Está en la página 1de 6

Staatliches Studienseminar für das Lehramt an Grundschulen  Simmern

Selbstwirksam lernen im schulischen Kontext


1. Zum Begriff der Selbstwirksamkeit Selbstwirksamkeit =

Der Begriff „Selbstwirksamkeit“ geht zurück auf den von Albert Bandura Überzeugung der
geprägten Begriff „Self-Efficacy“. Der Begriff bezeichnet den bewussten eigenen Wirksam-
Glauben einer Person an ihre Fähigkeit (Kompetenz), die eigenen keit in der Gegen-
Handlungen so zu planen und auszuführen, dass künftige Situationen wart hinsichtlich
künftiger Situatio-
gemeistert werden können.1 Selbstwirksamkeit ist somit eine
nen
Überzeugung, das eigene Leben unter Kontrolle zu haben und positiv
beeinflussen zu können.

2. Das Konzept der Selbstwirksamkeit nach Bandura

Selbstwirksamkeit ist ein sehr komplexer Begriff. Im Zentrum des Kon-


zeptes steht die mentale Fähigkeit, an sich zu glauben und Vertrauen in
die eigenen Kompetenzen zu entwickeln. Wirksamkeitseinschätzungen Drei psychische
(Efficacy beliefs) fallen unterschiedlich aus je nach individueller Ein- Bedingungsfelder:
schätzung des Herausforderungsgrades der zu bewältigenden Situation
(Level), nach Ausprägungsgrad bzw. Stärke (Strength) der Selbstwirk-
samkeit und nach dem Verallgemeinerungsgrad (Generality) der Selbst-
Glaube an sich
wirksamkeits-Einschätzungen.2
selbst
Die Bereitstellung von Kompetenzen ist wiederum abhängig von der
individuellen Situationseinschätzung, die das Planen und den konkre-
ten Umgang mit einer Situation bestimmt. In Untersuchungen zum
Umgang mit gegebenen Situationen hat man herausgefunden, dass die
subjektive Einschätzung, die jemand hinsichtlich seiner Kompetenz
besitzt, den Erfolg des Handelns stärker beeinflusst als die tatsäch-
lichen Fähigkeiten!
Die Situationseinschätzung wiederum bedingt den Blick des Indivi- Situationsein-
duums auf die Zukunft und damit auf die Ziele, die angestrebt werden. schätzung
Der Antrieb zum Handeln liegt in der Erwartung von Zufriedenheit,
wenn das Ziel erreicht wird bzw. in dem Bestreben, Unzufriedenheit zu
vermeiden, wenn das Ziel nicht erreicht wird. Das Ergebnis des
Handelns bzw. die Einschätzung des Ergebnisses durch die Person
(Selbstevaluation, Selbstzufriedenheit) wirkt sich als Erfahrung wie-
derum auf die Selbstwirksamkeit des Individuums aus.
1
vgl.: Fuchs, Carina: Selbstwirksam Lernen im schulischen Kontext. – Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2005, S. 19 Ziele, Ergebnis-
2
siehe: Fuchs 2005, S. 25, nach: Bandura, A.: Self-Efficacy. The Exercise of Control. Second Printing 1998. New
York: Freeman, S. 42ff. bzw. S. 34 f.
erwartungen
S
E
L
B
S
T
W
I
R
K
Psychische Be-
S dingungsfelder
A
Glaube M Situations- der Selbstwirk-
K
(Level, Strength
E
einschätzung, samkeit
Generality) Fähigkeiten,
I
T
Kompetenzen)

Ziele
Ergebniserwartungen
Selbstvertrauen, Selbstevaluation)
3. Die Stärkung der Selbstwirksamkeit in Banduras Konzept

In Anlehnung an Bandura zitiert Fuchs fünf Bereiche, die geeig-


Übung macht den
net sind, Selbstwirksamkeitsüberzeugungen zu stärken.3 Diese Be- Meister!
reiche sind situativ gebunden und können geübt werden:

