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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

id
Per Fax: 069 1367

bealtaine

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

23 Bealtine 1798
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

id
Per Fax: 069 1367

bealtaine

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

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ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
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Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Behörde Mac O´Barróid


Hessisches Ministerium des Innern und Das Waldfeld 1
für Sport 60433 FFM
Friedrich-Ebert-Allee 12 Postfach 500530
65185 Wiesbaden 60394 Frankfurt am Main
Hessen seit 11/12/1946
Bundesrepublik Deutschland.
Fax: 0049 69 900 187 25
Email: MacOBarroid@hotmail.com

Per Fax: (0611) 353 - 1766

Imbolc

Bellua multorum es capitum; LPP Udo Münch,

Strafantrag gemäß § 158 Abs.1 StPO:

Antragsteller (vgl. § 77 Abs. 1 StGB): Derek O`Barróid, geboren 1968, Luimneach, Éire
Postfach 500530, 60394 Frankfurt am Main

Antragsgegener ( vgl. § 136 Abs. 1 StPO): Ursula von der Leyen


Geboren: 8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Streitwert: (vgl. § 4 Abs. 1 ZPO) Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 20 Abs. 3 i.v.m Art. 3 EU

Gericht ( vgl. § 16 ZPO i.v.m. § 17a Abs. 1, 2 GVG): Fachbehörde

Es wird hiermit beauftragt, im Sinne der

Artt IX 55 c, 56 UN, Artt. 2, 5, 6 IPbpR, Artt. 1 Abs. 1, 6 Abs. 2, 17, 101, 103 GG
§ 1 GVG, § 25 DRiG , Artt. 1, 2, 3, 4,5, 6, 16, 19, 20, 21, 24, 26, 27, 28, 64, 65, 67, 77,102, 146, 147,
150 HessVerf. , §§242, 1666 BGB, § 81 Abs. 1S. 2 StGB, § 186 StGB, §§ 223, 229, 212, 13, 22
StGB,
§ 263,§ 339 StGB,

§ 7 Abs.1 s. 8 VStGB i.v.m. Art. 25 GG, Art 67. HessVerfG.

Gegen

Ursula von der Leyen geboren


8. Oktober 1958, Ixelles/Elsene, Belgien
Europäischen Kommission
Berlaymont-Gebäude,
Brüssel, Belgien

Der commissioner repräsentiert Staatsgemeinschaft und Völker der europäisches Union nach
außen und innen und soll die Einheit des Rechtsgemeinschaft verkörpern (vgl. Senatsurteil vom
10. Juni 2014 - 2 BvE 2/09, 2 BvE 2/10 -, Rn. 91 ff.).

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
zu ermitteln,da das objektive Recht in schwerwiegender Weise verletzt wird,und lege hilfsweise
für alle Rechtsverletzungen, die im Rahmen der Anhörungsrüge nicht behoben werden, das
Rechtsmittel der Gegenvorstellung ein.

Ich erhebe eine Völkerrechtsklage


gegen diesen Amtsträger

Ich erwarte aus Art. 3 Abs. 1 GG, Art. 103 Abs. 1 GG. § 495a Satz 2 ZPO
eine mündliche Verhandlung.

Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

“ Wie herrlich ist es, dass niemand eine Minute zu warten braucht, um damit zu beginnen, die Welt
langsam zu ändern!“,

Die besonders Verpflichtete als organisierte zugewiesene Kompetenzwahrnehmung verlange vom


Verwalter den versicht auf den eigene Subjektivität zu Gunsten des Gesetzes. Die besondere
Verpflichtungen mache den Verwalter resistent gegen den partikularer Interessen. In besondere den
schleichend Partikularer Intressen Postmodern neo Marxist intellektuell pathelogische Eröberungen.

Gregor von Tours hat bereits im sechten Jahrhundert das Bildungsniveau des europäishes Kontinents
bemengelt. Es erschient mir, dass sich diese Umstände nicht wesentlich verbessert haben. Teilen Sie
bitte Kuzfristig mit ob Sie das Innewohnende diese Schreibens nachvollziehen können, ich helfe Ihnen
dann gerne.

'Vae diebus nostris, quia periit studium litterarum a nobis, nec reperitur rethor in populis, qui gesta
praesentia promulgare possit in paginis'.

Die HessVerfG. garantiert mit Art. 2 Abs. 1, 2, 3 i.v.m Art 27 HessVerfG ein Grundrecht auf
Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums sowei fries Berufswahl. Das Grundrecht
ist dem Grunde nach unverfügbar und muss durch einen Leistungsanspruch eingelöst werden, der
weder beschnitten noch befristet werden darf.

Art. 1 Abs. 1 GG verpflichtet die staatliche Gewalt, alle Menschen gegen Angriffe auf die
Menschenwürde zu schützen. Solche Angriffe können in Erniedrigung, Brandmarkung, Verfolgung,
Ächtung und anderen Verhaltensweisen bestehen, die dem Betroffenen seinen Achtungsanspruch als
Mensch absprechen (vgl. BVerfGE 1, 97 [104]).

Die Menschenwürde als Fundament aller Grundrechte ist mit keinem Einzelgrundrecht
abwägungsfähig. Da aber die Grundrechte insgesamt Konkretisierungen des Prinzips der
Menschenwürde sind, bedarf es stets einer sorgfältigen Begründung, wenn angenommen werden soll,
dass der Gebrauch eines Grundrechts die unantastbare Menschenwürde verletzt (vgl. BVerfGE 93, 266
[293]).

Die Menschenwürde ist unverfügbar.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec
super eum ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre. Nulli vendemus,
nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.

Sie ist in der Rechtsprechung der Bundesverfassungsgericht als der oberste Wert des Grundgesetzes
(vgl. BVerfGE 5, 85 <204>; 12, 45 <53>; 27, 1 <6>; 35, 202 <225>; 45, 187 <227>; 87, 209 <228>;
96, 375 <399>) anerkannt.

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen, durch
solche Verwiegerungen über das Leben eines Bürgers zu verfügen (vgl. BGH 3 StR 49/16 - Beschluss
vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im Rahmen staatlicher
Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR 98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März
1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 - 5 StR 632/98, BGHSt 45, 270)
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Der Anspruch auf Rechtsschutz aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung
vorgegeben.

Die „Verwirklichung einer immer engeren Union der Völker Europas“ (Art. 1 Abs. 2 EUV) beruht auf
der grundlegenden Prämisse, dass jeder Mitgliedstaat mit allen anderen Mitgliedstaaten eine Reihe
gemeinsamer Werte teilt; diese wiederrum impliziert und rechtfertigt die Existenz gegenseitigen
Vertrauens zwischen den Mitgliedstaaten bei der Anerkennung dieser Werte und damit bei der
Beachtung des Unionsrechts, mit dem sie umgesetzt werden.

Durch einen am 5. Mai 1949 in London unterzeichneten und am 3. August 1949 in Kraft getretenen
völkerrechtlichen Vertrag schuf eine Gruppe von zehn europäischen Staaten den Europarat, mit dem
Ziel, einen engeren Zusammenschluss unter seinen Mitgliedern zu verwirklichen, um die Ideale und
Grundsätze ihres gemeinsamen Erbes zu schützen und zu fördern und um den wirtschaftlichen und
sozialen Fortschritt in Europa zu begünstigen.

Die EMRK ist ein im Rahmen des Europarats geschlossenes internationales multilaterales
Übereinkommen; sie trat am 3. September 1953 in Kraft. Alle Mitglieder des Europarats sind
Vertragsparteien dieses Übereinkommens. In Abschnitt I der EMRK werden die Rechte und Freiheiten
definiert, die die Vertragsparteien nach ihrem Art. 1 „allen ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden
Personen … zu[sichern]“.
Pacta sunt servanda

Es ist glaubhaft und ersichtlich, dass dieses Konzept der Rechtsstaatlichkeit bei ihrer Sorte sowie
sonstigen behördlichen Erfüllungsgehilfen nicht angekommen ist, obwohl es ankommen muss.
Ersichtlich ist, dass sich die Gesetzgebung seit 11/12/1946 geändert hat, das Gewissen noch nicht;

Die unbedingte Unterordnung einer Person unter ein Kollektiv stellt eine Missachtung des Wertes dar,
der jedem Menschen um seiner selbst willen, kraft seines Personseins (BVerfGE 115, 118 <153>)
zukommt. Sie verletzt seine Subjektqualität und stellt einen Eingriff in die Garantie der
Menschenwürde dar, der fundamental gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung verstößt.

Dem liegt die Vorstellung vom Menschen als einem geistig-sittlichen Wesen zugrunde, das darauf
angelegt ist, in Freiheit sich selbst zu bestimmen und sich zu entfalten. Diese Freiheit versteht das
Grundgesetz nicht als diejenige eines isolierten und selbstherrlichen, sondern als die eines
gemeinschaftsbezogenen und gemeinschaftsgebundenen Individuums (vgl. BVerfGE 33, 303 [334]
m.w.N.).

Sie kann im Hinblick auf diese Gemeinschaftsgebundenheit nicht "prinzipiell unbegrenzt" sein. Der
BVerfGE 45, 187 (227)BVerfGE 45, 187 (228 ). Einzelne muß sich diejenigen Schranken seiner
Handlungsfreiheit gefallen lassen, die der Gesetzgeber zur Pflege und Förderung des sozialen
Zusammenlebens in den Grenzen des bei dem gegebenen Sachverhalt allgemein Zumutbaren zieht;
doch muß die Eigenständigkeit der Person gewahrt bleiben (BVerfGE 30, 1 [20] - Abhörurteil).

Dies bedeutet, daß auch in der Gemeinschaft grundsätzlich jeder Einzelne als gleichberechtigtes Glied
mit Eigenwert anerkannt werden muß. Es widerspricht daher der menschlichen Würde, den Menschen
zum bloßen Objekt im Staate zu machen (vgl. BVerfGE 27, 1 [6] m.w.N.).

Mit der Bedeutung des Art. 19 Abs. 4 GG, der sich gegen "Selbstherrlichkeit" der vollziehenden
Gewalt richtet (BVerfGE 10, 264 [267]) ist es unvereinbar, daß die vollziehende Gewalt selbst über
die Bedingungen des Rechtswegs verfügt, der gegen sie eröffnet wird.Durch Art. 19 Abs. 4 GG in
dieser Auslegung wird gesichert, dass gegenüber Akten der Exekutive stets ein unabhängige Behörde
zur Prüfung einer geltend gemachten Rechtsverletzung einzuschalten ist. Sehen die Prozessordnungen
allerdings eine weitere behördliche Instanz vor, so sichert Art. 19 Abs. 4 GG die Effektivität des
Rechtsschutzes auch insoweit (vgl. BVerfGE 96, 27 [39]; st.Rspr.). Die Rechtsschutzgarantie des
Grundgesetzes ist nicht auf Rechtsschutz gegen Akte der vollziehenden Gewalt im Sinne von Art. 19
Abs. 4 GG beschränkt, sondern umfassend angelegt. Die Garantie wirkungsvollen Rechtsschutzes ist
ein wesentlicher Bestandteil des Rechtsstaates (vgl. BVerfGE 88, 118 [123]; 96, 27 [39 f.]).

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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
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Der in Art. 103 Abs. 1 GG verbürgte Anspruch auf steht in einem funktionalen Zusammenhang mit
der Rechtsschutzgarantie und der Justizgewährungspflicht des Staates (vgl. BVerfGE 81, 123 <129>).

Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.

Der allgemeine Gleichheitssatz des Art. 3 Abs. 1 GG gebietet, wesentlich Gleiches gleich und
wesentlich Ungleiches ungleich zu behandeln (vgl. BVerfGE 1, 14 <52>; 98, 365 <385>; stRspr). Aus
ihm ergeben sich je nach Regelungsgegenstand und Differenzierungsmerkmalen unterschiedliche
Grenzen für die Ausübung öffentlicher Gewalt, die vom bloßen Willkürverbot bis zu einer strengen
Bindung an Verhältnismäßigkeitserfordernisse reichen (vgl. BVerfGE 88, 5 <12>; 88, 87 <96>; 101,
54 <101>; 107, 27 <45>).

Am 23. Oktober 1951 haben Federer, Friesenhahn, Fröhlich, Gieger, Henneka, Klaas, Leusser,
Roediger, Rupp sowie Wolf trotz ihre Beteiligung in der NSDAP, SA sowie des Polenzuges vielleicht
gerade deswegen festgestellt, dass der Gleichheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG) auch den Gesetzgeber
bindet. Er verbietet, dass wesentlich Gleiches ungleich, nicht dagegen, dass wesentlich Ungleiches
entsprechend der bestehenden Ungleichheit ungleich behandelt wird. Der Gleichheitssatz ist verletzt,
wenn sich ein vernünftiger, sich aus der Natur der Sache ergebender oder sonstwie sachlich
einleuchtender Grund für die gesetzliche Differenzierung oder Gleichbehandlung nicht finden lässt,
kurzum, wenn die Bestimmung als willkürlich bezeichnet werden muß.

