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Der Evolutionsschwindel

Der Evolutionsschwindel

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Publicado porSam Batesman
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.

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Published by: Sam Batesman on Jan 31, 2010
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01/17/2013

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Entsprechend dem phantasienreichen Schema der Evolutionisten
gestaltete sich die interne Evolution der Homo-Spezien folgendermaßen:
Zuerst Homo erectus, dann der archaische Homo sapiens und der
Neandertaler, später der Cro-Magnon Mensch und letztlich der neuzeitli-
che Mensch. Bei all diesen Klassifizierungen jedoch handelt es sich in
Wirklichkeit lediglich um verschiedene ursprüngliche Menschenrassen. Die
Unterschiede zwischen ihnen sind nicht größer als zwischen einem Eskimo
und einem Neger, oder einem Pygmäen und einem Europäer.
Wir wollen zuerst den Homo erectus untersuchen, der als die primiti-
vste der menschlichen Rassen ausgegeben wird. "Homo erectus" bedeutet,
wie das Wort "erectus" angedeutet, "aufrecht gehender Mensch". Die
Evolutionisten mussten diese Menschen von den vorhergehenden dadurch
unterscheiden, dass sie ihnen die Eigenschaft der "aufrechten
Körperhaltung" hinzufügten, da alle vorhandenen Fossilien des Homo erec-
tus zu solchem Ausmaß gerade sind, wie es in keinem der Exemplare des
Australopithecus oder Homo habilis zu beobachten war. Es besteht kein
Unterschied zwischen dem Skelett des modernen Menschens und dem
des Homo erectus.

Der Hauptgrund der Evolutionisten, Homo erectus als "primitiv" ein-
zustufen, ist das Hirn-Fassungsvermögen seines Schädels (900 – 1100 ccm),
welches geringer als das des durchschnittlichen modernen Menschen ist,
und seine dicken Augenbrauenvorsprünge. Es gibt jedoch viele, heutzuta-
ge lebende Menschen, deren kraniale Kapazität die gleiche wie die des
Homo erectus ist
(z.B. die Pygmäen), und es gibt einige andere Rassen, die
vorspringende Augenbrauen haben (z.B. die einheimischen australischen
Aboriginen).

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Das Skelett des Turkana Jungen (KNM-WT 15000) rechts, ist
wahrscheinlich das älteste und besterhaltene menschliche
Fossil, das je gefunden wurde. Forschungsstudien, die an die-
sem Fossil, das angeblich 1,6 Millionen Jahre alt ist, unter-
nommen wurden, enthüllten, dass es sich hierbei um das
Skelett eines 12-jährigen Jungen handelt, der, wäre er voll aus-
gewachsen, eine Größe von 1,80 Metern erreicht hätte. Dieses
Fossil, das der Neandertaler Rasse sehr ähnlich ist, ist einer
der bedeutendsten Beweise, der die Geschichte von der
menschlichen Evolution als unzutreffend bloßstellt.
Der Evolutionist Donald Johnson beschreibt den Menschen
von dem dieses Fossil stammt folgendermaßen: "Er war groß
und mager. Seine Gestalt und die Proportionen seiner Glieder
waren die gleichen wie die der gegenwärtigen Äquatorialafri-
kaner. Die Größe seiner Glieder war völlig konform mit der von
heutigen, erwachsenen weißen Nordamerikanern."

Homo erectus bedeutet "aufge-
richteter Mensch". Alle in dieser
Spezienbezeichnung kategori-
sierten Fossilien gehören be-
stimmten Menschenrassen an.
Da die meisten Fossilien des
Homo erectus keine gemeinsa-
men Wesenszüge aufweisen, ist
es sehr schwierig diese
Menschen ihren Schädeln ent-
sprechend zu definieren. Aus die-
sem Grund haben verschiedene
evolutionistische Forscher meh-
rere Einstufungen und Bezeich-
nungen erdacht. Oben links ist

ein Schädel abgebildet, der 1975
in Koobi Fora in Afrika gefunden
wurde, der den Homo erectus
generell umschreiben mag.
Rechts oben ist ein Schädel,
Homo ergaster KNM-ER 3733, zu
sehen, der die in Frage stehen-
den Unklarheiten aufweist.
Die kranialen Fassungsvermögen
all dieser verschiedenen Homo
erectus Fossilien schwanken zwi-
schen 900 und 1100 ccm. Diese
Größen liegen innerhalb der
Grenzen des Kranialvolumens
neuzeitlicher Menschen.

