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Aufgabenstellung: Frequenzmodulation

Bsp.: Zeichne das Amplitudenspektrum der FM.


η = 5 , Û=5V bei n=4, I4(η )=0,3912
u (t ) = Û ⋅ I 4 (5) ⋅ cos[ ( Ω 0 + n ⋅ ω1 ) ⋅ t + n ⋅ ϕ1 ]

Definieren Sie den Begriff Modulation und zeigen Sie die Definition der
Frequenzmodulation. Es soll anhand des Beispiels die Ableitung des
Spektrums gezeigt werden. Die Begriffe Momentanfrequenz,
Modulationsindex und Zeigerdarstellung sind näher zu erläutern. Gehen
Sie weiters auf den Unterschied zwischen der Schmalband FM und
Breitband FM ein.
Aufgabenstellung: Digitales Hochpassfilter

Digitaler HP 2.Ordnung Typ: Butterworth fDigi= 300Hz fabt= 9765Hz


~ ~
Analoge Filterkoeffizienten: a =1,4142 b1 = 1
1

1.) Berechnung der digitalen Filterkoeffizienten


2.) Zeichne den Frequenzgang des Filters (Betrag und Phase)
3.) Implementierung des Filteralgorithmus in direkter Form auf dem
DSP. Speicherorganisation, Implementierung des
Rechenalgorithmus

Es soll der Unterschied zwischen IIR- Filter und FIR- Filter


veranschaulicht werden. Analysieren Sie den Vorteil von digitalen Filtern
gegenüber analogen Filtern. Gehen Sie näher auf das Schema, die
Übertragungsfunktion und ihren Programmaufbau und ihre
Implementierung dem DSP.
Aufgabenstellung: DSP, Codecinitialisierung

Charakterisieren Sie die Datenübertragung zwischen Codec und DSP


auf der seriellen Schnittstelle. Gehen Sie dabei näher auf die
Timeslotstruktur und die Verarbeitung der Daten im DSP mit Hilfe von
Interrupts ein. Geben Sie an welche Register an der Kommunikation
beteiligt sind und wie die Codecinitialisierung im DSP durchgeführt
werden muss.
Aufgabenstellung: Leitungstheorie, Berechnung des
Reflexionsfaktors aus der Spannungsverteilung.

Leite den Reflexionsfaktor ρ0 aus der Spannungsverteilung der Leitung


ab.
Charakterisieren Sie das Ersatzschaltbild einer Leitung. Die praktische
Messung der Leitungsbelege und die ihre Bedeutung sind auszuwerten.
Es soll die Stromverteilung und Spannungsverteilung auf der Leitung bei
Kurzschluss, Leerlauf und normaler Belastung analysiert werden.
Aufgabenstellung: Schnurlostelefon (DECT)

Analysieren Sie den Aufbau eines Schnurlostelefonsystems. Gehen Sie


dabei auf das Schichtenmodell des DECT- Systems ein. Weiters soll die
Funkübertragung und die Burststruktur charakterisiert werden. Gehen
Sie weiters auf die Sicherheitsparameter und die Signalisierung des
Schnurlostelefons ein.
Aufgabenstellung: Gewöhnliche 2-Seitenband AM mit Träger

Bsp.: f1=10kHz, f0=100kHz, m=0,6, Û=1V, a=0,1


a.) Berechne die Ableitung des Spektrums
b.) Zeichne das Amplitudenspektrum

Definieren Sie den Begriff Modulation und zeigen Sie die Definition der
gewöhnlichen 2- Seitenband Amplitudenmodulation. Geben Sie Beispiele
für die Anwendung der gewöhnlichen 2- Seitenband
Amplitudenmodulation mit Träger und an. Es soll anhand des Beispiels
die Ableitung des Spektrums gezeigt werden. Gehen Sie dabei näher auf
die technische Erzeugung der 2- Seitenband Amplitudenmodulation mit
Träger ein. Analysieren Sie den Begriff Modulationsgrad. Weiters soll auf
den zeitlichen Verlauf des modulierten Signals und die Demodulation der
2- Seitenband Amplitudenmodulation mit Träger eingegangen werden.
Aufgabenstellung: Funkfeldberechnung, Antennengewinn

Funkfeldberechnung:
Bsp.: gefordert: E(r=20km)= 1mV/cm
gesucht: Ps von Kugelstrahler

Antennengewinn:
Bsp.: Ps =3kW ges.: Gi
Ps(i)= 186,3 kW

Charakterisieren Sie die Eigenschaften eines Kugelstrahlers


(Isotropenstrahler). Analysieren Sie den Begriff Antennengewinn und
seine Bedeutung für die Übertragungstechnik. Gehen Sie weiters auf die
Eingangsimpedanz von Antennen ein.
Aufgabenstellung: Videoaufzeichnungstechnik

