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Disclaimer

© Christof Wahner 2009

Hiermit erklärt sich der Verfasser des nachfolgenden Textes in der gebotenen Ausdrücklichkeit für nicht
haftbar im Bezug auf jegliche Art von Mängeln in der verwendeten Wortwahl, in der logischen Struktur
und in der Art des Vortrags.

Weiterhin wird jeder persönliche Bezug des Textes a priori ausgeschlossen, d.h. sowohl der Bezug zur
Person des Verfassers selbst als auch der Bezug zu anderen Personen, vor allem aber zu gleichsam
unbeteiligten und daher bislang als unschuldig anerkannten Personen. Insbesondere die Aussagekraft
tiefenpsychologisch basierter Rückschlüsse auf weltanschauliche, politische oder sexuelle Einstellungen
und Gewohnheiten des Verfassers wird prinzipiell abgestritten.

Hinsichtlich der WORTWAHL wird darauf hingewiesen, dass die Auswahl verwendeter Wörter im Sinne
des Allgemeinen Gleichgültigkeitsgesetzes vom 18. August 2006 mit keinerlei negativ-diskriminierenden
Absichten verbunden ist. Insbesondere die Vermeidung von Fremdwörtern im Text erfolgt NICHT auf-
grund ausländerfeindlicher Beweggründe.

Hinsichtlich der SINNSTRUKTUR ist zu berücksichtigen, dass alle Aussagen des Textes a priori selbst-
erklärend sind. Jede subjektive Assoziation, sprich Verknüpfung mit sachfremden Bedeutungsinhalten,
bedarf der vorherigen Genehmigung.

Hinsichtlich des VORTRAGS muss beachtet werden, dass die Mitschrift, die Aufzeichnung auf Ton-
trägern, sowie die Speicherung im Gedächtnis strengstens untersagt ist, weil dies zu Verfälschungen des
Informationsgehaltes führen kann. Bereits der ansatzweise Versuch einer solchen Zuwiderhandlung,
vor allem aber die Verbreitung gesammelter Informationen – auch auszugsweise, in verschlüsselter
oder telepathischer Form – wird im Sinne der EU-Urheberrechtsrichtlinie von 2001 grenzüberschreitend
verfolgt, namentlich auch in den 4 EFTA-Ländern Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, Island sowie in
der Gesamtheit der Balkanländer.

Gemäß der Prozesskostenordnung vom 25. November 1935 werden sämtliche Aufwendungen der
Strafverfolgung großzügig auf die angeklagten Subjekte und deren Unterstützer übertragen, und zwar
ohne irgendwelche Diskriminierung bezüglich Rasse, ethnischer Herkunft, Geschlecht, Familienstand,
sexueller Identität, Alter, körperlicher Erkennungsmerkmale, Zugehörigkeit zu Organisationen oder
Bezugsgruppen jeder Art, Religion, Weltanschauung, Verhaltensgewohnheiten, Unzulänglichkeiten
körperlicher, seelischer oder geistiger Natur, Ansehen, Bekanntheitsgrad, Einkommen oder Privatbesitz.
Jede Anfechtung amtlicher Bescheide und Maßnahmen wird im Sinne des Kategorischen Imperativs
von 1785 sowie im Sinne des Ermächtigungsgesetzes vom 24. März 1933 als dreiste Behinderung der
Strafverfolgung behandelt. Somit ist der Rechtsweg ebenso wie der Linksweg vollständig ausgeschlossen.

Mit diesen Hinweisen wird der Naivität derjenigen Subjekte Rechnung getragen, die solche als "Disclai-
mer" bezeichneten Haftungsausschlüsse gewissenhaft studieren oder – was als wesentlich schlimmer
gelten dürfte – solcherlei Hinweistexte verfertigen, ohne das diesbezügliche Urteil des Landgerichts
Hamburg vom 12. Mai 1998 gelesen und auch nur ansatzweise dessen Absicht verstanden zu haben
und ohne die geringste Kenntnis von dem 2007 in Kraft getretenen Telemediengesetz zu besitzen.

Bei eventuellen Unklarheiten steht meine Rechtsabteilung sowie mein Pressesprecher liebend gerne
für Auskünfte zur Verfügung. Beide Büros bitten jedoch um Verständnis, dass leider aus Gründen des
Datenschutzes und wegen überdimensionaler Auslastung durch unzählige Anfragen die jeweiligen
Kontaktdaten unter keinen Umständen bekannt gegeben werden dürfen. Ungeachtet dessen besteht
jedoch die Möglichkeit, allgemeine Anfragen an die Email-Adresse noreply@spam.com zu senden.