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SOCIAL MEDIA

CONTENTPLAN
Wie Du an einem Tag einen langfristigen 
Social-Media-Contentplan erstellst – den Du Dein ganzes 
Unternehmer-Leben lang benutzen kannst. 
HEY
super, dass Du Dir diesen Leitfaden heruntergeladen hast. Damit machst Du jetzt einen großen Schritt, um Dein Unternehmen und Deine
Marke noch mehr zu stärken und Dich von anderen abzuheben. Der Einfachheit halber fasse ich jede Selbstständigkeit, wie
beispielsweise Heilberufler, Berater, Coach, Dienstleister, Produzent und Co. unter dem Begriff Unternehmen zusammen.

In den letzten Wochen fiel mir eine Sache auf. Nämlich, dass ganz viele Unternehmen nicht wissen, was sie auf Social Media posten
sollen und ich frage mich, ob Dir auch manchmal dazu Ideen fehlen.

Wir lesen überall, dass es so wichtig sei, auf jeder erdenklichen Social-Media-Plattform täglich am besten zweimal zu posten. Und dann sollen
wir dafür auch noch einen Plan haben. Viele stellen sich daraufhin die Frage: „Was soll ich denn da posten? Ich habe ja nicht einmal eine
Idee, was ich heute posten soll, wie soll ich denn wissen, was ich nächste Woche veröffentlichen soll?“

Ein Stück weit kann ich das sehr gut nachvollziehen. Denn der Anspruch, täglich mehrmals überall Content zu veröffentlichen, ist sehr hoch.
Doch dabei bleibt es nicht. Der Content muss zusammenpassen, für das Image des Unternehmens sinnvoll sein, Follower generieren und
inspirieren, Vertrauen aufbauen, Follower zu Kunden machen, Kooperationspartnerschaften ermöglichen und am besten noch viral gehen.

Am besten atmen wir beide jetzt erstmal durch, denn das ist schon viel, was so ein einzelner Post mit wenigen Worten leisten soll.

Sehen wir uns die Sache aus etwas Entfernung und vor allem realistisch an. Ein einzelner Social-Media-Beitrag wird höchstwahrscheinlich die
Welt nicht verändern und all die Ziele erreichen, die wir uns dadurch erhoffen.

Nachdem wir nun auf dem Boden der Tatsachen gelandet sind und einen realistischen Blick haben, schauen wir uns an, was ein
einzelner Social-Media-Beitrag wirklich bewirken kann:

Kaum etwas.

Ja, ein Post kann Dir 10.000 Euro Umsatz bringen. Er kann Dir einen Auftritt auf einer großen Bühne beschaffen, einen Kooperationspartner
auf Dich aufmerksam machen oder Deine Follower unterhalten. Es kann passieren, muss aber nicht. Viel eher sehe ich einen Beitrag als Teil
des großen Ganzen, das dann die Erfolge erzielt, die wir vorhin angesprochen haben.
W O R A U F E S A N K O M M T:
Das große Ganze ist ein Zusammenschluss aller Marketing-Aktionen. Also aller Beiträge, Stories, Livestreams und
Kommentare, die wir bei unseren und anderen Profilen hinterlassen. Das bedeutet jetzt keinesfalls, dass wir deshalb
wenig Wert auf die Beiträge legen sollten. Es bedeutet, dass wir vom Ganzen auf das Kleine blicken sollten. Jetzt
kommen wir auch zu dem Grund, aus dem Du diesen Leitfaden in den Händen hältst und ich fleißig in die Tasten haue:
Ein  Contentplan, der ein langfristiges Konzept bildet und Dich tagtäglich zum einzelnen Beitrag führt, der auf das
Gesamtbild gesehen ein oder mehrere Deiner Ziele erreicht.  Einfach eine  Art  Fahrplan, nach dem  Du  Dich richten
kannst. 
WA R U M B R A U C H E I C H E I N S O C I A L - M E D I A K O N Z E P T ?