Gesetze sind verfassungsmäßig wenn sie und auch müssen, materiell in Einklang mit den obersten
Grundwerten der freiheitlichen demokratischen Grundordnung als der verfassungsrechtlichen
Wertordnung stehen, aber auch den ungeschriebenen elementaren Verfassungsgrundsätzen und den
Grundentscheidungen des Grundgesetzes entsprechen, vornehmlich dem Grundsatz der
Rechtsstaatlichkeit und dem Sozialstaatsprinzip. Vor allem dürfen die Behörde daher die Würde des
Menschen nicht verletzen, die im Grundgesetz der oberste Wert ist, aber auch die geistige, politische
und wirtschaftliche Freiheit des Menschen nicht so einschränken, daß sie in ihrem Wesensgehalt
angetastet würde: (Art. 1 Abs. 1, 3, Art. 2 Abs. 1, 6 Abs. 2, Art. 19, 23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs.1
GG). Ein Amtsträger, das in ihn eingreifen würde, darf nie Bestandteil der „verfassungsmäßigen
Ordnung“ sein; er müßte durch die weisungsfreie Judikative für Schuldig erklärt werden, auch in
ersten Instanz.
sine poena nulla lex

Der Grundsatz der Volkssouveränität (Art. 20 Abs. 2 Satz 1 GG) erfordert daneben, dass sich alle
Akte der Ausübung der Staatsgewalt auf den Willen des Volkes zurückführen lassen (vgl. BVerfGE
38, 258 <271>; 47, 253 <272>; 77, 1 <40>; 83, 60 <71>; 93, 37 <66>; 107, 59 <87>). Erforderlich ist
eine ununterbrochene Legitimationskette vom Volk zu den mit staatlichen Aufgaben betrauten
Organen und Amtswaltern (vgl. BVerfGE 47, 253 <275>; 52, 95 <130>; 77, 1 <40>; 93, 37 <66>;
107, 59 <87>).

Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit dem Sozialstaatsprinzip des Art. 20 Abs. 1 GG garantiert ein
Grundrecht auf Gewährleistung eines menschenwürdigen Existenzminimums (vgl. BVerfGE 125,
175). Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht, Er umfasst sowohl die
physische Existenz des Menschen als auch die Sicherung der Möglichkeit zur Pflege
zwischenmensehlichel' Beziehungen und ein Mindestmaß an Teilhabe am gesellschaftlichen,
kulturellen und politischen Leben. (BGH, Beschluss vom 25. November 2010 - VII ZB 111/09, NJW-
RR 2011, 706 Rn. 14 - unter Hinweis auf: BVerfG, NJW 2010, 505 Rn. 133 ff.; Beschluss vom 13.
November 2011 -VII ZB 7/11, nach juris). (vgl. BVerfGE 125, 175).

Die von Verfassungs wegen zu berücksichtigenden existenzsichernden Aufwendungen müssen nach


dem tatsächlichen Bedarf - realitätsgerecht - bemessen werden (vgl. BVerfGE 66, 214 [223]; 68, 143
[153]; 82, 60 [88]). Dessen Untergrenze ist durch die Sozialhilfeleistungen konkretisiert, die das im
Sozialstaat anerkannte Existenzminimum gewährleisten sollen, verbrauchsbezogen ermittelt und auch
regelmäßig den veränderten Lebensverhältnissen angepaßt werden. Das Sozialstaatsgebot des Art. 20
Abs. 1 GG hält den Gesetzgeber an, die soziale Wirklichkeit zeit- und realitätsgerecht im Hinblick auf
die Gewährleistung des menschenwürdigen Existenzminimums zu erfassen, die sich etwa in einer
technisierten Informationsgesellschaft anders als früher darstellt.
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EVS 2014 € 2.375/ Mt. EVS 2016 €2.480/ Mt.

Der Leistungsanspruch aus Art. 1 Abs. 1 GG ist dem Grunde nach von der Verfassung vorgegeben
(vgl. BVerfGE 107, 275 <284>). Wenn der Gesetzgeber seiner verfassungsmäßigen Pflicht zur
Bestimmung des Existenzminimums nicht hinreichend nachkommt, ist das einfache Recht im Umfang
seiner defizitären Gestaltung verfassungswidrig. Gesetze sind Grundgesetzkonform wenn sie und auch
müssen, materiell in Einklang mit den obersten Grundwerten der freiheitlichen demokratischen
Grundordnung als der verfassungsrechtlichen Wertordnung stehen, aber auch den ungeschriebenen
elementaren Verfassungsgrundsätzen und den Grundentscheidungen des Grundgesetzes entsprechen,
vornehmlich dem Grundsatz der Rechtsstaatlichkeit und dem Sozialstaatsprinzip. Vor allem dürfen die
Behörde daher die Würde des Menschen nicht verletzen, die im Grundgesetz der oberste Wert ist, aber
auch die geistige, politische und wirtschaftliche Freiheit des Menschen nicht so einschränken, daß sie
in ihrem Wesensgehalt angetastet würde:

(Art. 1 Abs. 1, 3, Art. 2 Abs. 1, 6 Abs. 2, 12 Abs. 1, 14 Abs. 1, Art. 19, 23 Abs. 1, 101 Abs. 1, 103 Abs.1, 104 Abs.1 GG).

Ein Amtsträger, das in ihn eingreifen würde, darf nie Bestandteil der „verfassungsmäßigen Ordnung“
sein; er müßte durch die weisungsfreie Judikative für Schuldig erklärt werden, auch in ersten Instanz.

Eine gefährliche Lapse ist dem Bundesparlament unterlaufen, die sich als eine vorsätzliche
Unterschleichung der demokratischen Grundordnung des souveränen Landes Hessen auswirkt.
Es sollte eigentlich ersichtlich sein, dass es irrelavant sei, wer oder was an "der Macht" steht,
sei es Bolschewiki, Faci oder zur gegenwärtegen Zeit der Erguß der provinzialen Wahlurne. Auch
dann, wenn es lediglich Gewalt sein darf. Ein Polizei wird immer gebraucht, ein unabhängiges Organ
der Exekutive, Art 1 Abs. 1, 3 GG i.v.m Art 27 HessVerfG, §1 Abs. 1 s2. HSOG....

sine poena nulla lex

Im Detail ist die Gesetzespyramide und die Rangabstufung allerdings wesentlich umfangreicher und
komplizierter als die teleologische Restriktion bzw. Reduktion eine einfachen Vorschrift. Personliche
Verhaltenstörungen der beauftragte Amtsträger sowie der Erguss provincial Wahluhrne, sei es;
unbewuste Bias, Narzissmus, kognative Dissonanz, gebalte Dämlichkeit, bis hin zur ruchlosen
Aktivitäten pathelogische behördliche Erfullungsgehilfen dürfte die Gründrechte einer
Rechtschutzsuchende nicht versagen lassen.

lex superior derogat legi inferiori; Artt. 1 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3 Abs. 1, 6 Abs. 1, 12, 14, 19 , 20 Abs.
3, 21 Abs. 2, 23 Abs. 179 Abs. 3, 82 GG vom 23.05.1949 sollte § 32a Abs. 1 EStG in Höhe vom €
750,- pro Monat (!), §§ 5 Abs. 1 , 6 Abs. 2 Abtl. 1 €39,95 (!) RBEG, § 177 SGG (Art. 19 Abs. 1, 2,
3, 4 GG) sowie § 40 SGB XII ( Bundesversammelung) verdrängen.

Der Staat sowie seine Organe haben ersichtlich versagt.

Das Unterschiedsbetrag ist € 9.427,- und daher Höher als die eigenlichen Grundfreibertag. Es sollte
ersichtlich sein, dass Mitbüger solche Randgruppen werden erheblich benachteiligt da sie nicht über
ein steruerfreien Existenzminimum verfügen. Diese Unterschreitung des existenzminimalen Bedarfs
Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
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Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
der Mensch sowie die Verletzung des Diskriminierungsverbots verletze zugleich das
"Existenzminimum der Familie" aus Art. 1 Abs. 1 GG in Verbindung mit Art. 20 Abs. 1 und Art. 6
Abs. 1 GG und somit auch das soziokulturelle Existenzminimum der Mensch durch § 20 Abs. 2 und
3 SGB II. Demzufolge sind sämtliche Einkommensteuerbescheide seit dem Jahr 2000 nichtig, da sie
auf einer Werteordnung beruhen, die weder mit dem Art 27 HessVerfG. zu vereinbaren ist,
geschweige denn mit dem Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland. Eine verfassungsrechtliche
Überprüfung der einkommensteuerrechtlichen und kindergeldrechtlichen Normen muss zu dem
Ergebnis führen, daß diese in ihrem Zusammenwirken und der dadurch erreichten
esamtberücksichtigung des

Kinderexistenzminimums den verfassungsrechtlichen Anforderungen nicht genügen.


(Vgl. BVerfGE 99, 246)

Die für den Steuerpflichtigen unvermeidbare Sonderbelastung durch BVerfGE 82, 60 (86)BVerfGE
82, 60 (87) Unterhaltsverpflichtungen mindert seine Leistungsfähigkeit und darf ohne Verstoß gegen
Art. 3 Abs. 1 GG vom Gesetzgeber nicht unberücksichtigt bleiben (vgl. zuletzt BVerfGE 68, 143 [152
f.]).

Berechnungen des Kinderschutzbundes 4,4 Millionen Kinder leben in Armut


Stand: 22.08.2018 (4.400.000 Kinder)

Aus humanitären Gründen kann keiner Behörde, Körperschaft oder Person das Recht zustehen,
durch solche Verwiegerungen über das Leben eines Menschen zu verfügen (vgl. BGH 3 StR
49/16 - Beschluss vom 20. September 2016 (LG Lüneburg) sowie zur mittelbaren Täterschaft im
Rahmen staatlicher Machtapparate vgl. etwa BGH, Urteile vom 26. Juli 1994 - 5 StR
98/94, BGHSt 40, 218; vom 4. März 1996 - 5 StR 494/95, BGHSt 42, 65; vom 8. November 1999 -
5 StR 632/98, BGHSt 45, 270). Die Sicherstellung einer Existenzminimum ist eine
verfassungsrechtliche Pflicht des Staates, die aus dem Gebot zum Schutze der Menschenwürde
in Verbindung mit dem Sozialstaatsgebot folgt (vgl. BVerfGE 82, 60 <80>).

Art. 1 Abs. 1 GG begründet diesen Anspruch als Menschenrecht.

Dem dem Grundgesetz als objektive Werteordnung des Rechts zu Grunde liegenden, im Prinzip der
Sozialpflichtigkeit eines jeden Verhaltens verankerten Grundgedanken entspricht es, dass der Einzelne
verpflichtet ist, (vgl. Art 29 AEMR vom 10.12.1948, Art 20 Abs. 4 GG vom 23.05.1949 i.v.m. Art
26,27,146,147 HessVerfG. 11.12.1946 sowie Art. 9 sec. 3 BUNREACHT NA hÉIREANN, D' achtaigh an
Pobal an 1 Iúil, 1937) die Allgemeinheit durch die Bindung an dem Rechtsgemeinschaft,
Verantwortung zu tragen.

Umhlaíocht don dlí

O´Barróid
Vae Victis. . . .

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
15 von 48
Ref. Ares(2019)5673405 - 10/09/2019
EUROPÄISCHE KOMMISSION
GENERALDIREKTION JUSTIZ UND VERBRAUCHER

Direktion C: Grundrechte und Rechtsstaatlichkeit


REFERAT C1: Justizpolitik und Rechtsstaatlichkeit
Referatsleiterin

Brüssel, den
JUST/C1/AK/lnt/5621867s

Herr Derek O’Barróid


shamthisderek@hotmail.com

Sehr geehrter Herr O’Barróid,

ich danke Ihnen für Ihr Schreiben vom 21. Juli 2019, in dem Sie unter anderem darlegen,
dass in Deutschland gegen das Prinzip der Rechtsstaatlichkeit verstoßen werde, ohne dies
aber genauer zu begründen.

Ich möchte Sie daher informieren, dass die Europäische Kommission nach den
Verträgen, auf denen die Europäische Union basiert1, keine allgemeinen Befugnisse für
die Behandlung von Beschwerden hat.

Die Europäische Kommission kann immer dann tätig werden, wenn eine Angelegenheit
im Raume steht, welche einen Aspekt der Umsetzung von Europarecht berührt. Diese
Voraussetzung vermag ich, auf Grundlage der in Ihrer Eingabe enthaltenen
Informationen nicht als gegeben anzusehen. Deshalb muss ich Ihnen leider mitteilen,
dass es der Europäischen Kommission nicht möglich ist, Ihre Angelegenheiten weiter zu
verfolgen.

Ich bedauere, Ihnen keine weitergehende Hilfe anbieten zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Niovi Ringou

1
Vertrag über die Europäische Union (EUV), Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV)

Commission européenne/Europese Commissie, 1049 Bruxelles/Brussel, BELGIQUE/BELGIË - Tel. +32 22991111


Office: MO59 05/054. Telephone: direct line (32-2) 2983520. JUST-C1-policy@ec.europa.eu
Elektronisch unterzeichnet am 10/09/2019 11:23 (UTC+02) gemäß Artikel 4.2 (Gültigkeit elektronischer Dokumente) des Beschlusses Nr. 2004/563/EG der Kommission
16 von 48
Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

EU-Vertrag
Titel I - Gemeinsame Bestimmungen (Art. 1 - 8)

Art. 3
(ex-Artikel 2 EUV)
(1) Ziel der Union ist es, den Frieden, ihre Werte und das Wohlergehen ihrer Völker zu
fördern.

