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Der Evolutionsschwindel

Der Evolutionsschwindel

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Publicado porSam Batesman
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.

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Published by: Sam Batesman on Jan 31, 2010
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Chinesischen Institut für Paläontologie der Wirbeltiere, entdeckten 1955 ein
neues Vogelfossil, dem sie den Namen Confuciusornisgaben. Dieser Vogel
hatte fast das gleiche Alter als der Archäopteryx (etwa 140 Millionen Jahre),
doch er hatte keine Zähne im Schnabel. Zusätzlich hatten der Schnabel und
die Federn dieses Vogels die gleichen Eigenschaften wie die der heutigen
Vögel. Er hatte die gleiche Skelettstruktur wie die neuzeitlichen Vögel,
doch er hatte, wie der Archäopteryx Klauen an den Flügeln. Diese
Vogelspezies verfügte über ein "Pygostyle", eine spezielle Struktur, die die
Schwanzfedern unterstützt. Kurz gesagt, dieser Vogel, der das gleiche Alter
wie der Archäopteryx hatte (welcher seinerseits als der älteste Vorfahre
aller Vögel gilt, und als ein Semi-Reptil ausgegeben wird), sah sehr wie ein
heutiger Vogel aus. Diese Tatsache machte all die evolutionistischen
Hypothesen zunichte, die den Archäopteryx als den primitiven Vorfahren
aller Vögel präsentieren.51
Ein anderer Versteinerungsfund, der im November 1996 in China ent-
deckt wurde verursachte sogar noch größere Verwirrung. Hou, Martin, and
Alan Feduccia gaben das Vorhandensein dieses 130 Millionen Jahre alten
Vogels, der Liaoningornisbenannt wurde, in der Zeitschrift Science
bekannt. Liaoningornis hatte ein Brustbein, an dem die Flugmuskeln saßen,
wie bei heutigen Vögeln. Dieser Vogel war auch in anderen Aspekten von
den Vögeln unserer Zeit nicht unterschiedlich, mit der einzigen Ausnahme,
dass er nämlich Zähne besaß. Dieser Umstand zeigte, dass bezahnte Vögel
keine primitive Vogelstruktur haben, wie dies von den Evolutionisten
behauptet wird.52

Dies wurde in einem Beitrag in der Zeitschrift Discover
unter der Überschrift "Woher kamen die Vögel? Dieses Fossil bezeugt dass
sie nicht von den Dinosauriern abstammen" bestätigt.53
Eine andere Versteinerung, die die evolutionistischen
Behauptungen bezüglich des Archäopteryx widerlegt ist
der Eoalulavis. Die gleiche Flügelstruktur wie die des
Eoalulavis, von dem angenommen wird, dass er 30
Millionen Jahre jünger als der Archäopteryx ist,
wurde ebenfalls in langsam fliegenden zeitgenös-

Der Ursprung der Vögel und Säugetiere

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Wenn Vogelfedern im Detail untersucht werden, scheint es als ob

sie aus Tausenden von winzigen Ranken aufgebaut sind, die mit

Haken aneinander befestigt sind. Dieses einzigartige Design wirkt

sich in einer vortrefflichen aerodynamischen Leistung aus.

sischen Vögeln beobachtet. Das
beweist, dass es vor 120 Millionen
Jahren Vögel gab die die Lüfte bevöl-
kerten, und die sich in vieler Hinsicht
nicht von den heutigen Vögeln unter-
schieden.54

Diese Tatsachen deuten mit
Sicherheit darauf hin, dass weder der
Archäopteryx, noch andere ihm ähnli-
che Vögel Übergangsformen waren.
Die Fossilien weisen nicht darauf hin,
dass verschiedene Vogelarten sich eine
aus der anderen evolutiv entwickelt
haben. Ganz im Gegenteil, der
Fossilnachweis belegt, dass die neu-
zeitlichen Vögel und einige der urzeit-
lichen Vögel wie der Archäopteryx
tatsächlich zur gleichen Zeit nebenein-
ander existierten, doch einige dieser
Spezien, wie der Archäopteryx und
Confuciusornis starben aus, und nur
ein Teil der zuvor existierenden
Spezien schafften es, bis in unsere Zeit
zu überleben.

Kurz gesagt, einige spezifische
Charaktermerkmale des Archäopteryx
geben keinen Hinweis darauf, dass
dieses Lebewesen eine Übergangsform war! Die Gesamtanatomie des
Archäopteryx deutet auf Stasis hin, nicht auf Evolution. Der Paläontologe
Robert Carroll sah sich gezwungen, dies einzugestehen:

Die Geometrie der Flugfedern des Archäopteryx ist identisch mit der, der
modernen fliegenden Vögel, wohingegen nicht-fliegende Vögel symmetrische
Federn haben. Die Weise, in welcher die Federn an den Flügeln arrangiert
sind, fällt ebenfalls in die Ordnung der neuzeitlichen Vögel... Nach Van Tyne
und Berger sind die relative Größe und Form des Flügels des Archäopteryx,
denen solcher Vögel ähnlich, die sich durch beschränkte Öffnungen im
Dickicht bewegen, wie hühnerartige Vögel, Tauben, Waldschnepfen, Spechte

Der Vogel namens Confuciusornis hat

das gleiche Alter wie der Archäopteryx.

DER EVOLUTIONSSCHWINDEL

86

und die meisten Zugvögel... Die Flugfedern sind seit 150 Millionen Jahren in
Stasis...55

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