, tu energía crece
muy rápido, y pronto estarás distanciado de la vida humana ordinaria. Actúas de modo
diferente. Tu percepción del mundo y de tu vida cambia. El Yo infinito te enseña lo que no
puedes hallar en los libros, y comienzas a operar desde un poder silencioso y una consciencia
más elevada, que no es como la gente ordinaria opera.

Cuando estás en tu camino sagrado, no tienes que venderte a nadie, ni convertirlos tampoco,
Explicando el poder, lo disminuyes. Mostrándolo a otros estás diciendo que no lo crees, que no
es verdad, que no es real, que no eres tú. Así que no hagas nada de esto. Sólo interiorízalo en
silencio, y entérate de que está creciendo. Cuando no sientes cómo crece es cuando está
creciendo más. Cuando te enganchas con el ego y piensas que lo estás haciendo
fantásticamente bien, estás poniéndote tus ropas color azafrán y haciendo sonar tu campanita,
todo el mundo está mirando tus excentricidades; eso es cuando no estás creciendo, porque
estás directamente en el terreno del ego. Tener observadores y admiradores, gente que te mira
y dice "¿No es él maravilloso? ¿No es increíble?", es una necesidad para el ego, pero no tiene
valor en el mundo del Yo infinito.

Lleva el poder adentro y guárdalo. No lo defiendas, no te disculpes por él, y no intentes dar
explicaciones a la gente. Sólo haz lo que haces. El viaje es interior. Es el acto de hacer tu vida
sagrada. Esto nos lleva automáticamente al paso 17 que es "Purifícate constantemente".

Paso 17
PURIFÍCATE CONSTANTEMENTE

Purificarse constantemente significa que serás asediado día a día y hora a hora por la
percepción del ego y sus rasgos, urgencias y deseos. La mente no te dejará incorporar un
nuevo concepto. Puedes entender un concepto como “Tu palabra es Ley” en tres segundos. Es
fácil agarrarlo intelectualmente, pero es mucho más duro que se convierta en parte de tus
sentimientos, como parte real de tu vida.

Por tanto, en “Purifícate constantemente” estás siendo vigilante momento a momento contra la
negatividad y el poder destructivo del ego. Sé cuidadoso con lo que dices y no expreses
energía negativa cuando hables. Vigila y purifica tus pensamientos. Cuando te sientes loco,
retírate y relájate. Tómate un momento para estar en la naturaleza. Tómate tiempo para estar
solo. Analiza tus emociones y llega a la raíz de los problemas tan rápido como sea posible. Es
especialmente importante evitar la ira, porque tiene el efecto de una bomba nuclear sobre tu
estructura sutil. Puede mantenerte atrasado si no la abortas rápidamente.
En mi pequeño libro “Weight Loss for the Mind”, hay una sección que muestra como proceder
con las emociones, particularmente la ira. Toda la ira viene de la pérdida. No hay ninguna otra
clase de ira.

Así que cuando estés enfadado, mejor que experimentar esa emoción y destruir tu energía, di:
“Eh, espera un minuto, necesito purificarme y guardar mi energía”.

Pregúntate “¿Qué he perdido?”. Puedes haber perdido algo tangible, como tu coche, o algo
menos tangible, como una oportunidad, un trabajo, una amistad. Tal vez has perdido energía o
seguridad o estatus, o tal vez has abandonado un ritmo atonta-mentes y el ego se resiste.

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Observa lo que has perdido y acepta la pérdida. Si es tu gusto, puedes poner en marcha un
plan para recuperar lo que has perdido pero, generalmente hablando, cuando las cosas
desaparecen de tu vida, es evidente que la ley universal te está liberando de tu lastre. La
mayoría de lo que pierdes, no merece la pena perseguirlo después.

Para purificarte necesitas pasar tiempo contigo, yendo a través d tus emociones,
comprendiéndolas. La emoción negativa es el ego volviendo a la lucha. “Eh, ¿cuál es mi
motivación aquí? ¿Qué es lo que realmente siento?” Ve hasta el fondo del asunto. Entonces,
por supuesto, vas a tener que hacerte con alguna clase de disciplina física, emocional, mental,
filosófica, y espiritual para tu vida, para poder controlar el ego, para esquivar su negativa voz
interior susurrando en tu oído. Voy a tratar este aspecto de disciplina e una próxima sección de
este libro.

La pureza es permanecer dentro de tu energía, conservándola y guardándola. No vas a


malgastar tu energía comiendo de repente un montón de basura, saliendo durante una semana
o dos a beber, o poniéndote tan “colocado” que no puedes ni moverte. No vas a llevar tu
energía a sitios donde será malgastada. No la perderás luchando con la gente. Si parece surgir
una confrontación, lárgate. No hay lucha que merezca la pena. Seguro que puedes defenderte
si alguien viene por ti físicamente. Pero normalmente la mejor arma de autodefensa es tu boca
porque tu discurso te puede sacar de líos. Tu segunda mejor arma son tus pies, porque pueden
echarse a andar incluso si has sido insultado. Un montón de gente se hiere innecesariamente
cuando la indignación del ego les fuerza a entrar en una confrontación.

En los entrenamientos espirituales que desarrollo en las montañas de Nuevo México, nos
levantamos a las 4 de la mañana y practicamos artes marciales. No lo hacemos para atacar ni
herir a nadie. Sólo aprendemos a resonar con una energía más fuerte y a desarrollar la
confianza, así como la salud y el bienestar físico. Es como los Shaolin de China, un grupo
religioso taoísta que tenía las artes marciales como parte de su cultura. Las artes marciales te
ayudan a sentirte fuerte y capaz. Si resuenas con una actitud poderosa, nunca serás una
víctima. Los depredadores atacan a la gente débil, no a los tipos fuertes y silenciosos.

Purificarte a ti mismo también significa que estarás constantemente vigilante. No vas a meterte
en sitios donde tu energía será malgastada o donde hay algo degradante, donde pasa algo que
no es parte de las ideas espirituales y nobles que quieres para ti ahora. Si tus amigos son
personas desagradables y de poca honestidad, no los juzgues, libéralos y vete.

El mundo está lleno de gente honorable que es divertida e inspiradora, y que ronda por ahí.

Selecciona siempre la energía más elevada, el lugar más fuerte. Cuando vayas a un lugar
como un cine, pregúntate ¿Dónde está el lugar de poder aquí?. Entonces tómalo. Siendo un
policía de tu propia energía y salvaguardándola, conservas tu poder. Demasiada energía es
malgastada en cosa inútiles, en falta de acciones concertadas y en preocupaciones. Por lo
tanto purificarse es ver qué funciona y qué no. Normalmente el 80 % de tu dinero proviene del
20 % de tus actos. Tendrás acciones de calidad que te traerán dinero y tendrás montones de
otras acciones que son hacer tontadas como fingir estar ocupado o ser importante, pero que
realmente no te dan nada. Purifícate y observa, y pronto verás qué funciona y qué no.

Si hay cierta gente que te vuelve loco, intenta evitarlos. Si piensas :”Cada vez que les veo
discuto con ellos”, plantéate evitarlos de aquí en adelante. Si vas a un restaurante, por ejemplo,
y te sientes extraño. Vete. Si cuando entras la camarera está peleando con el chef, vete. Es un
aviso. –Si esperas en la cola del autobús y la persona de atrás te parece extraña, cámbiate de
sitio. Déjale que pase delante, entonces vete a la parte de atrás de la fila.

Purificar tu energía es vivir desde el punto de decir: El infinito dentro de ti es muy bello y muy
importante, y no vas a tirar tu energía llevándola a lugares donde hay gran cantidad de mal
rollo.

No vas a malgastar tu energía haciendo cosas que la bajarán, como conductas disfuncionales,
problemas con la comida, con la bebida, tomar drogas. Seguro que puedes beber algo raro
para tu cumpleaños, pero tan sólo permitirte un poco de esto y un poco de lo otro, no

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cantidades copiosas o estarás enviando tu energía sumidero abajo. Recuerda lo que te he
dicho. Cuanto más rápido va tu energía, más satisfactoria es tu experiencia en esta vida y más
profunda tu consciencia. Pero también hay una mayor posibilidad de caer desde gran altura.

Así que, cuando tienes la energía de una piedrecita en un charco y vas por ahí a 20.000 ciclos
por segundo, estás sin poder, pero estás bastante seguro. Una vez que tu energía sube y vas
más y más rápido, si te desequilibras, vas a caer muy rápido. Así que guarda tu energía y no
permitas que las cosas se descontrolen. Si algo parece que va a ser un problema, arréglalo
rápido. Haz algo positivo para restablecer el control.

Hace algún tiempo, probablemente hace mucho, tomaste la heroica determinación de


evolucionar espiritualmente. La razón de que tomaras esta decisión fue porque acababas la
energía de donde te encontrabas. Es casi como si, en alguna dimensión sagrada, hay un rollo
místico con tu nombre escrito en él que dice "Destinado a evolucionar desde el plano terrestre"
Si ese es tu destino, ¿por qué merodear por caminos laterales? Purifícate, camina despacio, y
observa tu vida. Y no permitas que nadie malogre este viaje. Esto nos conduce al paso 18, que
es "Respeta todo lo viviente; observa la belleza en todas las cosas".

PASO 18
RESPETA TODOS LOS SERES VIVIENTES.

OBSERVA LA BELLEZA DE TODAS LAS COSAS

Conforme desarrollas tu espiritualidad interna, lucharás contra la autoindulgencia, la actitud


rapaz del ego. Tendrás cuidado de no consumir más de lo que necesitas. No vas a tirar las
cosas por el gusto de tirarlas. Respetarás tu entorno, los animales, toda la naturaleza y, por
supuesto, a los demás seres humanos.

Es fácil respetar a la gente cuando los conoces y los amas, cuando son tus amigos. Pero es
mucho más duro respetar a aquellos que no conoces; y es particularmente difícil respetar a la
gente cuando su energía es un poco oscura. Ese es el desafío.

La razón por la cual la gente actúa de modo disfuncional o criminal, o por la cual hieren a los
demás es porque son víctimas de sus egos. Son víctimas de una sociedad que nos enseña
todos los extraños conceptos de importancia, glamour y riqueza material. Coge lo que puedas,
engaña, roba, despoja. Esa es sólo una parte de la enfermedad de esta evolución. Puedes
tener compasión en vez de desear venganza.

Si lo ves desde un punto de vista finito, puede realmente molestarte y asustarte. Pero si lo
observas desde un infinito punto de vista, la gente malhechora es aquella que está aprendiendo
a lidiar con su ego. Ellos pueden causar gran cantidad de caos en nuestra sociedad, pero en
las profundidades de su interior son espíritus infinitos. En algún lugar más allá del caos de su
ego, hay una chispa de la Fuerza Divina.

Así que, "respetar a todos los seres vivientes" significa ofrecer a la gente, por lo menos, un
respeto neutral. No tienes que ser de otro modo por agradar a los demás, necesariamente. Ni
tienes que compadecerte de ellos; puedes dejarlos solos. Pero por lo menos respétalos lo más
que puedas, y particularmente trata de ser amable y respetar a la gente cuando te están
tratando mal, o cuando están actuando de modo antisocial. Eso significa salir de la reacción
normal de tu ego y actuar desde el amor de tu Yo Infinito.

No puedo decir que yo sea perfecto en esto. No sé si alguien puede serlo constantemente.
Pero es maravilloso cuando te vuelves magnánimo hacia la gente incluso si ellos no son
magnánimos contigo.

La otra parte de respetar todas las cosas vivientes es respetar a los animales y a la naturaleza.

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Cuando entré en este camino, decidí ser vegetariano porque no me sentía bien comiendo
carne. No era sólo por motivos espirituales, sino también porque la carne está llena de toxinas,
hormonas y antibióticos. Pensaba que respetar a todos los seres vivos incluía respetarme a mi
mismo, así que fui vegetariano durante siete años.

Sin embargo, el vegetarianismo es una disciplina difícil de mantener indefinidamente porque


hay ciertos nutrientes en la carne que son difíciles de obtener en una dieta completamente
vegetariana.

Encontré que volando de ciudad en ciudad, de hotel en hotel, no podía sostener mis niveles de
energía siendo totalmente vegetariano. Así que, tras siete años, finalmente incluí una pequeña
cantidad de carne en mi dieta, y aún la tomo. Diría que como carne una vez a la semana, en
pequeña cantidad, pero definitivamente ya no soy vegetariano.

No obstante, respetar a todos los seres vivos también incluye proyectar amor y cuidado a los
animales, no matarlos innecesariamente. No estoy de acuerdo personalmente con la caza.
Puedo entenderla si eres de una tribu y has de alimentar a tu familia. Pero la mayoría de los
cazadores modernos no necesitan internarse en el bosque y empezar a saltarles la tapa de los
sesos a los animales. Pero esa es mi opinión personal, y si eres cazador, Dios te bendiga y
espero que te vaya bien.

Pero respetar a los seres vivos es volverse una gran persona y ofrecer ese amor que tienes a
todo el mundo. Por tanto, cuando te sientes algo gruñón y caminas por la calle abajo es casi un
esfuerzo sobrehumano ser agradable con la gente. Sin embargo, si estás en contacto con el
infinito dentro de ti, necesitarás ser amable con todos, esa es la tendencia natural. Sé educado,
respeta a los demás, y no los discrimines verbalmente ni, incluso mentalmente.

La discriminación de cualquier tipo, racial, sexual o como sea, es definitivamente ilógica. Viene
de la arrogancia del ego, la cual, de hecho, enmascara la inseguridad y el miedo. Tememos
aquellas cosas a las que no estamos acostumbrados. Así que tendemos a pensar que
estegrupo de aquí es más peligroso que aquel de allá. Toda discriminación viene del sentido de
importancia del ego, que cree que su gente es más importante, o mejor, o más creativa o más
aceptable socialmente que alguna otra gente. Vivimos en un planeta que es una increíble
mezcla. Sí, hay un montón de maldad en este planeta; sí, hay un montón de gente oscura que
de algún modo está haciendo el viaje del ego al espíritu. Pero tenemos una infinita cantidad de
tiempo para evolucionar. Nuestro planeta tiene por lo menos otros cuatro o cinco miles de
millones de años antes de que s acabe. Puedes estar seguro de que, si eres infinito, si eres
eterno tendrás paciencia. Si tienes paciencia, puedes ser magnánimo y saber que las cosas se
arreglarán al final y que la gente adquirirá un sentido sagrado finalmente.

Ver las vidas desde un punto de vista espiritual nos da automáticamente humildad. No puedes
fingir la humildad. O eres una persona humilde o no lo eres. Pero lo maravilloso es que, cuando
dejas de hablar de ti mismo, de pavonearte, de pedir admiradores, cacareando acerca de tus
logros, etc. tu humildad sobreviene automáticamente.

La violencia del ego no es sólo física; es también emocional. Al ego le gusta herir a la gente,
empequeñecer a los demás, rebajarlos. Le gusta atacar y hacer sentir incomodidad porque él
está incómodo. Parte de respetar a todas las cosas vivas es controlar la violencia física,
emocional e intelectual del ego.

Así que no maltrates a la gente. Incluso aunque sepas que lo que alguien te está diciendo es
absolutamente ridículo, y sabes que no podrán ponerlo en práctica, no los destruyas. Intenta
construirlos. Di "Sí, esa es buena idea.

Puede que tengas que hacer pequeños ajustes, pero te deseo lo mejor. Espero que funcione".

Intenta alejarte de la oscuridad del ego y del modo en que intenta destruir a los demás.
Respetar todos los seres vivos es no proyectar violencia innecesaria contra los animales y el
planeta, y no proyectar violencia emocional o intelectual contra el resto de la gente. Ese es el
camino sagrado.

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Conforme entras en tu serenidad interior, en meditación, oración, purificación o disciplina,
empiezas a apreciar cómo es la fuerza de Dios, cuánto amor implica, y la autoridad que tiene.
Su magnificencia es indescriptible. Cuando tengas tan sólo un ligero vislumbre de esa fuerza
de dios, vas a ser extremadamente humilde.

Como he dicho, he visto el túnel de las cercanías de la muerte en varias ocasiones. He visto la
luz al final del túnel, la Fuerza Divina. No hay palabras humanas para describir su
magnificencia.