3.1 Direkte Erfahrung von persönlicher Meisterschaft


Ein dauerhafter Selbstwirksamkeitsglaube entsteht auf der Basis von Er-
folgen, die sich nach der Bewältigung von Hindernissen und nach aus- Die Bewältigung
dauernder zielstrebiger Arbeit einstellen. Die Erfahrung im Umgang mit von angemesse-
Hindernissen liefert die nötigen Werkzeuge der Selbstwirksamkeit: Zut- nen Hindernissen
reffende kognitive Einschätzung des Schwierigkeitsgrades, Durchhalte- macht selbst-
bewusst.
vermögen und Selbstregulation (Selbstmotivation, Selbstberuhigung,
usw.)
3.2 Stellvertretende Erfahrung oder Beobachtung Lernen am Modell
Die Beobachtung eines Vorbildes (Modells) kann dazu führen, dass die fördert Selbstwirk-
beobachtende Person auch glaubt, die Fähigkeiten zu besitzen, die nötig samkeitsüberzeu-
sind, um bestimmte Aktivitäten auszuführen. Das Lernen am Modell ist gungen.
umso wirksamer, je größer die angenommene Ähnlichkeit des Beob-
achters mit dem Modell ist.
3
vgl.: Fuchs 2005, S. 27 ff

3.3 Mündliche Überzeugung Lob stärkt und


Menschen, die verbal überzeugt werden, die nötigen Fähigkeiten und überzeugt!
Kompetenzen für die Bewältigung einer Aufgabe zu besitzen, entwickeln
mehr Einsatzwillen und Ausdauer, als Personen, die mit ihren Selbst-
zweifeln allein gelassen werden.
3.4 Physiologische und emotionale Zustände
Wenn Menschen die Anspannung in Stresssituationen als körperliche Er- Stress ist keine
krankung (Beschwerden) interpretieren, beeinflussen Launen, Müdigkeit Krankheit.
oder Schmerzen die Einschätzung der Selbstwirksamkeit negativ. Es ist Stressresistenz
dann nötig, die falsche Interpretation von körperlichen Zuständen zu ist erlernbar.
korrigieren.
3.5 Integriertes Wissen um Wirksamkeitsinformationen
Selbstwirksamkeits-Einschätzungen hängen auch davon ab, welche Er-
fahrungen im Umgang mit Schwierigkeiten eine Person für sich auswählt
und dann in ihre allgemeinen Haltungen integriert. Hier spielen Prozesse
Selbstbeurteilung
einer adäquaten Metakognition eine wichtige Rolle. Eine perfektionis- will gelernt sein.
tische Haltung mit gnadenloser Selbstkritik schadet ebenso wie eine allzu
großzügige Einschätzung des Geleisteten.

Lernen Eigener
am Modell Erfolg

elbstwirksamkeits-
stärkende Größen
Lob und
mentale gutes
Stärke Zureden

Zutreffende
Selbstevaluation
4. Die Bezugsvariablen

Unter den Bezugsvariablen4 versteht man die erkennbaren Auswirkungen


der Selbstwirksamkeit, welche durch die empirische Forschung festgestellt
werden konnten. Dazu gehören zuerst:
4
Fuchs, a.a.O., S. 35

4.1 Das Engagement: Je höher die Selbstwirksamkeit, desto größer ist das
beobachtbare Engagement im Umgang mit einer Aufgabe.
4.2 Die Ausdauer: Je selbstwirksamer eine Person ist, desto größer
ist ihre Ausdauer bei der Bearbeitung einer Aufgabe bzw. die Bereit-
schaft, bei einem Scheitern neu zu beginnen.
4.3 Die Qualität der Leistung steigt mit der Intensität des Selbstwirksamkeits-
erlebens
Die Forschungsgruppe Instruktionspsychologie der Universität Heidelberg
(FIUH) nennt noch weitere Bezugsvariablen:
4.4 Strategienutzung: Hoch selbstwirksame Personen geben ineffiziente
Strategien schneller auf.
4.5 Umweltkontrolle: Hoch selbstwirksame Personen glauben von sich, dass
sie äußere Situationen gut beeinflussen können.
4.6 Zielsetzung: Hoch selbstwirksame Personen teilen die Schritte zu einem
Fernziel in Nahziele ein, die sie nacheinander abarbeiten. Sie finden
besser als andere Personen geeignete Ziele für sich selbst.
4.7 Attributionsstil: Hoch selbstwirksame Personen gehen bei Misserfolgen
eher davon aus, dass sie sich nicht genug angestrengt haben. Sie zweifeln
nicht sofort an ihren Fähigkeiten.