(2) Die Union bietet ihren Bürgerinnen und Bürgern einen Raum der Freiheit, der
Sicherheit und des Rechts ohne Binnengrenzen, in dem - in Verbindung mit geeigneten
Maßnahmen in Bezug auf die Kontrollen an den Außengrenzen, das Asyl, die
Einwanderung sowie die Verhütung und Bekämpfung der Kriminalität - der freie
Personenverkehr gewährleistet ist.

(3) Die Union errichtet einen Binnenmarkt. Sie wirkt auf die nachhaltige Entwicklung
Europas auf der Grundlage eines ausgewogenen Wirtschaftswachstums und von
Preisstabilität, eine in hohem Maße wettbewerbsfähige soziale Marktwirtschaft, die auf
Vollbeschäftigung und sozialen Fortschritt abzielt, sowie ein hohes Maß an Umweltschutz
und Verbesserung der Umweltqualität hin. Sie fördert den wissenschaftlichen und
technischen Fortschritt.

Sie bekämpft soziale Ausgrenzung und Diskriminierungen und fördert soziale


Gerechtigkeit und sozialen Schutz, die Gleichstellung von Frauen und Männern, die
Solidarität zwischen den Generationen und den Schutz der Rechte des Kindes.

Sie fördert den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und die
Solidarität zwischen den Mitgliedstaaten.

Sie wahrt den Reichtum ihrer kulturellen und sprachlichen Vielfalt und sorgt für den
Schutz und die Entwicklung des kulturellen Erbes Europas.

(4) Die Union errichtet eine Wirtschafts- und Währungsunion, deren Währung der Euro
ist.

(5) In ihren Beziehungen zur übrigen Welt schützt und fördert die Union ihre Werte und
Interessen und trägt zum Schutz ihrer Bürgerinnen und Bürger bei. Sie leistet einen
Beitrag zu Frieden, Sicherheit, globaler nachhaltiger Entwicklung, Solidarität und
gegenseitiger Achtung unter den Völkern, zu freiem und gerechtem Handel, zur
Beseitigung der Armut und zum Schutz der Menschenrechte, insbesondere der Rechte
des Kindes, sowie zur strikten Einhaltung und Weiterentwicklung des Völkerrechts,
insbesondere zur Wahrung der Grundsätze der Charta der Vereinten Nationen.

(6) Die Union verfolgt ihre Ziele mit geeigneten Mitteln entsprechend den
Zuständigkeiten, die ihr in den Verträgen übertragen sind.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

From: shamthisderek@hotmail.com
To: info@tonyblairoffice.org
Subject: Mr. Tony Blair, FW: Rechtsstaat nicht angekommen oder Versagt?
Date: Sat, 28 Feb 2015 10:17:39 +0000

A twist of fate, which comes never too late


stopped my trigger, that would have sent you hate,
may you twist a quil, at least, for peaces will
too many chairs, empty, and places still
Crosses white, floral rings thousands, memories, so many millions,
a breaking dawn, still another anniversary, centenary compounded
Dear Sir, have not the guns, to this very day, too often sounded?
Veterans of war, victories won, not against war, still profit in Trillions.
What started in Baggon Bun, with different values but not a single gun
A hundred years ago, standing together really, ha, but to fight the Hun
Boyne, Aughrim, Limerick, in Summer the Somme and in Spring Verdun
Versailles, Reims, Stormont, Lisabon, Ja, Der Vertrag der Europäisches Union.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger
Lebenslauf:

https://www.youtube.com/watch?v=WgDChLWVd24&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&i
ndex=2&t=0s

Vernon Mann ITN News - 1997


Lord Justice Gibson killed by
IRA bomb, Northern Ireland -
YouTube
Award winning ITN correspondent Vernon
Mann reports from Northern Ireland on the
murder of Lord Justice Gibson by the IRA.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

IRA mortar attack on Downing


Street - YouTube
An excerpt from the One O'Clock News
broadcast on the 7th of February 1991. Please
visit my blog
www.archivetvmusings.wordpress.com for
reviews and news concerning old British
television.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=BAb-
pA8HnaY&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=3&t=0s

1993 Bishopsgate London


bombing - BBC News -
YouTube
The Bishopsgate bombing occurred on
Saturday 24 April 1993, when the Provisional
Irish Republican Army detonated an ANFO
truck bomb on Bishopsgate, a major
thoroughfare in London's financial ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=6vtOV6HPz90&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&in
dex=5&t=0s

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

IRA bombs Canary Wharf,


London (1996) - YouTube
http://4TheRecord.org A few hours of the IRA
declare the cease fire over, a bomb is
detonated in Canary Wharf causing major
damage.
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=-
fWbuUQw5j8&list=PLHrsaFjid2Y00NQBBsJaoROvB8GjPiadE&index=6&t=0s

Docklands Bomb - YouTube


PIRA London Docklands Bomb aka Canary
Wharf Bombing, 1996. This is the bomb that
broke the PIRA ceasefire which began in 1994.
There was a warning given but unfortunately
the authorites didnt ...
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=ctS0eXHGJzo&t=6s

Bíodh misneach oraibh!


Bíodh misneach oraibh!
www.youtube.com

https://www.youtube.com/watch?v=Y_k-bm8uxPo

Unverfügbar
Die Menschenwürde ist unverfügbar.
www.youtube.com

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten.
Der Lust Schweriigkeiten zu überwinden gehört dem Mathematiker, der Mut die Vulgarität des Unrechts zu besiegen
dem Kreiger

„ is iontach iad na t- amanna a chonaic na clochaí seo“

And though I love my country I am not a bitter man, I've seen cruelty and injustice at first hand
So then one fateful morning I shook bold freedom's hand, For right or wrong I'd try to free my
land, And you dare to call me a terrorist, While you looked down your gun,
When I think of all the deeds that you had done, You had plundered many nations divided many
lands, You had terrorised their peoples you ruled with an iron hand, And you brought this reign of
terror to my land.
How oft have I rambled by the Shannon's bright flood, And paused as I gazed where the mighty
once stood, Where the women at the breech the Brandenburgers did blood, And the broken treaty
betrayed Éireann.
With Sarsfield the Wild Geese to France have gone, Agus lámh trom na nGall its wrath does wrong,
Oh God that the bear should be the best of the throng, That now blights your beauty my Éireann.

Nullus liber homo capiatur, vel imprisonetur, aut disseisiatur, aut utlagetur, aut exuletur, aut aliquo modo destruatur, nec super eum
ibimus, nec super eum mittemus, nisi per legale judicium parium suorum vel per legem terre.
Nulli vendemus, nulli negabimus, aut differemus rectum aut justiciam.
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23 von 48
24 von 48

Srn»r W Fnnx KFU RTAM Mnr N DER MAGISTRAT

Kossen- und Steueroml

Stodlverwoltung (Ami 2l ), 60275 Fronkfurl om Moin


Auskunfl erteili
Herr Stirnemann
Fa.
Telefon Durchwohl Fox Zlmmer
ShamThis Landscapes
lo6e)2rz- 33798 31 961 189
z. Hd. Herrn Barrett E-Moil
Krifteler Weg 4 n orbert. sti rn e man n @stadt-fra n kfu rt. de
65760 Escvhborn lhre Nochrlch'i / lhre Zeichen Unsere Zelchen
21.21.3 Sti
Dotum
08.12.2014

lhre Forderung gegenüber der Stadt Frankfurt am Main - Sportamt - i. H. v.1.487,50


EURO gem. Rechnung Nr. R4914 vom 10.11.2014

Sehr geehrter Herr Barrett,

gem. lhrer o.g. Rechnung hat das Fachamt 1.487,50 EURO zur Zahlung angeordnet.

Auf Grund d. vorliegenden Pfändungs- und Einziehungsverfügung d. Finanzamtäs Hofheim


am Taunus vom 19.11.2014 zahlen wir den Rechnungsbetrag dorthin

X in voller Höhe.

I in Hohe von EURO.

E Oie restliche Forderung i. H. v. EURO werden wir lhnen in den nächsten


Tagen übenveisen.

Mit freundlichen Grüßen


lm Auftrag

(Stirnemann)
Amtmann

Housonschrift: Poulsplotz9,6031 I Fronkfurt om Moin. Servicezeiten: Monlog bis Freilog 7.30-16 Uhr. RMV-Hoilestelle Römer/Poulskirche
Hoiline: (069) 212-34608. Telefox (069) 212-37858.lniernel: http://www.kossen-sleueromt.stodlfronkfurt.de
25 von 48
Finanzamt Frankfurt am Main fI 60327 Frankfurt 07.05 .2020
-
26 von 48 Gutleutsttaße 122
Zi.Nr.; G02
IdNr. 79 308 695 151 TeI.: 069/2545-02
Steuernumner 012 805 39910
(Bitte bei RückfDagen angeben) Finanzkasse
Frankfurt an ltain IV
60327 Frankfurt
Gutleutstraße 1 l8
Finanzamt-P{.110462- 5OO4B Frank{urt Zi.Nr.: FIS
Tel.: 069/2545-04
llerrn
Derek Barrett
Postfach 500530
60394 Frankfurt E3esehe i-Gl fürs 20 a 4
über
Einkomnenste ll € Ir
Solidaritätszuschlag und
Zinsen

{ür
Herrn Derek Barrett Im Waldfeld 1 60488 Frankfurt

Festsetzung
Art der §teuenfestsetzung
Dor Bescheid ist nach § 165 Abs. I Satz 2 A0 teilweise vorläufig.
Er ist nach § 164 Abs. 2 A0 geändert. Dor Vorbehalt der Nachprüfung
bleibt bestehen.

o)
Einkommcn- Zinsen zur Sotidaritäts-
o
(o stcucr Einkommenst. zuschlag
o € € €
o
3
(o
(o Festgesetzt xendcn. 0r00 9,00 0r00
o
o
A b r e c h n u n g tStichtag Z7.O4.ZO2OI
o
t- der Finanzkassc des Finanzamts Frank{urt am llain IV
N
bereits getilgt 0r00 0 ,00 0 ,00
es verbleiben. 0 ,00 0r00 0 ,00
HSt Bitte zahlen Sic
hr,tri
sofort (soneit noch nicht getilgtl. ... .

bereits entstandene und


{ä11ige Säumniszuschläge
am 1E.04.2017 für ZOl4.. I .905r50 92,50
tHaupt{ord. fäflig :.8.04.2017t

Den Gesamtbetrag von 1.998,00 € zahlen Sie bitte bis zum


angegebenen Fälligkeitstag auf eines der angeführten Konten.

BesteuerunEsgrundlaEen
Berechnung des zu versteuernden Einkonunens


Einkünfte aus Gewerbebetnieb
als Einzelunternehmer -18.487
Einkünfte -19.487 -18.487
§umne der Einkünfte -18.487
Gesamtbetrag der Einkünfte '1E.r.E7

Form.Nr. O19OAO G ooo8{szoa I 0(l(1996 - Fortsetzung nächrte §elte - Rt. 27.Oq.2O2O E§t 2OL4
Negative Beträge mlt Uffnungszelten: Kreditinstltut:
illnuszelchen. llo. -1.1i . a. oo-15. 3o r Do.
13.3o-1a. oo, Fr . a-12. oo Landesbk Herren-Thllr I ngen
IBAN: BESE 5OO5 OOoo oooL ooo2 31 BIC: HELAIIEFFXXX
Tel efax:
(,69 /25q62999 DT BBK FIL Frankfurt am Main
IEANr DEoT SOOO OOOo OoSo Oo15 (,4 BIC: MARKDEFISoo
-- Finanzamt Frankfurt anr Main II
IdNr. 79 308 496 151, Steuernummer 01227E03
von39910
48
Seite 2

Bescheid fij.r 2O14 über E i n k o m m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und


Zinsen vom 07.O5.2O2O

Gesamtbetrag der Einkünfte (übertrag) -14.447


Berücksichtigung als Verlustrücktrag/-vortrag 18.q87
ab beschränkt abziehbare Sonderausgaben
Versicherungsbeiträge 10 621
Vorwegabzug 1 800 1.E00
verbleibende Versicherungsbeiträge 8.821
ab Höchstbeträgo nach § l0 Abs. 3 Nr.l EStG 1.334 1.334
verbleiben 7,4A7
davon höchstens abziehbar 667 667
Summe der beschränkt abziehbaren Sonderausgaben 3.801 3.801
Sonderaus gaben -Paus chbetrag 36
Einkommen / zu vetsteuenndes Einkomnen -3.837

Berechnung der Steuen


zu versteuern nach
dem Grundtarif -3. E37 0

festzusetzende Einkomnensteuer 0

Berechnung des Solidaritätszuschlags

Benechnunq der Zinsen



Festgesetzte Einkommensteuer, vermindert un anzurechnende
Steuerabzugsbeträge und ggf . Körperschaftsteuer 0,00
Vorher festgesetzte Einkommensteuer , vermindert um
anzureqhnende Steuerabzugsbeträge und ggf. Körperschaftsteuer 5.193,00
Unterschiedsbetrag zu -5.195,00
zu verzl.nsen
5.193,00 € zu Ihren Gunsten
5. 150,00 € vom 01 .04 .20'16 bis 16 .O3.2O17
bisher festgesetzte Zinsen 283,00
Minderung bisher festgesetzter Nachzahlungszinsen
5.150,00 € von 01.04.20"16 his 16.O3.2O17
( 11 vollo Monate zu O,5 % = 5,5 y") 2E3,25
O,25
fostzusetzends Zinsen 0,00

Enläuterungen zu! Festsetzung


Dio Festsotzung wurde anhand der vorliegenden Unterlagen geändert.

