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Atlas Der Schopfung - Band 2

Atlas Der Schopfung - Band 2

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Publicado porSam Batesman
Der Fossilienbestand ist der vielleicht wichtigste Beweis, der die Behauptungen der Evolutionstheorie widerlegt. Fossilien offenbaren, dass die Lebensformen auf der Erde sich niemals auch nur im Geringsten verändert haben und dass sie sich nicht aufeinander aufbauend entwickelt haben. Bei der Untersuchung des Fossilienbestands erkennt man, dass alle Lebewesen noch heute genau dieselben sind, wie vor hunderten Millionen Jahren – anders gesagt, sie haben nie eine Evolution erlebt. Auch in ältesten vergangenen Zeiten tauchten die Lebensformen plötzlich mit allen komplexen Strukturen auf, mit den perfekten Eigenschaften, die ihre heutigen Artgenossen immer noch haben.

Das verweist auf eine unbestreitbare Tatsache: Lebewesen kamen nicht ins Dasein durch imaginäre Evolutionsprozesse. Alle Lebewesen, die je auf der Erde existiert haben, wurden von Gott erschaffen. Die Tatsache der Schöpfung wird auch enthüllt durch die Spuren, die diese perfekten Lebewesen hinterlassen haben.

Dieses Buch wird Ihnen nicht nur erklären, was Fossilien sind und wo und wie sie gefunden werden, sondern es liefert die genaue Untersuchung einer Vielzahl fossilisierter Lebewesen, Millionen Jahre alt, die noch immer in der Lage sind, zu erklären: „Wir haben nie eine Evolution durchlaufen, wir sind erschaffen worden.“ Die in diesem Buch besprochenen und illustrierten Fossilien sind nur einige von hunderten Millionen Exemplaren, die die Tatsache der Schöpfung beweisen. Doch selbst diese wenigen genügen, zu beweisen, dass die Evolutionstheorie ein ungeheurer Schwindel ist, die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft.

Der Fossilienbestand ist der vielleicht wichtigste Beweis, der die Behauptungen der Evolutionstheorie widerlegt. Fossilien offenbaren, dass die Lebensformen auf der Erde sich niemals auch nur im Geringsten verändert haben und dass sie sich nicht aufeinander aufbauend entwickelt haben. Bei der Untersuchung des Fossilienbestands erkennt man, dass alle Lebewesen noch heute genau dieselben sind, wie vor hunderten Millionen Jahren – anders gesagt, sie haben nie eine Evolution erlebt. Auch in ältesten vergangenen Zeiten tauchten die Lebensformen plötzlich mit allen komplexen Strukturen auf, mit den perfekten Eigenschaften, die ihre heutigen Artgenossen immer noch haben.

Das verweist auf eine unbestreitbare Tatsache: Lebewesen kamen nicht ins Dasein durch imaginäre Evolutionsprozesse. Alle Lebewesen, die je auf der Erde existiert haben, wurden von Gott erschaffen. Die Tatsache der Schöpfung wird auch enthüllt durch die Spuren, die diese perfekten Lebewesen hinterlassen haben.

Dieses Buch wird Ihnen nicht nur erklären, was Fossilien sind und wo und wie sie gefunden werden, sondern es liefert die genaue Untersuchung einer Vielzahl fossilisierter Lebewesen, Millionen Jahre alt, die noch immer in der Lage sind, zu erklären: „Wir haben nie eine Evolution durchlaufen, wir sind erschaffen worden.“ Die in diesem Buch besprochenen und illustrierten Fossilien sind nur einige von hunderten Millionen Exemplaren, die die Tatsache der Schöpfung beweisen. Doch selbst diese wenigen genügen, zu beweisen, dass die Evolutionstheorie ein ungeheurer Schwindel ist, die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft.

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Published by: Sam Batesman on Jan 27, 2010
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10/23/2011

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Alter: 45 Millionen Jahre

Epoche: Eozän

Fundort: Green River Formation, Wyoming, USA

Es ist wie das Zelkova serrata-Blatt gezahnt und in Japan, Korea, China und Taiwan heimisch. Es ge-
hört zu einem japanischen Laubbaum von 20 bis 35 m Höhe mit sehr breiten Blättern.

Wie alle anderen Pflanzen ist auch der Keaki seit dem Zeitpunkt an dem er zuerst aufgetreten ist, un-
verändert geblieben, und der Fossilienbestand belegt dies. Das abgebildete versteinerte Keaki-Blatt
ist 45 Millionen Jahre alt, aber mit heutigen Keaki-Blättern identisch.

269

Adnan Oktar

Harun Yahya

270Atlas der Schöpfung

(Band 2)

GINKGOBLATT

Alter: 50 Millionen Jahre

Epoche: Eozän

Fundort: Cache Creek Formation, British Columbia, Kanada

Empfindungslose Atome können nicht durch Zufall zusammentreffen und eine einzelne
Zelle des Ginkgoblattes bilden. Genau das behaupten jedoch die Darwinisten. Daher ver-
suchen sie nachzuweisen, dass Atomen dies gelungen sei, ohne ein Bewusstsein zu besit-
zen und daher suchen sie beständig nach Übergangsformen. Derartige Funde stehen je-
doch noch aus. Was sie jedoch immer wieder finden, sind lebende Fossilien.

Ein Beispiel ist das abgebildete 50 Millionen Jahre alte Ginkgoblatt.

Harun Yahya

271

Adnan Oktar

272Atlas der Schöpfung

(Band 2)

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