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WA R U M B R A U C H E I C H E I N 

SOCIAL-MEDIA-KONZEPT?
Vielleicht denkst Du Dir gerade auch „Mensch Natalie, was soll ich denn damit?“. Und ehrlich  gesagt, hätte ich mich das selbst noch vor zwei
Jahren gefragt. Damals war ich täglich bei Instagram aktiv und veröffentlichte  Posts,  über die Gedanken, die mich  gerade  beschäftigten.
Konzept? Wozu? Heute habe ich viele andere Dinge am Tag zu erledigen und möchte nicht mehr täglich eine Stunde damit „verplempern“
einen Social-Media-Post zu produzieren. Am liebsten setze ich mich einmal hin und schreibe die Beiträge für die kommenden zwei bis drei
Wochen vor. Der Vorteil daran: Du und ich sehen bei dieser Strategie das große Ganze. Wir sehen, wie eines zum anderen führt und wie sich
langsam ein Puzzleteil zum anderen gesellt. Das führt uns nun zum Konzept. 

Du kannst wahllos (und das meine ich keineswegs so abwertend wie es vielleicht klingt) jeden Tag aufs Neue einen Beitrag
veröffentlichen. Du kannst aber auch dafür sorgen, dass Deine Marke mit jedem Text stärker wird und mehr Beachtung erfährt. Willst Du
Letzteres? Dann ist ein Konzept sinnvoll.  

Ein Konzept gibt Dir die Möglichkeit,  Postings  aufeinander aufbauend zu erstellen, Motto-Tage einzuführen und Kontinuität in Deine
sozialen Netzwerke zu bringen. Kontinuität ist beispielsweise wichtig, um Deine Zielgruppe „süchtig“ zu machen. 

Ein konkretes Beispiel aus meinem privaten Alltag: Ich bin leidenschaftliche Gemischtes-Hack-Hörerin und weiß, dass jeden Mittwoch
eine neue Podcastfolge erscheint. Du kannst Dir nicht vorstellen, wie sehr ich mich freue, wenn der Dienstag vorbei ist, damit ich wieder eine
neue Folge hören kann. Genau das ist es doch, was so ziemlich jede Marke  erreichen möchte, oder? Eine Zielgruppe, die sehnsüchtig
auf den nächsten „Schuss“ wartet, den Du in Form eines Beitrags, einer Podcastfolge oder anderen Content-Formaten lieferst. Du kannst das
Prinzip auch umsetzen, indem Du jeden Freitag eine persönliche Geschichte erzählst, die Deine Fans interessiert und auf die sie kaum warten
können.  
WA R U M B R A U C H E I C H E I N 

SOCIAL-MEDIA-KONZEPT?
Ein Konzept eignet sich auch, um Deine neuen Produkte oder Angebote optimal zu  launchen. Du kannst Deine Follower so heiß auf ein
Thema machen, indem Du Tage  und  Wochen  vor  dem Launch  über die Vorteile  und  den  Nutzen  dieser oder jener Strategie/Deines
Produkts  redest. Sind sie angespornt, reißen sie Dir höchstwahrscheinlich Dein Angebot aus den Händen. Mit
einem einzelnen, zusammenhanglosen Verkaufspost ist diese Wahrscheinlichkeit eher niedrig.  
 
Zu guter Letzt ist ein Konzept Dein Fahrplan. Beinahe täglich höre ich mindestens einmal den Satz „Mir fällt einfach nichts ein, was ich posten
könnte!“ Mit einem Konzept ist das gut wie ausgeschlossen. (Und selbst wenn Du noch wenige Ideen hast, dann habe ich auch dafür bald
eine Lösung und unendlich viele Gedankenanregungen.) Im übernächsten Kapitel erkläre  ich Dir,  wie Du Dein Konzept entwickelst, damit
diese Fragen und Probleme endlich ein Ende haben. Doch bevor wir dazu kommen, müssen wir noch diese Frage klären: 

Was ist das Ziel


von Social Media? 
WA S I S T D A S Z I E L V O N S O C I A L M E D I A ?