Homo erectus: Eine urzeitliche menschliche Rasse

DER EVOLUTIONSSCHWINDEL

Es ist eine allgemein anerkannte Tatsache, dass ein Unterschied im
Gehirnvolumen nicht unbedingt einen Unterschied in der Intelligenz oder
in Fähigkeiten bedeuten muss. Intelligenz hängt eher von der internen
Organisation des Gehirns ab als von seinem Volumen.80
Die Fossilien, durch die Homo erectus der Welt bekannt wurde, sind
die des Peking Menschenund des Java Menschen, die in Asien gefunden
wurden. Im Lauf der Zeit wurde es jedoch klar, dass diese beiden Fossilien
nicht verlässlich waren. Der Peking Mensch bestand aus einigen plasti-
schen Nachformungen, die verlorengegangene Originalteile ersetzt hatten,
und der Java Mensch war eine "Komposition" aus einem Schädelfragment
und einem Beckenknochen, der in einiger Entfernung von dem ersteren
gefunden worden war, ohne irgendwelche Hinweise, dass die beiden Teile
dem selben Wesen angehört hatten. Aus diesem Grunde wurde Homo erec-
tus Fossilien, die in Afrika gefunden worden waren, wachsende Bedeutung
zugemessen. (Es sollte hier erwähnt werden, dass einige Fossilien, die
angeblich Homo erectus darstellten, von einigen Evolutionisten in eine wei-
tere Klasse namens "Homo ergaster"eingeteilt wurden. Sie sind sich in die-
ser Angelegenheit untereinander nicht ganz einig. Wir werden alle diese
Fossilien unter der Kategorie Homo erectus behandeln.)
Das berühmteste Exemplar des Homo erectus, das in Afrika gefunden
worden war, ist das des "Narikotome Homo erectus" oder der "Turkana
Knabe"
, welches in der Nähe des Turkana Sees in Kenia entdeckt wurde. Es
ist bestätigt, dass es sich hierbei um das Fossil eines 12 Jahre alten Jungen
handelt, der als Jugendlicher eine Größe von 1,83 Metern erreicht hätte. Die
aufrechte Skelettstruktur des Fossils unterscheidet sich in keiner Weise von
der eines neuzeitlichen Menschen. In Bezugnahme darauf erklärte der ame-
rikanische Paläo-Anthropologe Alan Walker, dass er bezweifle ein durch-
schnittlicher Pathologe sei in der Lage, einen Unterschied zwischen dem
Skelett des Fossils und dem eines neuzeitlichen Menschen festzustellen.81
Bezüglich des Schädels sagte Walker: "...er sah ganz so wie ein Neandertaler
aus."82

Wie wir im nächsten Kapitel sehen werden sind die Neandertaler
eine neuzeitliche Menschenrasse, und damit ist auch Homo erectus eine
solche.

Selbst der Evolutionist Richard Leakey erklärt, dass der Unterschied
zwischen Homo erectus und dem neuzeitlichen Menschen nicht mehr als
ein Rassenunterschied ist:

116

Man würde die Unterschiede auch in der Schädelform, im Hervortreten des
Gesichts, in der Massigkeit der Brauen, usw. sehen. Diese Unterschiede sind
wahrscheinlich in keiner Weise stärker ausgeprägt, als die, die wir heutzu-
tage zwischen den verschiedenen geographischen Rassen des neuzeitlichen
Menschen feststellen können.
Einige biologische Unterschiede bilden sich
heraus, wenn Bevölkerungen auf beträchtliche Dauer geographisch voneinan-
der getrennt sind.83

Prof. William Laughlin von der Universität von Connecticut führte
ausführliche anatomische Untersuchungen an Eskimos und Bewohnern der
Aleut Inseln durch, und beobachtete eine außergewöhnliche Ähnlichkeit
dieser Menschen mit dem Homo erectus. Laughlin kam zu der
Schlussfolgerung, dass all diese gegeneinander abgegrenzten Rassen in der
Tat verschiedene Rassen des Homo sapiens (neuzeitlichen Menschen) dar-
stellten.

