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Atlas Der Schöpfung - band 3

Atlas Der Schöpfung - band 3

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Dieses Buch präsentiert die wichtigsten Fakten und zeigt auf, wie die Darwinisten sich winden angesichts der Wahrheit. Sie werden sehen, dass dieser Betrug sich schon seit den Zeiten Charles Darwins, des Erfinders der Theorie, immer in einem Stadium des Zusammenbruchs befunden hat. Die Beispiele lebender Fossilien, die in diesem Buch gezeigt werden, sind nur ein kleiner Teil der Beweise, die den großen Betrug entlarven. Obwohl regelmäßig aus praktisch jeder geologischen Schicht weitere „lebende Fossilien“ ausgegraben werden, reicht schon ein einziges Exemplar, den Darwinismus zu widerlegen.
Dieses Buch präsentiert die wichtigsten Fakten und zeigt auf, wie die Darwinisten sich winden angesichts der Wahrheit. Sie werden sehen, dass dieser Betrug sich schon seit den Zeiten Charles Darwins, des Erfinders der Theorie, immer in einem Stadium des Zusammenbruchs befunden hat. Die Beispiele lebender Fossilien, die in diesem Buch gezeigt werden, sind nur ein kleiner Teil der Beweise, die den großen Betrug entlarven. Obwohl regelmäßig aus praktisch jeder geologischen Schicht weitere „lebende Fossilien“ ausgegraben werden, reicht schon ein einziges Exemplar, den Darwinismus zu widerlegen.

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01/17/2013

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Alter: 40 Millionen Jahre

Periode: Eozän

Ort: Shan Dong, China

Verfechter der Evolutionstheorie behaupten, dass Fische, die von den wirbellosen Tieren abstam-
men, sich später in Amphibien verwandelten, die in der Lage waren an Land zu leben. Doch wie
für alle anderen evolutionistischen Geschichten, gibt es auch für dieses Szenario keine Beweise.
Bisher wurde nicht ein einziges Fossil gefunden, das halb Fisch und halb Amphibie darstellt. Ganz
im Gegenteil, alle bis heute ausgegrabenen Fossilien beweisen, dass Fische immer Fische und
Amphibien immer Amphibien waren.

Das abgebildete, 40 Millionen Jahre alte Fossil eines Froschs ist mit den Fröschen von heute iden-
tisch. Das heißt, Frösche haben sich nicht entwickelt.

109

Adnan Oktar

110Atlas der Schöpfung, Band III

SALAMANDERLARVE

Alter: 290 Millionen Jahre

Periode: Perm

Ort: Rheinpfalz, Deutschland

Evolutionisten behaupten, Fische seien die Vorfahren von Amphibien wie dem Salamander, können
dafür aber keine Beweise liefern.

Darwinisten führen drei verschiedene Fischarten als mögliche Vorfahren der Amphibien an. Eines
dieser bekannten "lebenden Fossilien" ist der Quastenflosser (Coelacanth). Als jedoch 1938 ein leben-
des Exemplar im Indischen Ozean gefangen wurde, stellte sich schließlich heraus, dass alle evolution-
istischen Spekulationen über dieses Tier unzutreffend waren.

Die Rhipidista sind eine weitere Gruppe, deren Flossen über dickes Gewebe und Knochen verfügen,
wie es beim Quastenflosser der Fall ist. Diese Strukturen veranlassten Evolutionisten zu behaupten,
dass sich diese Flossen zu Beinen weiterentwickelt hätten. Tatsache ist jedoch, dass diese Strukturen
nicht die geringste Ähnlichkeit zu den Vorder- und Hinterbeinen von Landlebewesen aufweisen.

Laut Evolutionstheorie ist der dritte Kandidat für die Rolle des Vorfahren der Amphibien der
Lungenfisch. Zusätzlich zur Kiemenatmung ist dieser Fisch auch in der Lage, Luft an der Oberfläche
zu Atmen. Jedoch weist auch die Struktur der Lungen dieses Fisches keine Ähnlichkeit mit den
Lungen von Landlebewesen auf. Außerdem ist das Skelett des Fisches völlig anders aufgebaut als das
von Reptilien.

Egal welche Fischart Evolutionisten auch immer als angeblichen Vorfahren der Amphibien betra-
chten, eine Vielzahl an Veränderungen wären nötig, um diesen Fisch in eine Amphibie zu verwan-
deln. Deshalb müsste es eine enorme Anzahl an Übergangsformen zwischen den Beiden geben: Es
müsste also Millionen merkwürdig anmutender Kreaturen mit halb entwickelten Flossen und Beinen,
halb ausgebildeten Kiemen und Lungen oder mit nur teilweise entwickelten Nieren usw. gegeben
haben.

Bisher wurde jedoch noch nicht eine einzige dieser Übergangsformen entdeckt. Unter den unzähligen
existierenden Fossilien gibt es voll entwickelte Fische und voll entwickelte Amphibien, aber keine
Übergangsformen. Sogar Evolutionisten geben dies manchmal zu, obwohl es ihre Theorie widerlegt.

Harun Yahya

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