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auswege_oder_wege_ins_aus_sekte_sekten_zeugen_jehovas_zeuge_jehova_mormonen_scientology_fundamentalisten_religiöse_fanatiker

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12/17/2011

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Die bekanntesten Yoga-Formen und ihre besonderen Merkmale:

• Raja-Yoga: der klassische Weg, der Purusha von Prakriti befreit.
• Hatha-Yoga: ist eine Form des Raja-Yoga und geht zurück auf den Gründer einer
Shiva-Sekte.
• Bhakti-Yoga: Hingabe an einen persönlichen Gott, den der Yogi sich selbst aussucht;
keine vorgeschriebenen Regeln; ständiges Chanten des Gottesnamens.
• Jnana-Yoga: strenge geistige und asketische Disziplin; nur mit Hilfe eines Gurus und
einer Initiation erlernbar.
• Karma-Yoga: gute Werke und religiöse Rituale führen zur Vereinigung mit dem

Göttlichen.

Die im Westen bekannteste Yoga-Technik ist der Hatha-Yoga (sanskrit: »ha« =
Sonne, »tha« = Mond), der allein in Deutschland von ca. 1 Million Anhängern
mehr oder weniger intensiv praktiziert wird. Vergleichbar mit Yin und Yang
aus dem chinesischen Tao, symbolisieren beide Himmelskörper zwei einander
entgegengesetzte Energieströme, die jedoch gleichzeitig zusammenwirken.
Hatha-Yoga wird meistens als therapeutische Maßnahme, die zur Verbesserung
der psycho-physischen Konstitution beitragen soll, angeboten. Die meisten
Menschen halten Yoga für harmlos, weil der religiöse Hintergrund von den
westlichen Lehrern meistens gar nicht oder nur beiläufg erwähnt wird. So
behauptet eine langjährige Yogalehrerin:

Yoga ist weder eine Religion noch eine religiöse Heilslehre und tritt auch nicht in
Konkurrenz zum christlichen Glauben … Gläubige Christinnen und Christen …
können Yoga sogar als Weg nutzen, ihren eigenen Glauben zu vertiefen und (noch
besser) zu praktizieren …

Zum Schluss weist sie darauf hin, dass im Vorstand des Berufsverbands Deutscher
Yogalehrer seit Jahren der katholische Geistliche und Yogalehrer Werner Vogel
aus Fulda tätig ist (»100 Fragen zum Yoga«, S. 20).

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