Uno está perdido si la intenta explicar. Es la cosa más hermosa que yo haya visto jamás, y el
mayor poder que existe. Un vislumbre de eso y cualquier tonto orgulloso del planeta se sentaría
y se callaría. Pero incluso si no has tenido una experiencia cercana a la muerte, serás capaz de
sentir la Fuerza de Dios en tu corazón cuando empieces a controlar el ego.

Respetar todos los seres vivos es entender este punto y la magnificencia de todo, mientras lo
haces lo mejor que puedes para que el ego no cree caos por ti. Respeta el aire, el agua, la
tierra, los espíritus de la naturaleza, la belleza de este planeta, y todas las dimensiones
invisibles que también traspasan este plano físico. Respétate a ti mismo. A través del respeto
generamos consideración y amor; aprendemos acerca de nosotros mismos.

PASO 19
EL PODER SURGE DEL INTERIOR

El iniciado no necesita empujar. Este es un concepto bastante duro de entender, pero deja que
te lo explique. En el nivel normal de energía, los hipotéticos 20.000 ciclos por segundo, tú
tienes que forzar las cosas. Has de presionar, conseguir que la gente te preste atención, hacer
un montón de ruido, suspirar, dar empujones, promoverte y realmente intentarlo duramente.

La mayor parte de tu poder es interior. Conforme consigues poder, puedes atraer hacia ti todo
lo que necesitas. Mejor que presionar para vender cosas, para hablarle a la gente del producto,
servicio o conocimiento que estás vendiendo, tan sólo les permites que vengan hacia ti. Es
mucho más fácil cuando permites a la vida venir a ti. Empujando, tiendes a alejar las cosas de
ti.

Déjame que te lo explique. Has tenido esa experiencia cuando has entrado en una tienda de
coches para probar y comprar uno. El sórdido vendedor comienza a intentar forzarte a
comprarlo, diciéndote lo fantástico que es, y que no puedes vivir sin él. Tú ya habías pensado
comprarlo, pero el mero hecho de cómo te está presionando hace que te vayas.

Ten cuidado de no tener este efecto sobre la gente, que no empujes tan fuerte que ellos se te
nieguen justo por eso. Una vez que sientas que la energía dentro de ti se aclara, una vez que
comprendas que el poder está allí, puedes visualizar y sentir la cosa que necesitas como parte
de tu vida. Tú puedes llevar a cabo una acción planeada.

Si quieres sanar una situación con una persona, no necesitas atravesar la ciudad para hablar
con él o ella. Puedes arreglarlo en un plano interior. En una meditación, traerás la persona a tu
mente de modo que esté frente a ti.

Di su nombre, inspira, aguanta por un momento y exhala, proyectando esa energía y luz hacia
el individuo. Hazlo once veces. Conforme respiras esta persona hacia dentro y hacia fuera,
envías amor y sanación a la situación. La próxima vez que veas a esta persona, él o ella será
diferente, o, simplemente, desaparecerá de tu vida.

Hace años, una empresa que yo tenía estaba siendo auditada por Hacienda. El agente nos
estaba machacando, había estado trabajando en un formulario de impuestos durante 18

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meses. Tres de nosotros nos juntamos a las 4 de la mañana y visualizamos al agente
realmente pequeño, en la palma de nuestra mano; proyectamos amor hacia él y luego
soplamos para enviarlo por su camino.

Cinco días después, él llamó para decir que iba a dejar su trabajo y tal vez podríamos ayudarle
a conseguir empleo en la zona como contable. El asunto de los impuestos se resolvió en un par
de semanas una vez que el nuevo agente se presentó.

Comprende que cuando tienes un problema, la solución es interna, y la sanación es interna. No


tienes que empujar ni presionar para hacer que las cosas sucedan. Cuanto menos presionas,
más afirmas que el poder de tu interior es válido y real. No sólo consigues el beneficio de dejar
de luchar, sino que también te beneficias del hecho de que tu serenidad y tú conocimiento
interior se convierte en una afirmación en sí mismo. Se hace una energía que se auto perpetúa.

Entiende que el poder está allí y puedes moverlo. Puedes proyectar amor, curación y sensatez.
Puedes pararte en silencio y mover tu energía alrededor como si fueras un faro. Así que
comienza a pensar en términos de eliminar la lucha de tu vida.

Escribí un libro que tuvo bastante éxito llamado "La vida no tiene por qué ser una lucha". Puede
que lo hayas visto en las librerías. Habla de ir más allá de la lucha. Por supuesto, toda lucha es
ego.

Es el dolor y la angustia que crea el ego, suspirando, demandando y luchando para sostenerse.
Retrocede a una posición que puedas controlar.

Si, digamos, tu problema es de dinero, empieza a trabajar en ti mismo. La mayoría de la gente


cree que el modo de salir de los problemas de dinero es ganar más. Cómo manejar el dinero es
regresar al control sobre el dinero que tienes. Si tienes 500 dólares al mes para vivir, has de
pensar en vivir de modo que no te cueste 800 dólares por mes. No es el objetivo que ganes
5000 al mes si tu ego está al mando y gastas 7000, porque estarás aún en problemas
financieros.

Si tienes un desequilibrio monetario, retrocede y acalla el ego. Dile "Eh, no necesitamos todas
esas cosas. No necesitamos un apartamento de lujo ni un coche de lujo. Tenemos que
establecer el control primero". De ese modo no tenemos que presionar para tener lo que
deseamos en la vida. Podemos estar equilibrados, tomarnos nuestro tiempo y pensar sobre lo
que vamos a hacer; podemos desarrollar disciplina y entrar con poder en las situaciones.

Cuando tienes una necesidad imperiosa, eso destruye tu energía. Si tienes la necesidad
absoluta de vender cosas a la gente, no comprarán. Si tienes la necesidad absoluta de
conseguir un trabajo, no te lo darán. Si tienes la absoluta necesidad de tener unos individuos
particulares en tu vida porque los amas, el hecho de que estar atosigándolos les hace dejarte.

Cuando entiendes que eres el poder, el poder interior, el entendimiento crece porque empiezas
a actuar de modo interno sobre las cosas. Cada éxito te da más poder para la siguiente
situación.

Sabes que puedes atraer hacia ti cualquier cosa que quieras. Sólo tienes que visualizarla,
concentrarte en ella y saber que está concedida.

Ven conmigo a siguiente paso, y te hablaré de un concepto muy poderoso del Tao llamado Wu-
Wei.

Wu-Wei es la idea de no-acción. Hay un par de complejidades sutiles en ello y creo que te
resultará bastante interesante.

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PASO 20
LA ACCIÓN A TRAVÉS DE LA NO-ACCIÓN

El paso 20, "Acción a través de la no-acción, va mano a mano con el paso 19 "El poder surge
del interior", pero hay ciertos aspectos importantes que puedo añadir.

Hay un concepto en los escritos taoístas llamado "wu-wei". Es la idea de que existe un flujo
natural en la vida y en la naturaleza y que, alineándose con este flujo y separándose de la
mente, uno puede permitir que las cosas descansen dentro de la simplicidad natural, para que
se desarrollen sin esfuerzo a lo largo del tiempo. Permíteme que cite unas pocas líneas del
Tao:

"La actividad perfecta no deja huella: El discurso perfecto es como un tallador de jade cuya
herramienta no deja marcas. La puerta perfecta no tiene ni cerradura ni barrotes, A pesar de
eso, no puede ser abierta."

En el arte taoísta, como en sus ideas, se ve la reverencia por la simplicidad; sus pinturas
contienen unas pocas pinceladas, líneas simples, luz difusa, y sin fuertes contrastes de color.
Ves la idea de wu-wei en su gracia sin esfuerzo, en la simplicidad y suave tranquilidad que es la
característica del arte taoísta.

Originalmente, wu-wei o no-acción, se pensó que significaba estar en un monasterio meditando


durante 30 años. Se dijo que haciendo nada podrías ganar todo. Sin embargo, en nuestros
tiempos modernos, sentarse para siempre, realmente no funciona. Lo que podemos ver a
través de esta idea de "acción a través de no-acción" es que el iniciado toma distancia, y eso le
permite a él o ella tener poder. No-acción es estar fuera de la emoción de la gente-la emoción
colectiva- fuera de los deseos y las frustraciones del ego. Es la ligereza del toque que sale de
la confianza, la gracia y el corazón sereno.

Por ejemplo, como dije antes, si quieres vender algo y quieres presionar a la gente, "Compra
esto, compra esto", eso es acción; es yang, es avanzar. Presiona a los demás. En contraste,
hacerse atrás, subyugando tu ego a las necesidades de los otros es no-acción. Si eres un
vendedor o manejas un equipo de ventas, tienes que tatuarte en la frente la idea de someter tu
ego. Enseña a tus vendedores a vencer sus egos durante el tiempo suficiente para vender
cualquier cosa que estén vendiendo.

Un vendedor que entra en una tienda y empieza a hablar de sí mismo y a presionar sobre el
cliente avasallando, provoca que la gente se ponga a la defensiva. "¿Quién es este tipo?" se
preguntan. Se vuelven esquivos. Necesitas enseñar a tu vendedor a situarse psicológicamente
por debajo del cliente y quedarse callado; deja que el cliente hable, preguntándole acerca de él
o de su negocio. Este individuo ya no estará a la defensiva; la gente está encantada de hablar
de sí mismos, especialmente los hombres. A ellos les gusta hablar de sus triunfos. Así que
permíteselo.

Conforme los clientes hablan, descubres quienes son y qué necesitan. Al final, si no puedes
satisfacer alguna de sus necesidades, no llegarás muy lejos. ¿Quién es el cliente? Bueno, ella
es una compradora, digamos, en una cadena de almacenes de hardware, pero antes y
principalmente es una mujer, tal vez madre, una paracaidista, una escaladora y colecciona
tapetes. Probablemente no ve su trabajo como encargada del almacén de hardware como el
objetivo de su vida. De hecho, puede situar su trabajo muy abajo en la lista de cosas que
realmente tienen un significado emocional en su vida.

Una vez que has averiguado quién es, y te has referido a ello, y has escuchado y dicho unas
pocas cosas que animan, tendrás que descubrir sus necesidades o deseos. ¿Cuáles son sus
consideraciones? Empieza con una simple pregunta personal como: ¿Cuántas veces al año

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haces paracaidismo? Pronto averiguarás que está deseando irse y que está excitada porque ha
reservado un fin de semana para hacer paracaidismo en las Montañas Rocosas. En este punto,
los dos lleváis 15 minutos charlando y nadie ha mencionado el hardware. La has tratado como
un ser humano y te has mantenido atrás, venciendo la necesidad de tu ego de hablar de ti
mismo y vender cerraduras y tornillos.

Manteniéndote por debajo de la gente, puedes venderles más fácilmente porque les das apoyo.
Es una forma de amor. Cuando alguien te da su dinero, está dejando una pequeña parte de su
seguridad. Pagar tiene el efecto, a un nivel subliminal de la mente profunda, de causar
inseguridad. Cada céntimo les lleva en teoría más cerca del colapso financiero y la muerte del
ego. Si pago este dinero, tendré menos. ¿Seré capaz de alimentarme? Si no como, moriré etc.,
etc.

La gente tiene que sentirse segura para transferirte su dinero. Nunca lo olvides. Como hacer
que se sientan seguros no es lanzarse sobre ellos desde arriba (acción, yang), diciéndoles lo
maravilloso que es tu producto y lo maravillosos que eres tú. En vez de eso, trabaja primero
sobre su zona de confort, mantente callado la mayor parte del tiempo, llevando las cosas sin
esfuerzo preguntando cosas (no-acción, yin). Cuando hables asegúrate de decirles que todo es
confortable, seguro, cálido; que están a salvo. La gente necesita oír eso. Trabaja sobre su
energía positiva y diles la maravillosa suerte que está a punto de descender sobre ellos en
estos tiempos tan positivos y excitantes. Entonces, y sólo entonces, menciona los tontos
tornillos.

Así que, la no-acción es realmente el acto de observar el flujo y reflujo de los acontecimientos y
permanecer por debajo de la vida. Puede sonar extraño porque te hablé anteriormente de ser
más grande que la vida. Ser más grande que la vida es un sentimiento interior. Ahora,
intelectualmente, vas a situarte por debajo. Vas a hacerte humilde en la terminología del ego, y
subyugarte a las necesidades de los otros, de tus clientes, antes que las tuyas, lo suficiente
para asegurarte de que ellos están bien y que tú puedes hacer la venta. Separándote del ego
ves dentro de la humanidad de la gente; comprenderás pronto lo que quieren. Comprender lo
que la gente desea es un modo de hacerse muy rico muy rápidamente. Aquí va otro ejemplo. Si
tu cuerpo se siente mal, en vez de entrar en la emoción, correr como un loco a por las pastillas
y llamar al médico (acción), da un paso atrás y comprende que eres eterno y no puedes estar
enfermo; estás en wu-wei. Estás en la no-acción de centrarte a ti mismo primero y pensar y
sentir lo que es mejor que hagas aquí, lo que necesitas hacer realmente es reajustar tu anterior
equilibrio. El malestar es ying; a veces viene para ayudar a que veas cómo equilibrar el yang de
tu vida. La gente muchas veces se pone enferma por quemar su poder vital con demasiada
actividad, y yang.

Cuando estás equilibrado estás siempre en el lugar correcto en el tiempo correcto; cada cosa
que pasa puede ser percibida en esa luz. Si estás equilibrado te mueves en un patrón de
probabilidades que te previene del dolor y las heridas. Para algunos, la vida parece un juego de
la ruleta rusa dejado al azar. Algunos se hieren y otros no; algunos mueren, otros no; algunos
enferman, y otros no. Por supuesto, todo viene de una exteriorización de los sentimientos de la
gente. Una vez que tus sentimientos son sanados, ya no hay más ruleta rusa.

Cuando aceptas la responsabilidad de tu vida, puedes comprender el significado profundo del


desequilibrio, y querrás investigar profundamente las razones. Apresurarse para arreglar la
presa cuando ya ha colapsado y hay inundación, no funciona realmente. Eso quema un montón
de energía. La fuente es donde debes estar; allí puedes arreglarlo todo. Gradualmente, tu
realidad externa se manifestará de acuerdo con tus nuevos patrones internos.

Así que, wu-wei es entender que no tienes que forzar. Cuando la gente avanza rápidamente, tu
das un paso atrás; cuando ellos corren, tu caminas; cuando ellos gritan y piden atención, tu
permaneces tranquilo. Si no estás desesperado por tus necesidades y deseos, nadie podrá
moverte. Tienes todo el tiempo del mundo. Dí a ti mismo varias veces al día, como un mantra:
"Estoy en equilibrio. Tengo todo el tiempo del mundo".

El mundo exterior que ves es realmente sólo una extensión de tu sueño interior. Es duro

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comprender esto al principio, pero una vez que lo asumes, te ahorra muchos sinsabores.

Digamos que estás tratando con un amigo difícil. Quieres que cambie su actitud y te apoye en
un proyecto que planeas. Acción sería intentar convencerle, estar sobre él, vencerle
lógicamente con las buenas cualidades que tu proyecto ofrece. O también podrías manipularle
mediante la culpa, remarcando que si fuera buena persona, querría participar. Te lo debe, se lo
debe al pueblo, o a la sociedad. Le ayudaste el año pasado así que debe ayudarte ahora, bla ,
bla ,bla. Esos argumentos son acción.

No-acción es permanecer dentro de la mente de alguien y averiguar: ¿cuál es la postura de


esta persona? ¿Qué está diciendo realmente? ¿Por qué no querría apoyarme? ¿Qué necesita?
¿Quién es él? ¿Dónde está el objetivo de su vida? ¿Cuáles son sus planes?

Por tanto la no-acción es el acto de ponerte tú y tus necesidades al servicio de esta persona,
dejando tu proyecto a un lado y, momentáneamente, entrar en su mente y descubrir quién es.
Lo siguiente es que verás bastante claramente que él también está asustado, con demasiado
poca energía para sí mismo, así que no pierdas tu tiempo intentando persuadirle. Si necesitas
ayuda, aparecerá. Si no lo hace, te las arreglarás por ti mismo o bien aún no ha llegado el
momento de meter tu energía en ese proyecto particular. Resérvalo.

Todo el mundo quiere algo. Sé que suena horrible, porque nos gusta pensar en un mundo
donde la gente no quiere nada. Pero el hecho es que todo el mundo quiere cosas, un montón
de cosas. Esto no es ni bueno ni malo; es como son las cosas. Los que tenemos que observar
son los que dicen: "no quiero nada" porque suele significar que no quieren algo pero sus planes
están escondidos, ocultos. Si realmente no quisieran nada, no necesitarían decirlo.

