P. 1
Der Evolutionsschwindel

Der Evolutionsschwindel

|Views: 70|Likes:
Publicado porSam Batesman
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.
Für einige Leute hat die Evolutionstheorie, oder der Darwinismus, lediglich wissenschaftliche Bedeutung, ohne irgend einen direkten Bezug zu ihrem Alltag. Dies ist jedoch ein weitverbreitetes Missverständnis. Die Evolutionstheorie geht weit darüber hinaus, lediglich eine interne Angelegenheit der biologischen Wissenschaften zu sein; sie untermauert eine trügerische Philosophie, die eine große Menge von Menschen in ihren Bann gezogen hat: den Materialismus. Wir hoffen, dass ’Der Evolutionsschwindel’ für lange Zeit einen Beitrag zur Demolierung des materialistischen, darwinistischen Dogmas leisten wird, das die Menschheit seit dem 19. Jh. in die Irre geleitet hat, und dass es die Menschen zur Besinnung auf die fundamentalen Tatsachen unserer Existenz anregt, wie wir ins Dasein kamen, und was unsere Pflichten gegenüber unserem Schöpfer sind. Für jeden, der wissen will, wie das Leben auf der Erde entstand und wem die Menschheit ihre Existenz in Wirklichkeit verdankt, ist dieses Buch Pflichtlektüre.

More info:

Published by: Sam Batesman on Jan 31, 2010
Copyright:Attribution Non-commercial

Availability:

Read on Scribd mobile: iPhone, iPad and Android.
download as PDF, TXT or read online from Scribd
See more
See less

01/17/2013

pdf

text

original

Aufgrund der soweit erläuterten physischen Tatsachen, können wir

folgern, dass alles, was wir als "Materie" sehen, berühren, hören und was

Die wahre Essenz der Materie

253

DER EVOLUTIONSSCHWINDEL

wir als "die Welt" oder "das Universum" wahrnehmen, nichts anderes als

elektrische Impulse sind, die in unserem Gehirn vor sich gehen.

Jemand, der eine Frucht isst, hat es eigentlich nicht direkt mit der

Frucht selbst zu tun, sondern mit der Vorstellung derselben im Gehirn. Das

von ihm als "die Frucht" wahrgenommene Objekt, besteht tatsächlich nur

aus einem von elektrischen Impulsen geschaffenen Eindruck im Gehirn,

bezüglich der Form, des Geschmacks, Geruchs und der Oberflächen-

beschaffenheit der Frucht. Wenn der zum Gehirn führende Sehnerv plötz-

lich abgeschnitten würde, würde das Bild der Frucht sofort verschwinden.

Oder eine Unterbrechung des Nervs, der von den Sensoren in der Nase

zum Gehirn führt, ließe den Geruch vollständig verschwinden. In schlich-

ten Worten, die Frucht ist nichts anderes als die Übersetzung von elektri-

schen Impulsen durch das Gehirn.

Ein anderer, beachtenswerter Punkt ist das Entfernungsgefühl.

Entfernung, wie z.B. der Abstand zwischen Ihnen und diesem Buch, ist nur

ein Gefühl der Leere, welches im Gehirn erzeugt wird. Gegenstände, die in

der Sicht eines Menschen entfernt zu sein scheinen, sind ebenfalls in seinem

Gehirn vorhanden. Jemand, der z.B. die Sterne am Himmel betrachtet,

nimmt an, dass diese Millionen von Lichtjahren von ihm entfernt sind, doch

was er "sieht", sind die Sterne in seinem Inneren, d.h., im Sehzentrum sei-

nes Gehirns. Während Sie diese Zeilen lesen, befinden sie sich tatsächlich

nicht innerhalb des Raums, in dem Sie sich wähnen, sondern im Gegenteil,

der Raum ist in Ihnen. Die Ansicht unseres Körpers verursacht uns zu den-

ken, dass wir in ihm sind, doch wir sollten bedenken, dass auch unser
Körper ein Bild ist, das innerhalb unseres Gehirns gebildet wird.

Das Gleiche trifft für all unsere anderen Sinneswahrnehmungen zu:

Wenn wir zum Beispiel glauben, den Ton des Fernsehgerätes im

Nebenraum zu hören, erleben wir ihn tatsächlich in unserm Gehirn. Das

Hörerlebnis ist kein Beweis, dass es einen Raum nebenan gibt, noch dass

von einem Fernsehapparat in diesem Raum ein Geräusch kommt. Die

Stimme, die aus einer Entfernung von einigen Metern kommt, oder die

Stimme eines Menschen, der direkt neben uns steht, werden im

Hörzentrum unseres Gehirns, in einem Raum von einigen

Kubikzentimetern wahrgenommen. Außerhalb dieses Wahrnehmungszen-

254

trums gibt es kein Konzept von "rechts, links, vorne, hinten". Das heißt, der
Ton erreicht uns nicht von rechts, links oder aus der Luft: es gibt keine
Richtung, aus der er kommt
.
Bei den Gerüchen, die wir riechen, verhält es sich ebenso. Keiner
davon erreicht uns aus einer weiten Entfernung. Wir nehmen an, dass die
in unserem Geruchszentrum gebildeten Wahrnehmungen, die Gerüche der
Gegenstände in der Umgebung sind. Jedoch geradeso, wie das Bild einer
Rose sich im Sehzentrum entfaltet, so entsteht auch der Duft dieser Rose
innerhalb des Geruchszentrums. In der Außenwelt gibt es weder eine Rose
noch ihren Duft...