Form.Nr. ol9oao G oooa43zoa I 0(14996 - Fortsetzung nächste §eite - Rt. 27,o{.2020 E§t 20L4
Finanzamt Frankfurt am Main II
28 von
IdNr. 79 3OA 496 151, Steuernummer 48805 39910
012
Seite 5
Bescheid für 2014 über E i n k o m n e n s t s u e r, Solidaritätszuschlag und
Zinsen vom 07.O5.2O2O

Dioser Bescheid ändert den Bescheid vom 15.03,2017


Die Günstigerprüfung hat engeben, dass die Ermittlung der abziehbaren
Vorsorgeaufweridungen nach der Rechtslage 2OO4 zu einem günstigeren Ergebnis
führt.
Beiträge zur Rentenversicherung mit Kapitalwahlrecht und zu
Kapitallehensversicherungen wurden in Höhe von 88 % aLs Vorsorgeaufwendungen
berücksichtigt.
Bitte bewahren Sie diesen Bescheid auf, Er dient auch als Einkommensnachweis zur
Vorlage bei anderen Behörden (2.8. für Erziehungsgeld/Elterngeld, Leistungen
nach dem BAföG).
Die Zinsfestsetzung wird auf 0 € geändert, weiL die Zinsen nach Neuberechnung
nicht mindestens l0 € betragen (§ 239 Abs. 2 AO).
Die Festsetzung der Einkommensteuer ist gem. § 165 Abs. I Satz 2 Nr. 3 A0
vorläufig hinsichtLich
- des Abiugs einer zumutbaren Belastung (§ 33 Absatz 3 EStG) bei der
Berücksiihtigung von Aufwendungen für Krankheit oder Pf1ege aIs
außergewöhnliche Belastung
- der Abziehbarkeit der Aufwendungen für(§eine Berufsausbildung oder ein Studium als
Itferbungskosten oder Betriebsausgaben 4 Absatz 9, § 9 Absätz 6, § 12 Numrner 5 ESt(
Die Festsetzung des Solidaritätszuschlags ist gem. § '165 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 A0
vorläufig hinsichtlich
- der Veifassungsmäßigkeit des Solidaritätszuschlaggesetzes 1995
Die Vorläufigkeitserklärung erfasst sowohl die Frage, ob die angeführten
gesetzlichen Vorschriften nit höherrangigem Recht vereinbar sind, als auch den
Fall, dass das Bundesverfassungsgericht oder der Bundesfinanzhof die streitige
verfassungsrechtliche Frage durch verfassungskonforme Auslegung der angeführten
gesetzlichen Vorschriften entscheidet (BFH-Urteil vom 30. Septernber 2010
: III R 39108 -, BSTBI 2011 II S. 11). Die Vorläufigkeitserklärung erfolgt
Iediglich aus verfahrensteqhnischen Gründen. Sie ist nicht dahin zu verstehen,
dass die im Vorläufigkeitsvermerk angeführten geset.zlichen Vorschriften als
verfassungswidrig oder als gegen Unionsrecht verstoßend angesehen werden. Soweit
o
F.
o
dio Vorläufigkeitserklärung die Frage der Verfassungsmäßigkeit einer Norm
o betriff,t, ist sie außerdem nicht dahingehend zu verstehen, dass die
\t
6
Finanzverwaltung es für möglich hä1t, das Bundesverfassungsgericht oder der
@
o Bundesfinanzhof könne die im Vorläufigkeitsvermerk angeführte Rechtsnorm gegen
ö ihren Wortlaut auslegen
Sol1te aufgrund einer diesbezüglichen Entscheidung des Gerichtshofs der
6
o Europäischen Union, des Bundesvenfassungsgerichts oder des Bundesfinanzhofs
N
N diese Steuerfestsetzung aufzuheben oder zu ändern sein, wird die Aufhebung oder
Änderung von Amts lregen vorgenommeni ein Einspruch ist daher insoweit nicht
erforderlich.
Die Festsetzung voq Zinsen ist gemäß § 165 Absatz 1 Satz 2 Nummer 3 A0
in Verbindung mit § 239 Absatz 1 Satz 1 A0 vorfäufig hinsichtlich dor
Verfassungsmäßigkeit der Höhe des Zinssatzes von 0,5 Prozent pro l,lonat
(§ 238 Absatz I Satz I A0).
Sollte aufgrund einer diesbezüglichen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
diese Zinsfestsetzung aufzuheben oder zu ändern sein, wird die Aufhebung oder
Änderung von Amts $regen vorgenommen; ein Einspruch ist daher insoweit nicht
erforderlich. Abhängig von dor Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts könnte
untor Umständen auch eino Aufhebung oder Anderung zu Ihren Ungunsten erfolgen.
Im übrigen gelten die vorgenannten Ausführungen zur vorläufigen
Steuerfestsetzung entsprechend,
Die Festsetzung der Einkommensteuer ist hinsichtlich
- dor beschränkten Abziehbarkeit von sonstigen Vorsorgeaufwendungen
in Sinne des § l0 Abs . 'l Nr . 3a EStG
- der Höhe des Grundfreihetrages (§ 32a Ahs. 1 Satz 2 Nr. I EStG)
endgültig

Form.Nr. O19OEI G OOoE4s2Oa I (J(J4996 - Fortsetzunq nächste Seite - Rt. 27.o4.2020 Est 20L4
Finanzamt Frankfurt am Hain fI
29E03
IdNr. 79 3OA 496 151, Steuernumrner 012 von39910
48
Seite
Bescheid für 2014 über E i n k o m m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und
Zinsen vom 07.O5.2O2O

Rechtsbehel fsbelehrung
Die Festsetzung der Einkommensteuer und des Solidaritätszuschlags kann mit dem
Einspruch angefochten werden.
Der Einspruch ist bei dem vorbezeichneten Finanzamt oder bei der angegebenen
Außenstelle schriftlich einzureichon, diesem / dieser elektronisch zu
übermitteln oder dort zur Niederschrift zu erklären.
Ein Einspruch ist jedoch ausgeschlossen, soweit dieser Bescheid einen Verwaltungsakt
ändert oiler ersetzt, gegen den ein zulässiger Einspruch oder (nach einem zulässigen
Einspruch) eine zulässige Klage, Revision oder Nichtzulassungsbeschwerde anhängig
ist. In diesem Fall wird der neue Verwaltungsakt Gegenstand des Rechtsbehelfsver-
fahrens. Dies gilt auch, sowoit sich ein angefochtener Vorauszahlungsbescheid durch
die Jahressteuerfestsetzung erledigt.
Die Frist für die Einlegung eines Einspruchs beträgt einen Monat. Sie beginnt mit
Ablauf des Tages, an dem Ihnen dieser Bescheid bekannt gegeben worden ist. Bei
Zusendung durch einfachen Brief gilt die Bekanntgabe rnit dem dritten Tag nach
Aufgabe zur Post als bewirkt, os sei denn, dass der Bescheid zu einem späteren
Zeitpunkt zugegangen ist.
Auch wenn Sie einen Einspruch einlegen, müssen Sie die angeforderten Beträge
fristgemäß zahlen, es sei denn, dass die Vollziehung des Bescheids ausgesetzt oder
Stundung gewährt worden ist.
Hinweis: Entscheidungen in einem Grundlagenboscheid (2.B. Feststellungsbescheid)
können nur durch Anfechtung des Grundlagenbescheids, nicht auch durch Anfechtung
eines davon abhängigen weiteren Bescheids (Folgebescheid) angegriffon werden.
ltird ein Grundlagenbescheid berichtigt, geändert oder aufgehoben (2.B. aufgrund eines
eingelegten Einspruchs), so werden die davon abhängigen Bescheide von Amts wegen
I
geändert oder aufgehoben.
Zu Ihrer Information:
Wonn Sie beabsichtigen, einen Einspruch elektronisch einzulegen, wird empfohlen,
den Einspruch üben rrMein ELSTERT' (www.elster.de) oder jede andere Steuer-Software,
die die llöglichkeit des elektronischen Einspruchs anbietet, zu übernritteln.

Zah Iung und Folgen verspäteten Zahlung


Bitte zahlen Sie unbar, nöglichst durch Überweisung oder Einzahlung auf ein
Konto des Finanzamts (Konten des Finanzamts siehe ersto Seite unten). Vergessen
Sie bitte nicht, bei jeder Zahlung die Steuernummer, die Steuerart und den
Zeitraum anzugeben, für den Sie die Steuer entrichten.
Für künftig fäUig werdende Steuerzahlungen können Sie auch die Teilnahme am
Lastschrifteinzugsverfahren erklären. Vordrucke erhalten Sie bei Ihrem
Finanzamt. Fällige Steuerzahlungen werden in diesem Fall von Ihrem Girokonto
abgebucht.
Itlird eine Steuer nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages entrichtet, so ist
für jeden angefangenen Monat der Säumnis ein Säumniszuschlag von I Z des
abgerundeten rückständigen Stouerbetrags zu entrichton. Fal1s Vollstreckungs-
maßnahmen ergriffen werden müssen, entstehen dafür außerdem Kosten.
Eine Zahlung gilt aIs wirksam geleistetr
- bei überweisung oder Einzahlung auf ein Konto des Finanzamts (Finanzkasse) an
dem Tag, an dem den Betrag dem Finanzamt gutgeschrieben wird,
- bei erteilter Einzugsermächtigung arr Fälligkeitstag.

Form.Nr. O19Oa1 G OOOa432o8 / 004996 - Fortretzung näch:te §eite Rt. 27.04.2(,20 E§t
z Finanzamt Frankfurt arn Main II
30 von
IdNr. 79 308 496 151, Steuernummer 012 48
803 39910
Seite 5
Bescheid für 2014 über E i n k o n m e n s t e u e r, Solidaritätszuschlag und
Zinsen vom 07.05.2020

Datensch'utzhinweis
Informationen über die Verarbeitung porsonenbezogener Daten in der
Steuerverwaltung und über fhre Rechte nach der Datenschutz-Grundverordnung sowie
über Ihre Ansprechpartner in Datenschutzfragen entnehmen Sie bitte dem
allgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung. Dieses
Informationsschreiben finden Sie unter www.finanzant.de (unter der Rubrik
wDatenschutzw) oder enhalten Sie bei Ihrem Finanzamt.

o
o
o
o
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6
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N
N

Form.Nr. olgoa2 G oooa43zoa / (J04996 R1. 27.04.2020 E§t 20L4


E

Finanzamt Frankfurt am Main If 31 von 48 6,o32'7 Frankfurt 07.05.2c.20


Arbeitsgebiet GO2 Gut leutstraße 1 22
Steuernunrner 12 AO3 3991O
(Bitte bei Rückfragen angeben) Te'lefon 06,9/2|J45-A2
Te'lefax 069 25452SS9
Zi.Nr. : GOz

Finanzamt,P{.110662, 60043 Frankfurt


DV05.20 g ffifl#
0,95 DeutschePost Be sckre i cl
. 3447 .2024. 016684. 07. 05^ ffiH für 2A14 über
Herrn
Derek Barrett Umsal.zsteuer
Postfach 500530
60394 Frankfurt

Für
Herrn Derek Barrett
Im Waldfeld 1 , 6048E Frankfurt

Festsetzung und Abrechnung


Art der Festsetzung
Der Bescheid ist nach § 165 Abs. 1 Satz 2 AO teilweise vorläufig.
Er ist nach § 164 Abs. 2 AO geändert. Der Vorbehalt der Nachprüfung bleibt bestehen.
Fest set zung

Umsat zsteuer

o
o Festgeset2t hlerden 0,00
o
o
s(o Abrechnung der Finanzkasse
@ des Finanzamts
o Frankfurt am Main IV
(st i chtag t 27 .o4.2O2o)

o
N
N Abzurechnen sind 0,00
Bereits get i lgtlausgezahlt 0,00
Verbleiben 0,00

Bitte za hlen sie


sofort (soweit noch nicht geti lgt)
bereits entstandene und
fäl I ige säumniszuschläge
am 17.10.2014 für 2.Vj.2014 'I
39 ,00
(Hauptford. fäl I ig 17. 10.2014)

am 15.12.2014 für 3.Vj.2014 105,00


(Hauptford. fäl lig I5.12.2014)
an 16.03.2015 für 4.v5.2014 054,00
(Hauptford. fäI I ig 16.03. 201 5)
am 19.03.2015 für 2.vj.2014 682, O0
(Hauptford. fär rig 19.03.2015)
an 19.03.201 5 für 1 .Vj .2014 800,00
(Hauptford. fäl lig 19.03.2015)

x**x* Fortsetzung siehe Seite 2 *****


Finanzkasse Frankf urt am l,lain IV Kreditinstitut:
Gutleutstraße 1l81 60327 Frankfurt Ld Bk Hess-Thür Gz Ffm
Zi.Nr.: FIS Te1.t 069/2545-04 IBAN DE88 5OO5 OOOO OOO1 OOO2 31 BIC HELADEFFXX
BBk Fi'l iale
Frankf urt Mai n
l,/eitere Informationen auf der letzten Seite oder im IBAN DE07 5000 0000 0050 0015 04 BIC ['|ARKDEF15OO
Internet unter xuLnr. finanzamt.hessen.de
Form.Nr" 004897 G 000843206 Rt. 27.04.2020 ust 2014 ]
Steuernummer 12 803 39S10 Seite
32 von 48

Besteuerungsgrund I agen
Berechnung der Umsatzsteuer Bemessungs - steuer
grund I age
€ €/ct
SterErpf I i cht i ge Lieferungehr s(xlst i ge Lei stungen
und unentgelt I iche uertabgaben
. Unsätze zun al lgemeinen Steuersatz
Lieferungen und sonstige Leistungen zu '19 z 6.407 1 .217 ,33

Unentgelt Ii che Wertabgaben


für Lieferungen zu 19 % 1.940 368,60
summe der steuerfreien und steuerpflichtigen
Lieferungenr sonst igen Leistungen und
unentge lt Ii chen t{ertabgaben 9.347
umsatzsteuer auf steuerpfl ichtige Lieferungen'
sonstige Leistungen u. unentgeltl. ulertabgaben . 1.585,93
Abziehbare vorsteuer- und Kürzungsbeträge
Vorsteuerbeträge aus Rechnungen von anderen
unternehnern (§ 15 Abs. 1 satz 1 Nr. I ustc) 1 .585,93

Umsatzsteuer/Uberschuss . O,OO

Er läuterungen
Die Festsetzung wurde anhand der vorliegenden Unterlagen geändert.
Dieser Bescheid ändert den Bescheid vom 13.O3.2O17.