Normalmente lo que la gente quiere es reconocimiento y respeto, quieren ser alabados; ser
vistos como el buen tipo, buscan aprobación y admiradores. Quieren que te unas y les hagas
sentir más seguros.

Recuerda, todos andamos por aquí en el mundo real evitando la muerte. Esa es la principal
función del ego. No necesariamente la muerte física, sino la muerte de un ritmo, de una idea,
de algo a lo que estamos acostumbrados. Dale a la gente lo que quiere. Si quieren que les
apoyes, hazlo. Si necesitan sentirse seguros, apóyales. Llena las necesidades de sus egos y
ellos vendrán a ti sin esfuerzo.

No-acción es un modo diferente de ver las cosas. Es decir: primero iré al interior. Mejor que
construir una muralla que te proteja, vas a tu interior y te sientes seguro. Si emanas solidez, no
necesitas muralla. Cuando la gente dice "Estamos construyendo una muralla; los mongoles
vienen; ¿por qué no nos ayudas?" tú dices: "No necesito un muralla porque el día que vengan
los mongoles, yo no estaré aquí. Estaré contento de ayudarte en tu muralla si así lo quieres,
pero, por favor, no te lo tomes personalmente si me voy unos días antes de que esté acabada
si te parece bien".

¿Por qué es posible esta actitud? Porque conforme la energía del avance de las tropas
mongoles comienza a caer sobre la ciudad, la sentirás por adelantado. Te dirás a ti mismo: "Mis
sentimientos sutiles parecen extraños hoy. Siento algo raro en las cercanías. La noche pasada
la puesta de sol se veía muy roja, los pájaros estaban extrañamente callados, y hay más polvo
en el aire que habitualmente. El ejército mongol no puede estar lejos. Es hora de visitar a mi
amigo George en Devon y beber té y charlar de caballos", y te vas.

Por lo tanto, es atrayendo y no empujando- un equilibrio entre acción y no-acción. Y, por


supuesto, es del silencio de tu meditación, la sacralidad de tu vida, como creas la no-acción.
Vayamos al paso 21, que es "Dedicar tu vida al camino sagrado.

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PASO 21
DEDICAR TU VIDA AL CAMINO SAGRADO

Una vez que aceptas el infinito dentro de ti, la vida se hace sagrada. En el mundo del ego, nada
es en particular sagrado. Por lo tanto, respetando tu vida y la de todos los seres vivientes y
actuando de modo sagrado, tus acciones se convierten en una afirmación de tu intención, una
afirmación de tu espiritualidad y de tu dedicación al Yo infinito. Por tanto, es importante para ti
desarrollar una actitud sagrada ante la vida. Eso implicará rituales religiosos o sagrados que
tengan sentido para ti.

¿Cómo haces sagrada una cosa?. La haces sagrada concentrándote en ella y básicamente
diciendo: "Esto es sagrado. Mira una antigu reliquia religiosa, como las uñas de Santa Matilde
en una caja o algo así. Si todo el mundo de la congregación cree que las uñas de Santa Matilde
son sagradas, ellas se vuelven sagradas. ¿Por qué? Porque la gente está de acuerdo en que
esas uñas del siglo 12, en esa pequeña caja, son sagradas. Ese es el único modo en que
puedes hacer que algo sea sagrado. Las cosas se sacralizan cuando te concentras en ellas, las
reverencias y las revistes de una clase especial de respeto.

En consecuencia, para hacer tu vida sagrada, sólo tienes que mirar a tu reflejo en el espejo del
baño y decir, "esto es sagrado". Entonces, empiezas a actuar de modo sagrado. Actúa
deliberadamente; actúa con intención. Si, en una situación dada no puedes actúa
poderosamente, no actúes. Reserva tu energía, y no la malgastes actuando sin efectividad.

Lleva a cabo rituales y ceremonias. Haz de ellos parte de tu disciplina. La disciplina de


levantarse temprano es una disciplina sagrada, como lo es la disciplina de la oración, la
disciplina delsilencio, y la disciplina de cuidar de ti mismo. La concentración, recuérdalo, es
amor. Cuando te concentras en algo, lo amas. Si quieres crear un camino sagrado para ti,
concéntrate en ti mismo, ámate a ti mismo, y actúa de modo sagrado. Enséñaselo a otros.

Mucha de mi filosofía ha estado influenciada por la tradición de lo indios nativos americanos.


Particularmente me gusta el hecho de que los nativos americanos están filosóficamente
próximos a los taoístas y, al igual que los taoístas, reverencian la naturaleza.

Cuando voy a mi hogar espiritual en Taos, nuevo Méjico, me reúno con mis amigos, que son de
diferentes razas y modos de vida. No son necesariamente nativos americanos; algunos lo son,
pero la mayoría no. Pero nos reunimos y celebramos ceremonias juntas. Hacemos "Talking
Sticks", que es una ceremonia de oración y conversación de nativos americanos que se hace
alrededor del fuego. O hacemos "Sweat Lodges" para sanación, oración y meditación. A veces
nos reunimos a las tres de la mañana para una meditación especial o un ritual especial que
hacemos de noche en las montañas.

No somos una orden religiosa o un ashram; somos gente ordinaria. Un tipo trabaja en
publicidad, otro es conferenciante –ese soy yo- otro trabaja en el garaje local o en cualquier
cosa. Somos sólo gente ordinaria, reunidos, mostrando nuestro respeto por el otro, por nuestro
planeta, y nuestra evolución, de modo sagrado.

Me gusta crear un sentido de lo sagrado donde quiera que voy. Pequeñas cosas. No
sobreactúo. Por ejemplo, si estoy en un hotel, saco una bandera con un símbolo sagrado de mi
bolsa y la pongo en el cuarto de hotel. Puedo encender una pequeña vela y situarla al lado de
la bandera. Antes de salir a mis asuntos por la mañana, me detengo y me arrodillo ante la
bandera y digo algunas frases sagradas. Puede que vaya a enviar algo, a una conferencia, a
una reunión, o al banco. Así que lo reviso en mi mente y visualizo las cosas saliendo bien. Lo
que digo es: "Estoy en el mundo del ego, haciendo cosas del ego, ganándome la vida, y
reuniéndome con el director del banco, pero estos actos mundanos son sagrados para mí".

Ver tu vida como algo sagrado no es más que desarrollar esa actitud y tener un lugar que
puedas llamar propio. Una habitación pequeña en la casa, o incluso una parte de una

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habitación pequeña es suficiente. En esa habitación situarás tus objetos sagrados- la Biblia, el
Tao, o algo que haya sido escrito y que sientes que tiene valor. Haces del lugar elegido un altar
al Yo interior. Entonces actúas durante el día viendo al Ser interior como sagrado, viendo a este
planeta como sagrado.

De la sacralidad y la humildad surge un sentido natural de gratitud. Por tanto tómate tiempo
para ser agradecido. Es bello y humilde serlo. Se convierte en una afirmación que dice: "Estoy
al mando. Soy eterno. No tengo prisa. Este es un bello viaje. Con todas sus subidas y bajadas,
es, con todo, hermoso".

Alineándote con el amino sagrado te alineas con tu Yo infinito. Desarrolla lo sagrado en todo lo
que hagas. Concéntrate en las cosas que haces. Lavar el coche puede ser sagrado si haces de
lavar el coche una oración. Si sólo lo friegas con algo de jabón y agua, puede ser un
aburrimiento. Pero si lo haces sagrado, y allí está el cubo, y allí está el cepillo, y allí está el
jabón y aquí el trapo, y todo está alineado, te dedicas a ese ritual auto impuesto llamado "lavar
el coche". El acto se convierte en una oración a través de la cual reconoces y aceptas a Dios y
tu viaje humano. En consecuencia, convierte tu vida de mundana y sin sentido en sagrada y
santa, y conságrala al camino sagrado.

PASO 22
COMPRENDER QUE LA INSPIRACIÓN Y LA CREATIVIDAD

SURGEN DEL INTERIOR

Como parte de tu viaje en el plano terrestre, vas a tener que manejarte con asuntos de
supervivencia, como cocinar, limpiar tu cuerpo, pagar la hipoteca etc. Más allá de eso, y más allá
de tus lazos con amigos y familia, hay un propósito para ti en esta vida: tienes que expresar y
crear.

Es un desafío pensar una idea nueva o escribir un poema, o pintar algo original. La creatividad es
a menudo poco confortable, porque requiere que entres dentro de ti profundamente. Sin embargo,
conforme aceptas tu Yo infinito, tocas, no sólo tu subconsciente, sino, creo yo, la mente colectiva
de la humanidad. Allí te encontrarás en sintonía con toda la creatividad que ha existido por
siempre.

Creo que en programación neurolingüística le llaman "modelar" cuando tu piensas acerca de lo


que hace la gente exitosa, para hacer tú lo mismo. Eso, en sentido externo, sería modelar. Creo
que es buena idea excepto que hay un pequeño peligro si te conviertes en algo tan aburrido como
todos los demás.

En mis conferencias, a veces pido a la gente que piense en una idea que no haya sido pensada
nunca antes. Hay un largo silencio. Inténtalo; es bastante duro. Pero el Yo Infinito está lleno de
cosas que nadie ha pensado. También, toda la energía de los más grandes creadores del pasado
y del presente está aún allí. No ha desaparecido.

El esplendor creativo es infinito. No se malgasta. A pesar de que Mozart está ahora muerto y
enterrado, la inspiración que fue Mozart está aún viva. Así que si tocas o compones música
clásica, puedes ir a la memoria de Mozart, a su energía, y puedes usarla como inspiración para
mejorar tu música y hacerla más original. Toda la energía de Mozart está aún en el inconsciente
colectivo, en la memoria global perpetua de nuestra gente. Puedes ir y tomarla. Si necesitas su
energía, estudia su vida, escucha sus mejores trabajos, y entonces, desde la familiaridad del
entendimiento de su genio, entra en un estado meditativo y sólo pide entrar su inspiración. Dí,
"Amadeus, hermano, muéstrame unos pocos estribillos en esta guitarra que nadie haya oído
antes". Toca lo que oigas en tu mente.

Una vez que entiendes que la creatividad es infinita, puedes ver el beneficio de apartar el ego a un
lado y permitir que las ideas sutiles fluyan del interior. Hay una gran diferencia entre pensamiento

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intelectual e inspiración. Las pinturas modernas son un buen ejemplo; son a menudo urbanas,
negativas e intelectuales, lo que las hace cargadas y neuróticas. No te agradan necesariamente, a
menudo te repelen. Entonces ves un simple dibujo de un niño sentado en la suciedad cerca de
unas vías de tren y es muy bello porque ves la simplicidad y la emoción; puedes relacionarla con
los sentimientos. Aléjate de la mente; aburrirá a los tontos. Lucha por alcanzar la Fuerza divina;
por alcanzar lo imposible, y ten el coraje de expresarte de un modo totalmente diferente.

Crear no es necesariamente pintura, música, arte o libros. Puede ser carpintería, ladrillos, criar
niños, educación, deporte y sanación. Pero, sin embargo tú eliges expresar, tú estás aquí para
crear. El camino para empezar es disciplinar el ego. Necesitas orden y silencio, y has de estar en
contacto con tus sentimientos sutiles; entonces la repentina y prolífica creatividad surge del
interior.

La mayoría de lo que la gente crea es bastante aburrido, ¿verdad?. Así que ellos piensan y dicen:
"Bien, este tipo pintó el árbol verde y a la izquierda, así que yo lo pintaré marrón verdoso y lo
pondré a la derecha". La gente lo mira y piensa "Aquí hay un árbol marrón verdoso a la derecha", y
sueltan un suspiro. La creatividad real es un asunto interno. Una vez que dejas atrás la resistencia
a la creatividad, la pereza natural de la mente, estarás preparado para crear, y es tremendo lo
prolífico y original que te puedes volver. La mente egoica te frenará; pondrá excusas. Se
preocupará por las reacciones de los demás. Y lo peor de todo, es vaga y desorganizada. Pero tus
sentimientos, tu infinidad, no está preocupada ni perezosa; fluye sin fin; es original. Así que pon tus
pensamientos a un lado y llama a tus sentimientos íntimos para que te muestren una nueva
originalidad ye ideas frescas, o incluso una idea vieja que puedas expresar de modo diferente.

Si quieres crear, coge las herramientas que necesites. Pon tus `pinceles en orden, de modo
sagrado. Bendice tus pinceles. Da gracias por tus pinceles. Da gracias por los colores. Pon los
pinceles en un lugar especial. Si dices: "Voy a pintar a las ocho en punto porque mi palabra es
ley", entonces ve y siéntate allí, centrado, y siente la pintura completa y acabada. De tus
sentimientos surgirá una pintura inusual, extraña, diferente, completa. Todo lo que has de hacer es
frotar el pincel sobre el lienzo unas pocas veces. A la gente le encantará comprar tu trabajo o les
dará placer.

Rollo May escribió un gran libro llamado "El coraje de crear", en el que dijo que tenemos que ir
más allá de nuestra natural inhibición. El ego tiene una enorme inhibición acerca de la creatividad
porque el ego odia ser evaluado. Quiere pintar algo neurótico y complicado y hacer que todo el
mundo lo adora y lo alabe. El ego es muy aficionado a cosas como "su expresión" y "su arte",
"Este es mi expresión. No la voy a cambiar por nadie; voy a hacer mi árbol verde claro a la
derecha. Esto soy yo. Soy terriblemente importante y neurótico y todos deben levantarse y
saludar"

Hay montones de escritores, artistas, pintores y creadores que están llenos de sinsentidos.
Cuando oyes todo ese aburrimiento acerca de "mi arte" y "mi poesía" y "mi película", siempre me
hace casi vomitar porque es ridículo. El hecho es que si llegas dentro de ti, no querrás inhibirte.
Tan sólo crearás. A la gente le gustará o no. Pero si tienes que vender tu creatividad, entonces
podrás hacer ajustes. Hay montones de artistas que sufren de un desorden alimenticio llamado
"demasiado ego, demasiado poca fuerza divina". A veces tienes que hacer ajustes si quieres
comer.

He encontrado que he tenido que hacer eso a lo largo de los años porque si yo realmente escribía
los libros que quería escribir, los que estaban profundamente surgiendo dentro de mí, la gente no
los entendería. Así que he tenido que escribir libros en un lenguaje que la gente pueda entender.
Es sólo un asunto de merchandising. Un día, cuando tenga un minuto, escribiré algunos libros que
contarán la historia de los mundos internos. Si la gente no los entiende, no importará, porque ellos
tendrán todos los otros libros para leer mientras tanto. Eso es sólo uno de los compromisos que he
decidido hacer.

De todos modos, la creatividad es una de las principales razones para estar en el plano terrestre.
Piensa en términos de "¿Qué crearé?" y entonces siéntelo. Más tarde o más temprano es muy
probable que tengas algo nuevo para vender. Has pintado algo, has tallado algo, has escrito un
programa en un ordenador, has creado una música. La creatividad es dinero en el banco. Puedes

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llegar a ser prolíficamente creativo una vez que has sacado el ego del camino. Por lo tanto,
vuélvete organizado, sé creativo, silencia la mente, y siente cuál es la dirección que te conviene.

Ten coraje. No importa si tienes que hacer diez, quince o veinte cuadros absolutamente horrorosos
que tengas que destruir para crear uno que sea bello y que puedas guardar o vender. La
creatividad es una disciplina y un modo de expresar la belleza y la Fuerza de Dios interior. Busca,
observa, y luego inténtalo, pero haz algo. Te sorprenderás de lo que puedes hacer.

PASO 23
MANTÉN SIEMPRE LA FRESCURA;

OBSERVA LA NATURALEZA, ALINÉATE CON ELLA

En tu existencia, en tu barrio, en tu trabajo, en tu casa y con tus amigos, has de bombear


constantemente energía apara sostener la situación. Cuando te sientes aburrido, harto y
bloqueado, lo que significa es que has gastado la energía del lugar donde te encuentras. Sabes
que cuando llegas por primera vez a una nueva vecindad es realmente excitante. Hay un café
en la esquina precioso, buena gente, hay una banda jamaicana tocando en el bar los sábados
por la noche, y realmente te inspira. Después de un tiempo todo empieza a perder energía. Vas
al bar donde toca la banda y hay una cucaracha cruzando la pared, y el pequeño café no es tan
bonito y la gente no es tan buena nunca más.