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WA S I S T D A S Z I E L
VON SOCIAL MEDIA?
Mache  hier eine kurze Pause und frage Dich selbst: Was erwartest Du, wenn Du Facebook öffnest? Was willst Du sehen, wenn Du Dich bei Instagram
einloggst und was, wenn Du Dich bei LinkedIn anmeldest? (Wandle die Frage auf die Plattform um, die du täglich benutzt.) 

Ist es die Intention: Ich will jetzt unbedingt Geld ausgeben? 

Also  ich habe dies  nie  im Blick,  wenn ich in den sozialen Medien aktiv bin. Viel eher suche ich Ablenkung, Unterhaltung oder Content, der mich
weiterbringt.   Doch was ist Dein Ziel als Unternehmen? Natürlich Kunden und Aufträge zu gewinnen. Also stecken wir hier schon in der Zwickmühle, beide
Ziele miteinander zu vereinen. Das Konzept und Dein  Contentplan  müssen darauf ausgerichtet sein. Je mehr Du Deine Ziele so verpackst, dass
sie das Ziel Deiner Zielgruppe in den sozialen Medien erfüllen, desto bessere Karten hast Du, Deine zu erreichen.

Ein paar Unterscheidungen gibt es:

Facebook, Instagram, Tiktok und Twitter stehen besonders für Unterhaltung. Twitter auch noch für kurze News. 
 
LinkedIn und  Xing  stehen schon eher im Business-Kontext, doch  mit dem Gedanken des Vernetzens oder  für  Informationen  über Netzwerkveranstaltungen
und  andere Events. Manche suchen auch gezielt nach Kooperationspartnern oder externen Dienstleistern, Coaches und Co. Dennoch schadet auch hier eine
Prise Unterhaltung nicht, denn das kann jeder gebrauchen. Kommen wir aber nun zum Evergreen-Contentplan, den Du in 10 Jahren noch verwenden kannst,
solange sich Dein Unternehmen nicht wesentlich ändert und es Internet und Social Media noch geben sollte.  
D E R E I N FA C H S T E W E G F Ü R E I N E N L A N G F R I S T I G E N C O N T E N T P L A N

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D E R E I N FA C H S T E W E G F Ü R 

EINEN LANGFRISTIGEN CONTENTPLAN:
Es gibt 10000e Wege, nach Rom zu kommen und vermutlich doppelt so viele, um einen Contentplan für Social Media zu erstellen. Ich folge
einem Prinzip: So einfach wie möglich, so kompliziert wie nötig. Einfach, um auch für meine anderen Projekte genügend Energie zu haben.
Ich habe also begonnen, die Woche in einzelne Motto-Tage einzuteilen. Das bedeutet: Jeden Montag geht es um Thema X, jeden Dienstag
um Thema Y, jeden Mittwoch um Thema Z und so weiter.

Diese Struktur sollte nun strategisch aufgebaut werden. Menschen lechzen nach Unterhaltung. Sie wünschen sich Inhalte aka Wissen von
Dir zu erhalten und brennen darauf, Dich kennenzulernen. Sie möchten wissen, warum sie sich für Dich und nicht für einen Deiner Mitstreiter
entscheiden sollen und wollen erfahren, was Du denn genau machst.

Für Deinen Contentplan bedeutet das, dass Du am besten wöchentlich all diese Erwartungen erfüllst. Beispielsweise indem Du:

Einen Post pro Woche erstellst, mit  dem Du  einen  Einblick  in Deine Persönlichkeit, Vorlieben, Deine Hobbys oder
Deinen Alltag gewährst. 

Mindestens einen Post in der Woche machst, aus dem hervorgeht, welches Angebot Du hast.  

Mindestens einen Post mit einem wertvollen und praktisch umsetzbaren Tipp machst. 

Mindestens einen Post schreibst, der darauf schließen lässt, wieso Du für Deine Zielgruppe die beste Wahl bist.  

Mindestens einen Post veröffentlichst, der Deine Follower dazu bringt, etwas von sich zu erzählen.  