Die Festsetzung von Zinsen ist gemäß § 165 Absatz I Satz 2 Nunmer 3 AO in Verbindung mit § 239
Absatz I Satz 1 AO vorläufig hinsichtlich der Verfassungsnäßigkeit der Höhe des Zinssatzes von
0,5 Prozent pro lllonat (s zgg Absatz I satz 1 Ao).
Die Vorläufigkeitserklärung erfasst sowohl die Frage, ob die angeführte gesetzliche Vorschrift mit
höherrangigem Recht vereinbar istr als auch den Fal l, dass das Bundesverfassungsgericht die
streitige verfassungsrechtliche Frage durch verfassungskonforme Auslegung der angeführten
gesetzlichen Vorschrift entscheidet (BFH-UrteiI vorr 30. September 2010, III R 39/08, BStBI 2011 II
11). Die Vorläufigkeitserklärung erfolgt lediglich aus verfahrenstechnischen cründen. sie ist
nicht dahingehend zu verstehen, dass die im Vorläufigkeitsvermerk angeführte gesetzl iche
Vorschrift als verfassungswidrig angesehen tl,ird. Sie ist außerdem nicht dahingehend zu verstehen,
dass die Finanzverwaltung es für mögl ich hält, das Bundesverfassungsgericht könne die im
Vorläufigkeitsmerk angeführte Rechtsnorm gegen ihren Wort laut auslegen.
sot lte aufgrund einer diesbezügl ichen Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts diese
zinsfestsetzung aufzuheken oder zu ändern sein, u,ird die Aufhebung oder Anderung von Amts wegen
vorgenommen; eirr Einspruch ist daher insoweit nicht erforderlich. Abhängig von der Entscheidung
des Bundesverfassungsgerichts könnte unter Umständen auch eine Aufhebung oder Anderung zu Ihren
Ungunsten erfolgen.

Dat enschut zh i nv{e i s :

Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten in der Steuerverwaltung und über Ihre
Rechte nach der Datenschutz-crundverordnung sowie über Ihre Ansprechpartner in Datenschutzfragen
entnehmen sie bitte den al lgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung. Dieses
Informationsschreiben finden sie unter w$,t|,.finanzamt.de (unter der Rubrik "Datenschutz") oder
erhalten Sie bei lhrem Finanzamt.

+***x Fortsetzung siehe Seite 3 *****


Steuernummer 12 8O3 3991O Seite

I
3
33 von 48
Bescheid für 2014 über U m s a t z s t e u e r vom O7.O5.2O2O

Recht sbehe I fsbe Iehrung


Die Festsetzung der Umsatzsteuer kann mit dem Einspruch angefochten werden.
Der Einspruch ist bei dem vorbezeichneten Finanzamt oder bei der angegebenen Außenstel le
schriftlich einzureichen, diesem,/ dieser elektronisch zu übermitteln oder dort zur Niederschrift
zu erklären.
Ein Einspruch ist jedoch ausgeschlossen, soweit dieser Bescheid einen Verwaltungsakt ändert oder
ersetzt, gegen den ein zulässiger Einspruch oder (nach einem zulässigen Einspruch) eine zulässige
Klage, Revision oder Nichtzulassungsbeschu,erde anhängig ist. In diesem Fal I wird der neue
I
Verwaltungsakt Gegenstand des Rechtsbehelfsverfahrens. Dies gi lt äuchr soweit sich ein
angefochtener Vorauszahlungsbescheid durch die Jahressteuerfestsetzung erledigt.
Die Frist für die Einlegung eines Einspruchs beträgt einen Monat.
Sie beginnt mit Ablauf des Tages, an dem Ihnen dieser Bescheid bekannt gegeben worden ist. Bei
Zusendung durch einfachen Brief gilt die Bekanntgabe mit dem dritten Tag nach Aufgabe zur Post als
bewirktr @s s€i denn, dass der Bescheid zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist.
Auch wenn ein Einspruch eingelegt worden ist, nüssen die angeforderten Beträge fristgemäß gezahlt
I
werden, es sei denn, dass die Vollziehung des Bescheids ausgesetzt oder Stundung gewährt worden
ist.
I
zu Ihrer Information:
Wenn Sie beabsichtigen' einen Einspruch elektronisch einzulege[r t|lird empfohlen, den Einspruch
über "Mein ELSTER" (www.elster.de) oder jede andere Steuer-software, die die Möglichkeit des
elektronischen Einspruchs anbietet, zu übermitteln.
Zahlung und Folgen verspäteter zahlung
Bitte leisten sie alle zahlungen unbar auf eines der angegebenen Konten des Finanzamts. Vergessen
Sie dabei bitte nicht' als Verwendungszweck diÖ Steuernummer, die Abgabeart und den Zeitraum anzu-
geben, für die,/den Sie die Zahlung entrichten.
Ulenn Sie die Steuern nicht bis zum Ablauf des Fälligkeitstages zahlen, ist für jeden angefangenen
Monat der Säumnis ein Säumniszuschlag von 1 I des auf volle 50 € abgerundeten rückständigen
Steuerbetrags zu entr i chten.
Bei Uberweisung oder Einzahlung auf ein Konto des Finanzamts gi lt die Zahlung an dem Tag als
ll,irksam geleistetr äD dem der Betrag dem Finanzant gutgeschrieben wird.
sie können auch die Teilnahme am SEPA-Lastschriftverfahren erklären. Vordrucke hierfür erhalten
Sie bei Ihrem Finanzamt oder im Internet (Internetadresse siehe erste Seite unten). fatlige zu
entrichtende Beträge $erden in diesem Fall von Ihrem cirokonto abgebucht.
o Soweit Sie das Finanzamt bereits zum Einzug der Beträge von Ihrem cirokonto ermächtigt haben oder
o
N noch ermächtigen, brauchen Sie für die Zahlung nicht selbst sorge zu tragen, tlleil die zu
o
o entrichtenden Beträge von lhrem Girokonto abgebucht werden; als Einzahlungstag gilt dabei in der
\f
o Regel der Fäl I igkeitstag.
o
o
o
D
o
N
lteitere Informationen
N
Öffnungsze i ten:
Ivb. -Mi . 8. 00- 1 5. 30, Do.

Form.Nr. 004898 G 000843206 Rt. 27.04.2020 USt 2014


Finanzamt Frankfurt am Main II 34 von 48 60327 Frankfurt 07. 05 .2020
Arbeitsgebiet GOZ Gutleutstraße 122 -
Steuernununer l2 aO3 3991O
(Bitte bei Rückfragen angeben) Te] ef on 06S/2545-02
Te'lefax 069 25452999
Zi.Nr. : coz

FinanzamtrPf .110862' 60043 Frankfurt


Bescl're id
Herrn über
Ilerek Barrett
Postfach 500530 die gesonderte Festste'l lung
60394 Frankfurt
des vortragsfähigen Gewerbever'l ustes
auf den 31 12.2014

FüT
Herrn Derek Barrett
Im l{aldfeld 1 ' 60488 Frankfurt

Feststel lung
Der vortragsfähige cewerbeverlust t{ird nach § loa cewstc festgestellt auf 18.487 €
Festste I lungsgrund lagen €

Gewerbeverlust aus 2014 18.487


Vortragsfähi ger Gewerbever lust zum schluss des
I aufenden Erhebungszei trauns I I .487

€ Ermittlung des @werbeverlustes für 2OI4


C)
(o
o Ge$,inn aus Gewerbebetrieb
o
@
(§Tsatzlund2celllstc). -18.487
<o
(o
o Hinzurechnungen
()
o
F.
Finanzierungsanteile nach § 8 Nr. 1 GewStG:
N
Entgelte für schulden
(§ 8 Nr. 1 Buchst. a Geustc). 3.097
Miet -/Pachtzinsen für die Benutzung
fremder unbewegl icher Betriebsanlage-
güter (§ I Nr. 1 Buchst. e Gewstc)
1/2 von 3.600 1 .800
Summe 4.897
abziig I i ch Frei betrag -4.897
Z$, i schensumne
davon zu berücksicht igen 1/4

Summe des cetl,inns und der Hinzurechnungen - 1 8.487


Gewerbever lust 1 8. 487

Er läuterungen
Datenschutzhint{eis:
Informationen über die Verarbeltung personenbezogener Daten in den Steuerverwaltung und über Ihre
Rechte nach der Datenschut2-Grundverordnung sotl,ie über Ihre Ansprechpartner 'in Datenschutzfragen
entnehmen Sie bitte dem al lgeneinen Informationsschreiben der Finanzverh,altung. Dieses
Informationsschrelben finden Sie unter wwtl.finanzamt.de (unter der Rubrik "Datenschutz") oder
erhalten sie bei Ihrem Finanzamt.

Fortsetzung siehe seite 2 *****


Form.Nr, 004894 G 000843204 Rt. 27.O4.2020 GewSt2014
Steuernummer 12 AO3 3SSIO Seite 2
35 von 48
-
Rechtsbehe I fsbe lehrung
Die in diesem Bescheid enthaltenen Veru,altungsakte können nit dem Einspruch angefochten werden.
Der Einspruch ist bei dem vorbezeichneten Finanzamt oder bei der angegebenen Außenstel le
schriftlich einzureichen, diesem / dieser elektronisch zu übermitteln oden dör{ zur Niederschrift
2u erklären.
Ein Einspruch ist jedoch ausgeschlossen, soweit dieser Bescheid einen Verwaltungsakt ändert oder
ersetzt, gegen den ein zulässiger Einspruch oder (nach einen zulässigen Einspruch) eine zulässige
Klage, Revision oder Nichtzulassungsbeschwerde anhängig ist. In diesem Fal I wird der neue
Vert{laltungsakt Gegenstand des Rechtsbehelfsverfahrens.
Die Frist für die Einlegung eines Einspruchs beträgt einen Monat.
sie beginnt mit Ablauf des Tages' an dem lhnen dieser Bescheid bekannt gegeben worden ist. Bei
Zusendung durch einfachen Brief gilt die Bekanntgabe mit dem dritten Tag nach Aufgabe zur post als
bewirktr €s s€i denn, dass der Bescheid zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist.
Hinweis: Dieser Feststellungsbescheid u,ird anderen Bescheiden (Folgebescheiden) zugrunde gelegt.
Einwendungen gegen die Feststellung können nur gegen diesen Bescheid geltend gemacht werden, nicht
jedoch gegen den Folgebescheid.
Auch wenn gegen diesen Feststellungsbescheid Einspruch eingelegt l^lird, bleibt der Erlass eines
Folgebescheids zulässig. soweit die Vollziehung des Feststellungsbescheids ausgesetzt wird, wird
auch die Vollziehung eines Folgebescheids ausgesetzt.

tl,eitere Informationen
öffnungszei ten:
Mo. -Mi . 8.00- 1 5. 30, Do. 1 3. 30- 1 8.00, Fr. 8- l 2.00
Finanzamt Frankfurt am Main II 36 von 48 6.0327 Frankfurt 07. 05 .2020
- Arbeitsgebiet GO2 Gut'leutstral3e 122
Steuernumpr 1? aO3 3991O
(Bitte bei Rückfragen angeben) Telefon 06§/2545-02
Telefax 06S 25452999
Zi.Nr. : cO2

F i nanzamtr Pf.1 I 0862, 60043 Frankfurt


Besche r- d
Herrn für 2014 über den
Derek Barrett
Postfach 500530 Gewe rbest euermessbet rag
60394 Frankfurt

FüT
Herrn Derek Barrett
Im Haldfeld 1 , 60488 Frankfurt

Festsetzung
Art der Festsetzung
Der Bescheid ist nach § 165 Abs. I Satz 2 AO tei It{eise vorläufig.
Er ist nach § 164 Abs.2 AO geändert. Der Vorbehalt der Nachprüfung bleibt bestehen.
Festsetzung
Der cewerbesteuermessbetrag für 2014 wird festgesetzt auf o€.
Besteuerungsgrund I agen

@ €
o
o
o Gewinn aus Gewerbebetrieb
o
o
6
(§ 7 satz 1 und 2 Gewstc). - 1 8.487
o
@
o Hinzurechnungen
6
o
F.
Finanzierungsanteile nach § 8 Nr. 1 cetl,stc:
N
Entgelte für Schulden
(§8ttr. I Buchst. aGewstc). 3.097
Mlet-,/Pachtzinsen für die Benutzung
frender unbewegl icher Betr iebsanlage-
güter (S g ttr. 1 Buchst. e cewstc)
1/2 von 3.600 I .800
Sunme... 4.897
abzüglich Freibetrag -4.897
Zw i schensumme
davon zu berücksicht igen . 1/4

SumEe des Gewinns und der Hinzurechnungen -18.487


ceuerbeertrag .. -lg.48z

steuernessbetrag nach den Geuerbeertra§r abgerundet auf volle €

Geuerbester,Ermessbetrag .