Analysieren Sie den Vorgang einer Videoaufzeichnung eines


Kamerasystems. Gehen Sie dabei näher auf den Lichtweg, die einzelnen
Bildwandler und die Gammavorentzerrung ein.
Aufgabenstellung: Impulsreflektometrie

Analysieren Sie die praktische Messung des Reflexionsfaktors. Gehen


Sie dabei näher auf den Reflexionsfaktor bei Kurzschluss, Leerlauf und
Anpassung ein. Die praktische Messung der Leitungsbelege und die ihre
Bedeutung sind auszuwerten. Es soll Weiters auf die Bedeutung von vp
eingegangen werden.
Aufgabenstellung: Digitale Bildverarbeitung (digitales Fernsehen)

Charakterisieren Sie die Teilbereiche der digitalen Bildverarbeitung.


Gehen Sie dabei kurz auf die eigentliche Bildverarbeitung und die
Verfahren der Segmentierung ein. Analysieren Sie die unterschiedlichen
Übertragungsverfahren des digitalen Fernsehens und deren Vor- und
Nachteile. Gehen Sie näher auf den MPEG- 2- Standart ein.
Aufgabenstellung: Aktiver Hochpassfilter

Aktiver HP 1.Ordnung mit Umkehrverstärker


Typ: Bessel fg= 100Hz A ∞= -5 C1=10nF
Filterkoeffizienten: a 1 = 1 , b1 = 0

R2

+
C R1
Ue - Ua

ges.: Schaltungsdimensionierung, Übertragungsfunktion (Betrag und


Phase) berechnen und zeichnen auf mm- Papier in normierter Form.

Analysieren Sie die Grundlagen eines Hochpassfilters. Gehen Sie näher


auf die allgemeine Übertragungsfunktion von Hochpassfilter und auf die
Tiefpass- Hochpass- Transformation ein.
Aufgabenstellung: GSM

Die GSM- Netzstruktur und deren Blockschaltbild mit sämtlichen


Komponenten sind zu analysieren. Gehen Sie näher auf den
Einbuchvorgang und die Aufgabe der Signalisierung ein. Es soll weiters
die Struktur eines normalen Burst, das Timing Advance und die
Leistungssteuerung gezeigt werden. Weiters sollen die
Sicherheitsparameter und die logischen Kanäle von GSM ausgewertet
werden.
Aufgabenstellung: FFT, Fast Fourier- Transformation

Berechnen Sie das Spektrum, mit Hilfe der FFT mit der Blocklänge N=4,
für die Folge x(n)=1,1,1,1.

Analysieren Sie die Begriffe Blocklänge, Phasenfaktor (Twiddle- Faktor)


und Spektralauflösung (Abstand der Spektrallinien). Der Unterschied
zwischen dem DFT- und FFT- Algorithmus ist herauszuarbeiten.
Aufgabenstellung: Satellitenfunk

Charakterisieren Sie die Komponenten eines Satellitenfunksystems. Es


sollen die wichtigsten Parameter eines Satelliten analysiert werden.
Gehen Sie näher auf die Empfangsstruktur einer Fernseherübertragung
ein.
Aufgabenstellung: Impedanztransformation auf der
Hochfrequenzleitung

Bsp.: Koaxialkabel l0
Zw=75Ω
f= 60MHz
R= 85Ω R
L= 172nH ZEIN
λ = 4,73m Z0
l0= 1m ZW L

z
z=-l0 z=0

ges.: ZE, +Bauteilrealisierung

Es soll anhand des Beispiels die Impedanztransformation auf der


Hochfrequenzleitung und ihre Berechnung mit Hilfe des Smith-
Diagramms dargestellt werden. Die Begriffe Wellenwiderstand,
Wellenlänge, vp und Leitungsbelag sollen verdeutlicht werden.
Aufgabenstellung: Stereorundfunk

Erzeugung, Senden und Empfangen von Stereorundfunksignalen.


Gehen Sie dabei auf die Eigenschaften des Stereorundfunksignals ein.
Es soll der Vorgang der Modulation und Demodulation des
Stereorundfunksignals analysiert werden.
Aufgabenstellung: CD- Spieler

Analysieren Sie die Funktionsweise eines CD- Spielers.


Gehen Sie dazu näher auf den Aufbau einer CD und die Datenstruktur
der gespeicherten Information ein.
Weiters soll gezeigt werden, wie ein CD-Spieler die Daten ausliest und
was ein 1 Bit A/D-Wandler ist. Zeigen Sie wie ein CD-Brenner und CD-
RW Brenner eines PCs funktioniert.
Aufgabenstellung: Aktiver Tiefpassfilter

Aktiver TP 1.Ordnung Typ: Bessel fg= 10Hz A0= 20, C=10nF


Filterkoeffizienten: a 1 = 1 , b1 = 0

+
R1
Ue - R2
C Ua

R3

ges.: Schaltungsdimensionierung, Übertragungsfunktion (Betrag und


Phase) berechnen und zeichnen auf mm- Papier in normierter Form.

