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Bettina Fahrenbach 55 – Liebesroman: Noch ein Vermächtnis

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Resumen

Als der alte Fahrenbach, der eine zunächst kleine Firma im Weinanbau und -vertrieb errichtet und im Laufe der Jahre zu einem bedeutenden Familienunternehmen erweitert hat, das Zeitliche segnet, hinterlässt er ein ziemlich seltsames Testament. Drei seiner Kinder scheinen Grund zur Freude zu haben, Frieder als neuer Firmenchef, Jörg als Schlossherr und Grit als Villenbesitzerin.

Während Bettina hinunter ins Dorf radelte, überschlugen sich ihre Gedanken.
Sie hatte zwar ganz cool gesagt, Leni möge diesen Anwaltsbrief mit zu sich nehmen, und sie würde sich ihn später abholen. Aber so cool war sie nicht. Sie war aufgeregt, und ihr Herz klopfte laut. Nun war der Brief eines Rechtsanwaltes nicht das, was die Welt zusammenbrechen ließ. In der Firma bekam sie ständig solche Post. Hier wurden ihr Insolvenzen von Kunden und Lieferanten angezeigt, da legte jemand per Anwalt Widerspruch gegen Mahnbescheide wegen offener Forderungen ein. Das alles tangierte sie überhaupt nicht.
Sie war aufgeregt, weil es ein Brief war, der nicht die Firma betraf, sondern an sie persönlich gerichtet war. Und privat bekam sie keine Briefe von Anwälten, und die, die sie in der Vergangenheit bekommen hatte, lösten noch jetzt ein Gefühl des Unbehagens in ihr aus. Diese Briefe waren allesamt von den Anwälten ihres Bruders Frieder gekommen und hatten nur ungerechtfertigte Bösartigkeiten beinhaltet.

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