Diese
Engagement Ausdauer Bezugsvariablen
werden durch hohe
Selbstwirksamkeit
günstig beeinflusst:

Engagement,
Ausdauer
Qualität der
Stra- Leistung
Leis- tegien Strategienutzung
tung Umweltkontrolle
Zielsetzung
Attributionsstil

Die positiven Rück-


meldungen stärken
und vergrößern
ihrerseits die
Umweltkontrolle Zielsetzung Selbstwirksamkeit.
Attributionsstil

Selbstwirksamkeit ist die Folge eines komplexen Prozesses von Selbst-


überzeugungen aufgrund günstiger Selbstevaluation und Metakognition des
eigenen Handelns.
5. Allgemeine lernpsychologische Erkenntnisse
Verändertes
Lernen:
Nach Bandura zählt Fuchs folgende Ergebnisse der Selbstwirksamkeit beim
Lernen im Allgemeinen auf:5

5.1 Kognitive Prozesse Kognitive Prozesse:


Selbstwirksame Menschen setzen sich anspruchsvolle Ziele und überneh- Hohe Verantwor-
men dafür Verantwortung. Sie nutzen ihr analytisches Denken besser als tung,guter Einsatz
wenig selbstwirksame Personen und ihre Handlungen werden qualitativ- des analytischen
anspruchsvoll ausgeführt. Sie sind in der Lage, sich erfolgreiche Szenari- Denkens, von Hel-
en vorzustellen, suchen sich geeignete Helfer und sienutzen sinn- und fern und adäquaten
wirkungsvolle Methoden. Methoden

Motivationale
5.2 Motivationale Prozesse Prozesse:
Wer sich aufgrund hoher Selbstwirksamkeit herausfordernde Ziele setzt, Selbstvertrauen,
dessen Motivation wird gehoben, das Vertrauen in die eigenen Fähig- Anstrengungsbereit-
keiten, die Anstrengungsbereitschaft und das Durchhaltevermögen stei- schaft, Durchhalte-
gen. Ursache der Antriebsstärke sind Selbstbeeinflussungsprozesse, z. B. vermögen
Selbstbeurteilung, Selbstzufriedenheit, Selbstmotivation.

5.3 Affektive Prozess Affektive Prozesse:


Hohe Selbstwirksamkeit reduziert Stressoren und Ängste. Bedrohliche Si- Stärkung von Mut,
Optimismus,
tuationen werden als Herausforderungen interpretiert und beherzt ange-
Gedankenkon-
gangen. Negative Umwelteinflüsse bleiben psychisch wirkungslos. trolle
Störende Gedanken können ausgeschaltet bzw. abgewehrt werden.

5.4 Selektive Prozesse Selektive Prozesse:


Hoch selbstwirksame Menschen wählen ein förderndes Umfeld. Sie Wahl eines
suchen sich Vorbilder, welche geeignet sind, ihre Talente zu fördern, ihre fördernden
Interessen und ihre sozialen Netzwerke zu entwickeln. Die selektiven Umfeldes,
Prozesse beeinflussen in hohem Maße den Lebenslauf eines Menschen. geeigneter Vorbilder

Selbstwirksamkeit als Ergebnis einer genauen Selbsteinschätzung ist abzu-


grenzen von Selbstüberschätzung. Letztere führt oft zur Wahl zu an-
spruchsvoller Ziele und damit zu Erfahrungen des Scheiterns. Verantwortlich
für die Ausformung der Selbstwirksamkeit sind also die Konsequenzen des
Handelns. Ein Handeln an der Grenze zur Selbstüberschätzung scheint aber
eine Bedingung für die Weiterentwicklung des Menschen zu sein.
5
Fuchs, a.a.O., S. 62 ff.