Idealerweise koppelst Du das an Deine Persönlichkeit. Versuche, die  Postings  provokant, humorvoll, harmonisch oder eher sachlich zu
formulieren. Eben so, wie Du bist und zugleich so, dass es für Deine Leser spannend und interessant ist. Ein Beispiel dazu: Es gibt unendlich
viele Designer, die zu 98 % die gleichen Beiträge auf  Social  Media veröffentlichen.  dieKreativtuner® (die für mein grandioses Design
verantwortlich sind) haben ihre ganz eigene Art entwickelt, ihre Inhalte zu darzustellen. Auf eine authentische und doch provokante Art und
Weise. Dadurch fallen sie auf und schwimmen nicht im selben Einheitsbrei wie viele andere Designer herum. 
SOCIAL-MEDIA-CONTENTPLAN IN DER PRAXIS

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SOCIAL-MEDIA-CONTENTPLAN IN DER PRAXIS
Widmen wir uns nun der Praxis – denn nur die Umsetzung der Theorie bringt dich zu einem dauerhaften Social-Media-Contentplan, den Du in der Form jahrzehntelang
verwenden kannst.  
 
Lege im ersten Schritt fest, wie häufig du in der Woche einen neuen Beitrag veröffentlichen möchtest. Dreimal? Viermal? Täglich? Notiere Dir jetzt auf einem Stück Papier oder
in Deiner Notiz-App die Tage, an denen Du posten willst. Wähle nun einen Tag davon aus, an dem Du etwas Persönliches erzählen möchtest. Einen Tag, an dem Du erwähnst,
wieso Du die Nummer 1 in Deiner Branche bist. Einen Tag, an dem Du einen Tipp verrätst. Und so weiter.  
 
Möchtest Du nur ein paar Mal pro Woche posten, kannst Du die oben genannten Ziele über 2 Wochen hinweg erfüllen und erst dann wieder von vorne anfangen. Hier ein
paar Beispiele: 

Beispiel für 7 Beiträge pro


Woche:  Montag: Dienstag: Mittwoch: Donnerstag: Freitag: Samstag: Sonntag:
Umsetzbarer Tipp Beweis, dass Du die Dein Angebot Lass Deine Follower Sympathie aufbauen Dein USP - Werde persönlich
Nummer 1 bist Sprechen Alleinstellungsmerkmal

Beispiel für 3 Beiträge pro


Woche:  Montag: Mittwoch: Freitag: Montag: Mittwoch: Freitag:
Umsetzbarer Tipp Beweis, dass Du die Sympathie aufbauen Dein Angebot Lass Deine Follower Dein USP -
Nummer 1 bist Sprechen Alleinstellungsmerkmal
POSTE ICH DENN MIT

DIESER STRUKTUR IMMER

DAS GLEICHE?
Bevor ich mich dazu entschied, diesen Leitfaden zu erstellen und Dir zu schenken, habe ich die Grundidee einigen aus
meinem Netzwerk verraten. Nahezu von jedem kam die Frage aus der Überschrift: Poste ich denn dann immer das
Gleiche? 
 
Zugegeben, der Gedanke ist berechtigt. Doch nicht wahr. Zumindest, wenn es Dir wirklich Spaß macht, was Du tust. 
 
Wie viele Gründe fallen Dir ein, warum Deine Follower zu Dir kommen sollten und nicht zu Deiner Konkurrenz? Jede
Idee, jeder Grund ist ein Post (mindestens). Wie viele Ideen kommen Dir, um Sympathie aufzubauen? Was fällt Dir ein,
was Du liebst und was Du weniger gut leiden kannst? Alles davon ist mindestens einen Beitrag wert.  
 
Kurzer Einschub: Bei persönlichen Beiträgen musst Du absolut nichts veröffentlichen, was Du lieber für Dich behältst.
Erzähle so viel, wie Du magst und das, womit Du Dich noch wohlfühlst.  
 
Wie viele Fragen an Deine Community fallen Dir ein, die Du schon immer von ihnen wissen wolltest? Wie viele Tipps
fallen Dir ein, die das Leben, die Arbeit oder die Beziehung Deiner Follower verbessern? 
 
