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Atlas Der Schopfung - Band 2

Atlas Der Schopfung - Band 2

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Publicado porSam Batesman
Der Fossilienbestand ist der vielleicht wichtigste Beweis, der die Behauptungen der Evolutionstheorie widerlegt. Fossilien offenbaren, dass die Lebensformen auf der Erde sich niemals auch nur im Geringsten verändert haben und dass sie sich nicht aufeinander aufbauend entwickelt haben. Bei der Untersuchung des Fossilienbestands erkennt man, dass alle Lebewesen noch heute genau dieselben sind, wie vor hunderten Millionen Jahren – anders gesagt, sie haben nie eine Evolution erlebt. Auch in ältesten vergangenen Zeiten tauchten die Lebensformen plötzlich mit allen komplexen Strukturen auf, mit den perfekten Eigenschaften, die ihre heutigen Artgenossen immer noch haben.

Das verweist auf eine unbestreitbare Tatsache: Lebewesen kamen nicht ins Dasein durch imaginäre Evolutionsprozesse. Alle Lebewesen, die je auf der Erde existiert haben, wurden von Gott erschaffen. Die Tatsache der Schöpfung wird auch enthüllt durch die Spuren, die diese perfekten Lebewesen hinterlassen haben.

Dieses Buch wird Ihnen nicht nur erklären, was Fossilien sind und wo und wie sie gefunden werden, sondern es liefert die genaue Untersuchung einer Vielzahl fossilisierter Lebewesen, Millionen Jahre alt, die noch immer in der Lage sind, zu erklären: „Wir haben nie eine Evolution durchlaufen, wir sind erschaffen worden.“ Die in diesem Buch besprochenen und illustrierten Fossilien sind nur einige von hunderten Millionen Exemplaren, die die Tatsache der Schöpfung beweisen. Doch selbst diese wenigen genügen, zu beweisen, dass die Evolutionstheorie ein ungeheurer Schwindel ist, die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft.

Der Fossilienbestand ist der vielleicht wichtigste Beweis, der die Behauptungen der Evolutionstheorie widerlegt. Fossilien offenbaren, dass die Lebensformen auf der Erde sich niemals auch nur im Geringsten verändert haben und dass sie sich nicht aufeinander aufbauend entwickelt haben. Bei der Untersuchung des Fossilienbestands erkennt man, dass alle Lebewesen noch heute genau dieselben sind, wie vor hunderten Millionen Jahren – anders gesagt, sie haben nie eine Evolution erlebt. Auch in ältesten vergangenen Zeiten tauchten die Lebensformen plötzlich mit allen komplexen Strukturen auf, mit den perfekten Eigenschaften, die ihre heutigen Artgenossen immer noch haben.

Das verweist auf eine unbestreitbare Tatsache: Lebewesen kamen nicht ins Dasein durch imaginäre Evolutionsprozesse. Alle Lebewesen, die je auf der Erde existiert haben, wurden von Gott erschaffen. Die Tatsache der Schöpfung wird auch enthüllt durch die Spuren, die diese perfekten Lebewesen hinterlassen haben.

Dieses Buch wird Ihnen nicht nur erklären, was Fossilien sind und wo und wie sie gefunden werden, sondern es liefert die genaue Untersuchung einer Vielzahl fossilisierter Lebewesen, Millionen Jahre alt, die noch immer in der Lage sind, zu erklären: „Wir haben nie eine Evolution durchlaufen, wir sind erschaffen worden.“ Die in diesem Buch besprochenen und illustrierten Fossilien sind nur einige von hunderten Millionen Exemplaren, die die Tatsache der Schöpfung beweisen. Doch selbst diese wenigen genügen, zu beweisen, dass die Evolutionstheorie ein ungeheurer Schwindel ist, die größte Täuschung in der Geschichte der Wissenschaft.

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Weil die die Evolutionstheorie befürworten-
den Wissenschaftler keine sie unterstützenden
Indizien finden konnten, suchen sie die
Lösung nun in utopischen Zeichnungen.

FFAALLSSCCHH

593

Adnan Oktar

Harun Yahya

Obwohl die Wurzeln der Evolutionstheorie bereits im alten Griechenland zu finden sind, zog sie erst

im 19. Jahrhundert die Aufmerksamkeit der wissenschaftlichen Welt auf sich. Die seinerzeit für am
gründlichsten gehaltene Beschreibung der Evolution gab Jean-Baptiste Lamarck in seiner
Philosophie über die Zoologieim Jahr 1809. Lamarck glaubte, alle lebenden Organismen seien mit einer vitalen
Kraft ausgestattet, die sie dazu treibe, sich zu größerer Komplexität zu entwickeln. Weiterhin war er der
Ansicht, Organismen könnten während ihrer eigenen Lebenszeit erworbene Eigenschaften an ihre
Nachkommen vererben. Als Begründung für diese Argumentation gab er das Beispiel
der Giraffe, deren langer Hals sich entwickelt haben sollte, als ein kurzhalsiger
Vorfahr begann, die Blätter von Bäumen zu fressen anstelle von Gras.
Dieses Evolutionsmodell von Lamarck wurde widerlegt mit der
Entdeckung der genetischen Vererbungsgesetze. Mitte des 20. Jahrhunderts
enthüllte die Entdeckung der DNS-Struktur, dass die Zellkerne lebender
Organismen besondere genetische Informationen besitzen und dass diese
Informationen durch erworbene Eigenschaften nicht verändert werden kön-
nen. Dies bedeutet, selbst wenn der Hals einer Giraffe sich während ihres
Lebens um einige Zentimeter verlängert, weil sie sich ständig nach den obe-
ren Zweigen der Bäume reckt, so wird ihr länger gewordener Hals nicht an
ihren Nachwuchs vererbt werden.
Die Lamarck'sche Ansicht war damit durch wissenschaftliche Entdeckungen
widerlegt und ging als eine unter vielen falschen Annahmen in die
Wissenschaftsgeschichte ein.
Doch die Evolutionstheorie, formuliert von einem anderen Naturwissenschaftler,
der 20 Jahre vor Lamarcks' Tod geboren wurde, sollte sich als einflussreicher erweisen.
Der Naturwissenschaftler war Charles Robert Darwin und die Theorie die er formulierte, wurde bekannt
unter dem Namen "Darwinismus".

Die Geburt des Darwinismus

Charles Darwin ging an Bord der H.M.S Beagle, die Ende 1831 im Auftrag der britischen Regierung zu
einer fünfjährigen Forschungsreise um die Welt aufbrach. Der junge Darwin war beeindruckt von der
Artenvielfalt der Tiere die er beobachtete, insbesondere von den verschiedenen Finken auf den Galapagos
Inseln. Darwin glaubte, die unterschiedlichen Schnäbel dieser Vögel seien das Ergebnis ihrer Anpassung an
unterschiedliche Lebensräume.
Nach seiner Reise begann Darwin, Viehmärkte in England zu besuchen. Er beobachtete, dass
Viehzüchter neue Züchtungen von Kühen hervorbrachten, indem sie Tiere mit unterschiedlichen
Eigenschaften miteinander paarten. Diese Erfahrung, kombiniert mit dem Wissen um die unterschiedlichen
Finkenarten der Galapagos Inseln, trug zur Formulierung seiner Theorie bei. 1859 veröffentlichte er seine

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