6. Merkmale selbstwirksamen Lernens in der Schule

Fuchs leitet aus folgenden Definitionen selbstwirksamen Lernens für ihre


Untersuchung selbstwirksamer Schulen die sieben unten stehenden Fragen
ab.

6.1 Definition nach Pervin


„Selbstwirksam lernen findet dann statt, wenn eine Person eine Situation
als Herausforderung bewusst wahrnimmt, wenn sie die Herausforderung als
denkende und aktiv handelnde Person annimmt und sie letztlich erfolgreich
meistert.“6

6.2 Definition nach Bandura


„Selbstwirksames Lernen findet dann statt,
wenn Erfolgserfahrungen gemacht werden im Rahmen von anspruchs-
vollen Aufgaben, die Beharrlichkeit erfordern, weil immer auch Rückschläge Merkmale:
möglich sind;
- wenn ein Umfeld vorhanden ist mit kompetenten Vorbildern; Sinn
- wenn verbale Unterstützung vorhanden ist; Bedeutung
Herausforderung
- wenn förderliche physiologische und emotionale Bedingungen herrschen
Erfolg
- wenn jemand sich selber gegenüber aufmerksam ist hinsichtlich der Vorbilder
Entwicklung seiner Vorstellungen und Gedanken von persönlicher Wirk- Verbale Unter-
samkeit und hinsichtlich der eigenen angemessenen Selbsteinschätzung stützung
(Metakognition).“7 emotional günstiges
6.3 Definition nach Fuchs Klima
„Selbstwirksam lernen bezeichnet ein individuell sinn- und bedeutungs- Metakognition
volles Lernen, das sich auszeichnet durch das selbst verursachte Gelingen
eines herausfordernden Lern-Vorhabens.“8

6.4 Fragen, die sich aus diesen Definitionen für die Einschätzung
selbstwirksamer Schulen ableiten lassen:
- „Inwiefern spielen Fragen nach dem Sinn oder der Bedeutung eine Rolle?
- In welcher Hinsicht kann von Herausforderungen gesprochen werden?
- Sind gelingende Momente und Erfolgserlebnisse ein Thema? Inwiefern?
- Gibt es allenfalls (kompetente) Vorbilder?
- Inwiefern ist verbale Unterstützung bedeutsam?
- Inwiefern spielen emotionale Umstände eine Rolle? Sind Formen von
metakognitiver Reflexion (= vertieftes Nachdenken über das eigene
Handeln) auszumachen?“9
6
Fuchs, a.a.O, S. 92 nach: L. A. Pervin: Persönlichkeitstheorien.-München: Reinhardt 2000
7
Fuchs, a.a.O., S. 92 nach: A. Bandura, 1997. Self-Efficacy. The Exercise of Control. Second Printing 1998.
New York: Freeman
8
Fuchs, a.a.O., S. 92 – ohne Quellennachweis
9
Fuchs, a.a.O., S. 93

7. Wie kann selbstwirksamkeitsförderndes Lernen in


Schulen verwirklicht werden?

Dies wird die Leitfrage unserer gemeinsamen Arbeit in der Seminarveran-


staltung „Selbstwirksamkeit“ sein.
Bitte beobachten und notieren Sie:
- gibt es Situationen an Ihrer Schule, die eine Antwort auf die oben zitierten
Fragen sein könnten?
- Kennen Sie Schüler, die hoch selbstwirksam agieren?
- Woran würden Sie bei Schülern eine schwache Selbstwirksamkeit festma-
chen?
- Wie verwirklichen Lehrpersonen in Ihrem schulischen Umfeld (ohne Namens-
nennung) selbstwirksame Strategien? Woran erkennen Sie das?
- Können Sie Anzeichen kollektiver Selbstwirksamkeit in einer Schulklasse
oder in Ihrem Kollegium beobachten? Was könnten solche Anzeichen sein?

