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Der Evolutionsschwindel

Der Evolutionsschwindel

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Publicado porSam Batesman
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.

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Published by: Sam Batesman on Jan 31, 2010
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Die Bezeichnung Homo rudolfensis wurde einigen Fossil-Fragmenten
gegeben die 1972 ausgegraben wurden. Die Wesensklasse, die durch dieses
Fossil angeblich vertreten ist, wurde mit dem gleichen Namen Homo rudol-
fensis bezeichnet, da dieser Fund in der Nähe des Rudolf Flusses in Kenia
gemacht wurde. Die meisten Paläo-Anthropologen halten dieses Fossil
nicht für eine gesonderte Spezies, sondern nehmen an, dass es sich bei dem
Geschöpf namens Homo rudolfensis tatsächlich um einen Homo habilis
handelt.

Richard Leakey, der das Fossil ausgrub, stellte den Schädel, den er als
"KNM-ER 1470" kennzeichnete, und von dem er behauptete er sei 2,8
Millionen Jahre alt, der Öffentlichkeit als die größte Entdeckung in der
Geschichte der Anthropologie vor und machte damit einen überwältigen-
den Eindruck. Laut Leakey war dieses Wesen, das gleich dem
Australopithecus ein kleines kraniales Fassungsvermögen, jedoch die
Gesichtsstruktur eines Menschen hatte, das fehlende Glied zwischen

Das Szenario der menschlichen Evolution

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DER EVOLUTIONSSCHWINDEL

Australopithecus und dem Menschen. Nach kurzer Zeit jedoch sollte sich
herausstellen, dass die menschliche Gesichtsstruktur des Schädels "KNM-
ER 1470", das häufig auf den Titelseiten wissenschaftliche Zeitschriften zu
sehen war, das Ergebnis einer – möglicherweise gezielten – mangelhafter
Zusammenfügung der Schädelfragmente war. Prof. Tim Bromage, der
Studien der menschlichen Gesichtsanatomie unternommen hatte, enthüllte
diese Tatsache, auf die er 1992 mit Hilfe von Computer-Simulationen auf-
merksam geworden war:

Als es (KNM-ER 1470) zuerst rekonstruiert wurde, wurde die
Gesichtsstruktur in fast vertikaler Lage zum Kranium gesetzt, in der gleichen
Position wie die flachen Gesichtsstrukturen des neuzeitlichen Menschen. Die
jüngsten Studien in anatomischen Beziehungen jedoch zeigen, dass das
Gesicht in der lebendigen Spezies beträchtlich hervorgestanden sein, und
einen affenartigen Aspekt gehabt haben musste, mehr als die
Gesichtsgestaltung des Australopithecus.75

Der Evolutionist Paläo-Anthropologe J. E. Cronin erklärt folgendes zu

dieser Angelegenheit:

...sein relativ robust gebautes Gesicht, abgeflachter naso-alveolärer clivus (an
die tellerförmige Gesichtsgestaltung der Australopithecine erinnernd), gerin-
ge kraniale Höchstweite (an den Temporalen), starke kanine Juga und große
Molare (angezeigt durch die erhaltenen Wurzeln) sind alle relativ primitive
Charaktereigenschaften, die das Exemplar mit den Mitgliedern der taxonomi-
schen Gattung A. Africanus verbindet.76

C. Loring Brace von der Michigan Universität kam zur gleichen
Schlussfolgerung als Ergebnis einer Analyse die er an der Kiefer- und
Zahnstruktur des Schädels 1470 durchführte, und sagte, die Größe des
Kiefers und des, die Molare enthaltenden Teils zeige, dass ER 1470 genau
das Gesicht und die Zähne eines Australopithecus habe.77
Prof. Alan Walker, ein Paläo-Anthropologe an der John Hopkins
Universität, der ebensoviel Forschungsarbeit wie Leakey an KNM-ER 1470
geleistet hat, vertritt den Standpunkt, dass dieses Wesen nicht als "Homo",
d.h. menschliche Spezies, klassifiziert werden sollte, wie Homo habilis oder
Homo rudolfensis, sondern ganz im Gegenteil in der Australopithecus
Spezies mit einbezogen werden müsse.78
Zusammenfassend kann hiermit festgestellt werden, dass
Klassifizierungen wie Homo habilisoder Homo rudolfensis, die als Über-
gangsglieder zwischen den Australopithecinen und Homo erectus darge-