Esto es porque, si tú estás vivo y fresco, tu acabas la energía. Si vas a ser gente común,
puedes permanecer en un lugar para siempre; realmente eso no hace ninguna diferencia. Pero
si tu energía está viva, vas a agotar gente y lugares y filosofías, diferentes dietas, disciplinas;
vas a cambiar coches, cambiar ropas. Uno ha de mantenerse fresco y cuando ves la energía a
tu alrededor agotándose, moverse, cambiar o hacerlo más interesante. Pintar de un color
diferente, cambiar de barrio, actuar de diferente modo.

Observa la naturaleza, porque es tu gran maestra. Se mueve y fluye y se mueve de nuevo. Hay
una increíble belleza ahí fuera, en las montañas, en los bosques, para enseñarte su silencio, su
belleza, su humildad. Permanece alineado a eso. Ajústate al ritmo de las estaciones,
comprendiendo que el invierno no es tiempo de empezar un proyecto nuevo. En invierno, te
vuelves hacia dentro, piensas, arreglas cosas, y te preparas. Ahora que la primavera está aquí
puedes sacar energía del sol, de las flores, de los arroyos, y de los capullos que brotan. Date
cuenta de que ahora es el mejor momento para empezar el proyecto. Muévete y pon tu energía
en primavera. Ahora viene el verano; es tiempo de cosecha.

Recolectarás el dinero que se te debe, firmarás contratos y completarás los proyectos que
empezaste en primavera. Cuando veas las hojas volverse amarillas y el otoño esté sobre ti,
tómate tiempo para pensar en estos términos: "Eh, ¿qué clase de porquerías colecté este
año?, ¿Qué necesito dejar caer?". Tal y como ves las hojas caer, siente el proceso en tu
corazón. "Sí, puedo liberarme de cosas, no necesito aferrarme; esto está acabado, esto me
estanca, esta relación está acabada". Las cosas con las que has acabado pásaselas a otro.
Algunas pueden ser valiosas, y puedes querer venderlas. Si no es así, regálalas o deséchalas.
Están alquiladas a la Fuerza Divina y se las das a otro. Dí: "Aquí va, he acabado con este
abrigo. Tómalo, Harry".

Observando la naturaleza y alineándote con ella, te alineas con el Infinito en tu interior. La


naturaleza no tiene concepto de muerte, eso es por lo que el mundo de los animales es prístino
y bello. Un animal puede experimentar momentos de miedo si está en una situación de
vulnerabilidad, pero la vaca en el pasto no está sentada allí pensando acerca de seguros de
vida. La vaca está siendo. Es. Está viva, mascando hierba, caminando, bajo la sombra de un
árbol. Eso es la eternidad de la vaca. Esa es la eternidad del cuervo. Esa es la eternidad de
todos los pequeños bichos de la tierra. Están libres de ego, así que no tienen el concepto de
muerte. En consecuencia están libres de agonía.

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De la naturaleza aprendemos serenidad, aprendemos seguridad. Aprendemos una estabilidad
que viene de moverse y fluir. Conforme te alineas con la naturaleza tanto como sea posible,
aprendes de ella. Puedes intentar la disciplina que yo intenté, que consistía en levantarse a las
cuatro de la mañana durante tres años y caminar en silencio por el bosque mientras aún está
oscuro. No tienes que hacerlo durante tres años si no te gusta. Puedes hacerlo durante una
semana. Pero mediante la permanencia en el ritmo natural del planeta, el ocaso o el amanecer
si te levantas antes de que amanezca, tú estás preparado. Estás en una energía tranquila. El
resto del mundo no está levantado, sus egos y sus mentes no han polucionado la atmósfera
psíquica que te rodea. Entonces estás preparado para el día. "Soy eterno, soy inmortal. Aquí
sale el sol. Estoy listo"

Conforme observas eso y aprendes de ello, constantemente estás al tanto de lo que es fresco,
de lo que necesita ser cambiado, de lo que necesita energía. Si una amistad empieza a
romperse, es probablemente porque no has puesto energía en ella. Así que, llama a la persona,
invítale a salir a tomar un café. Pon energía en los lugares donde las cosas se ponen torpes y
lentas. Cualquier cosa conla que hayas acabado libérala y déjala ir.

Hay una pequeña norma que una de mis maestros, Denise Linn vive. Su regla es que todo lo
que no hayas usado o manejado, es decir, tocado, en los últimos seis meses y que no vas a
usar en los próximos meses, deshazte de ello. Regálalo. Eso significa que sólo te rodearás de
cosas que tienen energía viva, cosas que tocas, amas, mantienes, cosas que usas. Todo lo
demás: vas a liberarte de su peso.

De este modo, permaneces simple. Mira los pájaros. No tienen garajes llenos de trastos. Son
simples y lo saben. Se despiertan por la mañana y no piensan: "¿Cómo voy a hacerlo hoy?".
Simplemente vuelan alrededor, picoteando aquí y allá, y la Fuerza Divina les provee.

Comprende que hay una enorme abundancia, así que mantén tu vida despejada, sin trastos,
sin complicaciones. Mantenla simple y ordenada, y constantemente muévete hacia la
simplicidad del Tao.

Ven conmigo al siguiente paso, y te mostraré algunos conceptos que te liberarán del 90 por
ciento de la angustia del mundo.

PASO 24
NO TEMAS LA MUERTE, ACÉPTALA, VIVE LA VIDA

De las opiniones del ego surgen sus consideraciones y necesidades. De sus consideraciones y
necesidades provienen todas las contradicciones de la vida.

Debido a que tiene opiniones y necesidades, el ego puede ser contradictorio. Las
contradicciones crean angustia y malestar emocional.

Siendo menos rígido, teniendo menos opiniones absolutas y trabajando sobre tus emociones y
deseos, puedes eliminar el 90 por ciento de la angustia de tu vida.

Por supuesto, la angustia central que tenemos que eliminar es el miedo a la muerte.
La mayoría de la gente tiene uno o dos pensamientos de muerte cada hora de su vida de
vigilia. No es realmente muerte física, el acto de dejar el plano terrestre físicamente, sino, como
dije anteriormente, es la muerte de las cosas lo que les asusta, muerte de relaciones, muerte
de un ritmo, cambios de cualquier clase.

Conforme dejas entrar el infinito en ti, puedes evitar mucha de la angustia de la vida siendo
libre en tu interior, incluso si las circunstancias no te permiten ser completamente libre aún,
aceptando el flujo y aceptando que hoy estás aquí y mañana ya no estás necesariamente aquí.
Una de las meditaciones que me gustaría que hicieras como parte de la expansión de tu

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consciencia, es imaginarte a ti mismo flotando sobre la atmósfera, en la estratosfera y más allá,
y girándote y viendo la Tierra detrás. Ahora, con el ojo de tu mente, desplaza la Tierra hacia
algún lugar del futuro. Mira al planeta debajo de ti y tómate un momento para ver cómo sería el
planeta dentro de unos 200 años. Observa el planeta sin ti. Es un poderoso ejercicio. Conforme
observas el planeta continuando su evolución, los niños nacen, las cosas pasan, las
sociedades suben y caen, amor, caos; todo sigue marchando y tú no estás presente. Y vas
observando el mundo sin ti; puedes ver el estado de nuestra evolución cuando no estás aquí.
Puedes llegar a la aceptación del hecho de que estar aquí y no estar aquí en sentido infinito, no
son nada distinto.

Has contribuido a la mente del mundo. Has contribuido a la emoción. Espero que contribuirás
en modo positivo a la espiritualidad de toda nuestra gente. Eres un recuerdo, una memoria
eterna, así que serás eternamente recordado, no necesariamente por la gente que está viva
dentro de 200 años, sino en los registros akáshicos, en la totalidad de nuestra evolución
humana. Tu lugar está allí. Es sagrado, santo, espiritual. Es parte de todas las cosas.

Meditando desde arriba, vas a llegar al punto donde te das cuenta de que un día no estarás
aquí, y eso está O.K. No temiendo la muerte, haces de ella una amiga. En tu meditación,
puedes ir profundamente dentro de ti y visualizar tu actitud negativa hacia la muerte como un
feo gremlin bastante molesto, merodeando constantemente causando problemas.

Hacer de la muerte una amiga, dominarla, invitarla a pasear contigo en tu vida.

Ese es el modo en que puedes ponerla a un lado y aceptarla sin ninguna resistencia.

En el ojo de tu mente, llama al gremlin de la muerte a tu presencia y dile que quieres besarlo.
Pasa tus dedos por su cabello y echa su cabeza hacia atrás y entonces bésalo, y cuando lo
hagas, arráncale la lengua de un mordisco. Escúpela y empuja al gremlin para que se siente en
una esquina. Dile: "Oye, pequeño malcriado sin lengua, te sentarás aquí en silencio, hasta que
te llame y no me molestes más.

Cuando esté preparado iremos a la siguiente dimensión de la mano, como amigos y héroes.
Por favor, no te tomes personalmente que te haya mordido la lengua, esto es que te amo.
Espera aquí. Volveré por ti algún día."

La mitad del miedo al cambio es el miedo de no saber. Por ahora estarás en estado de no tener
que saber. No tienes que saber todo el tiempo. Así que si no sabes cómo se siente uno
después de morir, no importa. No sabías cómo se iba a sentir la vida antes de empezar con
esto. Así que acéptalo, y saca tu inseguridad. Es una parte de las leyes del ego tontearte
pensando que la muerte es horrible y que la vida es mucho más deseable. Pero nadie sabe si
eso es verdad. De hecho, los vislumbres que he tenido de las dimensiones celestiales, son de
mucho más hermosos que lo que puede llegar a suponer la imaginación humana, tan llenos de
amor y serenidad y bondad que yo apostaría a que la muerte es muchísimo más divertida que
la vida.

Conforme te liberas de la inseguridad acerca de la muerte, te sientes más a gusto con los
cambios de toda clase. Nada es permanente. Disfruta tus relaciones mientras puedas. Pueden
durar toda la vida; puede que no. Disfruta del lugar donde estás mientras puedas. Puede que
dure toda la vida, puede que no. Disfruta del trabajo que haces, sabiendo que cuando las cosas
cambian, cambian para ayudarte.

Cambian para liberarte, llevándote a un lugar diferente, a un nivel de energía más alto.

No te aferres y no te preocupes cuando las cosas van y vienen. Si intentas agarrarte a la gente
les sofocarás y se irán. Recuerda, el amor es como el número 49 del autobús, que atraviesa
Londres por Kings Road, baja por la calle Oakley y sube a Battersea. Siempre pasa otro un
minuto después.

Hay dos mil millones de personas ahí fuera del sexo opuesto. Si eres bisexual ¡tienes cinco mil
millones donde buscar!.

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No hay escasez de amor. Puedes encontrar otro compañero. La persona con la que estás no
es absolutamente la única que hay, especialmente si tu energía está subiendo. Si estás bajo
entonces puede ser duro para ti. La gente se ve atraída por la energía, porque la energía es la
vida. La energía es la única seguridad real. Cuando creas energía, creas vida para ti; y si creas
energía para la gente, eso aumenta su seguridad. Les hace sentir seguros; responden
positivamente. La gente está petrificada ante la muerte, y el ego se toma el trabajo de
mantenerle a uno vivo con una enorme cantidad de emoción y angustia.

Por lo tanto, ¿Qué harás hoy para afirmar la vida y crear energía? ¿Hay un amigo al que
puedes llamar, inspirarle un poco o animarlo? ¿Hay algo que puedas pintar hoy? ¿algo para
limpiar? ¿Ago que renovar? ¿Qué puedes hacer por tu cuerpo físico?

¿Qué puedes hacer por tus emociones? ¿Qué puedes hacer hoy que signifique "Yo abrazo la
vida"?

Acostúmbrate a esta idea de un planeta sin tu presencia. Poco apoco, el miedo empieza a
aflojar. Te dices a ti mismo: "Acepto estar aquí; acepto no estar aquí.

No hay diferencia en la condición, porque aquí no es alto y allí no es bajo. No hay vida ni
muerte, sólo un infinito perpetuo dentro de mí."

Conforme te retiras del ego, dejando la mayoría del intelecto y la lógica detrás, no te volverás a
preocupar. Es sólo el intelecto el que busca vivir perpetuamente.

Es sólo el intelecto el que tiene miedo. En el Yo infinito no puedes morir. Nunca estarás más
vivo que en el momento de tu muerte. Será apasionante para ti.

Una de las demás cosas que vas a averiguar es lo ligero que eres, porque el cuerpo físico es
muy pesado para arrastrarlo por ahí. Cada mañana te despiertas y piensas

"Oh, Dios, tengo que menear estas 180 libras por todos lados hoy". La gravedad es grave. Te
tira al suelo y te hace ejercer un esfuerzo muscular. Si nunca has tenido una experiencia fuera
del cuerpo, la primera cosa que notas es la increíble liviandad de ser. Así que desarrolla la
ligereza de ser. Sé un espíritu, mejor que un regordete y pesado ego. Toma la vida con ligereza
de corazón, ríe un montón. Sé responsable, ordenado, disciplinado, pero ríe, ríe, ríe. Recuerda
que la seriedad es una enfermedad del ego.

Cuando encuentras gente que son muy serios, son también arrogantes o inseguros, o ambas
cosas. A menudo están atrapados por su intelecto. Lo que pasa es que durante un tiempo
empiezan a comprar su propia inteligencia intelectual. Al principio funciona bien, y consigues
ver lo maravillosos que son. Pueden impresionar a la gente con su brillantez intelectual. Pero
luego gradualmente la mente no tiene lugar adónde ir. Su influencia va agotándose.

Einstein inventó todo lo que fue capaz de inventar a los 25 años. El resto de su vida la pasó en
una fútil persecución para encontrar una fuerza que no pudo hallar llamada la quinta fuerza, la
fuerza unificante. Murió amargado. No podía llegar a Dios a través de su mente. Lo que le pasa
a la gente que se hace muy cerebral, intelectual y seria es que hacen de su mente su Dios. Y
poco a poco la mente no puede sostener que es Dios, porque hay un límite en lo que el
intelecto puede descubrir y saber. Al final, se convierten en seres enfadados y temerosos.
Así que si realmente temes la muerte, probablemente hiciste de tu intelecto tu dios. Aparta la
mente a un lado y dile" Eh, intelecto, eres muy bueno cuando se trata de hacer balances
bancarios, pero no eres Dios. Eres sólo una mente, y hay un límite a cuántas cosas vas a
descubrir en esta vida, tu utilidad tiene un límite. Así que retírate y cállate"

Partiendo sólo del intelecto e ignorando el Espíritu, te condenas al estancamiento, Puedes


volverte amargo, enfadado y frustrado cuando los demás no reconocen que tus
manifestaciones mentales son tan altas como crees. Habrá una tendencia a lanzarte sobre
otros desde una gran altura intelectual y ellos no reaccionarán bien a eso. Se resistirán; es un
mecanismo de autodefensa.

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El viaje va desde los aspectos neuróticos del intelecto hasta llegar a ser una persona real que
vive en la verdad. Acepta lo que es real y verdadero y empezarás a enterrar el ego, con su
enorme arrogancia, que intenta convertirse a sí mismo en un falso dios. "No tendrás falsos
dioses", y el dios falso que no has de tener es tu intelecto. Vuelve al Espíritu; el Infinito dentro
de ti está allí, más allá, yendo y viniendo, más allá de la vida y de la muerte.

PASO 25
EVITA CONVERTIRTE EN UN GURÚ

Conforme tu energía empieza a subir y comienzas a liberarte de la porquería de tu vida y a


moverte hacia el Yo Infinito, vas a convertirte en un maestro. Puede que no te subas a un
estrado a enseñar, ni escribas libros, pero enseñarás, no te quepa duda. Enseñarás, por
ejemplo, mediante la energía. Enseñarás a otros porque conoces el Tao, y sabes de la
paciencia y del arte de hacer y no hacer. Cuando te conviertas en un maestro, quiero que
tengas cuidado de enseñar con humildad, como una persona magnánima.