8. Literaturhinweise und Links

Fuchs, Carina: Selbstwirksam Lernen im schulischen Kontext. – Bad Heilbrunn: Klinkhardt 2005
(Die Graphiken im Skript wurden entwickelt von Anne Rauen)

Kluge, Kotzschmar, Tomczak: Ohne Stress und Angst lernen. Entspannungstechniken für
Lehrer und Schüler. Ein Leittext-Lernprogramm zur Selbstwirksamkeit in allen Schulstufen. –
1999

Meyer, Jasmin: Selbstwirksamkeit von Lehrpersonen. – März 2008 (49,-- €)


Jerusalem, Hopf: Selbstwirksamkeit und Motivationsprozesse in Bildungsinstitutionen. – 2002

Internetlinks zum Thema Selbstwirksamkeit:

www.foraus.de/.../modelle/handlung_mod_06.html
Modelle zum Handlungslernen, anschauliche und übersichtliche Darstellung, inhaltlich
reduktionistisch

http://lehrerfortbildung-bw.de/akaprojekte/archiv2005/symposium/ws6/
praxisorientierte, klare und umfangreiche Ausführungen, die selbstwirksamkeits-fördernden
Unterricht genau beschreiben. Grafiken undeutlich und lückenhaft, nicht gut zu verstehen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Selbstwirksamkeitserwartung
Kurze Zusammenfassung des theoretischen Hintergrundes

http://www.learnline.de/angebote/p21/nrw/doku/swe.html
Top-Links, die zu sehr informativen Seiten weiterleiten, u. a. zum „Verbund selbstwirksamer
Schulen
http://www.learnline.de/angebote/p21/sus/selbst.html
Schöne Graphik mit weiterführenden Links und Erläuterungen

http://www.schulphysik.de/aktedu2113.html
Anleitung zur optimistischen Selbstüberzeugung als Gegenmittel zu Stress und Burnout bei
Lehrern. Praxisnah, konkret.

http://www.phil.uni-
duesseldorf.de/ew/eb/eb_veranstaltungen/buchwald/ws03/selbstwirksamkeit%5B1+2%5D.pdf
Sehr schöne Präsentation von Banduras Konzept der Selbstwirksamkeit

http://www.voila.ch/files/Dossier_Selbstwirksamkeit.pdf
Auf Jugendliche orientierte Ausführungen zur Selbstwirksamkeit (7 Seiten) mit einem guten
weiter-führenden Link am Ende.

http://www.iqb.hu-berlin.de/lehre/dateien/2007_05_14.pdf
„Lernkarten“ zu Banduras Konzept mit einprägsamen Sätzen und Grafiken. Empfehlenswert

http://userpage.fu-berlin.de/~gschmitz/homepage/training_persoenlichkeit.htm
Hervorragende, gut vernetzte Seite, die u. a. zu Checklisten führt, mit deren Hilfe selbstwirksame
Schulen arbeiten und sich selbst evaluieren

http://www.blk-
demokratie.de/fileadmin/public/praxisbausteine/selbstwirksamkeit_th/TH_Selbstwirksamkeit.pdf
Umfangreicher Überblick über bereits erprobte Module selbstwirksamen Lernens. Interessant:
die Materialien, bes. S. 55

http://www.jobrobot.de/content_0500_bewerbungstips.htm?command=kategorien_view_entry&KATEGO
RIE_ID=8&PHPSESSID=0fdcd641fb47a0f1027a307045ab04ac
Unter der Überschrift „Motivation und Selbstmanagement“ liefert die Seite viele weitere Links, die
ganz konkrete Vorschläge für selbstwirksames Verhalten liefern.