Analysieren Sie die Grundlagen eines Tiefpassfilters. Gehen Sie näher


auf die allgemeine Übertragungsfunktion von Tiefpassfilter ein. Der
Nachteil des einfachen RC- Glieds ist zu erarbeiten. Geben Sie den
Vorteil von Besselfilter gegenüber anderen Filtertypen an.
Aufgabenstellung: Anpassung von Antennen

1. Fall: Rw > Zw geg.: Rw = 200Ω ges.: LK, CK


Zw = 75Ω
fres = 1MHz
LK

Zw

ZW CK RW

Leitung

Analysieren Sie den Begriff Anpassung von Antennen. Definition des


Hertschen- Dipols.
Charakterisieren Sie die λ /2 Diopolantenne und ihr Ersatzschaltbild.
Geben Sie die Formel für die Empfangsfeldstärke an. Definieren Sie
Nah- und Fernfeld.
Aufgabenstellung: UMTS Spreizspektrumtechnik

Der Vorgang der Spreizung und Entspreizung ist zu charakterisieren.


Gehen Sie dabei näher auf den Vorteil dieses Übertragungsverfahren
ein. Die Begriffe Spreizfaktor und Prozessgewinn sind zu erläutern.
Analysieren Sie weiters den Vorgang der Verwürfelung.
Aufgabenstellung: Lineare Amplitudenmodulation

π π
Bsp.: s(t)= 7∙sin(2∙π∙3400∙t+ ), u(t)= U(t)∙sin(2∙π∙100∙106∙t- )
4 6
π π ∧
k1=0,25, Ω0=2∙π∙100∙106, Φ = −, φ1= , S1 = 7 , ω1=2∙π∙3400
6 4
Zeichne das Spektrum nach der Modulation.

Definieren Sie den Begriff Modulation und zeigen Sie die Definition der
Linearen Amplitudenmodulation. Analysieren Sie die technische
Erzeugung und die Demodulation der LM, geben Sie dabei Beispiele für
die Modulationsschaltungen, und führen sie die notwendigen Formeln
an. Der Unterschied zur gewöhnlichen 2 Seitenband AM mit Träger und
der Vorteil der AM ohne Träge ist zu erarbeiten.
Aufgabenstellung: Digitales Tiefpassfilter

Digitaler TP 2.Ordnung Typ: Butterworth fDigi= 300Hz fabt= 9765Hz


~ ~
Analoge Filterkoeffizienten: a =1,4142 b1 = 1
1

4.) Berechnung der digitalen Filterkoeffizienten


5.) Zeichne den Frequenzgang des Filters (Betrag und Phase)
6.) Implementierung des Filteralgorithmus in direkter Form auf dem
DSP. Speicherorganisation, Implementierung des
Rechenalgorithmus

Es soll der Unterschied zwischen IIR- Filter und FIR- Filter


veranschaulicht werden. Analysieren Sie den Vorteil von digitalen Filtern
gegenüber analogen Filtern. Gehen Sie näher auf das Schema, die
Übertragungsfunktion und ihren Programmaufbau und ihre
Implementierung dem DSP.
Aufgabenstellung: Smith- Diagramm

Berechnen Sie den Reflexionsfaktor ρ0=0 am Leitungsende bei Zw=75Ω


von den unten angegebenen Punkten und tragen Sie den Wert ins
Smith- Diagramm ein.
l
1.) Z0=50Ω
2.) Z0=150Ω
Z0
3.) R, C in Serie: R=50Ω, ZW
C=12pF, f=300MHz
4.) Kurzschluss Z0= 0
5.) Leerlauf Z0= ∞ z
z=-l z=0

Analysieren Sie anhand der Beispiele das Smith- Diagramm und seine
Verwendung. Geben Sie wichtige Punkte und Beschriftungen des Smith-
Diagramms an. Gehen Sie näher auf die Bedeutung des
Reflexionsfaktors ein und definieren Sie den Begriff Anpassung.
Aufgabenstellung: DFT, Diskrete Fourier- Transformation

Berechnen Sie das Spektrum, mit Hilfe der DFT mit der Blocklänge N=4,
für die Folge x(n)=1,1,1,1.

Analysieren Sie die Begriffe Blocklänge und Spektralauflösung (Abstand


der Spektrallinien). Charakterisieren Sie den Begriff Spektrum Anhand
der DFT Berechnung, gehen Sie darauf ein was bei der DFT genau
berechnet wird.