He estado en la esfera del movimiento para el desarrollo del potencial humano durante muchos
años, y he conocido probablemente al 75 u 80 por ciento de todos los más famosos gurús,
escritores, motivacionistas y psicólogos que están en el asunto. Si están en el circuito de
seminarios o son bien conocidos por sus libros, en un momento dado los conoceré con toda
probabilidad. Algunos de ellos son una gente increíblemente hermosa. Son humanos, tienen
sus debilidades, caen como humanos y se levantan de nuevo; son reales. Pero una pequeña
parte son lúgubres, pomposos, manipuladores, hipócritas. (…)

Ellos aumentan su energía, la gente se siente atraída por ellos, así que ellos usan ese poder de
base para sostenerse a sí mismos.. Se hacen acumuladores de dinero y están llenos de sí
mismos. O bien piensan que su filosofía es la única que existe. No hay una sola filosofía. La
filosofía es común a todo el mundo; es parte de nuestro conocimiento más grande. No puedes
decir "Esta es mi filosofía", o "esta filosofía es mejor que aquella". Algunas son preferibles, en el
sentido de que son liberadoras. Aquellas filosofías son más útiles para ti y para mí que las que
restringen. Pero todas sirven a un propósito. La restricción sirve a un tremendo propósito,
porque permite comprender la libertad. La manipulación sirve para un fin, porque nos permite
convertirnos eventualmente en magnánimos. No puedes tener una sin la otra.

Viajando por el mundo y conociendo maestros, puedes ver que algunos de ellos compran
literalmente la idea de que son Dios. Así que se ponen allí e intentan hacer de Dios para la
gente. No hacen un silencioso "Yo soy Dios", como el paso 1, donde interiorizamos la idea y
somos humildes. Ellos se suben a un escenario con una actitud de "miradme", expresándolo
con una humildad falsa y amplias sonrisas y muestras poco sinceras de pureza y amor,
mientras en lo hondo oscilan a extremos de disgusto. Cuando te hagas maestro sé cuidadoso
con tu energía. No quieres elevar tu energía y llegar al final de tu vida para ver cómo has
manipulado a la gente más débil.

Usando tu conocimiento para asustar a la gente, para amedrentarles y que te den su poder o
su dinero, no es apropiado. Evita convertirte en un gurú. Si eres un santo y una persona con
poder, la última cosa que necesitas en unos montones de gente besándote los pies. Tienes que
estar terriblemente desequilibrado y seriamente loco para ir a por eso.

Aprecio que el la filosofía hindú reverencian a los gurús. Respeto los modos hindúes. Pero,
para un occidental, olvídalo. Ese no es nuestro juego, sentarse en un ashram besando los pies
a algún personaje. Enseña desde la energía. La más grande enseñanza que podrás ofrecer
jamás es tu ejemplo. Eres tú siendo tú.

Fuerte y sólido. Cuando la gente diga "Es horrible, es terrible, todo se desmorona", tú dirás "No,
no pasa nada, es bastante bello. De toda esta ruina vendrá un cambio, y desde ahí vendrá más

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desarrollo". Enseña desde la energía, por ejemplo; sirve a la humanidad desde dentro de tu
Carisma silencioso, tu poder silencioso, tu conocimiento. Enseña a la gente, ayúdalos y luego
asegúrate de dejarles ir. Recuerda que no puedes levantarlos, porque, si lo haces, sus
pequeñas piernas colgarán en el aire. En vez de eso ponte por debajo de ellos y dales apoyo,
elévalos y piensa quienes son y qué necesitan.

Enseña desde la verdad, desde la energía, desde la humildad. No te dejes seducir por el poder
sobre la gente, por el dinero, el espectáculo y el glamour, porque un día te morirás y estarás en
un serio aprieto presentándote ante la luz de Dios, observando cómo has tenido la
indescriptible audacia de presentarte a ti mismo sobre la tierra como un dios. No uses tu poder
sobre la gente sexualmente o psicológicamente. No uses el miedo, no les robes. La gente en el
camino son vulnerables y confiados. Respeta eso. Si faltas a estas reglas, perdónate a ti mismo
y promete ser más correcto en el futuro.

Lleva a cada persona que es atraída por ti al próximo cruce de caminos, bésala en ambas
mejillas, y envíala por su camino, deseándole buena suerte. Ese es el modo sagrado.

PASO 26
DISCIPLINA FÍSICA

Estoy seguro de que has comprendido ahora que el viaje hacia el infinito es un viaje de
disciplina. No es un viaje fácil. En la tele, la gente te promete el mundo. Envía 39,95 dólares y
tendrás muslos delgados en 30 días. Puedes tener esto, puedes tener aquello; te dicen que es
sin esfuerzo.

El viaje espiritual no es sin esfuerzo; es un viaje duro porque vas a noquear al ego poniéndolo
bajo control. Eso conlleva disciplina. Cuánta disciplina puedes imponerte a ti mismo depende
de ti. Al principio necesitas una enorme cantidad de disciplina porque la mente es dura. Más
tarde, puedes dejar de hacer un montón de disciplinas porque para entonces habrás entrado en
el control absoluto de tu mente y tus emociones. Tendrás un fuerte sentido de esa infinidad
dentro de ti, así que las disciplinas pueden abandonarse.

Pero sin disciplina realmente no tienes mucha oportunidad. Así que has de estar de acuerdo
con las disciplinas, o, por lo menos, con alguna de ellas. Los pasos 26 a 30 son las principales
disciplinas que necesitas.

Este paso, "Disciplina Física", es comprender que este cuerpo físico tuyo es una manifestación
del infinito dentro de ti. Conforme tu energía sube, vas a tener que convertirte en tu propio
sanador.

Necesitas comprender el cuerpo físico, aprender sobre él y cuidarlo. Vas a tener disciplinas
físicas no sólo para sanar el cuerpo, sino para refrescarlo, y expandir su capacidad de absorber
el nuevo poder que estás creando de modo que puedas llevarlo a un nuevo lugar. Tienes que
hacer que esté preparado para aceptar el poder. De otro modo, la Fuerza de Dios puede
quemarte, si no estás preparado. Y necesitas la disciplina física para calmar las emociones y
controlar el ego.

La primera de las disciplinas físicas es entender, estudiar y conocer el cuerpo físico. He pedido
a la gente en mis seminarios que pusiera su dedo sobre su páncreas. Cerca del 50 por ciento
de la gente en la sala, no sabe dónde está su páncreas. Una mujer puso el dedo detrás de su
oreja. Si crees que el páncreas está detrás de tu oreja, olvídalo. No has llegado todavía a un
entendimiento de esta evolución. Así que, si no lo sabes, coge un libro sobre los órganos del
cuerpo y estudia un poco acerca de cómo funcionan estas cosas. Entonces tienes que llevar el
cuerpo a algún tipo de disciplina nutricional. Uno de los modos más fáciles de controlar el ego
es no darle las cosas que más le encantan. La disciplina significa cambiar de una dieta
sometida al ego, insana y disfuncional, a una dieta menos abundante, comiendo menos y
haciendo una dieta más alcalina. Los carbohidratos, grasas, aceites, y proteínas, son muy

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acidificantes. No necesitas un montón de acidez en tu cuerpo. De hecho, la dieta perfecta es
más de un 80 por ciento de alimentos alcalinos y el 20 por ciento de
ácidos. Si tu trabajo es muy físico, entonces puede haber el 30 por ciento de alimentos ácidos y
el 70 por ciento de alcalinos. Las comidas alcalinas son aquellas que no satisfacen al ego. Las
frutas y vegetales son de naturaleza alcalina.

Lo que has de hacer es empezar a reducir la acidez en tu cuerpo para equilibrarlo. Cuando la
energía se eleva, serás tu propio sanador. No serás capaz de arrastrar tu cuerpo hacia el
médico local (…). No hay nada malo con la medicina moderna, pero, al final, eres tu propio
sanador. El objetivo de la disciplina física es que puedas mantenerla, si empiezas a crear una
disciplina física, tu energía subirá con mucha rapidez. No hay nada que puedas hacer que sea
más poderoso que una disciplina física.

Eso conlleva ejercicio. Quiere decir que conoces tu cuerpo físico y tomas control sobre él. No
querrás ser demasiado duro contigo mismo, tampoco. La gente que tiene dietas muy puras
realmente acaba poniéndose muy enferma. Lo que sucede es que su cuerpo se hace tan puro
que reacciona a todo. Se vuelven alérgicos al humo, a la pintura, a las toxinas, a los tintes, y a
varios ingredientes que hay en los alimentos. Se hacen alérgicos a la vida entera. Conozco
gente que ha ido al extremo de la disciplina nutricional. Empiezan teniendo un montón de
energía pero el cuerpo se desintoxica y se hace más puro, pero poco a poco entran en la ley de
la disminución. Sus cuerpos se hacen tan puros que realmente no tienen ninguna porquería en
la que trabajar. Empiezan a reaccionar a todo lo exterior a sí mismos, y la gente se desespera.
Así que la cura para esto es empezar a comer un poco de comida no sana, si eres tan refinado
que estás enfermo y eres alérgico a casi todo.

Siguiendo con las disciplinas físicas y estudiando el cuerpo, comprende que puedes dirigir la
energía y la luz dentro de él durante la meditación, para vivificarlo y sanarlo. Conforme tu
energía sube, las células oscilarán con más poder, así que dales tanto descanso y equilibrio y
alimento alcalino como puedas. No lo presiones.

La otra cosa que es maravillosa para controlar el ego es ayunar. Cuando empecé mi camino
espiritual, ayunaba durante dos días de cada nueve. Entonces, dos veces al año, ayunaba
durante cinco días. Aún ayuno de vez en cuando. Lo hermosos del ayuno es que realmente
acalla la mente. Comer es la manera que tiene el ego de sentirse seguro de que no está
muriendo. Cuando ayunas el ego se silencia.

Hay montones de buenos ayunos que puedes elegir. No tienes que ayunar necesariamente con
total ausencia de nutrición. Puedes hacer un ayuno de zumos de frutas, y deberías tomar
mucha agua. De hecho, la mayoría de los ayunos son mejores si bebes grandes cantidades de
agua, porque ayuda a desintoxicar. O podrías tomar jugos vegetales. Yo como muchos
vegetales, especialmente los ricos en potasio, y hago sopa de patatas, judías verdes, cebollas,
etc. Las hiervo y cuelo el caldo y lo bebo durante mi ayuno. Ayunar realmente ayuda a que
tomes el control.

Por supuesto, funciona como una técnica para perder peso, pero aunque puedes perder una
libra en un día de ayuno, es realmente fácil volver a ganarla cuando empiezas a comer. Sin
embargo, ciertamente permite que el sistema digestivo se relaje y se libere.

Si tu sistema digestivo está ligeramente fuera de control, ayunar es un gran modo de volverlo a
la normalidad. Así que inténtalo. Si no has ayunado nunca, prueba un día de ayuno de modo
sagrado, "Voy a ayunar el sábado". Es bueno elegir un fin de semana cuando no trabajas,
porque entonces estás libre y puedes pasar tiempo en la naturaleza. Podrías hacer un día de
ayuno, dejar pasar una o dos semanas, y entonces ayunar dos días. Una o dos veces al año,
haz un ayuno de cinco días. Si tienes problemas de presión sanguínea, o de azúcar en la
sangre, deberías conseguir consejo de un profesional antes de empezar tu ayuno para que te
dijera el mejor modo de llevarlo a cabo.

Cuando paras de comer, el cuerpo empieza a comerse a sí mismo. Lo que primero come es la
porquería. Si tu cuerpo está desequilibrado, uno de los modos más simples de sanarlo es
ayunar. Mientras tu cuerpo está comiéndose la porquería, la mente se aquieta. Y puedes

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conocer lo que tu cuerpo necesita. Sabrás qué vitaminas y minerales estás necesitando y
dónde están tus toxinas; serás capaz de averiguar qué tratamiento necesitas.

Obviamente no debes usar el ayuno en sustitución del consejo médico adecuado si tienes un
serio problema médico. Usa la tecnología que está disponible si necesitas usarla. Pero la
mayor parte de todo lo que pasa en tu cuerpo en el día a día se puede arreglar.

Cuando hayas manejado esta disciplina, ven conmigo a los siguientes pasos, y te hablaré
acerca de las disciplinas emocionales, mentales y filosóficas. Éstas te ayudarán a manejar el
miedo y los sentimientos para que puedas liberarte de las opiniones que debilitan y caminar a
una percepción más

PASO 27
DISCIPLINA EMOCIONAL

He hablado largo y tendido acerca de las emociones a lo largo de estos 33 pasos, así que no
voy a decir mucho más. Pero hay unas pocas cosas que me gustaría comentar en relación con
la disciplina emocional.

La emoción tribal es común a la evolución tribal; has de entenderlo y ser compasivo. Los
miedos del ego dominarán cada una de sus respiraciones; has de permitirles ser como son sin
juzgarlos o criticarlos. La disciplina es empezar a distanciarte de la emoción común y
desarrollar una realidad emocional propia, para ti mismo.

Así que cuando leas los titulares de los periódicos diciendo "! Shock en la inflación!, la
economía empeora", no vas a quedarte absorbido en esto. De hecho, si compraste el estúpido
periódico y lo leíste, encontrarás que la inflación ha pasado del 3,11 por ciento al 3,15 por
ciento. No hay tal shock en absoluto y no va a hacer la más mínima diferencia para ti.

El truco está en permanecer equilibrado en una sociedad donde el gobierno y su política


financiera están pegando saltos por ahí perpetuamente. Nada de esto va a ir mejor ¿no? Por
tanto no te dejes caer en la emoción de la escasez. Y no te quedes hipnotizado en tus propias
emociones. Recuerda esto: cuando sientas una emoción negativa, inmediatamente córtala de
raíz.

Las emociones negativas extremas son como una bomba nuclear disparada al centro de tu
energía metafísica. Tienes que controlar tu equilibrio rápido. Así que, tan pronto como te
encuentres fuera de control, retrocede y siéntate; visualízate a ti mismo desde arriba, mira
hacia abajo a esa adorable persona que eres y pregúntate a ti mismo "¿Qué le está
disgustando?" o "¿Cuál es la razón de su enfado?".

Todas las emociones surgen de la resistencia del ego a las contradicciones de la vida. La
mayoría sufren de confusión. Nunca están lo suficientemente seguros de si han elegido el
camino correcto o no. ¿Debo yo…? ¿No debo…? ¿Haré yo..?, ¿No lo haré ¿ Toda la confusión
viene de preguntarse cosas. Tienes que preguntar algo para sentirte confundido. Si tu vida es
complicada y estás haciéndote muchas preguntas, te sentirás confuso. Si quieres sanar la
confusión, simplifica tu vida, toma un camino minimalista y pregúntate pocas cosas. Sólo vive y
fluye.

La ira viene de la pérdida. Tienes que perder algo para sentirte enfadado. Tan pronto como te
enfades, siéntate y determina qué has perdido, y acepta haberlo perdido. La frustración viene
de la enfermedad intelectual de tener que poner las cosas en marcos temporales y condiciones,
intentando cuadrad tu vida en confortables cajitas que no son necesariamente razonables. Así
que la frustración es una enfermedad causada por no entender tu Yo Infinito, no comprender el
cambio, las limitaciones y el tiempo.

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Si no tienes suficiente tiempo para hacer todo lo que necesitas hacer, esto es un signo de falta
de control. Es una manifestación de falta de buenos límites. Tienes que poner fronteras y pasar
de algunas de las cosas que has elegido hacer, o reducir tus obligaciones. Tienes que dar un
paso atrás y tomar el control eliminando las cosas menos importantes y quedándote con las
que son confortables y razonables. Ser un adicto al trabajo es una enfermedad del ego. A
menudo proviene de una pobre autoimagen, lo que requiere que necesites conseguir más
cosas para ganar aprobación. No te conviertas en un entusiasta del poder, ni del dinero.
Gánate la vida primero y el resto hazlo tanto como necesites hacerlo; todo con moderación.

Volviendo a la emoción, si estás pasando por una fase emocional, pregúntate a ti mismo "¿Qué
opino de esto?". Puede que digas "Me siento inseguro, Stuart, porque creo que puedo perder
mi trabajo".

OK, para y vuelve atrás. ¿Qué puedes hacer acerca de esto? El modo en que las cosas son es
el modo en que las cosas son. Percibes que las cosas no van bien en el trabajo, así que, ¿cuál
es el paso siguiente?. Acción. Mejor que salir corriendo por causa de la emoción, como un niño
pequeño que se asusta y huye, cuando te topas con la adversidad, el paso siguiente en tus
sentimientos en "no hacia atrás". Escríbelo y ponlo en tu nevera: "Ante los desafíos, iré hacia
delante, no hacia atrás". Revisa la situación y actúa.