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stellt werden gänzlich imaginär sind. Wie von zahlreichen Forschern heut-

zutage bestätigt wird, sind diese Lebewesen Mitglieder der
Australopithecus Reihe
. Alle ihre anatomischen Charaktermerkmale

machen es erkenntlich, dass es sich bei jedem von ihnen um eine

Affenspezies handelt.

Diese Tatsache wurde durch die, 1999 in der ZeitschriftScienceveröf-

fentlichte Forschungsarbeit der beiden Anthropologen Bernard Wood und

Mark Collard bestätigt. Wood und Collard erklärten, dass die Homo habi-

lis und Homo rudolfensis Kategorien (Schädel 1470) imaginär seien, und

dass die Fossilien, die diesen Kategorien zugeordnet sind, dem Genus

Australopithecus zugeteilt werden sollten:

In der jüngeren Vergangenheit wurden Fossilienspezien aufgrund von abso-
luten Gehirnausmaßen, Rückschlüssen auf linguistische Fähigkeiten,
Handfunktionen und Fähigkeiten, Steinwerkzeuge zu benützen, der Homo-
Gattung zugeordnet. Von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen wurden
die Definition und der Gebrauch des Genus innerhalb der menschlichen
Evolution, sowie die Abgrenzung der Gattung "Homo" so gehandhabt, als sei-
en sie nicht problematisch. Doch die jüngsten Daten, und neuere
Interpretation des vorliegenden Beweismaterials, und die Beschränkungen
der paläo-anthropologischen Nachweise entwerten die gegenwärtigen
Kriterien der Zuordnung von Taxons zur Homo-Gattung.

...in der Praxis werden Fossilien von hominiden Spezien auf der Grundlage
eines oder mehrerer von vier Kriterien der Homo-Gattung zugeordnet ...Es ist
jedoch nunmehr klar, dass keines dieser Kriterien befriedigend ist. Dieses
"cerebrale Ratespiel" ist problematisch, weil absolute kraniale Kapazität nur
von fragwürdiger biologischer Bedeutung ist. Gleicherweise besteht zwingen-
der Beweis, dass Sprachfunktion nicht verlässlich von der groben Erscheinung
des Gehirns abgeleitet werden kann, und dass die sprachbezogenen Teile des
Gehirns nicht so gut lokalisiert sind, wie frühere Studien angedeutet hatten...

...In anderen Worten, mit den, ihm zugeteilten Hypodigmen H. habilis und H.
rudolfensis, ist der Genus Homo keine gute Wahl. Daher sollten H. habilis und
H. rudolfensis (oder Homo habilis sensu lato für diejenigen, die die taxono-
mische Unterabteilung "früher Homo" nicht anerkennen) vom Genus Homo
entfernt werden!Die offensichtliche taxonomische Alternative, die darin
bestünde, eine oder beide der Taxons einer der bestehenden, frühen homi-
niden Genera zugeteilt werden, ist zwar nicht ohne Probleme, doch wir emp-
fehlen, dass zunächst beide, H. habilis und H. rudolfensis auf den Genus
Australopithecus übertragen werden
.79

Das Szenario der menschlichen Evolution

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DER EVOLUTIONSSCHWINDEL

Die Schlussfolgerungen von Wood und Collard bestätigen, was wir
hier erklärten. Es gab keine "primitiven menschlichen Vorfahren" in der
Menschheitsgeschichte. Geschöpfe, die als solche vorgestellt werden, sind
in der Tat Affen, die dem Genus Australopithecus zugeteilt werden müssen.
Der Fossilnachweis zeigt, dass keine evolutionäre Beziehung zwischen die-
sen ausgestorbenen Affen und der Gattung Homo, d.h. menschlichen
Spezien besteht, die plötzlich im Fossilnachweis erscheinen.

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