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Der Widerlegte Darwinismus

Der Widerlegte Darwinismus

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Publicado porSam Batesman
"Wenn gezeigt werden könnte, dass irgendein komplexes Organ existiert hat, das nicht möglicherweise durch zahlreiche, aufeinander folgende kleine Veränderungen gebildet wurde, dann würde meine Theorie vollständig zusammenbrechen."

So schrieb Charles Darwin in "Der Ursprung der Arten", dem Buch, mit dem er seine Evolutionstheorie veröffentlichte. Diese Theorie wandte die materialistische Philosophie auf die Natur an, und sie forderte damit die bis dato herrschende Übereinkunft heraus, nach der alles Leben auf der Erde das Werk des Schöpfers war. Während der folgenden 150 Jahre glaubten viele Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinschaft, Darwin habe seine Aufgabe nahezu erfüllt. Heute jedoch demonstriert die Wissenschaft, dass sie sich irrten. Die Entdeckungen der vergangenen 20 Jahre haben die Basis der Theorie zerstört. Schlüsseldisziplinen der Wissenschaft, wie die Paläontologie, die Populationsgenetik, die vergleichende Anatomie und die Biophysik zeigen, dass Naturgesetze und Zufallseffekte, wie sie von der Theorie vorgeschlagen werden, den Ursprung des Lebens nicht erklären können. Das Leben erweist sich als unendlich komplizierter, als Darwin es sich zu seiner Zeit vorstellte – und lässt seine Theorie vollständig zusammenbrechen.
"Wenn gezeigt werden könnte, dass irgendein komplexes Organ existiert hat, das nicht möglicherweise durch zahlreiche, aufeinander folgende kleine Veränderungen gebildet wurde, dann würde meine Theorie vollständig zusammenbrechen."

So schrieb Charles Darwin in "Der Ursprung der Arten", dem Buch, mit dem er seine Evolutionstheorie veröffentlichte. Diese Theorie wandte die materialistische Philosophie auf die Natur an, und sie forderte damit die bis dato herrschende Übereinkunft heraus, nach der alles Leben auf der Erde das Werk des Schöpfers war. Während der folgenden 150 Jahre glaubten viele Mitglieder der wissenschaftlichen Gemeinschaft, Darwin habe seine Aufgabe nahezu erfüllt. Heute jedoch demonstriert die Wissenschaft, dass sie sich irrten. Die Entdeckungen der vergangenen 20 Jahre haben die Basis der Theorie zerstört. Schlüsseldisziplinen der Wissenschaft, wie die Paläontologie, die Populationsgenetik, die vergleichende Anatomie und die Biophysik zeigen, dass Naturgesetze und Zufallseffekte, wie sie von der Theorie vorgeschlagen werden, den Ursprung des Lebens nicht erklären können. Das Leben erweist sich als unendlich komplizierter, als Darwin es sich zu seiner Zeit vorstellte – und lässt seine Theorie vollständig zusammenbrechen.

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Zwei wichtige Punkte, auf denen evolutionistische Biologen herum-
reiten, wenn sie behaupten, Archäopteryxsei eine Übergangsform gewe-
sen, sind die Klauen an seinen Flügeln und ihre Zähne.
Es ist wahr, dass ArchäopteryxZähne und Klauen hatte, doch diese
Eigenschaften implizieren nicht automatisch eine Verwandtschaft mit
Reptilien. Im übrigen gibt es zwei heute lebende Vogelarten, Touraco und
Hoatzin, die über Klauen verfügen, mit denen sie sich an Zweigen fest-
halten. Diese Kreaturen sind Vögel und nichts anderes, sie haben keiner-
lei Reptilieneigenschaften. Daher ist es völlig haltlos, darauf zu bestehen,
Archäopteryxnur wegen seiner Klauen an den Flügeln als eine Über-
gangsform zu bezeichnen.
Auch die Zähne im Schnabel des Archäopteryximplizieren keines-
wegs, dass er eine Übergangsform ist. Evolutionisten liegen falsch, wenn
sie behaupten, diese Zähne seien charakteristisch für Reptilien, denn
Zähne sind kein typisches Merkmal für Reptilien. Manche heute lebenden
Reptilien haben Zähne, andere nicht. Archäopteryxist Außerdem nicht die
einzige Vogelart, die Zähne besaß. Es stimmt zwar, dass es heute keine
Vögel mit Zähnen mehr gibt, doch wenn wir den Fossilienbestand

Die wirkliche Naturgeschichte - II

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anschauen, sehen wir, dass zu Lebzeiten von Archäopteryxund danach -
sogar bis vor kurzem – eine ganze Gruppe verschiedener Vogelarten exi-
stiert hat, die Zähne aufwies.
Der wichtigste Punkt aber ist, dass die Zahnanatomie von
Archäopteryxund anderen "Zahnvögeln" völlig abweicht von der ihrer so
genannten Vorfahren, den Sauriern. Die bekannten Ornithologen L. D.
Martin, J. D. Stewart, und K. N. Whetstone beobachteten, dass
Archäopteryxund ähnliche Vögel ungezackte Zähne mit schmalen
Zahnhälsen und ausgedehnten Wurzeln haben. Die Zähne der theropodi-
schen Saurier hingegen, der angeblichen Vorfahren dieser Vögel, hatten
gezackte Zähne mit geraden Wurzeln.127