Cuando hay problemas en el trabajo, ¿qué puedes hacer para arreglarlos?. ¿Con quien puedes
hablar para cuadrar las cosas?. Puede que la empresa esté despidiendo gente, pero
probablemente no despidan a todo el mundo, así que, ¿qué podrías hacer para mejorar tus
oportunidades?. ¿Qué puedes hacer para arreglar el problema?. Bien, primero puedes crear
más energía. Pero si eso no funciona, ¿qué es lo peor que podría sucederte? Que te van a
echar del trabajo y que encontrarás otra cosa para hacer. Así que tal vez el universo te esté
liberando de un trabajo tonto, abriéndote puertas para que encuentres algo más creativo y más
provechoso para hacer.

Tal vez, cuando lo miras de cerca, es hora de dejar ese trabajo. Tal vez has estado ahí
demasiado tiempo. Es demasiado loco. Estás demasiado implicado con todos. Has perdido el
respeto por ellos y ellos lo han perdido hacia ti. Las cosas se ponen sucias si no las vigilas con
cuidado. A veces tienes que irte y comenzar de nuevo para que la gente vea en ti una nueva
luz.

Por tanto la disciplina emocional no es comprar la emoción popular, no adquirir los conceptos
colectivos de carencia, miedo e inseguridad del ego ¿Quién va a mantenerme? Es no aceptar
las emociones nacionales que comienzan guerras, y permanecer dentro de la serenidad que
eres. Estás en el flujo. Estás en los brazos de la Fuerza de Dios. Eres la Fuerza de Dios. Nunca
lo olvides. Es importante recordarte a ti mismo que el Yo Infinito es dinámico y cambiante, y que
tu vida empezará a reflejar esa naturaleza para que pueda descansar en un estado perpetuo de
cambio dinámico y no-saber. Pero no te molestará porque has aprendido a no aferrarte a las
cosas.

Entonces, cuando tu mente se rebele diciendo "No queremos nada nuevo, y no queremos
cambiar", sólo da un paso atrás y di "Ven, es seguro. Ven". Entonces hazle hacer algo que no
haya hecho antes o cambiar algo. Ahora la sala está en el baño. Conforme incorporas más y
más energía, más y más poder silencioso, empiezas a percibir otra dimensión completamente,
una dimensión más allá de las contradicciones del ego, más allá del deseo y más allá de la
opinión y el sentimiento, más allá de las emociones comunes.

Gradualmente, procesando las emociones y comprendiendo la acción psicológica implicada, te


das cuenta de que no es realmente algo complejo. Puede parecerlo al principio, pero eso es
porque aún perteneces a tus emociones y opiniones; crees que ellos son tuyos y que son
reales. Ellos no lo son; ellos pertenecen al ego. El Yo infinito no puede ser inseguro.

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PASO 28
DISCIPLINA MENTAL

A veces ser muy intelectual es una desventaja espiritual. Si eres muy inteligente, tenderás a
vivir en la mente. Es razonable y agradable hacerlo. Es como si eres muy bueno corriendo,
puede que te pases seis horas al día en la pista, disfrutando de tus habilidades.

Ser muy intelectual es un handicap pero no significa el fin de la búsqueda espiritual. Si no eres
muy brillante, tómate un momento para arrodillarte y rezar y dar gracias a Dios. Es un gran
regalo no ser demasiado inteligente.

En el Tao, ellos reverencian las desventajas. Hay un concepto extraño en esos escritos que
dice que el árbol más alto es el primero en ser cortado. El árbol torcido y feo no le vale al
carpintero, así que crece durante mil años. El tullido no tiene que ir a la guerra. No hace falta
que actúe. Así que el inválido es reverenciado igual que el árbol retorcido. El Tao dice:

Para permanecer entero, tuércete! Para llegar a ser derecho, permítete doblarte,
Para poder llenarte, sé hueco…..

Por supuesto, hueco significa libre de materia. Si no tienes mucho intelecto, eres libre, porque
el viaje del ego al espíritu es el viaje del intelecto al sentimiento. En sentido general, los
hombres se manejan con mayor cantidad de intelecto y con menos sensibilidad. Así que su
viaje es el que va saliendo del intelecto y entrando en el sentimiento y más allá, hacia una
percepción metafísica y espiritual del mundo. Las mujeres, en general, están más alineadas
con sus sentimientos; su viaje es realmente aquietar esos sentimientos e ir más allá de su
inseguridad.

Es interesante que se nos requiera ser seguros en una dimensión intrínsecamente insegura. El
viaje de la mujer es diferente al del hombre. El viaje del hombre es salir, presionar, conquistar,
eyacular hacia fuera, ganar, vender cosas. El viaje de la mujer es, hablando en general,
aquietarse y nutrir, eso es por lo que viven más tiempo. Puede que incorporen algunos rasgos
masculinos, pero a menudo, su prueba espiritual es entrar en esta dimensión física en la que
ella es con frecuencia más pequeña y más débil que otros. Tiene que desarrollar una seguridad
metafísica, psicológica e intelectual dentro de una dimensión en la que ella se siente
intrínsecamente insegura. Por lo tanto, la búsqueda espiritual de la mujer es procesar sus
sentimientos, especialmente los negativos, y convertirse en una luz radiante de positividad.

La disciplina mental para alguien que es muy intelectual es la idea de no convertir la tu mente
en dios y hacerse arrogante. Entonces has de evitar pensar demasiado de alguna manera. El
exceso de pensamientos es una enfermedad. Es lo que llamo "sobrepensar en la vida". Cuando
te haces demasiado mental, enredado en la actividad intelectual, esto te aleja de saber quien
eres realmente. Eres un sentimiento. Cuando te vayas de este plano terrestre, te irás como
sentimiento. No te vas como 21 volúmenes de la Enciclopedia Británica. El intelecto es útil
porque puede hacerte ganar dinero y ayudarte a estudiar; puede ayudarte a recordar cosas.
Pero, al final, eres un ser espiritual, y por tanto un sentimiento, no un concepto intelectual.

La disciplina mental se divide en diferentes apartados.

Lo primero es que has de estar de acuerdo en sentirte seguro en una dimensión


intrínsecamente insegura. Lo segundo es que tienes que curarte a ti mismo de la enfermedad
de sobrepensar la vida. Así que cuando veas que tu intelecto se vuelve tonto, para; empieza a
alinear tu pensamiento a las cosas. Eso no es nada más que visualizar las circunstancias, por
ejemplo en la oficina y te preguntas cómo se siente. ¿Cómo se siente el director de ventas?
¿Cómo se siente mi trabajo?

Dado que la Fuerza de Dios permea todo, todo emite un sentimiento. Incluso los objetos
inanimados emiten un sentimiento. ¿Cómo se siente un avión?. ¿Crees que yo subo a un avión

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simplemente? En modo alguno. Yo miro a la energía de todo antes de subir. No subo si no
siento que todo esté bien, incluso si eso significa que perderé mis citas.

Una vez, hace años, no me sentí bien acerca de un vuelo que iba de Londres a Génova. Subí
de todos modos porque era joven e inseguro de mis percepciones y porque me había
comprometido a ir allí. Yendo sobre los Alpes, uno de los motores explotó. No fue una situación
de vida o muerte, simplemente volvimos a Londres con un solo motor. Pero volamos cerca de
hora y media a la frontera suiza, y luego otra hora y media de vuelta a Londres; luego
esperamos dos horas mientras preparaban otro avión y finalmente hicimos el viaje. Debí haber
bajado de aquel avión; lo sabía antes de subir.

Así que cuando las cosas no se sienten bien, ten cuidado. Cuando no sabes qué hacer, no
hagas nada. Recuerda eso, y ponlo en tu nevera. Cuando no sabes, no vayas. Y recuerda
también, cuando dudes, no hagas nada. Si no sabes qué hacer, espera. Acumula energía,
limpia, organiza cosas, busca información, pero no actúes hasta que sepas que tienes que
actuar.

Piensa en esto. Si operas partiendo de tus sentimientos, nunca tendrás que tomar realmente
ninguna decisión. Tomar decisiones para la mayoría es un proceso intelectual. Si algo se siente
bien procedes, y si no se siente bien, no procedes. O hay un sentimiento neutral y entonces no
haces nada o te mueves con cautela. Por lo tanto, si se siente bien casarse con Harry, y dices:
"Te amo Harry; sí, me casaré contigo el jueves". O dices: "No" No existe el "quizás". Si no
sabes, espera. Si se siente equivocado, definitivamente espera.

Bajo esta disciplina, la toma de decisiones cambia del caos mental de conjeturas y la agenda
del ego a "Eh ¿se siente esto bien?". Si se siente bien, procede, cuidadosamente y despacio.
Mantente haciéndote la pregunta mientras progresas y percibe y evalúa los resultados de tus
decisiones conforme se van manifestando, ¿Aún se sientes bien?.

Si eres una persona intelectual, tu disciplina mental es preguntarte seis veces al día "¿Cómo se
siente esto?" ¿Cómo se siente este taxi? ¿Cómo se siente esta oficina? ¿Cómo se siente este
cine? Busca el sentimiento. Poco a poco puedes manejar tus sentimientos sutiles para que te
ayuden con su conocimiento y habilidad de modo que el intelecto no domine tu vida.

El intelecto te absorberá hacia tu energía fea, crítica personal y juicios; te hará un insatisfecho.
Tendrás un triunfo y cinco minutos después el intelecto habrá convertido el triunfo en nada. Te
mostrará todas las cosas que has dejado de ganar. Hiciste 20.000 dólares, pero podías haber
hecho 24.000. Al intelecto le gusta quejarse y sentir compasión de sí mismo. Si no lo controlas,
te volverá loco.

El viaje del intelecto al Yo Infinito conlleva llevar al intelecto a la quietud. Tu meditación,


disciplinas, tiempo de silencio e introspección son componentes vitales. Si ellas, es muy duro
aplacar el intelecto para permitirte sentir tu espiritualidad. Esa espiritualidad es bella. Es
enorme. Tiene un vasto poder y energía, y vastas cantidades de información.

Conforme buscas el sentimiento de las cosas, gradualmente serás capaz de reemplazar al


intelecto. Has de entender que, si sales del intelecto siempre estarás suponiendo cosas. No
importa si todos los gráficos y mapas te dicen que se supone que sucederá eso y aquello. Hay
montones de gente ahí fuera que han perdido millones por culpa de algún garabato en una
página. La experiencia previa no describe necesariamente lo siguiente que va a suceder. Pero
los sentimientos lo saben.

Así que, más que andar por la vida adivinando, que es lo que hace el intelecto, vete con tus
sentimientos. Si ya estás profundamente en tus sentimientos, entonces purifícalos; hazlos más
fuertes. Toma control de tu vida y tus emociones serán sólidas. Permanece tranquilo en tus
sentimientos y esa será tu disciplina. No te preocupes de las cosas que vendrán; tú no estarás
en esa línea cuando se vean.

Mucha gente está bien. Sus vidas son absolutamente brillantes, pero no pueden admitirlo. Si
ves sus vidas, probablemente encontrarás tres, cinco, veinte, cincuenta cosas, que son

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absolutamente maravillosas. Tienes un tejado sobre tu cabeza, algún dinero para gastar, una
bella familia, amigos agradables, algunos pasatiempos buenos, tu cuerpo marcha bastante
bien, tienes un coche para ir por ahí. ¿Qué más necesitas?. Lo que necesitas es serenidad, no
un ramillete de información mental sin sentido que gime y te hace insatisfecho. Estás con una
persona y te preguntas constantemente si estarías mejor con otra, entonces vas a esa persona
y encuentras que es exactamente igual. Entonces vas a por la siguiente. Te vuelves loco.

Pensar demasiado es una enfermedad terrible. Trae síntomas crónicos como la seriedad. No
me importa la arrogancia y la auto indulgencia, porque soy arrogante y autoindulgente a veces,
y no me importa la estupidez, porque he hecho montones de cosas estúpidas en esta vida,
pero la seriedad me molesta. Huyo de la gente seria tan rápido como me llevan mis piernas. Me
revuelve las tripas.

Esta vida no es seria. Es una comedia. Es un asombroso y bello viaje, pero ciertamente no es
serio. La seriedad es un concepto egóico; proviene de varios factores. Uno es la inseguridad,
otro la auto importancia, ya que la gente insignificante usa la seriedad para parecer más de lo
que son realmente. A veces, la seriedad se usa como manipulación, o como modo de
imponerse sobre gente que uno considera inferior. Con la seriedad viene un montón de juicios y
una falta de luz y risa y Fuerza Divina.

A veces, la seriedad refleja un temperamento que es menos que gracioso y magnánimo con los
demás. Puede ser un snobismo intelectual. Puedes decir siempre que caminan de modo
divertido. Sus nalgas están tensas como si sostuvieran una zanahoria. Creo que se sienten
elegidos de dios para sostener esa zanahoria ahí hasta la muerte. Eso es por lo que siempre
ves zanahorias creciendo cerca de la tumba de la gente seria. Si eres demasiado serio
empieza a reír un montón; juega, pásalo bien con niños, ponte ropa tonta, haz cosas divertidas
y no juzgues severamente a los demás ni a ti mismo. Hazte grande de sentimientos y la
seriedad se derretirá a la luz de la nueva bondad de tu corazón.

PASO 29
DISCIPLINA FILOSÓFICA

La disciplina filosófica es realmente simple. Has de desarrollar un esquema mental que


funcione, uno que te libere, uno que no genere emociones negativas ni inseguridad, uno que no
conlleve demasiado control desde el exterior. Así que puedes leer todos los grandes escritos,
pero lo central acerca de la filosofía que decidas adoptar es que debe ser simple.

No me importa que los libros sagrados estén llenos de dogmas, reglas y regulaciones. Cada
norma y regla es un poste de la valla de la prisión que creas para ti mismo. Las reglas son
impuestas desde arriba por personajes controladores, por el gobierno, la iglesia, tu familia. La
disciplina es algo que debes adoptar con alegría y voluntad porque sabes que eleva tu energía
y aquieta tu mente.

Una vez que entiendas eso, querrás una filosofía que no tenga un montón de normas. Mi
religión es no tener demasiada religión. No hay nada peor que una persona dogmática y llena
de prejuicios. El dogma es la manifestación de la pequeñez. Crea estrechas fronteras detrá de
las que una pequeña persona puede esconderse. Todo se convierte en blanco o negro, simple
de entender, y anudado con la moralidad. Todo lo que está dentro de la verja del dogma es
bueno, y todo lo que está fuera es maligno. Hace la vida simple colapsando el 99 % de ella.

Es una prisión para la gente con poca energía. Los dogmas son carga. En la enormidad de la
Fuerza de Dios, demasiada carga es tontería.

Nunca olvidaré el día que tuve mi primera experiencia al otro lado del túnel de la cercanía de la
muerte, cuando realmente percibí la fuerza divina. Esto no quiere decir que tuviera

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pensamientos o sentimientos acerca de ella, sino que hablo de verla realmente.. La enormidad
de esa energía es indescriptible. Es exquisita más allá de las palabras. El amor y la compasión,
no hay modo de comprender la cantidad de amor allí. Pero lo que esa experiencia hizo por mí
fue tirar instantáneamente cerca de un 75% de las cosas en que había creído. En el tiempo que
tuve mi primera experiencia con la Luz, había estado trabajando sobre mí mismo durante
muchos años, así que ya me había liberado de una gran cantidad de psicología y filosofía. Allí
de pie en la Luz de la Fuerza Divina, me sentí avergonzado, pues un montón de mi filosofía era
patética comparada con la visión de la Realidad.

Por lo tanto, muévete hacia la ligereza del ser. Desarrolla una psicología que funcione y
mantente lejos de la pomposidad, la arrogancia y la moralidad. Evita en lo posible hablar acerca
de tu filosofía con otra gente. No te molestes en intentar ganar a la gente para tu filosofía a
través de argumentos personales, ni en hacer demostraciones. Lo que guardas para ti mismo
tiene poder; lo que aireas por ahí se hace menos poderoso. Ahora, es completamente diferente
si alguien viene y te pregunta algo. Entonces puedes contarles lo que sabes. Pero no te
conviertas en un "demostrador" de maravillas espirituales. Desarrolla una filosofía que funcione,
y cada vez que un sistema no funcione, echa una mirada detenida a tus creencias. Deséchalas
si no funcionan.

