P. 1
Der Evolutionsschwindel

Der Evolutionsschwindel

|Views: 70|Likes:
Publicado porSam Batesman
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.

More info:

Published by: Sam Batesman on Jan 31, 2010
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

01/17/2013

pdf

text

original

Während die Evolutionisten den Archäopteryx seit Jahrzehnten als
den größten Beweis ihres Szenarios in Bezug auf die Evolution der Vögel
paradiert hatte, haben einige, in der jüngsten Vergangenheit entdeckte
Versteinerungsfunde jenes Szenario in anderen Aspekten als unzutreffend
aufgedeckt.

Lian-hai Hou und Zhonghe Zhou, zwei Paläontologen am

Der Ursprung der Vögel und Säugetiere

83

1

2

3

5

4

1. Federn deuten darauf

hin, dass dieses

Geschöpf warmblütig war

und fliegen konnte.

2. Die Knochen sind hohl,

wie die der heutigen

Vögel

3. Zähne im Schnabel sind

kein Beweis seiner angeb-

lichen Verwandtschaft mit

Reptilien.

In der Vergangenheit gab

es viele andere "bezahn-

te" Vogelarten.

4. Einige heutige Vögel

haben ebensolche

"Klauen" an ihren Flügeln.

5. In dem neuerlich ent-

deckten 7. Exemplar des

Archäopteryx ist das kiel-

förmige Brustbein erhal-

ten, das darauf hinweist,

dass der Vogel starke

Flugmuskeln hatte, wie

die neuzeitlichen fliegen-

den Vögel.

Die Evolutionstheorie, wel-

che darauf besteht, dass
sich Vögel evolutiv aus
Reptilien entwickelt haben, ist
außerstande, die gewaltigen
Unterschiede zwischen diesen bei-
den verschiedenen Tiergattungen
zu erklären. In Bezug auf solche
Charaktermerkmale wie ihre
Skelettstruktur, Atmungssystem, und ihr warm-
blütiger Metabolismus, sind Vögel sehr unter-
schiedlich von Reptilien. Ein weiteres
Charaktermerkmal das eine unüberbrückbare
Kluft zwischen Vögeln und Reptilien darstellt,
ist das Gefieder der Vögel, das eine aussch-
ließlich ihnen eigene Gestaltung darstellt.
Die Körper der Reptilien sind mit Schuppen
bedeckt, während die Vögel ein Federkleid
besitzen. Da die Evolutionisten die Reptilien als
die Vorfahren der Vögel betrachten,
können sie nicht umhin, auch auf eine
evolutive Entwicklung der Vogelfedern
aus den Reptilienschuppen zu beste-
hen. Es bestehen jedoch keinerlei Ähn-
lichkeiten zwischen Federn und
Schuppen.

Obwohl A.H. Brush, ein Professor
der Physiologie und Neurobiologie an
der Universität von Connecticut, selbst
ein Evolutionist ist, akzeptiert er diese
Realität: "Jede Charaktereigenschaft,
von der Genstruktur und -organisation
bis hin zur Entwicklung, Morphogenese
und Gewebeorganisation ist unter-
schiedlich (in Federn und Schuppen)."1
Außerdem untersuchte Prof. Brush die
Proteinstruktur der Vogelfeder, und erklärte,
dass sie "einzigartig unter den Wirbeltieren"
sei.2

Es ist kein Fossilnachweis vorhanden, der
eine Evolution der Vogelfedern von den
Reptilienschuppen belegen würde. Im
Gegenteil, "Federn tauchen plötzlich im
Fossilnachweis auf, als eine ‚unleugbare
Eigentümlichkeit', welche die Vögel charakteri-
siert", wie Prof. Brush erklärt.3

Außerdem wur-
de bisher noch keine epidermale Struktur in
Reptilien beobachtet, die einen Ursprung für
Vogelfedern darstellen könnte.4
Im Jahr 1996 machten einige Paläontologen
großes Aufheben von Fossilien eines soge-

nannten gefiederten Dinosauriers namens
Sinosauropteryx. Im Jahr 1997 stellte sich
jedoch heraus, dass diese Fossilien nichts mit
Vögeln zu tun hatten, und dass es sich nicht
um moderne Federn handelte.5
Wenn wir andererseits Vogelfedern genau
untersuchen, finden wir ein sehr komplexes
Design, das nicht durch einen evolutiven
Prozess erklärt werden kann. Der bekannte
Ornithologe Alan Feduccia erklärt, dass "jede
ihrer Eigenschaften eine aerodynamische
Funktion manifestiert. Sie sind außerordentlich
leicht, haben die Fähigkeit abzustehen, welche
sich in niederen Geschwindigkeiten erhöht,
und können ohne Schwierigkeiten wieder in die
vorherige Stellung zurückkehren". Er fährt
dann fort: "Ich kann mir wirklich nicht vorstel-
len, wie ein Organ, das in seinem Design genau
dem Fliegen angepasst ist zuerst für einen
anderen Zweck entstanden
sein sollte."6
Das Design der Federn
versetzte auch Charles
Darwin ins Grübeln.
Außerdem verursachte ihm
die vollkommene Ästhetik
der Pfauenfeder – in seinen
eigenen Worten – "Übel-
keit". In einem Brief, den er
am 3. April 1860 an Asa
Gray schrieb, äußerte er:
"Ich erinnere mich noch
gut der Zeit, als es mir bei
dem Gedanken an das
Auge kalt den Rücken hinunterlief, doch ich
habe diese Phase der Beschwerden überwun-
den...", und dann schrieb er weiter: "...und nun
irritieren mich oft unbedeutende strukturelle
Einzelheiten sehr. Die Ansicht einer
Schwanzfeder des Pfaus lässt es mir jedes Mal
übel werden, wenn ich sie betrachte!"7

1 A. H. Brush, "On the Origin of Feathers", Journal of
Evolutionary Biology
, Bd. 9, 1996, S.132
2 Ebd. S. 131
3 Ebd..
4 Ebd..
5 "Plucking the Feathered Dinosaur", Science, Bd. 278,
14. November 1997, S. 1229
6 Douglas Palmer, "Learning to Fly" (Buchbesprechung
von Alan Feduccias "The Origin of and Evolution of
Birds", Yale University Press, 1996), New Scientist,
Bd. 153, 1. März 1997, S. 44
7 Norman Macbeth, Darwin Retried: An Appeal to
Reason
, Boston, Gambit, 1971, S. 101

You're Reading a Free Preview

Descarga
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->