:ir*** F(»tsetzung siehe Seite 2 *****


Bundeseinheitliche Hebeberecht i gte Gemei nde : Eschbörn Die Gewerbesteuer ist
Finanzants-l{r.: 2612 Amt I i clier Gernei ndeschlüsse I : 05436003 nur an die im Gewerbe-
steuerbesche i d bezeich-
Gewerbekennzah l: 813010 nete SteIle zu zahlen.
Garten- und Landschaftsbau

Form.Nr. 004890 c 000843202 Rt. 27.O4.2020 GewSt2014


Steuernummer 12 803 39910 Seite
37 von 48

Er läuterungen
Die Festsetzung wurde anhand der vorliegenden Unterlagen geändert.
Dieser Bescheid ändert den Bescheid von 13.03.2017.

Gewerbesteuermessbetrag bi sher 413 €


cewerbesteuermessbetrag aktue I I 0€
Differenz 413 €
.Aufgrund des Gewerbesteuermessbetrages |flird die Gewerbesteuer nach dem von der Gemeinde bestimmten
Prozentsatz (Hebesatz) festgesetzt und erhoben.
Hierüber geht Ihnen ein gesonderter Gewerbesteuerbescheid von der cemeinde zu.
Die Festsetzung des Geu,erbesteuermessbetrages ist gemäß § 165 Abs. 1 satz 2 Nr. 3 AO vorläufig
hinsicht I ich der Verfassungsmäßigkeit der Hinzurechnungen zum cewerbeertrag nach
§ 8 Nr. I Buchstabe a, d, e und f cell,stc. Die Vorläufigkeitserklärung umfasst sowohl die Frage, ob
die angeführten gesetzlichen Vorschriften mit höherrangigem Recht vereinbar sind, als auch den
Fal I, dass das Bundesverfassungsgericht oder der Bundesfinanzhof die streitige
verfassungsrechtliche Frage durch verfassungskonforme Auslegung der angeführten gesetzlichen Vor-
schriften entscheidet (BFH-urteil vom 30. september 2010 - III R 39/08 -r BSIBI 2011 II S. ll).
Die Vorläufigkeitserklärung erfolgt lediglich aus verfahrenstechnischen Gründen. Sie ist nicht
dahin zu verstehen, dass die im vorläufigkeitsvermerk angeführten gesetzlichen Vorschriften als
verfassungswidrig angesehen werden. Sie ist außerdem nicht dahingehend zu verstehen, dass die
Finanzverwaltung es für möglich hält, das Bundesverfassungsgericht oder der Bundesfinanzhof könne
die im Vorläufigkeitsvermerk angeführte Rechtsnorm gegen ihren ulortlaut auslegen.
Bisherige Steuernummer: 2646/803/31634 überwiesen aus Hessen.

Datenschut zh i nwei s :

Informationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten in der steuerverwaltung und über Ihre
Rechte nach der Datenschutz-Grundverordnung sowie über Ihre Ansprechpartner in Datenschutzfragen
entnehmen Sie bitte dem al lgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung. Dieses
Informationsschreiben finden Sie unter htr,w.finanzamt.de (unter der Rubrik "Datenschutz") oder
erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt.
Recht sbehe I f sbe lehrung
Die in diesem Bescheid enthaltenen verwaltungsakte können mit dem Einspruch angefochten werden.
Der Einspruch ist bei dem vorbezeichneten Finanzamt oder bei der angegebenen Außenstel le
schriftlich einzureichen' diesem / dieser elektronisch zu übermitteln oden dort zur Niederschrift
erk I ären.
Ein Einspruch ist jedoch ausgeschlossehr soweit dieser Bescheid einen Verwaltungsakt ändert oder
ersetztr §€§en den ein zulässiger Einspruch oder (nach einen zulässigen Einspruch) eine zuliissige
Klage, Revision oder Nichtzulassungsbeschwerde anhängig ist. In diesem Fall t{ird der neue
Vert{altungsakt Gegenstand des Rechtsbehelfsverfahrens.
Die Frist für die Einlegung eines Einspruchs beträgt einen llbnat.
Sie beginnt mit Ablauf des Tages, an dem lhnen dieser Bescheid bekannt gegeben worden ist. Bei
zusendung durch einfachen Brief gilt die Bekanntgabe mit dem dritten Tag nach Aufgabe zur Post als
bewirktr €s sai denn, dass der Bescheid zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist.
Hinueis: Soweit das Finanzamt diesem Bescheid Entscheidungen zugrunde gelegt hat, die in einem
crundlagenbescheid getroffen worden sind, kann der Bescheid nicht erfolgreich mit der Aegründung
angefochten werden, dass die in Grundlagenbescheid getroffenen Entscheidungen unzutreffend seien.
Dieser Einwand kann nur gegen den Grundlagenbescheid erhoben werden.
Die in diesem Bescheid getroffenen Entscheidungen werden anderen Bescheiden (Folgebescheiden)
zugrunde gelegt. Einwendungen gegen diese Entscheidungen können nur gegen diesen Bescheid geltend
gemacht werden, nicht jedoch gegen den Folgebescheid.
Auch senn gegen d!e Festsetzung des Gewerbesteuernessbetrage§ finspruch eingelegt t.Jird, bleibt der
Er lass eines Folgebescheids zulässig.
Soweit die Vollziehung dieser Festsetzung des Gewerbesteuermessbetrages ausgesetzt t{ird, wird auch
die vol lziehung eines Folgebescheids ausgesetzt.
Zu Ihrer Information:
Wenn Sie beabsichtigen' einen Einspruch elektronisch einzulegen, wird empfohlen, den Einspruch
über "Mein ELSTER" (www.elster.de) oder jede andere steuer-software, die die ltlögl ichkeit des
elektronischen Einspruchs anbietet, zu übermitteln.

***** Fortsetzung siehe Seite 3 *****


Finanzant Frankfurt ar llain II 60527 Frankfurt 07.05 .2020
38 von 48 Gutleutsttaße 122
Zi.Nr.: G02
IdNr. 79 50E 496 151 TeI.: 069/2545-02
Steuennumnen 012 E03 39910
(Bitte bei Rückfragon angeben)

Finanzamt.P+.110E62. 60043 Frank{urt

Hernn
Derek Barrett
Postfach 500530
60394 Frankfurt Beseheid
über
die gesonderte Feststellung
des verbleibenden Verlustvortrags
zur Einkommensteuer
zum 31 .12.2014

{ür
Herrn Derek Barrett Im Waldfeld I 604E8 Frankfurt

FeststeIlunE
Art der FeststellunE
Der Bescheid ergeht nach § 164 Abs. I A0 unter Vorbehalt der Nachprüfung.

o Der verbleibende Verlustvortrag wird


o
ot
o
§ l0 d Ahs. 4 EStG festgestellt auf
o
$
(o
(o F
o

ro
o
F.
N Venbleibender Venlustvortrag
Verbleibondo negative Einkünfte 1A.4A7
verbleibender Verlustvortrag 1A.447

Rechtsbehe 1 f sbel ehrun g


Die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrags kann rnit den
Einspruch angefochten wenden.
Der Einspruch ist bei dern vorbezeichneten Finanzant oder bei der angegebenen
Außenstelle schriftlich einzureichen, diesem / dieser elektronisch zu
überrnitteln oder dort zur Niederschrift zu erkfären.
Ein Einspruch ist jedoch ausgeschlossen, soweit dieser Bescheid einen Verwa]tungsakt
ändert oäer ersetzt, gegen den ein zulässiger Einspruch oder (nach einem zulässigen
Einspruch) eine zulässige Klage, Revision oder Nichtzulassungsbeschwerde anhängig
ist. In diesem FaII wird der noue Verwaltungsakt Gegenstand des Rechtsbehelfsver-
fahrens. Dies gilt auch, soweit sich ein angefochtener Vorauszahlungsboscheid durch
die Jahressteuerfestsetzung erledigt.
Die Frist für die Einlegung eines Einspruchs beträgt einen Monat. Sie beginnt mit
Abtauf des Tages, an den Ihnen dieser Bescheid bekannt gegeben worden ist. Bei
Zusendung durch einfachen Brief gilt die Bekanntgabe mit dem dritten Tag nach
Aufgabe zur Post als bewirkt, es soi denn, dass der Bescheid zu einen späteren
Zeitpunkt zugegangen ist.

Form.Nr. o19o8{ G oooa43209 / oo4997 - Fortsetzuns näch:te §elte - Rt. 27.O4.2O2O ESt zOL(t

Negatlve Beträge nlt öffnungszeltenl Kreditinstltut:


l{lnuszelchen. i{o. -l,l L a. oO-15. 30, Do.
13. 3o-1E . oo, Fr. a-12. oo Landesbk Hes sen-Thllr I ngen
IBANr DEtlS SooE oooo oool ooo2 31 BIC: HELADEFFXXX
efar I
Te I
069t25452999 DT BBK FIL Frankfurt am l'lain
IBAN: DEoT Sooo o0oo oo5o oo15 o{ BIC: tlARKDEFlSoo
Finanzamt Frankfurt am Main II
39803
IdNr. 79 308 496 151, Steuornummer 012 von 39910
48
Seite
Bescheid über die gesonderte_Feststellung des velbleibenden Verlustvortrags
zur Einkommensteuer zum 31 .12.2014 vom 07.O5.2A2O

Hinweis: Dieser FeststeLlungsbescheid wird anderen Bescheiden (Folgebescheiden)


zugrunde gelegt. Eilwelrdungen_gegen die Feststellung können nur duich Einspruch
SgS-er-r diesen Bescheid innerhalb der Einspruchsfrist-geltend gemacht werdenl
nicht jedoch gegen den Folgebescheid. -
äugh wen{r gegen_den Feqtste}}ulgsbescheid Einspruch eingelegt wird, bleibt der
Er1ass eines Folgebescheids zulässig. Soweit dLe Vollziähun§ des
FeststeLllrngsbescheids ausgesetzt wird, wird auch die Vollziehung eines
Folgebescheids ausgesetzt.

Datenschutzhinweis
fnformationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten in der
Steuerverwaltung und über Ihre Rechte nach der Datenschutz-Grundverordnung sowie
über Ihre Ansplechpartner in Datenschutzfragen entnehmen Sie bitte dem
allgemeinen Informationsschreiben der Finanzverwaltung. Dieses
informaiionsschreiben finden Sie unter www.finanzamt.äe (unter der R,ubrii<
IrDatenschutztf ) oder erhalten Sie bei Ihrem Finanzamt.

Form.Nr. Olgoa{ c OOoa452O9 / oo4997 Rt.27.04.2020 E§t


40 von 48
Finanzamt
H"rfheimam Taunus frrJ, /( HESSEN
-
rffir
Zweitschrift für
den Vollstreckungsschuldner
IL{rqq;,11
rqryr
F._BL'I

FranzamlHofheimam Taunus,Postfach1380,65703Hotheima. Ts. IdNr. 79 308496151


ll i t /.ustellungsurkunde - Gegen Empfangsbekenntnis Steuemummer/ 46 80331634- EHB I - PFD
.ltj 803 31634- EHB I - PFD - 118012014-EHB Geschäftszeichen
lt80/20t4-EHBI
Bearbeiter/in I len Kunkler
Ii rankfurter Sparkasse
Zimmer 103
l-; I 0/Rechtsabteilung
Telefon (06t92)960-103
\cue MainzerStraße47-53
Fax (06192\960412
6(l-lI I Frankfurtam Main
Dienstgebäude Nordring4- I 0
Ihr Zeichen

llrrc Naclrricht

Datum 14.08.2014

Pfändungs- und Einziehungsverfügung Nr.: ll80l20l4-EHB I


Vrrllstreckungsschuldner: Herr Derek Barrett,Krifteler Weg 4, 65760Eschborn
seborenam 09.03.1968

I)er vorgenannteVollstreckungsschuldnerschuldet dem Land HessenAbgaben im Gesamtbetrag


\.)n 39.930-76€.