La segunda parte de la disciplina filosófica es, creo, que e importante estudiar por lo menos los
rudimentos de la psicología. No quiero intimidarte y hacer que pienses que has de ir a la
universidad y tragarte aburridos textos sin fin. Pero podrías comprar unos pocos libros sobre las
bases de la psicología, porque un poco de conocimiento te ayudará realmente a entender por
qué la gente actúa del modo en que lo hacen.

Si estudias el modo en que opera la mente, entenderás el funcionamiento y las disfunciones.


Entenderás por qué la gente es compleja y a menudo enferma. Entenderás las diferentes
manifestaciones psicológicas humanas. Comprenderás, por ejemplo, cómo opera la
transferencia en las mentes de las personas. Para ponerlo en cuatro palabras: cuando el ego o
la personalidad siente disconfort, el individuo tratará de transferir ese malestar a alguien más.

La gente que está psicológicamente tullida, tenderá a culpar a los demás. Es culpa de los
judíos. Es culpa de los negros. Mi esposa me hace esto. Por supuesto, nadie te está haciendo
nada. El ego te lo está haciendo y por eso te sientes mal. Para salir de esa restricción, la
transfieres; o intentas cargársela a otra persona. Por lo tanto, la discriminación es en realidad
una manifestación de un ego irritado e inseguro. Eso es todo.

Mirando un poco dentro de la psicología, comprenderás las motivaciones, lo que mueve a la


gente sexualmente, lo que las conduce a la disfunción y a la compulsión. Sugiero tal estudio
porque ciertamente me ayudó en la vida aprender cómo la gente va a actuar. Los seres
humanos, en la superficie, son complejos. Una vez pasas la superficie, somos extremadamente
simples de comprender. En la mente del ego-personalidad no hay demasiadas urgencias o
rasgos acerca de los que tengas que aprender.

Todo el mundo se considera a sí mismo increíblemente inusual y diferente. Pero, de hecho, el


99,99% de la gente que conocerás son con toda probabilidad, 100 % predecibles. Incluso si
están actuando impredeciblemente, lo que es predecible es que ellos serán impredecibles. Lo
que se ve como acciones que son difíciles de comprender, no lo son tanto cuando tienes un
poco de psicología bajo tu sombrero. Así que, si tienes un momento, coge un libro o dos de
psicología. Hay montones en los grandes almacenes, escritos en términos simples que
describen arquetipos, rasgos psicológicos, compulsiones, urgencias, etc. Compra el más
pequeño y delgado de todos. Esa es siempre mi política, porque muestra que el autor ha
podido exponer su punto de vista sin dar rodeos.

Para acabar con la disciplina filosófica, el juego es tener tan pocas creencias como sea posible,
tener pocos o ningún dogma, y tan pocas reglas y regulaciones, que no sean disciplinas auto
impuestas, como puedas. La mejor filosofía es ligera, flotante, acomodable, mutable y fácil de
olvidar. Un destello de la Fuerza Divina y el 75 % de tus dogmas saldrán por la ventana.
Pasemos al Paso 30: Disciplina Espiritual.

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PASO 30
DISCIPLINA ESPIRITUAL

La base de la disciplina espiritual es recordarte a ti mismo que no eres tu cuerpo físico, tus
emociones, tu intelecto, creencias, trivialidad, sexualidad, ni religión. Eres un Ser Infinito que le
alquila un cuerpo a la Fuerza Divina. Has venido a experimentar y a trascender.

La disciplina central es la trascendencia. ¿Qué harás hoy para ayudarte a ir más allá de la
experiencia física y comprender mejor este viaje? La disciplina espiritual no es más que no
perder de vista la Fuerza de Dios.

Un ejercicio que recomiendo es, cada vez que tengas un momento tranquilo, cerrar tus ojos y
visualizar la Luz divina golpeándote en la frente y en el corazón, bañando tu cuerpo. Visualízala
durante unos 5 a 10 segundos, entonces para. Y repítelo. Encontrarás que, con este simple
ejercicio, empiezas a atraer más y más Fuerza Infinita dentro de ti.

La espiritualidad es invisible. No lo olvides nunca. Si puedes verlo, si lleva ropa divertida, si


está allí arriba para que le miren, si está haciendo una gran actuación de sí mismo, no es
espiritualidad. Es ego. Espiritualidad es tener el Tao en tu corazón, abrazar las pequeñas
cosas, la suavidad y el silencio, el Yin. No es actuar, ser una persona que se exhibe; es el
proceso de convertirse en una persona invisible.

El basurero que aparece a las 5 en punto de la madrugada puede tener una enorme
espiritualidad que no puedes ver. Es el que es; está contenido en sí mismo. Hace su trabajo
con diligencia, sirviendo a la comunidad recogiendo la basura. El hombre de la basura es una
increíble figura divina.

Desafortunadamente, tendemos a pensar que la espiritualidad ha de mostrarse de un modo


determinado. Podrías estar rodando borracho en un bar y aún así ser espiritual. Porque en ese
momento, cuando estás totalmente vertido fuera de tu cerebro, la personalidad y su ego están
totalmente locos y por lo tanto estás en contacto con tu yo espiritual, completamente alineado
con la Fuerza de Dios porque tu mente se ha ido temporalmente.

Así que ten cuidado de no atorarte con percepciones dogmáticas de la espiritualidad.


Conviértete en el árbol retorcido. Mantente detrás. Sé silencioso. No hables a menos que la
gente te pregunte. Si tienes percepción, puedes ver a una persona en la calle y ver la historia
de su vida allí misma; no digas nada. Si sabes la respuesta, mantente callado; no lo muestres a
la gente. Si preguntan, diles un poco, justo lo suficiente para llevarles al siguiente paso. Pero no
viertas toneladas de sabiduría sobre ellos porque no es necesario. Un poco aquí, y un poco
allá, es todo lo que has de hacer.

Básicamente, la disciplina espiritual es quedarse en las emanaciones de la Fuerza de Dios,


creyendo cuando no puedes ver, sabiendo cuando no sabes confirmarlo con la lógica, siendo
seguro cuando todo alrededor parece inseguro, siendo silencioso en un mundo ruidoso, siendo
abundante cuando la gente dice que se está acabando todo. Permanece dentro de esa
espiritualidad, y si la pierdes, regresa. Da un paso atrás. Organiza. Sé silencioso. Medita. Reza.
Toma un baño de vapor o haz alguna clase de trabajo corporal nutricio. Ayuna. Constantemente
purifícate a ti mismo.

Sé humilde. La gente alcanza un poco de espiritualidad y entonces hace un montón de


aspavientos sobre ello. No hay nada más decepcionante que una persona que realmente no
sabe nada, yendo por ahí como si él o ella fueran el sabio de la montaña. Si enseñas, enseña
desde la distancia. Enseña y luego vete. Pero no te quedes por allí buscando aplauso. Sé
misterioso. Mantente en movimiento. No le digas a la gente quien eres o qué sabes. Sólo dales
lo suficiente para mantenerlos en movimiento. Eso es disciplina espiritual, permanecer con la

70
Fuerza de Dios y no utilizar tu elevado poder para ganancias no razonables o para mantener el
ego feliz.

No hay nada peor que ir a una de esas conferencias New Age y observar a toda esa gente
andando por allí. Penoso, absolutamente penoso. La gente tiene ideas extrañas acerca de la
espiritualidad.

Creen que es santurronería, tocar campanillas y usar túnicas. Espiritualidad es el hombre de la


basura que cree en sí mismo, la señora de la bolsa, que sabe quien es. Ella vive una vida
despejada, sin trastos inútiles, sin desorden, está durmiendo bajo el puente en Central Park.
Eso es espiritualidad, donde te haces uno con la simplicidad del cuervo que vuela sobre tu
cabeza, la simplicidad de los pequeños animales del bosque, en paz consigo mismos y con
todas las cosas, siendo uno y en paz contigo mismo.

Iremos ahora a los últimos tres de los 33 pasos, que son Búsqueda, Fusión y El Iniciado.

PASO 31
BÚSQUEDA INICIÁTICA

Ahora llegamos a los últimos tres pasos de "33 pasos para reclamar tu poder interior". Estos
últimos tres pasos no son realmente etapa son energías o percepciones con las que te puedes
alinear. El paso 31 es Búsqueda, el 32 es Fusión. Los pasos 31 y 32 crean juntos la energía 33,
que es El Iniciado.

Búsqueda es, por supuesto, ese viaje sagrado desde el ego al espíritu.

Pero es más que eso. Creo que cuando tomas la decisión de buscar tu yo Infinito, te unes a
una energía interior especial. Puedes llamarle una luz guía, un arcángel, una intuición
espiritual, llámale como quieras.

Es casi como si en tu búsqueda hacia lo superior, decidiendo llegar a ser más, un poder
invisible se pusiera en marcha para unirse a ti. Hay un proceso interior que funciona y creo que
viene de fuera de este planeta, fuera de este mundo. Desde ahí, tú eres vinculado de repente a
una energía muy sagrada, antigua, santa, que es más vieja que el tiempo, que viene para darte
la habilidad de trascender.

En tus meditaciones, llama al poder de la Búsqueda para que se te una, y sentirás como entra
en tu vida. Te mostrará cosas. Le tengo un gran respeto; ayuda a dar forma a un puente desde
este mundo a los mundos internos y las dimensiones dentro del Yo Infinito. Es parte del Gran
Misterio. De dónde viene, no lo sé; es una reserva de energía que muchos nunca alcanzan.
Está aquí para ayudar.

Al final de la evolución de esta tierra, vamos a tener que trascender, porque de otro modo,
crearemos daño sobre el plano terrestre, un infierno viviente. El viaje final para todos sobre este
planeta es alcanzar el punto dentro de ellos donde está el espíritu, más que el ego. Por el
momento, somos cuerpos físicos y egos. Somos italianos, alemanes, franceses, africanos,
asiáticos y lo que sea. Al final, seremos todos espíritus que les ha sucedido que están en un
cuerpo físico que nació en Vanuatu, o donde quiera que hayas nacido.

La búsqueda es una energía sagrada que llamas a tu vida. No está aquí para que hagas
dinero. No está aquí para que ganes poder y tengas más experiencias sexuales. Es una
energía sagrada que te ayuda a dejar la emoción de esta existencia.

Te hablé al comienzo del pergamino místico donde has firmado como que deseas evolucionar.
Cuando tomaste esa decisión de evolucionar, con lo que estuviste de acuerdo fue con matar el
ego. En otras palabras, evolucionar más allá del plano terrestre y permanecer en él es un gran

71
premio. Tienes todos los beneficios de esta increíble evolución, y la belleza de todo ello, pero
no te dejas absorber por su agonía. Así que ese es tu premio. Pero, para reclamarlo, has
acordado eliminar el ego.

Conforme comienzas con las disciplinas espirituales y empiezas a meditar, ayunar, y hacer los
procesos de los que hemos hablado en los 30 pasos previos, empiezas a sacarle poder al ego.
Lo que estás realmente haciendo es hacer desaparecer tu personalidad.

Si, en tu viaje, encuentras que has tenido pensamientos mórbidos y sientes como que te estás
muriendo o rompiendo, entérate de que esto es parte del proceso. Los sentimientos vienen
porque el mundo del ego se está derritiendo así que se siente empequeñecido y triste. Hay
gente que me lo ha descrito en mis seminarios como si pequeños trozos de sí mismo se
estuvieran rompiendo, como un témpano de hielo que se derrite y se va rompiendo y los trozos
se van flotando por ahí. Cada trozo que cae sirve para hacerte más ligero y más espiritual; tu
energía crece y con ella tu percepción.

En "Susurrando vientos de cambio", hablé del símbolo de Cristo en la cruz como un símbolo de
la muerte del ego. Has de abandonarte a ti mismo para poder encontrarte a ti mismo. En la
historia de Jesús le vemos como una gran luz en un cuerpo humano, con una personalidad y
un ego que tiene que morir y elevarse de nuevo después de tres días.

Al pie de la cruz están María Magdalena y las demás mujeres. Este fue un modo de decir que
mientras el ego está atravesando su muerte, la feminidad dentro de ti, el yin, la suavidad, el
silencio, el Tao, lo sagrado, ha de sentarse, observar y esperar. No hay nada que se pueda
hacer para salvar el ego, porque tu espiritualidad no puede verdaderamente renacer hasta que
te entregues a la decisión de eliminar el ego.

Por lo tanto Jesús está en la cruz durante tres días, y las mujeres esperan, preparadas para
aceptar la muerte del ego de modo que el Cristo y la espiritualidad del Yo Infinito puedan
acercarse. Jesús se sitúa en una tumba, o en un estado de trance, un estado meditativo. Es un
lugar silencioso, lejos del mundo, del materialismo, de Poncio Pilatos, de los romanos, de los
seguidores, de todo el show que estaba teniendo lugar en Palestina es esos tiempos. El está
en silencio.

Entonces, tres días después, el se eleva de nuevo, aceptando y abrazando el espíritu. En ese
momento, se convierte en el Cristo, el Cristo, imbuido del Espíritu santo, trascendente.

El proceso para ti es muy similar. Tu energía subirá y te encontrarás a ti mismo en el apogeo


del poder personal; harás milagros para las gentes. Ellos pueden querer seguirte y declararte
dios. Pero, al final, tu estás matando el ego, y entrarás en tu tiempo de tranquilidad. Allí te
retiras dentro del yin del Yo Infinito, el espíritu en tu interior, cuando se eleva desde su eterno y
silencioso descanso y toma el lugar que le corresponde. Asciendes a otro plano de existencia.

Pero no estarás muerto; estarás aún en tu cuerpo, aquí y no aquí, humano y no humano, más
allá del dolor y la confusión, en una dimensión de prístina claridad, con una visión
desapasionada de la heroica evolución de nuestra gente.

Búsqueda requiere que estés de acuerdo con el viaje. Segundo, te pide que comprendas que
conforme evolucionas matarás tu personalidad. Eso no quiere decir que no tendrás una
personalidad, que no recordarás las cosas, o que no sabrás quién eres. Pero eliminarás la
dominancia del ego-personalidad dentro de ti y empezarás a ver las cosas de un modo
totalmente diferente. Es como tomar una obra de arte que está pintada en una clase de papel
transparente, cuando brilla una luz detrás, y ver el cuadro totalmente diferente.

Vas a coger la luz de la percepción y hacerla brillar detrás de la realidad de tu día a día.
Conforme la luz brilla, vas a ver el mundo en su autentico estado de evolución. Verás cómo es
realmente, no cómo aparece ante el intelecto. El proceso transformará completamente tu
actitud, tu emoción, tu intelecto, tu psicología, tu espiritualidad.

También cambiará tu cuerpo físico. Cuanto más espiritual te vuelvas, más rápido vibrarán las

72
células de tu cuerpo, lo que requerirá equilibrio, y más rápido se puede sanar y mantenerse a sí
mismo igualmente.

Búsqueda es el momento sagrado cuando te arrodillas con tu Dios y dices "Dios, hazme sabio".
En este momento, la Búsqueda está allípara ti. A veces en tus meditaciones puede que la veas
como un monje encapuchado sin cara. Bajo sus ropajes (no tiene un género particular), hay
una luz brillante que destella pero que está escondida por miedo a quemarte con demasiada
energía. La Búsqueda es la energía 31 de las 33 energías del Hombre. Viene a ti como un
regalo cuando haces el giro inicial.

Para mi, el punto de inflexión fue cuando empecé a abandonar mis rasgos de personalidad.
Soy mitad inglés y mitad siciliano. Cuando era un hombre joven de veintitantos años, realmente
ejercía de siciliano. Vivía en el Londres urbano y tenía bastante éxito en el negocio de los
jeans.

Había un horrible grupo de criminales rondando en aquellos días, así que acostumbraba a
viajar con este entorno de personajes: matones, guardaespaldas, amiguitas y otra gente
variada. El circo perfumado, como yo le llamaba, porque era algo mafioso y fuera de control.

Un día me desperté y pensé, "Espera un poco. Crecí en África y me eduqué en Gran Bretaña.
No soy siciliano. Mi nombre es Wilde, no Corleone.

¿Para qué estoy haciendo todo esto?. Es ridículo."