Dazu kommt, dass Du Dich nicht zu 10000 % an diese Struktur halten musst. Planst Du einen Launch, kannst Du 1 bis
2 Wochen abwandeln. Zur Weihnachtszeit kannst Du darüber schreiben. Oder Du verwendest Feiertage oder andere
besondere Tage und verfasst einen Beitrag (vielleicht in Kombination zu Deinem Tages-Motto) passend dazu.  
 
Dieser Plan ist ein Grundgerüst, das Du bei Bedarf jederzeit anpassen, ändern oder wenn es nicht passen sollte,
abreißen und neu bauen kannst.  
WIE DU KONTINUIERLICH

DABEI BLEIBST
Struktur schön und gut, aber wie schaufle ich täglich Zeit für Social Media frei? Das Geheimnis liegt hierin: Du musst nicht täglich Zeit dafür
freikratzen, sondern nur 1 bis 2 Mal pro Monat. Ja, richtig gelesen. Pro Monat. Du setzt Dich einmal hin und schreibst die Beiträge für mehrere
Wochen vor, erstellst die Grafiken dazu und planst das alles direkt in einem Programm.  
 
Hier stehen Dir mehrere Optionen zur Verfügung. Für Facebook und Instagram gibt es das Creator Studio von Facebook direkt. Möchtest du
LinkedIn oder andere Plattformen vorplanen, gibt es Tools wie Hootsuite.com.  

Wie Du an einem Tag einen langfristigen Social-Media-Contentplan erstellst – den Du Dein ganzes Unternehmer-Leben lang
benutzen kannst 

Das war es nun – das Geheimnis, wie Du an nur einem Tag einen dauerhaften Contentplan für all Deine Social-Media-Kanäle erstellst.  

Mache Dir bewusst, dass Social Media etwas Großes ist und Du es im Gesamten betrachten solltest. 

Erfülle wöchentlich alle Erwartungen, die Deine Follower an Dich haben. 

Halte Dich an die Motto-Tage. 

Plane vor und hab Zeit für die schönen Dinge des Lebens.  
HEY
ich bin Natalie Müller, die Gründerin von unbändige Texte und Online-Verkaufspsychologin. Zuverlässigkeit, Empathie und eine Prise
Provokateurin machen mich zur Content-Tüftlerin, die alles dafür tut, Deine Inhalte ins richtige Licht zu rücken. Neben starken Social-Media-
Texten nehme ich Dir das Schreiben von  Landingpages,  Blogartikeln, Deiner  Webseite,  eBooks  und Co. ab. Zusätzlich berate ich
angehende Freelance-Texter zum Aufbau ihrer Freiberuflichkeit.  
 
Ich finde  es klasse, dass Du meine schon lange erprobte und immer wieder verbesserte Strategie für einen dauerhaften  Social-Media-
Contentplan bis jetzt durchgelesen hast. In meiner täglichen Arbeit mit Klienten merke ich immer wieder, dass es nicht an Wissen mangelt,
sondern der Umsetzungskraft. Was auch völlig normal ist. Niemand kann ein erfolgreiches Business führen und sich nebenbei um alles
kümmern, was  drumherum  anfällt. Gerne übernehme ich die Erstellung Deines  Contentplans  und das Schreiben der richtigen Texte dafür.
Oder willst Du lieber eine felsenfeste Strategie, ohne selbst zu tüfteln? Schreib mir eine Mail an: natalie@unbaendige-texte.de 
 
Viel Erfolg mit diesem Wissen und bei Deinen ersten Schritten auf dem Weg zum Contentplan.  
 
Du suchst weiter Inspiration für Deinen perfekten Contentplan? Folge mir auf: 
 
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• LinkedIn: Natalie Müller 


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Und bleibe auf dem Laufenden: Denn ich veröffentliche bald ein Buch mit mehr Ideen als Du in fünf Jahren veröffentlichen kannst.  
 
Ich freue mich, Dich bald kennenzulernen und zu Deinem Erfolg beizutragen. 
 
Unikate machen’s besser, also schreib Dich einzigartig. 
 
Natalie Müller