Die "Äußere Welt", die unsere Sinne uns darstellen, ist nichts anderes
als die Ganzheit der elektrischen Impulse, die gleichzeitig unser Gehirn
erreichen. Unser Gehirn interpretiert zeitlebens diese Impulse, und ohne
dies zu erkennen leben wir in der Illusion, dass diese Interpretationen die
tatsächlichen Originale der Materie sind, wie sie in der " Außenwelt" vor-
handen seien. Wir sind irregeführt, insofern wir die Materie selbst nie durch
unsere Sinne erreichen können.

Die wahre Essenz der Materie

255

Alle Bilder, die wir unser gan-

zes Leben lang sehen, werden

im Sehzentrum an der Hinter-

seite des Gehirns gebildet

und dieses Sehzentrum hat

eine Größe von nur einigen

Zentimetern. Ein Bild von ei-

nem kleinen Zimmer, oder ei-

ner breiten Landschaft pas-

st in diesen ganz kleinen

Raum hinein. Was wir also

sehen, ist nicht die tatsäch-

liche Größe, die draußen

herrscht, sondern die Grö-

ße, die von unserem Gehirn

wahrgenommen wird.

DER EVOLUTIONSSCHWINDEL

Überdies ist es wiederum unser Gehirn,
das die Impulse, die wir als die "Außenwelt"
ansehen, interpretiert und ihnen Bedeutung
zuteilt. Wenn wir z.B. unseren Hörsinn
betrachten, ist es unser Gehirn, welches die
Schallwellen in der "Außenwelt" in eine
Symphonie umwandelt. Das heißt, die
Musik ist eine Wahrnehmung, die unser
Gehirn bildet. In gleicher Weise, wenn wir
Farben sehen, treffen auf unser Auge nur
Lichtimpulse unterschiedlicher Wellenlän-
gen
. Was diese Impulse in Farben umwan-
delt, ist wiederum unser Gehirn. In der
"Außenwelt" gibt es keine Farben.
Weder
ist der Apfel rot, noch der Himmel blau,
noch sind die Bäume grün. Sie besitzen die-
se Farben nur deshalb, weil wir sie so wahr-
nehmen. "Die Gestalt der Außenwelt"
hängt vollständig vom Betrachter ab.

Selbst ein kleiner Fehler in der Retina
des Auges verursacht Farbenblindheit.
Einige Menschen nehmen die Farbe Blau als
Grün, einige Rot als Blau wahr und einige
nehmen alle Farben als unterschiedliche Grautöne wahr. Es ist dann nicht
mehr bedeutend, ob die Objekte der Umwelt farbig sind oder nicht.
Der berühmte Denker Berkeley bemerkt zu dieser Tatsache Folgendes:

Anfangs wurde angenommen, dassFarben, Gerücheusw. "tatsächlich exi-
stierten", doch später wurden solche Auffassungen abgelehnt, und es erwies
sich, dass diese nur in Bezug auf unsere Wahrnehmung existieren.202

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Grund, warum wir
Dinge farbig sehen nicht etwa ist, dass sie farbig wären, oder außerhalb von
uns eine unabhängige materielle Existenz hätten; es verhält sich vielmehr
so, dass alle Eigenschaften, die wir diesen Objekten zuschreiben in uns
selbst, und nicht in der äußeren Welt vorhanden sind.
Was bleibt aber dann von der "Außenwelt" übrig?...

256

Die Ergebnisse der modernen Phy-

sik zeigen, dass das Universum ei-

ne Ansammlung von Wahrneh-

mungen ist. Die folgende Frage er-

schien auf der Titelseite des be-

kannten amerikanischen Wissen-

schaftsmagazins New Scientist,

das sich in seiner Ausgabe vom

30. Januar 1999 mit dieser Thema-

tik beschäftigte: "Jenseits der

Wirklichkeit: Ist das Universum in

Wirklichkeit nur ein Streich unse-

rer Nerven und Materie nur ein

Schein?"

You're Reading a Free Preview

Descarga
scribd
/*********** DO NOT ALTER ANYTHING BELOW THIS LINE ! ************/ var s_code=s.t();if(s_code)document.write(s_code)//-->