\\ cgendiesesAnspruchswerdengemäß$$ 309 ff. der Abgabenordnung(AO) gepftindet:

Allc dem Vollstreckungsschuldner


gegenwärtigund künftig gegenSie zustehendenAnsprüche,For-
dcrungenund Rechteaus IBAN DE87 5005 0201 0200 0088 89 und allen weiterenKonten auf

t lahlungdes gegenwärtigenÜberschusses tmd aller künftigen Überschüsse(Guthaben)bei Saldo-


ziehungausder in laufenderRechnung(Kontokorrent)bestehenden Geschäftsverbindung. Erfasst
w'erdender Zustellungssaldo,der nächsteund alle weitereri künftigen Aktivsalden, die sich je-
*eils zu den Rechnungsabschlüssenergeben.

r lbrtlaufendeZahlung von Aktivsalden (Tagessalden)


aufgrunddes Girovertrages,Gutschrift aller
I:ingänge,Barabhebung,Durchführungvon Überweisungenan sich und an Dritte.

r .\uszahlung, Gutschrift oder Überweisung an sich und an Dritte von Kreditmitteln aus bereits
abgeschlossenen und künftigen Kreditverträgen(2.8. Kredit oder Überziehungskreditohne be-
sondereZweckbindung oder Kredit für betriebliche Zwecke, falls Betriebssteuerngeschuldet
rverden).

r Spareinlageneinschließlich ZinsenausSparkonten,SpareinlageneinschließlichZinsen und Prä-


mien aus prämienbegünstigten Sparverträgenund GuthabeneinschließlichZinsen aus Festgeld-
konten sowie derenKündigung. Zugleich wird angeordnet,dassdie über die Spareinlagenausge-
stelltenSparbücheran das Finanzamtherauszugeben sind.
Bitte geben Sie stets die ldN(n). und vorerst zusätslich die Steuernummer oder das Geschäftszeichen an. Vielen Dank!

Sprechzeiten: Finanzservicestelle (FlS) - montagsbis mittwochs08:00-'15:30


Uhr, donnerstags13:30-18:00Uhr und freitags08:00-
12:00Uhr oder nachVereinbarung
3leitendeArbeitszeit:Anrufe bitte in der Telefon-FlSmontagsbis donnerstags08:00-12:00Uhr und 13:00-15:30Uhr, freitags08:00-12:00Uhr
- .
Mschrift: @ Nordring4 10 65T19Hofheima. Ts. Telefon(0 61 92) 9 60-0 Telefax(0 61 92) 9 60-4 12
E-Mail:poststelle@FA-HOH.Hessen.de Internet:www.finanzamt-hofheim-anr{aunus.oe
3ankveöindungen: LB Hessen-Thüringen, BIC HELADEFFXXX,IBAN DE35 5005 0000 0001 0002 15 . DT BBK Fil Frankfurt,
BIC MARKDEF1500,IBAN DE34 5000 0000 0050 0015 03 Gläubiger-lDDE317770000007672O
F LinieS Z IFI Busbahnhof. Linie40'l
41 von 48

Die Kündigung wird hiermit ausgesprochen.

Rückzahlungdes Kapitals und der Zinsen aus Sparbriefenoder Sparkassenbriefen.


Zugleich wird
angeordnet,dassdie Sparbriefeoder Sparkassenbriefean das Finanzamtherauszugebensind.

Herausgabevon in Verwahrung befindlichen Wertpapieren sowie die Ansprüche aus Eigentum


bzw. Miteigentum an den Wertpapierenund auf Einlösung von Erträgnisscheinensowie Auskeh-
rung der Erträge aus den vorgenanntenWertpapieren. Zugleich wird angeordnet,dassdie Wert-
papiereund Erträgnisscheinean das Finanzamtherauszugebensind.

Zutritt zu dem vom Vollstreckungsschuldnerbei Ihnen unterhaltenenStahlkammerfach,Schließ-


fach, Schrankfachoder Safe und auf Ihre Mitwirkung bei dessenÖffnung oder auf Öffnung durch
Sie allein. Zugleich wird angeordnet,dassfür die Pftindungdes Inhalts ein vom Finanzamtbeauf-
tragterVoiiziehungsbeamter <ienZutrin zum Fachzu nehmenhat.

Einlösunevon Schecks.Wechselnund Lastschriften.

Sie dürfen,'soweitdie Ansprüche,Forderungenund Rechtegepfündetsind, nicht mehr an den Voll-


streckungsschuldner hat sich jeder Verfügung über die An-
leisten. Der Vollstreckungsschuldner
sprüche,Forderungenund Rechte,soweit sie gepf?indetsind, insbesondere ihrer Einziehung,ztr ent-
halten.

Die Einziehungder gepfündetenAnsprüche,Forderungenund Rechtein Höhe des von dem Voll-


streckungsschuldnergeschuldetenGesamtbetrags wird hiermit angeordnet(Einziehungsverfügung,
$ 314 AO). Die Einziehungsverfügung ersetzt die ftirmlichen Erklärungen des Vollstreckungs-
schuldners,von denennach bürgerlichem Recht die Berechtigung zur Einziehung abhängt.

Sie werden gebeten,binnen zwei Wochen nach Zustellung dieserPfündungs-und Einziehungsver-


fügung dem Finanzamtunter Angabe des Geschäftszeichenszu erklären (Drittschuldnererklärung):
1. ob und inwieweit Sie die gepfündetenAnsprüche,Forderungenund Rechteanerkennenund bereit
sind zu leisten($ 316 Abs. I Nr. I AO),
2. ob und welche Ansprüche andere Personenan die gepfündetenAnsprüche,Forderungenund
Rechteerheben($ 316 Abs. I Nr. 2 AO),
3. ob und wegen welcher Ansprüche die gepftindetenAnsprüche, Forderungenund Rechte bereits
für andereGläubigergepftindetsind (g 316 Abs. 1 Nr. 3 AO),
4. ob innerhalbder letzten 12 Monate im Hinblick auf das Konto, dessenGuthabengepfündetwor-
den ist, nach $ 8501ZPO die Unpfündbarkeitdes Guthabensangeordnetworden ist und
5. ob es sich bei dem Konto, dessenGuthabengepftindetworden ist, um ein Pfündungsschutzkonto
im Sinnevon $ 850k Abs. 7 ZPO handelt.
Ihre Erklärungzu $ 3 16 Abs. 1 Nr. 1 AO gilt nicht als Schuldanerkenntnis.
42 von 48

IdNr.: 79 308 496 151


Geschäftszeichen: 46 803 31634- EHB I - PFD t4.08.2014

Anlage zur Bekanntgabeder Pftindungs-und Einziehungsverfügung

Schu
/
01.10.r2
I I . 0 2 .31
01.r0.12 273,17
0r.ll.l2
L,inkommensteur:r I | . 0 2l.3
0 t . lI . i 2
Verspätungszuschläge zur Binkommcnsteuer ot.n.12
T.inserrzur iIinLorntirctrstr ucl 01.10.12 1 4 5 .|6
Zinscnzur ['-inkommcnsteuer 0 l .l 0 . 1 2
linscn zur l:inkommenstcucr 0t.t0.r2
Zlttr.'t' ,,,t t int'utn*'*tt.'*" 0r.t0.r2
linscn zurI:inkommcnstcucr 0 t . tt . l 2
/ i n : c nz u r I : i n k o m m c n s t c u c r I l.02.13
, lin:cn zurl:inkommcnstcucr 0 l . tl . l 2
Säumniszu:chläcc /ur I:inkommcnstcucr 01.t0.r2
Siiumniszuschläsc rur [:inkommcnslcucr 01.10.t2
S l i u m n i s z u s c h l ä s cz u r l : i n k o n r m c n s t c u c r 0 l . tr . r 2
zur I:inkommcnstcucr
Säumniszuschläse 0 l . l l .t 2
Säumniszu zur F.inkommcnstcuer l 1 . 0 2t .3
Umsatzsteuer
I Jmsatzsteuer r6
| 2.878.

läse zur [Jmsatzsteuer


Versnätunsszusch 22.10.t2
25.02.13

;zuschläsezur Umsatzsteuer t8.06.12


13.12.12
zur ( Jmsatzste
;zuschlägc ucr 4.Quart.l2 25.02.13
16.0t.t4
r
LJmsatzstcue 16.01.14 2.227.91
16.01.14 3r0,35
I Jnrsatzstcuer | 8 . 0 2t.4 l . | 6 4 . 3t
I ttl4lnerzg:s!14g. , !q tlqtg!,r!!!L 0 3 . 0 6! .3 2 tt)-00
linscn zur Umsatzsteuer 16,00
/,inscn r.ur I Jmsatzstcuer
Tjnsen zur Umsatzsteucr Ot.il.t2 | t92.00
Zinscnzur Umsatzsteuer
Säumniszuschl äpe zur Umsatzsteuer
Säumniszuschläse zur [Jmsatzsteuer 10.07.t2
Säumniszuschläse zur Umsatzsteuer 0 3 . 0 8I .2 3.212,50
Säumniszuschläse zur [Jmsatzstcuer ll-10-t2
Säumniszuschl äpezur Umsatzsteuer t3.12.12
Säumniszuschl agcz.urU msatzstcuer 25.02.t3
SäumniszuschI äse z,urUmsatzsteuer
Säumniszuschläse zur Umsatzstcucr
Säumniszusch| äsezur [Jmsatzstcucr
Säumniszuschläse zur Umsatzsleuer
Säumniszuschläsc zur U msatzstcuer
SäumniszuschI äge zur U msatzstcuer
Säumniszuschläee zur Umsatzsteuer
Säumniszuschläse zur Umsatzsteuer 1 6 . 0I . l 4
Säumniszuschläse zur Umsatzstcucr 16.0t.14 154,00
Säumniszuschl äse zur U msatzsteuer r 89,00
Solidaritätszuschlas
zur Einkommensteuer 0r.10.l2
43 von 48

Säumniszuschläge zum Solidaritätszuschlag 2008 0 l r 0.12 |7.50


zur Einkommcnsteuer
Säumniszuschlägez,umSolidaritätszuschlag 2009 0 l il l 2 r.00
zur Einkommensteuer
Säumniszuschlägc zum Solidaritätszusch
lag 2010 0t ll t2 7.00
zur E,inkommensteuer
Summe: 32.796.11 6.950.50
SummeSp. 4 und 5: 39.746.61

Vollstreckungskosten 18 4 . 1
5

(iesamtbetrag 39.930.76
44 von 48

Ihre Verpflichtung zur AbgabedieserErklärungergibt sich aus $ 316 AO. Ich weisedarauf hin, dass
Sie zur Abgabe der Erklärung durch ein Zwangsgeldangehaltenwerden können. Außerdem haften
Sie dem Finanzamtfür den Schaden,der aus der Nichterfi.iilungdieser Verpflichtung entsteht.Ge-
pfündeteForderungensind, sow'eitsie den oben bezeichnetenGesamtbetragnicht übersteigen,bei
nt zahlen.
Eintritt der Fälligkeit an das Finanzamtunter Angabedes Geschäftszeichens

Im Auftras

Kunkler
45 von 48
Finanzamt
am Taunus
i-{t5§ ffi ru
-gilofheim

Finanzaml Hofheim am Taunus, Postfach 13 80, 65703 Hofheim a. Ts IdNr. 79 308 496151
Steuemummer/ .{6 803 3r634 - Vor
Geschäftszeiohen
Herrn
Derek Barrelt Bearbeiterlin flerr Kunkler
Postlach 500530 ,/-1mmer FIS
60394 Frankfufi am ]vfain Telefon (06192) 960-0

Fax (06192) 960412

Dienstgebäude Nordring 4-10

Ihr Zeichen

Ihre Nachricht

Datum 09.10.2019

Sehr geehrter Herr Barrett,

ich übersende Ihnen eine Zweitschrift meiner Entscheidung vom 10.09,2019, da diese seitens der
Deutschen Post AG unter der Anschrift ,,Im Waldfeld 1, 60488 Frankfurt" als unzustellbar zurück-
gesendet wurde.

Der Vorgang wurde zr,vischenzeitlich vollständig an das Finanzamt Frankfurt am Main II unter der
Steuernummer 261218ü3,39910 abgegeben. Bitte wenden Sie sich mit künftigen Einga-
bery'Anschreiben direkt an das nunmehr ftir Sie zuständige Finanzamt in Frankfurt am Main.

Mit ichen Grüßen

lz{+{ -Z( S+fla^rrr


Im
ü61

U jq il1-,n

il*rezü,.@ tr\-

Bitte geben Sie stets die ldNr(n). und vorerst zusäElich die Steuernummer oder das Geschäftszeichen an. Vielen Dank!

