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95 Thesen

gegen die Evolution
Wissenschaftliche Kritik am naturalistischen Weltbild

Christliche Literatur-Verbreitung e. V. Postfach 11 01 35 · 33661 Bielefeld

Wissenschaft, Schöpfung, Evolution, Darwin, Biologie, Chemie, Schule, Universität, Geologie, Mathematik Englisch, Tiere, Pflanzen, Umwelt, Bibel, Gott, Jesus, Religion, Koran
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10/24/2011

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Die Erforschung der Materie und des Kosmos ist eng mit-
einander verknüpft. Im Standardmodell der konventionellen
Physik geht man davon aus, dass das Universum, in dem wir
leben, und die Materie, aus der wir bestehen, in einem Urknall
entstanden sind. Allerdings sind wir weit davon entfernt, zu
verstehen, was Materie eigentlich ist, und die Urknalltheorie
muss mit nur 4 % sichtbarer Materie auskommen (!), während
für den Rest mit Dunkler Materie, Dunkler Energie und Dunk-
lem Flow argumentiert werden muss.

Die Materie aus Sicht der Quantenphysik

Materie ist im Wesentlichen völlig substanzlos. Früher dachte
man, ein Atom sei ein kleiner Punkt total dichter Materie
(Atomkern), der von einer Wahrscheinlichkeitswolke von Elek-
tronen umgeben ist, die auftauchen und verschwinden. Doch
dann hat sich herausgestellt, dass der Kern selbst ebenfalls auf-
taucht und wieder verschwindet. Das Sicherste, was man über
diese substanzlose Materie sagen kann, besteht in der Feststel-
lung, dass sie mehr wie ein Gedanke, wie ein konzentriertes
Stück Information ist. Der Quantenphysiker Fred Alan Wolf
formuliert es folgendermaßen: »Dinge bestehen nicht aus noch
mehr Dingen, sondern aus Gedanken, Konzepten, Informa-
tionen« (1).

Diese Aussage passt zum biblischen Bericht in der Einlei-
tung des Johannesevangeliums. »Durch das Wort (Gedanken,
Konzepte, Informationen), sind alle Dinge gemacht, und ohne
dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist«, heißt es dort (2).

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Ein offener Brief an die Scientific Community (wissenschaftliche
Gemeinschaft)

Die Urknalltheorie beruht auf einer wachsenden Anzahl von
hypothetischen Annahmen, die noch nie beobachtet wurden.
Viele Aussagen im Standardmodell der Urknalltheorie sind wi-
dersprüchlich. Aus diesem Grund haben sich mehr als 500 Na-
turwissenschaftler in einem offenen Brief an die wissenschaft-
liche Gemeinschaft gewandt und sich kritisch zu offenen Fra-
gen rund um die Urknalltheorie geäußert. Dabei tauchen
Namen von Spitzenwissenschaftlern wie Halton Arp, Her-
mann Bondi, Thomas Gold, Jayant Narlikar und vielen weite-
ren auf (3).

Das Standardmodell ist nicht die einzige Theorie zum Uni-
versum. Mit der Plasmakosmologie und dem Steady-State-
Modell (beide Modelle sagen ein Universum ohne bestimm-
ten Anfang und ohne bestimmtes Ende voraus) können die
grundlegenden Phänomene des Universums ebenso erklärt
werden. Einige Verfechter der Urknalltheorie meinen, dass
diese Theo rien nicht jede kosmologische Beobachtung erklä-
ren können (wozu die Urknalltheorie ja ebenfalls außerstande
ist). Aber das überrascht wenig, da ihre Entwicklung durch
das Fehlen von Forschungsgeldern gehemmt ist. Diese Alter-
nativen können schlecht mit dem ausgefeilten Standardmodell
der Urknalltheorie verglichen werden.

Referenzen

(1) Fred Alan Wolf, in William Arntz´s Dokumentarfilm
»Bleep«, Horizon Film, 2006.
(2) Johannes, die Bibel, Johannes 1,1-3.
(3) New Scientist, 22. Mai 2004, http://www.cosmologystate
ment.org/.

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