Die Forscher verglichen auch die
Fußknochen des Archäopteryx mit denen der Saurier und fanden keiner-
lei Ähnlichkeit zwischen ihnen.128
Studien von Anatomen wie S. Tarsitano, M.K. Hecht, und A.D.
Walker haben ergeben, dass manche Ähnlichkeiten, die John Ostrom und
andere bei den Gliedmassen von Archäopteryxund Sauriern gesehen
haben, in Wahrheit Fehlinterpretationen waren.129

Zum Beispiel analysier-
te A.D: Walker die Ohrregion von Archäopteryxund fand heraus, dass sie
derjenigen moderner Vögel sehr ähnlich ist.130
J. Richard Hinchliffe, vom Institut für biologische Wissenschaften an
der Universittät von Wales studierte die Anatomie von Vögeln und deren
angeblichen Vorfahren mit Hilfe moderner Isotopen-Techniken und ent-
deckte, dass Saurier an den Vorderpfoten die drei Finger I, II und III auf-
weisen, während es bei Vogelflügeln die II, III und IV sind. Dies stellt ein
großes Problem dar für die Befürworter der Archäopteryx-Saurier
Verbindung.131

Hinchliffe veröffentlichte seine Studien 1997 in Science, wo

er schrieb:

Zweifel an der Homologie zwischen theropodischen und Vogelfingern erin-

nern uns an einige der anderen Probleme der "Saurierursprungs"-

Hypothese. Es sind die folgenden: (i) Die viel kleineren (relativ zur

Körpergröße) theropodischen vorderen Gliedmassen im Vergleich zum

Archäopteryxflügel. Solch kleine Gliedmassen können nicht überzeugen als

Herkunft der Flugfähigkeit der relativ schweren Saurier. (ii) Die bei

Theropoden seltenen halbmondförmigen Handgelenkknochen, die nur bei

vier Arten bekannt sind (einschließlich dem Deinonychus). Die meisten

Theropoden haben relativ viele Handgelenk-Elemente, die schwer mit

DER WIDERLEGTE DARWINISMUS

114

denen von Archäopteryx zu homologisieren sind. (iii) Das Zeitparadoxon,

dass die meisten theropodischen Saurier und besonders die vogelähnlichen

Dromäosaurier erst sehr viel später im Fossilienbestand auftauchen als

Archäopteryx.

Wie Hinchliffe bemerkt, ist das Zeitparadoxon einer der Fakten, der
die evolutionistischen Behauptungen über Archäopteryxobsolet macht.
Der bereits im ersten Kapitel erwähnte amerikanische Molekularbiologe
Jonathan Wells schreibt in Ikonen der
Evolution dass Archäopteryx
zu einer
Ikone der Evolutionstheorie gemacht
worden ist, obwohl es klare Beweise
dafür gibt, dass er nicht der primitive
Vorfahr der Vögel ist. Wie soll dies auch
möglich sein, wenn theropodische
Saurier – die angeblichen Vorfahren –
jünger sind als Archäopteryx?
"Zweibeinige Reptilien, die auf dem
Boden umherliefen und noch andere
Eigenschaften hatten, die man von
einem Vorfahren des Archäopteryx
erwarten dürfte, erscheinen erst spä-
ter.132

All diese Erkenntnisse weisen dar-
auf hin, dass Archäopteryx keine Über-
gangsform war, sondern nur ein Vogel,
den man in die Kategorie "Zahnvögel"
einordnen muss. Dieses Tier mit theropodischen Sauriern in Verbindung
bringen zu wollen, ist völlig unsinnig. In einem Artikel überschrieben mit
"Der Untergang der Vögel sind Dinosaurier"Theorie schreibt der amerika-
nische Biologe Richard L. Deem über Archäopteryx und die Behauptung
der Vogel-Saurier Evolution:

Die Ergebnisse jüngerer Studien zeigen, dass die Pfoten der theropodischen

Saurier sich aus den Fingern I II und III herleiten, während sich die

Vogelflügel, obwohl sie strukturell ähnlich aussehen, sich aus den Fingern

II, III und IV herleiten... Es gibt noch weitere Probleme mit der "Vögel sind

Saurier" Theorie. Die theropodischen Vordergliedmassen sind wesentlich

Die wirkliche Naturgeschichte - II

115

Wie der Archäopteryxhat der
Vogel Opisthocomus hoazin, der
heute lebt, klauenähnliche Nägel
an den Flügeln.

kleiner (relativ zur Körpergröße) als die des Archäopteryx. Der kleine

Flügelvorläufer des Theropoden ist nicht sehr überzeugend, besonders

wenn man das hohe Gewicht dieser Saurier in Betracht zieht. Der großen

Mehrheit der Theropoden fehlt der halbmondförmige Handgelenkknochen

und sie haben eine hohe Zahl anderer Handgelenkelemente, die keine

Homologie mit den Archäopteryxknochen aufweisen. Außerdem tritt bei

fast allen Theropoden der Nerv V1 seitlich zusammen mit anderen Nerven

aus dem Schädelknochen aus, während er bei Vögeln durch eine eigene Öff-

nung aus der Vorderseite des Schädels austritt. Weiterhin gibt es das kleine

Problem, dass die große Mehrheit der Theropoden erst nach dem

Auftauchen von Archäopteryx erscheint.133

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