Sprechzeiten: Finanzservicestelle (FlS) - montags bis mittwochs 08:00-15:30 Uhr, donnerstags 13:30-18:00 Uhr und freitags 08:00-12:00
Uhr oder nach Vereinbarung
Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte in der Telefon-Fls montags bis donnerstags 08:00-.12:00 Uhr und 13:00-15:30 Uhr, freitags 08:00-1 2:00 Uhr
Anschrift: @Nordring4-lO.65719Hofheima.Ts Telefon(06192)960-0 Telefax(06192)960-412
E-Mail: poststelle@FA-HOH.Hessen.de lnternet: www.finanzamt-hofheim-amtaunus.de
Bankverbindungen: Finanzkasse: Finanzamt Gießen, Schubertstr. 60,35392 Gießen; LB Hessen-Thüringen, BIC HELADEFFXXX,
IBAN DE25 5005 0000 0001 0002 98 . DT BBK Fil Frankfurt, BIC MARKDEF1500, IBAN DE05 5000 0000 0050 0015 40
Gläubiger-lD DE3',777 00O0O07 6720
*lini" 5 2. flgr.5"hnhot, Linie4ol
46 von 48

. Finanzamt r-{ mss ä t\l


Hofheim am Taunus

Finanzamt Hofheim am Taunus, Postfach 13 80, 65703 Hofheim a. Ts. IdNr. Person A
IdNr. Person B
Steuernummer/
Geschäftszeichen 2e$18O3131634 -y0l
Henff Bearbeiter/in Her Kunkler

Derek Barrett Zimmer 103

Im Waldfeld I relefon (06192)960 103


Far
60488 Frankfurt
Dienstseblude Norddng 4-10
Ihr Zeichen
Ihre Nachricht

Datum 1C.09,2019

Antrag auf Vollstreckungsaufschub vom 09.09.2019

Sehr geehrter Herr Barrett,

Sie haben gegenwärtig die folgenden Steuern und steuerlichen Nebenleistungen nicht ent.rjchtet:

Lfd. Sclrnldgrund Fälligkeit Schuldbetrag Säumiszus :hläge


Nr- EUR EUR
-l
I berechnet bis -
- t- -2- -3- -4- -)- I 6-
1 Umsatzsteuer (Zinsen 'Voll') 2008 28.02.20: 3 16.00
2 Umsatzsteuer (Säumniszuschlaet 2008 28.02.20 3 9^00 10.09.2019
3 Umsatzsteuer (Znsen 'Voll') 2009 28.02.20 3 26.OO
4 Umsatzsteuer Säumiszuschlas) 2009 28.02.20 3 22.50 10.09.2019
5 Umsatzsteuer Säumniszuschlae) 2010 03.08.20 2 3.994.50 10.09.2019
6 Lhrr s at zsteu er Versn.Zuschl.) 2010 22.10.20 2 810.00
7 Urnsatzsteuer Zinsen 'Voll'l 2010 01.il.20 ) 192.00
I Umsatzsteuer Znsen 'Voll') 2010 28.02.20 3 l1.m
9 Umsatzsteue Säumniszuschlag) 2010 28.02.20 3 127.50 t0.09.2019
0 Utttsatzsteue Siunrniszuschlasl 20 I I I . 10.20 2 45.00 10.09.2019
I Umsatzsteuer Säumisanschlae) 20ll 28.02.20 3 10.00 0.09.2019
) [Jmsatzsteuer 2012 08.05.2{) ? 47(.36 ,i.i.4.50 0.09.1r,19
3 Umsatzsteuer (Versp.Zuschl.) l.Vi.20l1 8.06.20 ? 100.00
4 Umsatzsteuer Säunmiszttschlag) 1.Vi.201 2 8.06.20 2 100.00 r0.09.2019
5 Umsatzsteue Säumniszuschlas\ 2.V i.2O I 2 o.o7.20 ) 63,00 10.09.2019
6 Umsatzsteue Versn.Zuschl.) 3.Vi.20 2 3.12.20 2 15.00
7 Umsatzsteuer Säumniszuschlac) 3.Vi.201 2 3.12.20 2 20'7.50 0.09.20 9
8 Umsatzsteuer Säumniszlschlasi 4.Vi.20 I2 25.02.20 3 328.50 0.09.20 9
9 Umsatzsteuer 2013 18.02.20 4 3.164.11 2.1 r0.50 0.09.20 9
20 Umsatzsteuer Apr 2013 16.01.20 4 3 10.35 204.00 0.09.20 9
,)o
2l Umsatzsteuer Mai 2013 5.01.20 4 /ni 272.00 0.09.20 9
22 Umsatzsteuer Jun 20I3 6.01.20 4 2.22'.7.91 I.496-(X) 0.09.20 I
23 Umsatzsteuer (Versp.Zuschl.) 1.Vi.20 I 3 03.06.20 f 2l0.tx)
21 Umsatzsteuer (Säumniszuschlas) 1.Vi-2013 o3.06.2o 84,50 10.09.2019

Sprechzeiten: Finanzservicestelle (FlS) - montags bis mittwochs 08:00-15:30 Uhr, donnerstags 13:30-18:00 Uhr und freitags 08:00-
12:00 Uhr oder nach Vereinbarung
Gleitende Arbeitszeit: Anrufe bitte in der Telefon-Fls montags bis donnerstags 08:00-1 2:00 Uhr und 13:00-1 5:30 Uhr, ireitags 08:00-12:00 Uhr
Anschrift: .6 Nordring 4 - 10 . 65719 Hofheim a. Ts. .Telefon (O 61 92) 9 60-0 .Telefax (0 61 92) 60-4 12 I
E-Mail: poststelle@FA-HOH.Hessen.de . lnternet: www.rinanzamt-hotheim-am-taunus.de
Bankverbindungen: LB Hessen-Thüringen BIC HELADEFFXXX, IBAN DE35 5005 0000 0001 0002 15.DT BBK Fil
Frankfutl BIC MARKDEF1 500, IBAN DE34 5000 0000 0050 0015 03 . Gläubiger-lD DE31ZZZOOOO007672O
* Linie s z .59 Busbahnhof, Linie 401
47 von 48

Lfd. Schuldgmnd Fälligkeit Schuldbetrag Säunmisztr chläge


Nr. EUR EUR berechnet bis -
-1- -2- -3 - -4- -5- b-
25 Umsatzsteuer 1.Vi.2014 9.03.20 5 2.408.37 l.608.(x) r 0.09.201 9
26 Umsatzsteuer Z.V i.2014 7.10.)O + 1 .7 10.00 1.003.00 1 0.09.20 19
z7 IlmsatTsteuer (Verso.Zuschl.) 2.Yi.2O1 4 1.10.20 4 r70.00
28 Umsatzsteuer 2.Yi.2014 9.03.20 5 1.1.24.23 594.00 t0.09.2019
29 Umsatzsteuer 3.V 2014 5.12.20 4 1 .710.00 969.00 10.09.2019
30 Umsatzs(euer tVerso.Zuscltl. ) l.Vi.20 I 4 5. i 2.20 I I 7t).(X)
31 Umsatzsteuer 4.Vi.2014 16.03.201.§ l .7 10.00 918.00 r 0.09.201 9
32 l]msatzsteuer (Versp.Zuschl.) 4.Vi.2014 i6.03.20r 5 170.00
Umsatzsteuer 2015 02.01.2018 6 840 00 1.428.00 10.09.2019
i+ Umsatzsteuer tVersp.Zuschl.) 20 I 5 02,0r.2018 250.00
35 Unmatzsteuer (Zinsen'Voll') 2015 02.01.20i 8 17t.00
36 Umsatzsteuer (Säumniszuschlas) Nov 2Cl 5 5.08.20 6 2.00 10.09.2019
37 Umsatzsteuer (Säumnisznschlas) Dez 201 5 5.08.20 6 5.50 10.09.2019
38 Umsatzsteuer 1.V 2016 5.08.20 6 145.20 t5) 5n 10.09.20 r 9
39 Umsatzsteuer 2.V .20r6 5.08.20 6 I49.00 37.00 r 0.09.2019
40 Umsatzsteuer 3.V 20t6 3.01.20 7 235.47 64.0u r 0.09.2019

Summen 25.324.99 I 6.300.00

. $ffi;sP;!ä 4;5 41.624.99


i ____ _ 0.00 I

i 4t.62.4.99 i

Ihren Antrag auf Aufhebung rneiner Pfändungs- und Einziehungsverfügung gegenüber der
Norisbank lehne ich ab, da er nicht begründet ist.

Das Finanzamt kann die Vollstreckung nur einstweilen einstellen, beschränken oder eine
Vollstreckungsmaßnahme aufheben, soweit sie im Einzelfall unbillig ist (§ 258 Abgabenordnung).
Unbilligkeit ist nach ständiger Rechtsprechung anzunehmen, wenn die Vollstreckung oder eine
einzelne Vollstreckungsmaßnahme dem Vollstreckungsschuldner einen unangemessenen Nachteil
bringen würde, der durch kurzfristiges Zuwarlen oder durch eine andere Vollstreckungsnaßnahme
vemieden werden könnLe.

Die Unbiiligkeit kann somit nur die Art und Weise, den lJrnfang oder den Zeitpunkt der
Vollstreckung betreffen. Nachteile, die üblicherweise mit der Vollstreckung oder einer einzelnen
Vollstreckungsmaßnahme verbunden sind, wie z.B. die Einschränkung der privaten Lebensführung,
die Beeinträchtigung anderer Zahlungsveryflichtungen sowie der Beziehungen zu Banken und
Behörden, begründen keine Unbilligkeit.

Bezüglich Ihres Einwands, dass durch die Kontenpfändungen die Bestreitung Ihres
Lebensunterhaltes bzw. der Ihrer Angehörigen (Miete, Lebensmittel. Versicherungen, etc.) nicht
mehr gewährieistet sei, besteht Ihnen die Mögtichkeit der Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos
(P-Kontc) cfTe-n. .iiin F-K,cnio eröf.fner Inhabem eines Girokontos ein uubürr-rkratisches Verfahren,
um während der Kontenpländung Zugritf aut den unptändbaren Teil der Einkünfte zu behalten und
so weiter am Wirtschaftsleben teilzunehmen. Ohne weiteren Antrag besteht auf dem P-Konto
zunächst ein Pfändungsschutz für ein Guthaben in Höhe des Grundfreibetrages von I .1 78,59 Euro
(Stand 1. Juli 2019)je Kalendermonat, §§ 850c Abs.1, Abs. 2a ZPO. Dieser Basispfändungsschutz
kann sich unter bestimmten Voraussetzungen _- auf entsprechende noch
erhöhen. Die Führung eines Girokontos a1s P-Konto kann auch noch zu dem Zeitpunkt verlangt
werden, in dem die Pfändung bereits ausgesprochen ist. Mit der Einrichtung eines P-Kontos ist die
Bestreitung Ihres notwendigen Lebensunterhaltes gesichert.

Ein darüber hinaus gehender Anspruch auf Einstellung der Vollstreckung besteht nicht.

Die Voraussetzungen fur einen Vollstreckungsauf.schub im Sinne von § 258 Abgabenordnung (AO
liegen nicht vor. da unangemessene oder nicht üblicherweise mit der Vollstreckung verbundene
Nachteile im vorgenannten Sinne nicht vorgetragen wurden. Und selbst wenn. diese vorliegen
48 von 48
//
,/

würden, müssten diese durch kurzfristiges Zuwarten vermieden werden können. Unter kurzfristig ist
in diesem Zusammenhang ein Zeitratm von sechs, in Ausnahmefällen von bis zu zwölf Monaten zu
verstehen.
Ihr Vonrag lässt jedoch erkenne, dass Sie weder gewillt, noch wirtschatllich in der Lage sind, die
bestehenden Rückstände binnen dieses Zeitrahmens zu tilgen.

Die weiteren von Ihnen erhobenen Vorwürfe allgemeiner Natur zur Unrechtmäßigkeit voh Normen
und Verwaltungshandeln, lasse ich bewusst unbeantwortet. Es ist nicht Aufgabe der Exekutiüe die
von ihr anzuwendenden Normen generell als verfassungswidrig zu betrachten und das eigene
Verhalten in Verwalrungsverfahren als unzulässig einzustufen. Diese Überprüfung obliegt in einem
Rechtsstaat ausschließlich den dafür zuständigen (obersten) Gerichten.

Da auch aus den Akten keine sachlichen und persönlichen Gründe ersichilich sind, die die'
;

Zwangsvollstreckung unbillig erscheinen lassen, wird die Vollstreckung wegen aller Rückstände
fortgesetzt.

Bezüglictr der beiden weiteren Anträge auf


a) Erteilung der Einkornmensteuer- und Umsatzsteuerbescheide unter Berücksichtigung der
von Ihnen eingereichten Gewinnermittlung und
b) Erstattung angeblicher Überzahlungen
habe ich Zweitschriften llu'er Anträge an die zuständigen Stellen meines Hauses (zu a:
Veranlagungsteilbezirk und b: Finanzkasse) weitergeleitet. Eine abschließende Bescheidung dieser
Anträge erhalten Sie von dort.

Hochachtungsvoll
Im Auftrag

Pfaff

Datenschutzhinweis
lnformationen über die Verarbeitung personenbezogener Daten in der Steuerverwaltung und über lhre Rechte nach der
Datenschutz-Grundverordnung sowie über lhre Ansprechpaftner in Datenschutzfragen entnehmen Sie bitte dem
allgemeinen lnformationsschreiben der Finanzvenrualtung.
Dieses lnformationsschreiben tinden Sie unter www.finanzamt.de (unter der Rubrik ,,Datenschutz") oder erhalten Sie bei
lhrem Finanzamt.