Recuerdo que decidí abandonar el siciliano en mí. En aquellos días, llevaba sombrero negro
casi a todos los sitios. Quemé el sombrero derramándole encima una botella de brandy y
prendiéndole fuego después. Ese fue mi modo de liberar el "ser siciliano". Creo que la
Búsqueda viene cuando sales de algo "soy irlandés, soy protestante, soy mujer, soy viejo, soy
joven…" Sales de esas definiciones y justo te das cuenta de que eres un ser eterno dentro de
un cuerpo que sucede que ha nacido en Irlanda o en donde sea.

La Búsqueda surge del momento sagrado en el que estás de acuerdo con dejar ir. Es un
comienzo y un fin al mismo tiempo. Es el momento sagrado en el que te muestras de acuerdo
con abandonar la lucha, la emoción, el mundo del ego-personalidad, y sales de ahí. Y conforme
lo haces, hay un poder absoluto que se te une desde el interior, que te ayuda. No va arreglar el
camino para ti durante los próximos 20 años, minuto a minuto, día a día. Pero hace brillar una
luz delante de ti. Es como las lámparas de los mineros, que alumbran un metro o dos enfrente
de ellos para mostrarles la parte de roca que están perforando.

PASO 32

FUSIÓN

Desde la Búsqueda vamos a la Fusión. La Fusión es algo difícil de explicar. Fusión es una
consolidación del poder. Irradiando de tu cuerpo sale una energía que normalmente no es
visible a simple vista pero que definitivamente está ahí. El nombre que prefiero darle es
"etérica". Alguna gente le llama el cuerpo sutil. Es más que el cuerpo causal, es la totalidad de
la energía electromagnética que fluye de ti, imbuida con el sentimiento total que eres. No se ve
normalmente, pero puedes entrenarte para verla si reactivas tu visión periférica.

La visión periférica es, por supuesto, percibida con el ángulo del ojo. Tras miles de años,
hemos perdido mucha de nuestra percepción periférica; las células de los lados de los ojos han
perdido uso porque no necesitamos esta percepción periférica para mantenernos seguros en el
bosque. Puedes despertar esas células durmientes de nuevo a la vida y a la utilidad. Se trata
de nada más que constantemente preguntarte a ti mismo ¿Qué hay a mi izquierda, y qué hay a
mi derecha?" entonces mira al lado sin mover los ojos. Haciendo esto empiezas a activar los
bastones de tus ojos. Te explico.

73
Hay dos tipos de células en tus ojos. Las centrales, llamadas conos y las de los lados, que son
más sensitivas que los conos, llamadas bastones. La visión periférica viene de los bastones.
Los bastones son ciegos al color, pero pueden captar lo etérico. Sólo practica. Abre tus brazos
a cada lado y empieza a moverlos hacia atrás. Nota cuando comienzan a desaparecer de tu
vista. Amplia tú campo de visión mirando a los lados constantemente, y en unos pocos meses,
tu visión periférica empezará a volver.

Hablemos un poco del etérico. En una persona normal, el etérico está por todo alrededor. Vuela
fuera de ellos, respondiendo a la emociones y a las formas-pensamiento, respondiendo a su
energía física. Revolotea como vapor. Pero, a diferencia del vapor, es rápido; se mueve como
pequeños relámpagos, y están quemando energía a diestro y siniestro.

Cuando regresas a tu interior, el etérico se consolida. Vuelves a la disciplina intelectual y


emocional, al control físico, a través de entenderte a ti mismo en un sentido infinito, y
rápidamente el etérico se define. Eso te saca de la emoción tribal, porque tu energía ahora no
está permeando a los demás conforme vas caminando por ahí. Hay un lugar definido donde
estás, y es diferente y distanciado de donde está cualquier otro. Ahora hay un hueco entre ti y
el resto del mundo. La fusión tiene lugar por causa de ese hueco. Tus componentes interiores
van juntos y otro definido "clic" tiene lugar.

Justo ahora, muy probablemente, tu diálogo interno es negativo. No es una crítica, pero deja
que me explique. A causa de la inseguridad y de la programación que adquirimos en la niñez, y
de las experiencias que la personalidad recuerda o ha oído, casi todo el mundo tiene un diálogo
interior negativo. Así que a alguien se le ocurre una idea y dice "Creo que organizaré un
seminario en tres semanas en tal hotel". La mente dice: "No, no funcionará, nunca conseguirás
el dinero, no puedes hacer que funcione". Tu te sientes bien, y el ego dice que no te sientes
bien. Es la perpetua duda interna.

Hay un punto en este viaje, en la fusión, cuando la Búsqueda adquiere velocidad crítica. Te has
procesado a ti mismo, has trabajado tus emociones, has pasado por las molestias de todo ello,
has pasado por el proceso de descubrir quien eres. Has disciplinado tu mente durante un
periodo de años y de repente una sinapsis tiene lugar. Tu diálogo interior cambia de negativo a
positivo.

Es casi como si fueras un campo magnético moviéndose gradualmente hacia atrás de una
polaridad a cero y de repente, vas a la otra polaridad, como la energía magnética de la tierra
hace a veces. En el punto donde la fusión sucede, este cambio tiene lugar. Eres mayormente
espíritu y sólo parcialmente cuerpo físico y personalidad. Eso es lo que la Fusión es. En ese
momento, tu diálogo cambiará a ser positivo.

Así que irás caminando y pensando "Haré un seminario en tres semanas. No estoy seguro si
funcionará. Me pregunto si habrá suficiente gente. Me pregunto qué va a costar". Tu diálogo
interno dirá "Está bien. Hazlo, funcionará. Invierte" Realmente irá adelante y será totalmente
positivo. Intelectualmente, puede que seas cauto, pero ahora el diálogo interno contradice al
intelecto. Es más poderoso, y saldrá de un modo totalmente positivo de ver las cosas. Tu
intelecto dice "No me siento fuerte hoy", y el diálogo interno responderá con "Estamos bien,
bébete una jarra de zumo de zanahoria". No hay duda, ni la más ligera inseguridad o miedo. El
diálogo sabe.

Incluso cuando el diálogo interno necesite avisarte o mostrarte algo que necesitar ajustar, no lo
hace de modo negativo. No dice "Cuidado, cuidado, miedo, miedo, peligro, peligro" Sólo dice:
"Procede con cautela" o "Echa un vistazo a los nudos de la cuerda antes de bajar este
acantilado". Tu echas un vistazo a la cuerda y te das cuenta de que no está pasada por el
mosquetón. Y piensas, "Bien, son buenas noticias. Debería poner la cuerda en el mosquetón
antes de descender este acantilado".

Fusión es un gran momento. Es el sitio donde experimentas la completa consolidación del


poder, donde puedes pararte y decir "Yo soy el que soy y acepto eso". Y quieres decir eso.
Resuena eternamente a través de todos tus sentimientos. No hay parte de ti que diga "No, no

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lo eres". Fusión te enseña un mundo enorme que no es visible normalmente. Así que fusión
sigue después de que la Búsqueda se ha establecido. Entonces se te une otra energía, una
energía diferente, que es creada por la Búsqueda y la Fusión, mezclándose y explotando
juntas.

Como dije, la 33 energía no es un paso, es más la conclusión de este viaje entero. Es la


energía del Iniciado.

PASO 33
EL INICIADO

La energía del Iniciado es difícil de describir porque está más allá de la mente, más allá del
subconsciente y del intelecto. Está fuera de lo que consideramos la evolución terrestre. Está
aquí y no está aquí al mismo tiempo. Intentar ponerla en palabras y descripciones es un
ejercicio un tanto fútil, como las primeras palabras del Tao Te Ching que dicen que el Tao que
puede definirse no es el Tao verdadero. La gracia de Dios que puede ser definida no es la
gracia de Dios. La espiritualidad que puedes explicar no es espiritualidad. La filosofía que
puedes explicar no es una filosofía completa, porque, al final, es un sentimiento tanto como un
concepto.

El Iniciado está fuera de la evolución humana. Está más allá, en otro lugar. Traspasando esta
evolución aquí hay innumerables dimensiones. La experiencia física que describimos como
humanidad es una molécula, una forma-pensamiento. Hay otras incontables. Algunas están
justo aquí. Hay gente caminando sobre esta tierra, que estuvieron originariamente en lo físico
hace 1000 años. Ahora son energías más allá de la mente.

Las 33 energías del hombre son 33 energías que forman una energía, una energía total. El
modo de visualizar la es imaginar 33 hebras de hilo entrelazadas. Conforme se retuercen una
alrededor de otra, forman una cuerda. Las 33 energías son parte de nuestra evolución. Son el
camino de salida y la autopista dentro de esta evolución. Han estado aquí desde el comienzo
de los tiempos; estarán aquí más allá del final del tiempo porque son infinitas.

Conforme trabajaba sobre mí mismo durante años y pasaba a través de los procesos que han
sido descritos en este libro, la puerta interior se abrió para mí. Empecé a comprender qué está
verdaderamente ocurriendo aquí.

Lo que está pasando es maravilloso. En un sentido, para la pequeña mente humana es


terriblemente aterrador. Pero por otro lado, es terriblemente bello. Para mí, la decisión fue fácil,
porque yo había estado en todos los sitios, había hecho de todo y si yo no buscaba otro lugar
para evolucionar, estaba acabado. Muy probablemente, me habría proyectado fuera del plano
terrestre.

Habría atraído un suceso que me permitiera acabar esta existencia. Como sucedió, una puerta
apareció. Cada vez que llegué al final de un grupo de energías, de una serie de experiencias,
de una serie de comprensiones, justo cuando me senté y pensé “Bien, esto es todo, Stu,
podrías irte al otro barrio y vale”, otra puerta se abrió.

Para muchos de vosotros, el proceso también funciona así. Acabáis con el rollo de este plano
mundano. Acabáis con la porquería, así que no necesitáis morir. Lo que necesitáis es el coraje
de evolucionar.

Las 33 energías del hombre comprenden un poder sagrado que no está en los libros. No
puedes conseguirlo en un seminario. Es una comprensión más allá de la mente. El intelecto
dirá que ninguno de estos mundos existe. Pero conforme te acercas a ellos, sabrás que están
allí. Probablemente ya sabes que está allí.

75
Recuerdo un día caminando en las montañas de nuevo México, cerca de un lugar llamado
Sipapu, donde cada año me encuentro con mis amigos y presento seminarios en lo alto en las
montañas. Caminaba por un sendero de montaña con mi perro. El animal, de repente se agitó y
luego se quedó quieto como una piedra. Sus orejas tiesas orientadas hacia el otro lado del
camino, hacia arriba, sobre una pendiente con algunos abetos. Miré hacia arriba, esperando
ver algún pequeño animal. En vez de eso, lo que vi fue misterioso, asombroso.

A unos 30 metros a mi derecha había una forma geométrica, de color violeta; flotaba en el aire
a la altura de la cabeza, rotando despacio. Cuando digo que era geométrico, no era parte de
cualquier forma geométrica a las que estamos acostumbrados. No era un cuadrado ni un
triángulo, ni un cubo, ni algo oblongo. Pero tenía proporciones geométricas. Suena
contradictorio, pero experimenté la percepción de una forma geométrica y aún no puedo
explicar su geometría. Es como si existiera en un mundo de 5 dimensiones o en un estado
multidimensional, que se convertía para mi beneficio en una percepción tridimensional.

Observé, mesmerizado, como rotaba. Era increíblemente bella. Se movía de un modo extraño,
con propósito. Tenía serenidad. Me pareció que tenía inteligencia. Sabía lo que estaba
haciendo. Después de un rato, mi perro se quedó satisfecho de que no hubiera nada sobre la
pendiente que le pudiera interesar y se echó a andar. Yo seguí observando la forma geométrica
que flotaba y giraba. De repente, instantáneamente, cruzó el camino de tierra. Yo no tenía
percepción de movimiento, de que viajara la distancia que nos separaba. Estaba unos 30
metros más allá e instantáneamente estaba frente a mí.

No había apariencia de movimiento entre los dos lugares. Estaba allí y repentinamente estaba
flotando, a la altura de la cabeza a menos de un metro frente a mí. Flotaba ante mis ojos,
rotando increíblemente despacio. Estaba mostrándome aspectos suyos. La forma geométrica
era muy compleja, pero muy bella.; cuanto más la miraba, más veía. Había formas dentro de
formas, colores dentro de colores. Tenía lo que sólo puedo describir como personalidad. Tenía
carácter, algo sagrado, una identidad espiritual. No era sólo un diagrama mecánico en
movimiento. Era un ser, un ser geométrico.

Tenía una enorme espiritualidad y tenía un modo de atraer mi concentración hacia dentro de su
bondad.

Flotó allí por un momento, luego me dio lo que sólo puedo describir como un anillo color
dorado. Realmente no me lo dio; flotó cerca de mí. El anillo era de unos 20 cm de diámetro. El
anillo dorado era una pista, una llave si prefieres llamarlo así, que abriría una puerta que llegó
tres años más tarde. El anillo flotó sobre mí a unos 40 cm sobre mí cabeza. Al momento
siguiente a darme el extraño anillo, la forma geométrica se inclinó hacia mí sutilmente, como si
fuera una silenciosa oración o reconocimiento.

El proceso de estar frente a mí y lo del anillo, duró unos 30 segundos, entonces se fue por mi
izquierda. La vi cruzar una pendiente y pasar un área de hierba, a través de la que fluía un
arroyo. Flotó al otro lado del arroyo a unos 6 ó 7 metros. Estuvo colgada en el aire unos 8 ó 10
segundos y desaparición de repente como una pompa de jabón que explotara. Estaba allí y de
repente ya no estaba más.

A partir de esa experiencia me di cuenta de que hay muchas cosas más allá de la mente que
no entendemos. Desde aquel día, he tenido unas 8 ó 10 experiencias de este tipo, así como
visiones internas comparables y símbolos que son parte de la enseñanza o mensaje del anillo.
Un montón de cosas sobrepasan mi conocimiento o comprensión. Pero, lo que encontré es que
si veo algo que no entiendo, entonces después de un periodo de unos años uniendo las piezas
como un puzzle, lo logro entender.

Entraría en detalles, pero a veces es imposible hacer descripciones. Algunas de esas cosas
son indescriptibles. Son lugares que no existen, dimensiones que se mueven hacia atrás,
doblándose sobre sí mismas. Hay seres que están aquí pero no están aquí. ¿Qué es lo que
significa? Algún día tal vez lo sabré. Por otro lado, tal vez la mayor parte nunca lo comprenda.

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Pero a la vista de eso, en el privilegio de ello, aprendo cosas que no sé y aunque puede que
nunca sea capaz de explicarlas todas, algún día alguien, tal vez tú, lo hará.

Por eso, conforme vas hacia la energía 33 como yo lo hice, las visiones te guiarán. La
búsqueda te guiará. La fusión te permitirá hacer la trascendencia. Una vez que cruzas, no estás
muerto. No estás acabado. No estás sentado en una montaña con una túnica tocando una
campanilla con 500 seguidores besándote los pies. Eres el hombre de la basura, eterna,
inmortal basura. Mirando calle arriba y viendo a través de la gente como si fuesen trasparentes.
Siendo parte de esas dimensiones angélicas.

Siendo parte de los espíritus de la naturaleza. Comprendiendo la evolución del agua y del aire,
la tierra y el fuego. Viviendo dentro de una dimensión etérica por un lado y siendo un recolector
de basura por el otro.

Si te has cruzado alguna vez con una persona que ha logrado maestría sobre la energía 33,
nunca lo sabrás. Sé que nunca lograré la maestría sobre ella hasta el día en que deje de
enseñar. Poco a poco a lo largo de los años, he empezado a hacer menos apariciones; me
muestro en pocos sitios. Así que estoy agradecido, porque estoy llegando allí. Pero un día,
cualquier día, voy a comprar un taxi y voy a retirarme al mundo de la energía 33 del hombre, si
me permite hacerlo.

Conducirá mi taxi. Y ¿quién estará en el asiento de atrás, sonriendo?. Tú estarás sentado allí, y
dirás “Hola, Stu, ¿qué haces aquí?”.

Y yo te diré “Estoy practicando - como tú_-practicando convertirme en nada”

Que Dios te bendiga y guíe tu viaje.

“33 pasos para reclamar tu poder interior” Stuart Wilde.


Colaboración y traducción amorosa de Yarisa

Sobre Stuart Wilde ir a www.stuartwilde.com/ (Está en inglés)

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