Wenn wir die weitgehenden Unterschiede in Betracht ziehen, die zwischen
entfernten Gruppen, wie etwa Eskimos und Buschmännern bestehen, von
denen wir wissen, dass sie innerhalb der selben einzelnen Spezies Homo sapi-
ens liegen, erscheint die Schlussfolgerung, dass Sinanthropus (ein Erectus
Exemplar – ALC) der gleichen Spezies zugehört, durchaus vertretbar.84

Die Auffassung, dass Homo erectus eine überflüssige Klassifizierung

Das Szenario der menschlichen Evolution

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"Die frühen Menschen waren wesentlich intelligenter, als wir erwarteten..."

Nachrichten, die in der Zeitschrift New Scientist am 14. März 1998 veröffentlicht wurden, berich-

ten, dass die von den Evolutionisten Homo erectus benannten Menschen vor 700000 Jahren

Seefahrt betrieben. Diese Menschen, die über genügend Wissen und Technologie verfügten, um

Schiffe bauen zu können, und eine Kultur entwickelt hatten, in der Seetransport betrieben wur-

de, können kaum als "primitiv" abgestempelt werden.

700000 JAHRE ALTE SEELEUTE

DER EVOLUTIONSSCHWINDEL

ist, und dass Fossilien, die dieser Klasse zugeteilt sind, sich in der Tat nicht
so sehr von Homo sapiens unterscheiden, als dass man sie als eine getrenn-
te Spezies betrachten könnte, kann man in letzter Zeit des öfteren in wis-
senschaftlichen Kreisen vernehmen. Im Jahr 2000 wurde eine Konferenz
über dieses Thema abgehalten, und die Zeitschrift American Scientistfasste
die Diskussionen über diesem Punkt zusammen:

Die Mehrzahl der Teilnehmer an der Senckenberg Konferenz wurden in eine
erhitzte Debatte über den taxonomischen Status von Homo erectus hineinge-
zogen, die von Milford Wolpoff von der Universität von Michigan, Alan
Thorne von der Universität von Canberra und ihren Kollegen begonnen wor-
den war. Sie argumentierten mit großem Nachdruck, dass Homo erectus kei-
ne Gültigkeit als Spezies habe, und überhaupt abgeschafft werden sollte. Alle
Vertreter des Genus Homo, von vor etwa 2 Millionen Jahren bis zur
Gegenwart, seien eine weitgehend veränderliche und weitverbreitete Spezies,
Homo sapiens, ohne natürliche Unterbrechungen oder Unterabteilungen. Das
Thema der Konferenz, Homo erectus, existierte nicht.85

Die Aussage "Homo erectus existierte nicht" bedeutet, "Homo erectus
ist keine von Homo sapiens unterschiedliche Spezies, sondern eine Spezies
innerhalb von Homo sapiens".
Demgegenüber besteht eine enorme Lücke zwischen Homo erectus,
einer menschlichen Rasse, und den Affen, die dem Homo erectus im
Szenario der "menschlichen Evolution" vorangingen (Australopithecus,
Homo habilis, Homo rudolfensis). Dies bedeutet, dass der erste Mensch im
Fossilnachweis plötzlich und geradewegs ohne irgend eine evolutionäre
Vorgeschichte auftrat. Es kann kaum einen einleuchtenderen Hinweis auf
seine Erschaffung geben.
Diese Tatsache einzugestehen steht jedoch der dogmatischen
Philosophie und Ideologie der Evolutionisten total entgegen. In Folge
davon versuchen sie, den Homo erectus, eine wahrhaft menschliche Rasse,
als ein Halb-Affen-Wesen darzustellen. In Rekonstruktionen des Homo
erectus bestehen sie hartnäckig darauf, affenartige Gesichtszüge darzustel-
len, während sie auf der anderen Seite Affen wie Australopithecus oder
Homo habilis mit ähnlichen künstlerischen Mitteln "humanisieren". Mit sol-
chen Methoden versuchen sie Affen und Menschen einander "anzunähern"
und die Kluft zwischen diesen beiden klar gegeneinander abgegrenzten
Geschöpfsklassen zu überbrücken.

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